überall und immer

Universal, überall, nicht irgendwo.

Wir sind alle Sklaven der Zeit. Sie bestimmt unser Leben mit, ob wir wollen oder nicht.

Aber nur weil sie unablässig läuft. Es gibt keinen Winkel dieser Erde ohne Zeit.

Auch die Tiere haben ihre Zeit. Wenn sie aufstehen, fressen, schlafen und je älter sie werden, so unbeweglicher sind sie gegenüber Zeitabläufen.

Ihre Zeit wird vom Sonnenaufgang und dem Sonnenuntergang bestimmt.

Nichts ist zeitlos.

Vielleicht haben andere Lebensformen in anderen Galaxien andere Zeitrechnungen, aber ohne Zeit kommt man nicht aus. Sie ist der Maßstab, die Bezugsgröße.

Wir können neue Namen für die Zeit suchen, aber es wird immer einen Unterschied zwischen Abläufen geben, nichts bleibt stehen, statisch, eine Namen ändert nichts.

Alles wird einmal erodieren. Und die Differenz, die Zeit läuft weiter , sie verschleisst nicht.

Man kann sie nur vergeuden.

Und das ist überall .

Was jenseits unseres Universum ist, wissen wir nicht, vielleicht gibt es unzählige Universen, und alle sind in der Zeit gefangen.

Unsere dimensionale Beschränktheit erlaubt uns dieses nicht zu erkennen..

Immer, von Alpha bis Omega und überall , von A bis Z

Nicht einmal der Platz auf dem wir stehen ist statisch,

Es ist in allem immer ein „ dazwischen“.

überall und immer

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überrascht, perplex

Neu, unerwartet, etwas, mit dem man nicht gerechnet hatte,

auch nicht vorhersehbar.

Überraschung, es gibt sie in allen Schattierungen, gute als auch schlechte.

Das Leben ist voll davon. Wie eine schier unendliche Überraschungstüte seines Seins,

immer etwas anderes, völlig anderes, als man dachte.

Mit den schlechten unangenehmen muss man leben lernen, gleichzeitig aber die angenehmen genießen lernen. Die Folgen sind vielfältig und differenziert.

Betroffen, betreten, beschämt, berührt, schockiert, platt, perplex, verdutzt.

aber nicht nur.

Die andere Seite, fassungslos glücklich sein, froh, erfreut , das etwas so schön gelungen ist, oder es ein frohes Ereignis gibt.

Kinder lieben Überraschungen, die schönen natürlich, wie die aus der Überraschungstüte, oder der Jolly Box.

Die Überraschungseier mit den vielfältigen darin versteckten Figuren sind der Traum wohl aller kleineren Kinder-

Es gibt Überraschungspakete, Überraschungsreisen, wo man nicht weiß wo es hin geht, nur wie lange etwas dauern wird. So, wie der Ping Pong Flug. Man bucht, und erfährt erst eine Stunde vor Abflug, wo es hin geht. Der Flug ist extrem günstig, der Aufenthalt am Ziel nur so lange diie Crew des Flugzeuges dort bleibt.

Ein Ausflug ins Ungewisse.

Während shut downs bieten Geschäfte Überraschungsbekleidungstüten aus. Man hat den günstigen Preis, die Marke, Brand oder Label , bestellt und holt die Tüte dann ab.

Überrascht sein erhöht die Flexibilität, man muss sich immer auf etwas anderes einstellen.

Aber genau dies widerspricht dem Harmoniebedürfnis der meisten Menschen.

Das Leben ist aber voller Überraschungen, und das überrascht Sein genau so, es gehört dazu.

überrascht

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Kästchendenken

Stereotype, Schubladen-und Kastendenken ist einfacher als offen über alles nach zu denken.

Menschen neigen dazu, wenn sie jemanden sehen, in ihren gespeicherten Daten nach zu schauen, wem der Gegenüber ähnelt , in welche Schublade er passt, welche Verbindlichkeiten sich ergeben könnten.

Man wird in eine Schublade gesteckt, aus der man so schnell nicht mehr heraus kommen kann.

Oft weiß man gar nicht warum jemand einen anderen Menschen ablehnt, Hindernisse in den Weg legt.

Vorurteile sind immer ungerecht.

Zeugen der eigenen einschränkenden Denkweise.

Im Kantschen Imperativ steckt dazu vieles. Was wäre, wenn die anderen Menschen oder alle in Schubladen oder Kastendenken verfallen würden.

Man sollte das eigene Denken über andere immer in der Umkehrung sehen. Was wäre wenn die anderen einem nicht als Person, als Individuum wahrnehmen würden, sondern als Klischee, als Puppe seiner selbst, die eigentlich mit einem nichts zu tun hat.

