Sich recken und strecken

Viele Möglichkeiten und Gründe sich zu recken und zu strecken.

Nach Sommer, Sonne, Sonnenschein, nach einer Regen-und Schlechtwetterphase.

Wieder Wärme spüren,

die Sonnenstrahlen aufnehmen, sich wärmen lassen.

Sich recken bedeutet seine Knochen ausstrecken,

Manchmal ist es auch sich aus aus der Dunkelheit des Seins heraus zu zwängen, einfach zum Licht zu strecken.

Rekeln, räkeln, sich dehnen, ausstrecken

Manche Tiere machen uns das vor.

Wir bewegen uns in der Nach recht wenig, die Muskeln entspannen,

aber es „verkleben“ die Fasern der Faszien Struktur.

Werden diese nicht durch Dehnungsübungen gelockert, verfilzen sie,

Alles wird durch diese wieder besser durchblutet, man wird geschmeidig, ist wieder im Fluss.

Das ist das physische sich recken und strecken.

Beim mentalen wird es schwieriger.

Die sich hoch streckenden Hände der Wünsche sind nicht greifbar, abstrakt, oder nebulös.

Nur bei schönem Wetter, in der Wärme der Sonnenstrahlen fällt dies leichter.

Und, so macht es Sinn, auch wenn real Regenwetter, Wolken, Nebel den Himmel beherrschen, mit guter Laune all dies und einem herab Hinderliches einfach weg schmelzen zu lassen.

Einfach immer ein paar innere Smileys mit sich tragen.

sich recken und strecken

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Erinnerungen

Jede Generation denkt immer:

“Als ich jung war, war alles besser”.

Ein immer wiederkehrender Vorgang. Aber dieses würde bedeuten , dass immer alles immer schlechter werden würde und irgendwann die Menschen im Sumpf und Morast enden würde.

Aber genau dieses ist nicht der Fall. Das Gegenteil.

Noch nie in der Geschichte hatten alle soviel zu essen, zu trinken, lebten in einer für früher unvorstellbaren Behausung, in relativem Luxus.

Internet gab es nicht, kein Handy,

noch die Reisemöglichkeiten von heute, das Kennenlernen unseres Planeten.

Die Luft ist besser seit Jahrzehnten, man ist umsorgt und, hat Rechte.

Man muss nur die ersten Fotos ansehen, die von den Orten wo man wohnte oder aufgewachsen ist,,

mit noch nicht gebauten und befestigten Straßen,

ohne geregelte Müllentsorgung, Wasserleitungen aus Blei,

ein Schulsystem das mit unserem nicht vergleichbar ist,

einem Zugang zu Wissen, nicht erst mit der Fahrt in die Stadt in eine Bibliothek, nein, sofort, unmittelbar, in Sekundenschnelle.

Der Grund ist, dass man in der Retroperspektive alles was war verklärt, das Negative löscht.

Vielleicht sollte man sich , wenn man älter wird,

angewöhnen dem Neuen, den künftigen Entwicklungen offen gegenüber stehen.

Auch im Alter kann man googeln, und, da benötigt man keinen Kurs.

Vielleicht nur einen netten Nachbar, oder der Enkel, der einem dieses ganz einfach erklärt.

Handy einschalten, wissen wie man googelt, Facebook oder anderen Social Media anklickt und nutzen kann. Kennwörter kann man sich aufschreiben, und, wie man Anrufe mit Bild mit seinen Lieben machen kann.

Das Leben kann einem ganz schön jung halten, aber man muss dies nur wollen und zulassen, und die Erinnerungen können schnell präsent und ungetrübt und auch ungeschönt sein, nämlich so, wie es geschah und war.

Und man kann dann in den schönen seiner Erinnerungen schwelgen.

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Bruchstücke

Es gibt viele Situationen, in denen das Wissen, das man bräuchte oder benötigen würde, nur in Bruchstücken vorhanden ist.

Irgendwie passt das Puzzle nicht zusammen, das Mosaik kann nicht so dar gestellt werden, wie man es gerne hätte.

Segmente, Trümmer, Reste.

Es gibt auch angenehme Bruchstücke. Schokoladen -oder Kuchenbruch. Das was beim backen oder Schokolade herstellen abfiel.

Im Spiel Kingdom Come spielen Bruchstücke eine Rolle,

nämlich weiter zu kommen, ähnlich wie bei einer Schnitzeljagd.

