Parkbänke, Bänke mit Geschichten

Jede Bank, ob am Ufer eines Flusses, an einem Park, inmitten einer Stadt, kann viele Geschichten erzählen.

Schicksale aller Art nahmen darauf Platz, haben aber alles mit genommen, nichts zurückgelassen, was interessant wäre, es sei denn Liebende hätte ihre Initialen in das Holz der Bank geritzt.

Parkbänke sind ein Grundelement menschlichen Seins, es gibt niemand der noch nie eine genutzt hat.

Parkbänke werden von allen Generationen genutz.

Mütter am Spielplatz, die ihren Kindern zusehen. Bettler.

Jugendliche mit Bongo Boostern, Picknickplatz, Open Partycenter, Ablage.

für andere Notzuflucht, Parkbänke sind grenzenlos.

Parkbänke haben viele Gesichter, von Beton bis Gußeisen und Holz, und, sie gibt es schon seit den ältesten Kulturen.

Aus Parks und Gartenlauben, Spazierwegen nicht wegzudenken.

Man kann sich entspannen, sie dient als Kommunikationstreffpunkt, Sitzgelegenheit und vieles mehr.

Auf Parkbänken wird gesoffen, gelästert, getrunken, gevespert, sich ausgeruht und ausgestreckt.

Für manche, deren Leben gescheitert oder völlig durcheinander, vielleicht entgleist ist, stellt die Bank nachts auch das Bett, die Wohnung im Freien dar.

Nobody knows.

Eine Parkbank kann Erholungsplatz sein, ein Platz zum sich Auszuruhen.

Manchmal ist es gut nicht zu wissen wer alles schon auf einer Parkbank saß.

So, wie der berühmte Maler, der sich einen Bart und alte Klamotten anzog, sich auf einer Bank hinsetzte und kleine Bilder malte. Menschen, denen diese gefielen, schenkte er sie.

Er wollte die Erfahrung machen, ob es Menschen gibt die diese mögen, auch wenn er nicht berühmt gewesen wäre.

Eine Parkbank ist ein Platz der Philosophie. Der genius Loci

Mancher in Verantwortung stehende, sollte sich ab und zu mal auf eine Parkbank setzen, seinen Gedanken freien Lauf lassen, sinnieren, nachdenken.

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Parkbänke, Bänke mit Geschichten

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Ein Leben wie im Science Fiction

George Orwell und Aldous Huxley sind Geschichte, so, wie Kapitän Nemo, oder die unzähligen Geschichte von Jules Verne und viele andere.

Man kann die Zukunft aber auch als Spiegel der Gegenwart sehen.

Viele Erfindungen sind Jahre zuvor gemacht, jetzt erst verwirklicht.

In Odyssee im Weltraum 2001 von Stanley Kubrick 1968 gab es die die ersten Tablets., schon 1966 gab es in “Raumschiff Enterprise” Mobiltelefone, selbst steuernde Autos bei ” Knight Rider mit David Haselhoff, bereits 1927 wurden in Fritz Langs Film ” Metropolis” Videogespräche wie bei Skype gezeigt. Heute heissen Großstadtregionen ” Metropolregionen”.

Die Liste erlebter Zukunft ist groß, so auch das Hoverboard aus “Zurück in die Zukunft”.

Im “Minority Report” mit Tom Cruise, 2002 , geschrieben von Philipp K. Dick vor 6 Jahrzehnten werden Verbrechen vorhergesagt, das, was Hitachi mit “Hitachi Visualisation Predictive Crime Analystics” bereits heute machen kann.

Virtuelle Realitäten sind bereits “in”, Star Trek ist in Teilen bereits ” Heute”.Jet packs, 3D Drucker.

Die Zukunft ist “Jetzt, und das ” Jetzt” ist im gleichen Augenblick schon Vergangenheit.

