Inside – outside

Drinnen, draußen,

die Gefühlswelt kehrt oft das Innere nach draußen und nimmt das von draußen auf. Ein Wechselspiel.

Es gibt so viel Schönes auf der Welt, man muss es nur sehen und sehen wollen, und dann in der Konsequenz zulassen, dass es einem erreicht, ankommen kann, nicht nur mental verpufft.

Die eigene Uhr lässt nur eine begrenzte Zeit alles zu, und, das kann man alles selbst steuern. Man weiß nie wann die Zeit gekommen ist. Für was auch immer. Für das Glück, das Pech, das Ende, der Freude.

Da kommen die Traumwelten zum Vorschein, das Verarbeitete, das in einem Schlummernde, das Erlebte, Gemachte, Verursachte, Verdiente und Unverdiente.

Die Palette ist groß. Aber die Zeiger der Uhr bleiben nur stehen , wenn die Batterie aus ist, es sei denn es wäre eine mechanische Uhr.

Zum Glück sind wir nicht batteriebetrieben, das werden uns dann die humanoiden Roboter einmal zeigen.

Wir haben ein biomechanisches Herz und alles folgt den Regeln der Physik, Chemie und der Biologie. Manchmal eher der Chemie.

Das sind Tabletten die wir einnehmen, was wir essen und trinken.

Alles geht nur durch wenige Tore des eigenen Lebens.

Die Augen und Ohren, das Riechen und Schmecken.

Aber alles wird verarbeitet, gespeichert oder wieder gelöscht.

Füllt man sein Inneres mit zumeist Positivem, können wir das auch weiter geben. Der Output ist strahlend.

Nur, das Leben hat alle Facetten und es ist nicht immer steuerbar.

Es liegt aber nur an uns ganz alleine ob wir zu allem einen mentalen Filter nutzen.

“Ich will nur das sehen, was ich wirklich sehen möchte”,

und, schnell kann man erkennen, dass es einem besser oder gut geht.

Das Leben ist zu schön um es zu vergeuden. Das sind schon die Sonnenstrahlen, die Wärme, wirkliche Freunde.

Regen tut den Pflanzen gut, ein Gewitter wirkt reinigend. Die Luft danach riecht gut.

Manchmal muss man einfach alles umkrempeln. Innen nach außen und außen nach innen. Ein Wechselbad stellt manchmal alles wieder auf den Kopf, und, der herunter hängende Mundwinkel wird beim Kopfstand zum Smiley. 🙂

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Inside- outside

Original, signiert

3.000,00 $

Sinnfragen

So ab und zu gibt es Momente, in denen man rekapituliert, reflektiert.

Was bleibt wenn man nicht mehr ist? Was war, wie war man, was hat man erlebt.

Vielleicht war man viel zu brav

Der Hausrat wird aufgelöst, all das, was einem wichtig war oder erschien zerfällt, kommt in den Sperrmüll seiner Biografie. Was soll schon damit passieren.

Kurzfristig mag jemand traurig sein, aber die Zeit lässt alles schnell vergessen.

Die Zeit läuft weiter, also was soll es.

Die Pharaonen taten es richti.

Nämlich das, was dem Toten wichtig war, ihm in das andere Leben mit zu geben, das musste schon nicht extra aufbewahrt werden, weder recycled noch entsorgt.

Ein Lebenswerk, nur für einem selbst nutzvoll, für andere eher unnütz.

Man wollte dies und jenes wissen, woher kommt man, wer sind die Vorfahren, seine DNA, aber wen interessiert das. Nur die Genealogen und da nur das, was sie oder ihr Forschungsgebiet betrifft.

Aber Gedanken werden nie visualisiert, sind immer nur in einem selbst.

Bilder landen auf dem Schrottplatz der Zeit, der Müllhalde der Geschichte.

Was war , war.

Nostalgie hat man nur selbst.

Hätte man nichts gemacht, hätte dies auch nichts geändert.

Man sammelt dies und das. Hätte man nichts außer seinen 4 Wänden, könnte man nur dazu gewinnen.

Niemandens Werk ist für die Ewigkeit gemacht.

