Aussagen, die keine sind. Relativierungen. Ja nicht festlegen, konkret werden.
Vielleicht morgen, übermorgen.
Keine Versprechungen, alles vage halten.
Schätzungen zur scheinbaren Realität werden lassen, statt Roß und Reiter zu nennen.
Man kann das vielleicht schön umschreiben, beschreiben.
Etwa, cirka, in etwa , wer weiß das schon.
Unter Umständen, aber wer kann schon alle Umstände konkret beschreiben, und dies in einer Welt andauernden Wandels.
Wer weiß den schon schon was in einem Menschen vorgeht. Vielleicht ist jemand ein Genie, oder nur ein Scharlatan, ein Gauner. Der Schein mag trügen, das vielleicht ist die präzise Beschreibung des unpräzisen nicht definierbaren Zustands der Unwissenheit.
Vielleicht wird alles einmal besser, leichter, angenehmer.
Vielleicht, der Ausdruck der Hoffnung, eine Realität, aber nicht diejeige, die man sich wünscht.
Vielleicht, eventuell, ich bin mir nicht sicher, nur kein ” ja”. Vielleicht irgendwann im Sankt Nimmerleinsland.
Frei nach dem Motto: ” Ich habe mich entschieden, vielleicht”
Nie vielleicht sagen, wenn man “nein” meint, etwas, was vielen offensichtlich schwer fällt, denn man müsste ja klar Stellung beziehen.
Das Leben ist zu kurz um immer ” vielleicht” zu sagen, möglicherweise läuft man sonst immer Luftschlössern und Wolken hinter her.
Ein Rätsel kann aufgelöst werden. Endlich findet man die Lösung für etwas.
Und, diese Welt besteht aus vielen Rätseln.
Die andere Seite ist das Gegenteil, auflösen in destruktivem Sinn.
Ein Stoff kann sich in seine Materieteile auflösen, sich selbst in seine Bestandteile zersetzen oder zerlegt werden.
Auflösung eines Bündnis, eines Vereins.
Auflösung in der Fotografie ist die Intensität, die Pixelzahl, oder auf einem Bildschirm.
Wir leben eigentlich in Extremen.
Eine Welt der Wunder, der Vielfalt in der Natur, der Farben und eigentlich der Freude.
Noch nie konnten Menschen in kurzer Zeit überall hinreisen, wo Odysseus oder die Wikinger, die Seefahrer Monate und Jahre benötigten. Für viele generation ein unerfüllbarer Traum.
Unser Wissen ist beinahe grenzenlos, aber nur für die künstliche Intelligenz.
Wir Menschen haben unsere Grenzen, die im Alter oder durch Krankheit noch viel enger gezogen werden können.
Und dann gibt es Menschen und Gruppen, die alles regeln, einengen, fast versklaven wollen. Sie zersetzen die alten Werte, wollen alles vorschreiben.Sie meinen dies tun zu müssen und setzen dies intolerant durch.
Sie meinen all das, was man denkt, fühlt, tut, spricht, zu wissenn und einem auch zu sagen und mitzuteilen.
Man versucht alles. Verbogen, verlogen, indoktriniert, und die meisten folgen dem wie die Lemminge.
Wer eine andere Ansicht hat wird beschimpft, gemassregelt, sanktioniert.
Man tut grün, rot , schwarz oder gelb und handelt voller Widersprüche, aber niemand soll es merken.
Die Welt in Auflösung.
Es gab es schon immer. Die erste Generation, die letzte Generation, überhaupt keine fassbare, nur Chaos.
Weltuntergangsstimmungen gibt es seit es menschen gibt und auch die daraus resultierenden Ängste, ebenso wie diejenigen, die damit spielen.
Die Alten werden angeklagt, dabei vergessen die Anklagenden, daß sie sehr schnell auch die Angeklagten sein werden, es sei denn man besinnt sich und kehrt zu alten bewährten Werten zurück, so, wie sie auch in allen Religionen als Werte verankert sind.
Der Erde hat dass nie geschadet. Alles war immer nur eine Episode, eine die alle und alles übersteht..
Das für uns Fatale ist, dass die Erde ohne uns ganz gut auskommen kann.
Der Glaube, Religionen werden zerlegt oder gegeneinander aufgehetzt.
Völker, die miteinander eng verwandt sind bekämpfen sich, und das, was eine kulturelle Errungenschaft war, soll es nicht mehr geben, Frieden.
Barbarisch scheint für manche “in” zu sein.
