ratend

Wie viele Rätsel gibt es. Vermutlich unzählige.

Manchmal sind wir uns selbst ein Rätsel.

Wie können aufgeklärte Menschen des 21.Jahrhunderts Probleme mit Kriegen lösen wollen und Menschen mit Begeisterung für irgendetwas in einen Krieg ziehen. Wir zetteln Kriege an, zerbomben Städte, um sie nachher wieder aufzubauen. Ein Außenstehender kann nur sagen:

Dumm, dümmer, am dümmsten.

Wir finden jungen Küken , Lämmer, Bambis süß und wenn sie älter werden sehen wir sie als Fleischverarbeitung.

Tiere, so meinen wir, sind dumm, haben wenig Intelligenz, haben keine Sprache, dabei vergessen wir, dass wir die Dummen sind, weil wir uns wenig Mühe machen sie zu verstehen.

Tiere vertrauen uns, und was machen wir, wir enttäuschen sie permanent, statt uns des Vertrauens würdig zu erweisen.

Was wir reden sind oft Luftblasen, Redewendungen, die in der Luft verpuffen, Ballone die aufsteigen und zerplatzen.

Aber zumeist meinen wir alles zu wissen und im Griff zu haben, eine Art Selbstschutzmechanismus um die eigene Dummheit zu überbrücken, in dem wir sie einfach wegdenken. Tatsächlich ist dies wenig hilfreich.

Letztlich enttäuschen wir uns selbst mit Gier nach Macht, Geld, Reichtum.

Gutmenschen werden missbraucht, als dumm bezeichnet, ausgenutzt, die Bezeichnung gutmütig ist gleichbedeutend mit dumm, naiv.

All das ist schwer zu verstehen, Lösungen kann man nur erraten.

Im Wort Rat, erraten, beraten steht der Wunsch etwas zu erfahren, besser zu machen.

Was uns fundamental fehlt ist der Glaube an das Gute, an Gerechtigkeit, die wahre Liebe, nicht die Liebelei.

Das Leben könnte so schön , wären da nicht die Schattenseiten. Ein Paradies wäre ja zu schön.

Wie dieses aussehen könnte, vermögen wir nur zu erraten, wissen tun wir es nicht, zumindest nicht den Weg dahin, das Ziel kann man erahnen und versuchen zu beschreiben.

Aber futuristische Utopien bleiben eben oft solche.

Nur Schockerlebnisse helfen uns unsere eigenen Rätsel zu lösen, den zündenden Impuls zu geben, richtig nachzudenken.

Sie sind Sozialisationserlebnisse, Tatsachen , keine Rätsel.

Wir bleiben unser ganzes Leben Ratende, zu oft beherrscht uns das System “search and try”, aber manchmal ist alles zu kostbar um dies so zu gestalten.

Wir haben in dieser Form nur ein Leben, aber oft nutzen wir dieses falsch oder nicht.

Zu viel wird vergeudet. Zeit, Muße, Überflüssiges, Unnötiges.

Wir wissen so wenig über uns, unsere Umwelt, so, dass wir unser ganzes Leben eben nur Ratende sind.

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ratend

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mal sehen

Wer weiß das schon. Sehen wäre ja konkret.

Vorhersehen weniger, eher vage, es sei denn man hätte die Fähigkeit dies zu tun, wie ein Nostradamus.

Mal sehen, bedeutet auch das abwarten, verbunden mit einer Erwartung, die aber skeptisch ist.

Skeptisch ist nicht unkritisch, zweifelnd.

Das altgriechische “skepsis”, das “Sehen, Betrachten, die Überlegung” drückt ein mentales um sich Sehen, spähen, erwägen aus.

Ein “Na, was wird da kommen”

Die Folgen unseres Handelns werden immer komplexer und undurchsichtiger.

Die Welt ist undurchschaubarer geworden.

Zu viele Informationen strömen im digitalen Zeitalter auf uns ein, und es fällt immer schwerer zu differenzieren, was wahr und nicht wahr ist.

Früher wusste man, das zum Beispiel England eine Insel ist, und wer dies nicht glaubte, konnte mit einem Schiff um dieses fahren um es zu verifizieren.

Ein moderner “open Sky” Vertrag sollte sicher stellen, dass das, was andere Staaten an Militärischen Daten melden, auch stimmt.

Eine Vertrauensbildung.

