Damals

Alte Häuser, enge Gassen, alles auf engem Raum.

jeder kennt jeden,

der Briefträger kannte alle, war wie ein Sozialarbeiter, wusste was der, die oder jener hatte, ob er im Urlaub war und wenn wo.

Nichts anonym.

Ohne Auto , zu Fuss das Brot holen,

beim Metzger bekamen Kinder noch eine Scheibe Wurst geschenkt,

aber Fleisch kaufte man nur einmal in der Woche.

Die Häuser stehen immer noch, nämlich unter Denkmalschutz, Menschen wohnen fast keine mehr dort.

Jedes haus, jede Wohnung hat ihre Geschichte. Das Leben, dass darin stattfand könnte Romane und literarische Bände füllen.

Den Briefträger gibt es nicht mehr, zumindest nicht den gleichen, immer ein anderer mit wechselnden Bezirken, einer der nur die Adresse im GPS seines Elektroautos hat, aber nicht weiss, was sich hinter jeder Nummer verbirgt.

Die Scheibe Wurst ist heute eine unverhältnismässige nicht versteuerte Geschenksleistung, die nicht als Werbung absetzbar ist, weil das Kind minderjährig ist, ausserdem würde sie den möglichen Gewinn schmälern.

Die Menschen gehen an den Häusern vorbei, sehen die Jahreszahlen, staunen, daß diese noch stehen., und dieses ohne EU Norm, Wärmeschutzrichtlinien und Energieeffizienz.

Die darin lebenden Menschen hatten ein geruhsameres Leben, keine Arbeit unter Zeitdruck.

Heute ist der Lebensraum in diesen Häusern, mitten in der Altstadt beinahe ein Luxus.

Man nimmt niedrige Deckenhöhen in Kauf um in einem historischen renovierten Ambiente zu leben.

nahezu ein Fluchtort heraus aus dem Stress und Hektik,

einer , in der Geschichte wieder lebendig wird.

Parken ist schwierig, es sei den man hat einen schönen Hinterhof und eine Zufahrtsmöglichkeit.

Unter der Woche sind die Geschäfte geöffnet, Mode, Optiker, alles Mögliche, Handyläden, keine Handwerker wie früher und abends kehrt die unheimliche Ruhe ein.

Gegensätzlicher könnte die neuen quadratischen eckigen Häuser nicht sein.

Schnell gebaut, zwar nach dem neuesten Standart, energieeffizient, klimaschonend, dünne Wände, mit dem Ziel schnell viel Wohnraum zu schaffen. Nichts beim Bau ist nicht geregelt.

Vergleicht man die Regelungsdichte von damals und heute , so hat sich ein umfassendes Netz entwickelt.

Man muss Jurist sein oder eine gute Rechtsschutzversicherung haben um jede AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen) zu kennen, das viele Kleingedruckte. leicht zu überlesende zu kennen und zu verstehen.

Aber damals steht in den Annalen der Großeltern, in den Geschichtsbüchern. Interessant wäre der Blick in eine Rückschau aus der Zukunft in das Jetzt, das dann ” damals”

Aber vielleicht nehmen die Menschen der Zukunft ihre Situation gar nicht mehr so wahr.

damals

Damals

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Antworten

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Antworten bekommt man im Grunde nur wenn man fragt.

Es gibt Menschen die beantworten Fragen, die man gar nicht gestellt hat; von denen aber sie meinen, daß man sie stellen würde, oder wenn eine optionale Antwort in das politische Konzept passt. Also rein rhetorisch.

Eine Antwort ist schnell gegeben, aber ob es die richtige ist, sei dahin gestellt.

Manche sind nichts sagend, ablenkend von der Frage.

Es zahlt sich für manche aus, darin geschult zu sein.

Antworten können wie ein Orakel sein, oder wie die Sphinx, geheimnisvoll, deutbar.

