Tür und Tor

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Türen in die Welt der Träume, Tore zu einer anderen Welt, Türme als Symbol des Emporstrebens, wissend , dass man nicht höher als der Turm  steigen und klettern kann.

Türen verbergen , wer sie öffnet betritt Neues.

Türen können verschlossen sein, man muss nur den Schlüssel haben,

oder, wissen wie man sie aufmacht.

Türen zu verschließen?

Niemand hat das Recht dazu, es sei denn sie würden  in seine eigene Privatpshäre führen.

Türen sind auch  Schutz, vor Kälte, unbefugtem Zugang.

Hinter jeder Tür ist ein Geheimnis

Ursprung im indogermanischen dhwer, Persisch “dar”. Ungarisch “ajto”,

da schwingt das Tor von Tür und Tor mit, der grössere Zugang zu etwas, germanisch ” dura”

Tausend namen für die Türen und Tore.

Haustüre, Bürotür, die Hintertür, nicht nur im übertragenem Sinn, die Ofentüre, zu fast allem gibt es eine Tür.

Manche bekommen die Türe nicht zu, andere werden vor die Tür gesetzt,

oder fallen mit der…

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Adventszeit

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Erwartung oder das Fest der Erwartung. Für Christen ein schönes Fest, ein Ereignis, aber nicht nur für Christen.

Ein interkulturelles, multireligiöses Fest, das viele Menschen einfach nicht verstehen.

Der Ort: Der Nahe Osten heute, ein Land voller Konflikte. Damals, ein König der Kinder töten liess, Wahlen wurden durchgeführt, alle Unterkünfte waren ausgebucht, so daß nur ein einfacher Schafsstall übrig blieb, und trotzdem wurde gerade da ein Mensch geboren, der nachhaltig die Welt veränderte.

Drei Könige kamen zu seiner Geburt, auch ein schwarzer dabei und huldigten einem Baby.

Die Welt ist heute mehr zerstritten denn je, gerade dort, wo dieses Kind geboren wurde.

An Weihnachten wird in extremer Weise zu Spenden aufgerufen, jedes Jahr von neuem, und der drittgrösße Wirtschaftszweig, das Soziale, boomt.

Die Menschen beschenken sich, der Einzelhandel versucht die Verkaufszahlen zu steigern, die Süßigkeiten , Nikoläuse und Weihnachtsbackwaren werden schon ab dem Sommer produziert. Kaufrausch,ohne den Sinn dieses Festes…

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Vorfreude

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Wenigstens einmal im Jahr denken Menschen an Positives,

nicht an Kriege, Gewalt, Verbrechen, Katastrophen.

Es laufen Spendenmarathons, Spendenaktionen,

die Maschinerie der Menschlichkeit des Sozialen hat Hochkonjunktur.

Wenn nicht jetzt , wann dann, sind die Herzen offen.

Die Chance, vom  Kuchen der Spenden etwas ab zu bekommen ist groß.

In den meisten Religionen ist das soziale Teilen, Barmherzigkeit  verankert,

nur vergessen es die meisten Menschen.

Im Hinduismus ist Gott ein Ozean der Gnade und Barmherzigkeit,

Im Buddhismus ist das Karuna (Mitgefühl) eine der vier Brahmaviharas ( himmlische Verweilzustände )

Für Juden ist Jahwe ( Ex 34,6) ein barmherziger und gütiger Gott,

Der erste Vers der ersten Sure im Koran beginnt mit:

Im Namen Allahs des Allerbarmers, des Allbarmherzigen.

Für Christen ist Nächstenliebe Pflicht.

Nur schade, daß die Menschen  sich eklektisch aus ihren religiösen Werken, die sie eh nie richtig gelesen haben, das herausziehen, was ihnen gerade passt.

Den Kerninhalten folgend könnte nie jemand extremistisch, fanatisch, unmenschlich sein, aber die Menschen laufen anderen Idealen hinter her.

