Fische hören vieles, und anderes als wir Menschen, und zu oft vergessen wir dies.
Die Annahme sie könnten nicht kommunizieren ist völlig falsch. Die Kommunikation ist eine andere.
Sie geben Laute von sich, um mit anderen Fischen zu kommunizieren. Sie knirschen mit den Zähnen, stoßen blubbernd Wasser aus oder erzeugen Töne, indem sie gezielt Luft aus der Schwimmblase entlassen.
Die Fische haben ihr eigenes Leben, einen Kosmos, den wir nur schwer ergründen.
Manche werden mehrere Menschenleben alt.
Sie sind ganz klein und winzig, dann wieder so groß, wie sonst kein anderes Tier auf dieser Welt.
Sie riechen und schmecken, fühlen und, sie denken.
Was für ein Bild mögen sie von uns Menschen haben?
Vielleicht ist es besser dieses nicht zu wissen.
Und so kann man ihre unermessliche Geduld mit uns Menschen nur bewundern,
all das was wir ihnen antun zu ertragen.
Manche werden in Bassins eingesperrt, so, dass man den, den man essen möchte sich aussuchen kann.
Legt man seine Hand an das Glas des Bassins, kann man die Angst der Fische spüren, wenn man sich noch etwas Sensibilität bewahrt hat.
Die Natur hat ihnen eine HighTech ermöglicht, die wir so nie erreichen können, aber nachbauen könnten.
Aber wir verschleudern unser Geld lieber in überflüssige Kriege, Konflikte, anstatt zu versuchen das bereits Existierende in der Natur zu unserem und aller Lebewesen Wohl nachzubauen.
Sie haben Spürsinn und Ohr in einem.
Alle Schallwellen und Schwingungen im Meer werden erfasst und verarbeitet..
Und , wenn diese zu viel werden, wird es auch den Fischen zu viel.
Der intensive Schiffsverkehr, das Fangen mit übergroßen Fang- und Schleppnetzen ist immer das Ende vieler dieser zu bewundernden Lebewesen und Mitbewohner unseres Planeten.
Vielleicht sollten wir versuchen unsere Eingriffe in ihre Welt so zu gestalten dass wir diese respektieren und pflegen, dass unser Wissen auch dieser Welt zu Gute kommen kann.
Wir sind alle Kinder dieses Planeten.
Unsere Eingriffe sind Einschnitte.
Schallwellen und Schwingungen
Original HPH, signiert
Erlös zum Schutz der Meerestiere
Marcus Tullius Ciceros Zitat erscheint nach nahezu 2000 Jahren immer noch aktuell.
Die Menschen ändern sich nicht.
Irrenhaus, im Wort steckt das sich ” irren”, den falschen Weg beschreiten.
Die Welt könnte ein Paradies sein, aber die Menschen tun alles um dies zu verhindern.
Der alltägliche Irr-und Wahnsinn ist Teil der Normalität geworden.
Voll vernetzt und jeder hat die Eintrittskarte.
Das Zitat gibt es als Fußmatte, als Tassenaufschrift, Poster, aber den Eindruck, den die Realität davon vermittelt, kann man nicht von sich weisen.
Zuviel Irrationales ereignet sich, ohne dass die Menschen reagieren.
Statt sich eine eigene Meinung zu bilden, wird vieles einfach nachgeplappert,
man benutzt das Vokabular der Vorplapperer.
Scheinwahrheiten werden kurzum zu Wahrheiten gemacht, und die Objektivität weicht subjektiven Handlungen und dazu noch mit Handlungsanweisungen für andere.
Dragisch ist, wenn diese Akteure dann auch noch die Macht bekommen ihre Ansichten um-und durchzusetzen.
Hat jemand eine andere Meinung, wird er etikettiert, intolerant angegangen und sogar angegiftet.
Zu schnell hat man Vorurteile.
Schnell verlieren Respekt, Achtung und Toleranz ihre Wertigkeit und weichen stereotypen Ansichten.
Wir tun so kultiviert und benehmen uns wie Barbaren.
Unsere Spezies ist das größte Raubtier, und für unser Handeln übernehmen wir keine Verantwortung. Noch immer gibt es Menschen, die aus Spaß jagen und Tiere töten,
oder aus Habgier die Natur zerstören.
Ein kleines Schweinchen oder Kälbchen wird als süß empfunden, aber in der nächsten Sekunde , als Schnitzel verarbeitet, verspeist, ein pervertiertes Handeln.
Die Menschen anzuschreien um aufzuwachen nützt nichts.
Schon Aristoteles trennt zwischen denen , die sich um den Staat, das Allgemeinwohl kümmern, den Zoon Politicon, und denen , die nur sich und ihren Vorteil und sich sehen, den Zoon Idiotes.
Das Irrenhaus ist, so könnte man annehmen, zum Irrgarten mutiert und zeitweise auch noch ein Tollhaus.
Vielleicht geschehen einmal Wunder,
und alles wird besser,
und,
die Erde wird doch noch zum Paradies,
und,
der Garten Eden wäre dann für alle zugänglich,
aber auch diesen muss man pflegen.
Die Welt, die ist ein Irrenhaus
Original HPH, signiert
Erlös für humanitäre Zwecke