Man denkt, forscht nach, woher kommt man, was machte einem zu dem , wie und was man ist.

Aber besteht das Leben nicht aus einer permanenten Selbstüberschätzung?

Was hat man erreicht? Alles ist nur eine Subjektivität, oder doch nicht?

Was ist schon wichtig. Hätte man nur 2 Minuten Zeit das jetzige Sein zu verlassen und könnte etwas in eine andere Welt mit nehmen, was wäre das?

Vielleicht sind es nur die Erinnerungen. Alles verändert sich im Lauf der Zeit. Auf was war man stolz?

Deswegen muss jemand anders erst recht nicht das gleiche empfinden, für ihn/sie sind andere Dinge wichtig. Jeder hat seine Wichtig-oder Unwichtigkeit.

Auszeichnungen , Orden können an einer Wand hängen, der ” love me wall”, Ausstellungsstücke, alle bewundern es, dann wandern sie in die Kammer der Erinnerungen, geraten in Vergessenheit oder zu einem Memorabiliensammler, vielleicht in ein Museum.

Was ist der tiefe Sinn von allem? Das Gegenteil wäre ja der Unsinn.

Egal was man tut, der Footprint ist nicht mehr als ein paar Zeilen im Buch der Geschichte.

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Sinnfragen

Seltener Originaldruck. Signiert

500,00 $

Die Nacht

Es ist keine normale Nacht, so, wie all die anderen.

Keine Partynacht zum feiern bis zum Morgengrauen.

Die Geschichte kennt fast jeder, aber gelernt hat man nicht viel daraus

Die meisten denken an Geschenke aussuchen, verschenken, einmal im Jahr, außer dem Geburtstag natürlich.

In Coronazeiten wird alles online gemacht, und, die Pakete kommen nicht an, verzögert, verschwunden, verspätet.

Jeder feiert es, es ist das Fest des Konsums, der Steigerungsraten im Groß-und Einzelhandel.

Wenn man jemand eine Freude machen möchte, kann man das doch das ganze Jahr. Es geht aber ums Geschäft, um Geld, ums verdienen.

Weihnachten wird über all praktiziert, nicht wirklich gefeiert, nur konsumiert, ein Event.

In der ganzen Welt erfreut man sich ob der Lichterketten, Weihnachtskugeln , bunt, erleuchtet, beleuchtet. Religionen spielen keine Rolle, es ist eines der jährlichen Highlights.

Und,

das Eigentliche geht verloren.

Eine Familie, mit einer hochschwangeren Frau , muss vor mehr als 2000 Jahren zu einer Volkszählung, alle Unterkünfte sind ausgebucht, und, sie findet einen Stall, in dem sie übernachten kann, wo auch das Baby zur Welt kommt.

Alles könnte heute sein.

Was macht man, wenn man keine Unterkunft bekommt, keine Impfbescheinigung hat, einem niemand herein lässt, Mitleid ein Fremdwort ist?

Würde man in einen Stall gehen würde sich die Familie wegen illegalen Besetzens eines Stalles strafbar machen, Hausfriedensbruch, Diebstahl an Stroh und eventuell noch wegen Sachbeschädigung.

Dass später drei Könige, ein schwarzer, ein arabischer und einer aus dem Abendland, also dem Norden kommen, verleiht eine bestimmte Legalität ins nachhinein, zumindest wäre dies heute so.

Aber Könige und Landesherrn haben Angst vor einem kleinen Baby.

Die Angst um die Macht zu verlieren ist auch heute noch genau so.

Die Menschen damals sind nicht bescheiden, zumindest die Herrschenden,

aber diese Familie, und,

sie zeigt uns etwas, was wir verlernt haben.

Diejenigen, die fast alles haben schätzen das nicht, teilen auch nicht, haben eher Angst verzichten zu müssen und jammern unendlich, und diejenigen , die nichts haben, tun oft nichts dazu sich etwas zu erarbeiten.

Immer noch gibt es Menschen, die in Pappkartons übernachten; am gleichen Ort aber andere in Palästen. Menschen fliehen, Konflikte, Kriege bekommen andere Namen, die Schauplätze verlagern sich, manchmal unsichtbar, eben im Darknet.

