Schwerpunkte

Das hängt mit “gewichtig” zusammen.

So leicht kann man das nicht beantworten.

Jeder Mensch hat seinen eigenen, und der hängt von seiner Sozialisation, den Einflüssen, der Genetik, von Situationen, Gegebenheiten und vielen Faktoren ab.

Welchen Stellenwert oder Priorität hat etwas?

Das kann sich im Leben ändern, mal so , mal völlig mit anderen Schwerpunkten.

Prallen unterschiedliche Wertesystem oder Meinungen aufeinander gibt es Konflikte,

und das ist wiederum wichtig, welche Konfliktlösungsmechanismen die Beteiligten haben, wo der Schwerpunkt liegt.

Im aufeinander Zugehen oder in der Konfrontation.

Auch das Leben allgemein beeinflusst-

Ist es Maslow oder die Bedürfnishierarchie von Herzberg.

Friedlich oder gewaltsam.

In Zeiten von Krisen, wenn es ökonomisch enger wird, Geldmittel knapper werden, zu viele Zwänge und Regeln entstehen reagieren Menschen nicht anders als Ratten in Feldversuchen, die man eng einsperrt.

Sie werden aggressiv, dünnhäutiger, empfindlich.

Man muss im Leben immer Schwerpunkte setzen.

Genuss oder Verzicht, überhaupt zu allem Präferenzen setzen.

Oft weiß man die selbst nicht, merkt das erst, wenn man vor Entscheidungen steht und einfach reagiert,

und dieses manchmal wider jede Vernunft und gegen den gesunden Menschenverstand.

Schwerpunkte , Priorisierungen.

Jeder Politiker und Entscheidungsträger muss Schwerpunkte setzen, sonst verzettelt er sich und Optionen werden verwässert, es können keine Akzente gesetzt werden.

Was ist das Hauptaugenmerk, auf was konzentriert man sich? Wo ist der Fokus, das sich Konzentrieren und Kräfte bündeln.

Man kann es nie allen recht machen, denn dann könnte man es niemand recht machen.

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Schwerpunkte

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Rockin all over the world

Beim gleichnamigen Lied von Status Quo wünscht man sich das de Bandname realisiert würde.

Der Stand vor dem in Frage kommendem Tatbestand.

Die Welt war friedlicher, aber jetzt scheinen die Friedenstauben geflüchtet zu sein, es ist de Zeit der Falken.

Aber auch sie bleiben nicht verschont. Mancher sitzt am Straßenrand und weiß nicht wie ihm geschieht.

Eine andere Definition besagt dass es sich um eine Problemsituation handelt, bei der auch die Problemlösungen problematisch sind.

Die politischen Falken, so fragt man sich, waren doch auch einmal jung, haben gerockt, getanzt, gesungen.

Offensichtlich haben sie es vergessen.

Wie schön wäre es wenn statt Bomben und Raketen zu hören und sehen, Rockmusik die Welt erobern würde.

So wie Udo Lindenberg mit seinem Song ” Sonderzug nach Pankow ” während des Kalten Krieges Erich Honecker beeindruckte , oder die Scorpions in Moskau ” Wind of change” spielten, eine Hymne der friedlichen Revolutionen, so müsste heute die Musik die Welt zusammenführen.

Alle hören gerne Musik, von Sibirien bis nach Spanien, rund um die Erde.

Was geht in den Köpfen der Beteiligten, für die Kriege und Konflikte Verantwortlichen vor?

Ob Staatsmann, Politiker oder einfacher mensch, alle hören Musik gerne.

Sie haben alle Vater und Mutter, vielleicht Geschwister, Freunde, haben als Kinder gelacht, und was ist jetzt.

Der Frieden fängt im Kopf an. Wie schön wäre ein Konzert für den Frieden gleichzeitig in Moskau und Kiew zu haben,

von allen Sendern in der Welt übertragen.

Statt auf Grenzen zu beharren, die in hundert Jahren eh keine Rolle mehr spielen werden und die sich eh immer wieder ändern, und dafür Blut zu vergießen, einfach ein ” let it be”.