Antworten , die die Zukunft betreffen, Entscheidungsfragen,

aber gerade diese sind nicht so einfach und sie sind oft bedeutend,

schließlich würde man gerne wissen, was kommen wird.

Lateinisch Oraculum, Götterspruch, Sprechstätte, Inneres Wissen an die Oberfläche geholt.

Aber ob diese Antworten zufrieden stellend sein werden, das, weiß nur der Wind, und die meisten Antworten sind in uns.

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weltweit

Ob alles früher wirklich so einfach war sei dahin gestellt.

Ohne weltweite unmittelbare Kommunikation. Briefe und Post, deren Transport vom Sender zum Empfänger Wochen dauern konnte, und,

auf die Antwort musste man lange warten.

Heute ist alles unmittelbar.

Schnell, sofort und die Antwort möchte man auch gleich haben.

News, Fake news , egal was passiert, Katastrophen, Ereignisse, Events.

Wir werden täglich mit Informationen überflutet.

Fragt man sich am Ende eines Tages, was denn eigentlich wichtig, wesentlich, weltverändernd, weltverbessernd gewesen war,

bleibt fast nichts übrig.

Weltweit, bedeutet ja auch etwas, was für alle wichtig sein könnte.

Aber was ist wichtig? Lebenserhaltendes, Schützendes, etwas, was die Lebensbedingungen verbessert, so, wie die klimatischen Veränderungen abmildert?

Wir haben für fast alles einen Welttag.

Weltkindertag, Weltfriedenstag, Weltfrauentag, Weltumwelttag.

Es gibt viele Organisationen, die das Wort Welt für sich in Beschlag nehmen, für Gesundheit, Kinder, Flüchtlinge.

Aber was bewirken die wirklich?

Viele Werbungskosten, ein Thema für die Medien, Spendengelder, die man erwartet?

Dann schrecken uns Berichte über Klimaveränderungen auf, mit weltweiten Folgen, Pandemien.

Das digitale Zeitalter ist nicht nur auf Kommunikation beschränkt, es ist auch die Zeit schneller Bevölkerungsbewegungen, des globalen Austauschs von Gütern.

Man weiss nicht , ob das Frühstücksbrötchen seinen Weg aus Shanghai im Container als tiefgefrorener Teig nach Hamburg, London oder NY gefunden hat und dann aufgebacken auf unserem Teller landet.

Ein Aufenthalt in den Lebensmittelgeschäften ist, wenn man die Etiketten aller angebotenen waren anschaut, eine Weltreise in fast alle Teile der Welt.

In den Häfen und Flugplätzen kommen mit den Früchten und Gütern die verschiedensten Insekten und Tiere mit und suchen sich eine neue Heimat.

Beim sich in eine Obstkiste verirren, können diese Tiere nicht einmal erahnen wohin die Reise geht.

Weltweit ist den Globus umspannend, allumfassend.

Die Kriminalität hat sich ebenfalls globalisiert, internationalisiert.

Leider gibt es Themen, auf die das alles nicht zutrifft.

Der Frieden scheint ausgeklammert zu sein. Es gibt zwar den Weltfriedenstag, Weltklimakonferenzen, Welternährungstag, aber es sind nur Popups, die schon eine Woche danach vergessen sind.

Der Mensch klammert das Wichtigste aus, verdrängt es.

Es ist bequemer in den Tag hinein zu leben, als bei sich und mit sich und seiner direkten Umwelt anzufangen sich umzustellen.

Frieden kann man nicht diktieren, er beginnt in uns.

Aber es gibt keinen Platz in dieser Welt, wo irgendjemand nicht zu finden ist,

und dies sollten wir nicht vergessen.

Der Mensch des digitalen Zeitalters ist vernetzt, verkabelt, erfasst, bestimmt.

Sich allem zu verweigern ist wenig hilfreich, aber im Kleinen bescheiden zu sein, sich an dem Jetzt, der Natur, den positiven Dingen zu erfreuen und sich damit weltweit zu vernetzen ist der bessere Weg.