Bruchstücke spielen in der Gebrauchs-und Gebrauchskeramik eine Rolle. Von vielen historischen Keramiken sind nur Bruchstücke und Scherben vorhanden.

Aus dem Puzzle müssen Archäologen versuchen das Gesamte zu rekonstruieren.

Bruchstücke sind zwar nur Teile, aber man kann vieles daraus ableiten und erkennen.

Sie erinnern aber auch an die irdische Vergänglichkeit.

Mental haben wir sie als Erinnerungsfetzen.

Erinnerungen an die Kindheit , Schulzeit, an bestimmte Ereignisse.

Manchmal findet man beim Ordnen und Aufräumen seiner alten angesammelten Utensilien einen alten Brief, ein Foto, irgend ein Relikt aus alter Zeit und erinnert sich an das, was da einmal war.

Sich im Leben alles zu merken und abzuspeichern, wäre zu viel, da auch viel Überflüssiges dabei wäre.

Manches wird wie in einem Computerprogramm überschrieben, manches getüncht und schön geschrieben.

Verständlich, dass man die guten Stücke sich erhalten möchte.

So haben wir alle unsere Bruchstücke.

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Ansichten

Es gibt viele Sichtweisen.

Draufsicht, Ansicht, Panoramasicht, Durchsicht, Absicht, Nachtsicht.

Jeder hat die eigene Sichtweise von etwas.

Man kann eine Stadt von oben sehen, dann wie auf einem Stadtplan, von unten, aus dem Fenster, zu verschiedenen Seiten, und jedesmal ergibt sich ein anderes Bild.

Und, so kann man alles von verschiedenen Seiten beleuchten.

Und genau so ist es mit dem Entstehen von Eindrücken und sich dann manifestierenden Meinungen.

Die Werbung will etwas anbieten, verkaufen, und stellt es von der besten Sicht her dar. Die gezeigten Auslagen sollen ja attraktiv sein.

Frisch für alle, Fleischgenuss für alle, nicht wissend , dass dies einen Vegetarier gar nicht interessiert.

Frischetreffer für alle, darunter verbirgt sich Käse und Milchprodukte. Aber was ist letztlich „frisch“.

Bio für alle, aber wir leben doch noch, “bio” in heutigem Sinne ist unbelastet, naturbelassen, ohne künstliche Zusatzstoffe , und genau dieses gibt es fast nicht mehr. Mit dem Begriff wird jongliert.

Mehr ist mehr, Jubelpreise für alle, Blumenzeit für alle.

Das würde eigentlich eine kostenlose Verteilung bedeuten.

Unser Sprudelheld, die Biohelden. Die ganz normale Sichtweise will nicht künstliches, Naturprodukte.

Aber braucht man dieses alles?

Man sollte sich von allem seine eigen Sicht machen, diese reflektieren, und neben der dann daraus resultierenden individuellen Meinung die anderen, die man eh nicht ändern kann, als gegeben hin nehmen. Dieses ist Respekt und Toleranz.

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Gemauschel

Gemauschel, Mauscheln, Mauscheleien, das sind im allgemeinen Sprachgebrauch betrügerische Manipulationen, unzulässige Absprachen.

Geschäfte am Rande der Legalität.

Schwindeln, tricksen, Amigoaffairen, Schummeln, kungeln, mogeln, sich Vorteil verschaffen.

Mauscheln kommt aus dem Jiddischen, unsauberes Geschäft, wurde aber eher von Antisemiten übernommen und verwendet, aber ausgerechnet von denen, die solche Handlungsweisen tätigten.

Offensichtlich weit verbreitet.

In einer Zeit, wo Sitte und Moral oft am Zerfallen sind, erleben viele dieser Varianten eine Renaissance.

Politiker, deren Partner Geschäfte machen,

oder die bestimmte Industrien und Betriebe favorisieren, weil man da später einen Aufsichtsratsposten bekommen könnte, der Lobbyismus,

Spezies und Parteifreunde, denen man Aufträge zuschanzt, oder Deckung für Geschäfte übernimmt.

Für viele ist dies keine Frage der Ehre, denn sie verstehen unter Ehre Macht und Geld, nicht die moralischen Werte.

Der mit dem und die mit jenem, jedenfalls soll das ja niemand mitbekommen und auch keiner zu kurz kommen.

In der Öffentlichkeit sooo reden und anders handeln.

Und wenn es heraus kommt, wird es zum ganz Normalen stilisiert.

Aber es ist auf allen Ebenen.

