Gedankensplitter

Traumaphorismen.

Mentale Fetzen verschiedener Ereignisse, die einem nicht aus dem Kopf gehen ,

oder auf einmal auftauchen.

Pop Ups des Unterbewusstsein,

Wenn die Fragmente des Gedanken auf dem mentalen Boden herumliegen,

und irgendwie das Puzzle sich nicht zusammenlegen lässt.

Alles mögliche kommt zusammen, was auch nicht zusammen passt.

Man träumt, wacht auf, weiss gar nicht was man eigentlich träumte, nur dass man geträumt hatte.

Es sind ja keine Seifenblasen, es sind Scheinrealitäten.

Beim Nachdenken kommt dann das eine oder andere zum Vorschein.

Visualisierte vergangene Augenblicke, nur teilweise reproduziert.

Wie geht es weiter?

Manches regt zum Nachdenken an.

Vielleicht sieht man das, was man niemals sah oder übersah,

und das Fragment ist genau das entscheidende Teilchen, das einem anregt etwas neu zu gestalten und zu machen

Gedankenspiele, Gedankensprünge, Gedankenreihen.

Keine direkten zielgerichteten Gedanken, einfach so in den Sinn gekommen.

Oft sind wir uns gar nicht bewusst, dass Gedankensplitter eigentlich konstruktiv sind, man muss diese nur einzeln betrachten und darüber nachdenken.

Nur wenn man denken kann, lebt man.

Und zu oft funktionieren wir nur.

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Gedankensplitter

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Assoziationen

Verknüpfungen von Vorstellungen,

Erweckt, ausgelegt, erzeugt, auslösend.

Blick und Denken, sehen und gesehen werden, verarbeiten des Gesehenen

Jeder Blick hat zwei Seiten.

Die Blickrichtung, da, wo der Blick hinzielt, oder wo er etwas wahrnimmt und weiter leitet.

Die andere Seite ist die des Steuern des Blickes. Das, was hinter dem Blick ist.

Das gedankliche aufnehmen und verarbeiten und das Impuls gebende.

Manchmal geht der Blick ins Leere, teilnahmslos, oder verläuft einfach irgendwo, nicht erkennbar, man blickt halt nur , und einfach ohne Ziel.

Wie wenn alles vom Denken abgekoppelt wäre.

Dann wieder bohrend, fragend, erkundend , auskundschaftend,

auch fordernd.

Flehend, bittend oder anders herum, auch spöttisch, verächtlich, auch abwartend, skeptisch.

Wie kommt jemand dazu, so, oder soooo zu denken.

An den Blicken kann man es ablesen.

Das Dahinter kann nur der Betroffene in seinen Tagträumen realisieren,

so er Subjekt des Geschehens ist.

Als Objekt kann er nur vermuten, was die Intentionen sind.

Assoziationen sind auch Verknüpfungen zwischen Menschen, Gruppen, Staaten.

Vorrangig sind jedoch die gedanklichen Verknüpfungen von aktuellen Informationen mit Erlebtem und bereits bekannten Eindrücken.

Oft sind es Gedankenketten, Gedankengänge, die man nur selbst verstehen kann.

All das kann spannend und herausfordernd sein.

Spontane Assoziationen zu Begriffen, Bildern,

auch solche die belasten.

Jeder Mensch hat andere Assoziationen, die alle mit dem was er erlebt hat zusammenhängen.

Aus diesem Grunde sollte man versuchen das Erlebte auch zu verarbeiten,so,

dass man die positive Seite erleben kann.

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Assoziationen

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What

„ was“ist eine der zentralen Fragen.

Was ist los auf dieser Welt.

Nicht das ” was macht wer, wo und wie”, sondern vieles andere, es gibt Entwicklungen die schwer zu verstehen sind.

Warum müssen Menschen immer Konflikte und Kriege haben, obwohl man immer betont, wie kultiviert doch alles sei.

Schon beim Frühstücksfernsehen scheint es nichts anderes zu geben als Streit, Krieg und Skandale.

Bei ” was” könnte man denken, was geht denn in all diesen Köpfen vor”

Die Welt bietet soviel an Schönheit.

Das Leben hat nun einmal seine guten und seine schlechten Seiten, aber irgendwann muss man sich fragen ” was ist da nur los”

Wir kommen ohne etwas auf diese Welt und gehen ohne etwas wieder weg.

