Panik

Scan_20200315 (2)

Altgriechisch ” panikos”, abgeleitet vom Namen des Hirtengottes PAN, dem man nach sagte, dass er in der grössten Mittagsruhe durch extrem laute tierische Schreie ganze Herden zu sinnloser Massenflucht bewegen konnte.

Eigentlich eine Stresssituation,  als Reaktion auf ein völlig unerwartetes Ereignis und Bedrohung.

Jeder Mensch hat Angst vor irgendetwas, aber man muss lernen dieses einzuordnen,

und auch etwas dagegen zu tun.

Flüchten, verstecken, alarmieren, wie bei Terroranschlägen geht nicht, wenn es sich um einen Gegner aus dem Mikrokosmos geht, Viren.

Da hilft nur “cool” bleiben , und die Fachleute müssen Maßnahmen zum Eindämmen der Probleme, somit Angstabbau, treffen, die Virologen den Virus entcodieren,  um heraus zu finden, wo man diesen packen kann.

Wenn man ganz trocken analysiert und sich einerseits sich das schlimmste Mögliche, den eigenen Tod, der ja irgendwann sowieso einmal kommen wird, vorstellt, dann hat man jeden Tag die Freude, dass dieser Fall nicht eintritt .

Die Menschheit lernt sich wieder auf Wesentliches zu besinnen, nach zu denken, festzustellen, dass Arbeit, Geld und Macht nicht alles sind, denn Viren machen vor niemanden Halt. Da kann man Präsident eines Landes sein oder einfacher Bettler, die Wahrscheinlichkeit sich anzustecken ist bei dem letzteren wahrscheinlich noch geringer.

Mann muss sich den Schrei des PAN vor Augen halten.

Nicht wegen jeden Aufschreis planlos, unkoordiniert, sinnlos wegzulaufen.

Das mag im Tierreich sinnvoll sein, dass die Art überleben kann, weil alle in die verschiedensten Richtungen davon laufen.

Bei Menschen verhält es sich nicht so.

Den Aufschrei analysieren, und besonders wer ihn gemacht hat, sich nicht mit der Herde mitreissen zu lassen.

Weltuntergangsgerede und Katastrophentheorien sind wenig helfend.

Man weiss aber, das das Ende der Welt zig Mal von irgendwelchen Menschen vorhergesagt wurde und zum Glück nie eintraf.

Die Menschheit hat die verschiedensten Katastrophen überstanden, wie die 7 Plagen im AT, die Pest und Cholera, grausame Kriege.

All dies kann immer wieder passieren, aber man kann lernen das ganze kollektive Wissen dagegen einzusetzen.

So setzt man lieber seinen Humor, Mut und Gelassenheit  ein und hält es mit Udo Lindenberg in dem Song ” Andrea Doria”

“Es kommt mal wieder gar nicht so drauf an
Und Leda träumt von einem Pelikan
Und überhaupt ist alles längst zu spät
Und der Nervenarzt weiß auch nicht mehr wie’s weitergeht

Aber sonst ist heute wieder alles klar
Auf der Andrea Doria (Da da da da da da da da da da da da)”
Man darf dabei nie aufgeben und auch wenn die Schwierigkeiten noch so gross sind, seinen Humor verlieren.

Donation

Please give a donation. You also can buy the paintings. I use donations for „children in need“

€10.00

← Back

Thank you for your response. ✨

Power

Scan_20200310 (4)

Es gibt viele Arten von Power. Das Substantiv ist weiblich.

Manpower, Frauenpower, Powerdrink, Political Power, Power Pack,

aber auch ausgepowert, keine Kraft ,mehr, aufgezehrt.

Kraft, Power, benötigt man um etwas durchzusetzen, ein Gesetz, eine Idee, ein Vorhaben.

Power mit Dynamik, zum Erfolg führend, zur Macht.

Power bedeutet im angelsächsischen auch Strom, Energie.

Den Pep haben etwas zu machen, die Dynamik , den Schwung und Elan,

Salopp sagt man ” no power, no pommes frites” weil ohne Strom das Öl für die Friteuse nicht erwärmt werden kann.

