Einer der fast alles kann, meint man, ein Allround Man.
Jemand, dem man Beachtung schenkt, weil er vielfach begabt ist; Dinge meistern kann, die andere nicht schaffen.
Bei einem tierischen Vergleich könnte man sagen : Eine Woll-Milch-Sau, die auch noch singen und Kunststücke aufführen kann.
Das Multitalent, Alleskönner oder Universalgenie, der Superman der /Superfrau des praktischen Lebens, auch der Draufgänger mit einem Touch der Leichtsinnigkeit.
Mancher wäre gern ein Himmelhund, ein Malefizkerl, etwas, wo Bewunderung mitschwingt.
Im Englischen ” jack of all trades”
Eine Hypostasierung des Wortes Tausend ca sal, die Steigerung des französischen ” dies und das”, und caca, hierher.
In der österreichischen Umgangssprache ist es der Wunderwuzzi, in der Schweiz der ” Siebesich”, schlichtweg der ” Hans Dampf in allen Gassen”.
Im Mittelhochdeutschen “zaza”, hier.
Jemand , der alles kann, aber den gibt es nicht, aber viele, die meinen alles zu können, eine Spezies, die häufig in der Politik anzutreffen ist.
In der Pflanzenwelt sind es die Überlebenskünstler, die mit jeder Situation zurecht kommen, egal ob es unwirtlich ist, ohne Pflege, mit oder ohne Nässe oder Trockenheit, sie tolerieren Kälte und Wärme, haben ganz dünne Blätter oder dicke wie viele Sukkulenten.
Eigentlich können es Menschen diesen gleich tun. Wir können in allen Extremsituationen überleben und haben die Fähigkeit dazu erlernt.
Aber wir nutzen sie nur begrenzt und zerfleischen uns lieber , legen uns selbst in entscheidenden Dingen lahm, statt die Fähigkeit auch einmal ein Tausendsassa zu sein und tausend Probleme lösen zu können, zu pflegen.
Tausensassa
Acryl.
Original, signiert.
Erlös für Kinder in Not
Warum es ” die Idylle” heißt, wer weiß das schon. Abgeleitet aus dem Altgriechischen ” eidyllion”, Bildchen oder kleines Gedicht. Idylle geht auf den griechischen Dichter Theokrit zurück, der mit Hirtengedichten das ländliche Leben beschrieb.
Man spricht von der bürgerlichen Idylle, aber im heutigen Sprachgebrauch eher von liebenswürdigen , reizvollen Landschaften, Gärten, Flecken oder Objekten.
Eine Idylle ist eine friedliche Oase, wo man unbeschwert glücklich sein kann
Eigentlich ein Rezept um selbst zufrieden älter zu werden.
Eine konfliktfreie Zone der Liebe und Zufriedenheit.
Eigentlich kann sich jeder seine eigene Idylle schaffen, ein Raum der Selbstverwirklichung, vielleicht auch ein Fluchtweg aus dem Stress der Gegenwart.
Aus jeder Steinwüste unserer Städte lassen sich Idyllen machen. Mancher Hinterhof mit Pflanzen , Bäumen, Winkeln, Kanten und Ecken fasziniert, lässt Gedanken, Herz und Seele sich ausruhen und entspannen.
Es sind manchmal die liebenswürdigen Kleinigkeiten, die einem anziehen.
Im dichten Wald auf einmal eine kleine helle mit Blumen und Moos bewachsene Oase,
ein grüner Fleck in der Wüste, eine unvergessliche Aussicht. Tausend Optionen, an denen wir oft vorbei gehen.
Würde jeder in seinem Wohnareal, ob Haus oder Wohnung Bäume pflanzen, begrünen, Blumen aufstellen, wäre die Welt der Großstädte wesentlich schöner und angenehmer.
Verträumte Winkel und Idyllen, im Kleinen den Traum vom Leben in der Natur, der Schönheit zu leben. Ein Rückzugsort, Refugium, ein Platz um sich erholen zu können,
für manche das Paradies, der Garten Eden.
