Wer alte Bilder seines Wohnortes anschaut wird fast nichts erkennen, weil sich alles verändert hat.
Damals gab es keine Steinwüsten, Kilometerbauten, gigantische Hochhäuser.
Die Menschen kannten sich, grüßten sich, der Briefträger war immer der gleiche, er wusste wer krank ist und wem etwas fehlt.
Heute ist alles anonym. Man weiß nichts von seinen Nachbarn, will es auch nicht wissen, warum denn auch. Zumindest in den Metropolen.
Niemand merkt wenn es einem schlecht geht, gar wenn er dieses Leben verlässt.
Jedes Haus hat einen Eingang, aber was dahinter ist , sind Geheimnisse.
Jede Wohnung kann Geschichten erzählen. Von Freuden und auch Gewalt, von Alkohol, Sucht und Streit, aber auch von netten und hilfsbereiten Menschen. Manche erzählen Kriminalstories, von Untaten und Greueln.
Histörchen , die nur in den Geschichtsbüchern der einzelnen Menschen stehen, die nur wenige kennen.
Irgendwann werden die Häuser zerfallen sein, oder man lässt sie abreißen, um Neues zu bauen, und damit verschwindet das Vergangene um Neuem Platz zu machen.
Der Lauf der Zeit. Und nur wenige Geheimnisse werden irgendwann gelüftet.
Wer weiß denn schon, wer in seiner Wohnung gewohnt hat. Nur wenige.
Und in ein paar Jahrhunderten ist alles vorbei, das Leid, die Freuden und überhaupt das was da einmal war.
Ob die sogenannten Plagen tatsächlich solche sind, ist fraglich.
Die 10 biblischen Plagen, die Katastrophen die das Land Ägypten im 13.Jahrhundert v.Chr. heimsuchten. Blut im Wasser, Frösche, Stechmücken, Stechfliegen, Viehpest, schwarze Blattern, Hagel, Heuschrecken, Finsternis, Tod der Erstgeborenen.
Alles etwas , was beeinträchtigt, behelligt, quält, alles könnte auch heute sein.
Die Namen ändern sich, Epidemien wie Aids, Corona, Tsunami, Unwetter, Überschwemmungen.
Plage, eine schwerwiegende Last, eine übernatürliche Bestrafung, ein Schlag, Fluch, Heimsuchung.
Es gibt viele Arten, wie die Heuschreckenplage, Mückenplage, Insektenplage, die rattenplage, die der Schlangen, Schnecken oder Wildschweine.
All das, was in einer unangenehmen Menge und Art Leid bringt und das Leben erschwert.
Plagen gibt es seit es Menschen gibt, auch die Interpretationen warum eine solche kommt.
Die heutigen Plagen sehen anders aus.
Sie sind die Folgen des Klimawandels, die da sind, wir aber an diesem nicht schuldig sind, ihn aber in seinen Folgen abmindern könnten, es aber nicht tun.
Stattdessen vermüllen wir den Planeten, vergiften unser Trinkwasser, laufen Geld und Macht hinter her, haben immer noch Kriege und Konflikte, tun uns mit dem zwischenmenschlichem Frieden schwer, lieben da die Kleinkriege.
dabei könnten wir die Erde zu einem Paradies machen.
Wir können uns nicht einmal mit unseren Erdmitbewohnern verständigen, weil wir sie einfach für unintelligent erklären und nicht die Mühe machen ihre Sprache zu verstehen.
Biodiversion lässt sich nicht verhindern, alles wandert auf der Erde, Tiere, Pflanzen, Menschen,
dahin, wo die Lebensbedingungen besser sind.
Wir sind nicht alleine, im Universum vielleicht auch nicht.
Heute haben wir die technischen, organisatorischen Möglichkeiten allen Plagen entgegen zu treten,
aber wir pflegen lieber die Unwichtigkeiten und stilisieren diese zu dem Allerwichtigsten.
Und, das Ganze fängt schon in den Schulen an. Gendersprache, statt andere Sprachen zu lernen. Es gibt kein Fach, das heißt: Wie gestalte und plane ich mein Leben, wie kann man in Krisen überleben, was macht man, wenn man kein Strom hat.