Das Geschäft mit der Not der anderen gedeiht.

Wer verdient daran? Was macht einen sozialen Rechtsstaat aus, Faulheit der einen zu belohnen, den Fleiss der anderen zu bestrafen?

Besser wäre sich auf das Wesentliche zu beschränken. Denen, die in Not sind zu helfen.

Wer denkt an Menschen die allein leben, aber nie jammern würden, an Tiere in Not, die , weil sie das falsche Geschenk waren oder einfach nur alt sind, nicht gewollt sind.

Das geheimnisvolle an dieser geweihten Nacht ist es, dass es immer einen Stern gibt, der einem eine Richtung zeigt, ein Licht, Mut, Kraft, den Sinn für die Unendlichkeit, dass man alles zum Guten ändern kann, nicht mit Gewalt, sondern in einfacher Kleidung, mit Menschlichkeit, Mitgefühl statt Narzissmus und Egoismus.

Wir sind nicht alleine auf der Welt, und jeder kann sich am Firmament seinen Stern suchen, der ihm Licht und Freude gibt.

Diese Nacht ist die Nacht des Friedens und der Freude.

von dem der die Zeit anhalten möchte und könnte

Es ist nicht das, wenn man die Zeit stoppt, wie mit einer Stoppuhr.

Die Zeit vergeht schnell, manchmal zu schnell, und,

man schafft das nicht , was man in einer bestimmten Zeit schaffen möchte.

Manchmal vergisst man die Zeit.

Wen man tief in ein Buch versunken ist, verliebt oder in seinen Gedanken irgendwo hin schwebt.

Es gibt Situationen , in denen man den Atem anhält, aber nicht die Zeit.

Vielen Menschen geht die Zeit zu schnell herum, sie läuft einem davon, eilt, hetzt.

In einigen Situationen arbeitet die Zeit für einem.

Uhren bleiben stehen, wenn sie nicht aufgezogen sind, keine Batterien haben, aber das ist nicht die Zeit. Die geht bis in die Unendlichkeit weiter.

Bleibt der Zeiger stehen, kann dies ein schlechtes Zeichen bedeuten.

Unabhängig von den mechanischen oder batteriebetriebenen oder digitalen Uhren ist die Sonnenuhr. Die Zeit zwischen Sonnenaufgang und Untergang.

Unsere Zeiteinteilung ist eine künstliche, sie hätte auch anders laufen können.

Das, was zwischen Morgen und Abend geschieht, ist eine Zeitspanne. Anderes ist eine Ära, Jahre, Jahrhunderte, je nach dem.

Es gibt Situationen da läuft die Zeit wie in einem Film ab, als Zeitraffer. Ganz langsam, Sekunde um Sekunde, besonders in kritischen Phasen, während eines Unfalls.

Und gerade da hat man dann das Gefühl, als würde ein Schutzengel die Zeit anhalten, um einem die Chance zu geben, zu überleben.

Ist es einem langweilig, vergeht die Zeit gar nicht; man hat das Gefühl die Zeit anschieben zu müssen.

Erlebt man Schönes, keimt in einem die Lust diesen Zustand lange zu haben, die Zeit anzuhalten um das Glück länger genießen zu können.

Was wäre, wenn tatsächlich auf einmal alle Zeiger stehen blieben, aber nicht nur die Zeiger oder digitalen Uhren, sondern alles Leben auf der Erde und in dieser Welt. Ein Zeitstopp. Das Ende der Welt?

Wir wissen nicht, ob unser Anfang das Ende einer anderen Ära der Zeit war, ein Neubeginn des Universums.

Es weiß nur einer wann die Zeit begann und einmal aufhören wird, oder ewig sein wird.

Aber man weiß, kann es aber nicht definieren, dass es ein zwischen drin gibt, und ab und zu, wenn es nur Bruchteile sind, Sekunden, wie von Geisterhand die Zeit stehen bleibt und zwischen Leben und Tod entscheiden kann.

Jede Religion hat einen anderen Namen dafür, aber das “dass es so ist” ist allen gemeinsam.

