Lasst uns fröhlich sein…..

Wie in dem Kinderlied zum Tag des heiligen Nikolaus von Myra, das heute Demre heißt und in der Provinz Antalya liegt.

“Lasst uns froh und munter sein”. Fröhlich ist ein längerer Stimmungszustand , der beides, froh, und munter, beinhält.

In einer Zeit des Wandels sind Lieder, die einem aufmuntern wichtig.

Froh sein, munter sein.

Ausgelassen, voll Freude, fröhlich, beschwingt , erleichtert.

Munter bedeutet gut gelaunt sein, quicklebendig, voll Tatendrang. Lebhaft, nicht schläfrig und munter, einfach fit.

Genau beides ist das was man braucht um die alltäglichen Hindernisse gut überwinden zu können, eben nicht matt und niedergeschlagen zu sein und sich so zu fühlen.

Die Menschen werden dünnhäutiger, reagieren empfindlich.

Dahinter steckt eine Unsicherheit, weil das innere Wertegefüge ins wanken geraten ist,

und man beginnt an Nichts mehr zu glauben.

Ein Fest wie das zu Ehren des Nikolaus hat eine besondere Bedeutung.

Er ist der Schutzpatron der Seeleute, Bäcker, Schneider, Metzger, Notare und Juristen. Aber das Wichtigste ist, dass er gerne Kindern half und diese auch beschenkte.

Kinder sind die Zukunft, aber genau die Kindererziehung und Begleitung bis zur Adoleszenz wird von einigen genutzt um zu beeinflussen, und von Eltern vernachlässigt, weil sie zu sehr mit sich selber beschäftigt sind.

Nikolaus Barmherzigkeit und Güte wurde legendär, das Volk liebte ihn.

Alles Aspekte, die uns heute Fehlen.

Der soziale Zweig des Spenden Sammelns ist zu einem der größten Wirtschaftszweige geworden, ein Business Modell.

Aber einfach nur Geld Spenden hat nicht viel mit wirklicher Nächstenliebe zu tun.

Das ist oft nur ein steuerlich absetzbarer Gewissensberuhiger.

An allen Ecken und Kanten dieser Erde mangelt es an wirklicher Menschlichkeit.

Politiker sind noch nie so unbeliebt gewesen wie heute, kein Wunder, denn sie verdienen viel Geld und der Output ist oft gering, nicht geradlinig, sondern spontan, planerisch schwankend.

Das Verhalten ist ein “hü und hott” , einmal so und einmal sooooo.

Trotz alledem ist es wichtig seine Laune im positiven Bereich zu halten,

guten Mutes zu sein,

dass die Zukunft zwar nicht rosig aber lebenswert wird,

froh sein, dass nicht noch mehr Katastrophen kommen,

das im ” Jetzt” so viele Freuden und Schönes steckt,

munter die Gestaltung der Zukunft und aller Probleme anpacken.

Und das alles mit Herz und Hirn.

Lasst uns froh……

Acryl. Original. Erlös für Kinder in Not

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Jubel

Jubel, Weihnachtszeit,

die Zeit des Friedens, der Freude.

Eine Zeit, die alles Störende vergessen lässt.

Jubel, Trubel, dann wenn Menschen sich über etwas sehr freuen können.

Nicht jeder hat die Fähigkeit und Möglichkeit ausgelassen zu sein. Manchmal hindern einem emotionale Sperren.

Zu oft hemmt einem der innere Ballast der Seele eine ungetrübte uneingeschränkte Freude zu haben, den Augenblick voll auszukosten.

Jubeln kann anstecken, Freudenausbrüche, wie beim Fußball wenn die favorisierte Mannschaft ein Tor schießt.

Jubeln, wenn man in irgend etwas Sieger war oder über ein glückliches Ereignis seiner inneren Gefühlen Ausdruck verleiht.

Jubeln bedeutet emotional geladen zu sein.

Jubel ist nur etwas kurzfristiges, hält nicht zu lange an.

Jubeln kann auch extrem intensiv sein, ein Jauchzen, ein in Verzückung geraten, einen Gefühlsüberschwang.

