Perspektiven

 

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Perspicere‚ im Lateinischen das Hindurchsehen, Hindurchblicken.

Warum ein Wort männlich oder weiblich bezeichnet wird, ergibt wenig Sinn.

Die männliche Variante zur weiblichen Perspektive wäre der Gesichtspunkt.

Objekte im dreidimensionalen Raum haben einen Bezug zum Standort des Betrachters.

Was für die einen Tiefe , gar Abgrund ist, bedeutet dem anderen phantastische Raumfülle, Weite und Tiefe.

Schwebe ich oder werde ich magnetisch angezogen, je nach dem.

Die Zentralperspektive, die Froschperspektive, 2 Punkte-, Panorama-und Fischaugenperspektive sind nur ein Auswahl der Optionen. Nicht nur in der Fotografie spielt dies eine Rolle, egal ob isometrisch , oder schräg, ob Bedeutungsperspektive; Luft- oder Vogelperspektive, je nach dem.

Schon in alten Höhlenzeichnungen gibt es Bilder mit Perspektive. In der Moderne hat Escher dies grafisch ausgereizt.

Perspektive beinhält auch die soziale Komponente. Hat jemand eine berufliche Karriereaussicht, eben eine Perspektive.

Das perspektivlos bedeutet die Chancenlosigkeit.

Im alltäglichen Gebrauch ist die Perspektive aus der jemand etwas sieht, abhängig von seiner Herkunft, Sozialisation und Denkweise.

Perspektivisch zu denken ist eine intellektuelle Leistung, nämlich die Ausgangsposition seines Denkens zu verändern, differenziert zu denken.

Bildungssprachlich ist die Perspektive vielschichtig umfasst soziologische, futurologische, analytische  Komponenten.

Mental wird die subjektive individuelle Perspektive von dem Erlebten, Ansozialisiertem geleitet.

Mit einem bisschen Offenheit und der Fähigkeit sich selbst in Frage stellen zu können kann man viele Dispute durch Verständnis für die andere Perspektive vermeiden und verhindern, letztlich kann man dadurch glücklicher zu werden.

Manchem Politiker würde es gut tun, die Perspektive der Menschen nicht zu vergessen, die ihn gewählt haben.

 

 

 

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Guten Mutes

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Mut, furchtlos, trotz Risiken etwas wagen, entschlossen etwas angehen, kalkulierend, dass es schwierig werden könnte.

Guten Mutes, sich beherzt , mit Wort und Tat , Bravour und forsch etwas angehen.

Hindernisse sind zum überwinden da und nicht zum stehen bleiben.

Jede Herausforderung stärkt.

Nur das dahin plätschern schwächt, es passiert nichts, passiv, wenig kreativ, immer ja sagend, mit dem Resultat der Bedeutungslosigkeit.

Guten Mutes ist auch eine Herausforderung den Tag einfach schön anzugehen, optimistisch zu sein, das Jetzt und Hier geniessen,

sich darauf freuen was kommt, egal wie, der Mut bedeutet, dass man ja irgendwie auf alles gewappnet ist.

Jeder Tag hat die Chance der Schönste zu werden, und er gibt den darauffolgenden die gleiche Chance wieder.

In jedem Sonnenstrahl ein Smiley sehen, den Tag zum Lächeln machen

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Wie ein Blitz

Scan_20190728

Es ist alles ganz normal, man fühlt sich wohl, denkt an alles mögliche und unmögliche, lebt eben vor sich hin.

Ein Tag wie jeder andere, man rechnet mit nichts Besonderem,

plötzlich ein Stechen, ein Schmerz, Benommenheit.

Die Gedanken kreisen, bitte nicht, noch  nicht, nicht jetzt.

Ich hab dieses noch nicht geregelt, das zu tun und jenes, und, überhaupt, und ,

was ist, was wäre.

Tausend Gedanken trotz der Benommenheit oder gerade wegen der daraus resultierenden Hilflosigkeit.

Dann legt sich alles wieder, Glück gehabt, oder es sollte nicht sein, zumindest zu diesem Zeitpunkt nicht.

