Ding Dong wer steht da vor der Tür

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Ding Dong, ding dong, die Klingel läutet, im Display steht ein Mensch,

ich weiss nicht wer das ist, ich weiss nicht was er will.

Es ist der Paketmann, ich weiß nicht woher, er zeigt mir sein Paket und signalisiert, daß ich auf seinem elektronischen Gerät unter Signature mit dem Fingernagel unterzeichnen soll.

Er weiss nicht wer ich bin, er weiss nur wo ich bin, sein GPS führt ihn zu mir, er spricht nicht meine Sprache, kommt von irgendwo.

Ding Dong, sie bekommen einen Schrank, ich hab ihn auf der Palette und stell ihn ab am Rand,

Da da da, da  machen sie ein Zeichen, dann kann ich wieder fahrn.

Ding Dong, das ist die Nachbarin, sie braucht  mal nur ein Ei, sonst wird die Suppe nix und es hungert der Gemahl.

Ding Dong wer will von draussen rein

das seh ich dann im Display, von meinem Überwachungsgerät,

und drücke auf das Knöpfchen,

da darf er dann herein.

Ding Dong, wer will denn da herein,

so geht es jeden Tag, fängt von neuem wieder an,

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Hallo

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Hallo, da bist Du ja,

Hallo, da bin ich, was machst Du so, wie geht es Dir?

Guten Morgen, guten Tag, Guten Abend , gute Nacht,

Im Englischen Whats up,

Hi, Servus , Hallöchen, Moin moin, Grüß Gott, grüaß di,, halli hallo, hello,  hey da, , Du da, Sie da, Pfüati zsamma, , im Alemannischen , hä, wa machsch Du?

Viele Formen des Begrüßens,

im Mittelhochdeutschen ” halen”, im Hebräischen ” halal, preisen, ausrufen, im Ungarischen ” hallod”, hörst Du, chinesisch “weiwei” oder hawaianisch ” Aloha”

Auch kling hallen, nachhallen, schallen mit, hall und “o” als Ausruf des Erstaunens.

Das erste Wort, das Thomas Edison ausrief, als er den Phonografen erfand und testete war ” hello”,

Alle die Formen sind ein verbales aufeinander zugehen,

egal, ob die Arme offen oder zu sind,

entscheidend ist die Mimik und die Geste, ob bewusst oder unbewusst,

wer es merken will, der merkt es,

nur eines ist eindeutig mehr als ein ” Hallo”, ein  ” Lächeln.

 

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Der 7.Himmel

File1104Wie heisst es in dem Song Text der EAV:

“Küss die Hand, schöne Frau
Ihre Augen sind so blau
Tirili, tirilo, tirila
Küss die Hand, schöne Frau
Wenn ich in Ihre Augen schau
Dann bin ich dem siebten Himmel nah”

Der siebte Himmel, wer weiß denn schon. Es ist nicht das Kölner Matratzengeschäft, auch wenn man nach der Werbung auf deren Matratzen so schlafen könnte, als sei man in einem 7.Himmel.

Himmel und Wolken hängen miteinander zusammen. Aber wie viele Himmel gibt es,

Wolken hat man schon mehr.

Die 7.Wolke, auf der man schweben möchte, ist oft schnell zusammengezählt, besonders bei Schäfchenwolken.

Der Ausdruck 7.er Himmel stammt von Aristoteles, der den Himmel in 7 Gewölbe einteilte , in denen die Himmelskörper eingebettet sind.

Der 7.e Himmel ist der Bereich , in dem die Planeten  gegen das ” Nichts” angrenzen.

Hinter dem Saturn, dem Hüter der Schwelle, so die Antike, endet die materielle

Welt und die der Wünsche, Sehnsüchte, Träume und der Phantasie beginnt.

Im 7.en Himmel schweben heißt überglücklich sein.

Im Koran  in der Sure 17 Vers 44 steht in Bezug auf Gott unter anderem: “Ihn preisen die sieben Himmel und die Erde.” Laut dem jüdischen Talmud ist der siebte der höchste

In der christlichen Symbolik steht die 7 für vollkommen.

Egal wie, wir kennen nur das Firmament und die Redewendung  und es kommt immer darauf an, wie das jemand meint.

Wenn für ihn der 7.Himmel das Non plus ultra ist,

und er meint ihn zu kennen und vielleicht gesehen und erlebt zu haben glaubt,

weil der Stern der glänzt  den Namen der Geliebten trägt,

oder die Zauberblume,

der 7.Himmel kann im Wasser sein,

ist das wichtig, und besonders, wenn der/die Adressaten  dieser  Symbolik dies verstehen.

Tirili tirilo, tirila, sei dem 7.en Himmel einfach nah.

