Die 5 Klagen

Jammern, Stöhnen, Schimpfen, Motzen, Lamentieren, viele Bezeichnungen und Bedeutungen, Nuancen.

Zumeist über Schmerzen, seelischen Schmerz, auch aus einer Trauer heraus.

In manchen Kulturen gibt es, um den Schmerz besser auszudrücken, bezahlbare professionelle Klageweiber, die einen Trauerzug schreiend, wehklagend, heulend begleiten.

Der Schmerz über etwas wird auch in Klageliedern mitgeteilt.

Religiös gibt es in Jerusalem die Klagemauer, ein Ort des Gebetes.

Eine ganz andere Bedeutung hat Klagen im Sinne von anklagen.

Manche Menschen sehen dies juristisch, nämlich etwas anfechten, oder jemand anzuklagen.

Die Anzahl der Gerichtsprozesse und Klagen nimmt eher zu als ab.

Beschuldigen, Schuld bei anderen zu suchen scheint ” in” zu sein.

” Klag doch” , für einige ein Imperativ.

Alle möglichen klagen an. Verbände, Mieter.

Neue Generationen ihre Vorfahren, obwohl sie über diese nichts wissen.

Es gibt zig Gründe Klagen zu führen.

Klagen bedeutet aber auch etwas oder bestimmte Umstände zu beklagen, sich darüber zu beschweren.

Schwerwiegend sind die Klagen derer, die sich nicht wehren können.

Die Klagen der Tiere, der Misshandelten, Wehrlosen, der Toten der Kriege.

Man beklagt Opfer, Verluste.

Oft ist niemand da, die Klagen anzuhören,

eine Wand, Bäume oder eine stille Klage sind da Lösungen.

Menschen jammern und klagen zu viel über unwichtige Dinge.

Statt zu klagen ist es besser sich auf das Positive im Leben zu besinnen.

Es gibt mehr Gründe sich zu freuen, als etwas zu beklagen.

Mit einem Lächeln kann man allen Unwillen wegschmelzen lassen.

Die Klagen

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Vom Dschinn und anderen dienstbaren Geistern

Die Geschichte ist voll davon und viele Menschen träumen einen zu haben.

Der dienstbare Geist im digitalen Zeitalter ist nicht der in der Flasche, der einem Wünsche erfüllt. Simsalabim oder Akakadabra nützt nichts, der moderne Dschinn hat ein anderes Gesicht.

Er hört auf die Stimme, sein Impulsgeber ist die künstliche Intelligenz.

Das world wide web wächst fast wie ein Organismus, Denken wird vernetzt.

Künstliche Intelligenz ist wie ein Geist aus Software.

Digitale Geister für das ganze Leben, so auch den Lebensabend.

Touchscreens mit zig gespeicherten Videoclips aus allen Phasen des Lebens,

Autowerbung aus der Jugendzeit, gespeicherte Daten aus dem eigenen Leben, 3D Ausflüge in seine Vegangenheit,

mit touch wird etwas zu trinken, essen von einem fahrbaren Roboter gebracht,

der auch die täglich notwendige Tabletten bringt und zwar zu dem der sie benötigt, weil er diesen erkennen kann und sich wie ein Tamagochi verhält, wenn die Tabletten nicht genommen werden.

Digitale Haustiere schlummern in der Ecke oder der hinter einem Kissen verborgenen Ladestation.

Alexa kann Bücher vorlesen, bei Gesundheitsproblemen Alarm auslösen, Therapien durchführen und vieles mehr.

Das alles ist kein Hype, es ist ein Trend, der in Kalifornien durch die Firma Front Porch mit Sunny View in Teilen schon praktiziert wird.

Die Automation hilft Personal und Kosten sparen. Robotik und Künstliche Intelligenz sind die Schlüsseltechnologien dazu. Lernende Algorithmen.

Aber alle Künstliche Intelligenz wird nie das Menschliche, Gefühle, Zuneigung , die Verbindung zwischen Geist und Körper ersetzen können.

Aber es ist ein Weg, dem man sich nicht verschließen kann.

