wird einem bewusst wie mächtig die Kräfte der Natur sein können.
Kein Maler bekommt das hin, nur mit Computersimulationen, , aber nur als winziger Abklatsch und Abbildung im Kleinen.
Farbspiele,
Wetterleuchten, Polarlichter, Nordlichter, die Aurora Borealis und dahinter die Sterne , der Mond und wenn man weiss wo, einige künstliche Himmelskörper,
Im Süden die Südlichter, die Aurora Australis.
Trifft der Sonnenwind auf die Erde wird das Magnetschild der Erde zum Schutzschild. Einige Teilchen , Elektronen, Protonen und Alphateilchen erreichen doch unsere Atmosphäre auf einer spiralförmigen Bahn, fluoreszieren und zeigen sich in grün, rot und violett.
Auch die Aureolen entstehen durch Lichtbeugung an kleinen Wassertropfen.
Das ganze Leben ist eine Baustelle, eine, die nie fertig wird, eine, an der alle Menschen beteiligt sind.
Seit es Menschen gibt ermöglichen die Baustellen des Lebens Wachstum, Entwicklung, Weiterentwicklung.
Es geht nicht nur um Baggern, Schaufeln, Rohre verlegen und Stein auf Stein setzen, es geht um das um uns herum zu gestalten.
Baustellen können auch das Leben durchkreuzen, Umwege gestalten, die Wege erschweren.
Für viele ist das ganze Leben eine einzige Baustelle, mit Umleitungen, Wartezeiten, Staus, immer neue Schäden und Kosten.
Es sind nicht nur die 5 Standartbaustellen, Körper, Kopf, Job, Liebe, Freundschaften, es ist das wo und wie man lebt, und,
alles hängt miteinander zusammen.
Die Seele. alles was man erlebt und verarbeitet.
Wie gut fühlen wir uns, dass wir all die täglichen Schwierigkeiten und Anforderungen nicht nur gut, sondern noch besser meistern können.
Theoretisch könnte man auf sein T Shirt sein Geburtsjahr schreiben, und “established in….”, denn seit da ist man Mitbeteiligter und Mitwirkender auf der Baustelle Erde.
Ohne den historisch fertig gestellten Teile der Baustelle Erde hätten wir die heutige Entwicklung nicht.
Je mehr wir uns in der Geschichte umsehen, um so mehr muss man die Leistungen der Vergangenheit schätzen.
Archäologen holen aus Tempelanlagen wie in Mexicos Teotihuacan die Toten und können außer der DNA den Gesundheitszustand, die Essensgewohnheiten und das Lebensumfeld feststellen. Alles Baustellen deren Lebens.
In der Zeit des Klimawandels, von Tsunamis, Orkanen, Dürren bleibt den Menschen nichts Anderes übrig, als mit den Schäden zu leben und alles wieder zu versuchen in ein Lot zu bringen.
Das hatten wir alles schon einmal.
Man muss nur an die 7 Plagen in der Bibel denken, oder an das, was die Forscher aus dem Gebliebenem sichtbar machen können.
Kriege und Konflikte machen aus blühenden Regionen Trümmerfelder.
So kultiviert unser Sein sein mag, in manchen Bereichen sind wir hinter der Entwicklung der Tierwelt zurück geblieben.
Tiere können sehr sozial sein, Staaten aufbauen, wie die Ameisen, in vielen Situationen menschlich sein, so,
wie wir es schaffen uns animalisch zu verhalten.
Gorillas machen nur Drohgebärden, die meisten töten nur um zu Fressen, wir meinen unseren prähistorisch ererbten Revierinstinkt nicht überwinden zu müssen, sondern leben ihn im Kleinen in den täglichen Disputen, der Gewalt, den Verbrechen, aus,
im Großen in den Kriegen.
Die selbst durch Menschen verursachten Baustellen sind die oft am schwierigsten zu reparierenden, weil es nicht nur der physische Schaden der Destruktion ist, den kann man durch Wiederaufbau wieder hin bekommen, sondern der psychische, der seelische, die posttraumatischen Belastungen, Baustellen, die nicht mit einem Verband, einer Salbe oder Baufahrzeugen beseitigt werden können.
