Nur

Bloß, lediglich, unbedeutend oder doch bedeutend?

Bedeutend, was ist das, vermutlich für jeden etwas anderes.

Nur, nicht wie der Name der Königin von Jordanien,

Nur bedeutet im arabischen ” das Licht”, einer der 99 Namen von Allah.

So heißt auch der iranische Marschflugkörper.

Andere Kulturen, andere Bedeutungen.

Nur, wenig, ein bisschen, das eben ” only”.

Aber es kann entscheidend sein. Wenige Sekunden die zwischen Sein und nicht Sein, Leben und Tod entscheiden.

Nur eine Sekunde nicht aufgepasst, und, einen verhängnisvollen Fehler gemacht, so, wie falsch abgebogen.

Oft ist eben dieses kleine Wort” nur” von eminenter Bedeutung

Manchmal das Alibi um etwas aufzuweichen. Das Tor zur Relativierung.

“Nur” macht doch nichts, so ein klein wenig.

Die Folgen werden dabei nicht abgeschätzt.

Ja, das ist ja nur ein wenig, das geht schon, oder nur ein kleines Stück vom Kuchen des Kulinarischen oder auch der Macht. Oder einer Begierde nachzugeben. Macht ja nichts, nur einmal.

Nur, das kostet nur so viel, ganz günstig. Die Wirtschaft missbraucht das Wort, suggeriert einen günstigen Preis, nur um Gewinne zu maximieren. Und das machen fast alle. Nur die Fata Morgana des billig sein.

Gerne „nur“ gerne zum Gebrauch der Ausschließlichkeit verwendet. “Das geht nur so”.

Herrisch, intolerant, auf seine Meinung insistieren.

Da klingt die Variante des sich Konzentrierens schon besser.

Ein ” Nur Du allein”, wie in dem Song von Elvis “Only You”

“Nur ein bisschen Liebe, die Hoffnung auf die große Liebe, das Erheischen wollen von etwas Glück wie Gitte Haenning in ihrem Lied.

Eines der Wörter, die wir oberflächlich gebrauchen, eben nur so, einfach dahin gesagt, oder gemacht, getan,nicht wissend, wie tief das Spektrum der Bedeutung reichen kann.

Wenn das Erwachen kommt, kann es zu spät sein.

Nur einfach alles durchdenken. 🙂

Nur

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Herbstgedanken

Die Blätter der Bäume übertreffen sich in ihrer Vielfalt. Bunt, noch bunter , am buntesten. Als wie wenn die Natur einen Wettbewerb hätte: Wer hat die schönsten Blätter.

Die meisten Früchte sind geerntet, andere erreichen erst durch die ersten kühlen Nächte ihr Aroma.

Dann ziehen die Pflanzen und Bäume ihre Säfte zurück um die Flüssigkeiten und Säfte vor dem Erfrieren zu schützen.

Herbst, Erntezeit, Zeit zum Nachdenken, an die, die man nicht mehr hat.

Man macht es wie die Eichhörnchen und die anderen Tiere.

Die Igel fressen sich einen Fettvorrat an um zu überwintern, die kleinen Vögelchen, wie Meisen und Spatzen, fressen soviel sie können, und man muss immer wieder rätseln, wie so kleine Tierchen ohne viel Fett wo und überhaupt den Winter überstehen.

Eichhörnchen vergraben die zusammen gesammelten Nüsse, manchmal neben Tulpenzwiebeln, überall Verstecke, um im Winter immer etwas zum Futtern zu haben.

Wie machen wir Menschen das.

Der Herbst des Lebens wäre eigentlich die Erntezeit.

Wenn aber alles immer teurer wird, das alt Werden, sogar das Sterben, wird der erhoffte Ruhestand und das genießen seiner Ernte des Lebens schwieriger.

