Streben nach Sonne

Es kann nicht immer Sonne sein.

Das Leben besteht aus allen Facetten, Schatten, Regen , Gewitter und eigentlich hat jede Form etwas Schönes an sich.

Im Regen spazieren zu gehen, bei Schnee die Flocken genießen, Eiskristalle, aber auch düstere Wolken haben wunderschöne grau und Zwischentöne.

Regenbogen verschönern die Welt und stehen für Vielfalt und Toleranz, auch wenn manche Minderheiten diese Farben für sich beanspruchen, es sind aber die der Natur.

Die Dunkelheit der Nacht, die Abwesenheit von Sonne kann faszinierend und bezaubernd sein..

Keine Sonne bedeutet nicht zwangsläufig Kälte, denn wenn sie scheint, ist es ihr egal ob es kalt oder warm ist.

Menschen neigen dazu mit Sonne Wärme zu assoziieren.

Nicht nur physisch, auch mental neigen wir dazu uns Sonne und Wärme zu wünschen.

Das Streben und Strecken nach Licht, Wärme, Energie ist lebenswichtig, so, wie auch das Vitamin D, das man ohne Sonne nur mit Dragees bekommt.

Würde der Mensch nicht nach Besserem Streben hätten wir überall Stillstand.

Manche sind phlegmatisch, andere wollen einfach , können vielleicht nicht.

Das Leben bietet alle Schattierungen des Seins.

ES gibt sehr viele die jammern, nur klagen, schimpfen, unzufrieden mit sich und der Welt sind. Da bekommt man einfach die Lust die alle auf den Kopf zu stellen, da sehen die heruntergezogenen Mundwinkel wieder wie Smileys aus.

Und die stehen für Freude, Lachen und S O N N E

Streben nach Sonne

Acryl Original

850,00 $

Konzentration

Bei all dem, was auf einem einströmt, muss man sich so immer zwischendurch , egal wo man ist, sich zurückziehen, versuchen zu konzentrieren um sich besinnen zu können, auf das, was einem tatsächlich wichtig erscheint.

Sind es Menschen, Tiere, die einem lieb sind, oder Termine, Zwänge. Not?

Wir werden überschwemmt, aber zumeist von allem eigentlich , wenn man nachdenkt, unwichtigem.

Haben die Medien ein Thema, wird dies ausgeschlachtet.

Corona ist so eines.

Egal welchen Sender man einschaltet, welches Land, immer das gleiche.

Corona hoch und runter.

Ein Institut, von dem nie jemand sprach wird zur Staatseinrichtung.

Zahlenspiele, die einem abstumpfen lassen. Werte, die ausgewertet werden,. ohne tatsächlich die situativen Unterschiede zu berücksichtigen.

Was ist der Unterschied ob 10, 100 oder 1000 Tote wegen einer Pandemie pro Tag sind. Die Zahlen verwässern. Ein Menschenleben ist schon sehr viel.

Politiker nutzen das alles schon für die Machtpolitik und Wahlkampf.

Dabei vergessen sie, das Macht nur eine auf Zeit ist, und man nur ein vorübergehendes Mandat hat, eine Position, bei der man sehr schnell von oben nach unten rutschen kann.

Fake News, Verweigerungen, Pandemieleugner, Klimaankläger, eine Katastrophe hier, eine dort.

Und überall Menschen , die mit der Not anderer verdienen.

Die Pharmaindustrie, die Masken, die Tester und über all verdient der Staat.

Geld kann man nicht mehr sparen, da müssen Negativzinsen gezahlt werden, die Enteignung geht Schritt für Schritt voran.

Wie soll da ein Mensch seine Position im Ganzen finden und definieren.

Die Ontologische und metaphysische Fragestellung wird immer wichtiger.

Was ist uns wirklich wichtig.

Shutdowns sind eine gute Chance sich auf Wesentliches zu konzentrieren. Auf einmal bleibt Zeit, aber leider wissen viele damit nichts anzufangen.

Zeit, sich auf Neues zu Konzentrieren, Chancen, Optionen.

Die Welt bleibt weiter, die Erde dreht sich wie immer, aber wir haben die Chance immer wieder alles zu durchdenken.

Aber dazu muss man sich Zeit nehmen und sich besinnen, rückbesinnen, vor, nach und quer zu denken.

Wir haben auf dieser Erde “ein” Leben Zeit , und dieses sollten wir nutzen und nicht mit Negativem verschwenden und vergeuden.

