Der Baum

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  • mit einem Fuß im Boden verwurzelt
  • Das Gewicht auf dieses  Bein verlagern,
  • den anderen Fuß vom Boden lösen und die Fußunterseite an die Innenseite des rechten Oberschenkels bringen
  • Arme nach oben ausstrecken, die Handflächen berühren sich
  • 30 Sekunden bis eine Minute halten
  • anschließend die Seite wechseln

Die Brücke zwischen Himmel und Erde werden, Energie tanken ,

die Spannung spüren lernen,

eine Station auf dem Weg in die Ewigkeit,

seine positiven Gedanken verstärken , sein Karma verbessern,

die schlechten Gedanken ableiten, ins Nirwana schicken,

Nirwana muss nicht erlöschen bedeuten, das Ende jeden Leidens, ohne Hass, Wut, aber auch ohne Glück,

wenn man aber Nirwana als das Sein, der Zustand in der Unendlichkeit, das Überwinden allen Negativen sieht, als ein Heilzustand ,

und wenn es nur noch Gutes gibt, muss man das Gute und Schlechte nicht mehr definieren.

In dem diesseitigen Sein gibt es beides, gut und schlecht, Liebe und Hass,

zum Himmel gibt es den Hades.

Bei Jean de la Fontaines le chene et le roseau streckt sich die Eiche mit ihren Zweigen in den Himmel und die Wurzeln in das Reich der Toten, hingegen das Schilf , klein und mächtig, biegt sich bei jedem Wind. Kommt ein großer Sturm kann sich die Eiche nicht halten und fällt, während das Schilf überlebt.

Wie heisst es in dem Lied der Pudhys: “Alt wie ein Baum möchte ich werden…..”

In der Yoga Übung ” der Baum”, konzentriert man sich auf sich und die Ewigkeit,

lässt alles hinter sich, geht in der Energie auf, reckt die Hände , wie der Baum die Blätter zum Licht, und spürt die Kraft der Erde.

Ein kleines Stück auf dem Weg zu sich selbst.

 

Mystik

hphsblog's avatarHPH s Blog

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Wenn man das oberflächlich nach Silben trennen würde, könnte man meinen es käme ” my” mein und “Stik” ohne c wie Stick mit ” c” heraus. ” Mein”  Gespeichertes

Geheimnisvoll, umwoben, nicht erfass-, nur erahnbar.

Oft ist das Leben ein ” Mystery” ein Geheimnis, das unberechenbar ist.

Alle die meinen sie seien so wichtig sind nur ein Steinchen der Geschichte.

Politiker, die sie sich aufplustern, alle Staatsformen, wegen denen Konflikte ausgetragen werden, all diese scheinbaren  unverzichtbaren Dinge sind nur Facetten der Geschichte.

Wieviele Staatsmänner, Regierungen, Parlamente, Parteien hat die Welt erlebt.

Alle zusammen zur gleichen Zeit , da wäre die Erde überbevölkert.

Staaten kommen gehen und gehen, Kulturen verschwinden, steigen auf, na und.

Was bleibt ist die Erde, ohne oder mit uns.

Bausteine der Ewigkeit, aufeinander, nebeneinander, hintereinander

Moleküle, Mitochondrien, Atome, Spannungsfelder von Energieteilchen, DNA,

egal wie die Bausteine des Lebens zusammengesetzt sind,

wir kennen diese zu wenig und meinen…

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durch den Wind

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So tun als ob, gute Miene, ein Lächeln, trotzdem  irgendwie daneben,

” neben der kapp”, ein bißchen fremdgesteuert, getrieben,

schwankend, das mentale Gleichgewicht suchend.

verwirrt,irr, durcheinander, kribbelig erschöpft, unkonzentriert, nicht mehr klar denken können,

in Wirklichkeit eben ganz anders handelnd und denkend seiend.

Durch den Wind?  Ganz konkret die Ursache genannt. Aber das stimmt nicht.

Der Wind verursacht das eigentlich nicht, es sei er wäre ein Orkan.

Mental kann dies aber durchaus sein.

Alles läuft dann irgendwie automatisch,

etwas wie im Tran, unterbewusst, einfach so.