Die ganz Jungen beschuldigen einem auch noch wegen dem was man getan hätte, das aber gar nicht war. was diese aber gar nicht wissen , auch nicht wissen wollen, und statt selbst aktiv zu werden, zeigt man mit dem Finger auf einem.

Wenn man aber selbst nichts tut, außer verbal sich zu äußern, kann man später auch nichts ernten.

Besser wäre die Erfahrung der Älteren zu nutzen und gemeinsam eine tragfähige Zukunft zu gestalten, neue Ideen, mit Pfeffer gewürzt, eingebettet in einen stabilen Rahmen der Erfahrung.

Aber alles ist nicht immer so, wie man es sich wünscht.

Wie heißt es in dem Song von Manfred Mans Earth Band: ” ha , ha said the clown, has the king lost his crown, is the night being tight on romance,. Ha ha sais the clown, its bringing you down, that you`ve lost your chance”

Aber ganz so schlimm ist es nicht.”

Es liegt immer an einem selbst , was man aus allem macht, und nicht an den anderen.

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Herbstgedanken

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Gesichter der Gewalt

Wir denken wir wären hoch zivilisiert, in Wirklichkeit sind wir oft nur versteckte Barbaren.

Macht über andere zu haben, dieses auszukosten mag vielen ein Ziel sein.

Mittel zu bestimmen was gemacht wird.

Die Gewalt hat viele Gesichter,

aktive, passive, man beruft sich auf Gott, das Gesetz, die Kirche, den Staat und leitet das Recht auf zwang, Druck ausüben, pressen und erpressen davon ab.

Körperlich, seelisch, verbal und nonverbal durch eindeutige Gesten, physisch, psychisch, sozial, ökonomisch, ökologisch, horizontal und vertikal.

Manche Gewalt ist unsichtbar, sie ist der Druck, das Gefühl einer nicht beschreibbaren Angst.

Es gibt zig Dinge, die andere schädigen , und alles fängt im Kleinen an und geht bis zu Staaten hin.

Leider ist Gewalt eine dauernde Realität geworden.

Kein TV Abend ohne Kriminalfilme, kein Tag ohne die unzähligen Gewaltvideospiele.

Normale Spiele erscheinen ja zu langweilig, da passiert nichts.

Manchmal kommt einem die Erde wie ein überdimensionierter Abenteuer-und Freizeitpark vor, mit dem Motto:

Es ist alles zu haben. Von der Hetze, Hass und Krieg, über Konflikte , zu Mord und Totschlag.

“Willkommen auf dem Horrorplanet”.

Wir lachen über Schlägerszenen im Fernsehen oder Actionfilmen, die wäre ja ohne die nicht anzuschauen, und vergessen dabei, daß wir uns schleichend daran gewöhnen.

Wir können nicht einfach denken ” Macht, macht nichts” oder “Gewalt, Gegengewalt”.

Passiver Widerstand bewirkt selten etwas.

Die Versuche durch Meditation Konflikte zu lösen sind Ansätze, ebenso, wie ein Ombudsmann oder ein Gericht.

Wer den besseren Anwalt hat, gewinnt. Salomonische Urteile gibt es selten.

Wir lernen früh uns zu fügen und eher zu erdulden als zu dulden.

In der Sprache versucht man bestimmte Terminologien einzuführen, Gendersprache, Amtssprache, Wissenschaftssprache, Fachsprache.

Wer sie beherrscht ist ” in”, der andere ” out”, oder wird etikettiert, sanktioniert.

Das Spektrum der Gewalt ist breit gefächert.

Dabei könnten wir es so schön und paradiesisch haben, wenn wir nur öfters auf das Herz statt dem Verstand oder Paragraphen hören würden. Ein Lächeln könnte helfen, auch der Versuch vieles positiv zu sehen und nicht die selbst definierte Toleranz durch Intoleranz gegen die Meinung anderer durch zu setzen.

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Gesichter der Gewalt

Druck mit geringer Auflage. Nur Print verfügbar.