Auch weiß man, dass vor mehr als 2000 Jahren eine folgenreiche Ära der Zeit kam.

Jesus war nicht in Prunkkleidern, war nicht ein Lebemann, ein Fürst mit erfolgreichen Schlachten, Macht und irdischem Ruhm, sondern in einfacher Bekleidung, mit seinem Karma, seiner Ausstrahlung, seinen Taten und Worten einfach positiv, bescheiden, barmherzig, ermutigend, verständnisvoll.

Und dazu benötigt man keine Roboter, Computer, Algorithmen, sondern eine auf Werten beruhende Ordnung.

Und wir sind gerade dabei all das zu verlieren. Auch haben wir vergessen dass der Glaube an das Gute nichts mit Organisationsstrukturen zu tun hat. Die können nur helfen, aber da müssten die dort das Sagen Habenden sich erst einmal an das, was vor mehr als 2000 Jahren uns gezeigt wurde, halten.

Es ist egal wie sich die Institution nennt. Wie in Donovans Song vom Universal Soldier: “Er ist ein Katholik, ein Hindu, ein Atheist, ein Dschaina, ein Buddhist, ein Baptist und ein Jude, und er weiß er sollte nicht töten…….”

Aber wir interpretieren immer alles, gerade , wie wir es brauchen und zu unserem Vorteil.

Aus “sollen” wird “können”, denn es ist ja nicht “nicht dürfen, oder müssen”

Wir haben bisher leider aus der Geschichte nicht viel gelernt.

Und so wird man das Gefühl nicht los,

ganz kurz mal die Zeit anzuhalten,

um dass alle nachhaltig geschockt daraus lernen können und aufwachen.

Wir möchten es manchmal, aber werden es nie können.

Zum Glück passiert es nicht, es wäre ungerecht gegenüber denen, die sich an das Gute halten.

von dem, der die Zeit anhalten möchte

Original. Signiert Erlös für Menschen in Not

1.200,00 $

Befangen

Eigentlich möchte man ganz unbefangen, ohne Vorurteile an etwas herangehen.

Unvoreingenommen. Nicht vorverurteilen.

Wenn sich die Gedanken irgendwelche andere Wege suchen,

aber nicht weiter kommen,

weil immer ein Störfaktor da ist,

der wie ein Magnet die Meinung über etwas kanalisieren möchte.

Ein Zustand der einem verwirrt, ohne das man es merkt, weil er keine Reflektion zulässt.

Auf einmal parteiisch, der Verlust an Realitätsgefühl, nicht objektiv, weil ein mentaler Schleier die Wahrheit verändert.

Unbewusst, gehemmt, einseitig.

Befangenheit, oft mit unterbewussten Ängsten, die einem ein bestimmtes Differenzieren, den Filter des Erlebbaren diktieren.

Eine unsichtbare Selbstenthüllung seiner ererbten Befangenheit, oder aber von positiven wie negativen selbst gemachten Erfahrungen.

Man kann sich sehr täuschen. Niemand kann wegen seines Erscheinungsbild, nur weil er uns an etwas bestimmtes Unangenehmes erinnert, verurteilt werden, oder Nachteile bekommen.

Aber das Leben verläuft nicht gerade und symmetrisch.

Lenins Vater war adliger Schulkommissar und er revolutionierte die Arbeiter und Bauern, und mancher Arbeitersohn wurde Minister.

Wer weiß das schon.

Fatal wird die Befangenheit wenn damit Amtshandlungen verbunden sind. Ein nicht genehmigender Antrag, ein Gerichtsurteil.

Man sollte immer versuchen eine Offenheit zu bewahren, anderen eine Chance geben, Ungerechtigkeiten vermeiden.

die allerdings auch verspielt werden kann.

Nur statt oberflächlich zu sein, sollte man immer den Deckel eines Topfes lüften oder schauen was dahinter oder darunter, davor oder danach ist,

sich nicht in ein mentales Gitter pressen lassen.

Man sollte wie im Sinne des Kantschen Imperativ immer so handeln, wie man es selbst gerne haben würde.