Viele Menschen wären ohne Mobiltelefon hilflos, unmündig, eine neue Spezies von Analphabeten, weil sie nur SMS en können, noch nicht einmal eine Brief oder Postkarte schreiben können, geschweige normal miteinander kommunizieren, besonders dann , wenn soziale Medien dann ausfallen würden.
Eigentlich sind Cerealien Getreidekörner, Gräserkörner,
aber auch Frühstücksflocken.
Abgeleitet von dem Namen der römischen Göttin Ceres, der Göttin des Ackerbaus, für die einfachen Römer existentiell, weil sie für die Lebensmittel und Ernten zuständig war.
Das Fest ihr zu Ehren war das Cerealienfest. Ihre Haare waren blond wie die Ähren.
Heute ist schlichtweg Getreide damit gemeint.
Eine wichtige Zutat für Müsli.
Aber wer weiß schon außer den Lebensmittelchemikern was alles in den Müslizutaten drinnen ist.
Der Begriff Cerealien wird von den verschiedensten Herstellern von Müsli und Frühstücksprodukten verwendet.
Schimmelpilze, Acrylamid und Pestizide lassen viele dieser Produkte ungesund werden, krebserregend.
Aber das ist nur eine Seite, die andere steht nicht auf den Beschreibungen der Packungen, sondern kommt erst bei Laboruntersuchungen an das Tageslicht.
Es gibt Zutaten und Zutaten zu den Zutaten, Verarbeitungshilfsstoffe, E-Nummern, die man erst in einer Liste nachschauen muss und vieles was einfach nur kaschiert wird.
Die modernen Cerealien.
Eines der Probleme unserer Zeit ist, dass es vieles gibt, was wir nicht oder nur schwer entziffern können, zumindest nicht auf den ersten Blick.
Für den Einzelnen schwer bestimmbar was richtig. wahr , falsch ist.
Zu viel erscheint verschleiert, und wenn es mit Namen ist.
Die Körner, die das Leben ermöglichen sind heute zu vielfältig,
und man muss sich da seine eigenen Cerealien zusammen stellen.
Manches ist exotisch, so, wie in dem Wort Cerealien auch Alien steckt
Schwäbisch. eine Erweiterung der Interjektion ” so “
“Es geht doch, jetzt kommen wir zur Sache,
jetzt geht es los, wir reden Klartext.”
Manchmal auch ” jetzt haben wir es geschafft”,
oder ” das ist das eine, und jetzt sagen wir erst einmal allen Grüss Gott”.
Die alemannische Alternative, das ” Jetzetle” drückt das ” so jetzt fangen wir an” aus.
Jetzetle ist das, was man sich in der Politik wünscht.
Kein ja, vielleicht, keiner mit dem Namen “Ungefähr”, nicht fassbar, elegant sich an die jeweilige Volksmeinung anpassend, Wählerstimmen orientiert.
Aber es sind nicht die Politiker, es sind wir.
Jetzetle und sodele bedeutet anpacken, vor der eigenen Haustüre kehren.
Wer die Klimafolgen ändern und abmindern möchte , muss seine Essensgewohnheit ändern um der Massentierhaltung entgegen zu treten, Bäume pflanzen, seinen Balkon mit Kohlendioxyd Umwandlern bepflanzen.
Weniger fossile Energieträger verwenden, bescheidener werden, den eigenen Konsum reduzieren, weg von der Überflussgesellschaft in ein normales Miteinander, nicht gegen einander
Wer Gewalt verabscheut, muss dieser mit den legalen Möglichkeiten und Zivilcourage entgegen treten.
Wer mehr Soziales möchte , muss da auch selbst aktiv sein.
Diese aktive Handlungsorientierung sollte sich wie eine Richtschnur durch alle Lebensbereiche bewegen.
Für eine lebenswerte , für alle bessere Zukunft,
Aber da müssen alle mitmachen und nicht denken:
” das sollen die anderen machen, ich möchte nur die Vorteile”
” No power, no pommes frites” , wo kein Strom ist, kann nichts warm gemacht werden.
Uns geht es ja nicht anders.
Energie hat viele Formen, manche spürt man nur, aber sieht sie nicht.
Radioaktives, Gas, Magnetismus, seine Ausstrahlung, Karma.
Manche kosten Geld, andere nichts.