In der Tierwelt trillern, jubilieren.

Würde man von heute auf morgen auf Gewalt, Kriege und Konflikte verzichten, hätte die ganze Welt einen Grund sich zu freuen, überschwenglich zu sein, einfach zu jubeln.

Das alles nicht mit der Angst, dass hinter der Freude das unangenehme Erwachen kommen könnte.

In einer Zeitphase des Umbruchs in der sich unsere Welt befindet, ist es wichtig in der Strömung seine Ankerhaken zu haben,

einen wie Glauben, ein Herz haben, Mitgefühl,

einen Kompass, wo man überhaupt hin will,

und die Sicherheit, dass alles was man tut in den überschaubaren Bereich des eigenen Lebens und unseres Planeten eingebettet ist.

Wir können nur mental zu den Sternen fliegen, in die weiten des Alls,

nimmt man aber sich die Zeit die nachts funkelnden Sterne anzuschauen,

holt man sich diese in sein Inneres.

Und, wenn man dieses Gefühl zulässt, können die eigenen Augen wieder beginnen zu funkeln, man kann Jubeln.

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Jubeln

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Sich sorgen

Immer mehr Menschen versuchen mit Angst Geld zu machen.

Menschen werden verunsichert, ihnen der mentale Boden unter den Füssen weggezogen.

Da droht eine Krankheit, dort taucht als Pop Up eine immer neuere Variante eines Virus auf,

das Geld wird entwertet, alles immer teurer, alles wird unerschwinglich.

Die Qualität der Produkte wird immer schlechter, weil man mit immer mieseren und billigeren Rohstoffanteilen bei gleichzeitiger Preiserhöhung wiederum mehr verdienen kann.

Man bestellt online, soll gleich bezahlen, und,

dann kommt die Ware nicht.

Aber gerade der Onlinehandel ist in einer Krise der Gewinner und wird am wenigsten versteuert.

Mit der Politik wird verhandelt, aber wer ist die Politik?

Letztlich steht da auch nur ein Mensch einem Menschen eines Konzerns gegenüber und es wird ein Deal gemacht.

Wer weiss denn wirklich warum, was und wie alles geschieht.

Und dieses heraus zu finden ist nicht immer leicht.

Lug und Trug, die Palette ist weit gefächert.

Mit Angst erzeugt man Hilflosigkeit, kann die Opfer leichter beeinflussen um damit den eigenen Profit zu maximieren.

Das Klima bricht zusammen, die Erde kollabiert, eine Hiobsbotschaft nach der anderen.

Alles kumuliert zu einem immer grösser werdenden Ballon der Bedrohung, bis er einem nahezu erdrückt.

Trifft es einen Rentner, spart der Staat Geld, die Rentenzahlung entfällt, man ist entsorgt. Trifft es Jüngere, müssen die anderen die Arbeit übernehmen.

Nicht treffen tut das den, der damit Geld verdient.

Die Liste der Ungereimtheiten ist immens.

Um dem Ballooning und der Durchlauferziehung zu entgehen muss man wieder festen Boden unter sich haben.

Der Glaube an etwas, auch an sich selber, an Werte ist wie ein Kompass, der einem aus den Sümpfen der Alltäglichkeit führen kann.

Nüchternheit, Gelassenheit statt Nervosität.

Die Erde geht nicht unter, die Ozeane überschwemmen nicht alles, auch kann nicht alles austrocknen,

Die Erde hat alle Variationen schon hinter sich. Auch müssen wir alle diese Art des Seins in der Hülle ” Mensch” einmal verlassen.

Nichts verschwindet im All, alles bleibt auf dieser Erde.

Und wenn es eine astrale Kollision geben würde, dann sterben wir halt etwas früher.

Der Gedanke an nur Katastrophen und Apokalypsen muss von gestern sein.

” Und wenn die ganze Erde kracht….”dann muss sie dies vor Glück und Freude tun.

Der Sinn hinter allem Sein ist nicht die Zerstörung, das Gegenteil.

Das Ziel ist : Ein Paradies auf Erden, denn diese birgt alles dazu in sich, nur müssen wir es nutzen.