Man käme nie zu einander. Die Welt bestünde aus Aggressionen, Gewalt, Intoleranz.

Alles zu verwässern, zu allem ja zu sagen, Hauptsache nur Kompromisse machen, bedeutet sich mit Intoleranz, allen destruktiven An sichten auch zu verschmelzen.

Zu allem immer ja sagen, immer über den scheinbaren Erfolg lächeln ist das Pendant zum Kästchendenken.

Die Erde ist zwar rund, aber schaut man genau hin und vergrößert alles, erscheint alles mehr als eckig, kantig, zerklüftet, dann wieder eben und flach.

Und oft erkennen wir, dass das scheinbar Feste, wie die Felsen in den Bergen, eigentlich gepresster ehemaliger weicher Sand der Meere war, und die eigentlich festen Felsen, Granit, sich durch Verwitterung in Sand verwandelt haben.

Und wir Menschen sind in unserer Individualität nicht anders.

Der Weg, oder die Wege des Lebens liegen in der Mitte, die Kunst des Lebens ist immer diesen Weg zu finden, wissend, dass in der Vielfalt die Stärke liegt.

Kästchendenken

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geschrieben

Was niedergeschrieben wird, steht auf jeden Fall, nichts ist deswegen bunter.

Geschrieben, beschrieben , angeschrieben.

Kritzeln, hingeschmiert, reingetippt,

Abfassen, formulieren, dichten, reimen.

Gedankensplitter wollen skizziert werden,

dem Vergessen entrinnen.

Dokumentiert für eine Nachlese der Erinnerungen,

im Speicherplatz des Seins.

Alles was je niedergeschrieben wurde ist so unermesslich viel,

dass nur vielleicht irgend jemand in der Zukunft auf die Idee kommen wird genau dieses zu lesen.

Manches , vielleicht auch das Meiste, landet auf dem Papiermüll der Geschichte, um unsichtbar durch Recyclen mit anderem integriert zu werden, um Neuem Platz zu schaffen.

Jeder Stein, jedes Blatt, jeder noch so kleine Käfer hat eine Geschichte, die es wert ist, nachzulesen.

Die Welt ist voll von Niedergeschriebenem.

Darunter auch vieles Erhellende, was das Dunkel der Geschichte einmal in ein anderes Licht rücken kann, die Fakes der Vergangenheit enttarnen, die Lügen der Geschichte in Wahrheit umdrehen vermag.

Der Mensch neigt dazu , das was er nieder schreibt eher in Verschönendes zu Verkleiden.

Die bloße Wahrheit wäre zu offen, brutal, entlarvend, aber vielleicht reinigend.

Wie wird die Zukunft mit den Milliarden täglicher Informationen, der Flut an Niedergeschriebenem umgehen.

Liegen lassen, auf dem Parkplatz des Lebens, archivierte Geschichte, oder einfach nur zersetzt, verfallen, wieder zu Erde und Sand geworden.

Die Antwort weiß nur die Zeit, und von der wissen wir dass sie da ist, wir spüren sie, weil wir zu oft keine haben. Wir erahnen ihre Geschichte und haben keine Ahnung von ihrer Zukunft. Sie ist einfach da und ist der einzige Zeuge von allem Geschehenen.

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geschrieben

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besinnlich

Wer besinnlich ist, hat noch Gefühl, lebt noch, ist keine der vielen maskenhaften Leute, die stereotyp auf alles reagieren, vor gedacht, vor gemacht.

Um sich frei fühlen zu können, muss man auch den Gedanken freien Lauf geben können, einfach die Divergenz seiner Gedanken erkunden lassen.

Beschaulich, gedankenvoll, tiefsinnig, philosophisch etwas beleuchten.

Die Wolken des Seins mental vorbei ziehen lassen,

die Chance geben sich abregnen zu können,

um der inneren Sonne , der Freude, dem unbeschwertem Glück wieder Auftrieb zu geben.

Es muss ja nicht gleich ein Höhenflug sein,

jedoch still, ein bisschen verträumt, kontemplativ, versunken.

Man nimmt sich zu wenig Zeit dafür.

Es gibt besinnliche Tage,

zumindest wünscht man sich diese,

wie an Weihnachten.

Aber es liegt an uns, das sich Besinnen immer wieder einmal zu machen.

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Allumfassend.

Global, erdumfassend, weltweit, allgegenwärtig.

Verstehen, dass die ganze Erde, mit allem darauf, darunter und darüber in gegenseitigem kybernetischem Zusammenhang steht.

Dreht man an der einen Seite, hat es Folgen auf die andere Seite.