Im einfachen Lateinischen von Posse abgeleitet, etwas zu können.

Im übertragenen Sinn ist ein Fehlen von Power eine Destabilisierung. Power im Politischen ist mit Befugnissen verbunden, Macht auszuüben.

Power bedeutet auch eine Fähigkeit, nämlich zu führen, so wie in:

Er/Sie hat die Power das umzusetzen.

Power ist auch Performance, Leistung,

Eine irische Whiskymarke, ein Familienname oder der eines Restaurants, Power Point, ein Programm.

Power ist das Schlüsselwort etwas tun zu können.

Aber Power ist das, was man benötigt um wie einen gesundheitlichen Tsunami einzudämmen

so,  China in kürzester Zeit ein Riesenlazarett hinstellte,

während in bestimmten europäischen Ländern die Power nicht erkennbar ist, Gleiches zu tun, man diskutiert über den Mangel an Betten und Sauerstoffmasken,

dazu benötigt man keine power.

No power , no action.

Power ist nur durchschlagskräftig und zielführend, wenn sie gebündelt wird.

So bleibt die Power bei den einzelnen Menschen und den zahlreichen Menschen, wie Ärzte, Pfleger, die selbstlos bis an ihr Limit, wie in Italien anderen helfen und deren Leid miterleben.

Power wäre, wenn man genau  Situationen verändert und die Vorraussetzungen dazu schafft, um nicht nur Triage durchführen zu müssen.

So zeigen wir,  jeder in seinem Bereich, die notwendige Power, um mit all den unerwarteten Problem fertig zu werden.

 

Rights to use my texts and paintings

Please make donations. You can buy my texts for use, also my paintings Half of the prize will be spent for “ children in need“ The prize , make an offer, is per blog. If you want to buy an original painting write an E mail which one and make a prize offer. Half of the prize is also for Children in need. My Phone: 0049 1792751039 E mail: hanspeterheckner@web.de oder hecknerpeter@aol.com

€1.00

 

getrieben, ratlos

Scan_20200310 (3)

Getrieben,

wenn sich Ereignisse überholen, ein Tsunami ausbricht , ohne Wasser, nicht sichtbar, spürbar, nur ahnen lassend , dass etwas Unbekanntes , nicht fassbares passiert.

Wie überrollt, nicht darauf vorbereitet.

Fassungslos, manche in Panik, andere alles verdrängend, so tun als ob nichts wäre.

Eine Pandemie zieht über die Erde, schlimmer wie ein Orkan, eher wie eine Neutronenbombe, bei der die Landschaft ganz bleibt, aber Leben ausgelöscht wird.

Zeitlich versetzt, von Land zu Land unterschiedlich.

Zuerst war alles weit weg, nur im Fernsehen seh-und verfolgbar.

Dann plötzlich findet das Szenario in einem beliebten Urlaubsland , greifbar nahe statt.

Szenen der Angst, wie aus einem Science Fiction Film der 70er Jahre. Der Horror nimmt Gestalt an und kreiert neue Helden.

Menschen, die nie an so etwas gedacht haben, müssen in Krankenhäusern Überstunden ungeahnten Ausmasses leisten, Schwestern, Pfleger, Ärzte und sich selbst übertreffen.

Menschen einteilen, wem geholfen werden kann und wem nicht.

Sterbende sehen, die nicht einmal von ihren Angehörigen besucht werden können, nur im Höchstfall vielleicht per IPad , Skype oder anderen Medien letzte Worte austauschen können.

Der Feind aus dem Mikrokosmos ist stärker und verheerender als die modernsten Waffen. Was nützen die modernsten Kampfflugzeuge, Raketen, Drohnen.

Man muss sein ureigendstes Abwehrsystem einsetzen, seine Immunabwehr, und die muss erst lernen, wie man den Gegner Coronar bekämpfen kann.

Länder, all die Machthabenden, Politiker können nur stereotyp das wiederholen, was andere, die der Zeit ein paar Wochen voraus waren, erlebt haben und welche Erfahrungen diese gesammelt haben.