So ist der bessere Weg bescheiden zu sein, seine Erwartungen und Ansprüche relativ zu sehen, alles einfacher statt immer komplizierter zu lösen.

Das Modell gegen den Neokapitalismus und die vielfältigen Untergangsstimmungserzeuger ist das ganz simpel l,eben,

die Chance zu nutzen sich an einfachen Dingen zu erfreuen, glücklich zu sein.

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sich sorgen

Acryl. Original. Signiert. Erlös für Menschen in Not

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Rätsel des Seins

Nicht ergründbar, verschlossen , versteckt, verschleiert, nicht durchschaubar.

Mancher macht ein geheimnisvolles Gesicht, orakelhaft. Man kann nicht erkennen ob geheult wird oder gelacht.

Mystisch, nebulös.

Alte Felszeichnungen aus den frühen Phasen der Menschheit, die Schrift aus der Zeit der Pharaonen, die den heutigen Smileys oder Emojis ähneln.

Grafitti aus anderen Zeiten und Welten.

Zeichen und Symbole bestimmen vieles im Leben.

Das, was wir sehen, erleben ist nur ein Bruchteil des Möglichen.

Die Natur, die Geschichte, all das zeigt uns so vieles, dass der Aussage des Sokrates ” Ich weiß, dass ich nichts weiß” mehr als ewige Aktualität verleiht.

Aber was bedeutet wissen oder nicht wissen schon.

Wir bewegen uns zumeist nur in der Oberflächlichkeit.

Je tiefer wir in den Mikrokosmos eintauchen , um so vielfältiger, obskurer und bewundernswerter zeigt sich eine unermessliche Welt, die je weiter man vordringt, immer noch ein Attribut zusetzt.

Lenkt man den Blick auf den Makrokosmos, das Weltall, vervielfältigt sich die Zahl der Eindrücke überall die Rätsel, die wir nicht lösen können.

Die Ganze Welt ist ein Rätsel, dass wir nur Stück für Stück lösen können.

Macht man sich die nicht zählbare Menge an nicht Bekanntem, Geheimnisvollem, oft fast unfassbarem bewusst,

verschwinden die Belanglosigkeiten dieser Welt in die Schubladen der Unwichtigkeit.

Vielleicht sollten wir uns darauf konzentrieren die uns direkt betreffenden Probleme lösen, solche die seit Menschen malen können, als Botschaften visualisiert werden, die wir aber nie annehmen.

Das Achten und Schätzen der Natur und das Ächten von jeglicher Gewalt.

Rätsel des Seins

Acryl auf Leinwand ( 120 x 80 cm) Original. Signiert.

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Arrangieren

Die Welt verändert sich laufend, und wenn wir uns nicht den veränderten Bedingungen anpassen, haben wir Probleme.

Menschen sind die einzige Spezies, die ihr Schicksal selbst gestalten kann und dies in der Hand hat.

Bei den Pflanzen und Tieren geht es nach dem Darwinismus.

Wir haben aber alles Wissen um uns in größter Kälte und extremer Hitze wohl fühlen, auch überhaupt zurecht zu finden und überleben zu können.

Wir haben die Air Condition erfunden und nutzen Öfen und Heizgeräte.

Das Beherrschen modernster und ausgereifter Technologien, sowie die rasante Entwicklung des Wissens und Könnens, die Fähigkeit immer wieder neue Erfindungen zu haben, ermöglicht ein sich einstellen können auf jedwede Situation.

Menschen müssen und können sich immer mit all dem arrangieren, und aus Katastrophen, Krankheiten, Pandemien zu lernen.

Dies bedeutet, bewerkstelligen, in die Wege leiten, dafür sorgen etwas einzurichten.

Im Wort steckt das ” arrange”, organisieren , anordnen, geschmackvoll zusammen stellen, wie bei dem Arrangement eines Blumenstraußes.

Das Komponieren eines Musikstückes, das Anordnen verschiedener Gegenstände, wie eine geschmackvolle Wohnung bedeute arrangieren.

Es bedeutet aber auch, sich mit gegensätzlichen Meinungen auseinander zu setzen, etwas abmachen, sich absprechen, wie bei einer Koalition.