Ein Ort kreativer Visionen, elysisch.
Man muss es nur wollen, zulassen, und wenn, dann ist es unbeschreiblich.
Idylle
Acryl, Filzstift. Original, handsigniert.
Erlös für Kinder in Not
Niemand kann einen Klimawandel bestreiten; er findet statt, ob wir wollen oder nicht.
Der blaue Planet. Eine schöne Bezeichnung. Wegen Wasser sieht unser Lebensraum aus dem All blau aus.
Wasserknappheit erscheint als Paradoxon. Wenn die Ressourcen schwinden, das Vorhandene zu schnell verbraucht wird.
Es wird unheimlich viel geredet, was man alles nicht tun soll, was man lassen soll und es wird nicht über das , was zu tun ist gesprochen. Es wird demonstriert, palawert, diskutiert, gelabelt , vermarktet, aber über das eigentlich wichtige nicht.
Wir haben unendlich viel Wasser, aber salziges, nur 2,5 % Trinkwasser. Nur 30 % davon sind nutzbar, vieles ist in Eis gebunden, wenn es schmilzt wird es mit Salzwasser vermischt.
Es gibt wirtschaftliche und tatsächliche Knappheit, das trinkbare Wasser ist ungleichmäßig verteilt. In machen Gegenden gibt es fast keinen Zugang oder ist wegen der nicht vorhandenen Infrastruktur nur schwerlich erreichbar.
Das erneuerbare Wasser durch Regen, reicht nicht aus.
Wir verbrauchen weltweit wertvolles Trinkwasser durch die Industrie, Landwirtschaft und Fracking, gleichzeitig verunreinigen wir Vorhandenes durch Pestizide, Düngemittel und Schadstoffe. Und hören nicht auf dieses zu tun.
Fossile Wasserreserven, zumeist aus großen Tiefen herausgeholt, werden nicht mehr aufgefüllt, verbraucht ist verbraucht, und der Verbrauch steigt stetig.
Regenwälder werden abgeholzt, statt Städte zu begrünen , Wälder neu aufzuforsten wird nur urbanisiert, zugebaut.
Um Wasser zu entsalzen benötigt man Energie. Und diese haben wir nicht und mögliche Quellen haben wir aufgegeben, erneuerbare Energie reicht nicht aus.
Wir verdammen Atomenergie, ohne darüber nach zu denken, dass dies im Prinzip die sauberste Energie ist, nur sicher muss sie sein, die Entsorgung da wo das Uran herkommt, und zu all dem hätten wir ja das Wissen.
Was könnte passieren: Extreme Dürren in Afrika und dem asiatisch-pazifischen Raum, im Mittelmeer, aber auch vor der eigenen Haustüre. Wasser aus Tanklastern, weltweite Flucht und Migration dahin wo es Wasser gibt, Kampf um das Wasser. Hungersnöte, Katastrophen.
Die Geschichte gibt uns Beispiele, wie Hochkulturen wegen Wassermangel zerfielen, wie am Fluss Amur, oder der Aralsee.
Wir investieren Geld in alles mögliche, sogar, wie man aus Steinen auf dem Mars Wasser herausholen kann, vergessen aber das eigene Existenzwichtige.
Man könnte durch weniger Konsum den Verbrauch reduzieren, aber das reicht nicht. Keine Düngung, keine pestizideum das TRinkwaaser nicht zu verunreinigen.
Wenn jeder sein Umfeld begrünen würde, würden Böden weniger austrocknen.
Wichtig wäre den Fußabdruck, somit das selbst verbrauchte Wasser für Nahrung, Konsum, Hygiene so sanft wie möglich machen und nicht wie aktuell ohne darüber nachzudenken.
Es wird nicht erforscht welche Techniken man benötigt um das schier unendliche Salzwasser, das in allen Teilen der Erde vorhanden ist zu entsalzen. Es werden keine neuen Methoden entwickelt, obwohl dies der Schwerpunkt sein müsste, der uns in der Existenz bedrohende Faktor wird einfach verdrängt. Wir machen ja den Wasserhahn auf und da kommt es heraus, und, was andere nicht haben, fühlen wir ja nicht.