Egal wo, in der Welt wird etwas gebaut, gemacht, konstruiert.
Sie verändert sich permanent und wir wissen nicht was auf den Baustellen der Zukunft geschehen wird.
Während für die einen gilt: “Ich fange vieles an und mache nichts fertig”, sind die anderen kreativ, wieder andere empfinden das eigene Leben als einzige Baustelle, ohne das Gefühl,
daß etwas irgendwann fertig wurde, und Ruhe kam, man das Gefühl des Erfolges kosten konnte.
Dabei wird mit jeder neuen Entdeckung das geschichtliche Fundament der Zukunftsbaustelle Erde ,
in dem Großprojekt Erde-Planeten-All, verbessert.
Wir können jedoch hoffen, dass sich alles zu unser aller wohl entwickeln wird.
Wir sind die Baustelle, Leih-und Gastarbeiter, Teile des Ganzen.
Den Bauplan kennen wir nicht, erahnen ihn nur,
wissen , dass wir nicht allein, sondern gemeinsam alles meistern können,
und wir können Vertrauen in den göttlichen Architekten haben.
und dies zu einer Zeit, wo sonst die Sonne scheint.
Seltsam, wenn plötzlich die Tiere nervös werden, die Vögel sich sammeln und eine sonst nie erlebte Lautstärke ihres Zwitschern erreichen.
Und dann, von einer Sekunde auf die andere, eine Stille, beinahe unheimlich, die Ruhe vor dem Sturm.
Und dann bricht das Unwetter über einem herein.
Blitz, Donner, Schwerregen, Hagel.
Es gibt zwar Vorhersagen, aber ob die immer zutreffen ist ein anderes Kapitel.
Tiere haben einen Instinkt dafür, sie spüren kommende bedrohliche Veränderungen.
Gut, wenn man Schutz hat oder schnell finden kann.
Ähnliches kann sich auch im Zwischenmenschlichen abspielen.
Es sind die Situationen , mit denen man nie gerechnet hätte.
Bankenpleiten, Jobverlust, Beziehungsprobleme, Krankheiten mit katastrophalen Diagnosen.
Auch da ist es wichtig dass man Schutz und Zuflucht finden kann.
Man kann sich nur begrenzt vorbereiten,
weniger auf das Ereignis, als auf die Folgen.
Versicherungen und das, an was man glaubt nicht zu verlieren, insbesondere seine Wertvorstellungen, seinen inneren Kompass.
Nach jedem Unwetter beginnt die Sonne wieder zu scheinen. Die Wolken sind abgeregnet, die Blitze und Gewitter haben die Luft gereinigt, alles kann wieder von vorne beginnen.
Hin und her gerissen, schwankend, mit sich selbst nicht im Reinen seiend.
Kein außergewöhnlicher Zustand, bei dem, was in der Welt alles so geschieht.
Manchmal sogar innerlich zerrissen.
Dichotomisch.
Es ist nicht alles was sich ereignet eindeutig, ohne Widersprüche.
Das Spiel mit Fakes und Fake News versucht zu manipulieren,
jemanden in seiner Meinung zu beeinflussen, auf seine Seite zu ziehen.
Die Folge ist eine Verunsicherung.
Oft wird sich auch interpretierbar ausgedrückt.
In der Politik beliebt; dann muss man sich ja nicht genau festlegen.
In seinem eigenen Leben diffus, wenig zielführend, ambivalent, konfliktträchtig.
Menschen, die nicht wissen ” was”, sind leicht zu beeinflussen.
Mentales Treibholz, oder wie die Schafe in einer Herde , die sich leicht treiben lässt.
Es ist wichtig sich über das, was einem sein Leben beeinflusst,
umfassen zu informieren, um Klarheit und Wahrheit heraus zu filtrieren.