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Herbstlich

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Die Welt dreht sich, ob wir das wollen oder nicht.

Der Herbst, auch der des Lebens, kommt, unvermeidlich,

so ist es besser sich auf die Ernte zu freuen,

als das Gefühl zu pflegen, daß diese nicht kommen könnte.

Eine Ära, Jahreszeit, Epoche, Phase, zig Worte für das Gleiche

Im Wort herbstlich steckt herbe, französisch Gras,

Symbolisch, nach der Blütezeit kommt die der Ernte, der Sichel, die Weinlese, das Genießens des reifen Obstes,

bevor alles in der winterlichen Kälte erstarrt.

Der Kreislauf des Lebens hat seine Zeiten,

und nicht immer ist der Herbst auch der des eigenen Seins.

Schön, wenn nach dem Herbst ein Winter, mit seinen Freuden kommt,

und der Frühling seiner Seele immer wieder anbrechen kann um vom Sommer,

der Wärme und Hitze gefolgt zu werden, der es erlaubt sich frei zu entfalten.

Herbstlich bedeutet die volle Entfaltung der Farben, auch die der Seele,

Das Spektrum ist weit,

und…

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wenn es Herbst wird

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Herbstlich Farben, Früchte, Freude.

Im Französischen ist das ” herbe” Gras, im Herbst fällt das Laub

Die Jahreszeit zwischen Sommer und Winter, zwischen Wärme und Kälte.

Es gibt den kalten, nassen, regnerischen, stürmischen  Herbst, den goldenen Herbst, den Altweibersommer.

Herbst, das ist die Spätzeit, manchmal auch die einer Epoche.

Der Herbst des Lebens ist die Zeit der Ernte, des Pflückens, aber auch des Niedergangs, des nahenden Ende allen Vergänglichen.

Isst und genießt man die Früchte nicht, verfaulen sie, werden zu Humus und Dünger.

Im Herbst sinken die Temperaturen, flackern dazwischen wieder auf; das Wechselspiel der Extreme, nicht nur meteorologisch, auch kulinarisch.

Die Blätter bekommen ihre Farbe, weil die Pflanzen und Bäume ihre Säfte in die Wurzeln zurückziehen,

Chlorophyll abgebaut wird und die Zeit der Carotinoide und Anthocyane uns

die Farbenpracht schenkt, Farben, die den Pflanzen und Bäumen Schutz geben.

Herbst assoziiert, Freude, Tanz, Herbstreigen, Erntedankfest, Reformationsfest aber auch Halloween,

das Schauern…

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Herbst Zeit los

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wenn die Sonne die Nebelschwaden durchdringt wird für ein paar Momente alles erst gelb, dann orange, rot

man könnte meinen,  der Sommer wäre wieder da,

ab er es ist nur eine Minutenillusion, genau so, wie morgendliche Frische  sich mit

dem Spiel der Wolken und des Nebels mit Wärme abwechselt,

so daß man alle 5 Minuten etwas anderes anziehen möchte.

Ein Vorteil, denn unsere mehrbeinigen Freunde mit Fell haben; sie haben nur eines,

und das wechselt im Frühjahr und Spätherbst.

Die Papageien haben das eher mit uns, ihr Federkleid bleibt immer bunt und dem

Sommer angepasst.

Also  bleibt uns nur übrig in wärmere Gegenden  zu fliegen oder aber eben auf

seinem mentalen Surfbrett die Wellen des täglichen Lebens auszukosten

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Herbst

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Herbst,

es steckt das französische Wort ” herbe” Gras darin.

Tausend Assoziationen.

Altweibersommer, Indian Summer, Herbstmärkte.

Man denkt an Lebkuchen, Leckereien, gute Düfte , Herbstferien, an die vielen warmen Farbtöne zwischen hellgelb, gelb, orange und knallrot.

Erntezeit, Weinlese, Kürbis, Runkelrüben, Maisfelder, goldgelbe Maiskolben,

man denkt an Äpfel, Birnen, lagert ein.

Marmeladenkochzeit ist angesagt,

oder die guten Hokkaidokürbissuppen, leckere Pilzgerichte.

Die andere Seite:

Der Herbst des Lebens , das Gefühl ,es würde zu Ende gehen.

Erst ist alles grün, dann wird es gelb, orange, nutzt die ganze Farbpalette, um dann immer dunkler, braun, schwarz zu werden, zu zerfallen.

Politisch hat man manchmal auch den Eindruck, wenn man so die Farben der Parteien anschaut, und, wie sich die Ansichten wie Jahreszeiten verändern, das es da Parallelen gibt

Aber auch nach einem politischen Frühling kommt dann der Sommer, wo es heiß werden kann, der Herbst, wo man an die Regierung kommen kann und dann der Winter wo alles in Krusten und Kälte erstarrt.