Dazwischen meinen viele alles raffen zu müssen; sie können auch dieses nicht mit nehmen.

Auch alle Machtgier, Neid, Boshaftigkeit endet mit dem Tod.

Besser neugierig die Frage ” was” stellen.

Was kann man leisten um das Leben schöner zu gestalten.

Was haben unsere Vorfahren gemacht und geleistet, gelitten, sich gefreut.

Was wird kommen, wo gehen die Entwicklungen hin.

Was macht ” etwas” aus, das gewisse Etwas.

Was machen unsere nächsten Nachbarn, die Tiere.

Antworten, die wir uns selbst geben können.

Wir neigen dazu mit dem Finger auf die anderen zu zeigen ,

und übersehen dabei, daß wir immer bei uns selbst anfangen müssten.

Was haben wir eigentlich für eine schöne Welt,

mit einer schier unermesslichen Vielfalt.

Die Welt braucht uns nicht, aber wir brauchen sie.

„Was „ ist die Frage der Fragen.

So, wie ” was ist das denn”, ” was soll das” , “Was ist los”, “was machst Du, denkst Du”

Die Antworten weiß nicht nur der Wind, sondern wir.

Stellen wir Fragen, liegt es an der Intonation ob es lieb gemeint oder vorwurfsvoll ist.

Was und was sind dann zweierlei.

Eigentlich haben wir viele Gründe alles mit Optimismus zu sehen.

Wir haben alle Fähigkeiten auf jedwede Veränderung zu reagieren,

man muss es nur wollen.

Wo ein Wille ist, ist ein Weg, auf dem man alle Antworten zu dem ” Was” finden kann.

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What /Was

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wenn einem die Erinnerungen einholen

Gedanken können wie Schatten sein, die einem begleiten

Sie lassen einem nicht los, erinnern an Plätze an denen man war.

Mental kehrt man dahin zurück,

viele Erinnerungen kommen hoch.

Schatten der Vergangenheit, die man dort zurück ließ.

Oft verweilt man in einer Stadt, einem Ort, wohnt dort, zieht um, unter Umständen weit weg, und beim Weggehen bleibt ein Teil von einem dort haften.

Auch bei einem Urlaub.

Dann, wenn etwas Nachhaltiges dort geschah, hinterlässt dieses im Herzen seine Spuren.

Freunde, Situationen, Begegnungen, Landschaften, vielleicht auch ein schöner Park, ein Einkaufsbummel, ein Panorama.

Oft schöne Gedanken, die man mental wie in einem Retro Film ablaufen lassen kann.

Die unangenehmen Dinge sollte man lieber löschen.

Nicht wie Schreckenserlebnisse, Traumatisches, das immer wieder hochkommt, und man das Gefühl hat, es keimt in einem immer weiter, und man kann es nicht weg bekommen.

Lieber das Positive genießen.

Fragmentierte Erinnerungen an nette Erlebnisse, die man zulassen sollte und kann.

Manchmal sollte man erlauben diese zu genießen, sich fallen zu lassen, in den Erinnerungen zu schwelgen,

wissend dass das ” Jetzt” wichtig ist, und irgendwann einmal die Erinnerung in der Retroperspektive sein wird.

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unbeschwert

Oft sind es die kleinen Dinge, die einem aufmuntern.

Nichts Spektakuläres, Gigantisches.

Winzigkeiten, Gesten, Situationen.

All das , was einem unbeschwert, frei von allen Lasten macht, zum Lachen bringen kann, tut gut, befreit.

Es ist gar nicht so leicht den alltäglichen Ballast in den Mülleimer des Seins zu werfen.

Entspannt sein, frei, flott, freudig, abhebend, mental die Erdanziehungskraft überwinden.

So, wie Beatrice Egli es singt:

🎶Ich reiß’ die Fenster auf, schmeiß’ alle Sorgen raus
Weil ich das Leben mag”

Einfach ” Leben, Lieben, Lachen “

Das Leben hat so viele Facetten, und da sollte man sich die ” Muntermacher”, die “Anreger” aussuchen.

Vielleicht einfach einmal die Lausprecher aufdrehen, die Musik, die man mag, die einem mitreißt hören, und alles um einem herum für ein paar Minuten vergessen.

Es kann ja auch sein eigenes mentales Sorglospaket sein.

Einfach denken: ” verschiebe alle Sorgen auf Morgen” oder wie mit einem Pfeil in das Nichts zielen.