Ohne innerem Kompass und mentalem Leitfaden ist das ein kognitives und affektives Schwimmen in der Landschaft der eigenen Gedanken.
Es ist nicht alles argumentativ biegbar.
Irgendwann hat jede Dehnung ihre Grenzen.
In der digitalen Welt wird binär bestimmt.
Geht, geht nicht. Ja oder nein, keine Mischung nach dem Motto, einmal so, dann so, maybe oder maybe not.
Entscheidungen kann man nicht wie Gummi stretchen.
Es ist ein entweder, oder.
Und das ist eindeutig , ohne Zwiespalt.
Es sei denn man einigt sich auf einen tragfähigen Kompromiss, aber auch das ist dann eine entschiedene Lösung, so, wie die zu einem bestimmten Zeitpunkt zu schweigen, insbesondere wenn man noch keinen Standpunkt hat, auf der Suche ist, keine Position beziehen kann.
“Es ist völlig egal wer vor Dir steht, wenn Du weißt wer hinter Dir steht.
Hilfe und Mithilfe.
Je nachdem.
Moralisch, finanziell, ökonomisch, bei Abstimmungen.
Es ist nicht die Lebensversicherung, sondern das sich im Leben sicher fühlen.
Eine andere Bedeutung ist auch sich ohne irgendwelche Einwendungen und Bedenken zu etwas zu bekennen, dafür gerade stehen.
Menschen. die einem einen Rückhalt geben, sind eine Kraftquelle.
Mit dem Rückhalt anderer Menschen wird man immer aufgefangen wenn man zu fallen droht.
Im Grunde genommen hat man immer einen Rückhalt.
Selbst wenn man gegen eine Wand gedrückt wird, hat man eine feste Mauer als Rückhalt. Von dahinter kann nichts kommen.
Glaube, Liebe und Hoffnung , Wertvorstellungen geben einen Halt im Leben, das Vertrauen auf sich selbst und seine Fähigkeiten, all das ist das , was einem einen Rückhalt gibt.
Bei vielen Dingen des Lebens ist es schwer zu erkennen, was wirklich dahinter steckt.
Alles zeigt sich von einer, möglichst der am besten aussehenden Seite , hat aber eine nicht zu sehende, oder man nimmt nur die eine wahr, die manipulierte.
Der Globalismus ist für die meisten Menschen nicht zu durchschauen, die global Players stehen im Hintergrund, ihre Aktionsfelder sind vielfältig, die Verflechtungen verdeckt.
Wer, wo, mit wem, durch wen, mit wem, für wen; alles nur teilweise zu beantwortende Fragen.
Oft ist das Erkennen was genau hinter wem und was steckt eher ein Zufallstreffer als eine öffentlich zugängliche Erkenntnis.
Auf den Etiketten der Artikel, die man kaufen kann, sind die Spieler des weltweiten Geschäfts nicht lesbar.
Sie besitzen Kapital, Immobilien in aller Welt, nutzen die unterschiedlichen nationalen Besteuerungen, Steuerparadiese, Subventionsmöglichkeiten, unterschiedliche Lohnzahlungen und Lohnniveaus, Währungssysteme, Bitcoins und Aktien , Investitionsoptionen, sind Lobbyisten bei fast allen Parteien, versuchen mit zu mischen,
um ein Maximum an Gewinn zu erwirtschaften.
Alle Informationen über sie werden gefiltert weiter gegeben.
Nur ein “need to know”.
Aber in fast allen Bereichen möchte sich niemand in die Karten schauen lassen, geschweige wissen lassen was für Karten eine Rolle spielen und wer sie mischt und wie.
Man muss nicht alles wissen um glücklich zu sein.
Da reicht der eigene Mikrokosmos.
Wichtiger ist es, dass man erlernt den eigenen Alltag gut zu meistern, über die sprichwörtlichen ” Runden” des Lebens kommt und sich dabei nicht selbst verliert, seine eigenen Wertvorstellungen beibehält.
