wie ein Fisch im Strom der Gezeiten

Die Zeit vergeht, eh man sich versieht hat sich alles geändert.

Die Strömungen wechseln,

die Temperatur wechselt,

das über und unter dem Wasser.

Vieles wird zugemüllt, mit den Dingen, die nichts mit Wasser zu tun haben, nicht wie mit den Schiffwracks, die vielen Fischen und Lebewesen ein neues Zuhause geben,

im Gegenteil,

Stoffe, die Ihnen die Luft nehmen, den Magen verschließen.

Im Wasser schwimmt alles, nur wenige gegen den Strom.

Man könnte sich auch seichtere Buchten suchen, die Flussläufe hochschwimmen, wie die Aale und Lachse, wenn sie zu ihren Laichplätzen schwimmen.

Gezeiten, der Wechsel von Ebbe und Flut. Die Zeit bleibt nicht stehen, so wie sie bei den zum Verkauf ausgelegten Uhren, 10 nach 10. Den Zeiger kann man anhalten, nicht die Zeit.

Und in der Zeit, die einem bleibt, die man hat, muss man das, was man kann, nutzen.

Aber ein Treiben im Strom widerspricht der Individualität.

Man hat sie nur noch im Unterbewusstsein und in sich, nicht erkennbar. man ist Teil der Masse, ein kleines Element in der Strömung des Lebens.

Die Zeiten ändern sich, nicht die Gezeiten.

Aber jeder Strom hat irgendwo ein Ufer, eine Insel, eine Brücke, eine Nische, in die man schwimmen kann.

Alles ist nicht nur eine Frage der Zeit, sondern dessen, was man wirklich will.

Aber um das zu wissen , muss man es auch erkennen und erfahren

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Strom der Gezeiten

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der weiße Hirsch

Der bunte Papagei oder Vogel, der Albino.

Viele Namen für etwas außerhalb der Norm.

Der weiße Hirsch, in der Mythologie das Reittier der Anderswelt, hat bis heute eine magische Anziehungskraft.

Es gibt nicht so viele Hirsche die weiß sind, auch überhaupt Tiere.

Weiße Wölfe, der weiße Löwe, Schneehasen, Papageien.

Bei Menschen sind es ungewöhnliche, manchmal bizarre, merkwürdig schrille.

Wie die Frau, die auf dem Fahrrad sitzend, extrem bunt angezogen, laut singend durch die Straßen fährt und alle, wenn sie sich nähert, peinlich schauen, dass dies keiner sieht.

Sie hat Mystisches an sich, und diejenigen sie kennen wissen, dass sie vorhersagen kann, aus der Hand liest und auch heilen kann, nur nicht sich selbst und ihre Angehörigen.

Die Frau, die in der Fußgängerzone sitzt, bei Regen und Sonne, und jeder der vorbei geht, denkt sie sei eine einfache, vielleicht sogar unrein und übel riechende Pennerin. Sie sitzt da strickt und beobachtet.

Wer mit ihr spricht stellt fest, dass es eine hochintelligente und gebildete Frau ist, mit ganz klarem , vornehmen Blick, die einfach ausgestiegen ist , und in ihrer Heimat, dem Iran, junge Frauen, die verfolgt werden , unterstützt.

Der Penner, der vor dem Bahnhof sitzt, ungepflegt, unrasiert, schmuddelige Kleidung. Keiner weiß, dass er einmal ein bekannter Rechtsanwalt war.

Das Schicksal ging seinen Weg.

Wir urteilen zu oft oberflächlich, und man ertappt sich selbst dabei.

Schrill aussehende Menschen, seltsame und skurrile Typen, Sonderlinge, Wunderlinge, verrückte, vielleicht Paradiesvögel, werden abgetan, haben im Normalgefüge keinen Platz, meinen manche.

Es gibt eine große Bandbreite an Bezeichnungen, wie auch das verrückte Huhn, der schräge Vogel, der Freak.

Es ist für Menschen, die eben anders sind, nicht immer leicht. In manchen Phasen der Geschichte hat man sie eliminiert, oder einfach ausgeklammert.

Menschen mit Behinderungen werden oft genug benachteiligt, wollen aber selbst ganz normal wahr genommen werden, aber wir sind davon noch weit weg.