Alle Menschen dieser Welt werden irgendwann einmal Angst, Depression, aber auch Freude, Zuversicht, Mut erleben und auch die Erfahrung mit Gewalt machen.

Um das Gegenteil zu erreichen müssen wir aber Werte haben, die weltweit gelten und nicht weltweit verloren gehen.

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Theater

Theater, die Bühne für den Teil des Lebens, den man anderen zeigen oder bewusst machen möchte.

In Zeiten, wo die Politik einer Theateraufführung gleicht, wo sich Schauspieler, Statisten und Regisseure mischen und ihre Konturen verlieren,sind die Künste gefragt, dieses kritisch zu hinterfragen.

Wenn man die eigene Meinung nicht aussprechen darf, muss man die Weltbühne auf die Bretter, die die Welt ja schließlich bedeuten, verlegen.

Im Theater weiß man zumeist wer die Regie führt, wer die Idee, das Konzept des Stückes schuf, im echten politischen Leben ist dieses nicht leicht erkennbar.

Zu oft heissen die Regisseure Macht, Ruhm oder Geld, Einfluss und Eitelkeit.

Sie tauchen auf und tauchen ab, grad wie es der Laune passt, können ihre Farbe der Aktualität anpassen und sind äußerst flexibel und anpassungsfähig, die ideale Vorraussetzung zum Überleben.

Theater ist as dem altgriechischen ” theatron”, die Schaustätte, abgeleitet.

Es kann sowohl ein Stück, als auch das Gebäude oder ein Vorgang sein.

Manchmal als Passionsspiel, als Tanz- Schatten- oder Sprechtheater, zeigt es sich in den vielfältigsten Formen.

Oft hat der Zufall die Regie, die Opportunität.

Die Bühne ist die Welt, in wechselnden Arenen, manches geschieht in Hinterhofbühnen.

Im Bühnenhimmel hängt , was heruntergelassen wird, wechselnde Requisiten und Dekorationen.

Möglichst emotional einstimmende Bilder um den Handlungsakt richtig einzustimmen, wie heulende oder leidende Gesichter und Menschen um Mitleid zu erzeugen, dazwischen die künstlerische Form der Dialektik, alles so herum zu drehen , bis es passt.

Ist ein Ergebnis schlecht, wird es noch als Steigerung des Wandels hingestellt.

Vieles erinnert an Katja Ebsteins Song “Theater”: Das ist wie ein Rausch,
und nur der Augenblick zählt, Wie ein brennendes Fieber”

oder “Sie setzen jeden Abend eine Maske auf, und sie spielen
wie die Rolle es verlangt.
An das Theater haben sie ihr Herz verkauft”

Theater

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Zwischen den Welten

Nicht mehr in dieser Welt, noch nicht in der anderen.

Wir kennen den Zustand nicht, erahnen ihn nur.

Ein Tabuthema, obwohl es eines der existentiellsten ist?

Die Grauzone, über die man nur Mutmaßungen hat, ein Grenzbereich, ein Leben im Schwebezustand.

Im Song von Stan Ridgway spricht der Marine Camouflage zu einem GI “Dont worry son, i am here” und schützt ihn vor dem Tod. Später stellt der GI fest, dass Camouflage in genau dieser Nacht starb.

Manchen war es vergönnt aus dem Zustand des eigentlich “tot Seins”, wieder in das Leben zurück zu kehren. Neurochrirurgen und andere Wissenschaftler versuchen diesen Zustand zu ergründen.

Was kommt danach? Gibt es Brücken über den Hades?

Ablehnung oder Annahme?

Kryobiologen setzen sich mit dem ” suspended Life” auseinander und meinen , dass man , wenn der Körper abgekühlt wird, man nach Stunden noch wiederbelebt werden kann, weil der Zerfall des Körpers noch nicht stattgefunden hat.

