so nicht

So nicht, aber wie dann.

Wenn man dies immer wüsste.

Viele Alternativen , aber alle mit einem Ziel, etwas anders oder Anderes zu machen, verändern.

Zumeist bleibt dies alles im Bereich ” dahin gesagt” liegen,.

Ist man an der Macht oder hat erreicht was man wollte, ist das zuvor kritisierte der ” Schnee von gestern”

Oft denkt man:

” ich geh durch die Strassen meiner Stadt,

und sie ist mir fremd,

Das ist nicht mehr meine Welt, es regiert das Geld.

Es ereignet sich zu viel Ungereimtes und man fragt sich nach den Hintergründen, dem warum und wieso,

weiss nur das “so nicht”, die eigene Verneinung des ” Jetzt”

“So nicht” bedeutet sich zu verweigern, eine Position einnehmen.

Es kann nicht immer so weiter gehen wie bisher, als wäre nichts gewesen.

Das ” immer mehr” für die einen und das ” immer weniger” für die anderen passt nicht zusammen.

Alles wird immer teurer, aber wer verdient denn daran?

Stellt man Fragen, wird unangenehm reagiert. Einerseits tun wir so als wenn wir Tiere lieben, dann schießen wir auf sie, töten sie grausam und verarbeiten sie zu “Delikatessen”. Als junge Tiere meinen wir ” oh wie süß”, dann später werden sie verzehrt.

Eigentlich pervertiert.

Aus allem wird versucht Geld zu machen.

Der Hass nimmt zu, Gewalt, Intoleranz.

Man redet über Schutz vor dem Klimawandel, tut selbst aktiv nichts dazu, eher, man nutz die Mobile Phones, wissen woher das Lithium und Koltan kommt.

Plastikmüll wird weiter in die Meere geschwemmt.

Würde man ein Buch schreiben: Die Dinge, die nicht so bleiben können” würde dies nie ein Bestseller werden können, da fast alles bleibt.

Business as usual, die Dinge wiederholen sich, das Rad meint man immer wieder neu erfinden zu müssen.

Zwar sagt man ” alles fließt”, aber zu viele mentale Felsen stehen im Weg, und die Probleme entwickeln sich leicht zu mentalen Tsunamis..

Beginnen wir diese Felsen weg zu räumen , und das beginnt in uns selbst.

Zu bisher: So nicht

zum jetzt: anders,

zur Zukunft: gerade deshalb

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so nicht

Acryl

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Vielfalt gegen Einfältigkeit

Von sich eingenommen,

von einer Selbstüberschätzung geleitet.

Nicht unbedingt arglos, gemütsbedingt einfältig, eher begriffstutzig, Dinge nicht wahrhaben und nicht wahr haben wollen.

Einfältig ist das Gegenteil von schlau, gewandt, clever, spitzfindig.

Die Einfalt kennzeichnet eine Einfachheit des Denkens, nicht kompliziert, einfach strukturiert.

Die “Sancta Simplicitas” bezeichnete im Mittelalter die weltfremde Geradlinigkeit.

Genau da liegt oft ein Problem.

Menschen versteifen sich auf eine Glaubensauslegung mit Konsequenzen, eine politische Richtung eine Ideologie.

Das Blatt des Lebens ist dann nur einmal gefaltet, nicht mehrere Male.

Das Ergebnis Besserwisserei, Rechthaberei, Intoleranz.

Das Leben ist zumeist nicht ohne Kurven, Seitenwege und Abbiegungen, mal ist der Weg steinig, mal trocken, mal verwittert.

Es gibt leider viele nur auf dich und ihre Meinung fixierten Menschen.

Und Intoleranz zu anderen Meinungen provoziert wiederum Intoleranz, und es dreht sich alles im Toleranzkarussell der Einfältigkeit.

Setzen wir dem einfach die Vielfalt entgegen.

einfältig

Acryl.Original.

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ausgelassen

Einfach man lustig sein, die Alltagssorgen vergessen. Gut drauf sein.

