Debakel

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Wenn das sprichwörtliche Kind in den Brunnen gefallen ist, alles schief läuft, man mental , physisch und psychisch in eine Sackgasse kommt, beginnt das Debakel.

Gemeint ist nicht eine Niederlage, wie im Sport, diese kann man bei einem anderen Spiel kompensieren.

Ein unglücklicher Ausgang, Desaster, Fehlschlag.

Im Französische ” debacle” ein von Eis befreien.

Das Französische Wort ” bacler” bedeutet verriegeln, verrammeln, zugesperrt sein.

Die Geschichte hat viele Debakel zu zeigen, manche sind in Vergessenheit geraten, andere wirken nach.

Es gibt viele Debakel: Das Wahldebakel, das Finanzdebakel, Beziehungsdebakel.

Verträge aus denen man nicht herauskommt, Impfdebakel, Pleitedebakel, eigentlich Debakel in fast jedem Bereich.

Jedes Debakel hilft situativ zu lernen.

Debakel sind nie von großer Dauer; sie kommen und gehen, und,

danach kommt etwas anderes. Trotzdem gibt es Debakel, die nachhaltig sein können.

Das Leben ist nicht nur schön, es gibt viele auf und ab Bewegungen, es muss einem nicht immer nur…

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Menschlichkeit

Was bedeutet es menschlich zu sein?

Mitleid haben, barmherzig zu sein.

Vielleicht bedeutet es auch mit Fehlern behaftet zu sein.

Wir sind doch alle nur Menschen, unvollkommen, unfertig.

Menschlichkeit ist eine positive Einstellung zu Menschen und Tioeren.

Empathie, Rücksicht, Achtsamkeit, Toleranz und Respekt.

Es ist das Verstehen und Mitfühlen.

Tierisch ist negativ belegt, keiner weiß warum, denn manchmal benehmen sich die Menschen tierisch, und die Tiere menschlicher als die Menschen.

Wir stellen so viele Regeln auf, dass die Luft zum atmen immer enger wird und die Menschlichkeit nur formal gilt,

So, dass Menschen Angst vor Sanktionen haben, wenn Sie human reagieren

Es ist oft zu einer Frage der Zivilcourage und der individuellen Risikobereitschaft geworden.

Ein Mensch, schwerbehindert, älter, hat seine Medikamente vergessen, ohne Arztbesuch keine Chance. Apotheken, die helfen könnten dürfen ihm keine Nottablette geben.

Man würde ihn lieber sterben lassen als ihm helfen, und dies nur weil es verboten wurde Tabletten ohne Rezept zu geben.

Es gibt zig Beispiele aus dem zwischenmenschlichen Bereich, wo Bürokratie die Menschlichkeit besiegt.

Alle müssen , es sei den jemand springt über seinen Schatten, mit dem Dilemma leben.

Ab und zu muss man überlegen was wichtiger ist, die Form, die Regel, oder Menschen in einer Not zu helfen.

Wie sagt man: ” man muss auch mal alle 5e gerade sein lassen”, aber das fällt schwer, darf aber auch nicht missbraucht werden, es ist die Ausnahme.

Es gibt genügend Beispiele, so, wie der barmherzige Ritter, der unbekannte selbstlose, der sieht, dass ein Mensch keinen Einkaufswagen Chip hat und ihm einfach einen gibt,

der einem Behinderten oder Älteren hilft.

Manchmal machen Menschen lieber ein Video von einem Missgeschick anderer, auch von Tieren in Not , anstatt zu helfen.

Die Clicks beim Posten sind wichtiger als human zu reagieren.

Vielleicht sollten wir wieder lernen menschlich sein in positivem Sinn zu erlernen .

Menschlichkeit

Original HPH signiert Erlös für Menschen in Not

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Die drei- im Wald der Gefahren

,

Nicht immer sind es die drei Musen oder die Schicksalsgöttinnen,

eher einfach das, was einem Beeinflusst.