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Konzentrieren

Filzstift, Faser, Acryl. Original, Handsignuiert

550,00 $

Das Spiel der Erinnerung

Jede Form eine Erinnerung, jede Farbe der Footprint in der eigenen Seele mit der Farbintensität als Äquivalent des Geschehenen.

Die Welt ist bunt, vielfältig, vielschichtig, in jeder Richtung von Raum und Zeit so irgendwie unendlich.

Da wir nicht wissen wo die Endlichkeit endet, oder ob es eine gibt, können wir nur zwischen Alpha und Omega oder zwischen A und Z definieren.

Setzt man sich hin, meditiert, geht in seine Gedankenwelt und malt virtuell auf ein unbeschriebenes Blatt einfach seine Erinnerungen , so wird jede Form und Farbe verschieden sein, somit das sich ergebende Bild.

Und es wird jeden Tag unterschiedlich sein, abhängig von der jeweiligen Stimmung, Gemütszustand und der Zeit, die man sich dafür nimmt.

Ist man traurig, ist es düster, lacht das Herz sind die Farben explodierend.

Vielleicht sollte man sich von Zeit zu Zeit realisieren was an Erinnerungen man an diesem Tag hatte, aber dazu muss man sich Zeit nehmen und genau dies tun wir meisten nicht.

Das Puzzle dessen was wir an einem Tag tun, kann von einfarbig grau bis total überfüllt aussehen,

aber auch klar umrissen, nicht verschwommen in zerfließenden Farben ohne Konturen, nicht oder schwierig zusammensetzbar.

Jeder nimmt alles auf seine Weise wahr, verschieden zu dem der Menschen, mit denen er zusammen lebt oder Kontakt hat.

Jede Erinnerung wird jeden Tag in einer anderen Nuance sein.

Man kann sich auch Würfel nehmen, solche mit Zahlen oder Punkten. 4 Würfel , 1,2,3,4 ergibt ein Jahr, dann die Frage an sich selbst: Was war da.

Manches wird weiß sein, anderes klar in Form und Farbe

Man selbst lässt mental zu, in welche Richtung es geht.

Wie auf dem Bild. Entfernt man alles Schwarze, erscheint das Bild hell.

Je mehr positive Betrachtungen, um so heller.

Den Filter setzen wir selbst auf; an dem eigenen mentalen Mischpult der Gefühle und Erinnerungen.

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Das Spiel der Erinnerungen

Filzstift. Acryl. Original. handsigniert. Erlös fürKinder in Not

450,00 $

Zweiflerisch und argwöhnisch

Es geschieht so vieles in der Welt, was schwer zu verstehen ist.

Zwischen Wahrheiten, Teilwahrheiten und Unwahrheiten, scheinbaren Wahrheiten und vertauschten Realitäten zu unterscheiden ist ein kognitives Kunststück, von der emotionalen Ebene einmal ganz abgesehen.

Man wird zweiflerisch.

Argwohn trennt sich in Arg und wohn. Das eine steht für schlimm und “wohn” ist eine Abkürzung für das etwas in einem wohnt.

Bei Argwohn, dem Misstrauen gegenüber etwas oder anderen schlummert und gärt tatsächlich etwas, was man misstrauisch sieht.

Man vermutet unredliche Absichten, gar feindseliges Unterfangen.

Viele Worte für ein Gleiches. Skepsis, Verdacht auf ein bestimmtes nicht durchschaubares Handeln.

Man hat Zweifel, Vermutungen.

Und, es gibt Menschen die einem mental herunter ziehen und mit ganz bestimmten hintergründigen Absichten versuchen ein bestimmtes Ziel zu verfolgen, und dabei schrecken sie nicht zurück Misstrauen und Argwohn zu schüren.

Der Inhalt von Intrigen.

Argwohn gründet sich auf Meinungen , ein Verdacht hingegen schon auf eine Vorstufe von fakten, die rein juristisch noch bewiesen werden müssen.

Argwöhnisch ist das Gegenteil von arglos. Man ist nicht unbedarft, passt auf, hinterfragt kritisch. Nur argwöhnisch zu sein, kann auch bloße Passivität bedeuten.

Bei vielen divergierenden Meinungen muss man kritisch seinen eigenen Weg finden und auch manchmal argwöhnisch bestimmte Verhaltensweisen, Ereignisse betrachten.

Nur ein Leben mit den Antonymen, Vertrauen, Zuversicht, Leutseligkeit, Zutraulichkeit verfälscht ein realistisches Bild, es kann ausgenutzt werden.

