Tränen

“Weine nicht wenn die Sonne untergeht,

denn die Tränen lassen Dich nicht die Sterne sehen”

Weinen hat nichts mit Wein zu tun, obwohl mancher dem es zum Weinen ist, dieses gerne im Wein ertränken würde,

aber Alkohol ist keine Lösung, er vergrössert nur die Ursache.

Kunst lenkt ab, regt an, egal ab Musik oder Malerei.

Staunen, so Thomas von Aquin, ist eine Sehnsucht nach Wissen.

Vor manchen Kunstwerken kann man nur stehen und staunen, wie dies oder das Werk geschaffen wurde.

Kunst ist allen Kulturen gemeinsam.

Aber alle Kunst der Welt ist nicht einmal ein Abklatsch von der Kunst der Natur.

Kein Maler kann die schönen Abendhimmel wiedergeben,

in natürlichem 3D den Sternenhimmel,

die Struktur und Vielfalt von Pflanzen und Tieren,

sogar die kleinsten zeigen sich wunderschön; jedes für sich wie Wunderwerk,

und wir Menschen,

gehen zumeist tag-täglich genau daran vorbei.

Man könnte weinen, wenn man sieht, wie wir Menschen damit umgehen.

Wenn die Tränen bunt wären, würden sie Luftballons ähneln.

Weinen ist reinigend. Weinen ist weder männlich noch weiblich,

auch nicht unmännlich oder unweiblich.

Würde man jede Träne vergrössern, ergäben sich Strukturen,

schöner und vollkommener als die schönsten Diamanten.

Wir tragen das Schöne in uns, und merken es gar nicht.

Es gibt auch Tränen der Freude, Tränen der Rührung,

wenn die Seele reagiert, man schlichtweg weint, vielleicht gar nicht weiss warum, einfach so.

Tränen die Backe herunterlaufen, nicht zu stoppen sind. Wie Luftballons , die nicht aufsteigen, sondern herunterfallen.

Wegen Tränen muss man sich nicht schämen, das Gegenteil.

Jede Träne ist wie ein flüssiger Schatz,

man gibt etwas kostbares von sich, dass im Licht vergrößert auf der Oberfläche in allen Farben schillern kann.

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Tränen

Multitechnik, Kreide, Filzstift, original signiert auf Leinwand

$800.00

Wo, wohin

Wo und wie werden unsere Enkel einmal leben.

Die Spannbreite eines Lebens ist enorm.

Die jetzigen Grosseltern hatten ihre Eltern in den Geburtsjahren der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts, deren Eltern wurden im 19.Jahrhundert geboren.

Die Lebensverhältnisse damals waren so unterschiedlicher zu heute, wie sie nicht sein könnten.

In den 60er Jahren waren George Orwells 1984 und Aldous Huxleys Brave New World die Beschreibungen der Zukunft.

Niemand hätte sich das ” heute” vorstellen können, und so geht es uns jetzt.

Die Verkehrsmnittel, die Infrastruktur, alles verändert sich, aber wir können nur erahnen was kommen wird.

Sicher ist, dass Menschen diesen Planten verlassen werden und dass man auf dem Mond, Mars oder über der Venus Kolonien bauen wird,

und es wird der Tag kommen, an dem der erste Mensch nicht auf der Erde geboren wird.

Wegen der geringeren Anziehungskraft werden diese Menschen vielleicht viel grösser werden, ihr Aussehen wird sich modifizieren, wer weiß das schon?

Beruhigend ist, daß es seit Menschengedenken immer einen Fortschritt gab,

dass die Alten immer die Bedingungen und Umstände ihrer Jugend als bessere Welt priessen,

in Wirklichkeit waren Kriege , Konflikte und Entbehrungen dominant.

Daraus haben die Menschen nichts gelernt.

Was muss passieren, um das alle Menschen friedfertig werden?

Grausame Kriege , Millionen Tote haben es nicht geschafft, desgleichen Katastrophen und Pandemien.

Vielleicht brechen wir auch nicht zu anderen Planeten auf, sondern gehen in und unter die Erde, bauen Städte unterirdisch, weil wir da die Luft zum atmen reinigen können, geschützter vor allen möglichen Katastrophen sind.

Wir können nur das ” jetzt” so gestalten, dass es für die künftigen Generationen eine gute Zeit war, in der das ” damals” positiv belegt ist.