Das, was war, ist und kommen wird.

Unzertrennlich, eines ohne das andere nicht möglich.

Man hat Vergangenheit , ob man will oder nicht, und das, was vererbt wird, hinterlässt mentale und genetische Fußabdrücke, die nicht entfernt werden können.

Man muss im Jetzt damit leben.

Und, das Jetzt ist im ” Jetzt” schon Vergangenheit, genau in dem Augenblick in dem etwas geschieht, geschah es.

Uns bleibt den Blick in die Zukunft zu lenken.

Wer immer nur ” on vera” denkt und entsprechend handelt, verschenkt die Möglichkeit eines eigenen Einflusses.

Aktiv , innovativ, aufgeschlossen aber wertebewußt zu handeln beeinflusst die Zukunft.

In einer Zeit des Umbruchs , in der sich alles zu drehen, verdrehen scheint, chaotisch wirkt,

muss man seinen Ausgangspunkt kennen, wissen wo man steht und für was.

Ohne Wurzeln ist man nicht lebensfähig. Nichts kann von Null auf Hundert, von Nichts heraus starten und durchstarten. Irgendetwas muss davor gewesen sein.

Ein Baum ohne Wurzeln geht ein, ist nicht lebensfähig. Die Wurzeln, das sind die Sensoren, und die Blätter, das Grün, gibt ihm die Kraft der Sonne, aus dem Wasser, der Erde und der Luft etwas zu machen.

Das, was wir aus den Wurzeln aufnehmen können wir ändern, nicht das Gewesene.

Wir sind im Wald und Dickicht der Gefahren, durch den man sich durch lotsen muss.

Ohne Kompass oder Lotsen geht das nicht, denn dies käme einem Blindflug in das Ungewisse ud das Dunkel der Zeit gleich.

In einer digitalen Zeit, in der des Umbruchs, liegt die des Aufbruchs .

Nur eine Zeitenwende sagt nichts aus, wenn man nicht weiß wo es hin gehen soll, oder

vermeintliche Ziele setzt, die sich nur als Fiktionen entpuppen..

Meditiert man, hat seine Füße auf festem Grund und streckt die Arme hoch, dann reicht die Spannbreite seiner Energieaufnahme vom Reich der Erde und Erden bis in die Unendlichkeit des Alls.

Alles kann fließen, man kann wieder Kraft auftanken.

Unterbrechen wir den Fluß der Energie und Zeit, ergibt dies Stau oder Phasen der Leere.

Die Welt ist fragiler als wir denken.

Die Natur wird nie zerstört werden können, Energie findet nur neue Wege.

Die Frage ist nur die, ob wir und all die Tiere und Pflanzen, die wir kennen darin Platz haben werden.

Das Klima ändert sich immer und die Auswirkungen sind Fakten, auf die wir reagieren können.

Passen wir uns nicht an,. werden andere Lebensformen an unserer Stelle stehen, wir können jedoch weder die Zeit, noch die Veränderungen des Gesamten ändern.

Und deswegen ist es wichtig zu wissen wo man herkommt, wo man steht und wo man hin will.

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Die drei im Wald der Gefahren

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Flucht in das Metaversum

Parallelwelten

Wenn in der real erlebten scheinbar normalen Welt Chaos herrscht,

Sucht der Mensch Wege aus dieser heraus.

Wie in der Serie Raumschiff Enterprise Entspannung in virtuellen Welten suchen.

Im normalen Leben hat man seine Macken, Hemmungen , Äußerlichkeiten , die andere zu Vorurteilen animieren.

Man getraut sich vieles nicht, wie jemanden widersprechen, stark auftreten, innovativ sein, etwas wagen.

Wenn viele ähnliche Probleme haben, aber überhaupt, kam man seine Parallelwelt aufbauen, vernetzen was sonst nicht geht, Grenzen überspringen .