Das Leben ist nicht konfliktfrei, man muss sich immer irgendwie arrangieren.

Manche können das nicht, weil sie nur sich und ihre Meinung gelten lassen, dabei gibt es immer verschiedene Wege , die zu einem Ziel führen können.

Was wir nicht können oder wo wir zu oft versagen, ist der zwischenmenschliche Bereich und das dort Versagen ist leider nachhaltig.

So müssen wir lernen uns da zu arrangieren.

arrangieren

Acryl. Original.Signiert.

700,00 $

Von einer anderen Welt

Wir meinen es gäbe nur eine Welt, die, in der wir leben.

Was man dabei vergisst ist, dass es zig Parallelwelten gibt, die wir uns nur mühsam erkunden und manche von denen wir gar nichts wissen, auch welche in uns selbst.

Die der Ameisen, Termiten, der Spinnen, die der meisten Tiere,

aber wir müssen nur uns Menschen selbst anschauen.

Viele Gemeinsamkeiten und doch ein anderes vor sich hin leben, in anderen Kulturen und Landschaften.

Manches ist Mystisch, verleitet dazu esoterisch zu werden.

Verborgene Wirklichkeiten.

Anderes ist so sehr real, wie das Abtauchen in die Welt der Spiele. Vom Realen in die irreale Welt, dahin, wo man der oder die sein kann, den man sich zu sein wünscht,

wo man nicht, wie einem die anderen Menschen kennen, sein kann.

Ein Avatar der eigenen Wahl, eine Identität der eigenen Phantasie- und Wunschvorstellungen.

Die Welt der Hashtags, der Blogs, des dark net.

Manche Architekten versuchen das Irreale real zu machen, die Phantasie zu beflügeln, Gebäude zu errichten , bei denen man denkt sie seien nicht von dieser Welt.

Eine Reise durch noch unbekannte Lebensräume.

Manche Situationen wirken wie nicht von dieser Welt zu sein.

Geheimnisvoll, nicht fassbar.

Zwielicht, Dämmerung, Wetterleuchten, Nebellandschaften, vereiste Schneelandschaften, pure unberührte Schönheit der Natur.

Die Welt ist voller Geheimnisse, und die meisten sind nicht entschlüsselt.

Schriften und Symbole, die uns unbekannt sind.

Man verwendet dies schon seit den Urzeiten der Menschheit.

Vielleicht benötigen wir den Hauch von anderen Welten um von den Ungereimtheiten und Unannehmlichkeiten dieser Welt zu entfliehen.

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von einer anderen Welt

Acryl auf Leinwand

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unbekümmert

Kaum vorstellbar, aber Geschichte.

Die Zeit des unbekümmert Sein, des Unbedarften, Unvoreingenommenen.

In 50 Jahren haben es die Industriegesellschaften geschafft das Leben total mit Regeln zu umklammern, wie ein Spinnennetz, und

man fragt sich: wer ist die Spinne.

Der Bruch mit den alten Zöpfen und Konventionen in den 60er Jahren, die Freizügigkeit, sein Leben ausleben können, aber nicht auf Kosten der Anderen, all das ist weg.

Nicht ” make love not war”. Die Liebe ging verloren und die Kriege haben zugenommen.

Eingeengt haben es diejenigen , die dieses Leben genossen haben und nicht wollten, dass ihre Kinder das gleiche leben.

Man konnte wild Zelten, trampen, hitchhiking. Man konnte von einem wilden Baum einen Apfel nehmen und essen ohne gleich als Dieb etikettiert zu werden.

Sperrmüll war die optimale Entsorgung, jeder konnte von dem, was man vor sein Haus stellte nehmen was er wollte und das war das beste Recycling, nämlich die Reparatur und Wiederverwertung. Macht man das heute: Diebstahl.

Alles geht um das Geld, jeder will mitverdienen und manche ganz besonders.

Kinder lasen “Hänsel und Gretel” , Struwwelpeter oder ” 10 kleine…..” ohne an Rassismus oder Genderprobleme zu denken. Wie schön war für eine ganze Generation Captain Future oder die Micky Mouse.