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Wenn die Erde Farbe verliert

Die sauerstoffreiche Atmosphäre, die der Erde ihre blaue Farbe verleiht, ist eine Erfindung des Lebens. Sauerstoff in der Atmosphäre tauchte urplötzlich vor c2,4 Milliarden Jahren auf. Davor wölbte sich ein vom Methan orangener Himmel über ihr.

Die Erde birgt das ganze Spektrum der Farben, die Vielfalt mit all ihren Nuancen.

Im Herbst werden die Blätter der Pflanzen bunt, so, wie im ” indian summer”. Danach fallen sie ab.

Der Winter bedeckt mit dem Weiß des Schnees den Planeten, aber nur da, wo Winter ist und die Temperaturen es erlauben.

Im Frühjahr grünt alles und die Pflanzen erwachen aus der Winterstarre, das Weiß des Schnees schwindet dahin, um allem Leben wieder Platz zu machen.

Die Erde hat alle Farben und verliert sie eigentlich nicht.

Nur wenn die Erde fault, die Wurzeln der Bäume und Pflanzen zu nass oder zu trocken werden, vergilben die Blätter, alles stirbt ab, verliert die Farbe.

Wie ist das bei den Bewohnern des Planeten?

Wenn man krank wird, die Organe geschädigt sind wird man blass und gelblich, bei Ohnmacht und Übelkeit bleich.

Aber auch im kommunikativen Bereich.

Manche Menschen drücken anderen ihre Meinung als Wahrheit auf.

Abweichende Meinungen werden abgetan.

Hätte jede Meinung eine Farbe, hätten wir ein sehr buntes Bild.

Meinungsvielfalt ist lebenswichtig.

Das Gegenteil , die Monopolisierung, Vereinheitlichung, Meinungsverbot, Etikettierung und Bestrafung bei Verstoß

Traurig, wenn alles auf oktroyiert wird.

So wird das Bild “ausgefärbt” , wie bei der farbigen Wäsche, die in einer Waschmaschine zu heiß gekocht wird, färbt, die Farbe verliert.

Wenn das Fernsehen zum Staatsfernsehen wird, in jedem Sender das Gleiche kommt, jede Meinungsäußerung eines Politikers zum zentralen Thema wird?

Ausgebleicht, ausgemergelt, ausgequetscht durch Überwachungskameras, digitale Kontrolle der Menschen, dessen was sie tun, denken, wollen, und, steuern, was sie zu tun haben.

Egal welchen Sender man wählt, und immer das Gleiche, die Staatsmeinung kommt?

Nur das Denken kann die Farbe behalten, das bleibt noch frei.

So ist der richtige Weg in die Zukunft dem Planeten Erde in allem die Farbe wieder zu geben und zu erhalten, die Natur und uns als Teil von ihr, stressfrei zu halten , den Mittelweg statt Extreme zu suchen und alles mit Respekt und Würde zu behandeln.

So beginnen wir wieder mit dem Ausmalen der Erde.

wenn die Erde ihre Farbe verliert

Originalzeichnung

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Be-Geistern

Im Grunde genommen gibt es mehr gruselige Dinge als andere.

Man muss etwas nur groß genug vergrößern, und man hat die Auswahl: schön oder schaurig

Kleine Milben werden zu Monstern, Bakterien und Viren zu gefräßigen Ungeheuern.

Gut, dass diese Lebewesen so klein sind, daß man sie nur mikroskopisch so wahrnehmen kann.

Alle strahlen etwas aus einer anderen Welt aus. Mikro-wie Makrokosmos haben Faszinierendes an sich.

Wir wissen wenig über andere Welten, über Zwischenwelten beinahe nichts.

Wir fühlen dass es da etwas gibt, verdrängen es, sind aber trotzdem neugierig .

Gruseln, das Gefühl von Schaurigem, von dem Leben außerhalb des unsrigen ist ein Bestandteil.