Neue Wege unbegrenzt zu kommunizieren und sich selbst so darzustellen, wie man

es sich wünscht

So gesehen kann man völlig Neues auf die Beine stellen und, in einer Welt der Avatare ist der Umgang miteinander ohne soziohistorische Belastungen.

Ehrlicher, direkter.

Ein digitaler Raum durch das Zusammenwirken virtueller, erweiterter und physischer Realitäten, eine neue Wirklichkeit.

Man kann Gewinne erwirtschaften,diese letztlich als Bitcoin in Währungen der normalen Welt umtauschen, sie in der realen Welt nutzen.

Keine Schattenwelt, eher Parallelwelt, in die man

fliehen kann um sich selbst zu sein.

Das Erwachen kommt beim Umsteigen aus dem Metakosmos in die traditionelle Welt.

Wir werden nicht einmal mit dem Chaos der normalen Welt fertig, wie dann in der Alternative?

Eine nicht simulierte Welt eröffnet neue Optionen und bringt uns hoffentlich dem Frieden näher.

Chancen kann man erst richtig bewerten wenn man sie nützt,

wissend dass das Metauniversum auch seine Tücken hat, Sucht, Gewalt.

Flucht in neue Wege.

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Flucht in das Metaversum

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Man muss nur immer einen Grund zur Freude finden

Lachende Gesichter,

Freude, Glück, Sonnenschein.

Zu oft lässt man die Chancen dazu verstreichen.

Bei trübem Wetter und einem grauen Himmel benötigt man erst recht gute Laune um das zu kompensieren.

Kalt, nass und grau, das sollte nicht die Stimmungslage sein.

Lieber Glückshormone statt Melatonin.

Jeder Mensch möchte fröhlich sein, gut drauf, zufrieden.

Den ganzen Tag Trübsinn, ein langes Gesicht, den Smiley auf den Kopf gestellt, das muss nicht sein. Pessimismus verdunkelt das Gemüt.

Vielleicht sollte man eher das Positive sehen und das Negative ist so, oder man kann es ändern.

Sich einfach von guter Laune anziehen lassen, statt von Jammern, mieser Stimmung anderer herabziehen lassen.

Griesgram und Nörgeln verbannen.

Schlechte Laune wird einem oft aufgezwungen.

Man ärgert sich.

Einmal ist es die Politik, die Nachbarn, die ständigen Nörgler, Streitigkeiten.

Alles läuft wie am Schnürchen, und, dann kommt der Dämpfer.

Lieber es so wie die alte chinesische Weisheit es beschreibt.

Kommt ein Übel angeflogen, tritt einen Schritt zurück oder auf die Seite und es fliegt vorbei.

Ist die gute Laune im ” Keller”, einfach diese dort lassen und in die oberen Etagen des Wohlseins aufsteigen.

Es gibt jeden Tag etwas zu feiern, alleine schon dass er überhaupt ist und der alte Tag nicht der letzte war.

Auf dem Weg ins fröhlich und glücklich Sein,

einfach die Lieblingsmusik hören. Jeder hat irgendwelche Lieder, dieihn aufbauen, anturnen.

Seinen inneren Fokus auf das Schöne lenken. Es gibt so vieles was man bewundern kann.

Ich kann in einer Spinne das Schaudern, das Grässliche sehen , aber auch ein Wunderwerk der Technik der Natur. Es hängt von seinem eigenen Blickwinkel ab.

Es ist nicht so, dass es nichts zu lachen gibt. Allerdings sollte man ja auch nicht über Missgeschicke anderer lachen, aber es gibt genügend zum lachen.

Über sich selbst, oder früher gab es einen Lachsack. Hatte man den geschüttelt ertönte ein durchaus ansteckendes Lachen.

Ein Lächel kostet nichts, Lachen noch viel weniger.

Beim Lachen, Jubeln und Tanzen bewegt man seine Arme nach oben , lässt die Schulter und den Kopf nicht hängen.

