Airport

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Das Tor von und zur Welt.

Platz für Gestrandete, die nicht weiter kommen, keinen Anschlussflug haben. Oder wie in dem gleichnamigen Film Air Port mit Tom Hanks?

Airport, Hoffnung, Ort für Vorfreuden, Hort der Sehnsüchte.

Warten auf das Abheben, der Weg zu den Wolken.

Abflug in eine andere Welt. Aerodrome, Flugplatz, Flughafen, Air Base.

AirPort ist aber auch der von Apple eingetragene Funknetzwerktechnologie Name.

Viele Fluglinien.

Jede hat einen anderen Namen.

Nach Orten benannt, nach Namen, Buchstaben, wie Delta Air Lines oder makaber in Kriegssituationen die “Never come back Airlines”, die aber immer wieder zurück kam . Die Air Drops und Air land humanitären Hilfsflüge nach Sarajewo während des Bosnien Krieges.

Airports, Plätze der Begegnung,

Drehscheiben des Luftverkehrs.

Wie wird der Flugverkehr in der Zukunft aussehen. Flüge zum Mond, zum Mars, zur Venus?

Einchecken wir man immer müssen, ob Flugzeug. Luftschiff oder einmal Raumschiffe.

Haben wir nicht auch unseren mentalen Airport, von dem aus unsere Träume und Visionen aus fliegen,

unsere insgeheimen Wünsche und Sehnsüchte. Nicht alle können starten und manche starten nur und landen nie,

fliegen in das Nirwana des eigenen Ichs.

Airport

Bild auf Leinwand Erlös wird für humanitäre Projekte zur verfügung gestellt

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Verzweiflung

Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht,

man denkt es geht nicht weiter,

passiert eher das Gegenteil.

Wenn es schon schlimm genug ist, kann nur noch besser werden.

Wie heißt es in dem Beatles Song “I am really down” , ” I am down, oh Baby i am feeling upside down”

Einfach alles mental umdrehen.

Wie heißt es : ” die letzten werden die ersten sein”

Damit fängt alles es erst Recht an und hört nicht auf.

Menschen sind so vergesslich, verdrängen, so dass in kurzen Zeit die Erinnerungen verloren gehen, was war und wer beteiligt war,

und damit kann der eigene Neustart, mit den gemachten Erfahrungen beginnen.

Wenn alles unten genug ist,geht es nach oben, und wenn jemand noch darauf tritt, kann man ihn herunter ziehen, und dann ist man wieder oben.

Die Lehre daraus:

Man soll sich nie und durch niemanden herunter ziehen lassen.

Alle kommen unter gleichen Umständen auf diese Welt und verlassen sie ebenfalls mit ähnlichen, nämlich dem bloßen Körper samt Inhalt.

Alles was dazwischen passiert ist eine Frage des individuellen und gesellschaftlichen Konsens.

Wer meint er sei mehr, meint dies, deswegen müssen das andere nicht meinen.

Man sagt, ein wahrer Charakter zeigt sich, wie sich jemand zu Tieren verhält.

Wenn der eigene Hund sich dauernd im Wechselspiel ” Fuss, Platz und dann wieder kraulen befindet, hat der Betroffene das wohl nötig.

Wenn jemand meint, alles immer verändern zu wollen, wenn er irgendwo eine neue Stelle als Chef antritt, beweist er nur, dass er wie ein Hundchen sein Revier kennzeichnen will.

Wer seine Mitarbeiter achtet, tritt nicht auf sie ein, sondern nutzt ihre Fähigkeiten zu aller Wohl. Moderne Sklaverei sollte passé sein.

Man muss sich nur vor Augen halten, wie schnell derjenige der jetzt noch oben ist, schnell unten sein kann und, umgekehrt.

Eine Ende von Etwas ist immer der Neuanfang von etwas anderem, was nur besser sein kann, denn man kann all seine Erfahrung darin einbringen.

Bild auf leinwand 30 x 40

Die Erlöse werden für Kinder in Not verwendet Original signiert mit Geschichte

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Jede Uhr tickt anders

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Der eine so, der andere wie er will, muss oder kann.

Jeder Mensch ist anders, hat seine eigene Uhr, die so tickt, wie er es will.

Manchmal gibt es einen zeitlichen Gleichklang,

dann ist es kurz vor 12 oder 1 Minute nach Mitternacht.

Zeit spielt für die meisten Menschen eine große Rolle,

es gibt nicht viel Zeitloses.