Somalia, eines der am trockensten Gebiete der Welt hat eine sehr lange Küste. Die arabische Halbinsel, die Liste ist groß.
Vielleicht müssen wir lernen zu erkennen, was wirklich für die Menschheit wichtig ist.
Forschung sollte sich darauf konzentrieren, wie wir das Bestehende besser erhalten können und neue Methoden physikalischer oder chemischer Art entwickeln um das Trinken von Wasser in der Zukunft zu sichern.
Ohne Trinkwasser kein Leben. Die Antwort ist einfach, aber Politiker sind von dem Kontakt zum Boden noch weiter entfernt als der normale Bürger. Sie sitzen in einer gut versorgten Hauptstadt, es geht ihnen gut und da ist dieses Problem weit weit entfernt.
Verwundert sein, beeindruckt. Ursprünglich in Schwyzerdütsch ” stune”, erstarren.
Es steckt das Wort Stau darin. Vermutlich weil sich zu viele Eindrücke ansammeln und aufstauen.
Staunen gibt es in allen Kulturen und alle Sprachen drücken diesen Zustand aus.
Eine Steigerung wäre: Ungläubig staunen, oder ” wenn einem vor lauter Staunen der Mund offen steht”.
Eher gutmütig als aggressiv, einfacher gestrickt, im Negativen “stumpfsinnig”.
Wir stumpfen immer mehr ab, und das, was einem zum Erstaunen bringt, wird immer seltener.
Man gewöhnt sich an fast alles, leider. Man rechnet einfach mit vielem, ist nicht mehr überrascht.
Wie bei Corona, die Zahl der Toten ist, wenn man dies realisiert, unbegreiflich hoch. Aber man relativiert. Die Medien diktieren was wichtig ist.
Brisant nur Klatsch und Tratsch, nichts Lebenswichtiges, nicht einmal wichtig.
Sternchen und Möchtegernsternchen wollen populär werden, es geht um Verkaufszahlen , um Marketing. Und etwas von den tagtäglichen , vielleicht auch existentiellen Problemen, ist nicht von öffentlichem Interesse. Es erstaunt niemanden.
Das ganz Normale zählt nicht, aber wer weiß denn schon, was hinter einem Wohnungsfenster Spektakuläres passiert.
Schaut man hinter die sprichwörtlichen Kulissen kann man manchmal nur staunen.
Oft verbergen sich da Überraschungen, die man überhaupt nicht erwarten würde. Kleine Geheimnisse, schöne Plätze, interessante Menschen, Schicksale.
Oft staunt man über die Fähigkeiten mancher Menschen, die Meinungen wie Bekleidung zu wechseln. Mal so, mal sooooo.
Aber der Grund zu staunen muss ja nicht negativ sein, im Gegenteil.
Vielleicht müssen wir nur die vielen Wunder im Alltag entdecken und darüber staunen.
Staunen
Acryl, Filzstift.
Original. Handsigniert.
Erlös für Kinder in Not
Zumeist sind Einfältige auch noch tief überzeugt, dass ihr Weg und ihre Ansicht das einzig Richtig sind, und alle anderen falsch liegen und dumm sind. Sie, die ” Einfältigen” sind die grössten, Schönsten und haben auch ” das Wissen”.
Es gibt Menschen, die verbohren sich in Ideen, fanatisierend und werden gegenüber allem anderen intolerant.
Manchmal organisiert, weil sich da genau die Betroffenen finden, in bestimmten Parteien, Peer Groups.
Aber wie löst man Einfältigkeit, eben nur einmal gefaltet zu sein, keine 2. oder 3. Option habend und duldend.
Einsicht kann zumeist nur durch Betroffenheit kommen, überzeugen ist langwieriger, schwieriger, aber niemals zu spät.
Nicht ” für voll” nehmen wäre ein anderer Weg.
