Antworten

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Viele Fragen, viele Antworten.

Postet man etwas, gib es viele Reaktionen, man antwortet.

Manche Antworten sind unbequem, andere gehen an den Fragen vorbei.

Die richtige Antwort ist wie ein Schlüssel.  Wenn dieser nicht in ein Schlüsselloch passt, sich nicht drehen lässt, bleibt die Tür verschlossen.

Vielleicht sind Antworten nur Mosaiksteine, Fragmente, Teilchen des Rätsels.

Replik, Reaktion, Beantwortung, Kommentierung, Auskunft, Erwiderung.

Manchmal eine Auflösung der Fragen und Probleme.

Das Echo der Anderen.

Manchmal ist die Antwort Gewalt, ein Gegenschlag, Drohungen.

Das Leben besteht aus unzähligen Fragen.

Aber wollen wir immer Antworten.

Manchmal stehen Fragen im ” offenen Raum”

Andere fundamentale Fragen bleiben ohne Antwort,

weil man nicht antworten möchte,

die Fragen verdrängt, weil diese  unbequem, peinlich, berührend sind ,

oder weil man keine Ahnung hat.

Viele, gerade in der Politik geben Antworten ohne eine Ahnung von dem Inhalt der Lösung zu haben.

Das weiße Elefanten Syndrom. Man spricht etwas kurz an und geht dann zu seiner eigenen Message über, so wie  “ja und übrigens” , und, die Fragen bleiben unbeantwortet, aber es wurde geredet.

Oft stellen wir Fragen, die unnütz, jedenfalls nicht existentiell sind.

Manchmal meiden wir das Fundamentale, weil wir von unbequemen Antworten ausgehen.

Man könnte ja einfach nur fragen und fragen, irgendwie wird man die Antworten dann zu einer Realität zusammen setzen können.

Denken wir nicht an wissenschaftliche Erkenntnisse und philosophische Abhandlungen, empirische Studien und deren Ergebnisse, die man oft nicht verstehen kann, weil Wissenschaftlichkeit oft durch Fachtermini untermauert wird, was aber niemand außer Wenigen, verstehen kann.

Bob Dylan drückt es in seinem Song ” the answer is blowing in the wind” aus.

Wieviel Male müssen Kanonenkugeln fliegen, bis man sie bannt?

Ja, und wie viele Male kann ein Mann sich abwenden
Und behaupten, er sähe einfach nichts?

Ja, und wie viele Tote muss es geben, bis er merkt,
Dass zu viele Menschen gestorben sind?

Wie viele Male muss ein Mann aufschauen,
Bevor er den Himmel sehen kann?

Die Fragen finden kein Ende.

Vielleicht, wenn wir in den Himmel schauen, die Sterne sehen, die Unendlichkeit uns vor Augen haben, und all das vielleicht in den Augen eines kleinen Hasen, der Schönheit einer Blume, dem Lachen eines Kindes wieder entdecken,

wird uns bewusst, dass die Antwort immer da ist, wir müssen sie nur hören und sehen wollen.

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