Spektakel

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Alles rennt hin, da muss was los sein,

Spektakel, da klingt Tentakel mit, aber das hat mit Tintenfischen zu tun, aber wenn man in ihre Saugnäpfe gerät, ist es schwierig davon weg zu kommen , und Spektakel ziehen viele auch in ihren Bann.

Spektakel, das Wort Takel, Takelage ist beinhaltet.

Auftakeln, alle Segel setzen, bei Frauen totale Maniküre, alles drauf was möglich ist

Grosses Spektakel, da ist alles dabei.

Theater, Schauspiel, Bühne für Promis und Möchtegernpromis, Politiker, Staatsgäste, Pomp und salopp ” Donner Doria” wobei das Doria den vergoldeten Glanz signalisiert,

Aufregend, Schauspiel,das Spectaculum (lat),  die Bühne unterbewusster Wünsche,Nervenkitzel,

Das Muss-Event ,

auf das man auch verzichten kann, denn das Leben geht auch ohne das weiter.

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Da steh ich nun ich armer Tor….

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und bin so schlau als wie zuvor.

Was Goethe im Faust schrieb ist eigentlich immer aktuell.

Sokrates Verteidigungsrede 399 v Christus vor dem Athenischen Volksgerichtshof als Angeklagter ist nicht nur ein geflügeltes Wort.

Wir meinen alles zu wissen, lassen dies manchmal andere spüren, sind einfach Besserwisser.

Bei genauer Betrachtung wissen wir im Verhältnis verfügbarem zu tatsächlichem  Wissen eigentlich nichts.

Wir streiten uns, ob Punkt oder Komma, ein s oder ss oder ß, und im Grunde genommen ist das so unwichtig, in der Schule aber soo wichtig, Lapalien der Weltgeschichte ohne Nachhaltigkeit

Wir lernen nicht uns in und mit der Natur zu arrangieren, das Leben zu gestalten,

das Wissen woher , was, warum, wieso und wohin.

Das Wissen was die Welt zusammenhält geht an uns vorbei, das Alltagsleben setzt andere Schwerpunkte.

Im Leben gibt es zig Menschen, die von ihrer Absolutheit und Unfehlbarkeit überzeugt sind, aber was legitimiert ihr Verhalten, ihren Anspruch, waswissen sie wirklich –  nichts.

Tiere und Pflanzen kommunizieren, in science news lesen wir neueste Erkenntnisse,

dabei hat ein Mensch, der Tiere und Pflanzen liebt, das alles schon gemerkt und gelernt.

Was aber macht man, wenn man so vieles W

wissen möchte und weiß, dass man das alles gar nicht aufnehmen kann, geschweige verarbeiten, oder daraus folgern.

Vielleicht hilft uns Aristoteles mit seiner praktischen Philosophie.

Wir müssen nicht all die  Fakten speichern und können, sondern wissen wo man sie findet, wie man mit dem zur Verfügung stehenden Wissen umgeht,

und unsere digitale Welt stellt soviel an Wissen zur Verfügung, wie es in der Weltgeschichte noch nie gab.

Eines der wichtigen Dinge der Zukunft wird sein, wie man den Zugang zum Wissen sichert und Wissen nicht nur gegen Geld zur Verfügung steht, sondern Freiheit sich auch darin zeigt, das jeder dazu Zugang hat.

Wissen kann nicht zur Machterhaltung dienen, á la “Wissen ist Macht”,

die Antwort kann dann nur sein: Macht, macht nichts.

Wir haben mittlerweile so viel Wissen dupliziert, akkumuliert, dass die Menschheit für die meisten Probleme einen Lösungsansatz haben könnte.

Wir haben die Fähigkeit  mit der Kälte, der Hitze, Wetterwechsel umgehen und uns anpassen,

aber tun wir das ? Haben wir daraus gelernt ?