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befangen

Original. Mischtechnik.

700,00 $

unwohl

Unwohlsein, Baugrimmen, Magenschmerzen, Zahnweh.

Eine Störung des Wohlbefindens.

Unpässlich, ermattet, groggy.

Die ganze Palette der Psychosomatik.

Es gibt Situationen, wo die Menschen sich in ihrer Haut nicht wohl fühlen. Am liebsten würde man diese verlassen, austauschen. Aber häuten können sich Schlangen, nicht wir. Nur, wenn man Sonnenbrand hat.

Also muss man durch.

Die Vorsilbe ” un” hat halt immer eine negative Bedeutung.

Der Unhold, der in dem einen oder anderen schlummert, das Unding, von dem keiner genau weiß was es ist, der Unsinn, der eben keinen Sinn macht, der Unfug, etwas, was nicht zusammen passt, der Unrat, das, was man nicht braucht.

Es gibt zu viele “un”.

Lässt man es mental einfach weg, sieht die Welt ganz anders aus.

Wohl sein und fühlen, der Rat, das zusammenfügen, der Sinn.

und mit dem Bereich Schmerzen ist es auch so.

Zähne können behandelt werden, Schmerzen unterdrückt, oder der Grund dafür gefunden und geheilt werden

Für fast alles gibt es eine Lösung, manchmal auch ein zeitliche.

Nichts von dieser Welt ist von Ewigkeit.

Man darf sich nur nicht in die Katakomben der Depression oder Melancholie herunterziehen lassen.

Jetzt ist ” der Augenblick”, und da gibt es immer etwas Schönes zum sich erfreuen, man muss es nur wollen und zulassen.

unwohl

Faserstift. Original. Erlös für Kinder in Not

500,00 $

Zu winken, Begrüßung oder Abschied

Schwer zu erkennen ob es ein Abschiedswinken oder ein Willkommen heissen ist.

Man kann es nur im Zusammenhang erkennen.

Es ist wie mit vielen Dingen, alles hat zwei Seiten.

Jede Münze. Kopf oder Zahl.

Das Weinen, die Tränen; sind sie vor Freude oder aus Trauer.

Das Leben hat nicht nur Schokoladen Seiten, es gibt auch saure Gurken, die letztlich gesünder sind als die Süßigkeit von Schokolade, zumindest wenn man zu viel davon ist.

Ein begrüßen oder Verabschieden birgt Emotionen. Jemand geht irgendwo hin um seinem Gefühl Ausdruck zu verleihen.

Jedenfalls ist dies besser als Gesichter, an und in denen keine Regung zu sehen ist.

Das Leben auf dieser Welt geht schnell von statten,

Die Zeit vergeht nicht wie im Flug.

Das wäre zu langsam, es ist schneller.

Alles muss gleich, möglichst gestern erledigt sein, zeitgleich mit den Gedanken, aber das geht nicht.

Vieles erkennt man nicht, erahnt es höchstens.

Wir bekommen so viele Eindrücke, die alle sortiert und zugeordnet werden können.

Reales , direkt erlebbares, seh- und hörbares , zu riechendes ist konkret analysierbar, nicht das was aus zweiter oder dritter Quelle kommt. Da liegen die Schwierigkeiten.

News, Fakes, irgendwelche Realitäten, aber nicht die objektiven.

Wie in dem Film ” Matrix”. Ist es die Real-oder Scheinwelt.

So auch wenn man in seine Träume abtaucht und wieder aufwacht.

Aber da ist der Traum die eine Wahrheit, aber nicht das reale Geschehen.

Nachrichten , TV und Radio sind alles nur Wiedergaben, Reproduktionen, man ist nicht im Geschehen selbst mitten drin, also was soll man glauben.

So gibt es viele Zweifel, wie mit Corona.

Was ist richtig, hilft das impfen, was sind die Gründe, warum diese oder jene Reaktionen, wie viele Varianten gibt es.

Zig Begründungen, Interpretationen, Widersprüche.