Warum begeistern uns Zauberer, Hexen, Wichte, Untote, Herman the Monster, Dracula, oder der Rübezahl?

Der Weg durch einen Wald im Zwielicht , durch Nebelige Moore und Sümpfe , sogar die Fahrt mit der Geisterbahn lösen Hormonausschüttungen aus.

Aber wir wissen, dass die gespenstische Realität parallel zu uns existiert.

Die Netze der Kreuzspinne, die nächtliche Silhouette von Grabkreuzen im Mondschein auf einem Friedhof.

Manche Töne des Mobiltelefons klingen aus Geistermund.

Oft stellt sich die Frage „ is a ghost in your house“

Es gibt ja auch die guten Geister, wie der aus der Flasche, all die immateriellenWesen, mit übermenschlichen Kräften, auch diejenigen, die man herbeiruft.

Manche Kulturen beschwören die Geister der Verstorbenen.

Santa Muerte in Mexico, an bestimmten Tagen holt man die Toten aus ihrem Sandgrab, durch Trockenheit mumifiziert, und läßt sie am Familienleben teilhaben.

Niemand weiß wo die Brücken über den Hades sind, und wer es erfahren darf, behält das Geheimnis für sich.

So bleibt uns der Spuk, der Spaß macht, der allgegenwärtige Horror dieses Planeten, der , so es andere extraterrestrische Wesen gibt, bestimmt erst einmal alle davon abhält auf die Erde zu kommen.

Aber sie würden nicht wissen, daß diese Betrachtung vielleicht nur oberflächlich ist, und das Schöne überwiegt.

Und dass ein Halloween eine gute Aufarbeitung des Verdrängten darstellt.

Und für diese Geister kann man sich gut begeistern.

Hallo Ween

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Be-Geistern

Filzstiftzeichnung.

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Halloween

Das Fest des Grauens, für die Kelten als ” Samhain” eines der wichtigsten Feste. Sie glaubten, daß es an diesem Tag Kontakte in das Reich der Toten geben könnte.

Die Christen glauben an diesem Tag an die Menschen, die Gutes getan haben und auch an die nicht “heilig” gesprochenen.

All Hallows Eve, der Abend vor Allerheiligen, als Brauch au Irland kommend, durch irische Einwanderer in die USA mitgebracht.

Viele ähnlihe Bräuche, wie Traulicht, die Rübengeister, traditionell in den Kürbisanbaugebieten.

Halloween, die Unruhe Nacht, aber auch oder gerade wegen des Schaurigen das Fest der Kinder.

Je schrecklicher, je schöner.

Endlich einmal kann man , ohne als verrückt oder exzentrisch bezeichnet zu werden, sich im Halloween Look zeigen.

Verrückte Kleider, Angst einflößende Masken alles , was die Tierwelt an Horror zu bieten hat, aber als Replika aus Kunststoff.

Wenn die Vorgärten zu Geisterbahn werden, und der visualisierte Horror Normalität wird.

Kostümierte Kinder klingeln an den Haustüren, als Hexen und Monster verkleidet, singend, Sprüche aufsagend, wie ” Süßes oder Saures”.

Endlich einen Gruselspaß haben, und mit Bonbons und Süßigkeiten belohnt werden, lässt die Kinderherzen höher schlagen.

Für die Erwachsenen Halloween Partys.

Halloween, ein Fest, dass etwas von dem alltäglichen Horror ablenkt.

Nicht mental den Teufel mit Beelzebub austreiben, seine Ängste abbauen. In den Medien sind die Berichte von Kriegen und Gewalt, Verbrechen und auch das, was in den Videospielen im Internet abläuft, in Filmen zu sehen ist, schauerlicher als man sich das vorstellen kann, aber man verdrängt es, realisiert das, was da geschieht nicht.