Was geht in den betroffenen Menschen vor.

Nahtoderlebnisse, einfach nur Halluzinationen wegen eines Sauerstoffmangels oder chemischer Prozesse?

So ganz einfach wie Himmel, Fegefeuer und Hölle mag es nicht sein?

Oder treten wir vor ein fiktives Gericht, daß uns alles was getan war gegeneinander aufwiegen, ein Urteil fällen würde. Vielleicht sind wir es selber, die dies tun.

Unser Sein ist aber metaphysisch und ontologisch eben nicht nur physisch, sonder andere Komponenenten spielen eine Rolle. Die Seele, das Wesen, der Charakter, das Karma.

Versetzt man sich in die Rolle eines Seinszustandes außerhalb unseres rein irdischen Lebens und stellt sich die Frage , wie könnte man mit Lebenden, die einem wichtig sind, in Kontakt treten?

Zeichen setzen Symbole, die nur dieser verstehen mag,

Assoziationen wecken.

Die Religionen geben keine konkreten nachprüfbaren Vorgaben, nur Handlungsoptionen mit einem wenn und dann.

Das alles ist eine Sache des ” ich glaube es oder nicht”

Für manchen mag es leicht sein. Man stirbt, zerfällt, wird zu Erde. Die Mineralien werden von den Wurzeln von Pflanzen und Bäumen aufgenommen, die Früchte werden von Tieren gegessen, und so auf eine bestimmte Art leben Teile von einem dann in diesen weiter.

Aber was ist die Seele.Was ist mit dem Karma?

Viele Fragen ohne Antworten, die einem an Sokrates Worte erinnern ” ich weiss, daß ich nichts weiß”. Sokrates behauptet ja nicht, dass er kein Wissen hätte, sondern daß er verglichen mit dem , was man wissen könnte, wiederum nichts weiß.

Danach

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Raum und Zeit

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Zeit ist da, ob wir wollen oder nicht. Genauso der Raum.

Zwei immer vorhandene Dimensionen, deren Ausgestaltung an uns liegt.

Oft nutzen wir sie nicht, oder für eigentlich unwichtige Dinge des Lebens.

Zeit vergeht manchmal sehr schnell, und, dann kann es spät, auch zu spät sein.

Wir haben Zeit, nehmen sie uns aber oft nicht.

Zuhören, sich Zeit nehmen, Auszeit für sich, Zeit für andere, zum Zuhören, etwas zu unternehmen, einfach nur gegenwärtig zu sein.

Zeit kann man verschenken, vermitteln, dass man für einen anderen da ist, ohne jaja, Oberflächlichkeit und erkennbarer mentaler Abwesenheit.

Bei manchen menschen hat man den Eindruck, dass diese noch nicht einmal zuhören, zwar ja sagen, aber in ihren Gedanken schon an einem anderen Platz und Raum sind.

Oft sehnt man sich nach einem stillen, ruhigen Raum um seine Gedanken ordnen zu können.

Wenn der Kopf sprichwörtlich so voll ist, dass kein mentaler Raum vorhanden ist…

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Stakkato

In zeitlich schneller Folge ablaufend, nur einzelne Teile, nicht das Gesamte erkennend.

Aus dem Italienischen kommen , staccarsi, abstossen.

Stak, die Vergangenheitsform von stecken, Kato, ein japanisches Eisenbahnmodell Label.

In der Musik gebräuchlich, aber auch in der Sprache,

in Lightshows, wo grelles Licht stakkatohaft als Flashlight nur Konturen erkennen lässt.

Kurz, wie abgehackt, reden wie ein Wasserfall, an die Salven eines Maschinengewehrs erinnernd.

In der Retrospektive kann das eigene Leben stakkatohaft an einem vorbei ziehen.

Nur erkennend was in die mentale Nachhaltigkeit kam, dies, das, jenes.