Vielleicht hilft einfach der Versuch wieder auf den Boden zu kommen, Halt zu finden.

Nicht wie in Jean de la Fontaines Erzählung mit der Eiche und dem Schilf, dem Wind sich entgegen stellen, meinen dass die eigenen Wurzeln bis ins Reich der Toten und die Äste bis in den Himmel sich recken,

das könnte einem zum Fall bringen,

sondern sich wie das Schilf bewegen, den…

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Im RÄDERWERK der Stadt

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IMG_20190409_0001Trubel, Freude, Trauer, Feiern und sich zurückziehen.

Menschen kommen,  gehen,

gehen aneinander vorbei,

warum sollte man dies auch nicht tun, man kennt ja nicht jeden ,

trotzdem lächelt mancher vor sich hin, andern zu.

Andere muffeln vor sich hin, leben die eigene Unerträglichkeit aus.

Geht man sehr früh aus den eigenen vier Wänden ins Freie, dann , wenn es noch dunkel ist, kann man das Anlaufen des Räderwerkes sehen. In dem einen Haus geht ein Licht an,

irgendjemand macht sich in einem Bad fertig, an anderer Stelle leuchtet das Licht in der Küche, Kaffeduft assoziiert sich,

die Zeitungsausträger sind unterwegs und zig Vögel artikulieren sich in einer immer lauter werdenden Geräuschkulisse, es stellt sich die Frage: gibt es da mehrere Sprachen?

Was wissen wir denn schon davon.

Wie unterhalten die Vögel sich, denn vermutlich zwitschern sie ja nicht nur einfach vor sich hin.

Überhaupt, warum heisst das ” Freie” frei?

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Schuften wie Sisyphus

 

IMG_20190519_0003Die einen schreiben  ihr  Plakat: wir lassen uns unsere Mäuse nicht wegnehmen, und auf dem Plakat lächelt einem eine Katze an.

Die anderen gehen an die sprichwörtlichen Mäuse und erfinden immer neue Wege und Steuern und Argumente dies zu rechtfertigen .

Was  lehrt uns dies:

Ob man es Krötenwanderung nennt, oder Mäusejagd, dahinter steht der Wunsch anderer Leute Geld zu nehmen um dies auszugeben.

die Welt steht Kopf. Man gibt sich ein Grundgesetz, was sehr gut klingt und immer zitiert wird, schaut man genau hin, ist dieses amorph, Worthülsen, drehbar wie Gummi,

aber nur für den die  Macht habenden, für alle anderen natürlich nicht,

auch wenn diese Macht nur temporär ist, und von all den Leuten per Wahl legitimiert ist.

Gleich ist nicht gleich und frei ist nicht frei. Je nach dem, wie man es sieht.

Finden  die Mäuse Schlupflöcher, wird dies kriminalisiert,

die anderen sind in der Tretmühle des Lebens,

klettern auf den nie endenden Berg und rollen die Steine der Arbeit hoch,

wie Sisyphus, der König von Korint es vor 1400 v Ch  tat, weil er die Götter verärgerte.

Kurz vor dem Gipfel entrollte ihm der Stein und er musste von vorn anfangen.

So ergeht es uns . Kaum haben wir Geld verdient, ist es wieder weg.

Steuern auf alles und für alles , und die Steuer wird nochmals versteuert.

Ein Produkt wird beim Verkauf besteuert, in der Herstellung beim Betrieb, die Zutaten beim Zulieferer, überall die Lohnsteuer bei allen Arbeiten, Umsatzsteuer, und , wenn man  es spart, nochmals als Kapitalertragssteuer.

Also von der Wiege bis zur Bahre Steuern.

Die Liste ist schier unermesslich.

Sisyphus konnte sich nicht wehren,

nur gut, dass alle Macht temporär ist, und alles immer wieder vergeht.

Grosswetterlage

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Immer kurz vor den Wahlen gehen die Wogen hoch.

Mentale Gewitter, Regenschauer, Kältewellen wechseln sich ab.

Die Wetterprognostiker versprechen das blaue vom Himmel, Sonnenschein in ihrer Region, Hagel und Eis bei den anderen.