Vielleicht ist Halloween neben der Freude am Gruseligen auch ein Fest, wo man das Gruselige ausleben kann, so, wie es sonst nur an Karneval oder Fasching möglich ist.

Manche Phobie kann abgebaut werden, wenn man die Spinnen, Drachen, und Tiere, vor denen man sich sonst schüttelt in Gummiformen hat.

Den gruseligen Kürbis kann man als leckeres Gericht verzehren und manche Rezepte verwöhnen einem gruselig kulinarisch.

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Halloween

Faserzeichnung. Original. handsigniert

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kurios

Was ist los, was wird da gespielt, wer macht die Musik?

Irgendetwas passiert, aber keiner weiß etwas Genaues.

Manchmal geschehen merkwürdige Dinge.

Man ist neugierig, möchte wissen was los ist.

Eigentümlich, vielleicht kautzig, jedenfalls sonderbar.

Einfach aus dem Rahmen fallend.

Kurios, aus dem Lateinischen abgeleitet, von ” curiosus”, neugierig.

Bedeutungen wandeln sich ja. Und, so ist etwas seltsam anmutendes, bizarres oder außergewöhnlich wirkendes neugierig machend.

Das, was auffällt weckt Neugierde, das anderer ist usus, eher langweilig.

Aber mit was lockt man im digitalen Zeitalter noch jemand aus seiner Wohlfühlecke?

Schrulliges, Verrücktes weckt die Aufmerksamkeit.

Wie will und kann man auffallen, das Augenmerk und die Blicke anderer auf sich ziehen.

Es gibt fast nichts Neues, alles war schon einmal da.

Gut ist da, dass Menschen altes gerne vergessen. Die Zeit geht weiter, und,

so kommt irgend etwas Altes als Pop Up wieder in Mode.

Besonders dann, wenn die Adressaten Gruppe das gar nicht kennen kann, weil sie da noch nicht geboren war, also das Neue nur scheinbar neu und kurios ist.

Jede Zeit hat ihre Kuriositäten, und manche Ansammlung von Politikern oder Filmstars mutet wie ein Kuriositätenkabinett,

aber man weiß ja, dass alle Prominenten irgendwann einmal als Wachsabbild in einem Wachsfigurenkabinett landen.

Es ist das Eigentümliche, Sonderbare das magisch anziehen kann.

So, wie Kulttänze mancher Völker auf andere exotisch, andersartig wirken, betrachten die den Karneval aus einem völlig anderen Blickwinkel und können nicht verstehen, wie sonst so genaue, formale Menschen auf einmal eine 2 wöchge Anderszeit haben, ein Aus von der Normalität.

Vielleicht sollte man einfach konstatieren, daß das Leben viele Facetten hat und warum sollen andere Menschen nicht exzentrisch, exotisch und schrill sein; es ist jedenfalls nicht so langweilig als eine Gesellschaft, in der alles uniform und gleichgeschaltet ist.

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Acryl. Original. handsigniert. Erlös für Kinder in Not

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Das Spiel läuft

Gegensätze helfen unser Leben zu definieren.

Wenn man nicht weiss wo seine Grenzen nach links und rechts, oben und unten sind , ist man haltlos, treibt vor sich hin.

Irgendwo zwischen diesen Polen liegt die Realität.

Spiele gibt es viele, aber diese sind nicht der Ernst des Lebens.

Manchmal kommt der Gedanke auf, dass das ganze Leben ein Spiel ist.

Wenn, dann ein Spiel mit Konsequenzen, keines zum Spaß und Vergnügen.

Zig Symbole, chiffrierte Botschaften, Hinweise, die wir alle nicht sehen.

Wir verstehen die Tiere nicht, machen uns wenig Mühe sie zu verstehen, höchstens die eigene Katze oder Hund, und da hört es schon auf.

Die anderen Tiere sind ja nur zum Essen oder anschauen dar. Dabei vergessen wir, dass alle ein Leben haben.