Wir wissen nicht, was in ihnen vor sich geht.

Würde man reflektieren, wie stark diese Menschen eigentlich sind, wie gelassen sie oft ihr Schicksal annehmen, wäre man eher kleinlaut.

Es ist schwer zu lernen, dass in unserer optischen und verhaltensbezogenen ungleichen Welt alle nach den Gesetzen gleiche Rechte haben, und dazu gehört auch das exzentrisch zu sein, exotisch oder völlig verspießt auszusehen.

Niemand hat das Recht anderen klar zu machen wie sie aussehen sollen, denn dies könnte man umdrehen. Paradiesvögel können auch nicht verlangen, daß alle bunt umher laufen.

Es ist das schöne in der Welt, dass es in fast allem eine Vielfalt gibt.

Und, ohne manche exotischen Dinge wäre die Erde sehr viel trister.

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Der weiße Hirsch

Original

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Die Kandidaten

Da stehen sie schön aufgereiht,

oder ihre Konterfeis mit schlauen Sprüchen sind auf den Plakaten, die manchmal dicht an dicht aufgeklebt sind.

Alle sind sich dabei so nah wie nie im Leben.

Was bei den Rechten steht, war vor ein paar Jahren das Motto der Konservativen und das der ausgleichenden Mitte ist ganz brav, so wie immer. Andere wiederholen die gleichen Thesen , auch wie immer.

Nichts Neues, nur die Gesichter sind ausgetauscht, eben die Kandidaten.

Jeder gibt vor die Ideallösung zu sein.

Man fragt sich, warum schreiben manche etwas, was sie doch die ganze Zeit schon hätten tun können.

Es wird vieles versprochen, auch das, wovon man weiß, daß es nie realisiert werden kann, aber,

man kann es ja versuchen.

Wie versprochen, so gebrochen.

Der Jahrmarkt der Eitelkeit lässt nichts unversucht.

Man möchte etwas werden, bewirbt sich oder wird beworben, aufgestellt, quotiert oder wie auch immer.

Man wird ein Anwärter. Das Lateinische Wort ” candidatus”, abgeleitet von der “toga candidatus”, dem glänzend weißen Gewand, dass die Anwärter in Rom tragen mussten.

Während eines Wahlkampfes mussten die Kandidaten alle Besonderheiten an der Toga weglassen, um die Chancengleichheit zu wahren.

Oft haben die Kandidaten heute Makel, die Stimmen kosten, die ein Grund wären , keine weisse Toga oder heute weiße Weste zu tragen.

Aber man denkt, was schert der Schnee von gestern, wenn es heute ist.

Die Menschen haben ein gutes Kurzzeitgedächtnis, und, da das meiste Gemachte, Geäußerte eh nicht nachhaltig ist, und die Menge der täglichen Eindrücke das Vergessen verstärkt, erinnert man sich nicht mehr daran.

Neues überschreibt die Geschichte.

Kandidaten haben nichts mit Candy oder “can” zu tun, auch die zweite Silbe “dat” hat nichts mit Datum zu tun, obwohl es für Kandidaten immer einen wichtigen , entscheidenden Zeitpunkt gibt.

Kandidatin, wie in dem Buch von Constanze Schreiber oder der Kandidat im Film von Kasper Barfoed.

Entscheidende Fragen sind nach den Unterschieden zwischen Kandidaten.

Aber wer kann schon zwischen Sein und Schein unterscheiden.

Worte sind oft nur Worthülsen, Versprechungen nur Meinungsäußerungen, die später von der Zeit eingeholt werden.

Die Summe nicht eingehaltener Wahlversprechen dürfte nicht zählbar sein, so viele. Aber trotzdem muss man sich entscheiden.

Vielleicht wäre eine bessere Lösung jeden Posten,

für den Kandidaten da sind, doppelt zu besetzen, das Gehalt müssten sie sich teilen, die Arbeit aufgeteilt werden nach geraden und ungeraden Jahren, so, wie es die freie Reichsstadt Überlingen im Mittelalter gemacht hatte.

Es gäbe halt keinen Verlierer, sondern nur Gewinner, und, durch die gegenseitigen Kontrollen wäre auch der Wählende der Gewinner.

