Also sprach Zarathustra

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3 Grundsätze: Gute Gedanken, gute  Worte, gute Taten.

Da die Menschen schlechthin lernresistent sind, hat sich seit Zarathustras Avesta vor mehr als 3000 Jahren ( 1768 v Chr ) hinsichtlich des Einhalten dieser Grundsätze nicht viel geändert.

Für den rechtschaffenden Menschen ist der Weg nach dem Tod  ins Paradies eine breite Brücke, für die anderen schmal wie eine Messerschneide.

Was ist gut und was ist Böse, dies zu wissen ist wichtig, wenn man sich zwischen einem von den beiden Zwillingen Gut und Böse entscheiden muss.

Zarathustra wählte Zwillinge, nicht ein Farbenspiel mit 1000 Nuancen, Zwischentönen, Schattierungen, so lala, oder ein bißchen.

Der Weg ins Paradies führt nur in Konstanz mit dem Bus vom Friedhof über den Sternenplatz ins Paradies, für alle anderen ist er steinig.

Plinius der Ältere ( geb. 23 v Chr ) behauptete, daß Zarathustra, auch der Weise aus dem Morgenland genannt, der erste Mensch gewesen sei, der bei seiner Geburt gelacht habe.

Aber lachen kann gut und böse sein.

Hämisch, spöttisch, voll Schadenfreude, aber auch das milde Lachen, das des Verständnis, der Freude, das hintergründige , aber auch das sehr direkte.

So blicken wir in die Zukunft und lassen diese auf uns zukommen, wissend, daß sie dann Geschichte sein wird und behalten die Geschichte von Plinius  als den ersten Smiley und versuchen öfters zu lächeln, ein positives Lachen mit uns zu tragen.

 

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Qi Gong

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Qi Gong, Energieübung,

seine Kräfte sammeln, sich konzentrieren.

Heilen von Körper und Seele,

atmen und entspannen,

Bewegung und Vitalität,

Mit den Füssen im Wasser  stehend

mit den Händen die Energie des Alls magisch anziehen,

im Freien, in der Natur Kraft tanken,

wieder durchatmen lernen,

den Alltagsstress hinter sich lassen,

den Ärger winzig erscheinen lassen

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Die Suche nach der Ruhe

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Um hinter alle Dinge des Lebens zu kommen benötigt man die Ruhe seiner Gedanken.

Was tag-täglich auf uns einströmt, bleibt zum Teil an und in uns hängen.

Nur wen es uns gelingt einfach eine Zeit nichts zu hören, zu sehen, nicht reden, geben wir den Gedanken die Chance sich zu sammeln,

die inneren Schwingungen wieder zu synchronisieren,

um unseren Weg zu Wahrheit, Glück und Zufriedenheit zu finden, zur Erkenntnis der Zusammenhänge unseres Seins.

In allen Religionen gibt es mystische Erscheinungsformen.Exerzitien, christliche Mystiker wie Meister Eckhard beschreiben dies, ebenso wie in der fernöstlichen buddhistischen Spiritualität, oder der Sufismus im Islam, im Hinduismus ist die Einheitserfahrung mit Worten nicht fassbar.

Wir verstehen viele Dinge nicht, vieles ist dunkel, nebelig, wir stellen es uns vor und müssen dann erkennen, das all die Vorstellung nur ein Abbild des bisher gewussten und keine neue Erkenntnis ist.

Rationale Erkenntnis reicht nicht aus, weil wir uns nur in einem dimensional beschränkten Raum bewegen und diesen nur mit unserem Geist verlassen können.

Ein Käfer mag zwar einen Orientierungssinn haben , aber er kann weder die Weite des Alls,  noch Mikro- oder Makrokosmos erkennen, vermutlich keine Zusammenhänge erkennen, sondern bewegt sich nur in seiner  direkt für ihn erfahrbaren Realität.

Uns mag es gewissermaßen  ähnlich   ergehen.

Die eigene dimensionale Beschränktheit hindert uns an Erkenntnis,

und ist schwer zu überwinden.

Nur die Gedanken können wirklich frei sein,

aber um dies zu erfahren muss man sich beschränken,

um  in der Ruhe, im Kleinen das Große zu finden,

den Weg zu einem besseren Karma

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Comic

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Manchmal ist das Leben wie ein Comic und dann wieder der Comic aus dem Leben gegriffen.

Wir denken, fühlen, schreiben, visualisieren, intonieren, , detruieren und ignorieren

Comic ist die Darstellung eines Vorgangs in einer Folge von Bildern, mit Text kombiniert,

der in Spruch-oder Sprechblasen eingefügt wird.