Wir werden bald den Mond, den Mars besiedeln und in der Umlaufahn um die Venus Raumstationen haben,

aber mental entwickeln wir Szenarien, die bereits im Mittelalter und in der Zeit vor den Ideen der Demokratie waren.

Fakes , Viren sind das Moderne Troja.

Aristoteles müsste seine Theorie von Staatsformen erweitern, wie

die Oligarchie der Schauspieler, oder die Macht der Hintermänner, derer, die nur reden können.

Wir haben nichts aus der Vergangenheit gelern, übertragen jedoch diese in die Zukunft.

Nach und während dem Zweiten Weltkrieg Krieg wurde Essen rationiert, es gab Essensmarken. Wegen der Flut von Flüchtlinge und Wohnungsmangel, wurden diese einfach Familien zugeteilt.

Heute planen Menschen dieses wieder zu tun.

Die Freigabe von Insekten als Nahrungsmittel, dann das künstliche Verknappen von Nahrung in Ländern in denen keine Knappheit herrscht, die immer mehr steigenden Preise, Pandemien und ihre Folgen, Katastrophen, überstürzen sich, eine schlechte Nachricht jagt die andere.

Das Regelungswerk der Gesetze, Anordnungen, Vorschriften wird so engmaschig, dass die Luft zum Atmen wegbleibt.

Klima-und Angstszenarien werden dazu verwendet um kaschierte Enteignungen durchzuführen, mit Steuern und Auflagen wird das eigene Eigentum aufgefressen.

CO 2 ist das Wunderwort mit dem alles begründet wird.

Jeder soll einen CO2 Pass bekommen, die totale Überwachung des Menschen, denn in dem Pass soll der Verbrauch seines Lebens stehen. Ob man Auto fährt, fliegt, was man ißt, wo lebt, wie man heizt, trinkt, ob man ins Restaurants geht, was eingekauft wird, alles wird in ein CO2 Konto übertragen, und, wenn die Punktezahl erreicht ist, ist Schluss.

So, als gäbe man dem Menschen ein Zeitkonto, dass er aufbrauchen kann, danach ist Schluss. Aber wir hatten das schon im Film ” In Time” mit Justin Timberlake 2011.

Obwohl für Elektroautos Strom der knapp wird und und Batterien benötigt werden, die mit umweltfeindlichen Technologien entstehen, wird dies gefordert.

Es liegt aber an uns, ob wir dies akzeptieren.

Wenn Überwachungskameras das Einkaufsverhalten überprüfen, oder Neigungen, Vorlieben erfassen, ist dies eine Seite, man versucht damit das Gesamtgesellschaftliche zu optimieren, zu planen, jemand seinen Stärken entsprechend einzusetzen, eine Seite die allen Vorteile bringen könnten, oder überwacht um Gewalt zu verhindern, Kriminalität zu bekämpfen, ist dies nicht das gesamte Leben bestimmen, es soll allen helfen.

Es ist nicht die Waterworld, oder die “the day after” , es ist das ” Now and upcoming”

Vielleicht der Schritt alles nur virtuell zu machen, digitale Albtraume

Vielleicht soll der Mensch der Zukunft schuften um Eliten zu ernähren, kann er dies nicht mehr, hat er ausgedient.

Wir haben die Fähigkeit mit unserem ” Know How” auf jedwede klimatische Veränderung zu reagieren.

Wir könnten und sollten Millionen von Bäumen pflanzen um Klimafolgen abzufedern. Es gibt Menschen die leben in großer Hitze oder extremer Kälte, wir sind Meister des Anpassens.

Auch bescheidener und nicht konsumorientiert, der Werbung folgend, leben.

Aber noch nie in der Geschichte hat man gleichzeitig den Menschen die Kohlekraftwerke abgeschaltet, die saubere Atomenergie genommen, Öl und Gas verknappt und verteuert, belastet sie mit unsinnigen Umbaumaßnahmen für Dämmung und Heizungen, wissend, dass manche der Häuser ein paar Generationen ohne Probleme überwunden hatten.