Ausgelassen, raus gelassen zu sein., nicht bacchisch, stürmisch , unbandig, ungestüm und ungezähmt.

Ganz auf dem Boden der Realität, aber überhaupt nicht den Zustand zu haben, dass das ganze Leben auf einmal durch Politiker und sogenannten Experten bestimmt wird, die aber genau so Menschen wie alle anderen sind.

Der Wunschtraum in der Corona Zeit.

Es geht ja nicht um Karneval, exzessiv Feiern, sondern einfach gesellig sein zu können.

Wieder einmal übermütig sein zu können, unbeschwert, statt zu nüchtern, trocken, ausgehungert nach §sich frei bewegen zu können, so, wie es einem durch die Tatsache der eigenen Geburt und der Gleichheit, eigentlich zusteht.

Früher hatte man das gar nicht geschätzt, nicht im Entferntesten daran gedacht, dass all dies einmal eingeschränkt sein würde.

Nur, lamentieren nützt nichts.

Wie heisst es in dem Faschingssong: ” heile heile Gänschen, heile heile Mausespeck, in hundert Jahr ist alles weg”

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ausgelassen

Acryl, Fasertechnik Erlös für Menschen in Not

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Rausch

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Rausch, berauschend.

Im Mittelhochdeutschen ” ruschen”, eine ungestüme Bewegung.

Viele Assoziationen.

Die unsinnigste Form ist die des sich Berauschens mit Drogen und Alkohol. Kurzzeitig benebelt sein und nachhaltige gesundheitliche Folgen.

Man begibt sich nicht in etwas, was kurze Lichtblicke gewährt und einem nachher Schmerz zufügt. Das wäre eine Art Selbstkasteiung. So, wie ein Komasaufen.

Niemand würde sich bei klarem Verstand selbst vergiften, sein Bewusstsein ausser Funktion setzen.

Im Rausch der Zeit, einfach mitgerissen zu werden, im Strom zu schwimmen, oft nicht wissend wohin, woher, was und warum.

Benommen ist der Zustand des teilweisen Kontrollverlustes.

Manchmal auch berauscht von der Fülle von Farben, einer Musik, Klängen, einer Stimme, einem Lied. Angetan sein, fasziniert und mit- oder angezogen von etwas zu sein. Magisch, mental fesselnd, affektiv.

Einfach in seinen Gefühlen aufgehend, von Leidenschaft erfüllt zu sein. Berauschend ist vielfältig.

Ein Rausch assoziiert mit einem Hauch.

Das Rauschen von Blättern im Wind, intensiver…

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im Rausch der Zeit

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Wer kennt das nicht: Adrenalin hoch, Adrenalin runter.

Man dreht sich wie in einer Kugel. Mal rollt sie so, mal dahin, so wie sie will.

Jede Zeit und Ära hat ihre Merkmale und Besonderheiten.

Oft merkt man das erst, wenn die Phase Geschichte ist.

Man könnte es auch anders eingrenzen.

Was gibt es im Jetzt, was es davor nicht gab?

Vieles wiederholt sich im Lauf der Geschichte, wird heroisiert, mystifiziert oder gerät einfach in Vergessenheit um dann ein paar hundert Jahre oder Jahrtausende später von Archäologen entdeckt zu werden.

Epidemien sind es nicht, die gab es in der Menschheitsgeschichte öfters, genau so wie Naturkatastrophen.

Musik ändert sich, da gibt es nichts neues revolutionierendes.

Sprachplanung und Sprachpolitik ist neu.

Dann, wenn aus politischen Gründen sektioniert, kodifiziert, implementiert und elaboriert wird.

Letztlich führt dies aber zu einer Verunsicherung, insbesondere wenn eine kleine Minderheit dies allen anderen aufzwingen will, wie die Gendersprache und…

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Rausch

Rausch, berauschend.

Im Mittelhochdeutschen ” ruschen”, eine ungestüme Bewegung.