Eigentlich bedeutet das englische Wort Comic:  lustig, drollig, aber das sind die wenigsten Comics. Das Wort komisch schwingt mit

Comics gibt es aber seit mehreren tausend Jahren, in der Höhlenmalerei, im Grab des Menna vor 3400 Jahren bis heute in die vielfältige  Szene, zur der auch die Grafitti zählen

Bilder,Geschichten, Erlebtes, Ersonnenes, zumeist abenteuerlich, spassig.

Reflektiert man, daß das Leben manchmal einem Comic gleicht, hat man zumindest die Chance sich selbst zu belächeln

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Gezeter

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Gezeter,

hat etwas mit Streiten zu tun, unbeherrschtes  Gebrülle, Gekreische.

Lang andauerndes Zetern, lamentieren, schreien, wehklagen, jammern, Gekeife, Geschimpfe.

Viele Optionen in denen die Menschen nicht zeigen , dass sie über den Dingen stehen, sondern mitten drin Gefangene der eigenen Gefühle sind.

Im Alphabet kommt davor Gezerre, danach Gezicke,

beides trifft aber irgendwie auch zu.

Zetern alleine ist mit schriller Stimme drauf los schimpfen, wettern, rummeckern.

Jaulen, maulen, nörgeln, muffeln, maunzen, plärren, der Vielfalt sind wenig Grenzen gesetzt.

Das Gegenteil wäre eine mental über allem stehende Stille, Ruhe, ein Lächeln des darüber Stehens, visualisierte Weisheit.

Zetern kann aber auch befreiend wirken, einfach den inneren Dampf ablassen,

so richtig losmeckern,

so wie die Klageweiber des Orients auf Kommando Herz zerreissend losheulen können,

aber die machen das stellvertretend für die Angehörigen.

Vielleicht würde uns auch ein ” Zeterer” oder eine ” Zeterin” helfen stellvertretend  allen gefühlsmässigen Ballast rauszuschreien

auf einem Podest in einem Park, oder einem sozialen Zeterraum.

so , daß man dem nur einen Zettel mit allem, was einem ärgert, abgeben könnte,

und der würde dann professionell gezetert werden.

Es würde das Abreagieren ungefährlich machen, Distanz schaffen, aber nichts ungesagt lassen.

Man könnte dem Zeterer,  der den ihm gegebenen Zettel raus schreien würde, Recht geben können, was er sagt,

selbst gegebene Zustimmung  und Bestätigung ohne jemanden zu verletzen.

Die Welt hätte einige Aggressionen weniger, und mancher Politiker würde sich nicht mehr zurecht finden

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Lächeln gegen Hass

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Man fährt auf der Autobahn, plötzlich wird von hinten geblinkt, der Fahrer fährt bis auf wenige cm an einem heran, bedrängt einem,

auf der Strasse kommen Menschen einem entgegen, keiner geht aus dem Weg, nimmt Rücksicht,

es wird in Kauf genommen einem anzurempeln.

In der Strassenbahn, es wird oft keine Rücksicht darauf genommen, daß jemand vielleicht nicht gut stehen kann, weil er schon älter oder vielleicht krank ist.

Sagt man etwas, wird ,man angepöpelt,

der Ton wird rauher,

die Menschen werden agressiver.

Statt den Menschen Freiheit nur einzuschränken, wo es unbedingt nötig ist, wird alles übertrieben geregelt, bis man sich zu Grunde regelt,

Das Rechtssystem kann sich durch eine falsch gedachte Urteilsfülle selbst blockieren und ad absurdum führen

Bekommt ein Gewalttäter nur einen juristischen Warnfinger gezeigt, Verfahren erst nach Monaten stattfinden,

wird ein Autofahrer durch Blitzfallen in kürzester Zeit benachrichtigt und vollstreckungsfähig abgestraft, obwohl da keine Gewalt besteht, aber es…

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Mach es wie die Sonnenuhr, zähl nur die schönen Stunden

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Schlechte Nachrichten gibt es viele,

Schmerzen, Leid, Katastrophen, Unfälle, Ärger, Neid, Missgunst, Wut,

1000 und eins Dinge, über die man sich ärgern könnte.

Statt dessen lieber auf die 1000 und eine Nacht, Freude , Fun, Spass, auf die Schönheit, Glänzendes konzentrieren.

Wenn die Nacht einen wunderschönen Sternenhimmel hat, könnte man auch die Kälte des Alls beklagen,

vergessend, dass Kälte erfrischen kann,

Zerfallendes konserviert.

Wärme kann verbrennen, aber auch Energie geben,

so haben alle Dinge zwei oder mehrere Seiten,

je nachdem welche man sieht.

Die Sonnenuhr funktioniert nur wenn die Sonne scheint,

nachts kann sie nichts anzeigen, nur wenn der Vollmond scheint;

aber vermutlich hat da noch niemand eine Sonnenuhr angeschaut.