Vielleicht sollte man sich die Fähigkeit bewahren auch sich selbst immer wieder auch in Frage stellen zu können, eine Weltoffenheit bewahren und sich eben als Mensch sehen, der immer auf der Suche nach Wahrheit ist, auch zu realisieren, dass diese manchmal viele Gesichter hat, vielfältig ist.
einfältig
Acryl. Original. Handsigniert.
Erlös für Kinder in Not
Dem einen Geld, Reichtum, anderen Ehre, Macht, Einfluss, Besitz.
Es gibt aber auch Menschen denen Materielles nichts bedeutet.
Man stelle ich vor, es würde einem gesagt werden, dass man nur noch zwei Stunden zu leben hätte, und man etwas für die einem wichtigsten zwei Dinge in seinem Leben tun könnte. Was würde man auswählen. In einem Seminar stellte ein Jesuitenpater diese Frage und interessanterweise kam von den mehr als 4o Teilnehmern nach kurzer Überlegung die gleiche Antwort.
Der/die Partner/-in und die Gesundheit.
Die Welt ist voller Geheimnisse und grossen und kleinen Schätzen, verborgenen und offen da liegenden. Die Menschen sammeln diese gerne, der eine Gold und Schmuck, der andere hat irgendeine Sammelleidenschaft, ein Hobby, Reisen.
Nicht jeder kann wie Ali Baba das Sesam öffne Dich nutzen oder den Piratenschatz in der Karibik finden, vergrabene historische Schätze. Manche haben gar nichts , was einen ökonomischen Wert hat, aber vielleicht ein viel wichtigeres Kleinod ist.
Zum Beispiel das Vertrauen eines Menschen, auch das einen tierischen Freundes.
Es gibt Schätze die benötigen keine Schatztruhe, diese ist für sie die Natur.
Der Glaube an das Gute, an Ideale, Tugenden, sich selbst treu zu sein, sind unsichtbare Schätze.
Bestimmte Schätze achtet man fast nicht, erst wenn man sie nicht mehr hat, so wie die Gesundheit. Hat man Krebs und weiß nicht, wie das ausgehen wird, stellt sich die Frage, was einem wichtig ist.
Ein Schatz, jemand , den man liebt, der einem so liebt, wie man ist, ist mehr als ein Geschenk.
Es gibt Dinge , die mit keinem Geld dieser Welt bezahlbar sind.
Leider ist die Realität des alltäglichen Lebens für die meisten Menschen nicht so gelagert.
Glück kann man nicht suchen, es kommt, und manchmal geht man an ihm vorbei.
Und die wahren Schätze sieht man nicht, man übersieht sie,
Man denkt sie wären so fern, dabei sind sie ganz nah.
Eine Löwe wirkt in sich gelassen, royal, hat eine Ausstrahlung, die beeindrucken kann.
Ruhig, souverän, beobachtend, nur den in seine Nähe lassend,
den er zulässt.
Nicht das Subjekt für Jedermann, und gar nicht ein bloßes Objekt.
Manchmal wirkt eine bloße Geste, ein paar Töne, um die gewünschte Distanz einzuhalten.
Der Löwe genießt Respekt aufgrund seiner Erscheinung.
Keiner weiß, was er denkt und fühlt. Er sitzt wie eine Statue, stark, mächtig, unnahbar.
Es wäre gar nicht schlecht, wenn jeder in gewisser Weise ein Löwe wäre.
Einfach über den Dingen stehend, sich mit Respekt und Würde begegnen, dann, wenn es notwendig erscheint mit einer Geste, einem akustischen Signal mitteilen, wo die Grenzen sind. Majestätisch, eben der “König der Tiere” der Erzählungen.
Ein Löwe hat es nicht nötig Krallen zu zeigen.
Trotzdem sagt man: ” Er kämpft wie ein Löwe”, mit Herz und Mut. Sogar Königen wurde das Prädikat Löwenherz zugeordnet, wie Richard Lion Heart.
Man spricht von der ” Höhle des Löwen”, die Akkumulation von Gefahr bezeichnend.
Es wird aber auch gesagt; “In jedem steckt ein Löwe, wenn er für das kämpft, was einem wichtig ist”.