Manchmal ereilen einem auch Ereignisse, die so wie ein Stakkato ablaufen, so, dass einem wenig Zeit zum Reflektieren bleibt,

und man, mit seinem Erfahrungsschatz im Hintergrund, vielleicht sehr schnell handeln muss.

Die Zukunft zeigt, ob dann alles richtig war.

Stakkato, ein Kennzeichen unserer Zeit.

Die Duplizierung des Wissens, der Technik, der digitalen Kommunikation läuft so schnell ab, dass man nur Stakkatos wahrnimmt.

Entscheidend für uns Menschen ist, dass man das Wichtige wahrnimmt,

das, was an Werten orientiert ist, nicht das Destruktive, sondern das Positive,

das, was einem nicht in den Sumpf der Depression führen kann, des sich alleine im Kosmos fühlen.

Man muss nur nachts in den Himmel schauen, die Sterne sehen, wie sie funkeln, immer an der gleichen Stelle,

ein Meer der Unendlichkeit,

und dann kann man feststellen, dass es sehr schön ist Teil dieses schier unendlichen Kosmos zu sein,

gegenüber dem unsere selbstverursachten Probleme nur als winzige, unwichtige Petitessen erscheinen, Anhängsel menschlicher Unvollkommen- und Unzureichlichkeit erscheinen.

Stakkato

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Nightmare

Wenn sich die Grundfesten des eigenen Seins aufzulösen scheinen,

alles ins Wanken gerät, mentale Beben statt finden, kann es passieren, daß man die Orientierung verliert, das Gefühl für unten und oben.

Die Hölle mag wohl der Ort sein, wo die schlimmsten Albträume wahr werden.

Hieronymus Bosch, der geborene Jeronimus van Aken, seine Bilder sind bis heute Rätsel, schilderte in Bildern die Apokalypse, nach dem Motto ” Die Hölle ist immer und überall”.

Bestiarien inspirierten ihn, insbesondere ein aus Alexandria stammendes mytholgisches Tierkundebuch.

Fabelwesen, die sich in den Träumen bemerkbar machen und den Weg aus dem mental eingesperrt sein finden und den Betroffenen in einem Horror aufwachen lassen, und ihn diese Spuren mit in die Realität nehmen lassen.

Nightmare, nicht die japanische Band, oder der Gruselfilm,

sondern Träume , die mit Angst verbunden sind, Träume, die man nicht möchte, aber die man nicht, wie einen Fernsehfilm, abschalten kann.

Oft posttraumatische Erlebnisse der Vergangenheit.

Einfach zu jedem Negativen, zu jedem Horror sich das Gegenteil vorstellen.

Statt Hass Lächeln, Angst mit Mut austauschen, Trauer mit Freude, einfach alles neutralisieren.

Das Leben kann so schön sein, daß Albträume da keinen Platz haben.

Einfach mental einen Schritt zurück treten und den Albtraum vorbei rauschen lassen.

Dann merkt man, dass alles nicht real ist.

Manches in der Realität ist allerdings schlimmer als der furchterregendste Albtraum, und, zumeist von Menschen verursacht, die ihre Taten aus den niedrigsten Motiven heraus machen.

Aber jeder reale Albtraum geht vorbei und dann beginnt alles neu, und da darf Glück und Freude , Zuversicht un Mut nicht fehlen.

Albtraum

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Der Weg zum Glück

Glück und Unglück, zwei Gegensätze, oder manchmal auch Glück im Unglück, wenn das einem zugestossene Übel sich als die bessere Lösung herausstellt und neue Chancen bietet.

Das Glück liegt manchmal ganz nah,

man sieht es nur nicht,

weil man die Augen irgendwo anders hat.

Und doch kann es so weit weg sein.

Glück kann man nicht kaufen, höchstens die Glückskekse mit weisen Sprüchen.

Menschen laufen dem Glück oft hinterher.