Schwarzarbeit, das ” unter der Hand”, das einen Tip geben, Insider Wisssen weiter geben.

Tausend Möglichkeiten.

Wie heißt das Gegenteil: Ehrlich währt am Längsten, und irgendwann kommt alles an das Tageslicht.

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besinnlich

Einfach seinen Gedanken freien Lauf lassen, um sich von dem alltäglichen Ärger, den mentalen Bremsen und Einflüssen zu befreien, von den aufgedrücktem, manipulierenden, herab ziehenden Dingen.

Oft fehlt die Bodenhaftung, weil das , was wir denken nichts mit der Realität zu tun hat. Wir haben verlernt uns in die Folgen unseres Handelns zu versetzen.

Der Kontakt zu den Wurzeln, zu dem Ursprünglichen, zu dem, was uns Halt gibt schwindet.

Die Arme Arme spüren nicht mehr das, was den Himmel ausmacht.

Wolken, Sonne, Regen, die Magie der Sonnenstrahlung, das Spüren des Windes.

Man hat das Gefühl, dass wir nur zwischen drin sind,

dass sowohl die Wurzeln als die Sensoren verkümmern.

Wirkliches Relaxen , das Entspannen, das Tanken von Energie geht verloren, wenn man es nicht wieder einübt.

Der Platz , an dem man dies tut, ist gleich.

Ob in einem Park, auf der Terrasse, im Zimmer, an der freien Luft.

Es ist wichtig seinen Platz im Gefüge vertikal, wie horizontal wieder zu finden,

um nicht weggeschwemmt zu werden.

Vertikal seine Position zwischen Himmel und Erde, horizontal zu seiner Umwelt, den Mitmenschen, den Lebewesen, Pflanzen, der Natur zu finden,

sich immer wieder neu zu horizontieren, sich ausrichten, die Achsen seiner inneren Geodäsie zentrieren.

Würden dies die Menschen tun, wäre das leben friedlicher, man wüsste wieder was Werte sind.

Das Ganze hätte wieder “Sinn”

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Das geschenkte Glück

Glück zu suchen ist schwierig. Es sucht einem und nicht umgekehrt.

Glück kann man nicht kaufen.

Glück ist der günstigste Ausgang eines Geschehens.

Es ist ein Geschenk.

Wenn man Glück hat, sollte man dankbar dafür sein und es genießen.

Glück kann man auch nicht verdienen.

Es hat nichts mit Ruhm und Ehre zu tun auch nicht Mit Fleiss oder Faulheit.

Emotional reicht Glück von der Zufriedenheit bis zur Ekstase.

Im Sanskrit gibt es 10 Glücksformen, so, wie:

Krtartha, der Befriegung nach einer Tat, harsha, Glücksgefühle oder Sampad, das angenehm.e Gefühl nach Yoga Übungen

” Glück gehabt” ist das vor einer Katastrophe bewahrt zu sein.

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen zu sein, und nicht umgekehrt.

Das wahre Glück übersieht man manchmal, erkennt es nicht, erst wenn es zu spät ist.

Glück hat nichts mit Glückskeksen zu tun, mit Glückspfennigen und einem Talisman, weder mit Glücksstern noch irgendwelchen Glücksbringern, die man kaufen kann.

Glücksmomente sind einfach aus dem inneren kommende Freuden, Glückseligkeit.

Bei wahrem Glück ist man wie aus dieser Welt entrückt, vergisst alles, wird einfach von dem Moment überrannt.

Wir kennen viele Begriffe, wie Glücksspirale, die Glücksfee, Glückskinder, Glückssträhne, Glückskäfer, Glücksperlen,.

Glückshormone helfen auch nicht immer.

So, wie in Peter Maffays Song ” das verschenkte Glück”

“Glück hat viele Formen
Und ist nicht eingezwängt in Normen

Ein Lächeln und ein liebes Wort,
Ein Händedruck, ein Kuss
Glück ist immer “Kann” und nie ein “Muss”
Und wenn Du frei heraus verschenkst,
Was Dir vielleicht selbst wertvoll ist
Und auch nicht drüber denkst, ob es Dir nützt,
Dann bist Du Deinem Glück schon nah.”

Der höchste Zustand menschlichen Seins ist doch, wenn man einfach wunschlos glücklich sein kann, eine Harmonie zwischen Geist und Körper hat.

Und wenn man dieses geschenkt bekommt, sollte man es schätzen,

dieses Geschenk ist wie ein kleiner Blick in das Paradies.