Das, was man als gesunden Menschenverstand bezeichnet ist vielleicht der richtige Weg, die den Argwohn da platziert, wo er notwendig erscheint.

Argwohn

Filzstift. Original. Handsigniert. Erlös zu Gunsten sozialer Projekte.

450,00 $

Leer

Leer, nicht wie die Stadt in Ostfriesland.

Morgens und Abends ist es still in den Städten, am Hafen. Keine Menschen.

Ausgangsbeschränkung. Corona. Pandemie.

Die Menschen sind zeitweise sich selbst überlassen, und manche werden damit schwierig fertig.

Wir haben es nicht gelernt uns mit uns selbst zu beschäftigen.

Wenn wir nicht das Vertraute, Ansozialisierte Leben haben, fühlen wir eine Leere.

Leere steht für Inhaltslosigkeit, eine unergründliche Tiefe des Nichts.

Es ist aber ein Unterschied ob die Kasse leer ist, der Tank des Autos, dann geht es nicht weiter, zumindest motorisiert,

oder,

ob die Seele leer ist. Aber die kann eigentlich nie leer sein, man kann sich nur so fühlen.

Leer wäre ungeliebt, niemand ist für einem da, man ist alleine, traurig, melancholisch, fühlt sich zumindest so.

Wie in dem Song von den Puhdys Leere Hände:

“Keinen Schlaf und keinen Traum
Kein Licht am Horizont, um nach vorn zu schaun
Bist nie zu früh, bist nie zu spät
Da unten merkst du nicht mal, wie die Zeit vergeht….”

Wenn der Teller leer ist, oder die Getränkeflasche , gibt es immer einen Ersatz dafür.

Wenn die Seele sich leer anfühlt, muss man sie mit seinen Erinnerungen füllen.

Alles geht vorbei. Eine leere Stadt erwacht spätestens dann wieder zum Leben, wenn morgens die Vögel anfangen zu zwitschern. Sie halten sich nicht an Quarantäneregeln, sie sind noch frei und regeln trotzdem ihr System.

Der erste Verkehr, die Menschen, die als erste aufstehen,

wie die Zeitungsausträger, die Lieferanten für die vielen Märkte, die Sorge tragen, daß wir etwas zu Essen bekommen können.

Eigentlich ist nichts leer, alles ruht sich nur aus.

Das Gegenteil von leer ist voll.

Manchmal tut Leere gut. Man hat Platz wieder etwas aufzufüllen.

Neue Gedanken, Ideen. Vieles ist veränderbar, wie ein unbeschriebenes Blatt.

Der Wind kann zwar über leere Felder , Landschaften und Städte wehen, er braucht auch nichts sehen, aber er sorgt für die Luftzirkulation, bringt neuen frischen Wind, den “wind of change”

Leere ist eine Chance alles neu zu füllen.

Wissend dass sich alles in Bewegung befindet, eine, der niemand entweichen kann, denn auch das Altern ist Bewegung, kann man die Leere getrost als Momentaufnahme sehen.

Auch eine leere Wohnung, so auch die, in der unser Mentales wohnt, wird eines Tages wieder möbliert,

und das, mit was etwas gefüllt wird, das entscheiden wir selbst.

Niemand geht leer aus.

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Leer

Filzstift. Originalzeichnung. Handsigniert. Original.

450,00 $

Blick ins Leere

Leer, wie ein Trichter, durch den alles, was man hinein schüttet unten weg fließt.

Keine Energie geht verloren. Wir meinen das manchmal. Aber tatsächlich verändert sie sich nur.

Wasser das wir benötigen durchläuft uns und und ist dann weg, aber es bleibt auf der Erde.

Es gibt nur ein künstliches Vakuum, oder man ist eingeschlossen in einem leeren Raum.

Im Normalfall ist die Leere höchstens das mentale Gefühl einsam zu sein.

Vielleicht enttäuscht, gekränkt, fühlt sich verlassen, zurückgelassen., alleine.

Aber man ist es nicht.

Das Gefühl haben vielleicht tausende von Menschen.

Unser Problem ist nur, dass wir unsere eigenen Probleme zumeist als die wichtigsten betrachten, hochstilisieren, uns bejammern und die der anderen nicht sehen.

Manchmal geht deswegen der Blick auch ins Leere, weil man das Gefühl einer Hoffnungslosigkeit hat.