Entscheidend ist was ein junger Mensch fühlt, wo er geboren ist und nicht ein Mann am Schalthebel von Macht, der meilenweit davon entfernt ist

oder Menschen, die meinen ein Unrecht mit einem anderen ausgleichen zu wollen.

Die Vögel sind frei, aber auch sie fliehen vor der Unvernunft der Menschen. Wir nehmen ihnen ihre Freiheit, so wie auch uns selbst.

Wie heißt es: Give Peace a Chance, aber dazu muss der Wille da sein.

Man kann immer aufeinander zu gehen, sich die Hand entgegen zu strecken und nicht die Waffen über die man verfügt.

Lieber ein ” Rockin all over the world” Vom Nordpol bis zum Südpol.

Wir sind alle Menschen und nur ein Leben in dieser Form auf dieser Welt,

und nichts ist es wert dieses weg zu werfen, insbesondere für Ideologien und Glaubensfragen oder Materielles, höchstens um jemanden zu retten, ein anderes zu erhalten.

rockin all over the world

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erwartungsvoll

Nicht wissend, was kommt.

Erwartungsfroh, wenn man auf Positives hofft.

Begierig, wenn einem die Neugierde treibt.

Fragend, erforschend, gespannt, manchmal gefesselt von einem Ereignis, einer Geschichte, einem Roman , einer Filmserie. Man möchte wissen, wie es weiter geht.

Wenn es spannend war und man wie gefesselt ist, fiebrig, es nicht erwarten kann, wenn die Fortsetzung kommt.

Mehr als interessiert, nicht euphorisch, denn das kann man nur bei den Dingen sein, die einem begeistern können.

Hoffnungsvoll wäre eine Variante, nach dem Motto:

“Es kann nur besser werden”

Wer kommt, was passiert, wer redet mit wem über was, auch über einem selbst.

Die schönsten erwartungsvollen Gesichter sind die von Kindern, wenn sie wissen , dass etwas auf sie zu kommt, der Nikolaus, der Osterhase, ein Clown, irgendein Versprechen.

Schön wäre es, wenn das Erwartungsvolle in eine Aufbruchstimmung übergeht.

Die Tagespolitik erweckt eher den Eindruck einer Abbruchstimmung. Irgendetwas wird zu Grabe getragen. Die Hoffnung, der Glaube an das Gute, Werte, all das, was einem etwas bedeutet hat.

Manchen sind die Belanglosigkeiten , Ausnahmen des Lebens wichtiger als alles andere und sie stilisieren ihre Vorstellung zu Pop Ups, zu leeren Ballonen hoch, aus Mäusen werden Elefanten.

Dabei tut man sich schwer, positiv erwartungsvoll in die Zukunft zu blicken.

Erwartungsvoll gibt man jemand eine Chance, ahnend, dass diese nicht genutzt wird.

Das Erwartungsvolle kann sich schnell in eine enttäuschend Zukunft transformieren.

Am besten wäre es, wenn sich das, was man von der Zukunft erwartet, in Hoffnung, Glauben und Zuversicht, optimistisch in eine Realität wandeln würde.

Jubel Trubel Heiterkeit

Frühling, Sonne, Freude, pure Lust am Leben.

Klingt fast wie Friede, Freude, Eierkuchen.

Das trifft zu, wenn ein Konflikt beigelegt ist.

Zuviel Negatives zieht einem nur in eine Ebene , die nichts bringt, die schadet, und, die man meiden sollte.

Ein zu viel kann erdrückend wirken, nimmt einem die Luft zu atmen.

Wie in einem Songtext der Band Geier Sturzflug

“Ouoh-oh-oh-oh verseucht mir meinen Garten, mit Schwefeldioxyd,
vernebelt mir die Sinne, bis man nichts mehr sieht, baut mir durch die Küche noch ‘ne Autobahn, schneidet mir die Haare, und zieht mir noch ‘nen Zahn………doch eins kann mir keiner nehmen, das ist die pure Lust am Leben”

Man muss versuchen alles mit Fassung zu tragen, nicht resignieren, sondern da, wo man etwas ändern kann, dieses auch tun.