Viele Assoziationen.

Die unsinnigste Form ist die des sich Berauschens mit Drogen und Alkohol. Kurzzeitig benebelt sein und nachhaltige gesundheitliche Folgen.

Man begibt sich nicht in etwas, was kurze Lichtblicke gewährt und einem nachher Schmerz zufügt. Das wäre eine Art Selbstkasteiung. So, wie ein Komasaufen.

Niemand würde sich bei klarem Verstand selbst vergiften, sein Bewusstsein ausser Funktion setzen.

Im Rausch der Zeit, einfach mitgerissen zu werden, im Strom zu schwimmen, oft nicht wissend wohin, woher, was und warum.

Benommen ist der Zustand des teilweisen Kontrollverlustes.

Manchmal auch berauscht von der Fülle von Farben, einer Musik, Klängen, einer Stimme, einem Lied. Angetan sein, fasziniert und mit- oder angezogen von etwas zu sein. Magisch, mental fesselnd, affektiv.

Einfach in seinen Gefühlen aufgehend, von Leidenschaft erfüllt zu sein. Berauschend ist vielfältig.

Ein Rausch assoziiert mit einem Hauch.

Das Rauschen von Blättern im Wind, intensiver werdend bei einem Sturm, der des Frühlings, eines Blütenmeers oder des Herbstwindes.

Das Meeresrauschen gibt einem das Gefühl der schier unendlich erscheinenden Kraft der Ozeane , des Wassers.

Den Rausch einer hohen Geschwindigkeit kann man nur selten auskosten, er ist für sich und andere zu gefährlich, aber den Rausch eines Abenteuers, den der Wildnis und wenn es der eigene mentale Dschungel all seiner Gedanken, seines Wissens ist.

Der emotionale Zustand der Ekstase hat viele Gesichter. Diejenigen , die man selbst sieht und fühlt und die der anderen.

Ein Rausch. Kulturhistorisch schon in der Steinzeit, Met und halluzinogene Substanzen, wie der Fliegenpilz oder die Stechpalme.

In ” Pforten der Wahrnehmung” beschreibt Aldous Huxley die Wirkung von Halluzinogenen.

Drogen sind ein einseitiges Tor zu einer Hölle.

Ein Rausch, das Berauschende, ein Quell der Fröhlichkeit, wie man bei Festen, wie das Oktoberfest sehen kann. Je mehr Alkohol gemeinschaftlich genossen wird, desto mehr wird gesungen. Das Erwachen kommt danach. Die Menschen verändern sich, aber nicht zum Positiven.

Aber, was wären eine Ratio, das klare Denken, die Vernunft ohne zu wissen was ein Rausch ist? Auf die Beantwortung der Frage durch Taten kann man verzichten.

Besser ist es sich auf die schöne Seite des Rausches zu begeben, das Dunkle im Dunkeln lassen.

Träumen beim Rauschen des Windes.

Sich von Farben und Klängen berieseln zu lassen um die Alltagssorgen zu vergessen.

Eine Pforte in die Welt der Harmonie finden um dann wieder gestärkt und motiviert dem Alltag entgegen zu treten.

Rausch

Acryl auf Leinwand Original

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Debakel

Wenn das sprichwörtliche Kind in den Brunnen gefallen ist, alles schief läuft, man mental , physisch und psychisch in eine Sackgasse kommt, beginnt das Debakel.

Gemeint ist nicht eine Niederlage, wie im Sport, diese kann man bei einem anderen Spiel kompensieren.

Ein unglücklicher Ausgang, Desaster, Fehlschlag.

Im Französische ” debacle” ein von Eis befreien.

Das Französische Wort ” bacler” bedeutet verriegeln, verrammeln, zugesperrt sein.

Die Geschichte hat viele Debakel zu zeigen, manche sind in Vergessenheit geraten, andere wirken nach.

Es gibt viele Debakel: Das Wahldebakel, das Finanzdebakel, Beziehungsdebakel.