Industrienationen werden abgeschaltet, ein einfacher Weg diesen für andere zu bereiten.

Man beschuldigt diejenigen, die sparsam und bescheiden waren, man macht sie mundtot.

Gleichzeitig macht man in einer zivilisierten und gebildeten Welt Kriege und schüttet , wie das Öl ins Feuer, Waffen und Munition in diese, anstatt Kriege und Konflikte zu beseitigen.

Die an diesen Kriegen verdienen werden nie daran aktiv teilnehmen, das überlässt man, wie in der Geschichte , den ganz normalen Menschen, die zu Opfern und Tätern werden.

Alle diese Entwicklungen verlaufen rasend schnell, Entwicklungen, die sich niemand träumen ließ.

Bald wird eine Generation schon nicht mehr mit der Hand schreiben können, ein Zeitgefühl geht verloren , weil es keine mechanischen oder sich drehenden Uhren mehr geben wird. Das Gefühl wie lange 60 Sekunden sind, die Zeit die ein Zeiger benötigt, das Gefühl wie viele Schritte da man machen kann, wird weg sein.

So leben wir mit und in in einem Science Fiction, in dem alle Worst Case Szenarien Entwicklungschancen haben, wir aber gleichzeitig auch die schönsten” “best case “Szenarien erreichen könnten.

Offensichtlich haben wir den Blick für das Positive und Kreative verloren.

Vielleicht haben manche der Politiker zu viele Comics gelesen und Computerspiele gemacht.

Ein Leben wie im Science Fiction

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Bauchgefühl

Das Unterbewusstsein speichert mehr als einem bewusst und lieb ist.

Eingebung, Vorahnung, 6. und 7. Sinn, Gespür, Intuition.

Die Wege des Gefühls gegenüber dem Verstand sind vielfältig.

Manchmal konträr.

Oft ist es der Spürsinn , der aus der Bauchgegend kommt.

Ein mulmiges Gefühl, Unwohlsein.

Eine innere Stimme die ” Nein” sagt, ” mach es anders”.

Vielleicht ist es manchmal das Gewissen oder das symbolische Herz, eher aus der Magengegend kommend.

Das Bauchgefühl warnt, wenn irgendetwas nicht in das Gleichgewicht passt, sagt aber auch wenn etwas positiv ist.

Der Bauch, das zweite Gehirn?

Es gibt Gefühle , wenn es Menschen, die einem nahe stehen, schlecht geht, man spürt es.

Oft wird man gefragt: ” was sagt Dir Dein Bauchgefühl” gerade vor Entscheidungen.

Man kann nicht alles nur rational sehen und entscheiden, die Logik ist nur eine Seite der Medaille.

Der Verstand wird oft getäuscht, das Unterbewusstsein warnt.

Im Unterbewusstsein sind alle gemachten Erfahrungen , genau so, wie die ererbten.

Und, all diese gespeicherten Erfahrungen und Gefühle können reagieren.

Emotionen geben einem die Sinnhaftigkeit, der Verstand muss prüfen ob die Folgerungen umsetzbar sind.

Entscheidungen zwischen Neocortex und Amygdala.

Bei vielen Optionen muss man sich entscheiden,

und,

man sagt, dass das Bauchgefühl da seine Schutzfunktion ausüben kann, wenn man darauf hört.

Bauchgefühl

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Automatismen der Eskalation

Automatismen, wenn die Dinge ihren Lauf nehmen,

und man sie schwierig wieder steuern kann.

Einmal losgetreten, kann aus einem Schneeball schnell eine Lawine werden.

Im Internet, in den social media, die tagtägliche Erfahrung.

Ein Bild , ein Text gepostet und ein Sturm der Entrüstung erschüttert die Welt.