Uns bleibt nichts anderes übrig als die Vorteile zu sehen. Innovation ist nicht abwendbar.

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Digitale dienstbare Geister

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vielleicht

Maybe or maybe not.

Eigentlich typisch für Politiker.

Aussagen, die keine sind. Relativierungen. Ja nicht festlegen, konkret werden.

Vielleicht morgen, übermorgen.

Keine Versprechungen, alles vage halten.

Schätzungen zur scheinbaren Realität werden lassen, statt Roß und Reiter zu nennen.

Man kann das vielleicht schön umschreiben, beschreiben.

Etwa, cirka, in etwa , wer weiß das schon.

Unter Umständen, aber wer kann schon alle Umstände konkret beschreiben, und dies in einer Welt andauernden Wandels.

Wer weiß den schon schon was in einem Menschen vorgeht. Vielleicht ist jemand ein Genie, oder nur ein Scharlatan, ein Gauner. Der Schein mag trügen, das vielleicht ist die präzise Beschreibung des unpräzisen nicht definierbaren Zustands der Unwissenheit.

Vielleicht wird alles einmal besser, leichter, angenehmer.

Vielleicht, der Ausdruck der Hoffnung, eine Realität, aber nicht diejeige, die man sich wünscht.

Vielleicht, eventuell, ich bin mir nicht sicher, nur kein ” ja”. Vielleicht irgendwann im Sankt Nimmerleinsland.

Frei nach dem Motto: ” Ich habe mich entschieden, vielleicht”

Nie vielleicht sagen, wenn man “nein” meint, etwas, was vielen offensichtlich schwer fällt, denn man müsste ja klar Stellung beziehen.

Das Leben ist zu kurz um immer ” vielleicht” zu sagen, möglicherweise läuft man sonst immer Luftschlössern und Wolken hinter her.

Aber vielleicht geschieht ein Wunder.

vielleicht

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Auflösung

Auflösung kann vieles bedeuten.

Ein Rätsel kann aufgelöst werden. Endlich findet man die Lösung für etwas.

Und, diese Welt besteht aus vielen Rätseln.

Die andere Seite ist das Gegenteil, auflösen in destruktivem Sinn.

Ein Stoff kann sich in seine Materieteile auflösen, sich selbst in seine Bestandteile zersetzen oder zerlegt werden.

Auflösung eines Bündnis, eines Vereins.

Auflösung in der Fotografie ist die Intensität, die Pixelzahl, oder auf einem Bildschirm.

Wir leben eigentlich in Extremen.

Eine Welt der Wunder, der Vielfalt in der Natur, der Farben und eigentlich der Freude.

Noch nie konnten Menschen in kurzer Zeit überall hinreisen, wo Odysseus oder die Wikinger, die Seefahrer Monate und Jahre benötigten. Für viele generation ein unerfüllbarer Traum.

Unser Wissen ist beinahe grenzenlos, aber nur für die künstliche Intelligenz.

Wir Menschen haben unsere Grenzen, die im Alter oder durch Krankheit noch viel enger gezogen werden können.

Und dann gibt es Menschen und Gruppen, die alles regeln, einengen, fast versklaven wollen. Sie zersetzen die alten Werte, wollen alles vorschreiben.Sie meinen dies tun zu müssen und setzen dies intolerant durch.

Sie meinen all das, was man denkt, fühlt, tut, spricht, zu wissenn und einem auch zu sagen und mitzuteilen.

Man versucht alles. Verbogen, verlogen, indoktriniert, und die meisten folgen dem wie die Lemminge.

Wer eine andere Ansicht hat wird beschimpft, gemassregelt, sanktioniert.

Man tut grün, rot , schwarz oder gelb und handelt voller Widersprüche, aber niemand soll es merken.

Die Welt in Auflösung.

Es gab es schon immer. Die erste Generation, die letzte Generation, überhaupt keine fassbare, nur Chaos.

Weltuntergangsstimmungen gibt es seit es menschen gibt und auch die daraus resultierenden Ängste, ebenso wie diejenigen, die damit spielen.