Länder riegeln sich ab, Grenzen werden geschlossen, die Bewegungsfreiheit eingeschränkt.

Der unsichtbare Gegner macht vor niemand halt, ob König oder Bettler, kein Privileg ist mit Korruption erkaufbar.

Nur der Rückzug in die eigenen 4 Wände lässt hoffen, dass der Sturm vorüber zieht und man zwischenzeitlich Gegenmittel gefunden hat.

Der unsichtbare  Tsunami, nur an seinen Folgen erkennbar.

Die Spur der Vernichtung von Leben, das Ruinieren menschlicher Existenzen, das Leid , die Einschränkungen zum Schutz.

Ein Trost mag sein, dass die Menschheit immer alles überstanden hat, und so hat die modernste Technik, das globale Wissen, das man früher nicht hatte, die Chance sich zu beweisen.

Menschen haben immer alles überstanden, die Pest, die Grippewellen, wie die Spanische Grippe, Ebola und andere.

Vielleicht lernt man , dss die Chance einer globalen Welt auch in der Vernetzung des Wissens liegt, wo echte Fachkompetenz und Erfahrung gebündelt werden kann.

Es bleibt zu hoffen, das die Menschheit lernt, mehr Energie auf die Feinde aus dem Mikro-und Makrokosmos zu verwenden und die entsprechenden Abwehrmechanismen zu bündeln, als in der direkt erlebbaren Welt unnötig sich selbst dauernd Feinde zu schaffen und Grabenkämpfe durch zu führen.

So bleibt uns Hoffnung, Zuversicht, Glaube, Liebe, und eine neue Art der Solidarität zu entwickeln, aus der Geschichte zu lernen,

für eine bessere und nachhaltige Welt.

Leider sind Menschen die vergesslichsten Lebewesen. Schon nach kurzer Zeit ist alles was war wieder vergessen, aber hoffentlich gibt es Ausnahmen.

Donation

Please give a donation. You also can buy the paintings. I use donations for „children in need“

€10.00

← Back

Thank you for your response. ✨

Corona ,beschwert, belastet

Scan_20200311 (2)

Wie auch immer, warum auch immer.

Beschwert, da steckt schwer dahinter , eine Last, Probleme, zumeist solche die schwierig zu lösen sind.

Keine Quizfrage, Rätsel, nein, tiefer Ernst

Alles läuft wie normal, und plötzlich aus heiterem Himmel, da kommt etwas, was man zuerst gar nicht einschätzen kann, mit dem niemand gerechnet hat.

Dann verdichten sich Informationen, aber das Problem ist noch weit weg.

In unserer Welt  wird  alles digital erfasst, von der DNA über die Sprache , vom Fußabdruck, Fingerabdruck, der gesamte Körper in seiner Biometrik. Bios, altgriechisch das Leben”, Metron, das Mass.

Alles Identifikationsmöglichkeiten einer bestimmten Person, seines Verhaltens, seiner Gewohnheiten.

Und dann taucht ein Virus aus dem Mikrokosmos auf, nur mikroskopisch sichtbar,

und bringt das ganze Gefüge dieser Welt durcheinander.

Er war nicht erfasst unerkannt, keine Kamera konnte ihn identifizieren.

Auf einmal ist er vor der eigenen Haustüre, er hat sich seinen Wirt und Träger gesucht.

Kein Staatsmann oder Macht Habender kann entweichen, kein Politiker, der sich damit nicht auseinander setzen muss.

Plötzlich ist die gesamte Weltpolitik fokussiert, alle anderen Themen sind auf einmal sekundär, tertiär.

Der auftauchende Feind aus der Welt des Kleinen wird zur Gefahr für das noch so große, lässt die Giganten als Zwerge erscheinen, denn dieser Virus öffnet die Augen,

wie winzig wir eigentlich sind und zeigt die Anfälligkeit der noch so modern anmutenden Gesellschaften des digitalen Zeitalters.