Zum glücklich sein braucht man keine Amphetamine,

nur das sich Zeit nehmen, entspannen, sich Freude zulassen und gönnen.

Gerade in einer Zeit der Krisen ist das Überwinden dieser fundamental wichtig.

Zumeist könnte es noch schlimmer sein, und das es so nicht ist,

könnte Freude auslösen, ein Grund fröhlich zu sein und nicht sich über das zu ärgern müssen, was man nicht ändern kann.

Nicht gleichgültig werden, aber sich nicht belasten.

Es gibt mehr Positives zu sehen und erleben als man denkt.

Nur muss man den Blick dafür öffnen.

Jubel, Trubel, Heiterkeit

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wenn der blaue Planet vibriert

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Vibrieren, in leicht schwingende Bewegungen kommend.

Erschüttern, beben, wackeln, zittern, rütteln, schwanken, schwingen. Viele Worte für ein Gleiches oder Ähnliches.

Lateinisch: Vibrare

Während der Lock down Phase sanken die durch Menschen gemachten Erdvibrationen um mehr als 50 %, so die Seismologen.

Auf einmal kristallklares Wasser in Flüssen, Seen und  Meeren.

In Küstennähe Fische, die schon seit Jahrzehnten nicht mehr zu sehen waren. Bären, Füchse, Wildschweine in den Städten, die Vögel haben wieder gezwitschert.

Eine Verschnaufpause, ein Blick in die Natur ohne Menschen? Aber schon geht es gnadenlos weiter.

Der blaue Planet beginnt wieder zu vibrieren. Die Erde, das Multitrampolin?

Die Erde bebt wieder

Jeder Schritt, jedes Gewicht zählt. Addiert man alle Bagger- Kranbewegungen, alle Schwerfahrzeuge, Rollfelder, Eisenbahnstrecken, Autobahnen mit allen den darauf fahrenden Fahrzeugen ergibt sich eine nicht erfassbare Fülle von Vibrationen.

Stellt man sich an ein Bahngleis hört man die Schwingungen schon lange bevor sich der Zug nähert.

Die…

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Die Zukunft kommt ganz alleine

Zukunft, wenn man nur wüsste was einmal passieren wird?

Zukunft, vernetzt mit Träumen.

Zukunftstraum mit 6 Buchstaben, so steht es in dem Kreuzworträtsel, auch 7 oder 8.

Mehrere mögliche Antworten. Eben ein “Que sera”.

Vision, Utopien, Illusionen, manchmal eine Fata Morgana.

Wie heißt es: “Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen”. Zukunft ist Gegenwart in dem Augenblick wo es geschieht und gleich dann Vergangenheit.

In der Retrospektive erkennt man erst was man aus der Vergangenheit nicht in die Zukunft mit nehmen sollte.

Oft fehlt der Blick für die Zukunft, weil man zu sehr in die Vergangenheit blickt und dadurch auch die Gegenwart verpasst.

Eine Zukunftswerkstatt kann nur Optionen durchdenken, realisieren müssen wir diese selbst. Was treibt einem an, was bremst einen Menschen. Wo liegen die Gründe die etwas verhindern oder begünstigen und wie kann man diese jeweils forcieren oder bremsen.

Ein Orakel, Vorhersagen, Weissagungen nützen nur wenig, es nimmt einem nicht die Auseinandersetzung mit dem ” Jetzt” ab., und das ist die Basis für die Zukunft.

Nur Demonstrieren und ” Blabla” nützt nichts.

Diese liegt im Anpacken, da wo man meint “richtig” zu liegen, und sollte dies falsch sein, kann man es zumeist korrigieren.

Nur alles auf sich zu kommen lassen ist eine Möglichkeit, aber die, bei der man alles aus der Hand gibt.

Aber die Zukunft kommt zwar ob man will oder nicht, aber sie ist beeinflussbar und man sollte lernen damit umzugehen. Das ist Zukunftsvorsorge.

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die Zukunft kommt von alleine

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Feierlaune

So ab und zu möchte man aus sich selbst herausgehen und losgelöst von allen irdischen Problemen sich freuen, feiern, alles Belastende einfach vergessen. Keine Nachrichten, schlechte Filme, ärgerliche Begegnungen, Pessimismus, Depressionen.