Mit Hightech zur Identifizierung und zum genau sehen ausgestattet, was auf dem Boden statt findet und ist, konnten Flugzeuge, wie eine deutsche TU-154, die über dem Südatlantik mit einer anderen Militärmaschine rein zufällig kollidierte, nach einer Voranmeldung über das andere Land fliegen und “verifizieren”.

Das Projekt scheiterte, weil eine der Großmächte den Vertrag aufkündigte.

Aber wie will man heute als Individuum herausfinden was wahr und nicht wahr ist, wenn dies schon Staaten nicht können, und wenn,

dem Bürger auch die Informationen nicht unbedingt weiter geben.

So muss man sich als einzelner Mensch auf das einem an Informationen Gegebene verlassen, und hoffen, dass dies alles stimmt.

Nichts ist ungewisser als die Zukunft.

Und, so bleibt uns nur die Grundhaltung ” mal sehen”, abwarten.

Man hat die “Fäden” nicht in der Hand.

Das Sprichwort ” Abwarten und Tee trinken” , das eine Haltung ungewissen und hilflosen Wartens beschreibt, mag da nicht trösten.

“Mal sehen”.

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Mal sehen

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Science Fiction, oder was kommt?

Humanoide Roboter, Luftstraßen, Starships.

Nicht wie bei Jules Vernes, das ist heute und gestern, eher wie in Frederik Pohls “Star novels”, Isaac Asimov, “Forward the Foundation”?

Wie wird die Welt regiert? Großmächte statt Kleinstaaten. Die Weltregierung wurde schon verpasst.

“Vereinte” Nationen, namentlich ja, tatsächlich ein seltener Fall, eher die Zusammenkunft der Vertreter aller Länder. Auf die Jobs in den Organisationen kann sich jeder bewerben. Aber sie wirken wie zahnlose Tiger mit einer Struktur, die das digitale Zeitalter verschlafen hat.

James Lawrence Powell aktualisiert 1984 in 2048, eine Zeitreise durch den Klimawandel. Aber ist es eine Zeitreise. Neue Hafenstädte, untergehende Kulturlandschaften?

Wir haben alles Know How uns auf alles, außer Krieg und Epidemien, einzustellen.

Eiszeiten und Wärmephasen gab es immer, nur zum Glück noch keinen nuklearen Winter.

Städte und Kulturen kommen und gehen, wie die am Amur, die der Pharaonen, die Welt wird sich grundlegend ändern, und,

wenn wir das auch nicht wahrhaben wollen, die Menschen werden sich immer an das gewöhnen, wo sie hineingeboren werden, denn das ist ihnen vertraut.

Ein Omega 2 von Bo Anders, der Planet der Verschollenen, wird vielleicht im Mond als Straflager mit Mineralabbau realisiert werden.

Wer weiss. Vielleicht haben wir auch unseren Planeten so ungenießbar gemacht, dass wir wie in S.L.Greys Roman “Underground” ,

zum Schutz vor Hitze und Strahlen, in den Untergrund gehen müssen

Egal wie, neue Erkenntnisse, neues Wissen wird sich bündeln. Statt Alexa oder Siri oder wie die Helfer auch immer heißen werden, wird es weiter gehen, neue Formen und Lebenswelten werden entstehen.

Man muss nur hoffen, das Wissen und der Zugang zu Wissen nicht einmal ein kapitalistisches Marktgut, zur Ware wird.

Vielleicht wird Geld einmal überwunden werden und Lenin wird aus der anderen Welt die Realisierung einer klassenlosen bedarfdeckungsorientierten Gesellschaft sehen.

Aber wie werden wir leben.

Ferien auf dem Mars oder Venus. Spritztour in einem Spaceship, so, wie heute im Yellow submarine in Gran Canaria im Meer.

Welche Rolle spielen Tiere?

Werden wir die barbarische Sitte des Fleischverzehrens und Tiere Töten hinter uns lassen und künstliche Nahrung zu uns nehmen. Alles aus der Retorte?

Wir züchten Schafe, bewundern die suessen Lämmer und schlachten sie danach, behaupten dann noch “tiergerechte, artgerechte Zucht. Die wäre in der Natur frei leben und zwar ein ganzes Leben und nicht ein verkürztes.

Begrünen wir unseren Planeten? Nein. Wir fällen unsere grüne Lunge, und die Städte sind Steinwüsten.

Jede Generation hatte ihre Ängste, ihre ganz spezifischen Probleme, Konflikte.

Ein “Touch of Hope” ist, dass wir heute leben und unsere Vorfahren alle die Probleme hinter sich gebracht haben, allen Unkenrufen ihrer Zeit trotzend und widersprechend, sonst würden wir heute nicht leben

Und so werden auch unsere Urenkel alles meistern. On verra!