Die meisten verstehen darunter Bekleidung und Accessoires, die nicht von der Mode abhängig sind, dauerhaft, beständig, ewig, immerwährend, einfach ” klassisch”,

auch ewig jung

Zeitlos bedeutet aber auch unabhängig von Uhren und Zeigern, Chronometern zu sein.

Wer kann sich das schon leisten,

Gefangene in Ihrer Zelle, ohne Schreibsachen und Kalender,

ein Robin Crusoe oder der Graf von Monte Christo die ihre  täglichen Kerben in Holz oder Stein machten.

Es gibt viele Wortkombinationen mit dem, was Uhren anzeigen.

Zeitmaschine, Zeitlohn, Zeitlimit, Zeitenwende, die Gezeiten, das Zeitliche segnen, Zeitlupe. In Redewendungen kommt vor, dass  man…

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Wenn alle Uhren gleich gehen

Uhren zeigen Zeit an. Die Zeit läuft, für alle ohne Ausnahme.

Wenn die eigene Zeit abläuft, laufen die mechanischen Uhrwerke weiter, bis das Uhrwerk wieder aufgezogen werden oder die Batterie gewechselt werden muss.

Manchmal hat man den Eindruck, die Zeit würde auf dem Kopf stehen oder die Zeiger alle rückwärts laufen.

Bleibt eine Uhr ohne Grund stehen, kann dies ein Omen sein.

Normalerweise bewegen sich die Zeiger jeder Uhr unaufhaltsam,

manchmal auf einmal schneller, beängstigend, bedrohlich.

Jede individuelle Zeit wird irgendwann einmal ablaufen.

Jeder hat” seine” Zeit. Die Frage ist, wie er sie nutzt oder nutzen kann und will.

Nur die Uhren der Werbung stehen.

Immer auf irgendeiner Zeit zwischen 10 und 11 Uhr.

Bei der Uhrzeit 10:10 befinden sich die Zeiger in der oberen Hälfte des Ziffernblatts.

Ein pragmatischer Grund , bei 09:15 oder 07:20 würde das Bild weniger harmonisch aussehen. So erinnert die Uhr psychologisch an ein Lächeln.

Bei 10:10 zeigen beide Zeiger nach oben, wirken motivierend.

Für Rolex ist seit den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts immer 10:17 verpflichtend , Seiko folgte dem, und dann alle anderen hersteller von Uhren.

Durch diese Zeitfestlegung werden keine anderen Funktionen, wie das Datum, verdeckt, und das Markenlogo bleibt sichtbar.

Aber unsere eigene Zeit kann nicht anhalten, oder immer auf diesem Wert bleiben. Die Welt kann nicht stehen bleiben, denn dann würde sich das ganze Weltall in einem Stillstand befinden.

Wir können auch nicht alle Uhren verbannen, um zeitlos zu werden.

Die Sonnenuhr bleibt immer und zeigt uns zumindest die drei Eckpfeiler , den Sonnenaufgang , die Sonne im Zenit und den Sonnenuntergang genau an.

Vielleicht sollten wir das 10:10 uns als mentale Zielsetzung nehmen, die innere Uhr auf Lächeln stellen, Jeden Tag mit Freude beginnen und nicht dass die Zeiger der Inneren Uhr auf 18:30 stehen

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wenn alle Uhren gleich gehen

original signiert, Kreide, Multiple

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Kuriositätenkabinett

Kuriositätenkabinette waren eigentlich die Vorläufer von Museen, Wunderkammern, wo allerlei zur Schau gestellt wurde.

Einst repräsentative Sammlungen von Fürsten mit Exotischem, Seltenem, in denen man seine Weltoffenheit und Bereistheit zeigen konnte.

Sammelsurium der Raritäten. Ein Panoptikum.

Heute in den verschiedensten Museen zu sehen, teils auch mit wissenschaftlichem Charakter.

Kurios, spaßig, lustig, exotisch anmutend. Im Extrem, bizarr, befremdend, eigentümlich, absonderlich.

Lateinisch ” curiosis” , auch pedantisch, abgeleitet auch von “cura”, Kur.

Auf alten Jahrmärkten gab es immer ein Kuriositätenkabinett.

Manches ist erschreckend, zeigt aber auch, dass das Leben viele Nuancen hat,

Licht und Schatten.

Aber Sammler haben vieles zusammen getragen,

und jeder Mensch hat den Drang Dinge aus seinem Leben aufzuheben, die ihn einmal in irgendeiner Weise ansprachen, die einem gefallen haben.