Eines, als wie wenn einem der Boden unter den Füssen entschwindet, alles wegbricht.

Es gibt aber immer die Möglichkeit wieder von neu anzufangen, nicht aufzugeben, die Leere, die eigentlich keine ist, zu füllen.

Wenn man denkt es würde einem schlecht gehen, muss man realisieren, daß es andere Menschen gibt denen es viel schlimmer geht.

Solche, denen ein Unglück, Pech, Ärger geschehen ist, Menschen, die auf einmal blind sind, auf einen Rollstuhl angewiesen sind, ohne fremde Hilfe nichts machen können. Menschen für der Zustand, den man selbst hat ein Traumzustand wäre.

So ist es besser anzupacken, statt auszupacken, einsteigen statt aussteigen, wenn es notwendig ist umzusteigen.

Jeder Tag gibt neue Chancen glücklich zu sein.

Blick ins Leere

Acryl u.a. Handsigniert. Original. Erlös für soziale Zwecke

700,00 $

befangen, gefangen

Eingesperrt in der Welt des eigenen Denkens.

Geprägt, beeinflusst, subjektiv.

Manche meinen für einem denken zu müssen,

aber letztlich kann einem dieses noch niemand abnehmen.

Man wünscht sich manchmal auf einer Insel zu sein,

auf der nur die 10 Gebote zählen, nicht tausende Regelungen, Verbote, Gebote, Verordnungen, für fast jedes ein Gesetz, zig Gerichtsurteile, die alles was im Leben geschieht meinen regeln zu müssen.

Eine Unzahl dieser Regelungen, von der Gemeinde, über das Land bis zum Staat und überstaatlichen Einrichtungen gibt zwar eine Rechtssicherheit, aber steuert alles. Es fehlt, sarkastisch ausgedrückt nur die Regel wie man ein und ausatmen muss, wann man essen und trinken darf.

Da wir aber nur ein Leben haben, stellt sich die Frage ob dieses so geregelt sein muss. Wir machen und die Regelungsdichte selbst und schaffen tausenden Advokaten einen Job, eine Chance Geld zu verdienen, und, spülen Geld in die Kassen aller Ebenen aus den Bussgeldern der Verstösse.

Wir sind gefangen, befangen und, da wir alle dem zustimmen “mitgefangen, mit gehangen”, so der mittelalterliche Spruch.

Auf einer Insel, wo man sich seine Hütte selbst gestalten darf, pflanzen was man will, wo nur ein übergeordnetes Recht zählt. Eines, das nicht wie idealisierte Verfassungen durch zig Auslegungen verwässert wird, wie zum Beispiel die Gleichheit.

Da wird ausgelegt daß es auf die Situation und Umstände ankommt, auf den Ort. Das Ergebnis, dass alle Menschen gleiche Chancen, gleiche Behandlung genießen müssen, ist damit Auslegungssache, die durch wissenschaftliche Rechtsgutachten jeweils situativ begründet wird. Gleich und gleich ist eben nicht das Gleiche und gleicht sich nicht.

Und, so ist es mit vielem.

Der Traum der Insel wird so zwischen durch mal wahr, da, wo sogenannte Rechtsfreie Räume sin, weil neue Situationen auftreten.

Zum Beispiel beim Auseinanderbrechen von Staaten und Neubildung.

Aber leider ist es da erstmal nur das Recht des Herrschenden, nicht das aller.

Uns bleibt nichts außer uns mit der eigenen Befangenheit abzufinden.

Befangenheit bedeutet Präokkupation, Subjektivität, Voreingenommen sein, Einseitigkeit,

Weil der mit dem gut kann, kommt etwas zu Stande? Weil jemand Antipathie wegen des Aussehens, Behinderung, des sozialen Status oder Geschlecht hat?

Leider muss man sich mit der Unvollkommenheit dieses Seins abfinden, wissend, dass die Zeit alles ändern kann und das Denken immer frei ist.

Und sobald man auf seiner gedanklichen Insel nicht mehr alleine ist, entsteht wieder Regelungsbedarf, und je mehr Menschen je mehr Regeln. Und, der Kreislauf beginnt wieder von vorn. Und, es wird einem bewusst, dass nicht jeder seine eigenen Regeln machen kann, denn dann würde er die des anderen bestimmen, aber, man muss aufpassen, dass man sich nicht lahm regelt, und das Regeln sich verselbständigt. Zudem meinen wir wegen so vielem immer klagen zu müssen, und dies provoziert wieder neue Regeln.