Es kann einem immer treffen, meistens , dann wenn man es nicht erwartet.

Eine unglückliche Addition von Momenten, die zu einer Situation führen, die man nie wollte, der Zufall, das Schicksal, Kismet, Los, Geschick , aber alles geht gut,

noch Chancen, alles zu korrigieren, so dass für den Zeitpunkt irgendwann nicht viel Unerledigtes bleibt, und man mit einem Lächeln in eine andere Welt wechseln kann.

Wir leben oft zu unbesorgt in den Tag, was aber vielleicht auch eine Schutzfunktion darstellt. Würden wir immer über alles sinnieren, könnte uns das lähmen.

Ein Blitz, ein Gewitter macht uns Naturgewalten bewusst, deren Auswirkung wir zumeist unterschätzen.

Ist das Unwetter vorbei, oft so schnell, wie es kam, ist es wieder weg, wirkt die Luft wie gereinigt.

Dem Blitz der Natur kann man entgehen wenn man sich nicht in die Gefahr des getroffen Werdens begibt, sondern sich in Sicherheit begibt.

Das Risiko des  Schmerzes, der einem treffen kann, lässt sich nur durch gesunde Lebensweise minimieren, aber nicht ausschliessen,

aber man kann sich mental vorbereiten und in seinem Leben all das vermeiden, was man, wenn es einem trifft, nicht mehr regeln kann.

Und genau das fällt uns Menschen schwer.

Durch Besonnenheit, Meditation, Ehrlichkeit gegenüber sich selbst haben wir die Chance einen Weg zu finden, der durch einen Blitz nicht aufhören muss.

Guten Mutes

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Mut, furchtlos, trotz Risiken etwas wagen, entschlossen etwas angehen, kalkulierend, dass es schwierig werden könnte.

Guten Mutes, sich beherzt , mit Wort und Tat , Bravour und forsch etwas angehen.

Hindernisse sind zum überwinden da und nicht zum stehen bleiben.

Jede Herausforderung stärkt.

Nur das dahin plätschern schwächt, es passiert nichts, passiv, wenig kreativ, immer ja sagend, mit dem Resultat der Bedeutungslosigkeit.

Guten Mutes ist auch eine Herausforderung den Tag einfach schön anzugehen, optimistisch zu sein, das Jetzt und Hier geniessen,

sich darauf freuen was kommt, egal wie, der Mut bedeutet, dass man ja irgendwie auf alles gewappnet ist.

Jeder Tag hat die Chance der Schönste zu werden, und er gibt den darauffolgenden die gleiche Chance wieder.

In jedem Sonnenstrahl ein Smiley sehen, den Tag zum Lächeln machen

 

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Für die einen namenlos, für andere total durchleuchtet

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In jedem Haus, in jeder Wohnung leben andere Menschen, Schicksale.

Zumeist weiss keiner vom anderen etwas.

Man ist erst überrascht, wenn ein Ereignis, ob gut oder schlecht, stattfindet, und man sich die Frage stellt: Oh die/der war das

In  manchen Großstädten wimmelt es nur von Menschen, wie bei einem Ameisenstaat.

Ameisen leben nicht solitär, sie sind Gemeinschaftswesen mit Arbeitsteilung.

Die Königin ist eingesperrt und weiss nichts , was aussen geschieht.

Wir Menschen sprechen auch vom goldenen Käfig, wo zwar Privilegierte ein schönes Leben haben, aber  dieses nicht verlassen dürfen.

Unsere Anonymität ist vermutlich eine Schutzfunktion, trotzdem sehnen wir uns manchmal nach der Menge,

Mancher Star, fast jeder kennt ihn,  geniesst das sprichwörtliche ” Bad” in der Menge, danach sehnt er sich nach seiner Individualität zurück, versucht zu erreichen, daß niemand Einblick in seine Privatspähre bekommt. ” Es muss nicht die ganze Welt wissen was man wann, wo und wie und mit wem macht.

Manche wirken lustig, andere traurig, aber das Gegenteil ist vielleicht der Fall. Der traurige einfach auch ernst, und der lustige übertüncht die Einsamkeit.