Spontan ablaufend, weniger vom Verstand und Willen beeinflusst, beginnt die Spirale der Gewalt,

wenn man ihr nicht Einhalt gebietet.

Erinnerungen, ererbtes, an sozialisiertes Verhalten versucht im Bewusstsein Einfluss zu bekommen.

Manche Handlungen sind automatisch, weil sie immer wieder kehren.

Das Gehirn kann seine kognitiven Ressourcen schonen.

Man kennt seinen PC, schaltet diesen routinemäßigen, wird eingeloggt,

die E Mails werden durchgelesen, die Likes in den Foren, was man gepostet hat oder andere tun, und dann schreibt man etwas, stellt ein Bild ein, und dann kommen all die Reaktionen, die man nicht erwartet hat.

Antwortet man darauf, können Eskalationen beginnen, Gegenkommentar, Kommentare anderer, dann Mobbing, Verunglimpfung.

Es kann ein Mechanismus entstehen, der sich verselbständigt.

Eine Spirale der Rede und Gegenreden entsteht.

Automatismen der Gewalt stehen in Spannung zum freien Willen.

Vielleicht sollte man dies so wie mit einem Stromanschluss sehen, die Spannung wegnehmen,

einfach den Stecker ziehen und alles aus dem Netz abschalten, und oder eingebaute Sicherungen haben.

So, wie Wellenbrecher gegen Aggressionen.

Seine eigene Antwort geben: Nicht mit mir

Denn nur der Wille hat die Macht über Gewalt.

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Automatismen der Gewalt

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Angst und Gewalt

Viele Menschen haben Furcht vor Spinnen, dabei sind diese technische Wunderwerke der Natur.

Aber diese Furcht ist keine Angst, es ist die vor dem Unbekannten und etwaigen Folgen.

Es gibt viele Arten von Ängsten. Etwas zu verlieren, die vor einer Leere, vor sich selbst, vor den Mitmenschen, eine existentielle Angst.

Angst hat viele Gesichter.

Angst hängt eng zusammen mit Gewalt und Gewaltbereitschaft.

Sowohl körperliche als auch psychische Angriffe lösen Angst aus.

Angst geht in den Bereich Lebensbedrohung, nicht wie die Furcht.

Angst ist aber eine unter Umständen lebensrettende Reaktion des Körpers auf lebensbedrohende Ereignisse, eben Gewalt. Ein Gefahrenschutzinstinkt.

Über Ängste gibt es unzählige wissenschaftliche Arbeiten.

Wir erleben täglich Unmengen an Gewalt.

Macht man den TV Apparat an, Kriege, Kriminalfilme , Gewalt, die Nachrichten Kriege und Gewalt, die vielen PC Spiele, alle mit Gewalt verbunden.

Gewalt scheint immer und überall zu sein.

Wie aber aus dem Netz der Bilder zu kommen, die Ängste auslösen.

Wege aus der Gewalt?

Carl Friedrich von Weizsäcker schreibt in seinem Buch ” Wege in der Gefahr” dass man die Menschen anbrüllen möchte, um dass sie aufwachen, aber sie würden einem nur für verrückt halten.

Was tag-täglich auf uns einströmt, lässt Gewalt als etwas Normales erscheinen. Nur wenn sie letal endet, wachen wir kurzzeitig auf, suchen gleich nach Schuldigen. Nach ein paar Wochen ist alles wieder vergessen.

Business ” as usual”, ein Übergang zum Tagesgeschehen, auch eine Art Selbstschutz, um sich nicht zu belasten.

Angst vor Gewalt ist das Gestörtsein des eigenen Sicherheitsgefühls.

Nicht nur im zwischenmenschlichen Leben. Gewalt im häuslichen Bereich. Gewalt in der Schule, im Beruf, Mobbing, Aggressionen, Dünnhäutigkeit.

Wie kommt man aus der Spirale Gewalt, Gegengewalt, Angst heraus ist eine zentrale Frage.