Future Wo, wohin

Original Filzstift, handsigniert Erlös ist für Kinder in Not

$550.00

Na und!

Na und, was solls.

Wenn ich nicht will, dann will ich nicht.

Kompromisse sind nicht immer die Ideallösung,.

Man muss auch die Hände in die Hüfte stemmen können und sagen ” no,no ,no,no”

Zu viele Dinge muss man passiv hinnehmen, kann nichts aktiv dazu beisteuern.

Na und bedeutet nicht, dass einem etwas völlig gleichgültig ist, nein,

der Sinn liegt in einem ” so nicht”.

Ein stiller aber intensiver Protest,

ein kleines sich ” verweigern”.

Das denken, ” so kann es nicht weiter gehen”. Schluss

Umdenken, nachdenken, weiter denken, vor denken,

Zu oft denkt man, aber gibt dann mental auf, sagt: Das hat eh keinen Sinn, keine Aussicht auf Erfolg.

“Na und” ist die Antwort , wenn einem Jemand seine Meinung aufdrücken, aufoktroyieren will.

Na und!

Auf leinwand, original signiert Erlös zu Gunsten Kinder in Not

$500.00

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Sammelsurium

Sammeln steckt im Wort.

Vielerlei, Allerlei, Mixtur, Menge, Anhäufung. Davon etwas , von dem auch und noch etwas dazu.

Ein Vielerlei und Potpourrie.

Viele Worte für das Gleiche.

Es muss ja nicht gleich horten sein, sondern einfach nur die kleinen und großen Dinge des Lebens ,

die einem gefallen aufzuheben.

Aber nicht nur das Gesammelte macht ein Sammelsurium aus.

Es ist unser Leben.

Es läuft zumeist nicht geradlinig.

Auf die Welt kommen, am gleichen Ort zur Schule gehen, auch noch dort studieren , arbeiten, heiraten, leben bis zum Ruhestand.

Das Leben sieht anders aus. Die Arbeit kommt nicht zu einem, sondern man muss dahin, wo man leben kann.

Und, so erlebt man viele Orte, Plätze.

Souvenirs, Souvenirs, wie in dem Song von Bill Ramsey

Die Welt ist mehr als bunt, vielschichtig, und von überall gibt es Erinnerungen, und alles sammelt sich im Unterbewusstsein an.

Ab und zu öffnet sich das Kabinett des Sammelsuriums, lässt einen Gedanken heraus .

Nicht die Singularität ist das Normale, sondern die Vielfalt.

Die Melange oder der Cocktail des Lebens, das Tuttifrutti der Natur.

Wir vergessen das manchmal und wollen alles standartisiert haben,

statt uns über die Vielzahl und Variationsbreite zu freuen.

Alles geklont und gleich, gezüchtet und genetisch gleich wäre der Albtraum des 22.Jahrhunderts, und das dürfen wir nie akzeptieren.

Sammelsurium

Druck auf leinwand , original signiert Erlös zu Gunsten Kinder in Not

$480.00

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Im Raum der Erinnerungen

Verpasste Termine, Durcheinanderbringen , Verwechseln, Unkonzentriertheit.

Die Umwelt beginnt zu registrieren, daß man immer mehr vergisst.

Selbst hat man das Gefühl, daß alles in Ordnung sei, aber es ist es nicht.

Die Herdplatte bleibt eingestellt, vergessen aus zu machen, wo liegt ein Schlüssel, Papiere und Post stapeln sich, alles wächst einem über den Kopf,

im Kühlschrank verderben Lebensmittel, die Haltbarkeit ist abgelaufen.

Ein Mosaiksteinchen der Gedanken oder des lückenhaft werden dieser addiert sich zum anderen.

Ist es das Amoyloid Plaque oder einfach nur dass einem vieles all ” zu viel” erscheint?

Gedächtnisstörung, eigentlich empfindet das man nicht so, erinnert sich nur nicht.

Die gute Begründung ist einfach, daß das wohl nicht so nachhaltig war, daß man es sich merkte.

Es ist schlichtweg unangenehm.

Man erinnert sich nicht. Wie war der Name der Sängerin, wie hiess der Song nochmal, oh, wer war das wohl. Ah, nicht so wichtig.

Man kann sich nicht alles merken.

Wie wirkt das auf den Partner? Man möchte sich nicht blamieren, auch all das nicht zumuten.

