
Fast leere Strassen, wo früher Gedränge war,
nur wenige Menschen sind unterwegs, gespenstisch.
Die meisten bleiben zu Hause. Stay safe, stay home.
Keine offenen Geschäfte, Shoppen nur online,
keine Chance für ein Café , ein Stückchen Torte mit Schlagsahne, Ratsch mit Freunden,
alles nur über Skype oder andere Cam to cam Optionen.
Eine Zeit für Erfindungsreiche.
Kreativität ist gefragt.
Vielleicht lernt man wieder Brötchen selbst zu backen, kochen, nicht nur fast food.
Nicht kulturlos. Das Gegenteil. Hochkonjunktur, nur andere Formen, neue Ideen, die man verwirklichen kann.
Man schätzt das was man hatte, das worüber man sich früher nie Gedanken machte.
Jetzt ist Phantasie gefragt.
Wer vereinsamt wäre auch normal vereinsamt gewesen.
Man kann nur niemand in den Arm, aber auf den Arm nehmen.
Neue Formen der Begrüßung, wie die Römer, mit Salve, oder nur winken.
Maoris hätten mit ihrer Form der Begrüssung unter Corona keine Chance.
Die Menschen verschicken wieder Päckchen, man schreibt Briefe statt nur sms, man telefoniert wieder.
Die digitale Welt bekommt einen Push Up.
Kinder lernen wieder spielen, mit sich selber zu beschäftigen, oder Spiele über Internet mit Freunden, oder gar ein Spiel selbst zu entwerfen und entwickeln.
Statt sich über alles in der Welt zu ärgern, hat man auch einmal Zeit ” mensch, ärgere Dich nicht” zu spielen.
Vielleicht ist die ganze Corona Krise ein heilsamer Schock, nach zu denken,
sich an Freunde zu erinnern, überlegen, wie es denen wohl ergehen mag.
Corona City ist keine schlafende Stadt, nur eine, wo sich das Leben in die Häuser und Wohnungen verlagert hatte, wo Familien, in denen immer nur jeder für sich vor sich hingelebt hatte , sich miteinander auseinander setzen müssen.
Inhaber von Geschäften haben Zeit ihr Businesskonzept zu überarbeiten, Neues zu kreieren, die Schutzabstände so nutzen, dass wenn die Kunden wieder kommen, die Blicke auf Interessantes gelenkt werden, die Kunden wieder Zeit zum Anschauen bekommen, vielleicht mit crazy Designideen angeregt.
Eine neue Situation, neue Chancen, das Temporäre nutzen, statt zu lamentieren.
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