Statt dessen erzeugen wir Ängste, wie Klimawandelangst, Digitalisierungsangst, Katastrophenangst,

betonen irgendwelche Einzelaspekte des Lebens, stilisieren diese zu dem absolut Wichtigsten  das Leben entscheidendem hoch,

zumeist nur um das eigene mentale Revier zu erkämpfen und sich in Wichtigkeit in den Vordergrund der Eitelkeiten zu stellen.

Menschen sollten ihre Lernresistenz aufgeben und erkennen, daß wenn man alles zum Wohle aller einsetzen und jeder seinen Teil dazu tun würde,

wir ein paradiesisches Leben in Frieden, Wohlstand , Glück und Zufriedenheit haben könnten.

 

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Zerfall

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Das Wort beinhält zwei, die Vorsilbe “zer” und  “fall”

Wörter mit zer sind oft negativ belastet, zersägen, zerschlagen, zerstampfen, zerreisen, zerren, zertrampeln, zerschleissen.

Fall, englisch der Herbst,

Irgendwann zerfällt alles, das Laub, Pflanzen, Gemäuer, Kulturen, wir selbst.

Was übrig bleibt ist Staub, Erde oder Erinnerungen , physische und mentale Ruinen.

Aber zerfällt alles?

Wenn man die Frage mit ” ja” beantwortet käme das der Verneinung auch aller moralischen Werte gleich,  jeder Kreativität, denn wenn sich alles zersetzt braucht man es erst gar nicht aufbauen.

Dieses wäre jeder Entwicklung gegenläufig.

Wir haben heute Schriften weiser Philosophen, von Aristoteles, Platon bis heute, Konfuzius, die Liste ist groß.

Schriften wie die Bibeltexte , der Koran, fernöstliche Philosophien prägen eine über Jahrtausende gewachsene persisch-griechisch-römisch-jüdisch-christliche Werteordnung, die Sinn macht.

Große Imperien sind immer dann auseinander gefallen, wenn Sitte und Moral degenerativ sich selbst zersetzen. Von Sodom und Gomorrha, über Exzesse, bis zum Verlust des Glaubens an…

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Das Gewissen

 

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Gewissen, Gewissenlos, gewissenhaft, gewiss, Gewissensbisse

Manche haben es , andere nicht,

das ethische Bewusstsein von gut und böse.

Ein schlechtes Gewissen, eine mentale moralische Instanz, die sagt was richtig und nicht richtig ist?

Ansozialisiert, antrainiert? Oder genetisch vererbt? Ein eine durch die gesellschaftlichen Normen geprägte Selbstverstümmelung seines Ichs, eine Selbstpeinigung, so  argumentiert der Philosoph Friedrich Nietzsche.

Ein Defekt des Selbstbewusstseins oder ein Geschenk?

Das Gewissen ermahnt uns auf einem richtigen Weg zu bleiben, darf nicht verwechselt werden mit antrainierten Gewohnheiten und auferlegten scheinbaren Pflichten, die nur von Menschen gemacht sind  um durch ein erzeugtes Pflichtgefühl eine dauerhafte Abhängigkeit zu schaffen.

Gewissen als moralische Leitlinie, Richtschnur, als Ideal hilft uns , auch mit dem sogenannten ” Bauchgefühl”, so oder so zu entscheiden.

Gewissen kann abstumpfen, wenn immer und immer wieder der positive Gedanke durch ein ” ist doch egal” ersetzt wird.

Gewissensentscheidungen sind fundamental. Ein ” Muss” , nicht immer ein ” Kann”, mehr als ein ” Soll”

Intuitiv, verantwortungsvoll, mental, sozial.

Für Martin Luther war Gewissen ein verstärktes Bewusstsein., eine Gewissheit von Etwas.

Im Englischen heisst es auch conscience, aus dem Lateinischen übernommen.

Ein innerer Spiegel der eigenen  Emotionen

Nur wenn das Herz wie Stein ist berührt einem nichts.

Juristisch hoch bewertet, so kann jemand einen Kriegsdienst aus Gewissensgründen verweigern.

Gewissensnot und Gewissensfreiheit verleihen dem eigenen sittlichen handeln Konturen.