Gegen alle Cyberangriffe haben wir Antivirenprogramme, nicht aber gegen den Angreifer aus dem anderen Kosmos, Corona

Börsen crashen, Banken müssen abgesichert werden, Grenzen werden wieder eingeführt, die Menschen machen Hamsterkäufe,

Lächerlichkeiten wie Toilettenpapier wird zur Mangelware.

Die andere Seite der Globalisierung rächt sich, weil viele Produkte aus anderen Teilen der Welt kommen, und, wenn dort nichts mehr produziert wird oder der Export gestört ist, entsteht ein Mangel, an Medikamenten und vielem anderen.

In der Krise zeigt sich wie stark moderne Industriegesellschaften sind, wie die Gesundheitssysteme, die Notfallvorsorge, die Logistik funktionieren.

Auf einmal wird nicht in Gebührenordnungssätzen gedacht, sondern in Intensivstationsplätzen.

Soziale Kontakte sind auf einmal nicht nur unwichtig, sondern temporär unerwünscht. Begrüssungsformeln ändern sich, man nähert sich dem vornehm wirkenden japanischen klassischen Verneigungsritual.

Vielleicht zeigt sich eine neue Chance in der Last.

In China ist die Luft so rein, wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr, weil der verkehr zum erliegen kam.

Statt viele Dienstreisen werden Videokonferenzen durchgeführt.

Universitäten, die geschlossen sind führen Fernunterricht durch.

Der Sprung in die digitale Welt bekommt einen Schub, wir können egal, wo wir sind, miteinander kommunizieren.

Das gesamte Staatssystem lernt sich neu und besser zu strukturieren um künftig besser vorbereitet zu sein,

Menschen verstehen, dass es vielleicht nicht schlecht ist sich eigene Kräuter anzupflanzen, Bäume mit Früchten zu haben, man sich auch alternativ ernähren kann,

und, was am wichtigsten ist,

den Menschen wird bewusst, dass sie nicht unbedingt die Herren dieser Welt sind,

dass man statt Konflikte auszutragen, lieber eine gute Vorsorge für eine gemeinsame globale Zukunft treffen sollte.

 

 

 

Stadtraum

Scan_20200303 (4)

Seit es Menschen gibt wird gebaut,

wenn immer mehr Menschen in Ballungsräume ziehen, verdichtet sich alles.

Neue Räume bedeuten neue Infrastruktur, Strassen, Einkaufsmöglichkeiten, Freizeitgestaltungsoptionen u.v.m

Nicht alles was man baut muss aber einer Steinwüste gleich sehen und der Natur grüne Flächen weg nehmen.

Die Menschen benötigen Nahrungsmittel, medizinische Versorgung, all dies muss sicher gestellt sein.

Das eine ist die Notwendigkeit einer wachsenden Bevölkerung gerecht zu werden, die Besiedelung ist eine Folge,

und es stellt sich die Frage , ob denn wohl künftig bei stetig wachsender Bevölkerung die Erde für alle ausreichen würde.

Das andere ist die Frage, ob wir vielleicht in der Art, wie wir bauen, und unser Leben gestalten, und uns mit der Natur arrangieren, nicht umdenken müssen.

Ist auf unserem Planeten nicht genügend Platz?

Die Frage kann man auch anders stellen. Nutzen wir den vorhandenen Platz optimal? Diese Frage ist mit ” nein” zu beantworten.

Infrastrukturell kann man einer Zersiedelung entgegentreten, indem man bereits Bebautes besser nutzt.

Statt ein bestehendes Haus abzureißen, kann man ein neues darüber bauen, das alte integrieren, eine sinnvollere Nutzung von Ressourcen.

Man kann beispielsweise über den Autobahnknoten in der Nähe von Bahnhöfen terrassenförmig bauen, so dass im oberen Bereichen die Menschen wohnen, und darunter liegend die Einkaufszonen, Freizeitbereich, Parkplätze liegen. Und im unteren Bereich die Verkehrsanbindungen.

Der Vorteil wäre, dass alles  dicht beieinander liegen würde.

Angefangen von der Fassade, die man mit immergrünen Pflanzen behängen kann, könnte alles mit Bäumen , Sträuchern bepflanzt werden, bis zu der Änderung des Verhaltens der Menschen, vielleicht ihre Terrassen und Balkone zu begrünen.