Am meisten sind wir folglich selber schuld.

Träume sind noch kostenlos und in ihrer thematischen Auswahl und Gestaltung individuell frei. Man kann da noch ” völlig losgelöst” sein, und ist noch nicht kontrolliert.

Es gibt überall Nischen, die noch nicht geregelt sind, man muss diese nur finden und wissen; und diese sollte man für sich nutzen.

Befangen

Acryl. Multitechnik. Original. handsigniert. Erlös zu Gunsten Sozialer Projekte.

1.100,00 $

Verloren in der Unendlichkeit

Wenn die Gedanken zu kreisen beginnen,

sich alle mentalen Epochen vermischen.

Spiegelnde Instrumentenverkleidungen an den Computerwänden,

verunsichern ob davor Roboter stehen oder Menschen, oder Mischformen.

Wie lange dauert es noch bis es ein Ersatzteillager für all unsere Organe gibt.

Schmerzfrei, aber lebendig, wie auch immer, zumindest bis ein Teil rostet oder einen Kurzschluss bekommt.

Que sera?

Da ist die Unendlichkeit und mitten drin wir, nicht sichtbar, klein, kleiner, aber nicht am kleinsten. Der Mikrokosmos geht in die andere Seite der Unendlichkeit.

Verloren würde bedeuten, dass man weder das woher, noch das wohin, und auch das wo nicht weiß, sich nicht einordnen kann.

Wie viele Generationen können wir unsere DNA genetischen Daten zurückverfolgen? Wir wissen es nicht.

Die Negation der Endlichkeit. Die Mathematik verwendet ein Zeichen. Etwas geht gegen unendlich.

Philosophisch ist die Schöpfung vergänglich. Gott unendlich. Die Zeit ist ein Vergänglichkeitsprodukt.

Man sagt die Unendlichkeit, das Unendliche. Ist grenzenlos grösser? Nur wenn das Weltall endlich wäre, denn dann wären da ja Grenzen.

Verloren bedeutet etwas wie vergessen , nicht auffindbar. Das sind wir ja nicht. Wir wissen wo wir sind. Auf der Erde.

Nur manchmal tun wir so, als hätten wir mit der Nichts zu tun, weil wir nur den Teil sehen, auf dem wir stehen. Sonst würden wir nicht die Natur zerstören.

Unsere Abfälle haben mittlerweile den tiefsten Punkt unserer Meere, im Marianengraben erreicht. Selbst trennt man Müll, versucht Weichplastik zu vermeiden, aber so lange Länder gibt, die das nicht interessiert, kann man nicht viel bewegen.

Statt hinter dem Wohlbefinden unseres Planeten her zu laufen, sind Bitcoins, Euro und Dollar das wichtige. Gewinne, ökonomische Vorteile.

bereits in der Schule müsste das Hauptfach sein Umwelt, Begrünung, Sparsamkeit, Bescheidenheit und Respekt vor der Schönheit der Natur, nicht als Unterricht im Klassenzimmer, sondern lebendig, lebend, kreativ. Wie soll man sein Leben gestalten, wo liegen die eigenen Fähigkeiten.

Das ist das Entscheidende, nicht, in welchem Beruf verdiene ich das meiste.

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Verloren in der Unendlichkeit

Acryl u.a. Handsigniert. Erlös fürUmweltprojekte

500,00 $

Nanu

Na und Nu. Na na.

Ausrufe der Verwunderung.

Was ist geschehen, was ist los.

Auch ein Name für einen Geschenkladen, der alles Mögliche verkauft.

Der Name des FC Porto.

Manchmal der Vorname für ein Mädchen. Es gibt auch eine Buchserie:

Ein persönliches Glücksbuch für Nanu.

Dreht man die Buchstaben ergibt sich Unna, Annu , Abkürzung von Annouka, Nuan und Nuna.

Buchstabiert wie N für Nuß, A für Anton oder Affe, und U , wie Uhr oder Ungeheuer.

Wie in einem Lied Text von Alexander Goebel:

“Nanu? Nanu?
Hier ist ja alles bunt!
Nanu?
Was Weißes fliegt herum.
Nanu?
Ich glaube nicht daran, es muss ein Traum sein “

Eine Interjektion, die unterschiedlichste Empfindungen ausdrückt, Zögern, Überraschung, Verwunderung, Erstaunen aber auch Zweifel, Warnungen, Ablehnung.