So hat wahrscheinlich jeder sein persönliches Kuriositätenkabinett, daß man mit sich herum schleppt.

Erst bei einem Umzug merkt man, was man alles hat,

oder wenn man älter wird und sein Leben en passant vorbei laufen lässt, sortiert, besser aussortiert.

Aber das Loslassen ist schwer. Jede Kuriosität hat ihre Geschichte, aber zumeist weiss man die nur selbst, und,

wenn die eigenen Tage zu Ende gehen, müssen die Nachfolgenden all das Entsorgen.

Da ein Kästchen, dort ein Kistchen, Papiere hier, Zeitungen dort, etwas aus jedem Kontinent, von jeder Reise, Urlaub.

Aber was benötigt man tatsächlich: Vier Wände, wie auch immer die ausschauen, eine Unterlage zum darauf zu schlafen, Wasser und Brot, ein paar Vitamine und Mineralien , etwas Sonne und Liebe.

Aber die Kuriositäten des eigenen Lebens machen sich in seinem Kabinett der Individualitäten interessant und zeigen uns, wie vielfältig das Leben war.

Was wir aber oft vergessen ist nicht das physische Kuriositätenkabinett, sondern das mentale.

Die abgespeicherten Seltsamkeiten des Lebens, die sich manchmal in seltsamen Konstellationen in Träumen vereinen,

dann wieder als Pop Up der Erinnerungen hochkommen. Nichts Erlebtes geht verloren, manches führt, weil unwichtig und nicht nachhaltig, ein Schattendasein.

Aber alles zeigt, dass “Leben” nie langweilig sein kann, eher das Gegenteil. Leben ist ein andauerndes Abenteuer.

Kuriositätenkabinett

Multitechnik auf Leinwand Erlöse werden für Kinder in Not verwendet

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Summer nights in the City

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Wenn Abends die sommerliche Wärme weicht, leicht Brisen durch die Strassen wehen,

wie in dem Song von Lovin Spoonful:

” Hot town, summer in the city, back of my neck getting dirty and gritty…”

Heiss, man hat Lust weg zu gehen , in einem schonen Restaurant draußen sitzen, relaxen, mit Freunden reden,

aber Corona verhindert Nähe, die vielleicht echt gar keine ist?

Wer kann schon in den anderen schauen, weiß was er wirklich denkt, macht, will?

Jetzt in einer Corona zeit muss jeder seinen Abstand halten, im Cafe oder Bar seine Adresse hinterlassen und wann er da war.

In die Corona App da gibt niemand freiwillig ein ob er getestet würde, nur in idealisierenden Gedanken, denn täte er dies, könnte alles nachverfolgt werden. Das könnte nur funktionieren, wenn das alle machen würden.

Die Silhouetten der Stadt wecken viele Gedanken.

Hinter jedem Fenster, jeder Fassade Schicksale, Menschen denen es gut geht…

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Gefangen in seinen Gedanken

Wie oft kommen einem die eigenen Gedanken wie in einer Endlosschleife vor.

Irgendwie geht einem etwas nicht aus dem Sinn.

Vielleicht in der Nacht nicht genug geschlafen,

sich über irgendetwas, irgendjemand geärgert zu haben.

Zig Möglichkeiten.

Eine Enttäuschung. Man erwartete eine Aktion, einen Besuch, das Verhalten von Menschen, und,

das trifft nicht ein, und , sprichwörtlich ausgedrückt, wurmt einem das.

So wie ein mentaler Ohrwurm, ein Song , der einem nicht aus den Gedanken geht. Er bohrt und bohrt. Man wird die Melodie nicht mehr los.

Man winkt jemanden zu, aber der kann aus seinem mentalen Gefängnis auch nicht heraus. Gedanklich festgehalten.

Wird aus dem Denken ein Grübeln, kann sich dieses zu einem Gedankenkarussel entwickeln.

Statt Probleme zu lösen, werden diese immer wieder herumgewälzt, manchmal bis zur Unerträglichkeit, und ohne zu einem Ergebnis zu kommen.

Vielfältig, wie die Gründe: Stress, finanzielle oder existentielle Sorgen, Konflikte , Partnerschaftsprobleme, Prüfungen oder einfach nur perfekt sein wollen, Ängste.

Aber all dies sollte sich nicht negativ auftürmen,

um zur Hölle im Kopf zu werden.