Aber auch danach bringt der Frühling neuen Wind und neues Wachstum.

Der Herbst des Lebens kann aber auch die Reife sein, wo all die Erfahrung geerntet werden kann.

Jeder muss sich selbst da abholen wo er steht.

Wer nur das Schlechte sieht, der ahnt den Tod, das Ende, vergessend, das jedes Ende ein Neuanfang ist.

Nach dem Herbst kommt der Winter, deckt alles mit Schnee, Kälte, aber auch wunderschönen Eiskristallen zu, die im Licht der Sonne wie Edelsteine funkeln können. Auch im Eis gibt es Wärme, nicht nur die der Herzen.

Wir vergessen , dass danach der Frühling kommt, der Kreislauf fortgeführt wird, alles wieder in neuer Kraft und Blüte erstrahlen kann.

So ist das auch mit den Kulturen. Der Herbst ist die Hoch-Zeit, danach fallen die Blätter zu Boden, es wird kalt und kahl, und wenn man gut vorgesorgt hat,

steht einem in der kalten Jahreszeit alles Geerntete zur Verfügung.

Wer nur lebt, geniesst , will und fordert,  hat nichts von dem er dann zehren kann.

Nicht die schönen Herbstgerichte,  warme Kleider für den Winter um diesen geniessen zu können. Er darf dann aber nicht nach denen schielen, die vorgesorgt haben.

Nach jeder Kultur kommt wieder eine andere, aber bestimmte Dinge sind immer gleich.

Das Böse ist immer das Gleiche, eine Intrige, ein Verbrechen, ein Betrug, ein Diebstahl, eine Lüge wird immer eine Lüge sein, aber Freude, Liebe, Glaube, Hoffnung auch.

Herbst, da klingt “herbstlich”  einfach schön, nicht herbstzeitlos , denn wir haben die bunte Jahreszeit mit den Gelb und Ockertönen. Man stelle sich vor, wir hätten keine Herbstzeit.

Besser die Medaille nicht in die Luft zu werfen um dann diese oder jene Seite zu sehen, und dem Schicksal zu überlassen,

sondern gleich die richtige Seite hin zu legen, sich über all das , was der Herbst bringt zu freuen und sich nicht in die mentalen Untiefen ziehen zu lassen.

Die andere Seite annehmen wie sie ist, Zeit zum Trauern nehmen, aber dann wieder Halloween zu feiern, als Zeichen des Trotzes über all das einem runter ziehende, Angst einflössende;  sich einfach darüber lustig zu machen.

Mit Freude und Lachen kann man die Glückshormone springen lassen,

man kann in jedem so bunt herunter fallendem Blatt ein Stück Gold sehen, ein Geschenk der Bäume, die Vielzahl der Ernte geniessen und sich freuen, dass es den Kreislauf der Zeiten gibt,

und,

alles immer wieder eine neue Chance, ein neues Gesicht bekommen kann.

 

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Die Zeit

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Jeder hat eine andere Zeit. Es gibt nicht nur eine Uhr.

Sonnenuhren der Sumerer und Ägypter, Schattenstäbe der Chinesen vor 2400 Jahren,

die Griechen nannten ihn Gnomon. Die Babylonier verwendeten das Sexadezimalsystem mit der Basiszahl 60, daher unsere 60 Sekunden, Minuten.

Zeit kann auch anders gemessen werden. jeder hat seine Zeit.

Die Eintagsfliege nur sehr begrenzte Zeit. manche Insekten leben nur Minuten, der Grönlandhai 400 Jahre , der Riesenschwamm 10 000 Jahre.

Statistisch lebt es sich für Menschen in Monaco am längsten, 89 Jahre.

Zeit, relativ.

Meistens ist der Mensch getrieben. Das Verhältnis Arbeitszeit-Freizeit ist nicht im Gleichgewicht.

Wir haben eine bestimmte menge Zeit in unserem und für unser Leben. Was machen wir damit.

Vieles was wir tun, ist zu oft ” waste of time”, Zeitverschwendung.

Sinnloses Tun? Manchmal ist nichts Tun auch wichtig, dann, wenn sich die Seele entspannen kann, man sich erholt.

Aber für was sollen wir Zeit…

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Steinruinen

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Wenn man Bilder sieht, wie schnell gesprengte Hochhäuser, Kaminschlote, Brücken, Industrieanlagen in sich zerfallen, wird einem bewusst, wie zerbrechlich unser Leben und unsere Lebenswelt ist.

Menschen  wohnen in einem Hochhaus im soundsovielten Stock, Appt Nr X.

einige hundert Menschen haben da in diesem Gebäude ihren Lebensraum, und

irgendwann wird auch dieser  zu Staub zerfallen, zermahlen und als Bausubstanz für anderes verwendet werden, ob von uns Menschen , das  weiß man nicht, wir können es auch nicht erahnen. Manche Reste werden als Molen gegen Wellen verwendet werden.