Wer alt und gebrechlich ist, sollte aus dem Verkehr gezogen werden, er kostet nur Geld.

Gebrechliche belasten nur.

Jeder ist mit sich selbst beschäftigt, ein Mitleid oder eine Freundlichkeit bringt ja nichts, nur Geld, denn das ist die Freiheit, die man meint zu bekommen, die,

dass man immer dann, wenn man Lust hat, etwas zu kaufen oder zu  konsumieren, dieses  kann.

Wegen eines älteren oder gebrechlichen Menschen steht in einer Strassenbahn keiner mehr auf.

Man denkt höchstens ” Alter, was willst Du”, vergessend, dass diese Alten die Basis für das Leben der anderen nachfolgenden geschaffen haben, und unausweichlich jeder einem älter werden nicht ausweichen kann.

Und so schreit ein Mädchen: Ihr habt mir meine Kindheit zerstört, anklagend, vergessend , dass sie selbst ein leben im puren Luxus führt, als Kind reicher Eltern, und da lässt es sich gut leben und man wird hofiert.

Das Ganze offenbart aber die Verlogenheit heutiger Gesellschaften.

Bei den Trägern der Sozialbranche hat der kommerzielle Gewinn zumeist einen höheren Stellenwert als die Menschlichkeit, als Arbeitgeber als auch als auch sozialer Leistungsträger.

Und, so nutzt man die Vorweihnachtszeit, um die Bilanzen des Kommerzes zu polieren, zu verkaufen, man muss ja etwas schenken wird einem eingeredet.

” man muss ja, ein schlechtes Gewissen wird einem eingeredet, wenn man nichts kauft”

Organisierte Bettler haben Hochkonjunktur, setzen sich an die am lukrativ erscheinendsten Plätze.

Vielleicht wäre das Schönste in der Vorweihnachtszeit einfach etwas Menschliches zu tun, Mitleid zu haben, freundlich zu sein, etwas selber zu basteln und dies zu verschenken, zu helfen, oder vielleicht nur einmal zuzuhören.

Und diese Vorweihnachtszeit könnte schon im Januar beginnen , nicht erst 5 Wochen vor Weihnachten. Dann wäre Vorfreude ” Freude”

 

 

Tür und Tor

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Türen in die Welt der Träume, Tore zu einer anderen Welt, Türme als Symbol des Emporstrebens, wissend , dass man nicht höher als der Turm  steigen und klettern kann.

Türen verbergen , wer sie öffnet betritt Neues.

Türen können verschlossen sein, man muss nur den Schlüssel haben,

oder, wissen wie man sie aufmacht.

Türen zu verschließen?

Niemand hat das Recht dazu, es sei denn sie würden  in seine eigene Privatpshäre führen.

Türen sind auch  Schutz, vor Kälte, unbefugtem Zugang.

Hinter jeder Tür ist ein Geheimnis

Ursprung im indogermanischen dhwer, Persisch “dar”. Ungarisch “ajto”,

da schwingt das Tor von Tür und Tor mit, der grössere Zugang zu etwas, germanisch ” dura”

Tausend namen für die Türen und Tore.

Haustüre, Bürotür, die Hintertür, nicht nur im übertragenem Sinn, die Ofentüre, zu fast allem gibt es eine Tür.

Manche bekommen die Türe nicht zu, andere werden vor die Tür gesetzt,

oder fallen mit der Tür ins Haus, sind zwischen Tür und Angel.

Der Tag der offenen Tür ist nur einmal im Jahr, sonst sind nicht alle Türen auf.

Oft vergessen wir, daß alle Türen und Tore zwei Seiten haben, innen und aussen,

und auf jeder der Seiten ist ein anderer Willen, unterschiedliche Menschen,

aber jede Tür kann man öffnen,  lässt sich öffnen,

nur wenn dies mit Gewalt geschieht ist sie nicht nur zu, sondern weg,

Manchmal sollte man an Franz Kafkas ” Vor dem Gesetz” denken, wo der alte Mann nach jahrelangem versuchen in die Tür zu kommen vom Türwärter auf seine Frage ” Ist denn jemand anders durch diese Tür gekommen” zur Antwort bekommt: ” Nein, diese Tür war nur für Dich bestimmt”

Jede Tür ist öffenbar.