Auch in den Gebäude könnte es grüner werden.

Würde in der Architektur alles besser durchdacht werden, von der Energiegewinnung auf den Fassaden und Dächern bis zur extensiven Bepflanzung von Gebäuden, zur Integration der Tierwelt , könnten wir eine neue grüne Welt erschaffen.

Die Entwicklung einer neuen Kultur von Nahrungsmittelgewinnung durch Anpflanzungen und Plantagen auf den Dächern würde eine neue Dimension optimaler biologischer Raumausnutzung nach sich ziehen.

Die Luft wäre besser. die Menschen hätten alles vor Ort, in kürzester Zeit wäre man von diesen neuen Knotenpunkten in einer grünen Umwelt, ohne Fahrzeuge nutzen zu müssen, Ressourcen würden geschont werden.

Es gibt Landschaften auf dieser Erde, die vorwiegend aus Wüste bestehen.

Wir nutzen diese nur selten, aber wir hätten alle Möglichkeiten diese zu begrünen, Meerwasser könnte vermehrt aufbereitet werden, für das Salz neue Anwendungen erforscht werden. Es gibt viele Optionen, die beweisen dass alles möglich ist, und man viel daraus machen könnte.

Der Bauer in Burkina Faso, der Ziegenmist sammelte, darin Samen steckte, dieses mit Wasser begoss, bis aus allem in wenigen Jahren ein Wald wurde.

Schulkinder, die bereits bei der Einschulung lernen Bäume zu pflanzen, die sie ihre gesamte Schulzeit pflegen, somit Nachhaltigkeit lernen.

Die Rekultivierung ehemaliger Braunkohleabbaugebiete in Freizeitareale könnte als Muster dienen.

So gibt es zig Möglichkeiten.

Leider verharren wir Menschen zu gerne in der Bequemlichkeit des ” jetzt”, statt die Chancen zu nutzen eine grüne gesunde Welt in einer globalen Welt zu schaffen und dies in die sprichwörtliche ” Hand” zu nehmen,.

Jeder kann  da,  wo man ist, in seinem Rahmen schon beginnen alles im Einklang mit der Natur , zu verbessern.

Aber wir haben leider in den Schulen dieser Welt vergessen das wichtigste Fach zu etablieren:

Wie gestalte ich mein Leben und meine Umwelt nachhaltig.

Und so bleibt alles im Imperativ und  Konjunktiv des täte, könnte, würde, müsste, sollte.

Donation

Please give a donation. You also can buy the paintings. I use donations for „children in need“

€10.00

← Back

Thank you for your response. ✨

Abenddämmerung

Scan_20200310

Wenn der Tag zu Ende geht,die Sonne schon am untergehen ist,

Hinter den  Schatten der Gebäude wird alles in ein geheimnisvolles rotes Licht eintaucht.

In den Häusern beweisen  die ersten Lichter, daß es nicht nur Stein-und Betonmonumente sind,

sondern dass Leben in den Gebäuden ist, auch ein Nachtleben,.

Das andere , das Nachtleben, beginnt.

Menschen, anonym, gehetzt, auf dem Nachhauseweg von der Arbeit,

schnell noch etwas einkaufend,

für andere nur als Konturen erkennbar.

Jede Abenddämmerung ist ein Abschluss und ein Neubeginn zugleich.

Das letzte verblassende Licht des Tages weicht der Dunkelheit und dem Licht der Nacht.

Dämmerung, diese Wortsilbe drückt beides aus, einen Zwischenzustand,

aus dem etwas anderes entsteht.

Im Englischen ” dusk” oder ” twilight”

Viel verbaler Platz für Mystisches,

ein kreativer Whirlpool, aus dem etwas wird, was man noch nicht weiss.

Mental auch, wenn einem auf einmal etwas klarer wird, Konturen bekommt,

es dämmert.