Wie Reinhard Mey es in seinem Song ausdrückt:

“Über den Wolken
Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein
Alle Ängste, alle Sorgen
Sagt man
Blieben darunter verborgen
Und dann
Würde was uns groß und wichtig erscheint

plötzlich nichtig und klein”

Über den Wolken ist der Himmel immer blau und die Wolken sind ganz klein.

Die Miesepampels, Lachbremsen, Spaßblocker und Herunterzieher mental deleten.

Es muss ja nicht der Himmel sein.

Schaut man in den Mikrokosmos, beobachtet die Tiere , Ameisen, Käfer, Vögel findet man viel Freude und kann sich einfach entspannen, den Mut fassen auch einmal abzuheben.

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Orte, die man aufsucht

Jeder hat irgendwelche Orte, die er gerne mal sehen möchte.

Plätze der Sehnsucht oder der Ruhe.

Plätze, von denen man träumt, auch träumen kann.

Der Dalai Lama sagte einmal:

” Einmal im Jahr solltest Du einen Ort besuchen, an dem Du nie warst”

Die Orte müssen nicht weit sein, unter Umständen ganz nah.

Manchmal sind die Orte nur in den Träumen existent, aber dennoch genau so erlebbar, wie wenn man sie physisch besuchen würde.

Plätze der Sehnsucht,

solche der unbewussten Wünsche,

vielleicht auch Plätze, die man als Erlebnis seiner Vorfahren als Abdruck in seiner DNA vererbt bekommen hat.

Auf einmal ist man da angekommen, kann es sich nicht erklären.

Aus seinen Träumen aufwachend das Realisieren: Das kenn ich, da war ich schon einmal, aber man kann es sich nicht erklären.

Zufall oder Schicksal.

Manchmal ergibt es sich, daß man ein Hotelangebot bei einem der vielen Anbieter liest,

dieses bucht, hinfährt, und dann fühlt man sich dort, als wenn man schon so oft dort war,

oder,

begegnet dort Menschen, hat Kontakte, die das ganze restliche Leben bleiben.

Verknüpfungen, Begegnungen, Fügungen.

Manche Orte sind mystisch, geheimnisvoll, unerklärlich, faszinierend.

Es gibt Plätze , die einem magisch anziehen. Wie ein Magnet. Ein ” Muss” dahin zu gehen.

Es müssen nicht die gruseligsten Orte von Legenden, Märchen, Erzählungen oder Grausamkeiten sein, oder die in Statistiken in der Skala von 1-10 die schönsten , aber auch unangenehmsten Dinge bieten.

Wie: Der schönste Strand der Welt, aber die giftigsten Tiere , die es gibt am gleichen Ort.

So,

wie bei Adam und Eva der Apfel der Versuchung am Baum.

Orte von Naturwundern, einzigartig schön, zum entspannen und relaxen,

auch die der Abenteuer, das Disneyland oder der Abenteuerpark der Zukunft.

Reisen in die Vergangenheit, die Zukunft, man kann sein ganzes Unterbewusstsein einspannen um neue kreative Plätze zu besuchen, eine Scheinrealität, aber “eine” Realität.

Im Lifestyle Tourismus gibt es Reisen zu den dunklen mysteriösen Plätze, woeinem die Veranenheit einholen soll.

Aber das muss man sich nicht antun.

Lieber zu den Orten fahren , die dem eigenen Karma gut tun.

Auf Entdeckungsreise gehen.

Nicht jeder kann auf den Mount Everest, im Mondsee Baden, zum Cafe nach Paris, zum Eis nach Venedig fahren.

Es muss nicht die Super Kreuzfahrt sein, wo man die Karibik, Rio, die Pyramiden oder Dubai abhakt

Aber es gibt für jeden den Platz, an dem er sich am wohlsten fühlen kann, und wenn es nur der in seinen Gedanken ist,

der Platz, wo die Menschen sind, die man liebt, wo einem alles vertraut ist,

oder das schlichte Erkunden des Ortes, an dem man wohnt.

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Im Strudel des Alltags

Leben und leben lassen ist nicht immer das Motto.

Dafür gibt es zu viele Haie in Menschengestalt.

Die Hacker, die Wucherer, die nicht genug bekommen können, die Diebe aller Art und Variationen, Betrüger, korrupte Politiker, Macht besessene Psychopathen.

Und diese Haie verursachen Strudel, die einem mit- und herunter ziehen.