Gibt es einen universalen Anspruch, die Wahrheit zu wissen, all das , was alles zusammen hält?

Leider haben wir immer nur den Fokus unseres Denkens auf das Oberflächliche gerichtet, nicht in die Tiefe des Wissens.

Forschen, erforschen dessen was hinter allem steht ist nicht nur das Aufzählen von Texten und Artefakten, von Gesammelten, Ausgegrabenem und mikroskopisch Untersuchtem.

Eintauchen in die Tiefe des Wissens, dahin, wo Energie herkommt, Gemeinsames herausfinden, statt Trennendes zu betonen, um eigene Macht und Gier zu befriedigen.

Universal ist ganzheitlich, Menschen, Tiere, Pflanzen. Die ganze Wunderwelt, was es in dieser Welt alles gibt.

Statt dessen interpretieren wir alles, wie in Donovans Song ” universal soldier”.

“He’s a Catholic, a Hindu, an atheist, a…

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Die Regenbogenbruecke

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Ein Regenbogen ist die Verbindung zwischen Himmel und Erde. Man sagt, daß da. wo der Regenbogen in die Erde geht, ein Schatz zu finden sei.

Der Legende nach gehen Tiere, die wir geliebt haben, und die uns mochten, über die Regenbogenbrücke in eine andere Welt, wo all ihre Gebrechen weg sind und sie glücklich und zufrieden auf die Menschen warten, die ihnen nahe standen. Das Paradies der Tiere. Tiere haben nur diesen Namen, sie haben Gefühle und Seelen, was wir oft vergessen.

Manche Religionen vergessen das nicht.

In der jüdischen Religion sind sie alle Geschöpfe Gottes, wie wir auch.

Wenn Pilger im Islam den Ihram tragen, dürfen sie kein Tier töten.

Eva und die Schlange, die Friedenstaube, die heilige Kuh. Keine lebenden Wesen zu töten ist die Voraussetzung zur Erlösung“ (Manu-Samhita 6.60).

Tiere können uns ” an das Herz wachsen”.

Trotzdem ist unser Verhalten zu ihnen ambivalent.

Ein Regenbogen ist…

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wütend

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Rot werden vor Wut. Gar nicht selten, wenn man das tägliche Geschehen auf der Erde anschaut, das, was sich Menschen antun.

Sich ärgern ist aber unproduktiv, bringt nichts, verschleißt nur unnötig Hormone und Anderes.

Gedanklich einfach zu einem anderen Bild oder Szene wechseln,

die Farben tauschen. Aber ändert sich etwas, wenn man nur die Farben tauscht, oder eine andere Brille der Betrachtung wählt.

Manche Tiere , wie die Chamäleons schaffen dies ja besonders, und manche Menschen sind so auf Kompromisse getrimmt, dass sie ihr Meinungsbild jedweder Stimmungsänderung anpassen können, gerade wie es opportun ist, Hauptsache ein Ergebnis wird erzielt und wenn es die Selbstaufgabe bedeutet.

Dabei wünschen sich die meisten Menschen, dass es es bestimmte Sicherheitsstrukturen und Faktoren gibt, die bestimmte grundlegende Werte schützen, so wie Felsen in der Brandung.

Wenn dies nicht so ist, und alles wegbröckelt, nur die Gischt in der Brandung dominiert, könnte man vor Wut rot…

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Streben nach Sonne

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Es kann nicht immer Sonne sein.

Das Leben besteht aus allen Facetten, Schatten, Regen , Gewitter und eigentlich hat jede Form etwas Schönes an sich.

Im Regen spazieren zu gehen, bei Schnee die Flocken genießen, Eiskristalle, aber auch düstere Wolken haben wunderschöne grau und Zwischentöne.

Regenbogen verschönern die Welt und stehen für Vielfalt und Toleranz, auch wenn manche Minderheiten diese Farben für sich beanspruchen, es sind aber die der Natur.

Die Dunkelheit der Nacht, die Abwesenheit von Sonne kann faszinierend und bezaubernd sein..

Keine Sonne bedeutet nicht zwangsläufig Kälte, denn wenn sie scheint, ist es ihr egal ob es kalt oder warm ist.

Menschen neigen dazu mit Sonne Wärme zu assoziieren.

Nicht nur physisch, auch mental neigen wir dazu uns Sonne und Wärme zu wünschen.

Das Streben und Strecken nach Licht, Wärme, Energie ist lebenswichtig, so, wie auch das Vitamin D, das man ohne Sonne nur mit Dragees bekommt.

Würde…

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wütend

Rot werden vor Wut. Gar nicht selten, wenn man das tägliche Geschehen auf der Erde anschaut, das, was sich Menschen antun.