Verträge aus denen man nicht herauskommt, Impfdebakel, Pleitedebakel, eigentlich Debakel in fast jedem Bereich.

Jedes Debakel hilft situativ zu lernen.

Debakel sind nie von großer Dauer; sie kommen und gehen, und,

danach kommt etwas anderes. Trotzdem gibt es Debakel, die nachhaltig sein können.

Das Leben ist nicht nur schön, es gibt viele auf und ab Bewegungen, es muss einem nicht immer nur gut gehen, oder überhaupt.

Aber wie kommt man aus einem Debakel heraus?

Die französische Interpretation, vom Eis zu befreien, ist aktueller denn je.

Die Kälter unter den Menschen nimmt zu.

Gewalt, machthungrig zu sein, die Gier nach immer mehr lässt die Menschlichkeit vereisen.

Wenn man an Nichts mehr glaubt,

was ist dann der Motor, der Driving Factor, Antrieb etwas zu tun?

Vielleicht das kurze “Sein” in ” Saus und Braus” zu leben. Ist das erfüllend und echte Freude bringend?

Ein Debakel ist keine Endlosschleife; man kann jeder Zeit umsteigen, aussteigen.

Nicht wie eine Autobahn ohne Exit, ohne Tank-und Raststätte und keiner Wendemöglichkeit.

Vielleicht muss man das Rad einfach abstoppen, und einen Neuanfang machen.

Das Ende ist immer auch die Chance für einen Neuanfang.

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Debakel

Originalzeichnung

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nu denn man tau

Abmarsch, frisch ans Werk.

Bis jetzt waren es nur bloße Worte, jetzt müssen Taten folgen.

Ran an den Speck, auf gehts.

Viele Worte für einen Aufbruch?

Aber ist es einer oder wird es einer sein?

Wenn ein neues Kabinett aufgestellt ist, ein neues Parlament gewählt, beginnt die Zeit des Schaffens, oder sollte zumindest.

Die Wahlversprechen waren ja nur Worte.

Zuvor wurde alles kritisiert. Danach muss man es besser machen-

Das ” ran an den Speck” bedeutet erst mal an den monetären Pfründen beteiligt zu sein.

Was wollen Akteure, die zuvor beteiligt waren viel anderes machen?

Es kommt die Beweispflicht. Die Messlatte kann hart sein, aber der Trost der Akteure ist das Gedächtnis der Menschen, die alles schnell vergessen, auch sich selbst und was sie einmal sagten.

Dann heißt es: ” Neue Lage, neue Situation, alles andere war gestern”.

Die momentanen Probleme sind jedoch immer die gleichen, die Rezepte ähneln sich, nichts Neues auf den Kontinenten.

Die Meere sind immer noch von Lärm und Plastikmüll bedroht, auch weil Teile dieser Erde immer noch meinen das Meer in seiner immer wieder kehrenden Kraft würde alles , wie die Sandkörner, zermahlen, aber das tut es nicht, und Fische müssen leiden.

Das Klima ändert sich und wir müssen uns dem anpassen, etwas, was wir können, aber nicht tun, sondern das Wort nur als Aktionswort verwenden.

Pandemien gab es immer, jedoch haben wir aus denen nicht viel, gelernt. Wir meinen das Rad immer neu erfinden zu müssen, und, das Damoklesschwert der Gewinnsucht schwebt über allem. Die Gewinne der pharmazeutischen betriebe dürfen nicht als Boni verschwendet werden, sondern in die Forschung und zum Wohl aller eingesetzt werden.

Während die einen unter Inflation leiden, wissen die anderen gar nicht was sie mit dem vielen angehäuften Geld machen.

Die Probleme sind die immer gleichen, wie bei Onkel Dagobert von Walt Disney.

