Die Temperaturen steigen, es wird nicht nur wärmer, sondern die Natur erwacht aus dem Winterschlaf.
Wo man hinschaut grünt und treibt es, alles sprießt.
Die Natur bekommt Lust.
Tiere beginnen mit dem Nestbau,
Die Nachwuchsplanung ist mehr als evident, ist in der Realisierungsphase.
Nur der Mensch hat das vergessen.
Statt sein Nest auszubauen zerstört er das Seine und das der anderen , statt sich um den Nachwuchs zu kümmern vertreibt er diesen,
Die Zerstörung ist wichtige.
Ein Rückfall in die Eiszeit des Haß, der nur Forderungen.
Statt Geld für das positive Geschehen auszugeben, wandert es in die Destruktion.
Der Mensch hat den Zeitenwandel nicht nur verschlafen, er verharrt in einer mentalen Winterstarre, produziert Eis, Frost , obwohl die Natur wärmer wird
Die Tränen erstarren zu Eiszapfen .
Gletscher, Eiswüsten, gefrorene Seen verhindern das Natürliche, das Menschliche.
Wir haben die Wärme verhindert.
Hoffentlich taut es bald und verwandelt die Kälte der Herzen in ein Meer der Hoffnung .
andere warten einfach ab. So genau weiß es niemand, die Astrologen, Palmisten wissen mehr, aber nicht das, was das Schicksal selbst weiß, oder derjenige der all dies lenkt,
Fragt man was kommt, meinen die meisten das Fernsehprogramm, welcher Film auf welchem Sender.
Es ist eine Frage, die einem das ganze Leben begleitet. Von der Schule bis zum Ende.
Die Frage kann man noch mehr spezifizieren. Was kommt dann, oder danach. Welche Folgen hat das, was man tut.
Wie werden Trends erforscht, wie entstehen Visionen, überhaupt wie berechnet man Zukunft?
Klimawandel, Folgen der Globalisierung, Digitalisierung , Künstliche Intelligenz, alles Themen sich auf das was kommt vorzubereiten, um das jetzige Tun auf Folgen abzustimmen.
Eigentlich gehört schon in der Schule zukunftsfähiges Denken geschult.
Fragen des Wertwandels, die Transformation der Lebenswelten, wie wird man wohnen, wenn es immer mehr Menschen gibt, wie funktioniert die Ernährung, wie wird die Arbeitswelt aussehen.
Ein ” Alexa mach” wird nichts nützen. Die Fragen negiere ist wenig hilfreich. Man müsste innovativ heran gehen.
Man möchte mehr wissen, aber könnte man die Zukunft jetzt schon sehen, wären wir da glücklicher? Die Fehler die man potentiell machen kann, wären dann nicht korrigierbar.
Das kann unser jetziges Tun, Handeln, Denken.
Verantwortungsvoll mit dem Erbe der künftigen Generationen leben und mutig und getrost die Gegenwart leben, aus der Vergangenheit lernen und die Zukunft mitzugestalten.
Wirkt nicht nur manchmal wie ein Durcheinander, ein Chaos, ein Treiben ohne erkennbare Struktur. Und trotzdem funktioniert das.
Es gibt fast keinen Platz an dem man sich nicht selbst sammeln, seine Kräfte entdecken, Energie tanken kann,
um sich nicht zu vergeuden und zu verschleißen, vielfach mit den Bedürfnissen, die einem auferlegt werden,
die nicht aus dem eigenen Inneren kommen.
Man muss wieder lernen mit der Natur eins zu werden.
Lenin versuchte von dem Gieren nach Geld von der Kapitalwirtschaft zur Naturalwirtschaft zu kommen und scheiterte damit. Die Khmer Rouge wollten Tauschwirschaft, was viel Gewalt nach sich zog. Nicht realisierbar.
Maharishi Mahesh Yogi, der Guru der Beatles, versuchte mit Transzendentaler Meditation einen Weg der Erleuchtung zu finden.
Das sich loslösen vom kontrollierten Zustand
des Geistes und Rückkehr zum Natürlichen.
Aber auch des Yogis Antworten auf die Fragen des Seins, scheiterten.
Sätze wie ” Die Antwort auf ein Problem ist, dass es keines gibt” hilft nicht.
Das zu sich finden bedeutet zu erlernen seinen Träumen, seinen Gedanken freien Lauf zu lassen.
Erkennen, wie uns eine Gesellschaft prägt, und was wir für eine Rolle spielen. Ist es unsere oder die anderer.