Viele Optionen, wie Glücksspiele, Glücksrad, Glückslos, die Glücksspirale, Glückspille, Glückshormone.

Man träumt vom großen Glück, nicht wissend,

daß man vielleicht nur einmal über sich selbst lächelnd könnte,,

über Schönes , das man erleben durfte, über ein Glück das man hatte, besonders über ein unerhofftes oder einfach nur Glücksmomente.

Glück ist das Aufeinandertreffen besonders günstiger Zufälle, oder vielleicht des Schicksals?

Man sagt dem Glück nach, es sei launisch, blind und wechselhaft.

Die suche nach Glückssternen , Konstellationen die besonders vielversprechend sind, erweisen sich oft nur als eine mentale Fata Morgana.

Fast jeder wünscht e sich, doch nur wenige behaupten es zu haben.

Glücksritter sind die Suchenden.

Aristoteles schrieb in die Eudaimonia “Glückseligkeit sei das vollkommene und selbstgenügsame Gut und das Endziel des menschlichen Handelns.”

Lebensglück und Zufallsglück. Das eine kann man beinflussen, das andere nicht.

Wie heisste es : “Glück in der Liebe, Pech im Spiel”

Familie, Freunde, die Lebensumstände, Zufriedenheit im Beruf sind Faktoren auf die man selbst Einfluss haben kann.

Ein schöner Freundeskreis, ein sich zu Hause Wohlfühlen, frei von Sorgen zu sein, diese Wege sind einfach und doch so schwierig.

In die Zukunft zu schauen is schwierig, in die Vergangenheit wesentlich leichter.

Einfach dem Glück eine Chance geben.

Es ist wie mit der Liebe. Die Suche ist vergebens. Wenn es Zeit ist, klopft sie an.

Wir wünschen uns oft etwas und meinen, wenn wir es dann haben , würden wir glücklich sein. Dieses ist aber nur kurzfristig, denn der nächste Wunsch ist schon da.

Dauerhaft ist nur sich über die kleinsten Dinge freuen zu können, zu Lachen, und wenn es über sich selbst ist.

Aber dazu muss man sich Zeit nehmen, und genau das ist eines der Probleme, die Glück verhindern.

Die Suche nach dem Glück

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Mysterien

Unergründliche Geheimnisse, mit dem Verstand noch nicht erfassbar.

Die Welt ist voller Geheimnisse.

Eines ist die Zeit, die für jeden Menschen bestimmt ist, und die er zur Verfügung hat.

Nur das Schicksal weiß, wann und wie , wie lange und wie schön alles sein kann und sein wird.

Das Leben gleicht manchmal einem Hindernislauf mit interaktiven Problemhürden.

Je nach dem.

Alle haben einen Start und ein Ziel.

Eigentlich ist es egal, ob man alles in die Wiege gelegt bekommt, nie Probleme hat,

oder man ganz arm , ohne nichts auf diese Erde kommt.

Am Ende zeigt sich wer seine Werte realisierte oder nicht

Ob er teilte, barmherzig war, Mitleid zeigte, oder der Geiz, Genuß und die Habsucht ihn dominierten,

und der Arme ob er nur Neid , Hass und Mißgunst hatte oder versuchte das Beste aus der Situation zu machen.

In der Nordischen Mythologie die Nornen Urd, Verdani und Skuld

Die antiken Griechen kannten die Moiren als die Verkörperung des einem Menschen zugewiesenen Schicksals,

Ananke, das Verhängnis, das nicht immer gerecht war,

Heimarmene, die unausweichliche, zwingende und Tyche , der blind waltende Zufall.

Der Mensch kann sich gegen all das auflehnen, hat immer die Wahl,

Gut oder Böse, ja oder nein.

Die Versuchung ist immer und überall.

Nur allem ist gemeinsam:

Die Zeit läuft.

Das Schicksal

Auf Leinwand, original signiert

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