Vielleicht nach dem Motto: Es wird wieder in die Hände geklatscht, wie bei manchen Ballermann Songs. Dazu braucht man keinen Alkohol, nur seine Einstellung und dsich dem Positiven zu öffnen.

Die Stellschrauben seines Gemütes und seiner Laune sind in einem selbst, man muss nur daran drehen.

Stellt man sich die Fragen:

Was macht mich glücklich, für was bin ich dankbar, welche positiven Dinge habe ich erlebt,

dann wird einem das Positive bewusst.

Positive Affirmationen.

Jeder Tag ist ein schöner tag und jeder bietet immer wieder neue Chancen sich zu freuen.

🙂 🙂 🙂 🙂 🙂

Immer ein Grund zur Freude finden

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Fragen über Fragen

Fragen.

Was sind die besten Fragen, welche kann man nicht fragen.

Nicht die Standartfragen: was ist die schönste Erinnerung, wo war der schönste Urlaub, gab es Filme bei denen Du geweint hast.

Interview Fragen, häufige Fragen, FAQ.

Es gibt viele offene Fragen.

Aufforderungen wie : Frag man nach, was war da und ist da wohl.

Manchmal kommt: Haben Sie noch Fragen, aber wehe man hat dann welche.

Oder, man getraut sich nicht nach etwas Prekärem oder Heiklem zu fragen.

Oft werden auch Fangfragen gestellt um die Wahrheit einer Aussage zu überprüfen oder ein Geheimnis zu entlocken.

Fragen ohne Antworten. Manche sind lustig, andere sinnentleert, dumm.

Täglich gibt es Fragen, zum Handeln, Nachdenken, Fragen, die technisch sind, schwer verständlich.

Manche sind sehr interessant und aufschlussreich, andere nützlich, manche überhaupt nutzlos.

Was sind die großen Fragen des Lebens?

Was war vor dem Urknall,

Gibt es Gott,

warum gibt es Leid und Schmerz,

was ist nach dem Tod,

können wir selbst entscheiden.

Was ist der Sinn des Lebens.

Fragen hängen auch vom Fragenden ab, nämlich welche Worte dieser wählen wird.

Wir haben mehr Fragen als Antworten, und beinahe jede Fragen zieht andere mit sich.

Fragen über Fragen

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Ich hab geträumt davon……….

Nicht um sonst nennt man den Weg eines Gedankens einen ” Gedankengang”

Da war doch was, man erinnert sich, Fragmente, kleine Scherben mit vergangenen Eindrücken bemalt.

Der Weg durch das Labyrinth des Unterbewusstseins.

Gänge, Flure, Hallen, mit zig Schränken und Schubladen, in denen das Gesehene und Gefühlte abgelegt ist.

Das Ordnungssystem, eines der großen individuellen Geheimnisse, verborgen im Dunkel der Vergangenheit.

Bewusst da einzutauchen ist schwierig.

Manchmal sind die Träume verworren, verschwommen, schwierig nachvollziehbar, verwirrend. Man versucht sie zu deuten, zu enträtseln.

Es ist leichter seinen Träumen freien Lauf zu lassen, als versuchen bewusst zu träumen.

Auch kann man, wenn man aus dem Traum aufwacht, nur schwer wieder in diesen einsteigen.

Träume sind nicht wie wieder abspulbare Clips. Sie setzen sich immer wieder neu zusammen.

Trotzdem gibt es immer wiederkehrende Träume.

Manchmal ist es das ” ich hab geträumt von Dir”, wie es Mathias Reim besingt. Das im Traum hervorholen dessen, was einem wichtig und nachhaltig erscheint.

Dann ist es wieder das ” ich hab immer davon geträumt”, die unerfüllten Wünsche all dessen, was man gerne tun würde, wo man hin fahren möchte.

Einmal aus dem Plan des Lebens aussteigen.

