Nicht das “mehr” , sondern das Wasser, die Kühlung, das Schwimmen, der Wunsch nach Freiheit.
So schwimmen wie ein Fisch, oder sehen, wie die großen Fische sich elegant im Wasser bewegen.
Wo zieht es einem hin, in das Land der Tausend Fjorde oder in das der genau so vielen Inseln, in die Kälte oder die Wärme.
Meer bedeutet eine frische Brise spüren, die Wellen beobachten.
Weg von der Enge, die Tiefe verspüren.
Ein Meerblick erlaubt seine Gedanken in die Unendlichkeit senden zu können.
Oben die Sterne , unten die Tiefe und ringsum die Weite.
Man muss es nur geniessen.
Mancher sieht auf einem Passagier- oder Kreuzfahrtschiff nur die Bars, das Essen, die Pools, Shops und Anwendungen.
Das echte Feeling ist , wenn man ganz alleine auf dem Deck sitzt und den Ausblick genießen kann.
Das Gleiche hat man auch am Strand.
Wenn die Abendsonne untergeht, man nur die Sterne und das wenige Licht sich im Wasser reflektieren sieht, man das Plätschern der Wellen hört, immer und immer wieder die kleinen Steine und Sandkörner durchwühlend,
kommt das Gefühl für Ewigkeit auf,
lässt all den menschlichen Ärger sich in Nichts auflösen.
Ein Genießen des Augenblicks, anstatt das Jammern über die Vergangenheit und die Sorgen über die Zukunft.
Das lateinische ” feriae”, Festtage ist der Namensgeber für eine der schönsten Zeiten im Jahr.
Die Römer unterschieden zwischen “feriae legitimae”, den Staatsfesten und Feiertagen.
Die ” feriae statae” waren immer auf einen Tag bezogen und kalendarisch festgelegt.
Die ” feriae conceptivae” waren nicht festgelegt und von den Priestern angekündigt.
Die “feriae imperativae” waren besonders angeordnete Freie Tage.
Im Laufe der Zeit kamen noch einige dazu.
Heute ist das alles nicht viel anders.
Man könnte die Ferien auch als Arbeitspause bezeichnen
Jedenfalls sind die Ferien immer eine Zeit auf die sich eigentlich alle freuen.
Ferien dienen der Entspannung, zumindest sollten sie dies; oft werden sie aber zu Stress.
Ferien assoziieren in erster Linie die Schulferien.
Endlich keine Hausaufgaben, einfach mal nichts tun, oder das was man gerne möchte.
Betriebsferien, Faschingsferien, Herbst und Sommerferien.
Viele Namen für die freie Zeit.
Vor dem Beginn kann man es nicht erwarten, und wenn man mitten drin ist gehen sie zu schnell vorbei.
Nicht immer kann man das tun, was man in Ferien gerne tun würde. Den Ort seiner Wünsche auswählen geht nicht immer, weil der Aufenthalt zu teuer wäre.
So macht mancher auf Balkonien Ferien statt in die Tropen zu fliegen.
Nur wenige können sagen, sie würden da wohnen, wo andere Ferien machen.
Für die Gastronomie die Hohe Zeit des Verdienens, für die Anwohner eher eine Belastung.
Ferien sind von dem Genderwahn nicht berührt; sie sind weder feminin noch maskulin, ein Pluraletantum, ohne grammatikalisches Geschlecht.
Ferien haben viele Wort Kombinationen. Ferienhaus, Ferienheim, Ferienplanung, Ferienspaß, Ferienflieger, Ferienkalender, Ferienflirt.
Nimmt man das Wort auseinander so entstehen die Silben “Fe” an Feen erinnernd und ” rien
“französisch ” nichts”, weil der Ablauf und die Möglichkeiten eine Abweichung im ” Ist” und “Soll” haben, manchmal auch nur glücklicherweise nichts passiert und es nach den Ferien wieder frisch und fröhlich weiter geht.
Ferien, Urlaub. Sommer, Sonne, Sonnenschein oder Winterfreuden, egal welche, Ferien sind immer eine Auszeit.
Ferien, die Zeit, zum das zu tun, wozu man sonst keine Zeit hat.
Um nicht in einen Trott der Wiederholungen, der Routine und Stagnation zu verfallen, muss man ab und zu alles auf den Kopf stellen,
und,
mental durcheinander schütteln.
Etwas von allen, insbesondere von ungewohnten Seiten zu betrachten, kann bedeuten neue Erkenntnisse zu bekommen.
Bilder aus extremer Nähe und größerer Entfernung erlauben es einfach alles anders zu sehen.
