Dann auf einmal, wie ein Blitz aus dem heiteren Himmel.
Plan B, C oder D , so vorhanden, ok.
Was ist, wenn keiner der vorgedachten Alternativen zählt. Und angewendet werden kann ?
Salopp hieß es in der Antike: „ was tun sprach Zeus, die Götter sind betrunken“
Die Lösung liegt dann nicht in Hilflosigkeit und dem Warten dass irgend jemand helfen wird oder könnte.
Sie liegt in und , in dem, was wir gemacht und gelernt haben.
Das Leben besteht immer aus Überraschungen, deshalb sollte man immer auf neues und einen Wandel, Veränderungen gefasst sein.
Sich nur auf eine Lösung zu konzentrieren bedeutet den Verlust der Flexibilität in Kauf zu nehmen.
Zu oft wurde in der Geschichte aus einer Nebenlösung die „Hauptsache“.
Letztlich ist dies einfach offen gegenüber anderen Optionen zu sein, nicht stur und starr zu sein.
Vielleicht hilft auch ein bißchen Vertrauen in sein Schicksal.
Wenn man seine moralischen Eckpfeiler hat, wie auch Liebe, Glaube und Respekt vor der Natur, kann nie etwas schief laufen, es ist dann nur ein anderer Weg.
1.anders, 2. als man denkt
Original. Acryl, Faser.
Signiert.
Erlös für Menschen in Not
Vergrößert man sie , verlieren sich die Ecken und Kanten in Flächen.
Im Leben gibt es wenige Menschen mit Ecken und Kanten,
denn diese zu haben, bedeutet immer ein Risiko, dass sich andere daran anschlagen können, und es Dispute gibt, man eckt sich an.
Ecken sind aber Orientierungspunkte.
Fehlen die in der Adoleszenz wird das Orientierungsgerüst zu einer amorphen Masse, die immer nachgibt, egal was man tut.
Man muss sich an den Kanten reiben um zu erkennen, wo seine eigene linke und rechte Grenze ist.
wenn nicht, dreht man sich sein ganzes Leben im Kreis, zumindest mental und argumentativ.
So wie das Chamäleon das mit den Farben macht ist das räumlich.
Was ist, wenn alle Wände immer nachgeben, jeder alles immer nach plappert was andere vorreden?
Amorpher Sumpf , tausende Worte, und nichts gesagt.
Manche Politiker sind da die Großmeister. Perfekt wird verklausuliert, und der rote Faden ist wie ein Spinnennetz im Wind,
Hauptsache jemand bleibt daran hängen.
Um im mentalen Sumpf nicht zu versinken, im Staub der Argumente nicht zu ersticken, und den vielen Irrgärten und Höhlen sich zurecht finden, muss man Sicherheitspflöcke einhauen, oder,
wie der Bergsteiger, der die Felshaken so einschlägt, dass diese ihm den notwendigen Halt geben.
Hat man all dies nicht gemacht, droht man in eine Orientierungslosigkeit abzuwandern.
Man benötigt Pfeiler, Säulen, Pflöcke um die Ecken zu markieren.
Mut dazu, denn Toleranz ist nicht einseitig,
Der Respekt vor der anderen Meinung gebietet auch den anderen vor seiner wenn auch eckigen und kantigen Ansicht Achtung zu haben,
Respekt ist keine Einbahnstraße, und wenn auch manche meinen sie seien immer auf einer mentalen Vorfahrtsstraße, so sind die Eckpunkte die Ampeln, die Markierungen des Abgetrassten.
Eckpunkte
Original, Acryl.
Signiert.
Erlös für Menschen in Not.
Frust, das Gegenteil von Freude, die Desillusion, verfehlte Planung.
Ein emotionaler Zustand, bei dem oft die Realität verwischt wird, weil sie auch erdrücken kann.
Aus dem Lateinischen ” frustra”,vergeblich, abgeleitet.
Psychologen versuchen Frustabbau zu betreiben.
Unzufriedenheit, Depression, auch die Ernüchterung über zu hoch gesteckte , dann nicht erreichte Ziele.
Ein Gefühl des Mißhagens, Ärger, eine aufkeimende Unlust und Verdrossenheit.
Wenn man niedergeschlagen ist, kann es nur noch aufwärts gehen, und man hat die Chance die Richtung zu ändern.