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Kandidaten

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Schmollende

Schmollen, das durch Kränkung verursachte Schweigen.

Betroffen sein, sich beleidigt zurückziehend, in sein mentales Schneckenhaus.

Manchmal sagt man einfach nichts, weil eine Situation nicht eskalieren soll. Man will kein falsches Wort riskieren.

Schweigen ist weder eine Antwort noch eine Zustimmung, aber der Schmollende schweigt gerne.

Intransitiv.

Artikulation seines Unmutes und verziehen des Mundes.

Es erinnert an die junge Adlige Hadwig aus Bayern, die als 14.Jährige an einen künftigen byzantinischen Herrscher verheiratet werden sollte und dies nicht mochte. Der Maler , den dieser nach Bayern schickte sollte sie Malen, aber sie verzog nur das Gesicht und schnitt Grimassen.

Sie hatte Erfolg, die Hochzeit fand nicht statt.

Es gibt zahlreiche Wortverbindungen, wie der als positiv und anziehend betrachtete Schmollmund, es gibt aber auch Schmollecken-und winkel.

Französich “bouder”, italienisch ” immusonirso”

Schmollen hilft sich vor unliebsamen Meinungen zu schützen.

Philosophen meinen, daß wir ein Zeitalter der Empfindsamkeiten haben, gerade die Generation Y.

Es wird eine Gendersprache eingeführt, Lateinische Wort werden zum Tabu stilisiert, Meinungen absolut postuliert und bei Nichtbefolgen wird mit Intoleranz, Konfliktunfähigkeit, schnell verletzt reagiert.

In sozialen Netzwerken wird gefolgt, geliket und kommentiert.

Passt das Ergebnis nicht, ist man beleidigt, schmollt, zig Symbole werden verwendet, dieses auszudrücken.

Allein eine andere Weltansicht zu vertreten ist ein Schmollgrund, der mit Snooze stumm schalten, blockieren oder entrüsten geahndet wird.

Schmollen war früher bei Kindern zu finden, wenn sie etwas nicht bekamen,

heute ist es die unfreiwillige Mischung aus unterdrückter Wut und stillschweigender Kommunikationsverweigerung. ((Jörg Bernardy, Mann, Frau, Mensch, Hamburg 2018)

Vielleicht sollte man einfach mit einem Lächeln, einem Smiley reagieren.

Das Leben geht weiter.

Meinungen kommen und gehen, und damit auch die Akteure des Schmollens.

Schmollen

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wenn alles fließt

Alles fließt, nichts bleibt still stehen.

Das Wasser sucht sich seinen Weg, und dies seit Jahrtausenden.

Nur weniges stellt sich dem Wasser entgegen,

so, wie ein Fels, eine Böschung.

Sogar die Steine im Bett eines Baches müssen sich vom Wasser treiben lassen.

Die Millionen Wassertropfen nehmen alles mit, was sich auf ihrem Weg befindet und leicht ist.

Flüsse haben im Lauf der Zeit oft ihr Bett gewechselt und ganze menschliche Kulturen zum Fall gebracht,

so, wie die Burg der Winde am Fluss Amur, oder das Bett des Rheins.

Oft ist alles friedlich, rauscht, plätschert vor sich hin, und auf einmal kann das friedliche Bett des Bachs zum reißenden Ungetüm werden.

Es ist aber immer das gleiche, der Kreislauf der Erde hat viele Wiederholungen,

nur die Akteure sind andere .

Und immer fließt das Wasser vor sich hin, um irgendwann im Ozean zu landen und dann wieder aufzusteigen und als weggetriebene Wolken wieder abzuregnen und sich in einem Bach zu vereinigen.

Nichts ist für die Ewigkeit gemacht, nichts ist immer statisch, alles bewegt sich.

Geschichte

Das Sammelsurium des Lebens,

Erlebtes, Vergangenes, schon mal gehört.

Im Laufe seines Lebens kommt vieles zusammen.

Man hebt etwas auf, kann sich nicht davon trennen,

manchmal macht man eine Gratwanderung zwischen Ordnung haben wollen,

und das irgendwie nicht hinbekommen.

Vielleicht etwas Nostalgie, Trennschmerz.