Ein Ausdruck, der Platz für die verschiedensten Intonationen hat, die unterschiedlichste Prosodie.

Ach, na was ist das denn, na so was, wie, jetzt, holla holla, sag bloß, wie, jetzt?

Huch, wow, ein ideales Wort der Comic Sprache.

Ein Allerweltswort für alles, was uns jeden Tag , immer wieder von Neuem, zum Staunen bringen kann.

Nanu

Acryl, Filzstift Original, handsigniert. Erlös für Kinder in Not

450,00 $

Die 7 “W” Fragen

Im Englischen wie im Deutschen, dazu die Fragen mit how, also “H” Fragen oder in der deutschen Sprache die Fragesätze.

How many, how much , how are you, oder when, who, where, whom, what, which , why

Fragen gibt es unzählige, Antworten wesentlich weniger.

Man kann zwar auf alles eine Antwort geben, aber ob es ernst gemeint ist, ist eine andere Frage.

Es gibt eine Fragekultur. Man kann Fragen als Fragewort oder Satz stellen, rhetorisch, ohne auf eine Antwort zu spekulieren.

Anständig, vorsichtig, dem anderen eine Chance gebend, aber auch provokativ, als Fallen Stellung, irre führend, Interview-Fragen, Gegenfragen.

Das Spektrum reicht von den Fragen der Kinder, wie: warum ist die Banane krumm” bis zu den Fragestellungen der Forschung.

Fragen, abfragen, hinterfragen, erfragen

Wer nicht fragt, bekommt keine Antwort, sagt man, auch “wer fragt führt”.

Manchmal wird man gefragt ” Weisst Du was”. Natürlich weiss man dieses zumeist nicht, aber lieb gemeint möchte einem der Fragende etwas erzählen, oft etwas, worauf er stolz ist.

Kommunikativ ist dies eigentlich schön.

Im Grunde genommen gibt es keine dummen Fragen, denn jede hat eine bestimmte Berechtigung und einen Hintergrund , denjenigen, warum man fragt. Manche erstellen einen Fragenkatalog, konstruieren eine Frage Strategie.

Politiker lassen sich im Vorfeld eines Interviews die von Journalisten gestellten Fragen vorlegen, sonst gibt es kein Interview.

In Pessekonferenzen wird oft nicht auf die Fragen eingegangen und eklektisch nur ein Aspekt heraus genommen,

den, den man beantworten kann, vielleicht beantwortet und mit den Aussagen staffiert, die der Politiker über bringen möchte.

Man muss nicht alles beantworten, besonders nicht das, was einem belastet oder verärgern könnte. Die Gegenfrage ist eine der Optionen.

Frei nach dem Motto: ” Wer mir eine unbequeme Frage stellt, dem stelle ich 10 noch unbequemere”

Wer unbedacht Fragen stellt, kann sich die sprichwörtliche Zunge verbrennen. Fragen , die an Tabus rühren sind eher zu vermeiden, wer sie trotzdem stellt, provoziert.

Im interkulturellen Kontext gibt es Fragen mit Grenzüberschreitungen, ein Verletzen der ” roten Linie”, wie bei Intimfragen, kulturellen Tabufragen.

Eine der fundamentalsten Fragen ist die nach dem Sinn des Lebens, eine, die emotional bewegt sein kann.

Wenn der Sinn des Lebens darin besteht nur auf sein Mobiltelefon zu hören, die Likes zu zählen, oder die Zahl der Follower, kann die Beantwortung dieser Frage katastrophal enden, in einer Selbstbewusstseinskrise.

Alles ist hinterfragbar, auch man selbst, sein Handeln, sein Tun. Nur dieses bedarf einer Selbstkritikfähigkeit, und die hat nicht jedermann. Daraus folgert die Frage des “warum”.

Zu allen Fragen gibt es Antworten, nur nicht immer die bequemen, angenehmen, sondern akribische, bohrende Fragen als Antwort, oder solche , die einem dazu bringen, alles Gewesene zu überdenken, die einem Fehler vor Augen führen.

Die Welt dreht sich trotz der unbequemsten Fragen weiter und die Zeit lässt über fast alles Gras wachsen. Nichts ist für die Ewigkeit gemacht. Jeden Morgen beginnt ein neuer Tag, an dem die Karten des Lebens wieder neu gemischt werden.

die 7 “w” Fragen

Aryl, Multitechnik. Original signiert Druck auf Leinwand Erlös für Kinder in Not

250,00 $