Der Ernst des Lebens ist evidenter als man denkt, dies soll aber nicht bedeuten, daß man dieses nicht mit Freude und Lachen, Humor füllen soll, das Gegenteil.

Ein Lächeln und die Liebe können Eisberge zum schmelzen bringen.

Wenn das Leben ein Spiel ist, wer ist der Spielemacher? Die Akteure sind bekannt.

Wir erkennen, dass es viele Zufälle gibt, so meinen wir das. In der Retroperspektive kann man dies oft anders bewerten.

Das „ Gutes oder Schlechtes „ Tun geht auf die entsprechenden Konten, die sich im Lauf des Lebens anhäufen. Entscheidend ist was sich am Ende auf der Waagschale zeigt.

Hat man sich die richtigen Ziele gesetzt?

Wir wissen, dass jeder Mensch in dieser Lebensform nur die Zeitspanne von Geburt bis zum Tod hat.

Das ” Dazwischen” ist beeinflusst von dem was davor war, und von dem was man darin tut und wie man handelt.

Der mit körperlichen gebrechen oder Armut kann das Beste daraus machen, oder immer nur meckern, mit dem Schicksal hadern, jammern, neidisch und voll Hass sein oder einfach das Beste daraus machen.

Der Reiche und derjenige, dem scheinbar alles zufällt, kann arrogant, egoistisch, alles besser wissend, machtgierigsein dem Mammon hinter her laufend sein, oder einfach mitfühlend, barmherzig, helfend.

Der Rahmen des Ganzen ist unsere Umwelt und Natur.

Wir dürfen nicht immer mit dem Finger auf die anderen zeigen, die meisten zeigen auf uns selbst.

Um etwas zu erreichen wird einfach eine alternative Realität konstruiert, die allen , ob sie das wollen oder nicht, aufgedrückt wird.

Alle Pflanzen brauchen CO 2 zum Leben, das Klima verändert sich, egal was wir tun, Vulkanausbrüche, das Auftauen der Pole , all dies verursacht mehr als Menschen dies vermögen.

Am Plastik sind wir schuld, am Vergiften und Verseuchen.

Sichere Kernenergie könnte helfen ein zumindest wetterresistenteres Leben zu haben.

Diesen Joker setzt man nicht ein, man verdient damit zu wenig.

Wir können alles mindern, haben das Wissen dazu, können dies erforschen. Aber, wir etikettieren lieber diejenigen, die nicht das denken und machen, was man will.

Es geht um damit Geld zu verdienen.

Statt die Natur zu schonen, zu beschützen, gibt es zumeist nur die Worte dazu.

Zu einer Weltklimakonferenz kommen mehr als Tausend Menschen aus aller Welt, sie fliegen und benötigen Hotels. Addiert man die Kosten, in Dollar mindestens 4 stellig , multipliziert man dies mit der Zahl der Teilnehmer kommt eine Summe, mit der zig Umweltschutzprojekte umgesetzt werden und tausende Bäume gepflanzt werden könnten, die einen ganzen Landstrich in einem Dürreland begrünen könnten.

Das, was auf der Konferenz zu sagen ist, kann auch digital und virtuell als Videokonferenz ablaufen.

Aber das wollen wir ja nicht, das lässt sich nicht spektakulär vermarkten.

Wer die Finanzströme dieser Welt meint zu kontrollieren, vergisst, das die Uhr des Lebens auch für ihn gilt, ein”one way ticket”, ob es zur Hölle oder dem Himmel führt, ist die Chance des Spiels, das Ergebnis auf das man gesetzt hat.

Kopf oder Zahl, Herz oder Pick

Dann heisst es irgendwann “Game over”, das nächste, nur mit anderen Akteuren.

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Das Spiel läuft

Acryl, Multitechnik. Original. handsigniert. Erlös für Umweltprojekte

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Wissen wie!

Ja, wer weiß das schon? Das Superrezept, Die Antwort der Antworten.