Wetter , Gewitter kommen und gehen.

Nicht auszudenken, wenn eine Schlechtwetterphase nie mehr aufhören würde,

oder das Wetter nur den Stimmungen der Menschen folgen würde,

da, wo die Mehrheit Regen will, es regnen würde,

da wo Sonnenschein, die Sonne strahlen würde,

die Schwankungen wären zu groß,

und so ist es ganz gut, dass wir nur begrenzt Einfluss auf das Wetter haben,

eher das Wetter auf uns.

Manchmal schlägt das Wetter auf das Gemüt,

wir sind temporär depressiv, kommen die Sonnenstrahlen heraus, drängt es uns aus dem Haus oder Wohnung zu gehen,

aber deswegen müssen wir nicht der Sonne hinter her laufen, denn die kommt jeden tag wieder in unser Blickfeld und geht jeden Tag wieder unter.

Jeden Tag ein anderes Wetter, und so halten wir es doch eher mit einer angepassten Bekleidung.

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur die falsche jeweilige Bekleidung.

Mental sich einfach unabhängig von der Großwetterlage halten,

Stimmungen kommen und gehen,

sind in der Ewigkeit nicht mehr als ein Augenaufschlag,

und so ist es mit der politischen Großwetterlage, sie kommt und geht, fast alles war schon mal da und verschwand wieder, warum sich also echauffieren,

alles ist vergänglich, auch alle sich noch so als wichtig Betrachtenden

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fassungslos, aus dem Rahmen fallen

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Knallrot leuchtend vor Ärger, Wut,

der Blutdruck extrem angestiegen, geschwollener Hals, viele Anzeichen für eine Mißstimmung

Ist das nicht die Stimmung , die hoch kommt, wenn man viele Entwicklungen sieht.

Kriege da, Intrigen dort, Egomanie, politischer Narzissmus, Geldgier, Habsucht und Neid.

Manche menschen glaube ihre eigenen Selbsttäuschungen und setzen diese als Realität fest.

Was man nicht wissen und sehen will, gibt es nicht, aber wehe dem , der behauptet das es dies gäbe.

Gut, daß wir nicht die Eigenschaften des Chamäleons haben, zumindest nicht die physischen, mental schon.

So bleibt uns die normale Hautfarbe mit allen Nuancen, so, wie unsere genetisch bedingte Pigmentierung ist,

dazu rot bei  Wut und beim Sonnenbrand, in der Sonne braun, wenn es uns schlecht bleich, fahl  und heller, bei Wunden rosa.

Manchmal, wenn wir uns aufregen, verlieren wir die Fassung,

wie eine Birne die aus ihrer Fassung gedreht ist, sie geht aus,

erst, wenn man sie wieder hinein dreht, ändert sich der Zustand.

Wie ist es aber, wenn der rahmen, die Bildeinfassung aus der man sprichwörtlich fällt, nachher nicht mehr passt?

Das Beste ist wohl, daß man es gar nicht so weit kommen lasst und alles mit einer Contenance betrachtet,

die Gelassenheit, daß sich jeder Zustand einmal ändert

und es fast nichts gibt, was nicht schon einmal war,

daß die Erde deswegen nie aufgehört hat sich zu drehen.

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Ding Dong, wer steht denn vor der Tür

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Wer will denn was, wer hat denn was, was ist da los, wer kommt hier her?

Ding Dong, die sprachliche Nachahmung einer Türklingel,

der Beginn eines Songs der EAV, im Refrain:

“aber Mach nie die Tür auf, laß keinen rein.
Mach nie die Tür auf, sei nie daheim.
Entfern den Türknauf, so lange es noch geht
Ist erst die Tür auf, dann ist’s zu spät.”

Eine Türe immer auf haben zu können ist leider eine Illusion, und zu oft weiss man nicht,  wer gerade draussen steht und nutzt die Chance eines Guckloches um sich von dem potentiellen Besucher zu überzeugen.

Mental sollte man allerdings die kommunikativen Türen immer offen haben.