Für Sigmund Freud wird das unbewusst-triebhafte Es in seinen Äußerungen durch das Über-Ich hemmend kontrolliert.

Das gute Gewissen, als kategorischer Imperativ bei Immanuel Kant.

Wie ist das, wenn man alles was sich in der Welt ereignet aufnimmt und verarbeitet?

Man wird nachdenklich , weiß aber dass man nicht immer so handeln kann, wie man möchte.

In der Folge stumpft man ab, gewöhnt sich an diesen Zustand , weil man sich sonst dauernd aufregen müsste, was der eigenen Gesundheit abträglich wäre.

Ein Verlust des Gewissens wäre gesellschaftlich fatal. Jeder würde ohne Maxime handeln, wie es gerade seiner Lust und Laune entspringen würde, ohne Rücksicht auf andere, nur riskierend gesellschaftliche Sanktionen wegen Verstössen gegen Gesetze und Normen.

Gewissenhaftes Handeln kann aber auch eine Zufriedenheit erzeugen, ein gutes Gewissen, das Bewusstsein richtig gehandelt zu haben. Wir könnten dadurch frei sein, unbeschwert glücklich zu sein.

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Die Musik der Träume

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Die Gedanken wie Pfeile in das Nirwana schicken, sie kreisen lassen,

sich in der Musik des Unterbewusstseins treiben lassen,

zu Klängen, die man sich wünscht, die einfach kommen.

Gedanken der Träume suchen sich ihren Weg, verarbeiten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Jeder Ton ein Gedanke, eine Assoziation, eine Vision,

nicht wie ein Tsunami, der sich im Meer aufwölbt, aufbäumt um dann vernichtend auf die Erde nieder zu gehen, alles zerstört und einem aus dem Albtraum aufwachen lässt.

Sanft plätschernd, singend, vielleicht verlockend wie die Sirenen der griechischen Mythologie.

Wellen der Träume, die dann von der Reise in die Unendlichkeit der mentalen Welt wieder zurückkehren,

und uns feststellen lassen, dass zwischen Beginn der Träume und Rückkehr zum Anfang , viel Zeit und doch keine Zeit vergangen war.

Niemand weiß, wann die Zeit begonnen hat, und wann sie aufhören wird,

aber die Melodie, die Töne, die uns  auf der Reise begleiteten,

können in uns…

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Der Baum

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  • mit einem Fuß im Boden verwurzelt
  • Das Gewicht auf dieses  Bein verlagern,
  • den anderen Fuß vom Boden lösen und die Fußunterseite an die Innenseite des rechten Oberschenkels bringen
  • Arme nach oben ausstrecken, die Handflächen berühren sich
  • 30 Sekunden bis eine Minute halten
  • anschließend die Seite wechseln

Die Brücke zwischen Himmel und Erde werden, Energie tanken ,

die Spannung spüren lernen,

eine Station auf dem Weg in die Ewigkeit,

seine positiven Gedanken verstärken , sein Karma verbessern,

die schlechten Gedanken ableiten, ins Nirwana schicken,

Nirwana muss nicht erlöschen bedeuten, das Ende jeden Leidens, ohne Hass, Wut, aber auch ohne Glück,

wenn man aber Nirwana als das Sein, der Zustand in der Unendlichkeit, das Überwinden allen Negativen sieht, als ein Heilzustand ,

und wenn es nur noch Gutes gibt, muss man das Gute und Schlechte nicht mehr definieren.

In dem diesseitigen Sein gibt es beides, gut und schlecht, Liebe und Hass,

zum…

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Zerfall

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Das Wort beinhält zwei, die Vorsilbe “zer” und  “fall”

Wörter mit zer sind oft negativ belastet, zersägen, zerschlagen, zerstampfen, zerreisen, zerren, zertrampeln, zerschleissen.

Fall, englisch der Herbst,

Irgendwann zerfällt alles, das Laub, Pflanzen, Gemäuer, Kulturen, wir selbst.

Was übrig bleibt ist Staub, Erde oder Erinnerungen , physische und mentale Ruinen.