Wissenschaft ist nicht die Wahrheit, sondern die Suche nach der Wahrheit, und,

so darf man nicht ungeduldig sein. Manche Suche nach der Wahrheit oder den Wahrheiten kann Jahrhunderte dauern

Wir leben aber jetzt, und, in dieser Zeit.

So muss man sich damit abfinden einfach versuchen emotionslos seine eigene Suche nach seiner eigenen Wahrheit zu machen.

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Begrüßung oder Abschied

Multitechnik. Original.

650,00 $

Hinter einer Wand

Vieles Schöne ist hinter irgend etwas verborgen.

Ein Busch, eine Mauer, ein Wald.

Aus jeder Perspektive sieht man die Dinge anders.

Licht und hell kann es nur werden wenn die Vorhänge oder der Rolladen auf sind, oder die Trennwand entfernt wird.

Wie bei einer Wetterinversion. Die Wand aus Wolken, Nebel, Regen.

Der blaue Himmel ist nicht zu sehen, weil sich über alles eine mit Feuchtigkeit gefüllte Wolke stülpt, nichts heraus lässt, aber auch nicht rein, so wie die Sonnenstrahlen.

Manchmal ist es eine Kaltfront, oder Hitzefront, die einem den Atem nimmt.

Da auszubrechen ist schwieriger, man befindet sich mitten drin.

Emotional ist das oft ähnlich. Es staut sich eine Mauer auf, eine der Gewalt, der Feindseligkeit.

Die trüben Wolken des Gemüts lassen sich nicht einfach so vertreiben.

Jedoch gibt es überall ein Licht das angezündet werden kann, damit alles hell wird.

Vielleicht sollte man öfters emotionale Trennwände aufreißen um der Helligkeit eine Chance zu geben.

Jede Wand und Mauer zerfällt irgendwann, aber man kann sie auch abreißen.

Die Natur kennt keine künstlichen Mauern und Hindernisse, nur die, die physikalisch über Jahrtausende entstanden sind, aber jede dieser trennenden Mauer ist mit Umwegen zu umgehen.

Wir sollten dies mit den mentalen Mauern ähnlich machen, statt immer wieder von neuem welche zu bauen.

Hinter einer Wand

Multitechnik. Signiert. Erlös für Menschen in Not

500,00 $

Hilferufe

Die meisten Hilferufe verschallen, kommen und gehen.

Es gibt so viele, daß man sich überhäuft fühlt.

Das Geschäft mit dem sozialen entfremdet sich vom tatsächlich sozialen, der Nächstenliebe. Mittlerweile hat dieser Wirtschaftszweig ein rasantes Wachstum .

Es ist schwer einen echten Hilferuf von einem ökonomisch orientieren zu differenzieren.

Vor Feiertagen muss die Spendenlawine rollen.

Was man übersieht ist die Not des vielleicht nur einige Meter weit weg wohnenden Menschen, der nicht weiss wie er über die Runden kommt.

Zumeist selbst verschuldet, Alkohol, Drogen, Faulheit zu arbeiten, eine unglückliche Scheidung, Verlust, ein ins Wanken gekommenes mentales Gefüge.

Wir tendieren immer mehr zur Oberflächlichkeit, dabei geht es um Menschen, Tiere, Lebewesen dieser Erde.

Die Menschen haben wohl seit Urzeiten in der Not ihren Ängsten Ausdruck verliehen, manche tragen wir heute noch in uns mit.

Manchmal ist es wie in dem Beatles Song ” Help”- help i need somebody, , not just anybody, you know i need someone…….”

Aber wenn der Hilfeschrei nicht gehört wird?

In einer Zeit, in der die Menschen zu verrohen drohen, Beziehungen schon nach kurzer Zeit zerbrechen, viele überempfindlich reagieren bedeutet Hilfe Menschlichkeit.

Lieber ein Lächeln gegen Gewalt und Argwohn, Angst.

Die Welt ein bißchen herzlicher , eben menschlicher werden lassen.

Hilferufe nicht überhören.

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Hilferufe

Multitechnik. Original. Erlös für Menschen in Not

500,00 $

Die Spirale

Gemeint ist nicht die der Familienplanung, sondern die soziale, mentale, ökonomische, die der Gewalt, der Aktionen, der Wirtschaft.