Die alte hamburgische Redewendung: “Nu denn man tau” bedeuten heute auch: ” Jetzt ran an die Wurst”

Wir müssen Sorge tragen, dass die Weltbevölkerung ernährt werden kann, dass Menschen wieder an etwas Positiives, und nicht an den Mammon oder Nichts glauben lernen, dass wir Tiere schützen,

und unseren Konsum, insbesondere Fleischkonsum, drastisch reduzieren.

Wir sind keine schön gekleideten ehemals wilden Tiere und Allesfresser die alles was herum läuft, fliegt oder kriecht verarbeiten und essen.

Nach Worten müssen Taten folgen und nicht vergehende Zeit.

Und Taten nicht als Aktionismus, oder ein Pflaster auf eine Wunde kleben , sondern im Rahmen einer demokratischen Werteordnung, nicht der selbst aufgestellten.

Probleme sind dazu da daraus zu lernen und sie anzupacken.

Gäbe es keine Probleme, wäre wir im Paradies, wir sind aber auf der Erde, und die könnte eines werden.

Nu denn man tau.

Nu denn man tau

Acryl. Original. Erlös für Umweltprojekte

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Zeitfenster

Manchmal ist die zur Verfügung stehende Zeit nur sehr knapp.

Eine Zeit mit Chancen.

Man kann sie verstreichen lassen oder einfach nutzen.

Die meisten Menschen stehen unter irgendeinem Zeitdruck.
Mit Zeitdruck wir gearbeitet.

” habe keine Zeit”, oder ” bin so beschäftigt, dass ich das nicht machen kann”, so heißt es oft.

Je nachdem, an welchem Hebel der macht man sitzt, wird das Druckmittel Zeit verwendet.

Zu oft ist man zu blind und setzt auf ein falsches Zeitfenster, ein imaginäres oder das mit keiner Aussicht.

Der Arbeitgeber mit der Stechuhr zur Zeiterfassung. Eines der ältesten Systeme wurde 1797/98 durch Benjamin Thompson, Reichsgraf von Rumford in München für die Bayrischen Beamten aufgestellt. In einen Einwurfschlitz und sich darunter drehenden Fächern mussten sie ihre Kennmarken einwerfen, so Maria Rudin (Grenchen, 24.4.2006)

Manche spielen mit der Zeit. “Zeit ist Geld”, je schneller etwas sein soll, um so mehr Geld soll es kosten”. In der digitalen Zeit erledigen dies auch die Algorithmen.

Je mehr Menschen in einem Zeitfenster etwas wollen, um so teurer wird es.

Das Leben ist auch ein Zeitfenster, das zwischen Geburt und Tod.

Und, wer kann schon sagen, dass er es optimal genutzt hat?

Wer nur vor sich hin lebt kann es nicht nutzen.

Derjenige der sich zum Sklaven der Zeit macht, kann die Zeit nicht für sich nutzen, er wird von ihr getrieben, hat dann oft keinen Ausweg, wie der Hamster im Drehrad.

Dabei wird vergessen, dass man da nur runterspringen muss, und man dreht sich da nicht mehr.

Niemand beherrscht weder die Zeit noch kann er die Länge und Breite eines Zeitfensters bestimmen. Das regeln andere Mächte.

Das Schicksal weist einem Zeitfenster zu.

Aber was ist optimal, für das Karma oder den Geldbeutel, Jeder setzt den Schwerpunkt anders.

Die Antwort ist einfach. Das eine kann man in ein anderes Leben mitnehmen, das andere nicht.

Nutzen wir unser Zeitfenster für ein besseres Karma.

Wir sollten uns auch bewusst sein, dass unsere Zeitfenster in der Ewigkeit fast nicht erkennbar sind.

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Zeitfenster

Zeichnung. Original signiert. Erlös für Menschen in Not

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Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit

Ähnlich dem bekannten Ausspruch Gorbatschows über Honecker:

” Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben”.

Philosophisch könnte man auch umgekehrt fragen: “geht nicht, wer nicht mit der Zeit geht, mit der Zeit.

Die Zeit spielt im Leben eine wichtige Rolle. Zumeist verstehen wir unter Zeit eher eine konstruierte oder fiktive Einheit im Ablauf des Seins.