Im staatlichen und zwischenstaatlichen Bereich mit teils verheerenden Folgen, wie Kriege und Zerstörung, die letztlich aus ganz normalen Menschen aus allen Lebensbereichen auf einmal Täter macht, indem die Gewalt gegen andere politisch legitimiert wird.

Menschen die dies anordnen, wie Politiker in Ämtern, Präsidenten, reflektieren dies vielleicht höchstens wenn sie ganz allein in ihrer heimischen Kemenate sitzen, in den Spiegel schauen, und ihr Ebenbild dort sehen, aber ihr Fokus ist das Gesamte und da spielt der Einzelne mit seiner Angst keine Rolle.

So, wie Pink es in ihrem Song ” Dear Mr.President” beschreibt.

Alexander von Bülow versuchte in der Phase der Eskalation im Kalten Krieg zu zeigen, dass alle Konfliktparteien letztlich von den gleichen Ängsten geleitet sind. ” Bedrohungsängste Ost gegen Bedrohungsängste West”.

Anstatt sich um Frieden zu bemühen simplifiziert man und schließt intolerant andere Meinungen aus.

Das oder der Böse, der Schuldige, anstatt gemeinsames zu suchen.

Der Präsident von Nordkorea spricht Deutsch, hat Deutschland versucht auf ihn zuzugehen und zu sagen: He, wir helfen Dir den Anschluss an den Westen zu finden, hab keine Sorge und keine Angst vor Südkorea?

Putin spricht Deutsch. Das deutsch- russische Verhältnis war auf einem guten Weg. Deutschland hat seine historische Vergangenheit, nämlich die Freundschaft die Bundesrepublik zu den USA und die der DDR zu Russland nicht genutzt um die Konfliktparteien an den Tisch des Friedens zu bringen.

So erleben wir Ängste uns sehen Gewalt.

Leider ist dies in allen Lebensbereichen ähnlich.

Man erzeugt Ängste um Ziele zu erreichen. Die Klimakatastrophe, Endzeitszenarien..

Statt dessen müssten konkrete Schritte zur Minderung gemacht werden, wie ein normales Verhältnis zur Natur und Erde zu bekommen, uns als Teil der Erde zu sehen.

Weniger Konsum, keine Massentierhaltung, nicht das CO2 verteufeln, das für Pflanzen und Bäume lebensnotwendig ist, sondern unsere Städte begrünen, in der Schulpädagogik zu beginnen schon bei der Einschulung Bäume zu pflanzen, ein Verhältnis zur Natur und zum Schutz der Natur aufzubauen.

Austausch der Jugendlichen unterschiedlicher Nationen, wie Jumelage, Erasmusprogramme, aber viel intensiver.

Sich die Chance geben andere Kulturen kennen und verstehen zu lernen, aber nicht die eigene aufzugeben.

Dies bedeutet einem den mentalen Boden unter den Füssen weg zu ziehen, und, es erzeugt nur Ängste und diese Gewalt.

Und diese sollten wir verbannen.

Angst und Gewalt

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sich besinnen

Besinnen bedeutet den Versuch zu machen aus dem Kladderadatsch und der Fülle von Einflüssen das heraus zu finden, was letztlich wichtig ist.

Auch Fehler zu erkennen, um das Ruder seines Lebens in die richtige Richtung zu setzen, dahin wo der Kompass seines Ichs hin will und nicht die Strömungen der Welt.

Es ist nicht immer leicht.

Das Gegenteil wäre ohne Besinnung zu sein, besinnungslos.

Manche können das nicht. Reflektieren ist für sie ein Fremdwort.

Rückbesinnen heißt an Vergangenen zu denken, Lehren daraus zu ziehen. Ein Vorbesinnen gibt es nicht, nur ein besonnen sein in der Gegenwart, besonnen zu reagieren, statt spontan ohne Reflektion.