Dabei könnte die Erde ein Paradies sein.
Die Auflösung des Rätsel der Menschheit liegt hoffentlich in Gottes Hand, aber auch der Glaube daran scheint sich aufzulösen.
Bis das Menschen durch Lebenssituationen merken, dass die Auflösung nur ein mentaler Fehler war.
Wenn die Welt Farbe verliert, beginnt die Seele zu sterben.
Das Gegenteil wäre ein Overflow.
Farblos, blass, Nichts sagend, depressiv machend.
Würde die Welt auf einmal die Farben verlieren, was wäre da ?
Morgens, ein Blick aus dem Fenster, keine Farben mehr, alles eintönig. Eine kollektive Reaktion und Veränderung aller Menschen in der Verbindung Gehirn zum Auge, oder alles um einem herum grau, zerstört.
Vielleicht eine unbekannte neue Strahlung?
Was würden wir Menschen machen? Panik, Angst? In allen Medien kämen Durchsagen, Aufforderungen Ruhe zu bewahren, bis das Problem gelöst wäre.
Oder nur der Totalausfall aller Rezeptoren?
Gut zu wissen, dass die Schöpfung die Farben und das Farberkennen so gestaltet hat, dass diese eigentlich nicht verschwinden können.
Die Farben sind im Licht enthalten, nicht im Objekt, so die Naturwissenschaften.
Das Licht bekommen wir von der Sonne; gäbe es sie auf einmal nicht hätten wir fundamental andere Probleme, wie eine nie gekannte Eiskälte.
Farben sind Leben, die Farbe des Todes ist das verblassen.
Eine graue oder nur schwarz-weiße Welt wäre langweilig öde. Wir hätten nur die Graustufen.
Nachts sind alle Katzen grau trifft nie zu. Wir haben Restlicht, Mondlicht, die Sterne.
Lieber sich der anderen realen Seite zuwenden.
Die Welt ist so schön und farbenfroh.
Trägt man jeden Tag als Bekleidung die gleiche Farbe, wird es langweilig, die herrlichsten Farben verlieren dann ihren Zauber.
Farben haben Signalwirkungen, unterschiedliche Farben geben der Welt erst das Gesicht , das sie hat.
Aber es ist mit allem traurig und trist, wenn es Farbe verliert.
Die Musik, das Sprechen, das nur noch schwarz-weiss denken.
Die Vielfalt ist der Schlüssel zur Freiheit des Denkens.
Jedes einseitig stigmatisieren lässt Schönes verblassen.
Wir sollten uns vielmehr über die Schönheit der Natur, der Pflanzen, Tiere freuen, und zu uns selbst toleranter und respektvoller sein.
Erkennen , dass wir keine Klons sind, sondern Menschen mit Individualität,
und diese gilt es zu schützen, ansonsten fallen viele Bilder, wie ein sich auflösendes Mosaikpuzzle, auseinander.
Es plätschert mental. Mal dies , mal Jenes. Denken ohne System.
Dann wie ein Strudel, der alles mit sich zieht, ein Gedankensog.
Einfach den Zustand als Kreisen von Gedanken zu bezeichnen , wäre zu schwach.
Der eine Gedanke zieht den anderen mit und an.
Wie in einer Gedankenmühle, mentale Purzelbäume, Saltos, die sich selbst beschleunigen.
Man kommt nicht von einem Thema los, kein Ohrwurm, sondern das andauernde Wiederkommen.
Stress. Es kommt die Lust auf laut ” Stop” zu schreien, aber das Gedankenkarussell dreht sich weiter.
Stop bedeutet:Stop, take a breathe,observe, proseed.
Schnell denken, und, so, dass das Gefühl das sich Termine, die Alltagslasten gegenseitig überholen sich auflöst.
Grübeln über Konflikte oder was kommen mag, was war bringt nichts.
Den Kopf voll zu haben frustriert und Wut keimt auf.
Einfach abschalten, seine innere Ruhe finden.
Über die Erdanziehungskraft nachdenken und mit ihr die negativen Gedanken wegsinken lassen.
Schöne Gedanken machen, an das denken, was einem Freude bereitet.
Wir verleihen allen möglichen Ereignissen in einem unterbewussten Automatismus Bedeutung, zu oft eine, die der Umstand gar nicht verdient. Eben nur eine Interpretation.
Gedanken sind die Geräusche in der Stille.