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Versöhnung

Manchmal gibt das Unausgesprochene mehr zu denken als das Gesagte.

Dies bedeutet , dass mache Zwiste unterschwellig beginnen und dann hoch kochen.

Mauern entstehen, unüberwindbare Barrieren,

Brücken werden abgebrochen, Durchgänge zugemauert, Pfähle des Trennens und Schmerzes eingerammt,

Hasstiraden losgelassen. Gestalkt, getalkt, gemobbt, etikettiert, gelabelt, gebrandmarkt.

Geschehenes wird nicht zu Geschichte, sondern immer wieder aufgewärmt, in eine Endlosschleife geführt,

altes Unrecht durch neues ersetzt, und ein ” immer wieder” das Entscheidende.

Die Palette des Unversöhnliches ist groß und kann sich bis in ein Unüberwindbares hochschaukeln.

So, wie Staaten auf einmal nicht mehr miteinander diplomatisch verkehren und Drittstaaten dies übernehmen müssen.

Manches treibt den anderen in eine emotionale Ecke und es bleibt nichts anderes als wie zu beißen, kläffen, wie ein in die Ecke getriebenes Tier, das von niemand gemocht, geduldet aber dafür gehasst wird.

Alles wird dann immer irrationaler

Ballooning, Jedes Wort wird umgedreht und wie ein Giftpfeil weiter verwendet.

Das alles geschieht zwischen den Menschen, Gruppen, Parteien, Staaten.

Aber wir vergessen, das alle Akteure auch nur Menschen sind, Menschen die Gruppenzwängen folgen, verbohrte, kanalisierte Meinungen haben, denen es um Ego, Macht und Geld geht, um Einfluss.

Viele Türen verschließen sich dadurch und es sind Jahre der Vertrauensbildung notwendig den Schlüssel dazu wieder zu entdecken.


Mahatma Gandhi lehrt uns dass die Geschichte uns Menschen lehrt, dass die Geschichte nichts lehrt.

Eine Lehre wäre Versöhnung, aber diese findet zu selten statt.

Wissend, dass keine Mauer dieser Welt ewig Bestand hat, dass alles seinen Lauf in der Geschichte hat, dass jeder Akteur einmal ohne Macht und Einfluss in sein anderes Leben wechseln wird, alles vergänglich ist,

sollte man sich darauf besinnen, das jeder ein Recht auf ” seine eigene” Meinung hat, Immanuel Kants Imperativ handlungsweisend sein sollte,

dass alle Querelen zu beseitigen, sich die Hand zu reichen der Weg wäre Energie nicht zu verschwenden, sondern für alle nutzbringend einzusetzen.

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Versöhnung

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Out of the window

Was sieht man?

Was man sehen will, oder nur einen kurzen Eindruck.

Vielleicht sollte man öfters über den sprichwörtlichen ” Tellerrrand” oder den “Fensterrahmen ” sehen.

Die Erde hat so viele Facetten, nur wir meinen wegen einigen wenigen uns streiten zu müssen.

Ein Blick aus dem Fenster zeigt Tiefe und Weite. Hinter allem ist noch etwas.

Vor allem ist etwas , genau so wie hinter allem.

Jede Zeit Phase hat Geschichte , macht diese oder hat sie vor sich.

Wer nicht aus dem Fenster seines Seins schaut, weiß nicht was um ihn herum ist.

Oft man sich die Zeit nicht, weil man froh ist, alles hinter sich zu lassen und in seiner Wohnung, seiner Komfort Zone zu sein.

Manche ziehen sich Vorhänge zu, dass ja niemand in die eigenen Fenster schauen kann.

Und, somit sieht man selbst nicht viel, weder das Wetter, die Sonnenauf-und untergänge.

Teilt man das , was man aus seinem Fenster sieht in den sozialen Medien, ermöglicht man anderen an einem Teil seines Lebens mit Teil zu haben.

Wenn viele dies tun, und man weiß wo sie wohnen, bekommt man ein ganz anderes Bild dieser Erde, als das aus Reiseprospekten oder aus der Feder von Journalisten , die Reiseberichte schreiben.

Der Blick aus dem Fenster zeigt das Drumherum, das Environment, wohnt man am Meer kann man von der Freiheit auf See träumen, in den Bergen von Tieren, die sich in der Freiheit des Himmels bewegen können.

Das Fenster ist das Tor und Auge nach draußen

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