Wie Udo Jürgens es singt: “In einer Zeitung fand ich das:Willst du gern einmal nach Paris, einfach so nur zum Spaß?
Isst du gern mit den Fingern, schläfst du gern mal im Gras?”

Die Träume sind grenzenlos, es gibt keine Zäune, niemand, der die Schubladen des Unterbewusstseins verschließt.

Nur wenn man Albträume hat, versuchen diese alles andere zu verdrängen.

Man wacht schweissgebadet auf, ein ” oh je, was war das”.

Es gibt aber viele schöne Träume, angenehm, einfach das kostenlose humandigitale Realisieren seiner Wünsche.

Man muss nicht alle Träume einfach nur Träume sein lassen.

Manchmal verwirklicht sich der eine oder andere.

Es gibt im Leben öfters Situationen, wo man sich fragt: ” hab ich das nur geträumt, oder ist dieses Erlebnis auf der Überholspur des Seins nur eine Fata Morgana, eben nur ein Traum”.

Manchmal hat man Tagträume. Einfach von den schönen Dingen des Lebens.

So, wie es Nena besingt” Ich hab heut nichts versäumt, denn ich habe nur von Dir geträumt”

Betrachtet man all das Positive in der Welt, die Blumen, die Farben der Natur, werden Träume Wirklichkeit.

Es gibt so vieles Schöne, zu Bewundernde.

Ein Blick in den Sternenhimmel ist wie ein Tor in die Unendlichkeit und man kann an dieser unendlichen Freiheit teilhaben,

und vielleicht etwas vom Glanz der Sterne in einem Lächeln weiter geben.

Ich hab geträumt davon….

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wie wird man wohnen

Schwierig sich vorzustellen, wie wir in der Zukunft wohnen werden.

Unter Wasser, über Wasser, in der Erde um geschützt zu sein.

Über der Erde in Umlaufbahnen.

Auf anderen Planeten oder in Raumschiffen.

Wer weiß das schon.

Aber erahnen kann man es , hochrechnen, wie schnell der technologische Fortschritt ablaufen wird, wenn wir ihn nicht selbst auf einen Nullstand bringen.

Leider geschah dies bei allen Hochkulturen, und, es dauert mehr als ein Jahrtausend bis man das gleiche Niveau wieder hat.

Null Strom, Verlust des Wissens, da alles nur digital gespeichert ist, und keiner mehr weiss wie dieses geschah.

Eigentlich gab es schon fast alle Variationen.

Von der einfachen Hütte, dem Stall bsi zu Hochhäusern und Wolkenkratzer.

Terrassenwohnungen, Tiny Houses, Blockhäuser, Fertigbau oder traditionell gebaut, aus Ton und Lehm oder Stein auf Stein, beton, oder nur Karton, Pappe.

Ob Villa, Schloss, Burg oder letztlich ein Zelt, es muss ein Platz sein, wo man irgendwie leben kann, und wenn es eine Höhle, ein Campingwagen oder ein Dach im Freien ist.

Offene Grundrisse, modulare Wohnelemente, ein Leben in Containern oder Mobile Homes.

Entscheidend ist auch was in den vier Wänden sein wird, egal aus was diese bestehen.

Smart Houses, smart living, vernetzte und automatisierte Haushaltsprozesse?

Im Third Place Living wird der Grossstadtdschungel in eine riesige Wohnlandschaft umgebaut. Räume zwischen Wohnung und Arbeitsplatz.

Aus ökologischen Gründen könnten die Innenstädten zu grünen Oasen anstatt zu Steinwüsten werden.

Manche Planer träumen davon Megacities, Metropolregionen über Autobahndreiecken zu konzentrieren, um alles auf einem überschaubarem Areal mit kurzen Wegen zu haben

Vielleicht wird die eigene private Wohnung nur zum Rückzugsort werden, der Ort an dem man nur die wenigste Zeit verbringen wird.

das Leben ist jedoch vorwiegend da , wo man sich die meiste Zeit aufhalten wird.