Nicht unbedingt nur Partylaune, eine Fete, einfach froh sein.

So nach dem Motto ” lasst uns froh und lustig sein”.

Es gibt so vieles auf der Welt dass einem traurig, bedrückt stimmen lässt.

Um nicht mit heruntergerissen zu werden, bedarf es eines Gegenpols.

Freude, Begeisterung, Vergnügtheit, Frohmut, manchmal im Überschwang der Gefühle, ausgelassen, auch vielleicht rausgelassen.

Unbekümmert sein, einfach loslegen, dem Spaß freien Lauf lassen.

Nur immer geht das nicht,

und wenn nicht, kann man seinen Gedanken freien Lauf lassen,

mental sich auf Positives konzentrieren.

Man muss nur lernen sich über auch kleine Dinge des Lebens zu freuen.

Schöne Musik hören, ein interessantes Buch lesen, etwas basteln,

sich einfach etwas Gutes tun, die pure Lust am Leben, ausleben.

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Feierlaune

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Der beinahe ganz normale Wahnsinn

Was ist der normale Wahnsinn oder der ganz normale Wahnsinn?

Wenn Menschen auf diesem Planeten aggressiv gegen einander sind, sich ihre Behausungen zerstören und in Notlagen bringen.

Seit Jahrtausenden ist Vertreibung und das Wandern das scheinbare Normale.

Keine bekannte Tierart betrügt und bestiehlt sich so häufig wie Menschen.

Wir haben gelernt unsere Ängste zu unterdrücken, zu negieren, uns an sie zu gewöhnen.

Vor Spinnen und Schlangen fürchtet man sich, dabei sind diese wahre Wunderwerke der Natur. Dabei müssten wir uns am meisten vor uns selbst fürchten.

Kein Lebewesen hat den Planeten Erde so umgekrempelt wie der Mensch,

Keine Raubtierspezies kommt an den Nahrungsmittel- insbesondere Fleischkonsum heran.

Wir konsumieren ohne nachzudenken, die Bedürfnisse werden immer höher geschraubt.

Würden alle Menschen lernen etwas bescheidener zu werden, ehrlicher miteinander zu werden, könnte wir ein Paradies aus der Erde machen.

Würden wir all unser Wissen zum Wohl aller einsetzen , hätten Mensch, Tier und Pflanzen etwas davon.

Das sich selbst zu vernichten ist leider der ganz normale Wahnsinn und bei genauer und bewusster Betrachtung lässt er einem die Gesichtsfarbe in rot , bleich und blau wechseln.

Mancher Schock kann heilsam sein, aber das Verdrängen und Vergessen lässt immer nur eine Generation aus der Geschichte durch eigene Erfahrung lernen, somit muss immer wieder, leider durch Selbsterfahrung, gelernt werden.

Um dies nicht notwendig werden zu lassen muss man an Werte glauben, an Positives und dieses von Geburt an lernen.

Wie gestalte ich das eigene Leben in Harmonie mit der Erde,

aber wir tun es nicht. In keinen Lehrplänen steht dies. Und wenn Eltern zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind, bringen sie dies auch ihren Kindern nicht bei.

Dabei benötigt man keine Mathematik dazu, nur Glaube an das Gute und Hoffnung und den Willen und Mut fast alles meistern zu können.

Aus dem ganz normalen Wahnsinn könnte leicht ein ganz normales Zusammenleben werden.

der ganz normale Wahnsinn

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Sag mir, wo die Blumen sind, wo sind sie geblieben?

Im Lied von Marlene Dietrich, die Frage: “Was ist geschehn?”

Wann wird man je verstehn?

Man wird es nie verstehen können, zu was Menschen fähig sein können.

Junge, alte, freiwillig , unter Zwang, ziehen in einen Krieg, den nur wenige wollen , kommen nicht wieder, keiner weiß wo ihre Gräber sind, irgendwo, und irgendwann wächst das Gras der Geschichte darüber, Blumen werden darüber wachsen und die Erinnerungen werden erst wach, wenn die Archäologen der Zukunft beim Bau eines Highways des dann vielleicht 25.Jahrhunderts Knochen finden.