Man kannte keine Angst, konnte abends , egal welche Zeit durch die Innenstädte gehen, ohne Gefahr.

Die Preise waren erschwinglich, und ein Trinkgeld musste nicht versteuert werden.

Die Regelungsdichte ist zu einer Regelungsverdichtung geworden und vieles , sogar Lausbubenstreiche sind kriminalisiert worden, dafür werden aber die echt kriminellen Dinge heruntergespielt.

Der Kalte Krieg war für die meisten abstrakt, das Leben selbst sorgenfrei.

Die Wohlstandskinder heute meinen alles Geld zu haben, das ihrer Eltern, wissen aber nicht wie man das verdient.

Alle wollen schnell akademische Grade haben , viel Geld mit wenig Arbeit verdienen. Vielleicht sollte man an Rudolf Bahro denken und allen für ihre Arbeit als Fachkraft einen BA geben, dann braucht eine bekannte Politikerin den BA nicht vortäuschen und nachher korrigieren. Jeder kann ihn haben.

Ein BA als Schweißer, Putzfrau oder Postbediensteter, vielleicht ein Beitrag zur Gleichheit, aber ein Verlust jeglichen Ansporn und Ehrgeiz.

Früher konnte man bauen, wie man wollte, Hauptsache die Sicherheit war gegeben und es wurde nicht vorgeschrieben wie man heizt, lebt, fährt und geht.

Es fehlt nur noch die Regelung wie man atmet, lebt und wann man stirbt.

Aber wegen Corona wird ja schon eine Triage durchgeführt.

Am Krankenbett ein Schildchen: Sterben . Man möchte einem vom Leiden bewahren, wer kann das aber besser einschätzen als man selbst?

Wird man älter bekommt man vorgeworfen dass man unsozial sei, man würde zu viel kosten, zu lange Rente bekäme und zu viel Wohnraum in Beschlag nehmen würde. Dabei hat man alles selbst vorfinanziert.

Wo bleibt der alte sogenannte Generationenvertrag.

Die Digitalisierung und Abhängigkeit von Strom und den entsprechenden Anbietern, den parteipolitischen Vorgaben von den einmal gewählten Politikern, die Gesetze machen ohne das Volk zu fragen, was ja demokratischer wäre, die auf die Globalisierung angewiesenen Dinge engen Freiheit ein.

Vielleicht sollte diese nur einer bestimmten Nomenklatura vorbehalten sein.

Freiheit ist halt die, die jeder für sich selbst interpretiert.

Freiheit ist nicht nur Demonstrieren und Fordern, Freiheit ist das nur da eingeschränkt sein, wo es in die Belange der anderen geht.

Vielleicht müsste alles einmal auf den Prüfstand der Demokratie gestellt werden.

Es lebe die naive Unbedarftheit, vielleicht war vieles nur ein Vorgeschmack von Freiheit , ohne Nachhaltigkeit, vielleicht nur eine verklärte Nostalgie, die jede Generation irgendwann von ihrer Zeit entwickelt, das ” Früher Syndrom” ?

Es lebe der Traum vom Duft der unbekümmerten und gesicherten Freiheit.

unbekümmert

Originalzeichnung. Handsigniert. Erlös für Kinder in Not

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Unbehagen

Nicht genau wissend, was eigentlich geschieht.

Vermutend, einschätzend, eventuell ahnend.

Wenn die Negativnachrichten überwiegen und in den Medien immer die gleichen Personen aus der Politik ihre Selbstdarstellung machen , wird es schwierig.

Insbesondere dann, wenn es immer nur oberflächliche Lösungen gibt, Teilwahrheiten, Unwahrheiten, und,

argumentativ oft hin und her gerudert wird.

Man hat den Eindruck statt voraus planend, konstruierend, wirkt alles irgendwie nur reaktiv.

Die einen arbeiten bis zu ihren Grenzen, verdienen wenig, die anderen arbeiten nichts und bekommen viel, dann wird gelogen, das sich die Balken biegen, und die das machen werden dafür noch belohnt.