Es gibt unzählige Perspektiven. Man kann die Form verändern, dehnen, quetschen, strecken, stauchen, zusammendrücken.
Man kann neue Wege schaffen durch Umgehungen und Abkürzungen, oder einfach über Wasser, unter Wasser oder durch die Luft, unter die Erde oder in den Weltraum .Die Zeit kann man nicht verändern, die läuft, aber den Raum, und alles was in ihm ist.
Es ist, als wie wenn man alle nur denkbaren Optionen auf einen imaginären Zettel schreibt und alles durcheinander würfelt und das , was zufällig passiert testet und ausprobiert.
Besser man macht dieses mental selber , als dass man real selbst durch geschüttelt wird.
Leider sind die Menschen eher einspurig, festgefahren und lösen sich nicht gerne von dem Gewohnten,
differenzieren auch nicht was von dem Bisherigen sich bewährt hat,
denn dies sollte man ja behalten,
sondern haben sich an das Überflüssige gewöhnt, das Auswechselbare, Ersetzbare.
Man verlässt sich auf die Wissenschaftler, auf Wissenschaft, verkennend, das Wissenschaft nicht die Wahrheit, sondern nur die Suche nach der Wahrheit ist.
Die Wissenschaftsgläubigkeit beruht nur auf Annahmen, nicht der Realität und Wahrheit.
Und so bleibt uns nur alles selbst zu erkunden, und den Politikern nicht Annahmen als Basis für durchsetzbares Recht oder überhaupt der Politik zu machen.
Das beste Beispiel ist der Klimawandel.
Er findet auf dieser Erde seit Jahrmillionen statt.
Der Mensch kann ihn verstärken oder die Folgen durch sein Wissen und Können abmindern.
Da wäre die Wahrheit den Menschen zu sagen, was wirklich passiert, was Sonneneruptionen und ihre Folgen für uns bedeuten.
Unser Trost ist es , mit allen Extremsituationen fertig zu werden, wir müssen diese nur erforschen und in der Folge vorbeugen, nicht nur Politikvorteile eigennützig aus dem Begriff zu machen und eklektisch Ergebnisse zu einer Wahrheit zusammen zu setzen.
Die Wahrheit sind wir, die den Planeten mit Gift und Plastik Müll so verändern, dass sich die Lebensbedingungen für uns und viele andere Tiere zu Ungunsten verändern, zwar neuen Spezies , die das eher mögen Auftrieb verschafft, aber, wenn wir so weiter machen unser Ende bedeuten, eh sei denn wir würden uns im Sinne des Darwinismus da anpassen.
Neue Wege
Original, Handsigniert.
Erlös für Menschen in Not.
Alle waren sie einmal Steine, von den Wellen des Meeres zermahlen.
Was die Sandkörner alles erlebt haben. Alle Arten von Unwetter, Klimawandel in einer für uns unvorstellbaren Weise.
Flora und Fauna wechselten sich ab. Manches wurde als Treibholz oder Strandgut angeschwemmt.
Der Sand des Strands als Zeuge der Vergangenheit.
Man läuft über die Geschichte von Millionen Jahren.
Entspannend einfach da lang zu laufen, nicht nur wie der Meerstrandläufer, der so benannte Vogel.
Das Rauschen des Meeres aufnehmend, die Kulisse des beinahe nie endeten Strandes wahr zu nehmen.
Die Wellen, die seit Ewigkeiten dahinplätschern, dann wieder heftig, manchmal gigantisch auf das Land brechen, dann wieder ganz friedlich, idyllisch.
An der Küste nennen manche ihr Feriendomizil so.
Am Strand entlang zu laufen befreit. Die Weite des Meeres zu reflektieren bedeutet an das gegenüber liegende Ufer zu denken, wo war das Wasser schon gewesen?
All das lässt die ganzen Querelen vergessen, den Streit um Macht, das alles macht Nichts und lässt die uns manchmal bedrohlichen Verhaltensweisen und Aktionen ,die Unzulänglichkeit unserer Spezies vergessen.
Menschliche MACHT, macht nichts. Die Natur zeigt es uns.
Man sagt ” was noch nicht ist, kann noch kommen”, aber ungenauer geht es gar nicht das, was auf uns zu kommt, auszudrücken.
Ist die Zeit so unendlich wie das Weltall? Jedenfalls gibt es keine Maßeinheiten dafür.
Wir haben zwar viele Ausdrücke für Superlative, wie “mega”, irre, das ist der Wahnsinn, enorm, unfassbar”, aber so richtig numerisch fassen lässt sich dies nicht.