Löwen gehören zu den gefährdeten Tierarten. Seine Kennzeichen die Mähne, die scharfen Krallen und Zähne, und seine schier unglaubliche Kraft.
Aber auch die größte Kraft nützt nichts, wenn ein Jäger ihn mit anderen Mitteln zum Fall bringt.
Zu allem Mut und Stolz gehört jedoch die Vorsicht.
.
wie ein Löwe
Acryl, Filzstift.
Original, handsigniert.
Erlös für Kinder in Not
Es gibt Situationen, bei denen man das Gefühl hat, daß es in einem selbst quirlt, sprudelt, kneift und zwickt.
Das wohlige Gefühl der ersten Frühlingssonnenstrahlen, die einem durchdringen, das Gefühl geben, dass es nicht nur einen kalten Winter gibt.
Ein perlendes Glas Sekt, erfrischend, prickelnd, aber auch ein Glas Sprudel.
Viele Situationen, die einem den Alltag vergessen lassen, einfach hinter sich, nur das Jetzt genießend.
Ein wohliges Gefühl, beseelend, erquickend , erweckend.
Durchströmen assoziiert Wasser, Flüssigkeit, die die eigenen mitreißt, wie eine Flut.
Manches kann einem begeistern, eine Musik, die nahe geht, die einem berührt.
Eine sachliche, nur ökonomisch orientierte Welt, orientiert sich nicht an Gefühlen.
Was wissen wir denn schon über diese. Erst wenn es zu Kollisionen kommt, wird einem bewusst, dass da etwas abgelaufen ist.
Wenn uns eine kleine Fliege stört, zermalmen wir diese, nicht realisierend , daß auch diese vielleicht Gefühle haben könnte, und nur die Chance weniger Tage auf dieser Welt hat.
Alles strömt in den Tag hinein, getrieben, geschwemmt, ohne Ahnung welche Art von Treibholz mit im Strom des Lebens ist.
Wir bestehen zum Großteil aus Wasser. Bei Säuglingen 80-85 %, bei Erwachsenen 70%. Wir trinken und alles durchströmt uns, verlässt uns wieder, hinterlässt im Laufe des Lebens seine Rückstände, eben das Treibholz des Lebens. Chemikalien, Ballaststoffe.
Der Strom verdickt sich, die Flussarme des Lebens werden dünner, brüchiger.
Aber es durchströmt uns auch Energie, Licht, Wärme, Kälte. Emotionen oder einfach nur physischer und psychischer Druck, der Wind, die Nacht, der Tag.
Sind wir nicht nur Dreamer, sondern auch Streamer im Fluss des Lebens.
durchströmen
Acryl, Filzstift.
Original. Handsigniert.
Erlös für Kinder in Not
Vor hundert Jahren hätte man sich nie vorstellen können, was die Medizin heute alles leisten kann.
Wir haben das Problem daß wir zumeist den eigenen Körper nicht kennen, und unser Handeln diesem gegenüber eher destruktiv als konstruktiv ist.
Würde man die Chemikalien messen, die wir täglich zu uns nehmen, die Plastikanteile, die Bestandteile der sogenannten Rezepturgeheimnisse der Tabletten und Dragees, käme eine ordentliche Palette von Substanzen zusammen, die von der chemischen Fabrik ” Mensch” verarbeitet wird.Jetzt werden wir durch CT.MRT, PET, Ultraschall und zig andere Methoden analysiert und aufgezeichnet und ein Erkennen ist vom geschulten Blick des Arztes abhängig. Im 22.Jahrhundert laufen wir nur durch ein Gate, alles wird total gescannt, und ein digitales Bild gezeichnet, dass Wärme, Kälte Unterschiede, Flüssigkeitssysteme, Lymphe, Blut, die Nervenstränge. Muskeln, den pH Wert und die Blutwerte als Gesamtbild aufzeichnet.
