wie ein Fisch im Strom der Gezeiten

Die Zeit vergeht, eh man sich versieht hat sich alles geändert.

Die Strömungen wechseln,

die Temperatur wechselt,

das über und unter dem Wasser.

Vieles wird zugemüllt, mit den Dingen, die nichts mit Wasser zu tun haben, nicht wie mit den Schiffwracks, die vielen Fischen und Lebewesen ein neues Zuhause geben,

im Gegenteil,

Stoffe, die Ihnen die Luft nehmen, den Magen verschließen.

Im Wasser schwimmt alles, nur wenige gegen den Strom.

Man könnte sich auch seichtere Buchten suchen, die Flussläufe hochschwimmen, wie die Aale und Lachse, wenn sie zu ihren Laichplätzen schwimmen.

Gezeiten, der Wechsel von Ebbe und Flut. Die Zeit bleibt nicht stehen, so wie sie bei den zum Verkauf ausgelegten Uhren, 10 nach 10. Den Zeiger kann man anhalten, nicht die Zeit.

Und in der Zeit, die einem bleibt, die man hat, muss man das, was man kann, nutzen.

Aber ein Treiben im Strom widerspricht der Individualität.

Man hat sie nur noch im Unterbewusstsein und in sich, nicht erkennbar. man ist Teil der Masse, ein kleines Element in der Strömung des Lebens.

Die Zeiten ändern sich, nicht die Gezeiten.

Aber jeder Strom hat irgendwo ein Ufer, eine Insel, eine Brücke, eine Nische, in die man schwimmen kann.

Alles ist nicht nur eine Frage der Zeit, sondern dessen, was man wirklich will.

Aber um das zu wissen , muss man es auch erkennen und erfahren

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Strom der Gezeiten

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