Ein colaborate Living kann überall dazwischen stattfinden. Das Leben findet in der Stadt statt.

Das Leben in seinem Privatbereich könnte eher ein conceptional Living sein. Statt eher getrennte Räume die optimale Ausnutzung durch Raumstrukturen, Raumzonen.

Egal ob sich das Klima in eine wärmere oder kältere Phase bewegen wird, unser Wissen kann uns helfen an jedwede Situation sich anpassen zu können.

Die Fragen werden sein:

Wie und wo wollen wir wohnen, insbesondere wenn der Platz immer knapper wird.

Wo ist man zu Hause oder fühlt sich entsprechend.

Wohnt man alleine oder in WG Wohnungen,

Vielleicht baut man über das alte Haus nur integrativ das Neue, weil der Platz zum Bauen rar wird und die Rohstoffe nachhaltig genutzt werden müssen.

Menschen können sich an alles anpassen, und,

vielleicht bleibt uns nichts anderes übrig, denn die Natur passt sich an uns nicht an, sie geht ihren eigenen Weg.

wie wird man wohnen

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Rätselhaft

Die Welt besteht aus vielen Rätseln, von denen wir die meisten nicht lösen können.

Geheimnisvoll, nicht verstehbar, unerklärlich, mehrdeutig

Manche wie mit einem unsichtbaren Schleier versehen, im mentalen Nebel seiend.

Manchmal sind es die Gesichter auf den steinzeitlichen Wänden von Höhlen, die so präzise gemalt sind, wie es heute nicht besser sein könnte, ausdrucksstark oder römische Fresken, die Hieroglyphen der Pharaonenzeit.

Heute nähern wir uns der visuellen Sprache der Pharaonenkultur , die der Symbole, verwenden diese wo es nur geht, auf Gebrauchsanweisungen, Rezepten, in Lehrbüchern, als eben einfache, auf den Punkt gebrachte Schaubilder .

Comicartige Hieroglyphen, dazu die Emojis, die Smileys und viele andere.

Die Sprache wird reduziert auf SMS Länge , wie: 4u, als für Dich, oder xoxo.

Der Netzjargon. Für nicht damit Vertraute, rätselhaft.

Wir sind immer auf der Suche nach Lösungen, Geheimnisse zu enträtseln.

Es sind nicht die Ergebnisse und Lösungen mit so und so

Rätselhaft ist, wie sich manche benehmen, warum sie etwas tun, was man nicht verstehen kann.

Nicht wie die vielen Optionen bei den Kreuzworträtseln, es sind die fundamentalen Dinge im Leben, Phänomene, die wir uns nicht erklären können.

Vielmals können wir etwas nicht zuordnen, versuchen trotzdem uns Klarheit zu verschaffen.

Je mehr man in die Welt der Mysterien und Überraschungen des Lebens eintaucht, um so nebelhafter wird alles, manchmal kryptisch, anderes ist nahezu okkult.

Nur Geheimnisumwittertes lässt sich leichter lösen, das darum herum zu entschlüsseln heißt das Geheimnis zu lösen.

Das Kafkaeske, sibyllinische wirkende , verworrene ist zu entknoten.

Manchmal ist des Rätsels Lösung eine sehr banale Antwort, auf die man einfach nicht kommt.

rätselhaft

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Die Jongleure

Ein altes Wort, mit in dem Zeitalter des Digitalismus und des Globalismus immer größerer Bedeutung.

Jonglieren ist ein Teil der Artistik und eine Bewegungskunst.

Das französische Wort ” jongler” stand Pate. Es geht darum Gegenstände in die Luft zu werfen und dies in immer neuen Figuren, und diese wieder aufzufangen.

Politiker des 21.Jahrhunderts müssen Jongleure sein. Es ist kein Schulfach, man hat dazu Talent oder auch nicht.