Digitalisiert stehen sämtliche möglichen Erkrankungen und Heilmittel und Methoden aus aller Welt zur Verfügung und der Computer fertigt gleich die Komplettdiagnose mitsamt Therapievorschlag, so dass ein Arzt , als Gesundheitsmanager , nur das Richtige bestätigen muss, wobei ihm die Finanzierung gleich mit vorgeschlagen wird.
Der gläserne Mensch weiß schon im voraus wann er zu dem digitalen Arzt muss, weil sein implantierter Chip die meisten Daten schon vorab an die Krankenkasse sowohl Digitales Arztzentrum gesendet hat, und ihm seine Alexa oder wie immer die Stimme heissen mag, die Aufforderung dazu geben wird.
Kommt der Patient nach Hause wird ihm bereits ein Impf-und Medizincocktail angeliefert, ein Plan seine Ernährung zu ändern, schon einprogrammiert in den Computer seiner digitalen Küche, der dies bereits in die Anforderung der online zu bestellenden Lebensmittel aufgenommen hat.
Wunden werden mit Plasma verschweißt, Operationen von heute werden die von gestern sein.
Vielleicht wird man alles austauschen können, aber dann wären wir schon Zwischenwesen, weder wandelnder Computer noch purer Mensch, bestehend aus geklonten Ersatzteilen.
Was passiert , wenn es einen totalen Stromausfall geben würde, auch die Notgeneratoren nicht funktionieren.
Dann würde nur das Buch der Großmütter über die alten Heilmethoden und Erkennung von Krankheiten helfen. Die Kräuter und Tees aus dem Garten.
Es bleibt zu hoffen, dass unsere Ururenkel all das Wissen behalten, gerade wenn es keine Bücher mehr geben wird. Aber das liegt an uns selber dieses einfache pragmatische Wissen über Heilung und Prävention, gesunde Ernährung weiter zu geben. Die Digitalisierung der Medizin hilft uns alles Wissen sofort parad zu haben um helfen zu können, aber die einfache Seite gehört eben auch dazu.
Es ist gar nicht so weit. Die Babys von heute können das 22.Jahrhundert erleben.
Ersatzteile
Acryl, Mischtechnik.
Original. handsigniert
Erlös für kinder in Not
Den Rückspiegel im Leben sollte man immer im Auge behalten, aber wie heisst es : Die Musik spielt vorne.
Da stehen mehrere Menschen vor einer Dreh Türe und wollen durch diese durch. Da kommt einer und sagt: “Ich bin in großer Eile”, können Sie mich bitte durch lassen.Alle nicken und geben ihm höflich den Vortritt.
Kaum durch die Türe durch murmelt er vor sich hin: ” ich bin der schnellste. ich bin durch ” und eilt weg.
Dieses vorne bedeutet moralisch hinten zu sein. Vorne ist einem zugewandt, die Vorderseite, aber oft sieht man von der Vorderseite nur die Rückseite, denn wirklich vorne ist niemand, weil es vor dem vorne immer noch mehrere weitere “vorne” gibt.
Vorne ist an der Spitze stehend, an der Front des Lebens, aber nicht das Gegenteil.
.Man muss sich nur umdrehen, dann ist das vorne hinten.
Deswegen ist es wichtig zu überlegen und zu wissen, wo man steht, was vor einem ist, auf einem zukommt, und was hinten ist, was man zurücklässt, oder schnell von hinten auf einem zu kommen mag.
Umgangssprachlich bedeutet vorne etwas ganz anderes, etwas zu wiederholen , ganz von vorne anfangen.
Das Wort kommt aus dem Althochdeutschen ” forna” , im Süddeutschen sagt man vorn.
Von vorne kann einem der Wind entgegen blasen.
Es gibt viele Interpretationen. In schwierigen Situationen, ohne Orientierung kann man sich sagen: ” ich weiß nicht wo es hin geht, aber wo ich bin, ist vorn”
Man wird es schon schaffen.
Nicht alle Probleme kommen von vorn, die meisten von hinten, überholen einem oder holen einem ein.
Nach vorne schauen
Original, Filzstift, signiert
Erlös für Kinder in Not