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Science Fiction, oder was kommt?

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Fragen über Fragen

Wenn alles unklar ist. Keiner weiß was los ist, oder los sein könnte.

Ungeklärte Antworten, oder gar keine, manchmal solche , die man gar nicht hören möchte.

Es gibt lustige Fragen, aber auch dumme, unnütze, provozierende,

andere zum Nachdenken.

Manche Fragen sind unbequem, andere scheinheilig,

noch andere Fallen stellend, wie Fangfragen.

Offene Fragen bleiben unbeantwortet.

Bohrende Fragen, wie bei einer Vernehmung können belasten, aber auch befreiend sein, wenn man darauf eine Antwort geben kann.

Ein Ausfragen kann lästig und unhöflich sein.

Bestimmte Fragen stellt man nicht, sie sind unanständig, gehören sich nicht.

Es gibt kein Buch der unnötigen Fragen.

Manche sind wichtig, hintergründig und für den Fragenden ist es schon wichtig eine Antwort zu bekommen.

Wer nicht fragt bekommt auch keine Antwort.

Es gibt Menschen, die meinen einem Antworten zu geben, bevor man gefragt hat, weil sie meinen zu wissen was man selbst meint,

und,

das sind Fragen über Fragen.

Auf manche Fragen gibt es keine Antwort, so oft und wie man auch die Fragen stellt und ein Problem damit umkreist. Es kommt keine Antwort.

Es gibt auch die kniffligen Fragen oder die nie zu beantworteten oder beantwortbaren.

So, wie:

” Führt eine Treppe nach unten oder nach oben”

Was bringt manchmal eine Frage, oft werden neue Fragen aufgeworfen.

Hinterfragen, Rätsel lösen.

Wenn Übung den Meister macht, warum müssen dann Meister auch üben?

Eigentlich sollte man sich auf die ernsthaften Fragen konzentrieren.

Das Leben ist mehr als ein Rätsel.

Man kann nicht alles wissen und erfragen, auch wenn die Zahl der Fragen unendlich ist.

Die Erkenntnis nicht alles wissen zu müssen erleichtert.

Fragen über Fragen

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Parkplatz der Erinnerungen

Nicht der Parkplatz mit den vielen Autos in einem Megaeinkaufszentrum,

wo man Angst hat sein Auto wieder zu finden, weil es keine Nummerierung gibt und alles gleich aussieht.

Es ist der Platz, wo die Erinnerungen landen,

ein Speicherplatz zum Parken , an dem man alles wieder finden kann.

Es ist nicht nur das, was war, wann, wo, sondern das wieso, weshalb und drumherum.

Vieles verdrängt man.

Man hat einen Schutzfilter, oder die Eindrücke sind auf Dauerparken eingestellt.

Diese Parkplätze kann man sich nicht mit Apps oder Google Assistenten merken.

Da muss schon etwas Wichtiges passieren um dass die geparkten Eindrücke wieder an das Tageslicht zu kommen.

Wie in dem Lied von Bill Ramsey “Souvenirs, Souvenirs”.

Aber man sammelt ja nicht nur Gegenstände, sondern Eindrücke, Bilder, Szenen der Erinnerung.

Geparkt ist nicht abgestellt, nicht zur Vergessenheit gedacht, sondern um wieder abgeholt zu werden.

Und so ist es mit vielen Gedanken und Erinnerungen , die man so im Laufe des Lebens hat.

Abrufbar, abholbereit, nur auf Zeit abgestellt und geparkt.

Mal als Langzeitparken , mal als Kurzzeitparken.

Etwas von da, ein bisschen von dort.

Man kann auch in Erinnerungen schweigen, dann, wenn man diese für sich behält.

Die schönsten sind die, wo ein geheimnisvolles Lächeln kommt.

Die einem herunter ziehenden kann man getrost auf einem mentalen Abstellparkplatz zur Vernichtung abstellen.

Parkplatz der Erinnerungen

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Sound of music

Sound, nicht der “Sound of Silence”, sondern der des Hard Rock, eines Songs, einer Ballade, vielleicht nur eines unscheinbaren Liedes, das es geschafft hat, sich Gehör zu verschaffen, im ” Ohr” hängen bleibt, vielleicht zu einem sprichwörtlichen ” Ohrwurm” mutiert.

Musik kann verbinden, kennt keine Grenzen, nur die technischen des Könnens.