Eigentlich kann man überall glücklich sein. Wenn das Glück bedeutet zufrieden zu sein, reicht die Erde als das Bett, der Himmel als die Decke, als Dach das Licht der Sterne.
Wäre da nicht die Kälte, meteorologisch, klimatisch und im Zusammenleben der Menschen.
Es muss nicht der teure Bungalow sein, eine kleine Hütte hat auch ihren Reiz.
Fische haben auch keine fest Behausung, ihre Welt ist das Wasser durch das sie schweben, den Vögeln ihre Welt sind die Luft und die Winde, die sie schier schwerelos durchqueren können.
Wir Menschen sind bodengebunden, Erdlinge,
wir können zwar schwimmen, das schwerelose Gefühl im Wasser erleben, aber die Grenzen sind fest.
Mit der Natur eins werden bedeutet sie wahr zu nehmen, schätzen und verstehen lernen und Zusammenhänge erkennen.
Um das zu erreichen muss der Geist entschlackt werden, von all dem, was uns belastet, beklemmt fühlen lässt.
Oft fasziniert uns das Rauschen des Windes, das Geräusch eines Gebirgsbaches, das Meerrauschen, das Plätschern des Regens.
Wenn man zu sich finden möchte, muss man verstehen nach was man sucht. Unterbewusst wissen wir das, verdrängen es.
Die Suche zu sich ist genauso schwierig als das Finden.
Zu sich finden bedeutet dann auch ein offen sein zu denen, an dem einem etwas liegt, seinen Liebsten. Kraft geben können.
Man muss es nur wollen.
zu sich finden
Original HPH, handsigniert.
Erlös für Menschen in Not
Gedanken, Fragmente davon, Wortfetzen, nur einzelne Szenen, stakkatohaft, ohne Punkt und Komma, das dazwischen.
Manches dreht sich, zumindest hat man das Gefühl.
Gedanken in einer Endlosschleife.
Auch ein Gefühl, wissend, dass man selbst vielleicht ganz ruhig geht oder sitzt,
aber die Gedanken laufen weiter, können aber ihren Raum nicht verlassen.
Sie bleiben in uns gefangen.
Statisch ist nur die physische Hülle.
Wie in einem Film, wo man nicht immer hin sieht, und nur Teile mitbekommt,
die Assoziationen lenken ab.
Wen wundert das.
Es strömen so viele Inforationen auf uns ein,
einige gehen verloren, andere werden bewusst gespeichert, hinterlassen einen Eindruck, einen Abdruck des Geschehens, wie ein Stempel,
noch andere finden einen Platz in den Katakomben des Unterbewusstseins,
dort ruhend, bis sie von irgendeinem Impuls wieder wachgerüttelt werden.
Der Begriff Ohrwurm, symbolisch gemeint, wird, so man ihn visuell wörtlich nimmt, zu einem Albtraum.
Der Gedanke dass ein Wurm in seinem eigenen Ohr ist, überhaupt ein Insekt sich in einem einnisten würde, schockiert, lähmt, lässt einem eine beinahe Ohnmacht, Hilflosigkeit erleben.
Es ist aber das Symbolische, den Gedanken kennzeichnend, der einfach nicht aus dem Kopf geht.
Ist es nur eine Melodie, ein Text, zeigt dieser nur seine Dominanz, sind es schlechte Nachrichten, Bilder der Zerstörung, Destruktion macht dies depressiv.
Vielleicht sollten wir versuchen uns die Gedanken mit schönen Bildern zu visualisieren, mit denen, die einem gut tun,
nicht herunter ziehen.
Bilder des Lächeln, der Freude, der Ästhetik.
Denkt man so, und lenkt seine Gedanken zum Licht, zur Sonne des Lebens wird das eigene Land zu einem Land des Lächelns.
Man muss nicht vor seiner Gedankenwelt fliehen, man kann sie umbauen.
Das Schlechte muss man einfach wieder aus seinem Kopf, seiner Gedankenwelt herauslassen.
Baustelle, das bedeutet ja, dass etwas gebaut, konstruiert, geschaffen wird.
Die Erde ist eigentlich, zumindest seit es Menschen gibt, eine unendliche Baustelle.
Überall wird etwas gemacht, Unterkünfte, Häuser, Kanäle, Mauern, Straßen .
Da es immer mehr Menschen gibt und immer noch mehr Wohnraum benötigen, muss gebaut werden.
Was ist, wenn die Baustoffe ausgehen, oder es keine Erbauer gibt?