Es ist schleichend. Wo sind nur die Gedanken.

Vielleicht ist das Vergessen nur ein Selbstschutzmechanismus.

Aber leider vergisst man nicht das Unangenehme.

Die Frage, die man sich stellt, ist, wie frische ich meine Erinnerungen auf.

Überall Bilder hinstellen um sich an etwas zu erinnern? Geschichten schreiben, solange man diese noch weiss.

Sein eigenes mentales Infopanel aufbauen?

Vergessenes einfach übergehen, war ja eh nicht wichtig.

Am Telefon Stimmen, man muss fragen wer dran ist, erkennt den Menschen hinter der Stimme nicht mehr, das Fragen ist aber peinlich.

Ist ein digitales Haus die Lösung?

Sensoren im Fussboden, unter der Matraze, an den Türen, so, daß ein Licht angeht, wenn man nachts aufsteht? Herde sensorgesteuert. Hausnotruf.

Was ist, wenn man sich hilflos fühlt? Sein Fahrzeug auf einem Supermarktparkplatz abstellt, und beim Verlassen nach dem Einkauf, sein Auto nicht mehr findet. Nicht etwa, weil es gestohlen wurde, sondern, weil man den Platz vergass.

Der Kampf gegen das Vergessen hört nicht auf, beginnt immer wieder neu.

Vielleicht muss man lernen sich alles auf zu schreiben, ” To do” Listen anzulegen, wo man sich kontrollieren kann, ob es gemacht wurde oder nicht.

Vielleicht ist alles nur eine organisatorische Frage aus der Endlosschleife der Gedanken und des Tuns heraus zu kommen.

Jedenfalls sollte man denen, denen das so geht, all das helfen, dass man sich an ihrer Stelle wünschen würde.

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Demenz, Original signiert , auf Leinwand

Erlös geht zu Gunsten Demenzkranker

$500.00

Antworten

Antworten bekommt man im Grunde nur wenn man fragt.

Es gibt Menschen die beantworten Fragen, die man gar nicht gestellt hat; von denen aber sie meinen, daß man sie stellen würde, oder wenn eine optionale Antwort in das politische Konzept passt. Also rein rhetorisch.

Eine Antwort ist schnell gegeben, aber ob es die richtige ist, sei dahin gestellt.

Manche sind nichts sagend, ablenkend von der Frage.

Es zahlt sich für manche aus, darin geschult zu sein.

Antworten können wie ein Orakel sein, oder wie die Sphinx, geheimnisvoll, deutbar.

Antworten , die die Zukunft betreffen, Entscheidungsfragen,

aber gerade diese sind nicht so einfach und sie sind oft bedeutend,

schließlich würde man gerne wissen, was kommen wird.

Lateinisch Oraculum, Götterspruch, Sprechstätte, Inneres Wissen an die Oberfläche geholt.

Aber ob diese Antworten zufrieden stellend sein werden, das, weiß nur der Wind, und die meisten Antworten sind in uns.

Orakel

Leinwand 40 x 50 Der Erlös geht zu Kinder in Not

$500.00

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Fragen

Fragen gehören zuden wichtigsten Dingen des Lebens.

Ohne Fragen keine Antworten. Am Ende einer Frage steht immer ein Fragezeichen.

Eine Frage ist der schnellste und direkteste Weg etwas zu erfahren.

Neugierde ist eine Triebfeder der Intelligenz.

Wissen was, warum, wo, woher, wie und was, weshalb und überhaupt.

Fragen dienen dazu jemanden kennen zu lernen.

Ohne Fragen gäbe es Wissenslücken. Eine Frage ist im Imperativ gedacht, fordert eine Antwort heraus.

Manche fragen direkt, andere verklausuliert, damit der andere unbedacht Antworten gibt, andere sind nur rhetorisch.

Kinder spielen das Frage -Antwort Spiel. Bei Erwachsenen könnte dies, wegen den Antworten, Folgen haben, nämlich dann wenn ehrlich geantwortet werden würde.

Blicke können fragend sein.

Auf manche Fragen gibt es nicht nur eine Antwort, manchmal hunderte, und man kann das auswählen , was einem am besten in die eigene Vorstellung passt.