Jeder hat sein Los, und es ist oft abhängig von dem ” da, wo man steht”.
Was für den einen Frust bedeutet, wäre für den anderen ein erfüllter Traum.
Es kommt alles auf den Bezugspunkt an.
Welche Eckpunkte hat man im Leben.
Man muss nicht über alles wütend und verdrossen sein.
Auch kein Effekt ist ein Effekt, vielleicht war nur der Zeitpunkt der falsche, und in der Retroperspektive war es vielleicht ein Glücksfall.
Das zentrale Probleme ist die Gründe, die zur Frustration führten, wertfrei zu sehen, nicht subjektiv.
Wenn man verloren hat, dann ist das so, aber ein Sieg kann auch ein Pyrrhus Sieg sein, ein zu teuer erkaufter Erfolg. Der Sieger geht dann vielleicht noch geschwächter aus dem Kampf heraus als der Verlierer.
Der kann sich sammeln und erholen.
So, wie bei Wahlen, wo der Gewinner in Koalitionsverhandlungen soviel aufgeben muss, dass er nicht mehr das eigentlich gewollte erreichen kann, sondern nur noch geteilte Macht hat, abhängig wird, und wenn es von dem Zünglein an der Waage ist.
So wird der Schein zum Sein und das Sein nur ein Schein des Gewollten.
Aber auch der Frust gibt neue Möglichkeiten, sich zu arrangieren.
Manche machen aus den Chancen einen fiktiv erhaltenen Auftrag um sich zu legitimieren, dabei hat beispielsweise ein Wähler nur bestimmt dass er dem oder denen seine Stimme und Mandat zu entscheiden abgibt.
Aber er erteilt keinen Auftrag.
Das wäre ein imperatives Verhalten, in der Konsequenz bei Nichterfüllung mit fristloser Kündigung, und diese geht nicht.
So get der Frust zumeist in konstruktives sich Herauswinden über, Wege zu erkunden, wie es weiter gehen kann.
Dabei sollte man nicht vergessen, dass all dies selbst gemacht ist, der Stress, die Verbohrtheit, der Stolz.
Das Leben geht sowieso weiter und bringt immer wieder neue Überraschungen.
Frust
Original. Signiert.
Erlös für Menschen in Notlagen.
Reisen in sein “Ich” sind nicht nur die im Unterbewusstsein.
Die DNA Analyse kann einem helfen in die tiefste Vergangenheit zu reisen und von daher hängen gebliebenes, was es in die mentale Nachhaltigkeit geschafft hat, sich zu realisieren.
Was weiss man eigentlich von sich selbst?
In der Schule lernt man das nicht. Selbstreflektion kommt selten vor, wenn überhaupt.
Das Normale ist eher das Getriebene, Unterbewusste, einfach so ablaufende, selten detailliert Geplante.
Man hat keine Zeit dafür , nimmt sich einfach keine, weil ja alles ” as usual” läuft.
Jeder hat bestimmt an sich selbst Körperteile von denen er nichts weiß, die man nie anschaut, erst dann, wenn man Schmerzen hat.
Physisch ist man selbst eine für sich selbst Unbekannte.
Psychisch noch mehr.
Die Fülle der Eindrücke des Lebens manifestiert sich irgendwo, und als Pop Ups kommen sie in den Träumen oder als unbekannte Erinnerungen oder Assoziationen im Tagesgeschäft wieder hoch.
Auch die Lebensführung hinterlässt ihre Spuren, manchmal mehr als einem lieb ist.
Im Alter hat jede Falte ihre Geschichte.
Die DNA hilft noch einen Schritt weiter. Woher kommt man, wo sind die eigentlichen eigenen Wurzeln.
Was wir Wurzeln kennen wir? Die mathematischen, die der Zähne, die in fast alle Bereiche des Körpers Kontakt haben und Indikatoren oder Ursachen für Krankheiten sein können.
Und, die Wurzeln des Seins, seiner Geburt, der Orte, wo man sich wohl fühlte, Freunde hatte oder hat.
Woher stammen wir ab, was hat man an mentaler Hinterlassenschaft geerbt?
