Unterirdisch

Unter der Erde, mit Erde bedeckt,

man könnte auch sagen ” sicher im Schoß der Erde”.

Vielleicht ist dies ein Weg in die Zukunft.

Bunker boten früher viel Schutz gegenüber allen physischen Gefahren.

Und was auf der Erde schon zur Zeit der Höhlenbewohner genutzt wurde , und heute als ökologische Alternative dient, könnte in der Zukunft ein Fluchtweg für die Menschen sein, ein alternativer Lebensraum.

Wenn die Luft immer schlechter wird, bietet das ” unter der Erde” Vorteile.

Aber nicht nur auf der Erde.

Unterirdische Magmakanäle in der bis zu 43 km dicken Mondkruste haben , so die NASA, mit Erkenntnissen des Mondprojekts Grail, eine erhöhte Schwerkraft, und, man zieht in Betracht eine Mondbasis darin zu errichten, leicht abdichtbar, vor Meteoriteneinschlägen geschützt, besser temperiert, als sicherer Lebensraum zum Beginn der Kolonisation.

Der Mann im Mond wäre dann Realität.

Mit einem Tor, wie bei ” Stargate” könnte man dann in das Innere des Mondes, nicht unterirdisch, untermondisch, was nicht harmonisch klingt.

Vielleicht wird schon bald die Mondbasis Apha 1 aus der Science Fiction zu einer Realityshow.

Wir leben in einer Schwellenzeit, bei der wir zwar wissenschaftliche Erkenntnise haben, aber bei denen die Beweise fehlen. Somit bleibt uns das Erahnen.

Die einen wissen, wie man aus Steinen Wasser macht, die anderen wollen Gemüse anpflanzen, was mit den kargen Verhältnissen existieren kann. Chinesische Taikonauten testeten bereits ein System, dass diese dort mit frischem Gemüse versorgen kann.

Andere wollen eine Weltraumstation auf dem Mond bauen, weil der Start zu anderen Planeten wegen der Anziehungskraft die Kosten erheblich minimieren würde, Geplant ist auch Mineralabbau .

Überirdisch wird auch als Bezeichnung für nicht Fassbares , Unnatürliches genommen, das irdische wäre dann das normale , und das unterirdische dass Verborgene, wie der NORAD Bunker im Cheyenne Mountain, der bis 2006 benutzt wurde.

Wer weiss , ob wir wegen einer verwüsteter Erde irgendwann in der Zukunft in ein ” unter der Erde” flüchten müssen, Erfahrungen haben wir. Dies wäre eine Existenz mit Abwesendheit von Lärm, Verkehr, Luftverschmutzung und äusseren Gefahren.

So, wie in dem Film Waterworld wird es vielleicht eine Underworld geben, dann, wenn wir uns nicht richtig um unsere Erde kümmern.

So konzentrieren wir uns doch auf beides. Den Mond nutzbar machen, begrünen, und die Erde erhalten.

Tor ins Unterirdische

Filzstift, Kreide

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Wege ins Irgendwo

Wege

Wo ich bin ist vorn,

hat man das nicht oft gesagt,

was aber ist, wenn da der Abgrund ist,

ist hinten manchmal nicht besser,

weil man den besseren Überblick hat.

Muss man schnell sein, oder langsam

es ist schwer in der Menge seine Position zu finden,

was ist real, was ist unwirklich.

Meditierend sucht man den Weg,

oder läuft auch einfach los.

Der Weg muss nicht immer gerade sein,

er geht hoch, er geht runter

um Ecken, im Kreis, rückwärts, vorwärts

wohin, woher

welcher Weg

welche Abzweigung, welche Weiche

es gibt kein Halten,

bleibt man stehen, geht alles an einem vorbei.

Die Zeit läuft gnadenlos

Umwege , Irrwege

Pfade,

Wegkreuze

irgendwo das Ende des Weges, eine Einbahnstrasse,

der Kreisverkehr des Lebens, ein Parkplatz des Seins,

oder die Überholspur auf dem Weg zu einem fiktiven Ziel,

das dann doch nicht kommt,

der Fata Morgana der Seele,

die die wahren Schätze übersieht,

die Rast, das Verharren in Bewunderung dessen,

was so keine plakative Größe braucht,

was es sich leisten kann klein zu sein und doch so unendlich groß.