Menschen wissen vieles, aber nicht alles, aber Supercomputer? Google oder Siri und Alexa. Zumindest kann man sie alles fragen.

Der in Europa schnellste Rechner ist Juwels, Platz 7 der Weltrangliste und energieeffizient.

mit 85 Pentaflop Leistung oder 85 Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde.

Aber das bedeutet noch nicht zu wissen wie.

Aber ohne die Superrechner keine virtuellen Realitäten, keine App Steuerungen , keine effiziente Zukunftsforschung

Die schnellsten heißen Fukagu von Fujitsu, in Japan Summit, Sierra und Sunway.

Wissen ( episteme) ist nach Platon die wahre begründete Meinung, Aristoteles unterscheidet zwischen theoretischem und praktischem Wissen: ” Die Theorie ist die beste Form der Praxis, nämlich dann, wenn sie direkt umsetzbar ist”

Das Entscheidende ist aus dem verfügbaren Bestand an Fakten, Theorien, Regeln das richtige Handeln abzuleiten.

Nicht nur das wo, wie, wann, warum, wieso und alle Zusammenhänge zu erkennen, sondern Handlungsoptionen für die Zukunft zu entwickeln, Lösungsansätze die praktikabel sind, nachhaltig, zukunftsfähig und von Nutzen für die ganze Menschheit.

Der Störfaktor bei allem ist der Mensch der all das komprimierte Wissen und Können einfach abtut, negiert.

Wir führen noch Kriege, haben unzählige Konflikte, es wird betrogen und gelogen, alles nur um macht und Geld. Und all das hat in der Ewigkeit keinen Bestand.

Was nützt das beste Wissen auch um das wie es gehen sollte und könnte, wenn es nicht genutzt wird.

Die Schalt-und Steuerstelle Mensch ist zu unvollkommen und fehlerhaft.

Ethik und Werte sind zu oft nur gut verwendbare Phrasen, denen die umsetzbare Realität fehlt.

Kein noch so schlauer Computer kann Liebe ersetzen, Vertrauen, Mitleid und Wohltätigkeit.

Was man gerne hätte, das, von dem man träumen mag kann man beschreiben, aber wir finden noch immer nicht den Weg dahin.

wissen wie

Acryl. Original. Handsigniert

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Prioritäten

Priorität,

was ist erstrangig, von persönlicher Bedeutung.

Wie ist die eigene Bedürfnishierarchie aufgebaut.

Nach Maslow, nach Herzberg, nach religiösen Hintergründen.

Etwas, das jeder für sich selbst entscheiden muss.

Prioritäten helfen die eigenen Kräfte zu fokussieren,

Ziele zu setzen um letztlich einen Erfolg für sich zu erreichen, den,

denn man sich persönlich, individuell wünscht.

Ein Leben ohne Ziele bedeutet vor sich hin zu leben.

Das Leben läuft aber nicht immer oder eigentlich fast nie in einer geregelten und völlig durchgeplanten Art und Weise ab.

Prioritäten setzen bedeutet eine der wichtigsten Aufgaben im Zeitmanagement,

So muss man immer neu entscheiden, und dafür bedarf es bestimmter Kriterien, einer Priorisierung , auch der zeitlichen Abfolge.

Was macht man zuerst. Was ist wichtig und unwichtig.

In der Wirtschaft sind es Aktien und Obligationen, die mit bestimmten Vorrechten ausgestattet sind, im Recht der Vorrang eines Rechtssystems, wie EU Recht über Länderrecht.

Was macht man jetzt, heute oder morgen oder gar nicht.

Vielleicht ist es in einer schnelllebigen Zeit eine wichtige Priorität etwas für die eigene Seele zu tun, zu entspannen um nicht nur ein Rädchen im Getriebe zu sein.

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Prioritäten

Acryl. Originalzeichnung. Erlös für Kinder in Not

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