Jedes Ding und Etwas erzählt Geschichten.

Ein kleines Spielzeugauto, als man Kind war, dann taucht der alte Teddy auf,

Bilder aus allen Phasen des Lebens, die man irgendwann nur noch lose und nicht in Alben hatte, dann als DIA, und später digital auf irgendwelchen Datenträgern, Chips und anderem.

Das sind aber nur die gesammelten vielen Erinnerungsfotos.

Dann entdeckt man in den Hinterlassenschaften der Eltern und Großeltern deren Fotos.

Dazu Video, Clips, Kassetten, CD, nicht vergessen alle erhaltenen Briefe, Postkarten.

Aber nicht alle Geschichten schreiben Geschichte; das machen nur wenige Erlebnisse.

Solche die fundamental sind.

Was ist mit den Erinnerungen, zumeist abgelegt, aber bei entsprechenden Assoziationen leicht abrufbar.

Geschichte sind auch die Footprints des Lebens.

An vielen Stellen hat man Spuren hinterlassen, und wenn es Negative sind.

Jeder hat seine Geschichte und macht Geschichte, hat seine ureigenen Epochen, Stationen des Seins, alle, die das Leben schreibt.

Zumeist ist sie nicht langweilig, eher spannend, noch mehr, wenn man in die nicht geschriebenen und als Artefakten gelagerten Geschichten eintauchen kann, wie seine eigene DNA.

Auf einmal stellt man fest, wo die eigenen Wurzeln sind. Die Reise in die Geschichte des eigenen” Ichs ” kann klärend und verunsichernd sein, aber auch Hinweise auf die Zukunft geben.

Alles momentan Erlebte ist im Augenblick des Geschehens “Geschichte”; es war und ist Vergangenheit.

Nur wir können mental den Bogen zwischen Vergangenheit und Zukunft spannen.

Irgendann werden wir selbst überhaupt zu Geschichte, der die zwischendrin ist.

Wenn unsere Urgrosseltern, die wir vielleicht kennen lernen konnten im späten 19.Jahrhundert geboren sind, und unsere Urenkel, die wir vielleicht auch noch erleben dürfen mit ihrer Lebenszeit in das 22.Jahrhundert reichen,

lässt dies die Tragweite erkennen.

Geschichte ist nicht einfach nur vorübergehend.

Es liegt aber an uns, wie nachhaltig alles sein wird, die Geschichte der andauernden Veränderungen.

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Geschichte

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erahnen

hphsblog's avatarHPH s Blog

Ahnungen, etwas erahnen, fühlen, dass etwas eintreten wird, was man nicht klar definieren kann.

So etwas, wie der 6. oder 7.e Sinn, das Bauchgefühl, Vermutungen.

Es ist kein Vorherwissen, Vorhersage, eher nur eine Befürchtung ohne Gewissheit.

Vielleicht nur ein dunkles, unklares Gefühl, düster, bedrohlich.

In der extremsten Art, die Todesahnung oder Vorahnungen von kommenden bedrohlichen Szenarien.

Das Gegenteil wäre ahnungslos. Das geht aber noch einen Schritt weiter.

Ahnungslos ist wer völlig unbedarft in eine Situation kommt, überrascht wird, auf dem kalten Fuß oder linken Bein erwischt wird.

Auch Menschen, die gar nicht merken , welche Intrigen hinter ihrem Rücken statt finden.

Manche haben keinen blassen Schimmer von etwas, keine Ahnung, Wissen, Kenntnis, wie auch immer.

” Mann, der hat ja keine Ahnung von Tuten und Blasen”

Ahnung hat auch eine andere Bedeutung.

Jemand hat Ahnung von etwas, Kompetenz, weiß von was er spricht, kennt sich aus.

Leider geht es in…

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gescannt

Wo gibt es einen Ort, wo nicht gescannt wird, wo die eigenen Daten nicht erfasst werden.

Ohne App geht fast nicht mehr. Würde man alle Apps , die einem angeprießen werden, auf sein Mobiltelefon laden, wäre dieses wahrscheinlich lahm gelegt.

Was wäre, wenn wir totalen Stromausfall über mehrere Monate hätten, kein Öl mehr für Notstromaggregate, keine Batterien aufladen könnten?