Vielleicht nur spazieren gehen, statt in seinem Traum und den Gedanken in der Natur. Die Geräusche im Kopf durch ein Zuhören des Gesangs einer Amsel, des Rauschens des Windes, all dessen was man sonst nicht hört, weil die Gedanken es überlagern.
Die Gedanken können sich nicht mehr überschlagen, wenn man die innere Ruhe wieder finden kann.
Man kann dann seine Gedanken wieder neu sortieren, entschlackt, entspannt, entschleunigt.
Einfach die Augen schließen und alles Mögliche an sich vorbei ziehen lassen.
Wie aus dem Nichts kommen Erinnerungen.
Menschen denen man begegnete, manches ist verblasst, anderes ganz nah.
Ereignisse, Orte von Bedeutung.
In den Erinnerungen spielt die Zeit und der Raum keine Rolle.
Man taucht in das Jeweilige ein.
Eine Darstellung des dreidimensionalen Raum in einer vierdimensionalen Struktur.
Aber die Gedanken sind nicht nur auf die Vergangenheit bezogen; sie können Zeitsprünge machen. Die über die Zukunft; da könnte man denken sie seien überflüssig, denn die Zukunft kommt sowieso und meistens kommt alles anders als man denkt.
Gedanken sind Ablagerungen der Zeit.
Gibt es jemand , der nicht an Zeit und Raum gebunden ist?
Menschen nicht, nur Gott, allwissend, allmächtig, allgegenwärtig.
Man kann sich physisch von einem Raum in den anderen bewegen, aber nicht von einer Zeit in die andere, nur wenn man mental in eine Retro Welt eines Museums, eines Historienfilms eintaucht, einen rein gedanklichen Zeitsprung macht.
Die Wanderung durch Zeitzonen verändert die Zeit nicht. Eine Stunde bleibt deswegen eine, genau so eine Minute, eine Sekunde, und,
1 Sekunde kann sehr lange sein, aber auch sehr schnell vorbei sein.
Es gibt Menschen, die sich mental in einer Zeitschleife befinden.
Man bleibt irgendwo in der Lebenslinie stehen und hat ab da die gleiche Kleidung, das gleiche Verhalten, isst das Selbe. Alles um einen herum ändert sich, nur man selbst bleibt stehen. Es ist das Leben in einer selbst konstruierten Parallelwelt, der Versuch die Zeit anzuhalten.
Aber es funktioniert nicht.
Es gibt auch kein bekanntes jenseits von Raum und Zeit, nur Parallelwelten.
Rein gedanklich kann man die dimensionalen Beschränkungen aufheben, aber spätestens beim Erwachen aus den Träumen ist man wieder im Raum und der Zeit der Gegenwart angekommen.
Wenn es in einem Land um Ideologie und nicht Sachverstand und Vernunft geht, werden die Entscheidungen immer grotesker, man fühlt sich entgeistert.
Die Motivation für Ideologien ist unterschiedlich.
Ideologie, das ist die Lehre von den Ideen, so bei den alten Griechen.
Eine Ideologie ist jedoch keine Wahrheit, sondern eine Anschauung, das Vertreten ganz bestimmter Ideen, und,
da spielt Logik nicht zwangsweise eine Rolle.
Manche glauben einfach blind das, was Ideologen verbreiten, ohne Reflektion und Sachlichkeit.
Es gibt Dinge im Leben, die einfach Glaubensfragen sind, nicht beweisbar, aber man glaubt es. Anderes sind die Scheinwahrheiten, die man eklektisch zusammen sucht um seine Ideen zu untermauern.
Leicht kann eine Ideologie zur Idiotie werden, wenn man Idiotie vom altgriechischen Zoon Idiotes ableitet, dem Einzelwesen im Gegensatz zum Zoon politicon, dem politischen , gesellschaftlich orientiertem Menschen.
Die Geschichte hat genügend Beispiele, die zu großem Leid für unzählige Menschen führten.
Wenn die Mehrheit der Menschen und die Fachleute eine andere Meinung vertreten als die durch Wahlen an die Macht gekommenen Volksvertreter, zeigt dies eine Diskrepanz zwischen Ideologie und Sachverstand.
Sind die Folgen der daraus resultierenden Entscheidung unter Umständen fatal, wird man entgeistert.
Keine Kohlekraftwerke, kein Gas, kein Benzin, kein Atomstrom, nur völlig unökologisch nicht energieeffizient konstruierte Windkraftanlagen, Gas aus Wrecking, was im eigenen Land nicht gemacht werden darf, aber importieren darf man das, alles Gründe die nicht beruhigend sind.