In einer Zeit, wie der gerade jetzigen, wo Altes noch da ist, Neues noch nicht entwickelt wird,

wo sich alles , auch Werte verschieben,

wo Geld nichts mehr wert ist, aber ohne “Apps” nichts mehr geht,

wo man weiss, daß man sich in der Zukunft zwar fortbewegen wird, jedenfalls aber nicht so wie jetzt, aber auch nicht wie, vielleicht  mit Magnetismus, Hydro oder sonst noch was.

Das Auto in der jetzigen Form wird bald im Museum des 21.Jahrhundert stehen,

und im 23.en bewundert werden, und vieles aus dem “Jetzt” genau so.

Jede  Nacht weicht einem anderen Zustand.

Die einen nennen es Morgendämmerung, die anderen Morgengrauen, je nachdem, ob man dies positiv oder negativ sieht.

Es liegt an uns, was uns klar werden kann oder dämmern könnte.

Wenn man sein eigenes Wertegerüst hat, um das sich alles ranken kann,

ist alles nie ein Problem.

Für jedes gibt es eine Lösung,

und ob die gut oder schlecht sein wird, liegt ausschliesslich an uns.

Problematisch ist es nur, wenn man mental amorph ist, nur treibt, ohne Kompass, ohne Ziel, und es einem schließlich egal ist wohin, woher, wozu, warum und überhaupt.

Wenn alle so denken würde, wäre eine Abenddämmerung der Beginn eines unkontrollierbaren Chaos,

Sp nutzt man besser  die Dämmerungsphase als Chance zu einem Kreativen Übergang in dann einen neuen Tag, wissend, dass der Kreislauf von Morgen zur Nacht ewig währt und immer wieder neue Chancen für einen neuen Beginn geben wird.

Alles bewegt sich bis einmal in der Unendlichkeit alles stehen bleiben könnte.

Donation

Please give a donation. You also can buy the paintings. I use donations for „children in need“

€10.00

acht und wiederum zum Morgen ewig ist,

und die Chancen immer alles zu verändern nie aufhören.

← Back

Thank you for your response. ✨

 

Das Orakel

hphsblog's avatarHPH s Blog

IMG_20190616_0002Geheimnisvoll, mystisch, erahnbar, nicht fassbar,

manchmal die Form einer Krake, einer Sphinx, eines Löwen oder eins Fabeltieres, einer Hexe oder einer alten Bettlerin.

Vorraussage, Vorhersehung, Prognose in mystischer Offenheit, Wahrsagung, Vorhersage, Prophezeiung, Weissagung, Zukunftsdeutung, viele Begriffe für das was uns über das Kommende beschäftigt.

Sokrates, so beschrieb es Platon, liebte Mythen, auch  Verklauslierungen in Rätseln.

Pythia, so nannte man die amtierende Apollon Priesterin im Orakel von Delphi sprach Antworten in Trance.

Wer weiss denn schon , was die Zukunft bringt?

Wissen möchten es alle.

Psycho-und Gesichtsanalytiker können Reaktionen analysieren,

Verhaltensmuster deuten,

an Hand der Furchen im Gesicht das biologische Alter schätzen und etwaige Hindernisse im Lebensweg vermuten.

Aber sind dies Aussagen über die Zukunft, über die weite entfernte Zukunft.

Die nahe Zukunft ist ja schon die Gegenwart . Im Augenblick des Seins ist die Gegenwart schon Geschichte, im unendlichen Wechselspiel und sich weiter drehen dessen, was man Zeit nennt.

Orakel…

View original post 167 more words

Zufall

Scan_20200308

Zufall, wenn einem etwas zu fällt, ohne logische und kausale Begründung.

Stochastisch, nicht deterministisch, eine berechenbare Wahrscheinlichkeit, wie in der Quantenphysik?

Wer weiß das schon?

Dopplet oder nüt”, so, wie ein Würfelspiel, ein mentales Lotto.

Das wäre aber zumindest teilweise geplant, denn man möchte ja einen veränderten Zustand herbei führen, würfelt oder spielt Lotto, pokert oder macht ein Glücksspiel.

Der Zufall ist jedoch überhaupt nicht geplant, zumindest nicht von einem Betroffenen selbst.