Kein Internet, keine Mobiltelefon Kommunikation, keine Telefon, kein Betrieb moderner Hauselektronik, keine Alexa oder Siri, keine E-Autos.

Manche der Schulkinder können schon gar nicht mehr mit der Hand schreiben, weder Brief noch Postkarte. Geschriebene Briefe sind schon Geschichte

Nur alles digital, getippt,

Statt Gefühle , Smileys , statt ein Passbild einen Avatar.

In den Supermärkten würden die Kassen nicht mehr gehen, da die Preise mit Barcode oder QR Code zu lesen, und nur selten numerisch gekennzeichnet sind,

somit wäre der Verkauf von Waren schwierig.

Da in der modernen Wegwerfgesellschaft nichts oder nur selten etwas repariert wird, der Stundenlohn für die Reparatur wäre fast so teuer wie der Neukauf, und die wenigsten können selbst etwas reparieren,

würden viele geliebte elektronische Geräte ausfallen, inclusive PC.

Wie kommunizieren, wenn man dies nur mit SMS , oder Social Media gemacht und gelernt hat und die auf einmal wegfallen?

In der Schule wird alles auf Digitalisierung gesetzt, in dem Fall Blackout bliebe davon nichts übrig.

Das wichtigste Thema das man lernen sollte, nämlich wie geht man mit seinem Leben um, wie macht man eine Gesamtlebensplanung, welche Talente hat man, wie könnte man sich alternativ ernähren, wird nicht gelehrt.

Was an sogenannten Unkräutern könnte man essen, so, wie den Löwenzahn, Brennnessel und viele andere, all das lernt man nicht.

Nur wenige haben auf ihren Balkon oder im Garten die gängigen Kräuter stehen, pflanzen Salat oder Gemüse an?

Die Antwort auf einen Black Out wäre ein tiefer ” Schock”, gefolgt von einer Hilflosigkeit.

In den Lernzielen der Schulen muss das Einfachste beschrieben und danach gelehrt werden.

Was benötigt man zum Leben.

Die Konsum-und Wegwerfgesellschaft lässt das Wissen über all das zum vergessenen Wissen werden.

Die Menschheitsgeschichte hat genügend Beispiele wie Hochkulturen und Wissen verschwand.

Nach dem Ende des Römischen Reiches benötigte man mehr als Tausend Jahre um den gleichen Lebensstandart wieder zu haben.

Was nützt es , wenn man Genderterminologien genau kennt, Rassismusdebatten führen kann, die gar nicht notwendig sind, weil wir alle irgendwie Migranten sind und, zumindest unsere Vorfahren, nicht von dem Kontinent stammen, auf dem wir leben, aber nicht weiß, wie man ohne Hilfsmittel ein Feuer anzündet, oder welche Heilpflanzen es gibt.

Man nutzt Mobiltelefone, diskutiert über Klimarettung, das man gar nicht retten kann, nur die Folgen mindern, aber konsumiert frisch und fröhlich, denkt nicht nach, von wo und wie etwas her kommt,

und was damit zusammenhängt.

Kinder in den schlimmsten Slums in Afrika, basteln sich aus altem Schrott Autos, Spielsachen, aus Autoreifen werden Schuhe gemacht, während man bei uns das Taschengeld einklagen kann und einfach nur in Geschäft geht und sich neues kauft, das alte entsorgt.

Scannen kommt von dem Wort “scan” untersuchen, abtasten, rastern. Und genau diese Fähigkeit sollte man selbst auch lernen. Kreativ sich ein Radiogerät bauen, einen Sender-und Empfänger.

Die Kinder der 50er und 60er Jahren konnten dieses noch

Da wir alles digitalisiert haben wird alles unnötig komplizierter, statt einfacher.

Ein Auto des 21.Jahrhunderts kann man nicht mehr selbst reparieren, auch der Kfz Mechaniker nicht; er benötigt ein Gerät zum Auslesen der Daten und Fehler.

Der blinde Konsum wird nicht endlos weiter gehen können, ohne das die modernen Gesellschaften immer störungsanfälliger werden.