Wenn es um Gott/Allah und die Schöpfung geht umschreiben wir dies: Allmächtig, allwissend, allgegenwärtig, allumfassend.
Überbieten lässt sich das nicht.
War der Zeitraum der Verdoppelung des menschlichen Wissens 1950 noch ca 50 Jahre, so 1980 7, 2010 nur 4, und momentan sind es nur 73 Tage.
Wir befinden uns in einer digitalen Informationsexplosion, exponentiell wachsend, eine, die immer mehr Speicherkapazität benötigt.
Clouds werden irgendwann nicht reichen, aber auf die bisherige Entwicklung blickend, wird es dann etwas Neues geben.
Wir haben die Ernährungsprobleme, das weniger werden von Rohstoffen, das immer mehr werden und wollen , und haben weniger Lösungen, wie wir haben könnten.
Die jetzige Generation, die fundamentale Probleme lösen werden muss, kann zum Großteil bei Stromausfall weder kommunizieren noch schreiben. Statt kreativ zu sein, lernt man Konsum, man hat ja in den Industrienationen fast alles.
Die Zukunft ist kein Zirkus, bei dem es heißt ” Hereinspaziert, hereinspaziert” das Programm beginnt in wenigen Minuten. Wir sind das Programm.
Es geht aber nicht nach dem Motto: ” Wunschzettel notieren, einwerfen, warten, Lösung entnehmen” Wir sind auch die Lösung, zumindest kann man, wenn man Wissen bündelt und Macht, Gier, Unfrieden weglässt, Probleme lösen, oder mit dem aktuellen ” Know how,” in seinen Folgen mindern.
Es ist auch nicht so. “Tick tack, tick tack,Zeit existiert nicht, nur die Uhren”
Vielleicht sagen die Ururenkel mal über die kommende Zeit:
” Was für coole Sachen haben sich unsere Großeltern ausgedacht. Kleingärten auf dem Mond, Fliegende Solarautos, die Kolonien im All”
Entscheidender in der Zukunftswerkstatt “Erde” ist es das, was man tut mit Engagement zu tun, merken, dass wir nur mit und nicht gegen unsere Erde sein können.
Jeder kann seinen Beitrag leisten.
Gleichzeitig muss man aber auch akzeptieren, daß es immer wiederkehrende Veränderungen, auch grundlegende geben wird, wie das Klima, dass wir nicht steuern können, weil es von den Sonneneruptionen und ihren Folgen, dem sich verändernden Erdmagnetismus, der Verschiebung der Pole abhängt.
Wir könnten mit allen Folgen leben lernen, wenn wir all unser Wissen und Können in die Zukunftswerkstatt “Erde” einbringen würden, statt immer alle Schuld auf irgend jemanden zu schieben.
Die Schaulustigen, neugierig, man könnte ja etwas verpassen.
Im Film die Oberbeleuchter..
Das Gaffer Tape ist ein Klebeband, aber so kleben die Gaffer auch mit ihren Blicken am Objekt ihrer Begierde.
Gaffer gibt es immer und überall, wo irgendetwas von der Norm abweicht und/oder außergewöhnlich ist.
Ein Unfall, eine Katastrophe, jemand Prominenter, der Rote Teppich,eine Parade, alle Arten von Spektakel.
Gaffer können sich an etwas ergötzen, besonders wenn jemand ein Missgeschick passiert, nicht berücksichtigend und fühlend, dass andere Menschen das nicht wollen, beispielsweise in ihrer Notlage beobachtet zu werden.
Gaffer sind die mit den Blicken Raffer.
Die modernen Gaffer nutzen das Mobiltelefon. Schnell eine Aufnahme, ein Clip, ein Selfie und dann schnell in allen Netzwerk teilen, um so viele Likes wie möglich zu bekommen.
Anstand, Moral, Rücksichtnahme und die Würde der Betroffenen zählen da oft nicht.
Ob jemand der Hilfe leisten möchte behindert wird, interessiert nicht.
Gaffen stammt aus dem Althochdeutschen, das „kapfen“ und mittelhochdeutsch „kapfen“ – auch “gapen” was den Mund aufsperren bedeutet .
Im altenglischen sagte man „ofergapian“ – zu vernachlässigen, vergessen.
Der Ursprung des Wortes liegt auch im Indogermanischen “Gha” gähnen, und, das sperrt man ja auch den Mund weit auf.
Und das machen die meisten Gaffer, die Augen weit auf, den Mund, und Hauptsache man sieht etwas.
Am besten man denkt: Lass die Gaffer Gaffer sein, Stilaugen haben, glotzen, glupschen und stieren.