Es gibt Menschen mit der Lebensphilosophie ” Zufall”.

Schicksal, Kismet, fate, man kann es eh nicht ändern,

es kommt, so, wie es eben kommt.

Also wartet man darauf.

So nach dem Motto ” Der Herr schenkts den Seinen im Schlaf”

Bei manchen ist das tatsächlich so.

Das Glück scheint ihnen zu zu fallen.

Zufall wäre eher eine rein zufällige Mischung von Teilelementen des Lebens,

so als würde ein Zufallsgenerator alles durchmischen.

Oder, gibt es eine Planung, die wir nicht erkennen, eine Fügung, eine Absicht genau dieses oder jenes in einem bestimmten Zeitabschnitt sich ereignen zu lassen?

Der Mensch versucht immer das, was geschehen wird, zu deuten.

Früher waren es die Bitten und Opfer an die Götter um diese gnädig zu stimmen,

dann  unterschiedliche Entwicklungen, die sich in den verschiedenen Religionen manifestiert haben.

Nur ein Glauben an Positives und das Gute kann eine Leitschnur zur Erkenntnis sein,

dass alles, was auf der Erde geschieht,  nicht ein Zufall ist,

sondern eine Fügung dessen was wir erahnen,

nicht verstehen können,

weil unsere dimensionale Beschränktheit uns daran hindert.

Einstein sagte einmal: ” Gott würfelt nicht”

Wer führt die Regie über den  Mikro- oder Makrokosmos, steuert warum etwas so oder nicht anders ist?

Man hat das Gefühl, dass die Natur den Zufall fest eingebaut  hat, er ist kein Einzelfall.

Aristoteles setzte sich mit ” Zufall” auseinander und brachte das Beispiels des Pferdes, das aus dem Stall herausgeht ( Ursache) und dadurch einem Unfall (Wirkung, Ereignis) entgeht. Das Pferd wusste nichts von einem kommenden Unfall.

So erleben wir oft die Situation des ” Wenn ich das nicht getan hätte, hätte sich dieses nicht ereignet”.

” Hätte da nicht die Bananenschale gelegen. wäre ich nicht ausgerutscht” oder

” wenn ich da nicht hingegangen wäre, hätte ich jemanden nicht kennen gelernt.

Vielleicht muss man dem Zufall immer eine Chance geben, aber uns bleibt ja da nichts anderes übrig.

Donation

Please give a donation. You also can buy the paintings. I use donations for „children in need“

€10.00

← Back

Thank you for your response. ✨

Wenn Mutter Erde erkrankt

Scan_20200307 (4)

Sonnenstürme, Elektromagnetische Wellen, Polverschiebung, Wetterkatastrophen, Epidemien,

dann das von Menschen verursachte Sterben vieler  Tiere,

das Vergiften und Verseuchen der Umwelt.

Der Mensch vermüllt die Erde , überschüttet sie mit Plastik, wissend, dass dieses nicht zerfällt,

noch schlimmer,

er verursacht Kriege und Konflikte,

verbaut sich Lösungen, schiebt die Schuld zumeist  auf die anderen,

und wenn es nicht passt flieht er dahin, wo die Erde so ist, wie er sie gerne hätte,

weil er meint alles ist dort umsonst,oder schöner, neuer,

vielleicht das El Dorado, das sagenumwobene Land der Träume,

und,

von diesem Wohlstand und zu erwartendem Reichtum will er etwas oder alles abhaben.

Mit dem was er  zerstört hat, sich zu arrangieren, alles wieder auf zu bauen, besser zu machen, daran  denken nur die Wenigsten.

Kein Lebewesen hat die Erde so umgekrempelt wie der Mensch,

er baut sie zu, nennt dies ” er kultiviert sie”,

vermehrt sich extrem ,ungewiss ob alle ernährt werden können.

Aber es gibt trotzdem gute Beispiele , wie Rekultivierungen ehemaliger Industriegebiete, das Begrünen von Wüstengebieten, das Aufforsten.

Aber alles sind nur singuläre Maßnahmen.