Der kleine Grashalm, das Kleeblatt, der Schmetterling

Alle haben ihre Wege,

niemand kennt alle Wege,

es gibt auch keinen Atlas der alle verzeichnet,

besonders nicht die Wege des Lebens.

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Wege

Filzstift, Kreide Original signierter Print auf Leinwand

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erahnen

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Nicht wissen , was kommt,

vermuten, einen Verdacht haben, hochrechnen, argwöhnen,

Manchmal etwas intuitiv erfassen

Französisch ” devine”, englisch “guess”, italienisch ” indovina”

Etwas schwant einem, wähnen, mutmaßen, annehmen, spekulieren, es dämmern lassen

Die Silbentrennung ist er -ah-nen und nicht er-ahnen, das ergäbe ja einen anderen Sinn. Maskulines “er” und dann noch die Vorfahren. Obwohl ja ein altes Sprichwort sagt: Schau in die Vergangenheit, dann weißt Du, wo es hingeht”.

Manches ist wie eine Vorahnung.

Ein bestimmtes Gefühl lässt einem nicht los, es lässt sich keine sichere Prognose machen, einfach dubios, unbekannt, unerforscht, eventualisiert.

Es gibt viele Redewendungen mit erahnen, wie

  • man konnte erahnen, was damit gemeint war
  • die Daten ließen nicht Gutes erahnen
  • Konsequenzen erahnen
  • ahnen, worauf etwas hinaus geht

Das Gegenteil von erahnen ist “wissen”

Manchmal, wenn man Politiker analysiert, hat man den Eindruck, dass vieles nur eine “Erahn-Politik” ist, und das Wissen hinten herunter fällt. Und so…

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Omen

Ominös, suspekt, undurchsichtig, nicht durchschaubar.

Nicht das Omentum Majus, das grosse Bauchnetz, verantwortlich für die Immunabwehr im Bauchraum.

Ein Omen ist ein Bauchgefühl, ein Vorzeichen, Auspizium, ein Vorbote.

Im Lateinischen ein ” Vorzeichen, eine Vogelschau”

das Vorhersehen oder erahnen eines künftigen Ereignisses,

Verdachtsmomente.

Das Erkennen von Omen und die darauf basierende Divination spielt im Wahrsagen eine wichtige Rolle.

Der Glaube an Omina geht in die Geschichte alter orientalischer Hochkulturen zurück, findet sich aber in allen anderen Kulturen ebenfalls.

Situationen werden als Vorzeichen gedeutet und interpretiert.

Als Omen gelten Naturerscheinungen, Unwetter, das Verhalten von Tieren, bestimmte Begegnungen

Ein schwarzer Kater der von links die Strasse überquert, dunkle Wolken lassen nichts Gutes erahnen.

Aber Katastrophen haben auch ihre Vorboten.

Vor Tsunamis zieht sich das Wasser zurück, bei anderen Katastrophen werden die Tiere nervös, wie bei Erdbeben.

Es gibt gute und schlechte Omen,

Das Deuten von Omen ist ein abergläubiges Denken, ohne in der Regel rationale Begründung.

Man sagt auch “Nomen est Omen”, aber wenn jemand Sonnenschein heisst muss er noch lange nicht freundlich sein, und wenn er Narr heisst , muss er noch keiner sein und ein Herr Bissig oder Grimmig muss dies nicht sein.

Omen sind Indizien für etwas.

In der Bibel gibt es Zeichen des Herrn, Symbolhaftigkeit.

Was sprechen die Zeichen?

Viele versprechen die Welt zu retten, aber muss die gerettet werden?

Eher nicht. Die existiert zur Not auch ohne uns Menschen.

Die Geschichte zeigt, dass , so wie die Dinos ausstarben , auch andere Spezies kamen und gingen.