Das Gefühl zusehen zu müssen, wie vieles schief läuft, gleichzeitig zu erkennen, dass man als Einzelperson nichts ändern kann,

ist, als wie wenn man unter den Füssen auf einmal einen weichen unsicheren Boden hat.

Wenn die eigene Komfortzone sich auflöst, die Fluchtwege versperrt scheinen, wird es schwierig.

Man fühlt sich alleine gelassen.

Das Gegenteil wäre sich in Sicherheit zu wiegen,

in einer behaglichen Atmosphäre zu sein.

Vielleicht sollte man sich vor Augen halten, dass unangenehme Situationen und Zustände seit es Menschen gibt zum Leben gehören, und alles einmal zu Ende geht und wieder etwas anderes beginnt.

Gute Zeiten, schlechte Zeiten.

Entscheidend ist , was man daraus macht.

Jammern und mit dem Finger auf die anderen zu zeigen ist ein Weg,

alternative Wege zu suchen, Ideen zu entwickeln, wie man alles meistern kann, die bessere Lösung.

Gefahren nicht zu beachten gehört immer in den Bereich der Eigenverantwortlichkeit.

Es ist schwierig sich an seinen eigenen Haaren aus einem Sumpf zu ziehen. Aber, mental kann man alles ändern, und da benötigt man keine Hilfe. Einfach alle Hindernisse sportlich sehen, alles ist zu überwinden,

auch die eigene Lethargie und das Unbehagen.

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Unbehagen

Original. Signiert. Acryl

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Das Politikspiel

Nicht wie das Spiel ” Polis”.

Ein bisschen ” Mensch ärgere Dich nicht”, etwas von Strategiespielen und ein Touch von ” Roulette”.

Das Problem: Es geht um Menschen, und mit denen spielt man nicht.

Trotzdem werden sie zu oft als Spielmasse betrachtet.

Verhandlungspoker, Postengerangele, Wortgefechte, im Kampf um die Macht, “den” Posten.

Das Spektrum des Politisierens ist sehr groß, insbesondere in der Auslegung von Begriffen. Dabei geht es ja eigentlich bei der Politik um die Sorge um die ” polis”, die Stadt, den Staat, und nicht um die jeweils eigene Person.

Nicht jedes Wort ist eindeutig, die meisten sind mehrdeutig.

Unter Gleichheit versteht jeder etwas anderes.

Der sieht die Gleichbehandlung, der andere meint die Gleichheit in ähnlich gelagerten Fällen, denn jede Situation ist ja nicht gleich, folglich muss das individuell unterschiedlich geregelt sein, dann die Gleichheit der Chancen und Möglichkeiten, die der Geschlechter und viele andere “Gleichheiten”

So wird aus dem hehren Begriff und Grundrecht eine amorphe interpretierbare Gummimasse.

Aber das ist ja mit allem so.

Freiheit, was ist das schon.

Wer ist wirklich frei? Zig unterschiedliche Meinungen, letztlich für jeden ” die Freiheit, die ich meine”

Es kommt immer auf die Besonderheit an.

Noch interessanter wird es bei dem Klima.

Klimaschutz könnte ja bedeuten, dass wir das Klima schützen, also den Regen, die Sonne, das Gewitter.

Das kann man nicht.

Aber man sich vor dem Klimawandel und seinen Folgen schützen oder versuchen diese zu mindern. Ein Klimawandel ist unumstritten, aber die Begründung interpretiert jeder wie es ihm in seinen Kram passt.

Dabei wird die Wissenschaft eklektisch verbogen.

Alles eine Frage der Logik.

Wenn sich unterschiedliche Parteien an einen Tisch sitzen und eine Einigung erzielen sollen, kann man auf entscheidende Punkte, die man nicht durchsetzen kann, verzichten, und,

um dies zu kaschieren verwendet man dehnbare Begriffe.

Corona das Gleiche. Die Widersprüche sind zu groß und die Wissenschaften sind von den Vorgängen überrollt worden.

Die Suche nach Wahrheit, Fakten und Antworten ist wie die Wissenschaft generell immer nur jeweils ein Weg zu dem was wirklich geschieht. Das Ergebnis zeigt erst die Retroperspektive der Zukunft.