Die Alten werden angeklagt, dabei vergessen die Anklagenden, daß sie sehr schnell auch die Angeklagten sein werden, es sei denn man besinnt sich und kehrt zu alten bewährten Werten zurück, so, wie sie auch in allen Religionen als Werte verankert sind.

Der Erde hat dass nie geschadet. Alles war immer nur eine Episode, eine die alle und alles übersteht..

Das für uns Fatale ist, dass die Erde ohne uns ganz gut auskommen kann.

Der Glaube, Religionen werden zerlegt oder gegeneinander aufgehetzt.

Völker, die miteinander eng verwandt sind bekämpfen sich, und das, was eine kulturelle Errungenschaft war, soll es nicht mehr geben, Frieden.

Barbarisch scheint für manche “in” zu sein.

Dabei könnte die Erde ein Paradies sein.

Die Auflösung des Rätsel der Menschheit liegt hoffentlich in Gottes Hand, aber auch der Glaube daran scheint sich aufzulösen.

Bis das Menschen durch Lebenssituationen merken, dass die Auflösung nur ein mentaler Fehler war.

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sich schämen

Viele Leute wissen gar nicht was das ist. Schämen , Scham.

Ein unangenehmes Gefühl, wenn etwas Peinliches passiert. Von Verlegenheit bis zur Röte im Gesicht und zum sich wegdrehen, verstecken.

Sich schämen kann demütigend sein, besonders wenn man sein Gesicht dabei verliert.

Schämen hängt auch mit Schuldgefühlen zusammen-

Hat man etwas falsch gemacht, kann man es das nächste Mal besser machen, ein Lernprozess.

Geht dies nicht ist es schwieriger. Man fürchtet verachtet zu werden, das Ansehen ist wankend.

Manche Menschen schauen, während sie mit einem reden, auf den Boden oder in eine Ecke.

Es gibt jedoch viele Menschen, für die Scham ein Fremdwort ist.

Sich genieren, eine Variante.

Redewendungen wie: ” Schämst Du denn dich nicht, so zu lügen, oder so maßlos zu sein”

Interessanterweise schämen sich Opfer eher als die Täter.

Man schämt sich auch für die Taten anderer Menschen.

In anderen Kulturen schämt man sich andere um Hilfe zu bitten.

Oft ist, wenn man in die Politik schaut, das innere Maß an Toleranz voll, man fragt sich, insbesondere bei Korruption und Bereicherung:

” Schämen die sich gar nicht”

Offensichtlich gibt es einige , die kein Schamgefühl haben.

Mißbrauchstäter, auch in der Kirche, ohne Reue, ohne Schamgefühl, Verbrecher, Menschen, die nur an Macht und Gier denken.

Wenn man sich schämt muss man sich nicht verstecken. Sich schämen bedeutet auch Fehler einzugestehen und zu bereuen.

Schämen hängt mit dem Gewissen zusammen

Schäm Dich, wird oft als unreflektierter Vorwurf verwendet.

Für den muss man sich nicht schämen, ist ein Kompliment.

So sieht man in den Nuancen und Schattierungen des Lebens alle Variationen.

Zieht man daraus Rückschlüsse auf sein eigenes Leben,

bleibt einem nur der Kantsche Imperativ.

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sich schämen

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wenn die Farben in den Bildern verloren gehen

Wenn die Welt Farbe verliert, beginnt die Seele zu sterben.

Das Gegenteil wäre ein Overflow.

Farblos, blass, Nichts sagend, depressiv machend.

Würde die Welt auf einmal die Farben verlieren, was wäre da ?

Morgens, ein Blick aus dem Fenster, keine Farben mehr, alles eintönig. Eine kollektive Reaktion und Veränderung aller Menschen in der Verbindung Gehirn zum Auge, oder alles um einem herum grau, zerstört.

Vielleicht eine unbekannte neue Strahlung?

Was würden wir Menschen machen? Panik, Angst? In allen Medien kämen Durchsagen, Aufforderungen Ruhe zu bewahren, bis das Problem gelöst wäre.