Das Schwierige ist jedoch aus der selbstgemachten gedanklichen Falle heraus zu kommen. So, wie man sich bei einem Drehschwindel auf einem Bett sitzend einfach zur Seite fallen lassen soll, damit die kleinen Kristalle, die Otolithen,  wieder in das richtige Lot kommen,

müsste man die Gedanken abschütteln, sich strecken, und medidativ Kraft schöpfen, um wieder fit für das ” jetzt” zu sein.

Gefängnis der Gedanken

Bild ( Unikat) auf Leinwand 45 x 30

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Summer nights in the City

Wenn Abends die sommerliche Wärme weicht, leicht Brisen durch die Strassen wehen,

wie in dem Song von Lovin Spoonful:

” Hot town, summer in the city, back of my neck getting dirty and gritty…”

Heiss, man hat Lust weg zu gehen , in einem schonen Restaurant draußen sitzen, relaxen, mit Freunden reden,

aber Corona verhindert Nähe, die vielleicht echt gar keine ist?

Wer kann schon in den anderen schauen, weiß was er wirklich denkt, macht, will?

Jetzt in einer Corona zeit muss jeder seinen Abstand halten, im Cafe oder Bar seine Adresse hinterlassen und wann er da war.

In die Corona App da gibt niemand freiwillig ein ob er getestet würde, nur in idealisierenden Gedanken, denn täte er dies, könnte alles nachverfolgt werden. Das könnte nur funktionieren, wenn das alle machen würden.

Die Silhouetten der Stadt wecken viele Gedanken.

Hinter jedem Fenster, jeder Fassade Schicksale, Menschen denen es gut geht und auch solche die krank, behindert sind, mit denen keiner spricht.

Wieviele Büros sind in den Häusern, nie hat sie jemand gezählt, würde ja außer der Erkenntnis nichts bringen.

Aber wieviel Bürokratie kommt aus diesen Büros?

Keine Fassade ist begrünt, nur wenige Pflanzen führen ein einsames Dasein, angewiesen auf dass es ab und zu regnet oder jemand einem Wasser gibt.

Wir haben es verpasst Wasser und Pflanzen in die Städte zu integrieren.

Die Architekten der Städte und Infrastrukturen haben sich in ihrer Sozialisation bewegt, nichts Neues, nicht was weiter bringt, was Natur, Technik, Tier und Mensch zusammen bringt. Es gibt nur wenige Ausnahmen.

Was nützen die höchsten Gebäude der Welt, wenn sie auch nur auf Erde, mit tiefen Wurzeln aus Beton, gebaut sind. Ruhm und Geld für den Besitzer? Aber Beton kann aufweichen und der Boden kann einsinken.

Niemand hat das Gewicht auf dem Sand , in den etwas gebaut wurde, berechnet und auch wie sich der Untergrund verändern könnte.

Die Hitze jedenfalls kann nicht zu den Wurzeln der Häuser dringen.

Schatten in der Stadt, aber solche aus Stein.

Die Sehnsucht nach ” Grün” kann durch aufgestellte Pflanzenkübel nur schwerlich befriedigt werden.

Das könnten nicht nur Bäume.

Vielleicht sollte man nur einmal die Auen schließen, wie es wäre, wenn aus einem der Betonkolosse ein Wasserfall an der Fassade herunter fallen würde, sich Pflanzen herunter rankten, wenn in jeder Wohnung, hinter jedem Fenster Pflanzen wären.

Ein Gewicht, daß die Bauherren hätten berechnen müssen.

Die Geschichte hat uns viele Beispiele, aus denen wir lernen können.

Die hängenden Gärten der Semiramis, die der assyrischen Königin Schammuramat.

Wasser, Pflanzen und gebäude miteinander in Einklang zu bringen, auch heute ein Weltwunder.

Aber manche Wunder können auch Menschen vollbringen, wenn sie es nur wollen.

Summer in the City

Original signierter Print auf Leinwand , Unikat

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Challenges

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Herausforderungen, es gibt viele davon, aber wir nehmen oft die falschen an. Verlieren uns in Nebensächlichkeiten.

Extremsport, Abenteuer pur, irgendetwas Unmögliches machen und sich dabei posten, dass alle sehen, was man gemacht hat.

Waghalsigkeit, Ausdauer, Nervenkitzel, das Non plus Ultra.

Noch mehr , weiter, grösser, schöner, besser, und alles kostet Geld. Abenteuer pur, grenzenloses Risiko. Hauptsache dabei gewesen.