Sich besinnen bedeutet auch an Jemanden oder etwas zu denken.

Grübeln, durchdenken, bedenken.

Der Imperativ: Besinnt Euch, kommt zur Vernunft, nehmt Vernunft an.

Leider ist diese Fähigkeit ” besinnen” offensichtlich abhanden gekommen.

Wir verändern die Sprache, die Eigentumsverhältnisse, die Kultur, die Werte um ideologische Machtinteressen durchzusetzen.

Der Trost ist, das es dieses alles schon einmal gab, dann später revidiert wurde.

Die Uhren laufen weiter, die kann man nicht manipulieren. Jedem ist seine Zeit vorbestimmt und irgendwann auch gekommen oder weggelaufen.

Zeit sich zu besinnen, was wirklich nötig ist.

Jedenfalls keine Aggressionen, Kriegen, Hass, Gewalt, Indoktrinationen,Macht-und Geldgier,

sondern Zuversicht, Hoffnung , Liebe, auch das Gefühl der Barmherzigkeit, einfach mitfühlen zu können.

Schmelzen wird die Kälte einfach weg, meditieren wir um den Geist wieder frei zu bekommen besinnlich zu werden.

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Wut

Aggressiv, dünnhäutig, impulsiv.

Emotional reagierend, ärgerlich, anstatt über den Dingen zu stehen, wutentbrannt.

Da wir alle Menschen sind, machen wir Fehler, und diese muss man sich selbst und auch anderen zugestehen, folglich deswegen nie wütend werden, es rentiert sich nicht.

Wenn man die eigenen Ziele nicht erreichen kann, frustriert ist, sich darüber ärgert, reagiert man nicht bedächtig, geduldig, einfühlsam , sondern oft ruppig, ungerecht, überzogen.

Nur ein Produkt des limbischen Systems, der Amygdala?

Wut kann eine starke Antriebskraft sein. Wut setzt Energie frei: ” Man lässt den Dampf” der Seele ab.

Viele Worte dafür: Rasend, Zorn, Toben.

Gerät das chemisch hormonelle und das neuronale Gleichgewicht in ein Ungleichgewicht kann es zu einer Überlastung kommen, einem Wutausbruch, Wutanfall.

Trauer, Angst, Hilflosigkeit, eine Art Ohnmacht, ein sich über etwas aufregen.

Vielleicht sollte man lernen mit Wut umzugehen.

Einfach alles gelassen sehen, lächeln, verstehen.

Wut muss man neutralisieren. Frisst man sie in sich hinein, unterdrückt sie, kann man psychosomatische Leiden bekommen.

Seine Gefühle unter Kontrolle zu haben um aus Wut nicht aggressiv zu werden.

Manchmal ist es nur ein kleiner Auslöser , und die ganze Wut bricht aus jemanden heraus, setzt seine Kontrollmechanismen außer Kraft.

Das Leben ist zu schön um es mit Wut zu belasten.

Alles geht vorbei, und aus Fehlern kann man lernen, sie sind folglich kein Grund wütend zu werden, weder über andere, noch sich selbst.

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Wut

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Schwarze Karten

Schwarze Karten, dunkle Gedanken, rabenschwarze Texte, Songs voll Hass von Kindern des Wohlstands.

Nur Hass auf die ältere Generation,

statt nach zudenken, denn ohne die gäbe es ganze Generationen nicht.

Wer anklagt muss es besser machen, aber es wird pauschal angeklagt, so wie in dem Song:

” Jede schwarze Karte steht für nen dreckigen Fleck,..ihr hängt am Geld wie an der Flasche…ihr bittet Euere Enkel zur Kasse, ihr seid krank….”

Keine neuer Beweggrund, Protest gegen alle, Vorwürfe unreflektiert.

Die Erde hat viele Probleme,

aber was tragen die Protestierenden, woher kommen die Kleider, wer produziert sie, bezahlt sie.