Das Omen heute ist , dass der Wasserspiegel ansteigt, die Gletscher schmelzen, wir Plastik verwenden ohne Sinn und damit Tiere töten, daß wir maßlosen Konsum haben und wir alles tun unsere Umwelt zu vergiften.

Wenn die Luft nicht mehr zum atmen taugt ist das Ende des Omens und der Beginn der erahnten Katastrophe.

Ein positives Omen wäre jeden Menschen , so wie man Steuern verlangt, jedes Viertel Jahr einen Baum pflanzen zu lassen. 8 Milliarden Menschen, das wären im Jahr 32 Milliarden Bäume.

Die Erde wäre grün und wir könnten gesund leben. Unsere Luft wäre besser, der Wasserhaushalt ebenfalls und die klimatischen Veränderungen wären abgebremst.

Und wenn die Bäume auch noch Obstbäume wären, hätten wir auch etwas gegen den Hunger in der Welt.

Omen

Original signiert, auf Leinwand

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Das Spiel der Zeit

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Seit wann gibt es Zeit?

Was wäre, wenn wir zeitlos wären?

Manche sind es, denn sie leben in den Tag hinein.

Hätte Robin Crusoe nicht für jeden Tag eine Markierung geritzt, hätte er die Tage auf der Insel nicht gewusst. Zeit wäre einfach vergangen.

Odysseus hatte noch keine Uhr dabei, die Uhr war die Sonne, bestimmt vom Auf-und Untergang.

Die Zeit bestimmt uns, spielt mit uns. Zeit vergeht. Manchmal sehr schnell, dann wieder sehr langsam. Dann zu langsam, wie in einer Zeitlupe.

Aber nur weil wir sie so empfinden.

Leider geht die Zeit immer nur vorwärts, nicht rückwärts, wie in dem Film ” Zurück in die Zukunft”

Zeit vergeht, Zeit zerinnt, rast.

Hätte sich etwas geändert, wenn wir nicht unsere jetzige Zeiteinheit geschaffen hätten. Die Ägypter berechneten diese zuerst, in dem man den Tag in 12 Einheiten einteilte. Die Babylonier verwendeten das 60er System, so wie man auch den Kreis…

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Zeitsprung

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Zeit, 24 Stunden, also ein Tag, einer Umdrehung der Erde um sich selbst entsprechend, oder einer Sekunde 9 192 632 770 Perioden der Strahlung des Überganges zwischen den beiden Hyperfeinstruktur-Niveaus des Grundzustandes von Atomen des ElementsCäsium-133..

Zeit läuft von der Vergangenheit unaufhaltsam in die Zukunft.

Alle physikalischen Modelle können den Beginn der Zeit, verbunden mit dem Urknall, nicht genau definieren. Niemand weiß was vor diesem war.

Wir sind abhängig von Raum und Zeit. Wenn wir uns treffen wollen müssen wir den Ort und den Zeitpunkt bestimmen.

Läuft in einem sich schneller bewegenden System die Zeit schneller ab, zum Beispiel in einer Raumstation?

Wir haben auf der Erde unterschiedliche Zeitzonen und im Flugzeug fliegen wir über Zeitzonen hinweg, müssen die Uhren umstellen. Trotzdem hat die Masseinheit Sekunde immer die gleiche Zeit.

Zeit läuft und für dies und jenes auch ab.

Wir sprechen von Zeitabläufen, Zeiteinteilungen, davon, dass manche Dinge , wie…

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Insekten

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Wer sich über Insekten aufregt, hat einen Teil der Natur nicht verstanden.

Die Vielfalt, der Abwechslungsreichtum kleiner Wunderwerke ist enorm, eigentlich nicht fassbar.

Manche Mücken scheinen über der Wiese in Massen zu tanzen, einer imaginären Melodie folgend, rhythmisch, aber für uns nicht dechiffrierbar.

Insekten sind Flugakrobaten, können manövrieren, mit eimer Technik, die wir nicht annähernd kopieren können.