Die kapitalistische Gesellschaft lebt von Konsum, Steigerungsraten, Profitmaximierung.

Und, dies geschieht mit allen Tricks.

Neue Inhaltsstoffe, die Verpackungen werden still und heimlich verkleinert, oder Füllmaterial zugefügt, das nichts kostet. Oder man lässt etwas weg, wie bei Miraculi, die den Preis erhöhten, gleichzeitig die Verpackung verkleinerten und etwas an Beilagen weg ließen. 

Aber so läuft es mit fast allem.

Lebensmittelchemiker und Industriechemiker sind die Beschaffer. Geschlachtete Tiere werden bis auf den letzten Fellfetzen als irgendein Zusatzstoff für Lebensmittel, Pharmazeutische Produkte und anderes verwendet. Der Konsument erfährt es nicht. Das heißt dann ” geschütztes Rezepturgeheimnis”.

Ist dies aber die Erfüllung?

Vielleicht nur für einen kurzen Augenblick. Nicht wirklich.

Um wirklich Neues, Fundamentales, Wichtiges leisten zu können,

muss sich die eigene Energie entfalten können.

Die jetzigen politischen Systeme sind aus dem 19.Jahrhundert oder älter, und den Anforderungen des 21. Jahrhundert und der Digitalisierung nicht gewachsen.

Sie sind nur sehr begrenzt modifiziert worden, so wie auch das ganze Parteiensystem,  man macht sich über Alternativen keine Gedanken.

Die Art des Wählens, das Wahlsystem, die Mitbeteiligung entsprechen nicht dem digitalen Zeitalter.

All das passt irgendwie nicht zusammen.

Man hat den Eindruck, das Aristoteles Staatsphilosophische Schrift

” politika ” noch moderner ist.

Man muss nicht alles zentral regeln, aber manches muss für alle geregelt werden. Global denken und regional handeln, da wo man lebt, und das kann sich ändern.

Um wirtschaftspolitisch  etwas durchzusetzen muss man im Einzelfall dirigistisch handeln, aber es muss nicht alles geregelt sein, so wie ein noch lebender Präsident, der einmal der Direktor einer Kolchose war, die Zeiten einer Kartoffelernte anordnete, oder man meint in Brüssel Standarts für Bananen oder Äpfel zu bestimmen.

Man muss so viel Freiheit wie möglich haben, aber da wo sie hin gehört,

nicht zu den Oligarchen und auch nicht zu Politrandalierern und Berufsdemonstranten.

Erfüllung ist, wenn man die Chance hat den Sinn des Lebens , die Wunder der Natur, die Leistungen der Technik zu erleben.

Die echten Challenges sind die, das Leben auf der Erde so zu gestalten,

dassa Menschen, Tiere und Pflanzen nebeneinander leben können, ohne Ausbeutung und ohne Ausnutzung, ein Leben ohne Hass, mit Freundlichkeit und Liebe, wo jeder das verbraucht, was er tatsächlich benötigt, wo er alles bekommen kann, ohne horten zu müssen, ohne Angst, dass man ihm das, was ihm gehört wegnimmt, weder Güter noch die Würde.

Vielleicht ist es das Beste einfach die Augen zu schließen, zu meditieren um dann zu besseren Lösungen zu kommen.

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Challenges

Acryl, Filzstiftbild, Multicolor single print auf Leinwand

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Am Ufer der Zeit

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Zeit. sie ist kostbar, bedeutend.

Zeit kommt und geht. Wann hat die Zeit begonnen, wann endet sie?

Das ist auch die Frage wessen Zeit, was für eine Zeit.

Nicht wie im Science Fiction von Jack Finney (1970) ,  die Zeitreise.

Wir stehen vielleicht erst am Anfang dessen, was man sich vorstellen kann,

und wissen nicht, ob es schon bald das Ende ist.

Alles sich Ereignende dupliziert sich in Sekundenschnelle.

Schnell, schneller, noch schneller.Im Express.

Was ist, wenn der Strom der Zeit so stark anschwillt, dass er einem mitreißen kann,

oder,

wenn man am Ufer stehend  einfach nur sieht, wie alles weggezogen wird,

Häuser, Menschen, Steine, Bäume, Autos. können einfach , wie Spielzeug, wegrutschen.

So wie ein Tsunami alles wegschwemmt oder der kleine Bach  zu einem einem reißenden Fluss wird, der Berge zum sich bewegen bringen kann,

so kann die Zeit so vieles mit sich bringen, dass man nicht im Fluss…

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