Eine Reise in sich selbst ist kostenlos und noch eine für andere nicht einsehbare, eine , bei der am sein Leben völlig anders sehen kann und,
einerseits viele Sinnlosigkeiten erkennen kann und auf der anderen Seite lernt zu wissen wo die Wege hinführen können.
“Lasst uns froh und munter sein, lustig, lustig, trallalala…..”Nur singt man das erst an Nikolaus, warum mit verändertem Text nicht auch sonst, wie nach Wahlen oder irgendwelchen reignissen, auch oder gerade, wenn einem die nicht gefallen.
Die Welt ist rund , und rund und bunt ist alles was auf ihr ist.
Viele machen aus einer Mücke einen Elefanten oder blasen einen Ballon auf, dass er immer grösser wird , bis er dann zerplatzt.
Es wird gemogelt und gelogen , dass die sprichwörtlichen Balken krachen. Der Hintergrund ist immer einen Vorteil zu erhaschen.
Und dies ist in alles gesellschaftlichen Ebenen so.
Auch in der Politik. Es geht nur um Macht und Einfluss.
Ein Leben wie Robinson Crusoe mit Freitag wäre undenkbar, Einsiedler und Eremiten gibt es auch nicht viele, aber auch das alles wäre nur eine Flucht.
Einfach das Geschehene hinnehmen , so wie es ist, die Menschen, die man nicht ändern kann auch, auch das Geschehene nicht, es war. Nur die Zukunft können wir mitgestalten.
Die schlimmste Waffe, die, die entwaffnen kann, die Täter-Opfer Profile umdrehen kann, ist das Lächeln.
Egal, wie hoch einem das Wasser bis zum Hals steckt, einfach versuchen allles von der humorvollen Seite zu sehen.
Lachen kann anstecken, froh ist fröhlich, guten Mutes, denn alles unbequeme hat auch irgendwann ein Ende.
Eine unliebsame Regierung, auch sie geht vorbei, und was machen die Machthabenden, wenn sie keine Macht mehr haben, keine Diener und Chaffeure?
Unter einer Dusche im Adams-oder Evakostüm sehen alle im Prinzip gleich aus, höchstens die Tattoos lassen unterscheiden.
Munter bedeutet, gesund sein und bleiben und nachgewiesenermaßen hält Lachen uns gesünder.
Man lässt sich nicht runter in Stagnation und Depression führen.
Das Gegenteil. As jedem Tal heraus geht es nach oben. Man muss nur einkalkulieren, dass über der Bergspitze, so man da hinauf möchte, die Wolken und die Unendlichkeit kommt, und die ist nicht so leicht zu besteigen, und wenn, nur mit Folgen.
Böse Menschen fühlen sich durch Lachen verunsichert, nicht voll genommen, aber genau das ist das was sie verdienen.
Ein Lächeln schadet nur dem, auf den es wie ein Hohn wirken mag.
Es ist eine Art friedlicher Widerstand mit Ansteckungsgefahr.
Nicht das Lachen über andere, das auf keinen Fall, das wäre mockieren, sich lustig machen.
Gemeint ist das Lachen, das aus dem Herzen kommt, eines, das befreit.
Wenn man seinen Job verliert, die Wahlen schief gehen, man Pech hat, oder gar eine Pechsträhne, der Freund oder die Freundin einem verlässt, all das geht vorbei. Neues beginnt, altes ungeliebtes verblasst in den Katakomben seines Seins.
Jedes noch so unmögliche Mißgeschick geht vorbei und dann wächst geschichtlich Gras darüber, nur den guten Mut, das fröhlich Sein trotz allem, das bleibt, es ist die Chance sich auf Neues zu freuen und nichts einmal bereuen zu müssen.
Wer weiß denn schon wie viele Welten es gibt, 1,2,3 oder unzählige?
Nicht die TV SciFi Staffel, oder der Weltraum, sondern das, was in uns und um uns herum ist. Unser Kosmos.
Gemeint ist das nicht erkennen können von Situationen.
Oft entzieht sich etwas unserer Kenntnis, der Vorstellungskraft.
Das Schweben zwischen Wissen, Ahnen und sich nicht vorstellen Können.
Es geschehen Dinge zwischen Himmel und Erde , die wir nicht verstehen.
Fragen wie warum, wie, wer, , weshalb stehen im Raum.