Viele Menschen haben ihr ganzes Leben gearbeitet und bekommen als Dank eine niedrige Rente, die nicht zum Leben und nicht zum Sterben reicht.

Es gibt Menschen, die das ganze Leben sparsam waren, keine Konsumabhängigen, die den Eltern und Enkeln nichts weg genommen haben.

Wer versypht die Umwelt, von wem kommen die vielen Kaugummispuren auf den Wegen, achtlos weggeworfenes Papier, Dosen?

Wer will im Hotel Eltern immer alles gemacht haben, im Mama Papa Taxi in die Schule gefahren werden, Mobiltelefone haben, ohne nach zu denken wer das Koltan gefördert hat.

Man singt ” scheiß auf die Schule” anstatt eine neue Form der Schule einzufordern, eine, die auf das Leben und Nachhaltigkeit hin bildet, die die eigenen Fähigkeiten fördert und nicht auf diktierte Bildungsinhalte vermittelt, die man im Leben nie braucht.

Würde jeder, wenn er in die Schule kommt, einen Baum pflanzen und diesen pflegen bis er groß ist, wäre die Welt grüner.

Wer unternimmt etwas gegen Ausbeutung und Sozialmissbrauch?

Wir sollten uns von Hass und Vorwürfen trennen, Frieden statt Krieg, Versöhnung statt Aggressionen und versuchen , jeder auf seinem Platz, die Welt lebenswerter und schöner machen, Verantwortung für Mensch, Pflanzen und Tier haben.

Der Planet Erde könnte ein Paradies sein, wir müssen nur bescheidener, genügsamer werden.

Nehmen wir doch lieber statt schwarze Karten die mit allen Farben, bunt, und zeigen die Rote Karte denen, die für Hass und Unfrieden stehen, die schwarze Karte all denen die Vermüllen und Tiere quälen, denen, die pervers Osterhäschen und Lämmchen süß finden, sie aber gleichzeitig verzehren, die den Regenwald zerstören und Steinwüsten produzieren,

die Nichts tun, aber alles haben wollen.

Vergessen wir nicht was die älteren Menschen alles aufgebaut haben, viele hatten es nicht leicht, und Generationenkonflikte gibt es in jeder, und ohne sie gäbe es uns nicht.

Lösen wir doch die Probleme lieber gemeinsam, alle können voneinander lernen.

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Bevormundung

Bevormundung

obrigkeitsbedingt, staatlich, politisch,

Zu wissen und bestimmen was andere wissen sollen, können und müssen oder nicht dürfen war schon immer das Ziel machtorientierter Menschen, die damit ihr Ego aufpolieren wollen.

Indoktrination.

Es gibt Menschen die denken für einem, handeln für einem, lassen einem keine Luft, noch Spielraum, nur ihr Wort ist die Wahrheit und das Gesetz.

Die Regelungsdichte nimmt immer mehr zu.

Man schiebt es imer auf noch höhere Instanzen.

Aber wer sitzt den dort.

Genau so Menschen, wie ” Du und Ich” , aber Dank eines Mandates haben sie auf einmal Macht und können bestimmen.

Das Schlimme ist nur, dass dadurch überflüssige Regelungen, Gesetze und Anordnungen entstehen, solche, die wirklich niemand benötigen oder die wenig Sinn ergeben.

Der Mensch kommt frei auf die Welt und ist in der Obhut seiner Eltern bis er mündig wird

Man kann nicht von einer Obhut in die andere wandern.

So viele Regeln wie notwendig und so wenig wie es möglich sollte an haben um Konflikte zu vermeiden.

Regeln können wie ein mentales Gefängnis sein, und Regeln zu erstellen ist fürmanche eine Machtfrage oder diese zu zeigen.

Man darf dieses nicht und jenes nicht, was wahr ist wird einem gesagt, aber es wird auch nur durch Menschen bestimmt.