Aber zerfällt alles?

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Schriften wie die Bibeltexte , der Koran, fernöstliche Philosophien prägen eine über Jahrtausende gewachsene persisch-griechisch-römisch-jüdisch-christliche Werteordnung, die Sinn macht.

Große Imperien sind immer dann auseinander gefallen, wenn Sitte und Moral degenerativ sich selbst zersetzen. Von Sodom und Gomorrha, über Exzesse, bis zum Verlust des Glaubens an wesentliche moralische Werte.

Wie heisst es in dem einen Lied von DÖF codo Lyrics:

“Seit 2.000 Jahren lebt die Erde ohne Liebe. Es regiert der Herr des Hasses.
Hässlich, ich bin so hässlich, so grässlich hässlich:
Ich bin der Hass! Hassen, ganz hässlich hassen, ich kann’s nicht lassen:
Ich bin der Hass! ”

Und wir lassen uns zu Gewalt, Hass , Neid und Missgunst, Intrigen, Kriminellem verleiten, statt den anderen Weg zu wählen:

“Codo der dritte, aus der Sternenmitte bin ich der dritte von Links.
Unknown flying object identifies as: “Codo”
Und ich düse, düse, düse, düse im Sauseschritt
und bring’ die Liebe mit von meinem Himmelsritt.
Denn die Liebe, Liebe, Liebe, Liebe, die macht viel Spass,
viel mehr Spass als irgendwas.”

So müssten wir alles was da mit ” zer” anfängt einfach durch das positive Gegenteil ersetzen:

zusammensetzen statt zersetzen,  streicheln statt zerschlagen, Aufstieg statt Zerfall,

jeder Herbst des Lebens bringt einen Frühling nach sich,

statt Aggression Freundlichkeit, Verständnis, zugestehen, daß andere Menschen andere Meinungen haben

die schlechte Laune signalisierenden Smiley auf den Kopf stellen, dann lachen sie wieder,

und die Welt würde friedlicher, schöner, lebenswerter werden

Aber so wie es aussieht ist das nur ein  Traum und wir halten es wie Mahatma Gandhi , friedlichen Widerstand gegen Gewalt auszuüben, oder wie Carl Friedrich von Weizsäcker in ” Wege in der Gefahr” wo er schreibt, daß er manchmal die Lust hätte, die Menschen anzubrüllen, um  daß sie verstehen was passiert und sie tun.  Aber das kann man nicht, denn sie würden einem für verrückt erklären”

Träume müssen nicht Träume bleiben, man kann sie auch leben

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Die drei Nornen

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Urd, das Schicksal, Verdandi das Werdende, Skuld, die Schuld, eine namenslose Dreiheit von Schicksalsfrauen.

Sie wohnen in den Wurzeln von Yggdrasil, der Weltenesche an der Urdquelle des Schicksals, sie lenken das Schicksal der Menschen und der Götter, so die indogermanische Mythologie in der Edda.

Verwandt sind sie mit den römischen Parzen und den griechischen Moiren.

Wir können weder das Schicksal, noch das Werdende bestimmen, und wir tragen Schuld mit uns herum, die wir selbst gar nicht verursachten, sondern unsere Vorfahren.

Wir machen uns Gedanken über das was kommt,  können uns eine Zukunft vorstellen, viele Optionen, aber welche dann eintritt, oder überhaupt, steht nicht nur in den sprichwörtlichen Sternen.

Schicksal,  der menschlichen Berechnung und Einfluss entzogen, ob traurig oder freudig, wir können es nicht entscheiden, auch wenn wir oft meinen wir könnten es.

Eine höhere Macht, die steuert und lenkt.

Englisch ” fate”, quismat im Islamischen, Orakel, Omen im Griechischen, Lateinisch ” fatum”, oder das ” Los” es entzieht sich unserer Macht.

Nornen sind der Versuch des Personifizierens einer nicht fassbaren Macht durch unsere Vorfahren.