Aber wir haben zum Glück eine dauernde kostenlose Kraftquelle, die Sonne.
Aber von Nichts kommt nichts.
Die Energiequellen können nicht unterschiedlicher sein.
Wasserstoff, Atomenergie, die einfachen Nahrungsmittel, Mineralien, die Sonne, der Wind, Wind und Wasser, die Gezeiten.
Wir differenzieren, sagen Bio-Energie, aber eigentlich ist fast alles Bioenergie, es kommt von unserem Planeten, wir haben es nur etwas modifiziert, umgewandelt.
Wir merken erst dann, wenn etwas fehlt, was wir eigentlich alles haben, und, das im Überfluss.
Viele Quellen haben wir noch nicht erforscht, auch nicht entdeckt; ein Privileg der Zukunft all das “Nichtwissen” in “Wissen” umzuwandeln.
Erneuerbar, regenerativ, anders als fossile und nukleare Brennstoffe, Fusionen und Spaltungen, Geothermie, Biomasse aus unseren Abfällen.
Einige Energiequellen werden zu Ende gehen und wir müssen rechtzeitig Alternativen suchen. Öl, Kohle, Gas sind zu schade um in die Luft zu verblasen. Sie sind besser geeignet für Medikamente und vieles mehr, als nur zu verbrennen.
In allem stehen wir erst am Anfang.
Der Traum unerschöpflicher Energiequellen ist nicht zu Ende.
Manche Quellen sind endlich, aber alle Energie geht nicht verloren , sie wird nur umgewandelt.
Alles was auf der Erde ist, bleibt auf, es sei wir schicken es in den Weltraum.
Energie ist Leben und wir sind ein Teil des schier unendlichen Kreislaufs.
Unser Umdenken zu Alternativen beginnt erst sehr spät.
Seit mehr als 5000 Jahren wird Bewegungsenergie in mechanische umgesetzt, Säge-Mahlwerke, Windmühlen zu betreiben.
In der Antike wurden Geothermen verwendet um Badehäuser zu betreiben.
Thermische Energie aus einer Nickel-Wasserstoff Reaktion,
Nur scheinen wir davon vieles vergessen zu haben, weil wir uns lieber mit den Belanglosigkeiten und überflüssigen Querelen des täglichen Lebens auseinander zu setzen.
Kriege und Konflikte verbrauchen unnötig Energie.
Statt dessen sollten wir uns auf die Entwicklung neuer Technologien konzentrieren, und die Lebensbedingungen der Menschen und nachhaltig zu verbessern.
Um unsere eigene Energie auf zu tanken, nutzen wir Techniken, wie Qi Gong, Meditation, Reiki.
In einer hektischen Zeit ist es wichtig sich auch auf sich selbst zu besinnen, sich die Chance zu geben zu regenerieren.
Das alltägliche Leben, so hat man das Gefühl, saugt einem seine Energie ab, man ist nicht mehr richtig im Lot.
Ausgepowered, leer gepumpt, nur noch funktionierend.
Aber jede Batterie muss irgendwann aufgeladen werden.
Manche manövrieren sich selbst in eine Zwickmühle.
Man muss dann mit dem Gesagten, oder dem was getan wurde, leben, das bedeutet die Folgen ausbaden.
Manchmal eine an die falsche Adresse geratene SMS, ein Gespräch das belauscht wurde, jemand, der einem zum faschen Zeitpunkt am falschen Platz gesehen hatte.
Das alles ist aber nur das, was an die Oberfläche des Geschehens drang.
Der Grund liegt ja in der Denkweise der Verursacher,
und das ist was nachdenklich macht.
Es wird nur rechtfertigend auf einem Satz herumgeritten, aber das ” nur” wird über betont.
In der Politik oder bei sogenannten VIPS nicht selten.
Eine Misslichkeit, Kalamität, Krise.
Alles oft zusammen.
Peinlichkeiten, die viele Gemüter erregen.
Irgendwann folgt ein ” Schluss mit lustig”, ein ins Schwitzen kommen.
Oft ist es leider so, dass andere das ausbaden müssen, nicht die Verursacher.
Die reden sich heraus. ” War ja gar nicht so gemeint”
Den wirklichen Opfern hilft man weniger als den Tätern.