Ding Dong ist  auch ein amerikanisches Weihnachtslied: ” Ding Dong, Merrily on High”

oder “Ding Dong the witch is dead” in “der Zauberer von OZ”

In der Karnevalszeit geht es rund und bunt zu,

oft steht man vor einer Tür…

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Das Tor in eine andere Welt

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Tore, Türen, Eingang, Pforte, Tor hat nicht unbedingt etwas mit Tor, Torheit zu tun.

Jedenfalls weiss man oft nicht, was sich hinter einer Tür versteckt oder was dort verborgen ist.

Manche Türen haben Türen hinter sich und vor sich, je wie man dies sieht, und,

Menschen haben Angst diese zu öffnen.

In Franz Kafkas Parabel ” Vor dem Gesetz” wird dies anschaulich beschrieben.

Das Fazit, man darf sich nie von Türen und Toren einschüchtern lassen.

Jede Tür ist befestigt und zu öffnen oder zu entfernen, und wenn das ganze Gebäude weichen muss.

Das Tor Projekt, ein alternativer Browser,  ist ein Netzwerk zur Anonymisierung von Verbindungsdaten, kann als Webbrowser genutzt werden. Die eigenen Daten werden über mehrere Surfer geleitet um so die eigene IP zu verschleiern.

Es muss nicht das Tor zum Darknet sein,

eher der Willen  dass man seine Individualität bewahren kann.

Es gibt viele Tore, in die Unterwelt, in Häuser, in  die digitale Welt.

Vor einigen Jahrzehnten gab es diese Welt nicht.

Heute haben wir eine  Völkerwanderung in die digitale Welt. Das Tor ist offen, aber auch eines in die totale Überwachung.

Fast alle Menschen dieser Welt nutzen das Internet, social networks, facebook, whats app zig Foren.

Menschen flüchten sich in die Welt der digitalen Spiele, Bit Coins , das Tor heisst google, Firefox oder wie auch immer,

und alles was wir jenseits des Tores tun wird von irgend jemanden gespeichert und ausgewertet .

Algorithmen definieren uns , werten unseren jeweiligen digitalen Erregungszustand aus, was wir lieben, meinen, liken.

Wir vergessen, daß der Eingang, das Tor in diese Welt schon gescannt wird und jeder Schritt und Tritt eine Spur hinterlässt,

die analysiert wird um zu prognostizieren für was und wie wir ansprechbar sind, wie man mit uns Geld verdienen kann, wie man letztlich uns einschätzt.

Die Tore sind manchmal verborgen und verschleiert.

Mit dem Einschalten der digitalen Empfangsgeräte wird das Tor geöffnet.

Trägt man ein Mobiltelefon mit sich, können die Bewegungen, die Gehgeschwindigkeit, wo man sich aufhält, alles was man tut,   anylysiert werden,

nur der Weg durch ein Tor der Empfangslosigkeit vermag dieses zu verhindern.

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Wenn Gedanken schweben

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Luftsprünge muss man nicht physisch machen, mental geht das auch.

Fliegen können nur Vögel, Drohnen und Flugobjekte, aber wir mit unseren Gedanken und Träumen.

Die Basis ist das Stehen auf der Erde, aber was ist das was zwischendrin ist.

Schweben zwischen Himmel und Erde,

in zig Ängsten, in Lebensgefahr, nicht lebend , nicht tot.

Wenn etwas über einem schwebt, eine Gefahr, ein Verfahren, eine offene Rechnung

Ein instabiler Zustand, nicht langfristig.

Gedanklich über allem,

Manchmal vor Freude einfach durch die Luft schweben.

Wie ein Blatt im Wind,  in einem unsichtbarem Ballon.

Einfach flattern, gleiten, schwirren, segeln, schweifen,

lautlos durch die Nacht seines Seins,

über den Wolken, einfach in Raum und Zeit schweben, alles Haftende vergessen,

und wenn es nur für kurze Momente ist,

schweben durchdeklinieren, Ich , Du, Er, Sie , Es, Wir Ihr, alle,

schwerelos ,

das Schwere fallen lassen, die Silbe “ben” wirken lassen. Diese kommt von Benjamin…

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