Die Natur bietet so vieles an Schönem, man muss nur die Augen und seine Seele dafür öffnen.
Ein Trost, hinter all dem was geschieht und sich zeigt, zu beeinflussen versucht, wirkt, stecken auch nur Menschen, die weder Macht noch Geld in eine andere Welt mitnehmen können,
und dann, wenn sie alleine in einen Spiegel schauen, sehen die auch nur sich selbst, können dem Blick in die eigene Seele und Karma nicht ausweichen.
Sonderbares, befremdlich, unbekannt, etwas, was man sich so nicht vorstellt.
Lateinisch ” curiositas”, Neugier.
Merkwürdig. Vom Üblichen abweichend, nicht normal.
Oft etwas, was die Neugierde hervorruft.
Seltsam, sonderbar.
Manchmal wahre Raritäten.
Manche sammeln Kuriositäten, Ausgefallenes aus aller Welt,
andere gehören selbst zu den Kuriositäten.
Die Welt ist voll von Kuriositäten, beinahe zu viele.
Fun Facts, Raritäten, Skurriles.
Das Kabinett der Kuriositäten oder das Kuriositätenkabinett, kulturell oder politisch.
Je nachdem was und wie man etwas betrachtet und sieht.
Produkte abenteuerlicher Phantasien oder interpretierte Realitäten.
Der Löwenmensch, die Bestie, Freaks, die falsche Venus.
So, wie im Mittelalter die Hofnarren.
Oft Dinge, die die Welt nicht braucht.
Manches Kuriose ist eher dubios.
Bei allem Kuriosen sollte man mit seinen Füssen auf dem Boden bleiben und das Normale, eine vernünftige Realität in seinem Fokus haben, das andere als die Ausnahme und eben Kuriose sehen.
Mit Pessimismus kommt man nicht weiter. Man muss das positive Lebensgefühl einfach zulassen, egal wie es einem geht.
Vertrauen in das, was man tut und was daraus wird.
Gottvertrauen, Lebensmut, Lebensfreude. Hoffen, dass die eigenen Wünsche in Erfüllung gehen, daran glauben, wollen.
Wissen, was seine Wertevorstellungen sind, wissen wo man hin möchte.
Die Kraft des Optimismus kann Berge bewegen.
Die Reise des Lebens kann nicht gebucht werden, sie ist gebucht, aber vom Schicksal.
Wenn man sich miserabel fühlt sollte man sich vor Augen halten, dass dies nur ein Stolperstein auf dieser Reise ist, einer, den man wegräumen, umgehen oder übersteigen kann.
Alles mit Leichtigkeit und fröhlich tun, Unangenehmes weg lachen, neutralisieren.
Dreht man die nach unten hängenden Mundwinkel des Hasses und des Unmutes einfach um, stellt sie auf den Kopf, ist es ein Smiley.
Vielleicht ist es schön so ab und zu alles einfach auf den Kopf zu stellen.
Die Schatulle der Lebenseindrücke ist wie eine magische Zauberkiste, eine Überraschungstüte des Lebens.
Immer etwas Neues, Anderes. Man kann sie auch nicht kaufen.
Kein Laden, Supermarkt oder Kiosk hat sie im Sortiment.
Sie ist vor sortiert, aber nicht geordnet, dass muss man selbst machen, so,
wie ein Puzzle, bei dem es immer mehrere Optionen gibt, ein wandelbares Puzzle.
Dazu gehören die Gene, die DNA, der Ort, die Umgebung, das Milieu in das man geboren wird, die Rahmenbedingungen, die Lasten die man von Beginn an mit sich trägt, aber auch die vielen Chancen.
Ob die Schatulle am Ende des Lebens zur Schatzschatulle oder nur einem leeren Kasten wird, weil man die meisten Puzzleteile verloren oder vergessen hat,
oder sie gestohlen wurde,
liegt an jedem Menschen selbst.
Allein die Möglichkeit alles immer verändern zu können ist ein immer wiederkehrender Grund zur Zuversicht.