Oft ist es gar nicht wichtig wie gut die Musik gespielt wird,

sondern die Melodie ist entscheidend.

Manchmal reichen schon ein paar Töne und es wird ein Lied assoziiert, Erinnerungen kommen,

und man summt innerlich mit,

die Luft schwingt.

Mit vielem im Leben ist es so.

Die Gedanken suchen unterbewusst Anknüpfungspunkte zu dem Gewesenen, Erlebten.

Musik kann einem mitziehen, mitreißen , so sein, wie aus dem Wasser aufsteigende Blasen.

Bubbles erinnern an Seifenblasen, an Kaugummi, an Seifenschaum,

aber nicht alles im Leben war Schaum, eher das Wenigste.

Musik , das sind Erinnerungen, Refrains , die man schon einmal gehört und gemocht hat.

Manchmal Gassenhauer, Evergreens oder das was man als Kind gehört hat, oder als Jugendlicher, zu dem man gechillt hat.

Music ist die Welt, beginnt am Morgen schon mit dem Gesang der Vögel.

Im Auto oder auch Kopfhörer laut aufdrehen, das Stakkato , die Rhythmik auf sich übertragen lassen.

Wo man singt, da lass Dich nieder, sagt der Volksmund.

Musik überlagert, lässt vieles vergessen.

“Music is what the world needs now”.

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Die Geister die man ruft

Zu oft handeln Menschen ohne die Folgen des eigenen Handelns abzusehen.

Etwas wir injiziert und verselbständigt sich,

Man kann es nicht mehr oder nur sehr schwierig stoppen.

Ohne Testlauf, ohne Feldversuch, für den kein Geld und zumeist keine Zeit ist. So, wie bei nicht erprobten Medikamenten.

” Die Geister, die ich rief, werde ich nun nicht los”, so sagt man.

Dann, wenn etwas außer Kontrolle gerät, nicht steuerbar ist.

In kriegerischen Konflikten hilft nur eine eiserne Disziplin und Kontrolle durch die Vorgesetzten alles nicht aus der Hand gleiten zu lassen, sonst macht jeder was er will und es kann zu Kriegsverbrechen kommen.

Ansonsten ist den Verstößen gegen das humanitäre Völkerrecht Tür und Tor geöffnet.

Okkulte Praktiken im Spannungsfeld Faszination und Angst.

Was ist, wenn das , was man wollte und anregte, in eine ganz andere Richtung geht.

Die Welt ist in einer Phase, in der alle Prognosen nicht das Erfassen, was möglich sein kann.

Wie können Menschen sich in einen Konflikt involvieren, der zig Menschenleben fordert, nur wegen eines Stück Land, einer Regierung, einer Religion.

Wir reden über CO2, wollen Energie einsparen um Klimaziele zu erreichen , schalten aber Kernenergie ab, die Energie die am klimaneutralsten ist. Kohlekraftwerke laufen aber weiter. Wie geht das.

In Wirklichkeit holzen wir unsere grüne Lunge ab und sollten statt dessen lieber möglichst viele Bäume pflanzen, die CO2 benötigen um zu leben., aber das tun wir nicht, das wäre ja mit eigener Arbeit und Engagement verbunden.

Die Geister, die wir rufen heißen Trockenheit, Unwetter, Hochwasser, Gewalt, Kriege um Rohstoffe, Wasser und Land, Macht und Gier.

Man wünscht sich ein Zauberer zu sein.

Einfach “abakadabra” zu sagen und alles Belastende wäre weg oder extrem verkleinert.

Wenn dies aber jeder könnte, würde die Welt im Chaos versinken.

So müssen wir mit all den Unzulänglichkeiten leben und versuchen die Geister entweder in der Flasche zu lassen und diese verschließen oder versuchen sie für immer zu verbannen.

Aber da muss der Wille dazu da sein.

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Die Geister die man ruft

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Regen am See

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Sommerliche Temperaturen, ausgetrocknete Böden, verdorrte Pflanzen, tropische Nächte , die einem ohne Air Condition nicht einschlafen lassen.

Man sehnt sich Nässe.

Mensch und Tier lechzen nach einem Brunnen, nach dem wichtigsten Lebensmittel, nach Wasser.

Aber es sprudelt aus Brunnen, nicht mehr kühl, schon temperiert, aus dem Wasserhahn heraus fliessend, aber nach Chlor riechend.

Den ganzen Winter haben wir uns Sonne gewünscht, Wärme, einmal nicht Regen, Hagel oder Schnee.

Weg von der Eiskälte, hin zur Wärme. Man fragt sich: Ja muss es den gleich Hitze sein?