Sich ärgern ist aber unproduktiv, bringt nichts, verschleißt nur unnötig Hormone und Anderes.

Gedanklich einfach zu einem anderen Bild oder Szene wechseln,

die Farben tauschen. Aber ändert sich etwas, wenn man nur die Farben tauscht, oder eine andere Brille der Betrachtung wählt.

Manche Tiere , wie die Chamäleons schaffen dies ja besonders, und manche Menschen sind so auf Kompromisse getrimmt, dass sie ihr Meinungsbild jedweder Stimmungsänderung anpassen können, gerade wie es opportun ist, Hauptsache ein Ergebnis wird erzielt und wenn es die Selbstaufgabe bedeutet.

Dabei wünschen sich die meisten Menschen, dass es es bestimmte Sicherheitsstrukturen und Faktoren gibt, die bestimmte grundlegende Werte schützen, so wie Felsen in der Brandung.

Wenn dies nicht so ist, und alles wegbröckelt, nur die Gischt in der Brandung dominiert, könnte man vor Wut rot werden.

Wut hat viele Ausprägungen, Röte, Tobsucht, Ärger, Zorn, Toben, Raserei.

Körperliche Reaktionen, Stress, die Ausschüttung von Adrenalin, Noradrenalin, Testosteron und Kortisol, die Erhöhung der Herzfrequenz, Steigen des Blutdrucks.

Eigentlich allesamt unnötig.

Wie in dem Son von PUR

“Wenn der Kleine keine Chance hat
Wenn Versprechungen Lügen sind
Wenn es das Böse reich und gut hat
Wenn die Guten meist die Blöden sind”

Dann kommt die Wut.

“ohne Richtung, ohne Ziel
Und es wächst die Wut im Bauch
Keine Lösung, kein Ventil
Und es wächst die Wut im Bauch”

Nur all das sich ärgern bringt keine Lösung.
Dazu benötigt man die Distanz zu sehen, dass die Gründe für die Wut kurzlebig sind und,

alles sich langfristig wieder einrenkt.

Die Zeit heilt, sagt man.

Ein Kennzeichen der Zeit ist, dass sie da ist, man muss sie sich nur nehmen.

Wütend

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Wagnis

Wagnis hat nicht unbedingt etwas mit Mut zu tun.

Wagen, riskieren steckt im Wort.

Wie sagt man: ” Wer nicht wagt gewinnt nicht” Es schwingt aber immer die Bereitschaft für Risiken mit. Man setzt etwas ein, kalkulierend, dass auch etwas schief laufen kann.

Wagnisse können vielfältig sein. Sein und anderer Leben, ökonomische Verluste, all seiner Habseligkeiten.

Nicht alle Gefahren sind berechenbar, vorhersehbar, kalkulierbar.

Kühn, groß, waghalsig, vermessen , es gibt viele Einstufungen des Grades des Risikos.

Nicht jedes Wagnis ist wie ein Russisches Roulette Spiel, kein Seiltanzakt finanzieller und körperlichen Mutes.

Man muss nicht gleich ein Hasardeur sein, nur weil der Risikolevel niedrig gehalten wird. Leichtsinn wäre das Gegenteil.

In der Ökonomie sind Wagnisse Verlustgefahren.

Manchmal muss man sich etwas trauen, sich auch zutrauen. Neuland gewinnen.

Historische Besiedelungen und Fahrten der Seefahrer hätten nie stattgefunden, wären die damaligen Menschen nicht wagnisbereit gewesen.

Man muss nicht gleich an halsbrecherische Abenteuer, Eskapaden und Aktionen denken.

Für die Astronauten, die als erste zum Mars und zur Venus fliegen stellt dies bestimmt ein Wagnis dar, eventuell nie wieder zurückkehren zu können, oder kosmischen Gefahren und Kollisionen ausgesetzt zu sein.

Das sind Ausnahmesituationen, Einzelfälle.

Wagnis ist der Mut Fehler einzugestehen und Kritik zu ernten, aber sich selbst treu zu sein.

Das ganze Leben ist ein Abenteuer, auf dessen Ereignisse man sich einlässt oder zurückhält.

So könnte man auch sagen: Ich wage meine Meinung zu sagen, auch wenn ich dafür massive Kritik ernten werde.

oder

” Ich stehe einem anderen Menschen in einer Not bei, riskierend, dass es mir Ärger bereiten wird”., nehme jemanden in Schutz, schreite gegen Gewalt ein.

Nicht geradlinig sein, auch individuell, nicht die Masse im Strom, auch einmal gegen den Strom schwimmen.

Wagnis

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