Bewegungen ohne sich zu berühren und abzustürzen, scheinbar völlig losgelöst von der Schwerkraft.

Andere , wie Spinnen sind emsig, schaffen Netze, deren Konstruktion genial erscheint, durchdacht, konzipiert. leider nicht auf unsere Verhältnisse übertragbar.

Manche Käfer durchwühlen den Boden . Bedenkt man die Grössenverhältnisse, gibt es keinen Bagger oder Raupe menschlicher Produktion, die annähernd so etwas leisten können.

Insekten sind Meister der Tarnung und des sich anpassens. Die Farben, Formen sind so , wie es kein Maler und Künstler jeh schaffen könnte.

Einer gemeinen Stubenfliege beim sich putzen zuzuschauen ist ein reines Vergnügen. Mit einer Eleganz und perfekter Bewegung machen sie ihre Reinigung, starten und landen ohne Mühe.

Nicht ohne Grund haben manche Insekten Symbolgehalt.

Die Ameisen, die einen perfekten Staat bilden, ausdifferenziert bis in alle Details, stehen für Fleiss und Schaffenskraft, die Bienen als unsere Honiglieferanten, Termiten als Symbol der Unterwanderung und des Widerstandes.

Goldkäfer, gold und grün in der Sonne glänzend, stehen für Reichtum und Glück.

Ohne Insekten, die all unseren Müll verwerten, hätten wir Menschen es wesentlich schwerer.

So ist es ab und zu recht sinnvoll diese Seite der Natur genauer anzusehen und zu bewundern, das, was die Evolution leisten kann, und nicht gerade diese Seite zerstören zu wollen.

Insekten

Acryl

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Tränen

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“Weine nicht wenn die Sonne untergeht,

denn die Tränen lassen Dich nicht die Sterne sehen”

Weinen hat nichts mit Wein zu tun, obwohl mancher dem es zum Weinen ist, dieses gerne im Wein ertränken würde,

aber Alkohol ist keine Lösung, er vergrössert nur die Ursache.

Kunst lenkt ab, regt an, egal ab Musik oder Malerei.

Staunen, so Thomas von Aquin, ist eine Sehnsucht nach Wissen.

Vor manchen Kunstwerken kann man nur stehen und staunen, wie dies oder das Werk geschaffen wurde.

Kunst ist allen Kulturen gemeinsam.

Aber alle Kunst der Welt ist nicht einmal ein Abklatsch von der Kunst der Natur.

Kein Maler kann die schönen Abendhimmel wiedergeben,

in natürlichem 3D den Sternenhimmel,

die Struktur und Vielfalt von Pflanzen und Tieren,

sogar die kleinsten zeigen sich wunderschön; jedes für sich wie Wunderwerk,

und wir Menschen,

gehen zumeist tag-täglich genau daran vorbei.

Man könnte weinen, wenn man sieht, wie wir Menschen…

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Im Warteraum der Zukunft

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Entspannt, trotzdem neugierig,

wir , oder als Schatten unserer selbst?

Nachhaltig leben, oder weiter da sitzen im Konsumrausch?

Der Corona Lock down hat es gezeigt, es geht auch anders.

Plötzlich morgends das Fehlen des täglichen Lärms der zur Arbeit Fahrenden, Stille, wohltuende Ruhe.

Die Natur, die Tiere konnten sich auf einmal erholen, die Luftverschmutzung ging zurück.

Die Mangelware Zeit, war auf einmal wieder da.

Aber das passt den Menschen auch nicht.

Auf einmal selber kochen, keine Fast food, Rückbesinnung.

Wer einen Garten hat war glücklich, denn er konnte seine Kräuter, so er welche gepflanzt hatte , geniessen.

Nicht jeden Tag Fleisch.

Kaum einer war sich bewusst wie viele Schweine und Rinder tag täglich von einer Grossmetzgerei getötet wurden. Und keiner hat da nachgedacht, bis die Arbeiter an Corona erkrankten.