Jeder meint in einer Krise noch einen draufsetzen zu können.

Spiral bedeutet gewunden, gedreht, verdreht, oft spitz zu laufend schneckenförmig, geschraubt, wie in einer Wendeltreppe.

Der Stoß in die Spule des Lebens führt zu einer Drehbewegung, aus der man schwierig herauskommt.

Das Ziel, ein Spiralnebel.

Spiral ist intransitiv, die Spirale kann aufwärts und abwärts gehen, je nach dem, wo der Ausgangspunkt ist.

Klein fängt es oft an.

Keiner widmet etwas Bestimmten seine Aufmerksamkeit, aber dann und damit beginnt es unbemerkt.

Etwas wird teurer, dann ziehen andere nach, wieder andere wittern darin ein Geschäft. Die Folge , man möchte mehr Geld verdienen um sich dies leisten zu können, also fordert man dieses, streikt, wenn man es nicht bekommt.

Die Löhne werden erhöht, die Mehrkosten gleich wieder auf die Verbraucher umgelegt, die Spirale beginnt.

Politiker unternehmen nichts, weil die Steuereinnahmen dadurch steigen und dann kann man ja mehr ausgeben.

Das ” immer mehr, immer mehr” wird zum Syndrom, die Spirale immer schneller.

Ein Hamsterrad kann man verlassen, herausspringen, in einer Spirale ist man gefangen. Sie baut sich auf, bis zum in sich zulaufenden Ende, wo nichts mehr geht.

Aber wie kommt man aus der Spirale heraus.

Es gibt leider viele Spiralen, manche überlappen sich oder sind wie die Nebenwinde eines Hurrikans.

Die Politik könnte das regeln, weniger Geld ausgeben, die Steuern senken um der Spiral die Kraft ihrer Drehung zu nehmen, aber sie macht es nicht, sie will es nicht.

Eine gesicherte Grundrente für alle Menschen, den die gegen alles wieder aus und , es gibt nichts was nicht versteuert wird, sogar der Tod, und fast alles kommt zum Staat wieder zurück.

Die Menschen werden unzufriedener, dann schränkt man ihre Freiheit ein, nimmt ihnen Grundrechte und die Spirale der Gewalt wächst als Reaktion.

Eine Pandemie wird zur idealen Chance zwischen Gewinnern und Verlierern zu trennen, die einen verdienen, die anderen stecken ein, die Spirale dreht sich weiter, die Menschen werden dünnhäutiger, misstrauisch.

Dann die Spirale von immer mehr Katastrophen, deren Schuldige ganz schnell festgestellt werden, und das sind dann zumeist jene , die gar nichts dafür können.

Wenn man dann auch nicht sagen darf, was man denkt, ohne etikettiert oder sanktioniert zu werden geht diese Spirale von Hass und Gewalt weiter.

Aber wie kommt man heraus.

Die Driving Faktoren herausnehmen, sich auf Wesentliches besinnen.

Wir sind alle Kinder dieses Planeten, aber wir sollten uns wie Erwachsene benehmen, mit Respekt und Achtung begegnen, denken, dass wir alle im gleichen Raumschiff sitzen, und jeder seinen Teil leisten muss.

Keiner hat das Recht faul zu sein und die anderen bezahlen zu lassen.

Jeder hat das Recht sein Leben in Würde zu gestalten und sich nicht zum Sklaven einer Spirale machen zu lassen.

Wir sind alle nicht Bestandteil eines Durchlauferhitzers, dessen warmes Wasser von irgend jemanden genutzt wird.

Wer seinen Teil nicht leisten will muss mit den Konsequenzen leben und darf nicht jammern, denn er hätte es selbst ändern können.

Dann muss man der Spirale die Kraft nehmen, so, wie man den Stecker zum Strom aus der Steckdose ziehen kann, oder die Sicherung bei Überspannung herausfällt.

Dann ist ein Neuanfang, man kann reparieren, recyclen und wieder den Weg als Teil der Natur finden.

Die Spirale

Original. Acryl. Erlös für Menschen in Not

850,00 $