Der Lauf der Dinge verläuft nicht logisch,

Probleme und Dramen sieht man lieber  aus der Ferne, oder nur in den Medien,

da ist sind sie gut aufgehoben.

Aus der eigenen historischen Erfahrung müsste man wissen,

daß Hilfe immer notwendig ist.

Hilft man am falschen Ort, nicht da, wo die Ursache ist, sondern da, wo die Wunde aufgeht, und meint mit einem Pflaster ist alles abgetan, werden die Probleme nicht gelöst ,

und stehen plötzlich  vor der eigenen Haustür.

Und dann jammert man auf einmal.

Man könnte denken, dass die Erde heulen müsste, was die Menschen aus ihr machen.

Wir zerstören wegen des Profits sogar die Lungen des Planeten, die Regenwälder und vertreiben Millionen Tiere, fällen unzählige Bäume und Pflanzen.

So bleibt uns zu hoffen, dass die Erde genügend Selbstheilungskräfte hat,

man endlich  Verantwortung übernimmt,

und die Menschen nicht die Würde anderer dauernd verletzen, Mitleid und Mitgefühl nicht vergessen,

auch dass es auch noch andere Lebewesen auf dem Planeten gibt, die alle das gleiche Existenzrecht heben

Das Vergessen sollte im Bereich Hass, Neid, Eifersucht, Habgier und krimineller Energie sein. und im Shredder der Geschichte landen.

Zu fürchten ist, dass die Menschen eher versuchen von dem Planeten Erde auf andere zu fliehen , statt diese wieder zu heilen versuchen.

 

Donation

Please give a donation. You also can buy the paintings. I use donations for „children in need“

€10.00

← Back

Thank you for your response. ✨

menschenleer

Scan_20200306 (3)

Wir sind es gewöhnt immer nur Bilder von vielen Menschen zu sehen.

Was ist, wenn auf einmal die Menschen fehlen, zu Hause bleiben, in Quarantäne sind, das Leben zum Erliegen gekommen ist,

zumindest auf der Strasse und im Freien.

Was in den Häusern ist und sich ereignet , sieht man ja nicht.

In den Wohnungen wird man zum Glück noch nicht biometrisch erfasst, verlinkt, beobachtet.

Zum Glück gibt es diesen Rest der Privatsphäre.

Menschenleer heißt ja nicht, nicht bewohnt, sondern nur nicht begangen.

Entvölkert würde bedeuten dass alle verschwunden wären.

Geräumt, ausgestorben.

Was wäre dann?

In historischen Kulturen kann man dies sehen, wie beispielsweise an der Burg der Winde in Qaraqalpaqstan, wo wegen Änderungen des Verlaufs des Amur Kulturen sich wegbewegen mussten, weil alles nur Wüste ohne Wasser war-

Französisch ” deserté”, englisch ” deserted”, lateinisch ” desertum”, norwegisch ” Oede”

Im Englischen ist eine “desert” eine Wüste.

Menschenleer bedeutet aber nicht ohne Leben, nur ohne uns.

Die Natur hat nicht nur eine Spezie, nur sehen wir nicht alle, manche sind Meister des sich Tarnens.

Wenn man eine frisch aufgeschüttete Strassenböschung beobachtet, sieht man, dass recht schnell die ersten Pionierpflanzen auf dem vegetationslosen Boden wachsen, und mit ihnen kommt das Leben.

Eines ist allen gemeinsam:

Wenn es irgendwo einen zu erobernden Raum gibt, wird man diesen füllen wollen.

Die Natur mit ihrer Vielfalt überlebt immer.

Irgendeine Spezies lebt von dem, was für die anderen Gift wäre, der Tod, das Aus.

So geben wir lieber dem was kreucht und fleucht, lebt, auch eine Chance,

Dazu gehört aber auch, das wir uns dieser Wichtigkeit  bewußt sind und alles dazu tun diesen Zustand zu erhalten,

das heißt uns nicht gegenseitig erledigen, vergiften und zu vertreiben.

Donation

Please give a donation. You also can buy the paintings. I use donations for „children in need“

€10.00

← Back

Thank you for your response. ✨