Aber auch die Nacht hat viele Seiten. Nicht nur die Kälte der Nacht, die der Natur sehr gut tut, die Angst vor Ungewissem,

aber auch die Geborgenheit, das ungesehen sein, Zuflucht, die Chance auf Ruhe, Abschalten von den vielen Eindrücken…

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Jetzt erst recht

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Drei Worte für ein Nein.

Das Aktuelle, das gerade, das “nun”,

Erst jetzt , warum nicht früher, war es nicht genug, hat man zu lange gewartet, war man zu geduldig

Recht, das hat mit Gerechtigkeit zu tun, mit dem , ob man sich mit etwas was streitig ist, abfinden muss.

Für viele ein Motto anzupacken trotz aller Widerstände.

Pech gehabt, aber nicht runter kriegen lassen,

statt hadern und gelähmt sein, sich wehren, es besser machen.

Im Englischen ” even more so”

Keine halbe Sachen.

Kann aber auch Trotz sein,

sich einfach querstellen und das machen, was man selbst will,

und nicht das was andere wollen.

Überzeugt von dem, was man für richtig hält, und nicht von dem was die anderen erzählen, denn die richten sich ja auch nicht unbedingt nach einem selbst.

Nicht aufgeben, wenn man geschafft ist, nicht mehr kann.

Die Redewendung ist eine eigene Philosophie, die der Individualität,

des sich bewahren, dass man sich selbst ist und keine Marionette, dass  da, wo man denkt am Ende zu sein, allem zum Trotz erst der Anfang ist.

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Wenn Gedanken schweben

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Luftsprünge muss man nicht physisch machen, mental geht das auch.

Fliegen können nur Vögel, Drohnen und Flugobjekte, aber wir mit unseren Gedanken und Träumen.

Die Basis ist das Stehen auf der Erde, aber was ist das was zwischendrin ist.

Schweben zwischen Himmel und Erde,

in zig Ängsten, in Lebensgefahr, nicht lebend , nicht tot.

Wenn etwas über einem schwebt, eine Gefahr, ein Verfahren, eine offene Rechnung

Ein instabiler Zustand, nicht langfristig.

Gedanklich über allem,

Manchmal vor Freude einfach durch die Luft schweben.

Wie ein Blatt im Wind,  in einem unsichtbarem Ballon.

Einfach flattern, gleiten, schwirren, segeln, schweifen,

lautlos durch die Nacht seines Seins,

über den Wolken, einfach in Raum und Zeit schweben, alles Haftende vergessen,

und wenn es nur für kurze Momente ist,

schweben durchdeklinieren, Ich , Du, Er, Sie , Es, Wir Ihr, alle,

schwerelos ,

das Schwere fallen lassen, die Silbe “ben” wirken lassen. Diese kommt von Benjamin, im Hebräischen bedeutet dies “Sohn der Glücklichen” oder ” Glückskind”

Einfach vor Glück schweben, und wenn es nur Sekunden sind.

Schweben ist nur kurzfristig, und es liegt an uns, wie die Landung in der Realität ausfällt, wie, und auf was wir landen.

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Vielfalt

Das Gegenteil wäre Einfalt.

Die Welt ist nicht grün oder rot oder gelb oder schwarz,

auch wenn es manchmal so ausschaut.

Sie ist erstaunlich, bunt, manchmal verwirrend, irritierend, und doch wieder in sich strukturiert, nicht grau, blau

Jede Stadt ist anders als andere Orte.

Alle Menschen sind unterschiedlich.

Und, wenn es Menschen gibt, die alle gleich machen wollen, nämlich wie sie es sich vorstellen, ist das eine Einfalt und sie sind einfältig.

So, wie die griechischen Philosophen, insbesondere Aristoteles,  schon fest stellten,gibt es das zoon politicon, den politischen, sozialen Menschen,

und den, der nur sich als Einzelwesen sieht, den zoon idiotes, in Neudeutsch, den Idioten, Thukydides spricht sogar von unnützem Wesen.

Die Reihe der Synonyme ist groß.

Buntheit, Fülle, Diversität, multikolor, mannigfaltig, reichhaltig, eine ganze Palette voll, verschieden, universal, ein Spektrum.

Nicht jeder muss alle Farben in sich vereinen, dann wären wir wie Chamäleons, oder wie bunte Vögel, die eben ein Teil der Vielfalt sind, ohne die die Welt trist und öde wäre.

Manche setzen sich eine blaue, rosa oder andersfarbige mentale Brille auf,

um nur die Farben zu sehen, die sie gerade wollen.

Aber man kann die Pigmente nicht einfach wegdenken, sie sind da.

Man kann nicht alles weg radieren, die Realität ist da.

Wenn man  es wie der sprichwörtliche Vogel Strauß macht,  der den Kopf in den Sand steckt, um nichts zu sehen, bleibt die Welt , wie sie ist, doch bestehen.

Wer andere einfach nur in mentale Schubladen steckt, wie links, rechts, grün oder irgendwie, lebt in seiner Einfalt.

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