Rätselhaft,
man versucht etwas zu erfassen, berechnen, überlegt, kalkuliert, schätzt ab,
was denn wirklich ist und was weniger real erscheint.
Nicht unbedingt überrascht, an vieles ist man ja gewöhnt,
aber verdutzt, perplex, konsterniert.
Sich wundernd, liest man da, googelt danach , versucht das Wirkliche heraus zu finden,
und stellt dabei fest, dass jeder etwas anderes schreibt und sagt,
und ist von den Nuancen verwirrt,
kann nur verständnislos reagieren.
Fragen über Fragen , zahllose Antworten, mit denen man nicht viel anfangen kann.
So bleibt einem nur Klarheit in etwas zu bringen, aber diese ist nicht erkennbar.
Alles zeigt sich wie eine Tasse Kaffee, bei der man den Boden nicht sieht, zwar den Kaffee riecht, schmeckt, aber der Geschmack ist ja auch von der Menge Zucker abhängig, oder von der Milch , oder Zutaten, die man zufügt.
Das Ganze zeigt sich aber wie ein Topf von Spaghetti, die man zu zählen versucht.
Zudem weiß man nicht, ob in dem Topf unter den Nudeln noch etwas anderes war.
Die Frage kommt, warum passiert dies mit denen und nicht mit mir
Aber seine Fragen möchte man doch beantwortet haben,
nicht einfach so à là là, so wie es gerade à la mode , oder commod scheint, sondern richtig.
Vielleicht sollte man seine Fragen einfach relativieren. Auf alles muss man nicht eine Antwort bekommen.
Manche Frage sind es auch nicht wert, immer mehr sich in diese zu versteifen.
Lieber sich auf die Wesentlichen konzentrieren.
Wie meint es das Schicksal mit einem? Ist Glück Zufall oder ” Glücksache”, gibt es Wunder, was soll man glauben?
Katka Ebstein singt in ihrem Song ” Wunder gibt es immer wieder” :
“Viele Menschen fragen
Was ist Schuld daran?
Warum kommt das Glück
Nicht zu mir?“
Fangen mit dem Leben
viel zu wenig an
Dabei steht das Glück
Schon vor der Tür”
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