Das Einzige Mittel gegen all den Hass, die Wut und Verzweiflung ist die Liebe, das Lächeln, das friedlich entwaffnen.

Blumen statt Granaten, Verhandeln statt erneute Gewalt, De-Eskalation statt immer wieder alles neu anheizen.

Wie im Beatles Song: Give Peace a Chance”

Vielleicht hätte man lieber auf die angreifenden Panzern Blumen und Herzchen gemalt,

den Politikern, die Konflikte wollen und produzieren Millionen Flugblätter, Postkarten aus dem Himmel abwerfen mit Blumen und Herzen, sie auf ihr mieses Karma aufmerksam machen und erinnern, daß wir alle Menschen des gleichen Planeten sind.

Eine Flut von Werbung für den Frieden kann alle Post lahmlegen und anschaulich machen, was wichtig ist.

Wir sind doch sonst so erfindungsreich, warum nicht in gewaltfreiem Widerstand. Die Menschen in Ihrem innersten ansprechen, im Herzen.

Jeder hat eines und jeder hat einen Punkt wo er gerührt sein kann, und

da muss man ihn mental abholen.

Es erinnert an ein Gespräch zwischen dem letzten Befehlshaber des Warschauer Paktes und dem Stellvertretenden Nato-Oberbefehshaber, bei dem jeder dem anderen erklärte, was er in einer Extremkrise gedacht hatte, über den Sinn des Lebens, über sich, den Gegner und dessen Reaktionen.

Tauschen wir doch die Bedrohungsängste gegen einander aus, so, wie es Andreas von Bülow in seiner Schrift ” Bedrohungsängste Ost gegen Bedrohungsängste West ” schrieb.

Jeder Mensch hat solche , die ihm etwas bedeuten, die er liebt.

All you need is love. Herz statt Herzblut, Blumen statt Bomben und Luftballons statt Raketen.

Sag mir wo die Blumen sind

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hilflos

Wenn man nicht nur nicht weiß wo man steht, geht, sich aufhält,

sondern als wie in einer Trance abläuft,

weder Beginn noch Ende, noch Sinn und Zweck erkennbar sind,

kommt ein Zustand der Ohnmacht.

Vielleicht möchte man alles ändern,

aber kann es nicht.

Hilflos bedeutet, dass einem auch niemand hilft,

man ist sich alleine überlassen.

Vielleicht auch eine kollektive Hilflosigkeit, bei der man sich an einen Strohhalm meint klammern zu müssen, an dem sich auch andere oder viele andere festhalten.

Wenn alle dies machen, muss dies ja der richtige Weg sein.

Dabei wird vergessen, dass ein Strohhalm einknicken kann, unter der Last der sich an ihn klammernden untergehen kann.

Die Masse als Richtschnur widerstrebt einem gesunden Menschenverstand.

Man muss immer seinen eigenen Weg finden, der, den man durchdenkt und aber auch fühlt.

Der eigene gesunde Menschenverstand mit dem Bauchgefühl kombiniert ist der Weg der Erfahrungen seiner Vorfahren, aber auch der selbst gemachten.

Ganz hilflos kann man so gar nicht sein.

Es gibt immer einen Weg, und,

wissend, dass alles endlich ist, weiß man dies auch um die Umstände, die einem hilflos werden kann.

Wie heißt es: Die Letzten werden die Ersten sein.

Man merkt dies besonders, wenn sich die Richtung des Geschehens so ändert, dass man eine mentale Kehrtwendung machen muss.

Dann sind auf einmal die hinten sind, diejenigen die das Vorne bestimmen.

Die Politik liefert dazu genügend Bespiele.

Man muss nur der Hilflosigkeit die Zuversicht und den Mut entgegen setzen, und dann gibt es für alles eine Lösung und manchmal ist auch weniger gute Lösung diejenige, die sich ins nachhinein als die optimale herausstellen kann.

hilflos

Acryl, Original HPH, Handsigniert. Erlösfür Menschen in Not

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