Die Lösung wäre in allem “Zurück zu den Wurzeln”, zum Selber machen und gestalten, das Schaffen einer neuen Graswurzelbewegung als Alternative zur Digitalisierten Wegwerfgesellschaft.

gescannt

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Der Streit der Jahreszeiten

Die Jahreszeiten streiten sich.

Wer ist die Schönste im ganzen Land.

Der Winter hat die schönsten Schnee und Eiskristalle.

Die Menschen können Eislaufen, Skifahren.

Das Frühjahr lässt alles sprießen und ergrünen.

Man kann wieder in die Natur, Wandern, Laufen.

Im Sommer blüht und strahlt alles. Viele haben Badefreuden, Urlaubszeit, Sommer Sonne, Sonnenschein.

Der Herbst sagt, Erntezeit. Ich habe die schönsten Farben.

Und,

der Weise sagt:

Streitet Euch nicht, ihr kommt alle immer wieder dran.

erahnen

Ahnungen, etwas erahnen, fühlen, dass etwas eintreten wird, was man nicht klar definieren kann.

So etwas, wie der 6. oder 7.e Sinn, das Bauchgefühl, Vermutungen.

Es ist kein Vorherwissen, Vorhersage, eher nur eine Befürchtung ohne Gewissheit.

Vielleicht nur ein dunkles, unklares Gefühl, düster, bedrohlich.

In der extremsten Art, die Todesahnung oder Vorahnungen von kommenden bedrohlichen Szenarien.

Das Gegenteil wäre ahnungslos. Das geht aber noch einen Schritt weiter.

Ahnungslos ist wer völlig unbedarft in eine Situation kommt, überrascht wird, auf dem kalten Fuß oder linken Bein erwischt wird.

Auch Menschen, die gar nicht merken , welche Intrigen hinter ihrem Rücken statt finden.

Manche haben keinen blassen Schimmer von etwas, keine Ahnung, Wissen, Kenntnis, wie auch immer.

” Mann, der hat ja keine Ahnung von Tuten und Blasen”

Ahnung hat auch eine andere Bedeutung.

Jemand hat Ahnung von etwas, Kompetenz, weiß von was er spricht, kennt sich aus.

Leider geht es in vielen Bereichen des Lebens um Macht und nicht um Wahrheit.

Und, die welche Machtv haben und die anderen die sie gerne hätten spielen oft mit den Ängsten der Mitmenschen.

Nur mit Angstszenarien kann man gut beeinflussen.

Statt beispielsweis über die Art und Weise zu reden, wie wir Klimafolgen mindern und Schäden auffangen können,

werden Szenarien an die sprichwörtliche Wand , die des Lebens, gemalt, solche, die Ängste für die Zukunft unserer Kinder und unseres Planeten hervor rufen..

Es geht nur um Geld und Macht, um diese zu erreichen ist vieles recht und billig.

Ängste aufzubauen kostet nichts und ist sehr wirksam.

Formuliert man sie intensiv genug, lässt sich alles gut steuern.

Wüssten die Menschen was wirklich abläuft, kämen Lösungen zu Tage, mit denen man nicht reich werden kann, die aber uns allen helfen würden.

Wer kann schon Katastrophen im voraus erahnen?

Nur Wahrsager, Propheten, Scharlatane, die es versuchen.

Würde sie es tun, würden es die meisten nicht glauben, sich weigern es wahr zu haben.

Wie die Wettervorhersage, die sich manchmal stündlich ändert. Und, wenn etwas passiert, sich ereignet, ist es zu spät Maßnahmen einzuleiten.

Sicherheit für die Zukunft kann es nie als 100 % ige geben, es wird immer Risiken geben, die nicht abschätzbar sind, überraschend kommen.

Und gerade die Unsicherheiten verursachen Vorahnungen, am besten mit Halb-oder scheinbarem Wissen gefüllt.

Würden man die richtigen und tatsächlichen Analysen auswerten und die Lehren daraus ziehen, könnte man der Zukunft mit klaren Maßnahmen begegnen

und alles Wissen und Können was die Menschheit hat, einsetzen, um Schäden zu mindern und aus unserem Planeten eine bessere Welt zu machen.

Packen wir es an, aber wir tun es an den falschen Stellen.

Ahnung

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