Der tägliche Spagat zwischen der politischen Basis, der Partei zu der man gehört und die einem als Kandidat aufgestellt hat, den Menschen im Land, Wahlergebnissen, Beliebtheitsskala, dem Rat der Fachleute, aber die kann man sich ja nach seiner Denkrichtung aussuchen,

all das engt ein und von den eigentlichen Vorsätzen, dem gesunden Menschenverstand bleibt vor lauter Kompromissen nichts übrig.

Man kann nicht so einfach sagen: Was interessiert mich was ich gestern gesagt habe. Alles kommt an das digitale Licht.

Es bleibt höchstens die Argumentation zu ändern: ” Neue Lage, neue Entscheidungen”

Ausleben kann man Jonglieren zumeist nur im Zirkus und auf der Bühne der Welt.

Das Jonglieren bekam neue Varianten. Das mentale Jonglieren, das politische , soziale, kommunikative.

Mancher Schauspieler und Akrobat wurde schon Präsident eines Landes.

Manches Jonglieren gleicht einem waghalsigen Drahtseilakt, bei dem nicht der Jongleur das alleinige Risiko trägt, sondern alle Zuschauer und Mitwirkenden.

Manche werfen ihre verbalen Gegenstände in die Luft, und einiges wandert in ein mentales Bermudadreieck oder wird zu einem Tsunami.

Oft ist es nur das Spiel mit den Wolken, den Clouds, mit dem Wetter, Klima.

Es gibt viele Menschen die jonglieren mit Bitcoins, Aktien, Anlagen und andere verjonglieren sich und ihre Existenz dabei.

Aber nicht jeder ist ein Spieler oder Artist.

Man kann die Erde nicht gleichzeitig zu einer Oase machen, die kahl geschlagen wird, in dem man das Wasser entnimmt und vergiftet, und Tiere und Pflanzen vertreibt..

Engt man die Menschen immer mehr ein, tötet man sie letztlich, nicht physisch aber psychisch und sozial.

Mit Jonglieren zu experimentieren ist gut in seinem mentalen Brain Labor, nicht auf der Erde, deren Kybernetik viel zu kompliziert ist.

Eine Lösung , eine sozialistische Variante, wäre, daß die Menschen wieder den Kontakt zum Boden, zur Scholle bekommen müssen.

Wer auf dem Land lebt, sollte das Leben in der Stadt und in den mentalen Käfigen der Arbeitsplätze und des Berufs kennen lernen.

Nur mit Menschen zu experimentieren ist ein No-go, Das Regime der Khmer Rouge versuchte dies und die Zahl der toten Menschen klagt an. Jeder Revolution von oben scheiterte und die von unten sind es nicht wert Menschenleben dafür zu riskieren.

Der Weg muss anders verlaufen.

Kinder sollten den Umgang mit Pflanzen, Bäumen , Tieren lernen , und wer in einer Fabrik, auch Denkfabrik, oder in den Megastädten lebt sollte seine eigene Kulturrevolution haben.

Wir sollten immer wieder erlernen, was die Erde und ihre Früchte bedeuten, wie die Tiere und Pflanzen fühlen. Immerhin sind sie unsere Nachbarn und manchmal Freunde.

Manchmal wird mit Waffen und Bewaffnung jongliert. Ein gefährliches Spiel für Mensch, Tier und Pflanzen.

Lieber nur mit Wasser gefüllten Luftballons jonglieren statt mit Bomben und Raketen.

Zur Abwechslung hätte man die Möglichkeit auf kleine Bälle Texte,. Worte zu schreiben:

Frieden, Menschlichkeit, Soziales Engagement, Freude, Liebe.

So könnte man in aller Ruhe seiner Zukunft entgegen sehen , ohne mit Luftblasen jonglieren zu müssen, denn diese kann man nur bei hohen Minusgraden fixieren, und nicht rot, grün, oder braun anmalen.

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Jonglieren

Original HPH, signiert Erlös für Umweltprojekte

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