Jetzt ist die Hitze da, kommt der Wunsch nach Kühlung hoch.

Sehnsucht nach Regen.

Schon der Gedanke das kostbare Nass von oben zu bekommen , muntert auf.

Noch ist der Regen kostenlos, das Wasser aus dem See kostet schon Geld, nur wenn man darin schwimmt und trinkt nicht.

Je mehr wir das Wasser verschmutzen, desto teurer wird es.

Wie heisst es in dem Song ”…

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durchströmt

Die Welt ist mehr als kunterbunt. Bunt alleine bedeutet ja auch nicht nur Schönes.

Rot kann die Liebe aber auch “Halt, Stop, Blut” bedeuten. Es kommt immer darauf an, wie etwas gemeint ist,

aus welchem Blickwinkel man etwas sieht.

Jede Farbe hat mehrere Bedeutungen, manche, die man gar nicht kennt.

Heute strömen derartig viele Eindrücke auf einem ein, dass man nur einen Bruchteil überhaupt wahrnehmen oder gar verarbeiten kann.

Wir haben keine Ahnung, was an Energie aus dem Weltall, aus den Wolken, mit dem Regen von irgendwo her, auf uns niederregnet, einströmt.

Öfters stellt man fest, daß der Regen farbig ist, wie in dem Song ” Purple rain” von Prince, ein Song gegen Gewalt.

Saurer Regen, Blutregen, wegen eisenhaltigen Sandkörnern aus der Sahara.

Wenn man das Geschehen in der Welt betrachtet, entsteht der Eindruck, dass der Himmel immer mehr weint.

Wir können nur hoffen, dass es nichts Strahlendes ist, kein Gift, keine schädlichen Chemikalien..

Menschen spielen nicht nur mit dem Feuer, sondern sie provozieren dieses, zünden mehr an, als man löschen kann.

Es wird mit der Angst gespielt, denn diese verschafft einem Vorteile und lähmt den Anderen.

Wir müssen wieder mehr zu uns selbst finden um nicht zum Spielball aller möglichen Strömungen zu werden, deren Initiator auch nur ein Mensch ist.

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durchströmt

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Plitsch platsch

Lautmalend, ein klatschendes durch Wasser entstandenes Geräusch,

an schweren Tropenregen erinnernd.

Ein warmer Regen, der nicht intensiver sein kann.

Ohne Regenschirm einfach sich nass werden lassen.

Ein angenehme Dusche.

Das Gegenteil wünscht man manchen Entscheidungsträgern.

Eine kalte und unangenehme Dusche die einem erstarren lässt, aufwachen aus dem Kreis in den man geraten ist.

Mit plitsch-platsch klingt auch pitsch-patsch mit. Der Klang einer schallenden Ohrfeige.

Physisch nicht zulässig, aber mental etwas , was man manchmal jemanden wünscht, der nicht aufwacht.

Sachlich eine Interjektion, eigentlich Kindersprache mit Betonung.

Auch ein Kinderspiel. Wie das Spiel mit den Pinguinen, die man im Dunklen auf die Spitze des Eisbergs setellt oder das Bäumchen wechsle Dich Spiel.

Ein Gefühl des Erstaunens.

In der heutigen unruhigen Welt möchte man die Menschen wach rütteln.

Wir haben bald keine Eisberge mehr, zumindest nehmen sie ab, aber das können wir nicht steuern, das macht der Klimawandel.

Das Bäumchen wechsle dich ist in der Politik normal. Es ändert sich nichts, außer der Position der Personen.

Warum versucht man den Kreis des scheinbar nicht lösbaren nicht zu durchbrechen.

Miteinander reden , aber tut man das. Wenn, die falschen, diejenigen, die fest in ihren Meinungen verharren, Konflikte eher hochschrauben statt gemeinsam tragbare Lösungen zu finden.

Im Bosnienkrieg hat ein Einzelner bei der Belagerung von Gorazde ein mehrstündiges Gespräch mit dem serbischen Präsidenten Karacic geführt, mit dem Ergebnis, dass die Belagerung zu Ende ging, und die Stadt nicht das Schicksal von Srebenica hatte.

Er hatte erreicht, was alle Politiker und Diplomaten nicht erreichten.

Die Menschen müssen wach werden, reden, das ist Diplomatie, nicht mit Schwertern und Sanktionen drohen.

Was ist das Wichtigste: Frieden

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pitsch patsch

Original HPH, Acryl. Erlös für Kriegsopfer

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