Die Strudel des ganz normalen Alltags.

Haie mit zwei Beinen sind Zeitdiebe.

Und gerade die Zeit ist nicht unwesentlich.

Charles Darwin bezeichnet die Zeit als wichtigste Zutat im Rezept des Lebens.

Es ist die verlorene Zeit,

nämlich die sich mit diesen Haien auseinander zu setzen,

anstatt sich den positiven Dingen des Lebens zu widmen.

Es gibt im Strudel des Lebens auch Goldfische, alle möglichen Arten, jede völlig anders,

jeden Tag des Lebens etwas Anderes erleben ist uns oft nicht bewusst.

Kein Tag ist wie der andere.

Die Alltäglichkeiten bewegen uns des öfteren dazu, nach dem Sinn des Lebens zu fragen.

Dabei vergessen wir, dass eine Seite des Lebens die ist , diesem einen zu geben.

Und da darf man sich nicht durch Untiefen und Strudel abhalten lassen.

Jeder Strudel hat seinen Ursprung und verliert irgendwann seine Kraft und Stärke, um dann wieder neu an Kraft zu gewinnen und Dinge in seinen Sog zu ziehen.

Jeden Tag muss man sich dem neu stellen.

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Im Strudel des Alltags

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alles dreht sich weiter

Alles auf der Erde ist vielfältig.

Das Gegenteil von einfältig.

Die Erde ist nicht langweilig, monoton.

Sie ist voller Überraschungen.

Jeden Tag gibt es neue. Man muss nicht einmal suchen, sondern nur die Augen öffnen.

Alles dreht sich, ist in Bewegung, bunt, reich an allen Variationen des Lebens.

Und das scheinbare Chaos hat eine Ordnung, unterliegt einem System, einer Logik, die wir nicht immer verstehen,

alles hat seinen Sinn.

Sogar die Uhren die falsch gehen haben zweimal am Tag die richtige Zeit.

Facettenreichtum.

Durch das sich immer weiter drehen und gehen gibt es kein Stagnieren.

Sonne, Mond und Sterne wandern unermüdlich durch das Firmament,

und genau so bewegt sich alles auf der Erde.

Durch die Erdanziehungskraft haben wir aber egal wo wir auf unserem Planeten stehen die Konstanz des ruhigen Bezugspunktes, des eigenen Standpunktes.

Das verhält sich auch mental so.

Man muss einen Ruhepunkt haben um seine Position im Gesamten zu finden,

um dann all das sich Ereignende erfassen zu können.

Nichts bleibt stehen.

Die Erde dreht sich um sich selbst und die Sonne und daran können wir zum Glück nichts ändern.

Und im Leben verändert sich alles um einem herum und man sich auch selbst.

Dadurch entsteht immer Neues.

Wir leben in einem Schmelztiegel mit 12742 km Durchmesser, 40075 km Umfang, der eine unvorstellbare Entwicklung hinter sich hat und hoffentlich noch haben wird.

Genießen wir doch einfach das Schöne, das sich weiter bildende, verbessern unsere Lebensbedingungen,

werfen wir den mentalen , physischen und psychischen Müll auf die Müllkippe der Geschichte,

so,

dass die Natur etwas Neues daraus machen kann.

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Magie

Magie ist Faszination, Zauberei, man wird abgelenkt, überrascht, manipuliert.

Es gibt sie in den verschiedensten Formen.

Straßenzauberei, die der Taschenspieler, die Tricks auf der Bühne, in Großveranstaltungen der berühmten Magiere.

Magie kann auch Beschwörung sein, mit verschiedenen Sprüchen und Ritualen, insbesondere bei indigenen Völkern.

Oft ist es nur die vermeintliche Fähigkeit übernatürliche Kräfte zu haben.

Mittels optischer Täuschungen wird etwas Geheimnisvolles vorgespiegelt.

Magie kommt aus dem Altgriechischen, abgeleitet von “magus”, einem Mitglied der Priesterkaste, dann später die Bezeichnung für Traumdeuter, Zauberer und auch Betrüger.

Trotzdem gibt es zwischen Himmel und Erde Dinge, die wir nicht verstehen, uns nicht erklären können.

Würde ein Mensch des 16.Jahrhundert heutige Medien, Autos, Flugzeuge sehen, es wäre für ihn unfassbar,

Die ersten Mobiltelefone hatte Captain Kirk, und im Raumschiff Orion öffneten sich die Türen automatisch. Keine Magie, nur damals nicht erklärbar.