Was wird bleiben?

Von den Persern haben wir einige Ruinen, von den Griechen Tempel wie die Akropolis, viele Geschichten wie die Ilias und die Odyssee, von den Ägyptern, den Mayas und Azteken die Pyramiden, was von uns?

Die Silhouette von New York mit der Freiheitsstatue, als Denkmal für die im Digitalzeitalter verlorene Freiheit,

oder die Wolkenkratzer von Dubai und Singapur als Denkmäler einer verlorenen Kultur Babylon II , die hinaufstrebte, auf Sand baute, bis  die Eisen in den Betonmauern zu rosten anfingen, dann abgebrochen werden mussten,wie die Autobahnbrücken, die der Stolz der alten Verkehrswege waren und tiefe Schluchten überqueren konnten.

Steinwüsten vergangener Lebenswelten werden die Arbeitswelt und Spielwiese der Archäologen im Jahre 2525 sein, wie es in dem Song von Zager and Evans heisst:

” In the year 2525, if man is still alive
If woman can survive, they may find

In the year 3535
Ain’t gonna need to tell the truth, tell no lie
Everything you think, do and say
Is in the pill you took today”

Nichts ist für die Ewigkeit, nur das ” Jetzt” erleben wir, und auch das ” Jetzt” beinhält Vergangenheit, manchmal Vergangenheiten.

Wir sprechen von den 40ern, 50ern, 60er, von Songs dern Ninties, aber alles war im letzten Jahrhundert, wie die Landung auf dem Mond.

Alles scheint schon so weit weg zu sein, wie die eigene Geburt, besonders, wenn diese schon im letzten Jahrhundert war und die Großeltern im Jahrhundert davor geboren wurden, und so man Enkel und Urenkel haben wird, die das nächste Jahrhundert erleben werden.

In den 60ern war das Jahr 2000 magisch, aber wir vergessen, daß es nicht nur “eine ” Zeitrechnung gibt, und manche  schreibt sich anders.

Nur die Steine sind die ewigen Zeugen, auch wenn sie verbaut wurden,oder zu Sand von Meer und Flüssen zermahlen-

aber die meisten Steine haben auch einmal gelebt.

Würden wir bei unserer Geburt eine Kartoffel geschenkt bekommen, diese mit anderen klein pressen und an einem sonnigen und sicheren Ort lagern, wäre diese, wenn wir 70 werden, ein Stein, und nichts würde an das einstige Nahrungsmittel und die Grundsubstanz für die, wie man sagt , 1789 in Namur, Huy und Dinant erfundenen Pommes Frites, erinnern.

Wenn es unsere Siedlungen längst nicht mehr gibt: Was bleiben wird sind Flora und Fauna in irgendeiner Art.

Wir meinen Frösche und Bienen retten zu müssen, vergessen dabei die zig Tausende andere Arten und Lebensformen, aber diese eine auserwählte Art lässt sich gut vermarkten, meint man.

Prunk und Pracht kommen und gehen, nur sollten wir irgendwann aufwachen und nicht auf dem Ast, auf dem wir stehen und den wir absägen, stehen oder sitzen bleiben.

Steine und Steinruinen sind unsere Geschichte

BITTE UM DONATIONS

 

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Entspannen

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Es ist gar nicht so leicht sich eine Auszeit zu nehmen,

aber dann kommt diese gerade dann, wenn man nicht damit rechnet, und,

oft ist es zu spät diese zu geniessen.

Besser man nimmt sich Auszeiten, wenn man diese voll und ganz nutzen kann.

Einfach loslassen,

alles was einem fesselt, bindet, zwingt, antreibt,  gefangen hält unsichtbar machen

wegzaubern, deleten, einfach so schwuppdiwupp weg, umschalten,

in neues Programm, wie beim TV ein Channel Wechsel an der Fernbedienung.

Die Lautstärke neu regeln, auf Natur stellen,  einen sanften Musiksender einstellen.

Das, was einem umgibt, was man sieht, vorbei ziehen lassen,

bei was einem gefällt, länger verweilen,

träumen, aber “die einfach vor sich hin träumen Träume”, die einem in die Welt des Gleitens und Schwebens,

und nicht wie der Alltagsstress in die Höhlen der mentalen Unterwelt ziehen.

” Nimm mich mit, nimm mich mit, ins Land der Träume, nicht der Schäume,

Gib mir Flügel, lass mich schweben,

Zeig mir die Häuser in den Wolken, wo “ich “einfach bin ”

Manchmal vergessen wir, daß das Glück schon da ist, wir müssen es nur sehen lernen.

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