Lebensgrundlagen geraten ins Wanken, und dies aus ideologischen und persönlichen ökonomischen Gründen heraus verursacht.
Von was sind Menschen, die all dies verursachen , Ausstiege ohne wirklich fundierte Einstiege, geleitet?
Die Einstiege werden als wahrhaftig bezeichnen obwohl sie noch ungewiss sind, und jede Kritik wird bekämpft.
Mit dem Erzeugen von Ängsten versucht man den Ausstieg zu begründen.
CO 2 ist für Pflanzen lebensnotwendig, wenn man zu viel meint zu haben, warum pflanzt man dann nicht mehr.
Vom Feinstaub, Raubbau an der Natur, von der Überflüssigkeit von Kriegen, vom allem im Übermaß haben zu wollen, vom grenzenlosen Konsumzwang spricht niemand.
Um Begründungen zu schaffen wird gelogen und verbogen.
Die ideologischen Farben stimmen nicht mehr mit der Realität überein.
Man hat ideologische Farben und umgibt sich mit einem weißen Schleier der scheinbaren Wahrhaftigkeit.
Das Rot, Grün, Gelb, Schwarz tritt in den Hintergrund, es entspricht nicht notwendigen Sachentscheidungen, denn diese passen nicht in die Ideologien.
Farben sollten nicht missbraucht werden, sie sind zu schön dafür.
Hoffen wir, dass sich der gesunde Menschenverstand durchsetzen kann, Menschen das Beste für unseren Planeten tun können, denn dies müsste uns begeistern und ein Entgeistern unnötig werden lassen.
Es gibt so viele kleine Paradiese auf unserem Planeten, solche, die wir pflegen sollten und nicht zerstören.
Nicht der Satz davor, erst recht nicht den danach, den Nachsatz.
Es ist das, was man sich vornimmt zu tun, oder auch eben nicht zu tun.
Viele guten Vorsätze scheitern oft weil man sich zu viel vornimmt, sich übernimmt.
Man muss dann verzichten oder nachbessern, nachsetzen.
Lieber alles in kleinen Schritten tun, sich den selbst gesteckten Zielen nähern, anstatt mit Riesenschritten ins Leben zu gehen , die Hälfte vergessend, übersehend, oder auf einmal anhalten zu müssen, das alles ist dann frustrierend und wenig motivierend.
Den Glückselefanten kann man weder schieben noch ziehen, der kommt dann, wann er will.
Stück für Stück voran zu schreiten ergibt kleine Erfolgserlebnisse und motiviert.
Außerdem muss man nicht alles alleine machen, andere haben manchmal gute Idee, die es einem erleichtern seine Vorsätze zu realisieren.
Wir neigen dazu, weil es die Politik und das anerzogene Obrigkeitshörigkeit Verhalten dazu verleitet, eher in Verbotskategorien als in sich etwas erlauben zu denken.
Verbote als Vorsätze quälen und bremsen einem nur, lieber positive Vorsätze, kleine schöne Ziele stecken, solche, die einem erfreuen.
Das Leben ist zu kurz und schön um sich nur mit ” das nicht, jenes nicht….” zu befassen.
Vorsätze kann man sich notieren. ” Don`t think it, ink it”, so kann man später vergleichen , was man sich vorgenommen hatte.
Eines sollte sich jeder als Vorsatz nehmen: Frieden, Achtung, Respekt, Solidarität, die Fähigkeit barmherzig zu sein.
Am Fluss sein bedeutet immer nah am Wasser zu sein.
Nicht jeder Verlauf eines Flusses ist für die Ewigkeit gemacht.
In der Geschichte der Menschheit änderten Flüsse diesen häufig,
und ganze Hochkulturen veränderten sich. Die Menschen zogen immer dahin, wo das Wasser war.
Wasser, unsere Hauptlebensgrundlage wird immer knapper. Wasser kann nicht verschwinden, es verlässt den Planeten nicht, aber die Örtlichkeit.
Was passiert, wenn wir alles zubauen, an bestimmten Brennpunkten immer mehr Menschen , Gebäude und Wasserverbrauch haben, und,
das Wasser versiegt, weil es da, wo der Fluss seinen Ursprung hat, keinen Regen, keine Gletscher, keine Schneeschmelze mehr geben wird.
Senken wir den Grundwasserspiegel vertrocknen unsere Pflanzen , Bäume,
und nur aus Luft kann man nicht leben.
Und, da, wo wir Wasser haben, verschmutzen wir es. Vergiften wir die Flüsse, vergiften wir uns selbst.