Manchmal haben wir das Gefühl die Zeit bliebe stehen, dann geht sie beinahe nicht vorbei, und, ein paar Sekunden später scheint sie davon zu laufen.

Es geht alles immer weiter, ob wir wollen oder nicht. Zumeist ist die Meinung eines Einzelnen gar nicht gefragt. Einfluss haben wir immer nur auf den uns überschaubaren Bereich.

Der Mobilität, neueren Forschungsergebnissen und ihren Konsequenzen, der digitalen Revolutionierung des Lebens kann man sich zwar entziehen, aber man koppelt sich ab, wenn man sie negiert..

Viele ältere Menschen können noch nicht einmal mit einem PC umgehen, geschweige mit einem Mobiltelefon.

Die Vernetzung der Elektrogeräte, ihre Steuerung auch aus der Ferne , blue tooth, überhaupt das Management eines modernen vernetzten Haushaltes erscheint manchen eher als Albtraum.

Das sich nicht damit auseinander zu setzen bedeutet sich davon abzukoppeln. Die fort schreitende Entwicklung, wenn man sich ihr nicht öffnet, bleibt dann einem verwehrt.

Man muss sich schon auf Alexa, Siri und wie die virtuellen hilfreichen Geister alle heißen, einlassen, sie ausprobieren.

Mit der Zeit gehen bedeutet nicht allem blind hinter her zu laufen, sondern alles kritisch zu untersuchen, was man damit anfangen kann.

Nicht wie der bloße Zeitgeist, etwas modern und wichtig zu empfinden , nur, weil es neu und ” in” ist.

Was ist schon ” in”. Nur etwas was gerade viele machen, etwas das eine gute Werbung hatte und alle habe wollen. Aber deswegen muss es weder gut, brauchbar oder nachhaltig sein.

Die Welt von heute war für die Urgrosseltern unvorstellbar, genau so ist die Welt des 22.Jahrhunderts für uns nur visionär, aber gerade Visionen sind der Antrieb für eine weiter Entwicklung.

Sich mit etwas zufrieden stellen und in seiner Comfortzone zu bleiben bedeutet sich langfristig zu isolieren.

Mit der Zeit gehen bedeutet auch bereit sein neue Entwicklungen anzunehmen, zum Beispiel sich in ein Drohnentaxi zu setzen, eine Fahrt in einem elektronisch gesteuerten Auto zu wagen, eine digitale alles möglich steuernde Uhr zuzulegen.

Die Politik ist noch nicht so weit.

Für was benötigt man einige hundert Abgeordnete, die eh zumeist nicht präsent sind und viel Geld kosten.

Die Bürger könnten elektronisch bei zig Entscheidungen demokratisch mitbeteiligt werden, Wahlen könnten viel schneller von statten gehen.

Da benötigt man nicht eine fragwürdige Meinungsumfrage, die dann wieder beeinflussen soll, sondern stellt die Frage gleich dem mündigen Bürger.

Aber das will man nicht. Und der “man”. wer ist das schon. Den kann man ersetzen, auch er ist an Zeit gebunden, und irgendwann ist seine Zeit gekommen.

Wir Menschen neigen immer dazu an vielem haften zu bleiben, ja keine Änderungen zu haben. Tatsächlich bleiben wir bei den alten Fehlern.

Da wird ein Krisenstab eingerichtet, aber man weiß schon seit einem Jahrhundert, dass der Auslöser von Krisen immer das Gleiche sein kann. Ein Rad muss nicht immer neu erfunden werden.

Oft hilft ein Blick in die Annalen den für die Zukunft zu schärfen und besser vorbereitet zu sein.

Eine Erkenntnis ist, sich Neuem gegenüber nicht zu sperren, denn dann bleibt die Zeit für einem nicht stehen, aber kritisch beäugen und auf Nutzbarkeit zu überprüfen,

über die Zeit

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