Man muss es nur versuchen.

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Schieflage

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Verlockend, entzückend, reizend,

Wellen, Bewegung, dahinschweben,

für die einen ist die Stadt anziehend, anderen gefällt das Land,

jedenfalls das der eigenen Träume,

was immer das individuell bedeuten mag.

Jeder hat Sehnsüchte;

nicht über alle kann man sprechen,

denn außer man selbst, würde keiner diese verstehen.

Wichtig ist , dass der eigene Mikro-und Makrokosmos im Lot ist.

Schnell kann man aus einer heilen Welt in eine Schieflage kommen.

Was oben war ist dann unten, alles schräg,

und,

man kämpft um das Gleichgewicht zu halten,

wie bei einem Erdbeben.

Man hat investiert, auf einmal rutschen die Kurse.

Was nach Gold aussah, stellt sich als billige Legierung dar.

Versprechen zeigen sich als Lügen.

Das, auf was man gebaut hat, bricht zusammen.

Der Wunsch etwas Schönes zu besuchen scheitert, weil dort Unwetter sind, das alles verwüstet hat.

Alles kein Problem. Manches muss man mental nur abreißen.

Eine Schieflage kehrt irgendwann auch in das Lot zurück,

das steuert schon die Erdanziehungskraft,

und diese bleibt uns ja erhalten.

Der Boden ist immer der gleiche;

man muss nur seinen Halt suchen, finden, und,

den Schutz, dass einem nichts von dem auf den Kopf fällt, was seine Bodenhaftung verloren hat.

Dazu benötigt man ein gutes mentales Frühwarnsystem, besonders um gegen menschliche Tsunamis und andere Katastrophen gewappnet zu sein.

Sehen wir bei der Katastrophe in der  Silbe “Strophe”  ein schönes Lied,

betrachten in  “Kata”, einer Ausdehnungsrichtung im kartesisches Koordinatensystem , wie in der japanischen Kampfkunst, die Festlegung von Bewegungsabläufen, die letztlich Sicherheit gibt.

Coachen wir uns mit der Kata-strophe.

 

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Gefangen

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Das Leben kann ein Gefängnis sein, nicht nur die Umgebung, in der man lebt, der Ort.

Jemand der auf einmal einen Schlaganfall, eine schwere Krankheit bekommt, stellt auf einmal fest, dass man schwer behindert ist, sich nicht mehr richtig bewegen kann, verspürt, dass man im eigenen Laib gefangen ist, sich nicht richtig ausdrücken kann,

das sprechen und gehen schwerer und schwerer wird, man belächelt wird.

In die Selbstisolation zu gehen, seine Wohnung nicht mehr verlassen ist keine Alternative, Die Schlinge der Isolierung würde einem irgendwann sogar die Luft zur Bedrohung werden lassen.

Alles erdrückt einem.

Man will und kann nicht. Aber in seinen Gedanken kann man trotzdem frei sein.

Freiheit bekommt eine andere Bedeutung

Nicht so in der Welt der Alltäglichkeit.

Wenn man nicht mehr seine Meinung sagen kann, ohne etikettiert zu werden,

wo man sich in die Hysterie der journalistisch aufgebauschten Panikmeldungen ziehen lässt,

wo Menschen in Scheinwelten Scheinmeinungen…

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losgehen statt stehen bleiben

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Wie heisst es in dem Lied ” walk dont run” der Ventures. Gehen, nicht rennen.

Beim Rennen kann man stolpern und es handelt sich nicht um die normale menschliche Fortbewegungsart.

Stehen bleiben ist nicht möglich, irgendetwas wird sich immer bewegen.