Es gibt weisse und schwarze Magie.

Zaubersprüche, Zauberei, wie bei Harry Potter. Das Hex hex von Bibi Blocksberg, sind beliebt und für alle Generationen faszinierend .

Wicca circles, Kaffeesatzlesen, Posts in Witch Tok, Pendeln, Orakeln, Tarot. Es gibt viele Variationen.

Die dunkle Seite , das Verhexen, verwünschen und das Voodoo hat nichts mit Realitäten zu tun, es ist ist der Ausdruck maßloser Selbstüberschätzung, die Naturgesetze außer Kraft setzen zu können, mit Hilfe von Elixieren, Zaubertrunks, Hexenritualen und Sprüchen.

Zwei Seiten hat die Kräuterkunde. Heilende Wirkung und in Konzentrat kann das Gleiche den Tod bedeuten. Alles ist nur eine Frage des Denkens dahinter, des ” was will man bezwecken”.

Für Kinder beeindruckend als Zauberei, wissend, dass es Tricks sind.

das Deuten der Sterne, das Lesen aus den Linien der Hand, Horoskope, manchmal nicht nur eine Sache des daran Glaubens.

Man kann nie ausschliessen, dass es für uns nicht verstehbare Signale und Abläufe gibt, auch Fähigkeiten von Menschen, die eine heilende oder vorhersehende Wirkung haben. Deswegen pilgern Menschen in Wallfahrtsorte, oder seit der Antike gibt es Orakels.

Faszinierendes sollte man als eben dieses positive Erlebnis sehen und die Magie ist eine Bereicherung der eigenen Träume und Phantasien.

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sich das Leben leichter machen

Nicht immer geht alles spurlos an einem vorbei.

Irgendetwas betrifft einem, macht einem betroffen, berührt.

Die Kunst emotionaler Intelligenz ist es, das einem Belastende in Erfreuliches umzuwandeln.

Nur negieren ist ein deckeln, kein deleten.

Man sollte sich das leben leichter machen.

Unangenehmes lähmt nur unnötig, und,

es versucht das Schöne zu vernebeln, engt die eigenen Fähigkeiten ein,

aber das kann man ja selbst nie wollen.

Den eigenen Weg finden,

und dann alles tun was selbst möchte und kann , und alles in die eigene Hand zu nehmen ist nicht immer leicht.

Wenn man nicht weiß was einem glücklich macht, kann man dies nicht wirklich werden.

Unsere Zeit macht die Menschen dünnhäutiger, nicht nur die anderen, man selbst auch.

In der Folge wird man durch den ganzen Stress krank.

In der Schule lernt man nicht wie man mit all den Alltagsproblemen fertig werden. Die Eltern haben keine Zeit und die Schule meint es ist Sache der Eltern.

Politiker leben oft in ihrer Scheinwelt.

Als Abgeordnete haben sie viele Freiheiten und können sich nicht in die anderen Menschen herein versetzen, und, so wird immer spontan und direkt reagiert, Hauptsache reagiert, ändern kann man das immer wieder.

Gerade darin liegt das Probleme. Ein Netzwerk von Regeln , eine immer dichter werdende Regelungsdichte engt immer mehr ein, macht hilflos, und , auch aggressiv.

Gleichzeitig sprechen die Politiker aller Couleur davon, dass man die Ideen der jungen Menschen umsetzen muss, deren Freiheit sich entfalten soll.

So klappt das aber nicht.

Regeln, wo es wichtig ist einen rechtlichen Rahmen zu setzen, alles andere nicht den Richtern überlassen, deren Aufgabe ist Recht zu sprechen und nicht Recht zu machen.

Intelligenz bezieht sich nicht nur auf den IQ, sondern auf die soziale und emotionale Intelligenz und die der Kreativität.

Alles zusammen kann der Schlüssel zu einem besseren Leben sein,

einem ohne Konflikte, Kriege und Gewalt, der Weg zu einem friedlichen und konstruktivem Miteinander.

Man müsste sich einen mentalen und emotionalen Filter einbauen können, der alles Negative wie in einem Pingpong abprallen lässt und ins Nirwana oder All hinausschleudert, und nur das

Gute, das, was das Leben besser und schöner macht hereinlassen. Ein Herzenswärmefilter.

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