Wir haben nicht viele Optionen unser ” Ich” zu verbergen, das wirkliche reale Innere; wir  wollen das ja auch nicht.

Manchmal steht man vor einer Galerie von Klingeln an einem Haus, liest Namen, assoziiert , bringt Namen mit Erlebtem in Verbindung, und, kann damit völlig daneben liegen.

Man merkt sich auch nur die Namen der Nachbarn, wenn man mit Ihnen direkt konfrontiert wird, sonst sind es die jüngeren oder älteren Leute, sortiert sie nach Haarfarbe, Bekleidung oder anderen Kriterien ein,

im Grunde weiss man überhaupt nichts von dem “neben an “.

Bei einem zunehmenden Wachstum der Bevölkerung und Bebauungsdichte wird die Anonymisierung grösser,

nicht für den Staat, der mit Erkennungsoptionen jeden herausfiltrieren kann, seine Personalnummer, seine Biometrie, seine Spuren im Net, seine Bankkonten, Fotos, Videoaufnahmen,

alles, was   dem Datenschutz nicht unterliegt, oder übersehen wurde zu löschen.

So leben wir im Zwiespalt eines ” alles” oder “nichts”.

Entscheidend ist jedoch, daß wir erkennen, wenn ein Mensch in Not ist, und er ohne die Hilfe der anderen nicht existieren kann.

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sich befreien

 

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Das ist gar nicht so einfach, Das Leben überhaupt, aber insbesondere da, wo man sich selbst mental belastet fühlt, so wie gefangen im eigenen Körper.

Der Albtraum. Man liegt in einem Bett, kann sich nicht bewegen, weder alleine aufstehen , noch sich bewegen.

Angewiesen auf fremde Hilfe. Prinzipielle noch kein Probleme, aber schlimm, wenn der Pflegende, der eigentlich nicht pflegt, sondern für den man Last und schlechtes Gewissen ist, zwischen Gnade und Hass, Zuckerbrot und Peitsche abwechselt.

Mal süsslich übertrieben freundlich und dann mit Gewalt.

Man will nicht essen, aber man bekommt es reingestopft.

Der andere weiß  alles , was man will, denkt, fühlt, zu tun tun hat,

letztlich wird einem das letzte Bißchen Freiheit und Würde genommen.

Der Pflegedienst wird angeschnauzt, wenn das nicht so läuft, wie der Betroffene Pflegende das will, aber keiner fragt , was man selbst will. Nämlich all das nicht.

Es wird gekocht was der will, man wird trotz Hitze eingecremt, man darf nicht baden, duschen, weil jemand anders meint es würde schaden.

Im Rollstuhl möchte man in die Freiheit, raus, es wird abgelehnt, weil es nicht gehen würde.

Bilder, die man liebt, werden abgehängt. Menschen, die einem lieben, verprellt.

Nicht sehnlicher, als der Wunsch dieses wenige verbleibende Etwas an Freiheit zu bewahren, noch nicht einmal der vage Gedanke daran, dieses auszuweiten.

Gefangen in sich, wehrlos, ausgeliefert den Launen anderer, die ihre Macht auskosten und Wehrlosigkeit ausnutzen.

Irgendwann wird man kraftlos.

Wie sich befreien?

Die einzige Chance ist die Flucht in seine eigene virtuelle Welt, in der man auch mal lachen kann, ungezwungen sein, und alles um sich und mit sich gestalten kann, wie man selbst und nicht andere es wollen.

Und man kann wieder lächeln. Diese Freiheit kann einem niemand nehmen, sie ist grenzenlos.

 

 

 

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Verbaut

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Verbaut,

zubetoniert, versiegelt, dem Regen verschlossen, alles Leben darunter vertrieben oder zur ewigen Dunkelheit verdammt

Wenn der Mensch  meint, er sei der Mittelpunkt der Erde, das Wichtigste, Grösste und Schönste irrt er.

Er kommt mit sich selbst nicht klar, sonst gebe es keine Gewalt, keine Kriege, kein Hass, keine Missgunst, kein Neid

Was der Mensch macht, ist nicht von Dauer.