Es ist, als wie wenn man sich in einen Fluss stellt, das Wasser würde ruhig an einem vorbei fließen und plötzlich wird der kleine Fluss  zu einem Strom und würde einem mitreissen.

Stehenbleiben unmöglich, mit schwimmen ja, aber wer sagt einem, wo versteckte Felsbrocken sind, die zur tödlichen Gefahr werden könnten?

Aus dem Wasser heraussteigen, losgehen bietet neue Chancen, ohne in unberechenbare Untiefen zu geraten und auf einmal da zu stehen oder den Boden unter den Füßen zu verlieren.

Alles Wasser könnte weg sein, nur Sand und Wüste, wie in einem ausgetrochneten Wüstenbach.

Die Welt bewegt sich weiter, aber man sollte den Boden, auf dem man sich bewegt genau ansehen.Nur am gleichen Platz zu bleiben ist Bäumen vorbehalten, die tiefe Wurzeln haben können, nicht aber uns Menschen.

Wir müssen schauen, wo und wie wir überleben.

Jobs kommen nicht zu uns, man muss zu ihnen hingehen.

Wie heisst es: ” wer nichts wagt, kann nicht gewinnen”,,nur ein bloßes ” wagen” ohne Ziel führt zu einem: ” ich weiss nicht wo es hin geht, aber wo ich bin ist vorne”.

Dabei ist es egal, ob man vorne oder hinten steht, denn wenn man sich um dreht ist der letzte der Erste und der Erste der Letzte.

Wer weiß das schon, aber losgehen bedeutet neue Chancen, und offen sein gegenüber Veränderungen und dem, was auf einem zukommt.

Man kann seinen Kopf nicht in den sprichwörtlichen Sand stecken, denn wenn es regnet würde es nass und man bekäme  keine Luft, auch zurückgehen würde nicht  funktionieren, denn was war, ist Geschichte, und was im “Jetzt” an dieser Stelle ist würde nur ein Losgehen in eine andere Richtung bedeuten.

Die Welt dreht sich und jeder Tag bringt neue Chancen, Glück und andere Wege und Ideen.

 

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Gefangen

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Das Leben kann ein Gefängnis sein, nicht nur die Umgebung, in der man lebt, der Ort.

Jemand der auf einmal einen Schlaganfall, eine schwere Krankheit bekommt, stellt auf einmal fest, dass man schwer behindert ist, sich nicht mehr richtig bewegen kann, verspürt, dass man im eigenen Laib gefangen ist, sich nicht richtig ausdrücken kann,

das sprechen und gehen schwerer und schwerer wird, man belächelt wird.

In die Selbstisolation zu gehen, seine Wohnung nicht mehr verlassen ist keine Alternative, Die Schlinge der Isolierung würde einem irgendwann sogar die Luft zur Bedrohung werden lassen.

Alles erdrückt einem.

Man will und kann nicht. Aber in seinen Gedanken kann man trotzdem frei sein.

Freiheit bekommt eine andere Bedeutung

Nicht so in der Welt der Alltäglichkeit.

Wenn man nicht mehr seine Meinung sagen kann, ohne etikettiert zu werden,

wo man sich in die Hysterie der journalistisch aufgebauschten Panikmeldungen ziehen lässt,

wo Menschen in Scheinwelten Scheinmeinungen leben, Fata Morgans einer verlogenen Welt hinter her eilen und gegenüber jeder anderen Meinungen brüskiert entgegen treten,

eine neue Art der Intoleranz haben.

Man möchte etwas sagen, will sich dagegen stemmen, sich wehren.

Aber dieses gefangen sein beinhält heraus wollen, können, aber nicht wirklich.

Die Angst wegen seiner Meinung diskriminiert zu werden, Ärger, Demütigung zu erdulden, verletzt zu werden , lähmt.

Sich davon zu befreien ist schwieriger, weil der Verstand alles registriert, aber auch die Ohmacht bewusst macht, auch die Risiken die Ohnmacht zu durchbrechen.