Man träumt und kann all das da Erlebte nicht zuordnen.
Man kommt sich wie ein kleiner Käfer vor, der nur seinen kleinen Mikrokosmos kennt, nichts von der Welt der Mikroorganismen oder Der fernen Galaxien kennt, nicht weiß was Philosophie oder Wissenschaft ist.
Vielleicht sind wir für vieles zu dumm. Vielleicht weiss man nur in einem bestimmten Gebiet nichts, dafür in anderen sehr viel.
Aber was ist schon dumm. Eigentlich doch nur die Ignoranz und Intoleranz.
Wenn man etwas nicht wissen , höchstens erahnen kann, bedeutet dies ja dass man dafür nichts kann.
Es ist unsere gegebene Beschränktheit; ein Geschenk, wenn man diese Schranken durchbrechen kann, eine Gnade.
Nur wenigen ist ein Blick durch das eigene „ Star Gate“ gegönnt.
Es könnte das Paradies, aber auch die Hölle sein.
Verhalten wir uns im Leben doch so, dass es besser das Paradies, der Garten Eden sein könnte, das Dschanna, der Eingang zum Nirwana.
Wichtig ist der Weg dahin,
und auf diesem verlieren wir leider zu oft die Orientierung,
und vergessen,
dass der innere Kompass, die Richtschnur so leicht zu finden wäre:
Einfach menschlich sein, ein Leben in Respekt vor der Schöpfung, menschlich nicht als das Fehlerhafte, sondern das Mitgefühl, Bescheidenheit , Barmherzigkeit ohne Neid und Hass, einfach ein Leben mit Liebe.
Bei jeder Wahl wird immer das Gleiche versprochen und dann nicht eingehalten.
Die Rahmenbedingungen haben sich doch nicht verändert.
Weder die Menschen, die Parteien, die Steuereinnahmen, die Verbindlichkeiten, die Akteuer, sie sind die gleichen.
Alles nur Klamauk um Wählerstimmen zu bekommen.
Da wird demonstriert und geredet, alles müsse sich ändern, sonst geht die Erde unter , und die Politiker sollen endlich Taten zeigen und einen Neustart beginnen
Dabei vergessen alle, dass Veränderungen nur mit einem selbst beginnen kann.
Die mit dem Finger auf die anderen zeigen haben Handys mit Koltan, das mit Kinderarbeit abgebaut wurde, Lithium Akkus , mit dessen Abbau ganze Landschaften vergiftet werden.
Keiner pflanzt Bäume, näht und repariert seine alte Kleidung, Schuhe, alles muss ja neu sein. Ist der Pc kaputt weg damit, geht das Mobil Telefon nicht, weg damit, ein neues her.
Es lebe der Konsum, mit Mama und Papas Geld geht das gut, außerdem machen Demos Spaß.
Keiner merkt, dass ein Funken Idealismus missbraucht, Naivität ausgenutzt wird.
Taten statt Worte, das ist echter Neustart, jeden Monat einen Baum pflanzen, ein freiwilliges soziales Jahr, DLRG, THW, Rotes Kreuz/Halbmond , Konsumverzicht , kein Fleisch um Massentierhaltung zu beenden, reparieren statt entsorgen.
Das Spektrum der Optionen ist groß,
Man muss nur beginnen und dies wollen.
Zeigt man mit dem Zeigerfinger auf jemand anders, zeigen zumeist drei auf einem Selbst.
Nicht die anderen, oder die alten sind es, nein , die jungen Menschen, die Generation Y,
da muss sich etwas ändern, nicht blabla und Anschuldigungen, Taten, Tun, aktiv etwas tun.
Kohle abschalten, dafür neue sichere Atomenergie, wie es Belgien macht , wo man den Nuklearen Restmüll mit neuen Reaktoren verbrennen kann, so, dass nichts übrig bleibt, außer Strom, und das ist die Lösung
Junge Leute haben Technologien entwickelt um das Meer von Plastik zu befreien, Müll besser zu entsorgen, hervorragend, nur sie machen kein Tamtam, sondern tun es.
Es gibt zig Möglichkeiten die Folgen des Klimawandels zu mindern.
Neue Techniken entwickeln, verhindern das Wälder gerodet werden, durch neu Anpflanzen.