Der Eingeweihte weiß , wer welche Interpretation dazu hat, um sich vor seinem Wählerpotential als Gewinner zu präsentieren.

Die Kunst der Worte. Alles so auszudrücken dass es immer passt und alle zustimmen können.

Die politischen Räder müssen sich weiter drehen und alle sollen mitspielen.

Wer es nicht mitträgt läuft in Gefahr etikettiert zu werden.

So wird in dem Politikspiel des Lebens zu oft mit Risiko gespielt.

Die Spieler und die Spielmasse wechseln.

Die einzige Konstante ist ein fester Glaube an das, was alles zusammenhält und hinter allem steht, das der Natur immer wieder neue Chancen gibt, so auch uns als Teil dieser.

Und, die Politik mit all ihren Akteuren ist dagegen nur ein winziges Fragment der Geschichte.

Das Politikspiel

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Zeit läuft

Das Zeichen zum Start oder die Feststellung daß die noch verbleibende Zeit am laufen ist und irgendwann zu Ende geht.

Zeit muss man nutzen, nicht vergeuden.

Dies wissend macht man trotzdem das Falsche.

Tausende Ablenkungen, unwichtige Dinge, aber man tut sie.

Was wäre wenn jeder nur ein Zeitkonto haben würde?

Dieses auch verbraucht sein könnte, dann alles vorbei wäre.

Das Konto leer.

Aber da kämen neue Ungerechtigkeiten.

Gut ist, dass man Zeit nicht kaufen oder mieten kann,

Denn dann hätte der einen Vorteil, der sich dies monetär leisten könnte.

Zeitraub würde es dann geben, ein knacken des Zeitkontos, ein Albtraum.

Aber das tun einem auch heute schon Mitmenschen an. Sie stehlen einem wertvolle Zeit für ihre Belanglosigkeiten.

Man wird bequatscht, belabert, abgelenkt.

Andere getrauen sich nicht die Zeit von einem in Anspruch zu nehmen.

Wir sollten aber darüber nachdenken, was wir mit unserer Zeit machen.

Die Zwänge die das Leben anderer einem aufsetzt gleichen einem Spinnennetz, dem nur sehr schwer zu entkommen ist.

Zeit ist wertvoll.

Man kann Zeit auch verschenken. Nämlich, einem Menschen Zeit zu geben, daß man etwas gemeinsam unternehmen kann.

Manchmal ist ein solches Geschenk auch das bloße zuhören können. Sich Zeit nehmen.

Zeit kann ewig lang dauernd, so zumindest ist der Eindruck wenn man warten muss, oer ungeduldig ist.

Dann wieder so schnell, dass man gar nicht so schnell denken kann, sekundenschnell.

Es ist ein Unterschied ob beispielsweise ein Arzt sich Zeit für einen Patienten nimmt, oder alles nur in zeitlich orientierten Gebührenordnungssätzen rechnet. Zusatzzeit wird ja nicht bezahlt.

Die Sonnenuhr geht jeden Tag, die anderen wenn man sie aufzieht oder elektronisch. Die Zeit läuft, gnadenlos , unbarmherzig.

Manchmal geht es um Sekunden und Minuten. Bei einem Stroke oder Heart Attack.

Das Schicksal setzt manchmal Zeiten, so, dass genau , wie in einem geheimen Spielplan, die Ereignisse aufeinander folgen und ineinander greifen um dass etwas passiert, geschieht, positiv , wie negativ.

Ein Timing. Die Sekunde, die den dünnen Faden zwischen Leben und Tod ausmachen kann.

Was würden wir machen , wenn es keine Zeit eben würde?

Aber das Problem haben wir nicht.

Alles, was auf der Erde geschieht ist beinahe zeitgleich überall verbreitet.

Wir leiden oft unter Zeitdruck. “Time is money”.

Vielleicht sollte man sich einfach Phasen gönnen und nehmen, in denen die Zeit ruht, Auszeiten.

Einfach zeitlos sein. Zeit zum sich zu regenerieren.

Ein mentales “reset” starten.

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Zeit läuft

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