Ein Lichtblick in dem ganzen ist die Liebe und Unbefangenheit unserer Mitbewohner mit 4 Pfoten, Flügeln oder Flossen.

Denen ist egal, welche Gedanken wir haben, wie krank wir sind, für sie zählt der Grad des Vertrauen in uns, und wenn sie dieses haben, lassen sie uns dies spüren,

und bieten eine Tür aus der Not des mentalen eingesperrt Seins zu entkommen,

frei zu sein

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Der Zwang zu regeln

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Menschen haben offensichtlich den Drang alles zu regeln und damit die Freiheit des einzelnen immer mehr zu beschneiden anstatt daß man seine eigene Freiheit an der  Anderer enden lässt.

Manchmal wünscht man sich ein Pionier zu sein, Neuland zu betreten, wo man sich eine für alle zum Wohl bringende Ordnung schaffen könnte, oder auf einer Insel, wie Robinson Crusoe, der sich nur mit Freitag arrangieren musste.

Nach dem 2. Weltkrieg, noch beeindruckt und schockiert von diesem grausamen, viele Menschenleben fordernden  Krieg und der Diktatur des Dritten Reiches,

schuf man ein Grundgesetz, bei dem die wichtigsten Grundrechte definiert wurden, eine freiheitlich demokratische Grundordnung.

Dann kamen Gesetze, nach den Gesetzen die Ausführungsbestimmungen, die Erlasse, Interpretationen, Auslegungen aller Art, Gerichtsurteile,

so daß von dem eigentlich gemeinten nur noch Gummi und gallertartige Interpretationsmasse bleibt, wo der Recht bekommt, der an dem längeren Hebel der macht sitzt.

Bei Gleichheit, da denkt man ja, alle menschen…

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Regelwahn

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Die eine Generation wächst völlig frei auf,

träumt von Idealen, der Freiheit, Demokratie, und dann kommt die nächste Generation und dreht alles wieder um.

Rechte werden immer mehr eingeengt, alles muss justitiabel geordnet und geregelt sein.

Die Menschen beschweren sich, klagen wenn Belanglosigkeiten, darüber werden Urteile gefällt, die wiederum für weitere Urteile gelten, und so geht das weiter.

Richter fällen Urteile, die niemand versteht, besonders nicht der Gerechtigkeitssinn, und berufen sich, trotz aller oder gerade zum Schutz wegen, auf die Unabhängigkeit der Gerichte, und wenn man dies anzweifelt gibt es wiederum Probleme.

Das Netz der Regeln liegt wie ein Schleier über allem.

Politiker, die das nicht durchschauen, könnten diesen Bannkreis durch rechen, in dem man schlichtweg  kurze, klare Regeln schafft, die dann auch gelten und nicht durch zig Kommentare verwässert werden um auslegbar zu sein.

Ein Land indem alles  bis ins Detail geregelt und gleichgeschaltet verliert den Anspruch eine Demokratie zu sein.

Ein politisches Interesse muss doch sein, dass nur die Freiheit eingeschränkt wird , wo die des anderen beginnt.

Die Politiker verabschieden Gesetze und danach kommen die Umsetzungen, und jede weitere wird einengender.

Die Bürokratie, die man abbauen möchte bläht sich durch den scheinbaren Abbau zum Moloch auf.

Man könnte sich nach einer salomonischen Weise sehnen

( König Salomon, 10.Jahrhundert vor Christus), die gerecht, weise, bedachtsam, begnadet Einsicht und Ausgewogenheit erkennen lässt.

Aber wir lernen nicht aus der Geschichte und verdichten statt dessen das Netz, den Schleier der Freiheitseinschränkung,

jedenfalls solange bis man schweigen muss und alles lahm gelegt sein wird.

Vielleicht sollte man einen Katalog der unsinnigen Regeln, Gesetze und Urteile erstellen.

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