Wir geben an, die Flüsse wären sauber und rein, weil wir an allen Zuflüssen Kläranlagen haben, aber die Überprüfungen zeigen nur an, was wir prüfen.
Wie viele Schwermetalle, Medikamente, die ausgeschieden werden, Bakterien und Viren, die überlebt haben, finden ihre neue Heimat in dem Fluss aus dem wir trinken.
Bauen wir alle Flusslandschaften zu, sollten wir alles begrünen, um auch den Tieren ihre Lebenswelt und Lebensgrundlage nicht zu nehmen , sondern Alternativen anbieten.
Ein Boden, den man austrocknet rächt sich, er wird ver-wüstet,
Der Weg dies zu verhindern geht über die Bildung.
Energie geht nicht verloren. Sie wandert nicht in das Weltall ab,
steht uns dann nicht unbedingt zur Verfügung.
Eines ist gewiss: Die Natur siegt immer, die Frage ist nur welchen Platz wir da einnehmen.
Das Lernen mit unseren Ressourcen sinnvoll umzugehen, unsere Natur nicht auszubeuten, ein Gleichgewicht zu finden, fehlt.
Wasser aus dem Meer zu holen, zu entsalzen ist ein Weg, den wir zu wenig beschreiten, aber was würde mit all dem Salz passieren?
Statt alles Wissen, Technologie zu nutzen, kreativ zu sein, verschwenden wir Energie in überflüssigen und unsinnigen Selbstzerfleischungskriegen und Konflikten und zerstören dabei das, was man Kultur nennt..
Wir sind eben nicht lernfähig, weil wir dieses nicht lernen, und alles fließt, aber das Leben am Fluss kann keines im Überfluss sein.
Am Fluß
Original HPH, signiert.
Acryl
Erlös für Umweltprojekte
Das erste Fest im Frühling. Frühjahr, die Sonne kommt heraus.
Im altgermanischen hieß Ostara der Osten, benannt nach der Göttin des Frühlings, der Fruchtbarkeit und der Morgenröte.
Es ist das östliche , morgendliche Fest, da wo die Sonne aufgeht.
Es gibt kein symbolisches Gegenstück, etwa wie Western. Im Westen geht die Sonne unter, die Nacht beginnt bis am anderen Tag die Sonne im Osten wieder aufgeht.
Zu Ostern gibt es viele Symbole, wie Eier, Hasen, Lämmer.
Das Ei symbolisiert in vielen Kulturen Fruchtbarkeit und neues Leben.
Ostereier als Bezeichnung wurden zum ersten Mal 1615 so benannt, die Farben waren anfangs rot, um an das Leiden Christi zu erinnern.
Mit der Zeit wurden sie immer kunstvoller bemalt, in slawischen Ländern reich verziert.
Osterhasen wurden erstmals 1678 in Süddeutschland so benannt. In anderen Ländern wurde der Hahn, der Storch oder der Kuckuck als Symbol verwendet.
Hasen gehören zu den Tieren, die im Frühjahr als erste Junge bekommen, fruchtbar sind . Bei den Germanen galt der Hase als heiliges Tier.
Da eine Henne keine bunten Eier legen kann , wurde das Überbringen der Eier den Hasen zugedacht.
Ostereiersuche, ein Spaß für Alt und Jung.
Schade, dass viele Menschen nicht erkennen, dass es wichtiger ist solche Feste und Bräuche zu pflegen und zu feiern statt Konflikte auszutragen.
Konflikte bewaffnet auszutragen sind Relikte aus der barbarischen Zeit.
Denkt man bei den Festen an die Hasen, Lämmer ,Vögel, verniedlicht diese, schert es niemand was in den Kriegsgebieten die Tiere machen.
Generationen von Tieren werden traumatisiert, getötet, verjagt. Die Friedenstauben als Symbol sind eh vertrieben und haben den Falken und Greifvögeln Platz gemacht.
Wenn es zu bewaffneten Konflikten kommt, hat die Politik und Diplomatie versagt.
Wer wirklich Frieden will, setzt ihn durch.
Will man dies nicht, begibt man sich in eine nie endende Spirale der Gewalt, Gegengewalt und des Hasses.
Lächeln und lachen wir lieber, Freudentränen sind besser als die der Trauer.
Ostern steht für Frühling, Aufbruch und nicht für den kalten Winter und Abbruch.
Die Welt sollte eher blühen und sich entfalten, anstatt alles zusammen zu falten.