Tiere schützen statt zu essen, endlich Verantwortung übernehmen.
Neustart
Original. Acryl.
Erlös für Menschen in Not. 3.Welt Projekte
Solange man noch schön draußen sitzen kann, oder wenn dann erst recht.
Es gibt immer etwas zu feiern, tausend Gründe sich nicht zu ärgern, eher zu freuen.
Irgendjemand und irgendwas muss ja die Glückshormone zum schwingen bringen.
Sich in sein mentales Schneckenhaus zurück zu ziehen, bringt nichts, das Gegenteil.
Im Deutschen, wie im Englischen gleich, vom Französischen ” partie”, Bestandteil, Menge abgeleitet.
Party, Partei, Party zum Feiern, als Mengenbegriffe auf Personen bezogen.
Dabei ist das gesellige, private oder öffentliche Beisammensein und Feiern, Genießen wohl die angenehmste Form , die politische kann zum Streit werden.
Man muss nicht immer Partei ergreifen , besonders nicht um glücklich zu sein.
So, wie in dem Beatle Song ” Let it be”,
einfach alles kurzzeitig vergessen, mental in die Freude abhauen, entweichen, fliehen, wie auch immer die Beweggründe sind.
Was einem gut tut sollte man suchen, und sich nicht mit Belanglosigkeiten und Unwichtigem Zuschütten lassen.
Im Lateinischen ” partire”, teilen, liegt die Gemeinsamkeit. Freude teilen.
So gibt es viele Anlässe dies zu tun.
Parties für jeden Zweck, Abriss, Abreise, Ankunft, Bottleparty, Dinner, Beach, Eröffnung Geburtstage, Jubiläen, eigentlich kann man jeden Anlass dazu nehmen.
Einfach versuchen gut drauf zu sein, und wenn möglich andere damit anstecken. Nicht mit Corona, dafür muss man vorsorgen, aber mit der guten Laune.
Welcher Fisch ist der Schönste, der Ansprechendste?
Im Aquarium des Tagtäglichen, der Politik, der Macht und Mächtigen und möchte gern Mächtigen und vermeintlich Mächtigen tummeln sich alle großen und kleinen Fische.
Manche auf Nahrungssuche, andere weil sie sich im Schwarm wohlfühlen, beschützter, geschützter, anonymer, in der Menge nicht auffallend sind.
Wer jagt, wer ist der Jäger, wer der Gejagte?
Erkennt man den Jäger, kann man fliehen, sieht man ihn nicht, bleibt das Gefühl der Unsicherheit.
Wer weiß das schon.
Bei uns Menschen ist dies schwieriger als im Tierreich. Da weiss jeder wer was ist. Bei uns gilt eher das sich Abwechseln von “Sein” und “Schein”
Menschen versprechen, brechen diese wieder, weil sie aus ihrer Sicht veraltet sind. Man meint das muss man ja auch nicht, war ja nur für die Wahl gesagt.
Vergleicht man die Wahlplakate einer gleichen Partei mit denen aus ihrer Vergangenheit und setzt den Maßstab der objektiven Erfolgskontrolle an, was wurde erreicht, was nicht und was erst gar nicht versucht wurde, so stellt man extreme Abweichungen fest. Das alte Plakat ist identisch mit dem heutigen Plakat des politischen Gegners.
Was ist mit Koalitionen.
Hauptsache Machtteilhabe.
Bunte Farbkombinationen, bei denen man seine heren Ziele aufgibt, für die man steht. Frei nach dem Motto ” Es lebe das Chamäleon und der Regenbogen”, beide weisen die größte Farbvielfalt auf einem Fleck auf.
Aber was einem beim Wählen übrig. Sich mit einem veraltetem System das Sachentscheidungen durch Koalitionszwängen aus dem Weg geht, zu identifizieren, oder gar nicht wählen, oder einem Außenseiter eine Proteststimme geben?
Alles wenig hilfreich.
Wer die Wahl hat, hat nun mal die Qual, und diese , wenn auch geringe Chance der Mitbestimmung, aber mit von der Stimmenzahl abhängigen Erfolg , sollte man nicht aufgeben , sondern nutzen. Zudem kann sich jedermann aktiv am politischen Prozess beteiligen und seine Meinung kundtun.