Fragen können fundamental sein, wie die “Deutsche Frage”, die Krisenfrage, die Coronafrage, die Gretchenfrage, die auf etwas Entscheidendes hinweist, oder die Kardinalsfrage, was wer von wem warum und woraus wollte, eine juristische Fargestellung.

Können Tiere Fragen stellen? Vielleicht mehr als wie wir uns denken

Ein ausgesetztes Tier fragt sich, warum hat der treue Freund es verlassen.

Viele Fragen sind offen, es gibt keine oder nur unzureichende Antworten.

Fragen begleiten unser gesamtes Leben, und wir können nur auf einen sehr kleinen begrenzten begrenzten Teil Antworten geben,

aber ohne Fragen gäbe es keine Wissenschaften.

Bild auf Leinwand

$550.00

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Faulenzen

hphsblog's avatarHPH s Blog

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Sich einfach hinflaggen, fallen lassen, ins Nichtstun versinken.

Seine Gedanken unbelastet ihren Weg suchen lassen.

Wohin ist egal, was ist egal, einfach nur so.

Auf der ” faulen Haut ” liegen.

Faul und Lenz sind zwei Teile des Wortes.

Der Lenz ist der Sommer.

Urlaubszeit, frei, endlich eine Auszeit haben.

Faul, eigentlich, wenn Obst reif ist und man macht nichts daraus, dann kann es faulen.

Althochdeutsch ” ful” stinkend, der Geruch von Fäulnis.

Faul ist verdorben, ungenießbar, bedenklich, unbefriedigend.

Eine Bedeutung ist , wenn etwas nicht stimmt, wie ” es ist etwas faul im Staat”

Auch, wenn man etwas vor sich hinschiebt, nicht machen möchte, sowie im Volksmund, wo man sagt: ” morgen morgen , nur nicht heute, sagen alle faulen Leute”

Die Negativliste ist lang: Auf faulen Krediten sitzen,was ja gerade heute oft praktiziert wird, faule Ausreden haben, jemanden ein faules Ei unterjubeln.

In übertragenem Sinn sich nichts Anstrengendem…

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Fabeln

Wenn man träumt,

von Drachen und Fabeltieren.

Fabelhaft bedeutet so etwas wie ” wunderbar”, einmal, einfach super, fantastisch.

So alle Vorstellungen übertreffend.

Eigentlich ist ja eine Fabel eine lehrhafte Tiererzählung.

So, wie le chene et le roseau von Jean de la Fontaine.

Fabeln sind die Kunst etwas auch kritisches so verpackt in eine Erzählung zu kaschieren, daß man daraus lernen und eine Weisheit ableiten kann, ohne einen kritischen Disput zu haben.

Erdichtete Geschichten und Märchen erfreuen nicht nur Kinder.

Schlangen, Drachen , die menschlich reagieren sprechen uns an.

relaxen

Ruhe suchen,

einfach relaxen,

nur die Berge , einen stillen See, die Weiden, eine kleine Kirche.

Flucht aus der Stadt,

raus aus der Hektik, ohne Auto, an einen Ort , den man nur mit dem Boot oder zu Fuss erreichen kann.

Keine Geräusche; Verkehrslärm,

ohne Fast Food oder Kiosk, einfach nichts, ausser noch ein paar Scheunen.

Nicht viele Menschen,

kein Elektrosmog,

Natur pur

Keine Geräusche von Krans, den Handwerkern der vielen Neubauten,

nicht das Auto, dass den Nachbarn morgends um 5 mit laufendem Motor wartend, abholt,

der Zeitungsausträger, der nicht zu Fuss, sondern mit dem Auto zur gleichen zeit kommt.

Einfach einmal Ruhe haben,

dem Körper die Chance zu geben, sich um sich zu kümmern.

Würde man die täglichen auf einem einprallenden Ereignisse akustischer und optischer Natur addieren, man käme mit dem Zählen nicht mit.

So , in der Einsamkeit, der Ruhe kann man merken, wie alles sich entspannen kann.

Die Gedanken haben die Chance sich ohne Außeneinflüsse zu entwickeln.

Man bekommt die Chance vergessene Teile seines Ichs wieder zu entdecken.

Wir haben die Chance dieses auch mental zu tun.

Einfach nur die Augen schließen,

in den Wagen seiner Träume einsteigen und losfahren.

Meditation

Print auf Leinwand, Unikat, signiert Erlös zu Gunsten Kinder in Not

$450.00

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