wenn man nicht weiss wo Anfang und Ende sind

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Von Alpha bis Omega,

wenn ein Wetter aufzieht, mit dem man nicht gerechnet hat.

Nachmittags zeigte die Wetter App Regen ab 16 Uhr, vielleicht Gewitter,

und man denkt ” oh , da habe ich noch Zeit” , und

auf einmal fängt es an zu winden,. der Himmel wechselt die Farbe,

blau, dann grau, dann Quellwolken, wie bei einer Explosion,

dann immer dunkler,

der Wind wird stärker, Blätter fliegen durch die Gegend,

Gerät fällt um, Decken wirbeln durch die Luft,

Töpfe fallen um,

Bäume biegen sich wie Schilf und man denkt, dass diese hoffentlich  nicht brechen und auf irgend etwas stürzen.

Der leichte Regen, besser schwere  einzelne Tropfen, verdichtet sich, wird zum Platschregen.

Sieht man auf die benachbarten Hausdächer registriert man den Tanz der Tropfen.

Die Wassermengen kommen so intensiv, daß die Abläufe der Kanalisation nicht alles aufnehmen können,

es wird immer dunkler,

im Mobiltelefon die Sirene  von Nina, der App…

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frische Luft

Nach einem Gewitter und schwerem Regen ist die Luft zumeist sehr gut.

Der Regen spült alle Staub und Ballaststoffe auf den Boden.

Alles wird irgendwann dann in die Erde integriert.

Ein Gewitter löst Spannungen, entlädt sich.

Die Luft danach riecht frisch, rein.

Ist es mit und in uns Menschen nicht auch so?

Wir sehnen uns danach, dass die Sonne wieder aus den Wolken heraus kommt.

Frische Luft, frischer Mut, wieder sich recken, uns strecken,

allen angesammelten Muff los werden,

sich auf das Schöne konzentrieren.

Kein Jammern, Bejammern, Klagen,

einfach durchatmen, dem neuen Tag eine Chance geben,

und alles neu angehen.

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frische Luft

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Zukunft in der Zeitenschleife

Die Zeit läuft. Ob sich aber etwas fundamental ändern wird, wer weiß das schon?

Die Zukunft in einer Warteschleife.

Nicht, dass die Zeit rückwärts geht, das können nur die Zeiger und das Uhrwerk, so wie wenn ein kleines Flugzeug gegen einen extremen Sturm fliegt, seine Geschwindigkeit nichts nützt. Ein Gefühl der Ohnmacht.

Aber es gut zu wissen, dass jeder Sturm vorüber geht und man als Pilot seinen Kurs beibehalten und sich auf seine Instrumente verlassen muss.

Was ist, wenn die Zeit in einer Warteschleife ist.

Beamen, Warp-Antrieb kommt noch nicht, in der Medizin sterben die Menschen immer noch an den gleichen Krankheiten, menschliche Ersatzteile sind immer noch von Organspenden abhängig.

Vieles bleibt eine Fiktion.

Die Wirklichkeit konzentriert sich eher auf Unwesentliches.

Beamen war nur eine Idee.

Einen erwachsenen Menschen zuerst in lauter elektromagnetische Teile zu zerlegen und dann wieder zusammen zu setze ist nur fiktiv.

Real , wie der Physiker Lawrence Krauss in ” the physics of Star Trek” schreibt,

müsste man, um einen 50 Kilogramms schweren Menschen in seinen Atomen auseinander zu nehmen, die Energie als Äquivalent von tausend Wasserstoffbomben verwenden, und das wieder zusammen setzen steht in den Sternen.

Es gibt auf der Welt immer noch Hunger und Nahrungs-und Wassermangel, obwohl es genügend Technologien gibt, diesem abzuhelfen.

Die Technik hinkt hinter vielem her. Ausnahmen bleiben den meisten Menschen weitgehend unbekannt.

Sophia, der, so schreibt man, sozialer humanoide Roboter der Hongkonger Firma Hansen Robotics, ist der momentan am weitesten entwickelte .

Menschliches Aussehen und Verhalten, künstliche Intelligenz, visuelle Gesichtserkennung, er kann menschliche Mimik und Gestik imitieren, Fragen beantworten und vordefinierte einfache Gespräche führen.

Saudi Arabien verlieh Sophia, nachdem sie am 11.10.2017 der UN Vizegeneralsekretärin Amina J. Mohammed vorgestellt wurde, am 25.10.2017 die Staatsbürgerschaft. Sie braucht keinen Schleier zu tragen.