Oder nur der Totalausfall aller Rezeptoren?

Gut zu wissen, dass die Schöpfung die Farben und das Farberkennen so gestaltet hat, dass diese eigentlich nicht verschwinden können.

Die Farben sind im Licht enthalten, nicht im Objekt, so die Naturwissenschaften.

Das Licht bekommen wir von der Sonne; gäbe es sie auf einmal nicht hätten wir fundamental andere Probleme, wie eine nie gekannte Eiskälte.

Farben sind Leben, die Farbe des Todes ist das verblassen.

Eine graue oder nur schwarz-weiße Welt wäre langweilig öde. Wir hätten nur die Graustufen.

Nachts sind alle Katzen grau trifft nie zu. Wir haben Restlicht, Mondlicht, die Sterne.

Lieber sich der anderen realen Seite zuwenden.

Die Welt ist so schön und farbenfroh.

Trägt man jeden Tag als Bekleidung die gleiche Farbe, wird es langweilig, die herrlichsten Farben verlieren dann ihren Zauber.

Farben haben Signalwirkungen, unterschiedliche Farben geben der Welt erst das Gesicht , das sie hat.

Aber es ist mit allem traurig und trist, wenn es Farbe verliert.

Die Musik, das Sprechen, das nur noch schwarz-weiss denken.

Die Vielfalt ist der Schlüssel zur Freiheit des Denkens.

Jedes einseitig stigmatisieren lässt Schönes verblassen.

Wir sollten uns vielmehr über die Schönheit der Natur, der Pflanzen, Tiere freuen, und zu uns selbst toleranter und respektvoller sein.

Erkennen , dass wir keine Klons sind, sondern Menschen mit Individualität,

und diese gilt es zu schützen, ansonsten fallen viele Bilder, wie ein sich auflösendes Mosaikpuzzle, auseinander.

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wenn die Farben in den Bildern verloren gehen

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Wenn sich die Gedanken überschlagen

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Es plätschert mental. Mal dies , mal Jenes. Denken ohne System.

Dann wie ein Strudel, der alles mit sich zieht, ein Gedankensog.

Einfach den Zustand als Kreisen von Gedanken zu bezeichnen , wäre zu schwach.

Der eine Gedanke zieht den anderen mit und an.

Wie in einer Gedankenmühle, mentale Purzelbäume, Saltos, die sich selbst beschleunigen.

Man kommt nicht von einem Thema los, kein Ohrwurm, sondern das andauernde Wiederkommen.

Stress. Es kommt die Lust auf laut ” Stop” zu schreien, aber das Gedankenkarussell dreht sich weiter.

Stop bedeutet:Stop, take a breathe,observe, proseed.

Schnell denken, und, so, dass das Gefühl das sich Termine, die Alltagslasten gegenseitig überholen sich auflöst.

Grübeln über Konflikte oder was kommen mag, was war bringt nichts.

Den Kopf voll zu haben frustriert und Wut keimt auf.

Einfach abschalten, seine innere Ruhe finden.

Über die Erdanziehungskraft nachdenken und mit ihr die negativen Gedanken wegsinken lassen.

Schöne Gedanken machen, an das denken, was einem Freude bereitet.

Wir verleihen allen möglichen Ereignissen in einem unterbewussten Automatismus Bedeutung, zu oft eine, die der Umstand gar nicht verdient. Eben nur eine Interpretation.

Gedanken sind die Geräusche in der Stille.

Vielleicht nur spazieren gehen, statt in seinem Traum und den Gedanken in der Natur. Die Geräusche im Kopf durch ein Zuhören des Gesangs einer Amsel, des Rauschens des Windes, all dessen was man sonst nicht hört, weil die Gedanken es überlagern.

Die Gedanken können sich nicht mehr überschlagen, wenn man die innere Ruhe wieder finden kann.

Man kann dann seine Gedanken wieder neu sortieren, entschlackt, entspannt, entschleunigt.