Kein Sand für den Beton, kein Holz oder keine Menschen die auf einem Bau arbeiten, oder solche, die alles falsch machen.
Baustellen wird es immer geben.
Niemand kann verstehen, dass Menschen manchmal dazu neigen den anderen alles zu zerstören. Danach muss das Ganze wieder aufgebaut werden. Man bestraft sich selbst.
Physische Baustellen sind das Eine. mentale, die in uns, das Andere.
Die Seele ist leicht verletzlich und man trägt Probleme mit sich herum.
Diese Baustellen, wie posttraumatische Belastungsstörungen, wie Kränkungen, Demütigungen, Ungerechtigkeit oder Mobbing, Gewalt können nicht so leicht neu gebaut werden.
Die Architektur der Seele ist nicht physisch, sondern psychisch , aber oft mit physischen Folgen.
Manche Menschen haben viele mentale Baustellen. Beziehungsprobleme, Krankheit bei Freunden und Verwandten, Job Probleme, Ärger mit Ämtern, anderen Menschen, Nachbarn.
Streit um Banalitäten, Krach, vieles einfach unnötig und überflüssig.
Es gibt Baustellen, die niemals fertig gebaut werden, zu Ruinen mutieren.
Wenn man etwas baut, sollte man das richtig machen, reparieren, renovieren,
und wenn man das will, muss und kann man sich die Zeit dazu nehmen.
Nur wo die Natur unberührt ist, sind sie frei, aber auch da nur begrenzt.
Sie könnten frei sein, gäbe es nicht die Menschen und die Jäger der Meere, die größeren Fische
Es gibt Jäger und Gejagte. Raubfische und Friedfische.
Aber auch Wesen, die ihre Umwelt verschmutzen, tödliche Gefahren, wie Plastiktüten, Netze aufstellen und akustisches Lähmen mit Folgen in ihrer Orientierungsfähigkeit.
Vielleicht in einem Aquarium nicht, wo sich die buntesten Fische tummeln können, alle die Gefahren nicht sind, dafür aber dafür eine räumliche Gefangenschaft.
Fangen und frei lassen, aber nur wegen der Freude am Fangen, ist das nicht ein Quälen.
Vielleicht beneiden wir Menschen manchmal die Fische, wenn sie wie schwerelos durch das Wasser gleiten, so, wie die Vögel durch die Luft.
Es gibt da keine Barrieren, keine Grenzen und Besitzansprüche auf diese.
Die Freiheit scheint grenzenlos zu sein.
Alle Fische verbringen ihr Leben im Wasser. Am Land endet die Freiheit.
Manche schwimmen im Schwarm, mit gleichem Abstand, parallel zu einander, Schwarmfische.
Sie kennen sich nicht individuell, bilden aber gemeinsam eine Art Superorganismus, ähnlich wie bei den Vögeln. Es ist ein Überlebenskonzept.
Der Schwarm gibt Schutz und Geborgenheit, man wird schwerer zum Ziel eines Angriffs.
Der Grossteil der Fische schwimmt in Gruppen, kommuniziert.
Bei den ersten Christen war der Fisch das Symbol sich zu erkennen.
Mittlerweile gibt es Robo-Fische, die mit künstlichem Herzblut schwimmen können . Seine hydraulische Flüssigkeit treibt ihn mechanisch an und dient gleichzeitig der Energiespeicherung.
Fische gibt es als Sternzeichen.
Menschen versuchen ihre Freiheit, nicht fliegen und nur begrenzt schwimmen zu können, zu kompensieren, mit Flugzeugen und Schiffen, U-Booten.
Wir haben mit den Fischen mehr gemeinsam, als wir wahr haben wollen.
Unter Menschen gibt es alle Varianten.
Einzelgänger, solche die immer in Gruppen sein wollen und jene, die sich nur in der Masse, in Schwärmen wohl fühlen.
Wir wissen nicht, wie sich Gesellschaften der Zukunft entwickeln werden.
Immer mehr werden in der Zukunft in Megacities leben, arbeiten, wohnen.
Der Platz für Individualität wird geringer werden, zumindest sich verändern, und Freiheit wird ein anderes Bild sein.
Aber haben uns nicht auf den Wandel eingestellt, verlieren uns in den täglichen Konflikten und Querelen.
Lieber Lächeln und damit andere anstecken. Frei sein.
wie die Fische im Wasser
Original HPH, signiert
Erlös für Menschen in Not.
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