Menschen im Kältemodus um Raumflüge durch zu führen bleibt eine Fiktion, man kann Blut nicht durch Frostschutzmittel ersetzen.

Es findet ein Wettlauf der Multimilliardäre statt, wer zu erst einen Weltraumflug machen kann, aber wem hilft dies? Niemand außer deren Ego.

Mondstation Alpha, Missionen zum Mars, Weltraumtourismus, eine Raumstation um die Venus kreisend? Alles weit entfernt und wenn nur wenigen vorbehalten.

Wir haben aber Technologien um unsere Lebensbedingungen zu verbessern, aber wir sind da mehr als zögerlich.

Bereits C.F. von Weizsäcker war der Leiter des MPI zur Erforschung der Lebensbedingungen der technisch-industrielen Zeit, aber mit seiner Emeritierung wurde diese Forschung eingestellt, statt dessen ein MPI für Psychologie errichtet.

Vielleicht liegt die Zukunft, um aus der Warteschleife der Zeit heraus zu kommen in einem ganz anderen Bereich.

Tagträume ohne Reisepass und Corona App.

Computersimulationsszenarien, Reisen in virtuelle Realitäten.

Urlaub in einem virtuellen Studio. In alle Welten zu reisen, kein Problem, so , wie im Film ” Matrix”.

Alle Technologien sind möglich, und zwischen dem Beginn der Reise und dem Ende ist nur Zeit vergangen, und ein ökonomisches Start Up ” Virtuelles Reisebüro” würde seine Realisierung finden.

Aber all dies hilft nicht die Probleme der Menschen zu lösen.

Mit Gewalt aufzuhören, bessere Lebensbedingungen für alle zu schaffen, das Ende von Hunger, Not und Verfolgung, die Klimawandel-Folgen aufzufangen.

Technologien haben wir, aber der Wille fehlt, die soziale Fähigkeit dazu, die Werteorientierung.

Was leider zählt ist: Geld, Macht, Gier, Neid und Hass.

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Zukunft in der Zeitenschleife

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Besserwisser

Wer kennt sie nicht, die Menschen die immer Recht haben, alles viel besser kennen und wissen, keine abweichende Meinung tolerieren , und eine solche sofort angehen würden.

Sie sind die größten, schönsten und klügsten Wesen , wer das bezweifelt beweist nur seine Dummheit.

So meinen es die Besserwisser.

Die Spezies ist weit verbreitet.

Vermutlich hat sie im Verlauf der Sozialisation diese Fähigkeit entwickelt um die eigene Unfähigkeit einfach progressiv zu kaschieren .

Es wird zitiert und proklamiert und wenn man sich nicht blenden lässt, stellt man fest, dass was da gesagt wird aus dem Zusammenhang gerissen wurde, gerade wie es passte.

Fest davon überzeugt dass die eigene Meinung die Realität wäre, wird aufgetreten und aufgetrumpft,

Schließlich geht es ja nicht um die Sache, sondern das eigene Selbstbewusstsein .

Besserwisser schauen gerne in den Spiegel , man sieht da ja sein Abbild, vom eigenen Denken retouchiert.

In die Augen in die Seele wird ja nicht geschaut.

Kritik an ihnen ist ein Affront. Ob Klima, Natur, Genderfragen, was nicht passt wird passend gemacht.

Und, wenn einem jemand die Wahrheit sagt, erklärt man sich zum Opfer, oder man lässt sich dazu erklären, weil das unauffälliger wird.

Die Wand der vergessenen Dinge

Oft nimmt man sich etwas vor und dann wird alles über den Haufen geschmissen.

Andere Prioritäten werden gesetzt und das, was man wollte gerät in Vergessenheit.

Im Verlauf eines Lebens sammelt sich da einiges an,

und, manches taucht als Pop Up in den Träumen oder so wieder auf.

Vergessen bedeutet nicht verschwinden und erst recht nicht für immer.

Wie in einer mentalen Bücherwand stapeln sich die mental abgelegten unerledigten Eventualitäten.

Es sind ja nicht nur diese, sondern die nicht eingelösten Versprechen.

Vielleicht nur das dahin Gesagte, für andere aber Verbindliche.

Bei manchen sind es die Ausreden, die Ablenkungsmanöver ,

Die nicht eingelösten Wahlversprechen der Politiker oder auch die bewusst gemachten Lügen, das wider besseren Wissen anders Gesagte.