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wenn sich die Gedanken überschlagen

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In Zeit und Raum

Nicht ” lost in space” , nur in seinen Gedanken.

Einfach die Augen schließen und alles Mögliche an sich vorbei ziehen lassen.

Wie aus dem Nichts kommen Erinnerungen.

Menschen denen man begegnete, manches ist verblasst, anderes ganz nah.

Ereignisse, Orte von Bedeutung.

In den Erinnerungen spielt die Zeit und der Raum keine Rolle.

Man taucht in das Jeweilige ein.

Eine Darstellung des dreidimensionalen Raum in einer vierdimensionalen Struktur.

Aber die Gedanken sind nicht nur auf die Vergangenheit bezogen; sie können Zeitsprünge machen. Die über die Zukunft; da könnte man denken sie seien überflüssig, denn die Zukunft kommt sowieso und meistens kommt alles anders als man denkt.

Gedanken sind Ablagerungen der Zeit.

Gibt es jemand , der nicht an Zeit und Raum gebunden ist?

Menschen nicht, nur Gott, allwissend, allmächtig, allgegenwärtig.

Man kann sich physisch von einem Raum in den anderen bewegen, aber nicht von einer Zeit in die andere, nur wenn man mental in eine Retro Welt eines Museums, eines Historienfilms eintaucht, einen rein gedanklichen Zeitsprung macht.

Die Wanderung durch Zeitzonen verändert die Zeit nicht. Eine Stunde bleibt deswegen eine, genau so eine Minute, eine Sekunde, und,

1 Sekunde kann sehr lange sein, aber auch sehr schnell vorbei sein.

Es gibt Menschen, die sich mental in einer Zeitschleife befinden.

Man bleibt irgendwo in der Lebenslinie stehen und hat ab da die gleiche Kleidung, das gleiche Verhalten, isst das Selbe. Alles um einen herum ändert sich, nur man selbst bleibt stehen. Es ist das Leben in einer selbst konstruierten Parallelwelt, der Versuch die Zeit anzuhalten.

Aber es funktioniert nicht.

Es gibt auch kein bekanntes jenseits von Raum und Zeit, nur Parallelwelten.

Rein gedanklich kann man die dimensionalen Beschränkungen aufheben, aber spätestens beim Erwachen aus den Träumen ist man wieder im Raum und der Zeit der Gegenwart angekommen.

Zeit und Raum sind wieder in geordneten Bahnen.

In Raum und Zeit

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entgeistert

Das Gegenteil von begeistert sein.

Wenn es in einem Land um Ideologie und nicht Sachverstand und Vernunft geht, werden die Entscheidungen immer grotesker, man fühlt sich entgeistert.

Die Motivation für Ideologien ist unterschiedlich.

Ideologie, das ist die Lehre von den Ideen, so bei den alten Griechen.

Eine Ideologie ist jedoch keine Wahrheit, sondern eine Anschauung, das Vertreten ganz bestimmter Ideen, und,

da spielt Logik nicht zwangsweise eine Rolle.

Manche glauben einfach blind das, was Ideologen verbreiten, ohne Reflektion und Sachlichkeit.

Es gibt Dinge im Leben, die einfach Glaubensfragen sind, nicht beweisbar, aber man glaubt es. Anderes sind die Scheinwahrheiten, die man eklektisch zusammen sucht um seine Ideen zu untermauern.

Leicht kann eine Ideologie zur Idiotie werden, wenn man Idiotie vom altgriechischen Zoon Idiotes ableitet, dem Einzelwesen im Gegensatz zum Zoon politicon, dem politischen , gesellschaftlich orientiertem Menschen.

Die Geschichte hat genügend Beispiele, die zu großem Leid für unzählige Menschen führten.

Wenn die Mehrheit der Menschen und die Fachleute eine andere Meinung vertreten als die durch Wahlen an die Macht gekommenen Volksvertreter, zeigt dies eine Diskrepanz zwischen Ideologie und Sachverstand.

Sind die Folgen der daraus resultierenden Entscheidung unter Umständen fatal, wird man entgeistert.