Ein Hort des Grauens, dessen tausende  Opfer  schön verpackt, verkleidet, aufbereitet bis zur Unkenntlichkeit letztlich auf unseren Tellern landen. Alles, bis…

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Zeitsprung

Zeit, 24 Stunden, also ein Tag, einer Umdrehung der Erde um sich selbst entsprechend, oder einer Sekunde 9 192 632 770 Perioden der Strahlung des Überganges zwischen den beiden Hyperfeinstruktur-Niveaus des Grundzustandes von Atomen des ElementsCäsium-133..

Zeit läuft von der Vergangenheit unaufhaltsam in die Zukunft.

Alle physikalischen Modelle können den Beginn der Zeit, verbunden mit dem Urknall, nicht genau definieren. Niemand weiß was vor diesem war.

Wir sind abhängig von Raum und Zeit. Wenn wir uns treffen wollen müssen wir den Ort und den Zeitpunkt bestimmen.

Läuft in einem sich schneller bewegenden System die Zeit schneller ab, zum Beispiel in einer Raumstation?

Wir haben auf der Erde unterschiedliche Zeitzonen und im Flugzeug fliegen wir über Zeitzonen hinweg, müssen die Uhren umstellen. Trotzdem hat die Masseinheit Sekunde immer die gleiche Zeit.

Zeit läuft und für dies und jenes auch ab.

Wir sprechen von Zeitabläufen, Zeiteinteilungen, davon, dass manche Dinge , wie in der Mode, zeitlos sind.

Man kann Zeit verschlafen, vergeuden.

Dank ihr gibt es ein vorher und ein nachher. Sie ist vierdimensional.

Man kann Zeit physisch nicht überspringen, nur mental.

In unseren Gedanken können wir uns in die verschiedensten Zeiten hinein versetzen, Situationen können wie in einem Zeitraffer ablaufen.

Zeitreisen können wir mental durchführen und dabei Raum und Zeitpunkt bestimmen, könne aber dabei nichts physisch beeinflussen.

Zeitreisen und Zeitsprünge sind in der Literatur und Filmen häufig vertreten.

Wir können uns aber von dem Wesen der Zeit nicht lösen. Philosophisch hat das ja Auswirkungen auf uns. Man ist das “Kind seiner Zeit”.

Beobachtet man heute die Veränderungen des täglichen Lebens, zum Beispiel im Sprachbereich, in der Kommunikation, so führen wir eigentlich einen Zeitsprung in das 4. Jahrtausend vor Christus, in das alte Ägypten, durch, in die Phase der Entstehung von Hieroglyphen.

Wir verwenden statt Sprache und Schrift Emoys, Symbole, Smileys.

In kurzer knapper grafischer Form wird der Inhalt potentieller Sätze auf ein Bild zusammengefasst, das ab Kenntnis für alle bindend und aussagekräftig ist.

Ein Leben ohne diese modernen Hieroglyphen wäre heute nicht denkbar.

Verkehrsschilder, Emotionalregungen mit Symbol, Zertifizierungen. Fast keine Verpackung kommt ohne dieses aus.

Manche andere Zeitsprünge verlaufen historisch.

Nach dem Zerfall des Römischen Reiches benötigte man mehr als Tausend Jahre um wieder auf das Niveau des Lebenstandarts der Römer zu kommen.

In der Forschung über das Mindern von klimatischen Veränderungen knüpft man an die ” hängenden Gärten der Semiramis” an, einem der antiken Weltwunder.

Man beginnt wieder Gebäude zu begrünen.

Zeitsprünge sind hilfreich aus der Geschichte zu lernen, zu sehen, wie hat etwas früher funktioniert, und was der historischen Errungenschaften kann in der heutigen Zeit realisiert werden.

Jedes Tun hinterlässt seinen Abdruck in der jeweiligen Zeit.

Aber leider nicht der des Friedens und des ” sich als Teil der Natur” Fühlens.

Wir stehen uns dabei oft selbst im Weg.

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Bild Zeitsprung

Multitechnikbild , original signiert. Erlöse gehen zu Gunsten Kinder in Not

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