Die Sammlung kann groß sein.

Manches ist für ein Regal zu schwer.

Das Vergessen ist das Erledigen des Unbequemen, auch der Ponderabilien des Alltags, ein entschlacken und entlasten.

Vielleicht sollte man sich bemühen, dass die mentale Regalwand weder zu einer Klagemauer noch Anklagemauer werden kann.

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ver-coded

Der Schutz der Persönlichkeitsrechte wird immer wieder betont.

In Genealogischen Stammbaumlisten dürfen lebende Personen nicht aufgezeigt werden,

Fotos dürfen nicht ohne Einwilligung gemacht werden.

Aber jeder gibt seine Daten bereitwillig, wenn er amtliche Formularbögen ausfüllt, einen Kredit möchte oder eine Versicherung.

Datensammler bündeln Daten und verkaufen sie.

Tag-täglich werden Millionen von Emails oder SMS verschickt, zumeist. unverschlüsselt.

Codieren bedeutet verschlüsseln, informationstechnisch mit Hilfe eines Codes, chiffriert.

Wir benutzen “Secure Lines”, aber ob sie wirklich sicher sind, wissen nur die Hacker und messen dies an ihrem Erfolg.

Codieren ist das Übersetzen einer Zeichenfolge in ein besonderes Format, um es besser übertragen und speichern zu können.

In der Biologie codiert ein Gen ein Protein; das Gen trägt die Information für das Protein.

Menschen sind hinsichtlich Datensicherheit widersprüchlich. Einerseits sind wir übervorsichtig, andererseits geben wir an anderer Stelle alles Preis, und das Kodieren hat nichts genützt.

Geheimschriften, nur für Eingeweihte lesbare Kombinationen von Buchstaben, Zeichen und Zahlen. Barcodes, Balken oder Strichcodes, Abbildungen von Daten in binären Symbolen.

QR codes, Quick response ist ein zweistelliger Code, so auch der Secure QR Code, oder der IQR oder Frame QR. Allesamt um etwas zu bündeln und zu verschlüsseln.

Lesen kann man es nur mit einem speziellen Scanner. Manchmal werden auf QR Codes Links versteckt, die auf schädliche Seiten führen, und, man erkennt das nicht.

Fast alles wird vercoded.

Die Verpackungen von Lebensmitteln sind vercoded, ebenso wie fast alle Postsendungen.

Die modernen Hieroglyphen sind schwer entzifferbar,

aber die Entwicklung geht rasant weiter, und wer weiß wie verschlüsselt die Welt von Morgen sein wird.

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Speed- der Rausch der Zeit

Wie schnell sollte man sein?

Speed, Highspeed, Megaspeed ?

Gemeint ist nicht das Amphetamin, sondern die Geschwindigkeiten im täglichen Leben, die,

welche die Zeit bestimmen und im Griff haben, oder auch nicht.

Dann, wenn einem alles davon läuft, und, man erkennt,

daß man nichts mehr einholen kann, ist ein Zeitpunkt gekommen, alles intensiv zu überdenken.

Alles statt jetzt schon gestern getan zu haben, blitzschnell , schnell, schneller, noch schneller; das kann nicht der Sinn eines glücklichen Lebens sein.

Und oft stellt man sich die Frage.

Bei Schnäppchen und Internetversteigerungen.

5,4,3,2,1,… und weg ist es oder man hat Glück gehabt.

Aber für was die erhöhten Adrenalin Ausschüttungen.

Was nützt die Geschwindigkeit, wenn dann am Ziel Stillstand ist?

Eine Eintagsfliege fliegt schnell und nervös wirkend hin und her. Das kurze Leben besteht vorwiegend aus Bewegung. Aber sie lebt nur einen Tag und muss da alles reinpacken.

Es gibt Tiere, die eine beinahe stoische Ruhe ausstrahlen und sehr alt werden.

Das Leben muss nicht das auf der Überholspur sein, manchmal ist ein Rastplatz, ein Parkplatz der Ruhe wesentlich vorteilhafter.

Menschen neigen zu Geschwindigkeiten.

Um die Jahrhundertwende 1900, war es nicht vorstellbar, welche Geschwindigkeit ein Formel 2 Wagen des Jahres 2020 haben würde.

Schneller ist die Internetgeschwindigkeit.