Keine Kohlekraftwerke, kein Gas, kein Benzin, kein Atomstrom, nur völlig unökologisch nicht energieeffizient konstruierte Windkraftanlagen, Gas aus Wrecking, was im eigenen Land nicht gemacht werden darf, aber importieren darf man das, alles Gründe die nicht beruhigend sind.

Lebensgrundlagen geraten ins Wanken, und dies aus ideologischen und persönlichen ökonomischen Gründen heraus verursacht.

Von was sind Menschen, die all dies verursachen , Ausstiege ohne wirklich fundierte Einstiege, geleitet?

Die Einstiege werden als wahrhaftig bezeichnen obwohl sie noch ungewiss sind, und jede Kritik wird bekämpft.

Mit dem Erzeugen von Ängsten versucht man den Ausstieg zu begründen.

CO 2 ist für Pflanzen lebensnotwendig, wenn man zu viel meint zu haben, warum pflanzt man dann nicht mehr.

Vom Feinstaub, Raubbau an der Natur, von der Überflüssigkeit von Kriegen, vom allem im Übermaß haben zu wollen, vom grenzenlosen Konsumzwang spricht niemand.

Um Begründungen zu schaffen wird gelogen und verbogen.

Die ideologischen Farben stimmen nicht mehr mit der Realität überein.

Man hat ideologische Farben und umgibt sich mit einem weißen Schleier der scheinbaren Wahrhaftigkeit.

Das Rot, Grün, Gelb, Schwarz tritt in den Hintergrund, es entspricht nicht notwendigen Sachentscheidungen, denn diese passen nicht in die Ideologien.

Farben sollten nicht missbraucht werden, sie sind zu schön dafür.

Hoffen wir, dass sich der gesunde Menschenverstand durchsetzen kann, Menschen das Beste für unseren Planeten tun können, denn dies müsste uns begeistern und ein Entgeistern unnötig werden lassen.

Es gibt so viele kleine Paradiese auf unserem Planeten, solche, die wir pflegen sollten und nicht zerstören.

Wir müssen den Frieden in uns und mit uns finden.

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Entgeistern

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Vorsätze

Nicht der Satz davor, erst recht nicht den danach, den Nachsatz.

Es ist das, was man sich vornimmt zu tun, oder auch eben nicht zu tun.

Viele guten Vorsätze scheitern oft weil man sich zu viel vornimmt, sich übernimmt.

Man muss dann verzichten oder nachbessern, nachsetzen.

Lieber alles in kleinen Schritten tun, sich den selbst gesteckten Zielen nähern, anstatt mit Riesenschritten ins Leben zu gehen , die Hälfte vergessend, übersehend, oder auf einmal anhalten zu müssen, das alles ist dann frustrierend und wenig motivierend.

Den Glückselefanten kann man weder schieben noch ziehen, der kommt dann, wann er will.

Stück für Stück voran zu schreiten ergibt kleine Erfolgserlebnisse und motiviert.

Außerdem muss man nicht alles alleine machen, andere haben manchmal gute Idee, die es einem erleichtern seine Vorsätze zu realisieren.

Wir neigen dazu, weil es die Politik und das anerzogene Obrigkeitshörigkeit Verhalten dazu verleitet, eher in Verbotskategorien als in sich etwas erlauben zu denken.

Verbote als Vorsätze quälen und bremsen einem nur, lieber positive Vorsätze, kleine schöne Ziele stecken, solche, die einem erfreuen.

Das Leben ist zu kurz und schön um sich nur mit ” das nicht, jenes nicht….” zu befassen.

Vorsätze kann man sich notieren. ” Don`t think it, ink it”, so kann man später vergleichen , was man sich vorgenommen hatte.

Eines sollte sich jeder als Vorsatz nehmen: Frieden, Achtung, Respekt, Solidarität, die Fähigkeit barmherzig zu sein.

Der Liebe, Freude, dem Glück eine Chance geben.

Unserer Welt wieder ein schönes Anlitz geben.

Vorsätze

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