Fatalistisch könnte man die These aufstellen, daß alle Menschen mit dem ihnen zugesagten Leben fertig werden müssen. Der eine kommt reich, der andere arm oder behindert zur Welt, in Kriegen oder Frieden,

aber alle haben zwei Dinge gemeinsam: Geburt und Tod.

Dazwischen kommt es darauf an was jeder daraus macht.

Ob der Reiche auch mildtätig und barmherzig sein kann oder in Arroganz und Eitelkeit, Habsucht und Geit schwelgt, oder

der Arme nur Neid und Hass hat oder aus dem Leben das Beste zu machen versucht.

Der Behinderte , Blinde oder Lahme kann jammern, sich frustrieren, auf alles verbittert sein,  aber auch sich bemühen aus der Situation, seinem Schicksal das Beste zu machen.

Jeder hat sein Schicksal, sein Päckchen des Lebens zu tragen.

Viele hadern mit dem Schicksal, warum mir, warum das, wie kann Gott dies zulassen.

Entscheidend ist, ob er am Ende mit einem Lächeln , zufrieden und glücklich in eine andere Welt wechseln kann ,

oder mit Hader, Wut, Zorn und eine Schuld mitschleppt, die er nicht mehr ausgleichen kann.

Und so erinnern uns die Nornen daran, dass wir dieses eine Leben sinnvoll nutzen und dabei unsere Werte nicht verlieren sollen.

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Wettlauf gegen die eigene Uhr

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Man nimmt sich oft etwas vor.

Ja, das mache ich dann irgendwann, wenn ich Zeit habe.

Aber die Zeit kommt nicht, beziehungsweise nicht die Zeit, in der man dies tut.

Zeit ist gnadenlos, rar, kostbar, unbarmherzig, unaufhörlich.

Zeit ist nicht Geld, das macht alleine nicht glücklich.

Zeitverschwendung für Banales, für nichts, für das Falsche.

Das ist, wenn man sich fragt, was habe ich da eigentlich gemacht.

Für die Leute Zeit verwendet, die das nicht schätzen, einfach ” waste of time”.

Nichts getan, ohne etwas davon zu haben.

Nichtstun  kann ja auch totale  Regeneration bedeuten, da kann es  etwas bewirken.

Eine zentrale Frage des Lebens ist die nach der für einem bestimmten Uhr.

Wie lange hat man noch Zeit? Kann man die verbleibende Zeit nützen?

Wir können der Zeit nicht hinter her laufen, sie schreitet gleichmäßig fort,

und was geschehen ist, ist Geschichte.

Raum und Zeit können wir noch nicht durch ein ” Stargate” verlassen und wechseln.

Somit verbleibt uns nur die kommende Zeit zu nutzen.

Zeiger anhalten hat auch keinen Sinn,

man müsste alle Zeiger und Uhren dieser Welt anhalten, und,

dies würde  bereits bei der Sonnenuhr scheitern, abgesehen davon,  das dies nur mechanisch wäre.

Egal welche Masseinheit wir der Zeit zuordnen, und welche Relation Raum-Zeit-Masse-Bewegung haben, es nützt uns nicht,

die Zeit geht weiter, bis irgendwann Zeit bedeutungslos wird

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Abfeiern

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Kommunikates Erlebnis, reden, schauen, tanzen,

Partytime, mit oder ohne Partner, mit dem anderen oder auf sich selbst bezogen.

Man kommt, bleibt, geht,

Abfeiern, nicht gemeint ist das Abgelten von Überstunden,

sondern das ausgiebige , manchmal exzentrische und exzessive Feiern.

Einen drauf machen, sich vergnügen, amüsieren, Spaß haben,

sich zerstreuen, vom Alltag entfernen.

Aber ob das immer glücklich macht.

Was bleibt?

Hilft es in sich auch Ruhe zu finden oder inspiriert das.

Der Mensch ist kommunikativ konzipiert,

Kommunikation ist ein Austausch von Erfahrungen, Erlebnissen, kein Monolog, gestikulierend, artikulierend

Leben