Egal wo in der Welt etwas gepostet wird, in Sekundenschnelle ist die Information im entferntesten Winkel der Welt,

nicht erst bis ein Bote die Message überbringt, oder ein Schiff die Post erst bringen muss.

Geschwindigkeit, ein Markenzeichen unserer Zeit.

Für manche der Rausch des Schnellen, aber auch des Schnelllebigen.

Auf eine SMS oder E mail erwartet man sofort eine Antwort, auf ein Gepostetes Likes, schnell, nicht irgendwann .

Schnelllebigkeit hat ihren Preis,

aber der sollte nicht unsere Gesundheit und die Lebensqualität sein.

Ein Handwerkerleben im 19.Jahrhundert verlief, vor der Industrialisierung, gemächlich ab.

Im 19.Jahrhundert konnte man die Arbeit immer einmal wegen einer

” Zigarettenpause” unterbrechen.

Die physische und auch mental bedingte, auch in Büros stattfindende Fließbandarbeit, lässt wenig Zeit.

Nur der Arbeitslose im Sozialstaat, der vom Staat aus finanziell Begünstigte, oder ökonomisch Unabhängige, der nicht auf Arbeit angewiesen ist, bleibt vom Zeitdruck verschont.

Aber der Mensch hat die Gabe sich dann selbst wieder neue Probleme zu schaffen, die bei nüchterner Betrachtung nur Marginalien sind.

Man bejammert diesen Zustand.

Man kann der Geschwindigkeit nicht entweichen. Die Erde dreht sich mit einer bestimmten Geschwindigkeit, aber alles auf ihr, kann sich selbst die Geschwindigkeit bestimmen.

Man kann stehen, kriechen, gemächlich sein, einfach einen Gang herunter schalten.

Mit geringerer Geschwindigkeit nimmt man alles besser wahr.

Nicht das Stakkato des Vorbeihuschen, das keine Zeit zum nachdenken lässt.

Das ” Mehr, mehr, noch mehr” sollte einem auch Verweilen Können weichen.

Es muss nicht immer ein Rad neu erfunden werden und schnell, schneller auf den Markt kommen.

Nicht jeder muss jeden Tag einen neuen Rekord, eine neue höhere Rendite, höhere Umsatzzahlen und Aktienkurse erreichen.

Statt ” High Speed”, slow down”.

Man lebt in diesem Leben nur einmal, und halten wir es lieber mit den Tieren, die mehrere hundert Jahre alt werden.

Alles in Maßen und nicht Massen.

In der Ruhe liegt die Kraft.

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Ein Phänomen der Jetztzeit wird sein, dass das handschriftliche Schreiben sich immer mehr auf die bloße Unterschrift reduzieren wird.

Man schreibt mit PC, IPAD oder IPhone, sogar die Unterschrift wird abrufbar gespeichert, man versendet alle Nachrichten, Informationen elektronisch.

Die digitale Welt verdrängt die Kultur des handschriftlichen Briefe und Postkartenschreibens.

In der Retroperspektive der Zukunft wird man dieses als einschneidend kennzeichnen.

Dazu kommt, dass das Paper des 21. Jahrhunderts zerfallen wird und nicht von einer historischen Dimension haben wird.

So, wie wir noch handschriftliche Originalbriefe der Eltern, Groß-und Urgroßeltern haben, wird man dann abgespeicherte Digi-Briefe haben, Podcasts, Clips, wo man nicht weiß ob sie gefakt oder echt sind.

Auch bei alten Briefen könnte man sich theoretisch nicht sicher sein, ob sie ein Original oder nachgeschrieben sind. Nur die Logik sagt, dass es wenig sinnvoll gewesen wäre einen bloßen Brief an seine Lieben nach zu schreiben.

Bei Testamenten spielt das handschriftliche noch eine wichtige Rolle, ebenso wie bei Verfügungen.

Aber auch da schreitet die Zeit voran.

Bevor der Buchdruck erfunden wurde, mussten Mönche Texte mit Bildern schreiben und zeichnen.

Erst nach der Erfindung des Druckens konnten Texte vervielfältigt werden.

Heute ist ein Nachschreiben von Büchern unvorstellbar, utopisch.

Und so wird es uns vielleicht mit den Briefen und Postkarten gehen.

Es wird sie nur noch digital geben und eine persönliche Handschrift, die charaktertypisch ist, graphologisch interpretierbar, wird ein historisches Relikt sein.

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