So zumindest meinen manche ihre Mitmenschen beeinflussen zu können.

Alles soll in den Dienst von Feminismus und Klimaschutz gestellt werden,

wohl wissend, dass alle Menschen ohne etwas auf die Welt kommen und ohne etwas wieder gehen, es Gleichheit gibt, Vielfältigkeit und die klimatischen Veränderungen sich in der Erdgeschichte immer wieder verändern. Wir können nur die Folgen mindern oder verstärken.

Freie Entscheidungen ausschließen oder solche hemmen. Aber wer gibt das Recht dazu?

Wer bestimmt was Allgemeinwohl oder Staatsraison ist?

Bevormunden bedeutet gängeln und Gängeln ist ein” beim Gehen führen”

Ob Kopftuch ja oder nein, was man anziehen soll, wie man von Mode oder Normen abweichen kann, ob die Haare lang oder kurz sind, Zopf oder Glatze, die oder jene Meinung, welche Religion man hat, oder das muss doch eine eigene Entscheidung sein, und nicht die einer Zwangsobhut.

Meinungen dürfen nicht den anderen übergestülpt werden. Die Verhinderung der Diskriminierung des Einen darf nicht zu der der Anderen führen.

Stereotype, Vorurteile und Gleichschalten hatten wir alles schon einmal in der Geschichte.

Was ist wichtig. Bestimmt nicht ob man von der Hautfarbe oder Meinung rot, grün, blau, weiß, gelb oder schwarz ist.

Vielleicht sich viel mehr mit unserem Planeten identifizieren und diesen schützen, nicht auszubeuten sondern pflegen zu lernen.

Und das ist eine Aufgabe der Pädagogik und nicht von Gesetzen.

Die Erkenntnis dass eine Individualität wichtig ist um die Vielfalt zu erhalten sollte intrinsisch kommen.

Bevormunden ist hinsichtlich potentieller Sanktionen eine Art von Mobbing.

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Einströmen

Einströmen hat viele Auswirkungen.

Menschenmengen, Massen von Lebewesen, Armeen, die in ein Land eindringen,

Licht in die Dunkelheit, Wasser , Nebel.

Gerüche, die einem die Nase verwirren können.

Jeder der Sinne ist von einem ” Einströmen”tangiert.

Man fühlt, hört, sieht, spürt.

Auch das zwar sichtbare, aber mental und kognitiv wirkende Einströmen hat seine Wirkung auf Mensch und Tier.

Das Gefühl von Informationen überflutet zu werden ist nicht immer angenehm.

Was einem zufließt muss ja nicht schlecht sein, im Gegenteil.

Es gibt viele Bezeichnungen, invadiert, wenn man es nicht möchte und wird dann mit Informationen bombardiert, einfliessen, eindringen.

Noch nie gab es so viele zur Verfügung stehenden Informationen wie in der digitalen Zeit, aber welche sind wichtig oder unwichtig?

Schwierig ist es das was auf einem einströmt zu selektieren und zu sortieren.

Fakes und Falschmeldungen irritieren oder verunsichern.

Wo liegt die Wahrheit.

Was muss man überhaupt wissen. Vielleicht ist vieles einfach überflüssig.

Früher musste man in Lexika nachschauen oder recherchieren, wenn man etwas wissen wollte,

heutzutage steht es einfach zur Verfügung.

Das Schwarmdenken führt zu neuen Datensammlungen, wie Wikipedia.

Wenn so und so viele Menschen ihre Meinung da teilen und nieder schreiben , muss diese dem Wahrheitsgehalt am nächsten kommen.

So, wie bei vielen Quizsendungen die Frage an das Publikum die Joker Option ist.

So bleibt uns nur einen kritischen Filter vor all das zu setzen, was auf einem einströmt,

wenn man sich eine eigene Meinung zu allem bilden möchte.

Das muss man selbst tun, das kann einem niemand abnehmen.

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Einströmen

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