Irgendwann gibt es nichts zu sehen und alles so Angaffenswerte löst sich auf.
Die Gaffer
Original. Handsigniert.
Erlös zu Gunsten Menschen in Not
Zumindest etwas, was man sich nicht erklären kann.
Im Mittelhochdeutsche “lös” bezeichnete man damit etwas , was abgeschnitten , gelöst, befreit” ist.
So, wie im SongMajor Tom, vonPeter Schilling:
“Völlig losgelöst von der Erde, schwebt das Raumschiff völlig schwerelos, die Erdanziehungskraft ist überwunden, alles läuft perfekt”
Zwar abgehoben, aber mehr einfach ” frei”, aber das ist bei den heutigen Zwängen gar nicht leicht, weil vieles einem einschränkt und sehr schnell Gegenreaktionen hervorrufen kann.
Los im Sinne von losgelöst, aber auch einer Action,.
Was wird gespielt, wer sind die Akteure, was ist bisher gelaufen, was habt ihr vor. Alles unter “los” subsumiert. How the crack.
Los, gemeint ist nicht das Los, wie bei einem Gewinnspiel.
Eine andere Bedeutung ist ” auf gehts, come on”.
Im Englischen ” Whats the pitch, whats the matter, whats the trouble,
Die Frage, ob es ein Problem gibt, suggestiv die Frage ob man helfen kann.
Fragt man direkt: ” Was ist los mit Dir”, interessiert einem weniger die Gesundheit, als wie die Aufforderung vielleicht aus einer passiven Rolle heraus zu kommen.
Zumeist überstürzen sich Ereignisse.
Eine schnelle Kommunikation provoziert schnelle Antworten auf Fragen, und whe sie kommen nicht gleich. Dann kommt das ” Was ist los”, “warum hast Du nicht geantwortet” oder mir keinen ” Like” gegeben.
Vielleicht stellt man nur ein Wort vor ” Was ist los”, , so wie Hi, oder hello, und schon hat es die fordernde Bedeutung verloren und wirkt aufmunternd.
In einem Dreigroschenroman aus den 50er Jahren steht über das Leben:
“Auf dieser großen, langen Reise fast durch ein ganzes Jahrhundert ist es notwendig, den Körper kraftvoll und gesund zu erhalten, um nicht vorzeitig zu altern. Es gibt Greise von 40 und vor Gesundheit und Vitalität strotzende 90er”
Wir vergessen den manchmal großen Unterschied zwischen biologisch, mental, physisch und numerisch.
Die Werbung verwendet heutzutage gerne ein Altersklischee des senilen, kranken, alles vergessenden und hilflosen älteren Menschen. Dies mag auf manche zutreffen, auf andere aber nicht., keinesfalls pauschal.
Um den Körper fit zu halten muss man etwas tun, und,
dazu gehört auch gesund essen, seinen Körper und Seele in einem Gleichgewicht halten.
Klischees sind gezielte Meinungsbilder. Dabei vergisst man, dass jeder Mensch seine Individualität hat, sich anders entwickelt.
Um das Leben mit seinen hellen Seiten zu genießen muss man auch Licht in das Dunkel bringen, sich engagieren, aktiv etwas tun und sich nicht hängen lassen,
Wer immer nur bedauert, wie schlecht alles ist, wie alle nur Vorteile haben und man selbst nicht, neidisch ist und missgünstig, verbarrikadiert sich vor sich selbst.
Sich selbst in eine Dunkelheit zu begeben bedeutet auch sich selbst aufzugeben.
Licht bedeutet leben und Lichtblicke sind die der Hoffnung und Zuversicht.
Um ein fast Jahrhundert zu durchqueren bedarf es des Bodenkontakts,
und, eines Leitstrahls des Lebens, der Orientierung und Anreiz sein sollte.
Licht motiviert, und wenn es der kleinste Strahl ist. In einem dunklen Keller nimmt man den winzigsten Lichtstrahl der durch einen Ritz fällt wahr und er kann Kraft verleihen.
Eine Kerze bringt Wärme und Helligkeit.
Ein Lichtblick ist Hoffnung und Motivation zugleich,
nicht und nie aufzugeben.
Es geht immer nur weiter , und man trotz aller Hindernisse weiter kommen.
Man muss nicht schon vor einem Hindernis kapitulieren, bevor man es gerade mal sieht.
Vieles was sich ändert ist neu, überrennt und überrollt einem , aber nur, wenn man sich damit nicht auseinander setzt.
Es ist ein Lichtblick, dass sich alles weiter entwickelt, die Erde sich weiter dreht.
Licht bedeutet Leben , ein Lichtblick die Hoffnung.