Nichts ist für die Ewigkeit gemacht.

Fast alles , was wir bauen ist nur für wenige Generationen gedacht,

die Natur holt sich irgendwann alles wieder zurück, wenn wir es nicht in Einklang mit der Natur machen.

Und, dazu gehören Tiere und Pflanzen.

Wir massen uns an, Herr über Leben und Tod der Tiere zu sein, dabei kennen wir sie nicht, wissen nicht wie sie kommunizieren, welche Sozialgefüge sie haben.

Wie grausam können wir sein. Wir sprechen von einem Glücksschweinchen zu Neujahr und schlachten es. Wir sagen ” Lämmchen” und denken an Braten, Kühe sind unsere Milchsklaven und wir gönnen Ihnen noch nicht einmal einen schönen Lebensabend.

Und dann nehmen wir Ihnen ihre Heimat weg. bauen alles zu, verdrängen sie, weil wir Plantagen anlegen wollen, das Holz der Bäume brauchen oder Platz zum Häuser und Wohnraum benötigen.

Würde jeder versuchen, da wo er wohnt, Pflanzen und Bäume mit einzubringen, Tieren eine Lebensfläche zu geben,  wäre dies für unseren  Planeten einen Schritt weiter,  zu einem friedlicheren Leben, mit mehr Freude und Ausgewogenheit.

Aber dies bedarf, daß wir uns vom brutalsten Raubtier zu einem tatsächlichen Menschen entwickeln, der schlichtweg das ist, was wir unter menschlich verstehen.

Ein Trost mag sein, daß es viele Menschen gibt, die das bereits tun, und dies gibt Hoffnung, daß wir uns nicht physisch und emotional, mental zubauen.

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Regen Wasser

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Regen, Wasser

Regentropfen

nass, kalt, warm, gefroren als Schnee, Eis

komprimiert als Hagel

sanft, schwebend oder wie unter einer Dusche

Regentropfen, wenn Sie auf dem Metall der Kühlerhaube deines Wagen aufpralle,

hochspritzen

plätschernd, wenn Du beim Regen das Fenster aufmachst

wenn warmer Regen sich über Deine Haare ergiesst

wie Zauber eine Wüste zum Blühen bringen kann,

aber auch einen kleinen Bach zum reissenden Strom machen kann

Regen bringt Wasser

reinigt, bringt alle Schwebstoffe aus der Luft in den Boden und

lässt alles solange diffundieren, bis das Wasser wieder in seinem Kreislauf der Unendlichkeit

als Regen wieder kommen kann

So, wie der Regen rieseln, plätschern, tosen kann

lass die Gedanken nieder rieseln oder brachial donnern

in den Kreislauf der mentalen Selbstreinigung

freue Dich

wenn der mentale Regen kleine Pflanzen der Kreativität in Dir wachsen lässt, zum Wachsen, zum Blühen bringen kann oder in einen reissenden Strom der Begeisterung werden kann

bilder 1808 499

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Regen am See

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Sommerliche Temperaturen, ausgetrocknete Böden, verdorrte Pflanzen, tropische Nächte , die einem ohne Air Condition nicht einschlafen lassen.

Man sehnt sich Nässe.

Mensch und Tier lechzen nach einem Brunnen, nach dem wichtigsten Lebensmittel, nach Wasser.

Aber es sprudelt aus Brunnen, nicht mehr kühl, schon temperiert, aus dem Wasserhahn heraus fliessend, aber nach Chlor riechend.

Den ganzen Winter haben wir uns Sonne gewünscht, Wärme, einmal nicht Regen, Hagel oder Schnee.

Weg von der Eiskälte, hin zur Wärme. Man fragt sich: Ja muss es den gleich Hitze sein?

Jetzt ist die Hitze da, kommt der Wunsch nach Kühlung hoch.

Sehnsucht nach Regen.

Schon der Gedanke das kostbare Nass von oben zu bekommen , muntert auf.

Noch ist der Regen kostenlos, das Wasser aus dem See kostet schon Geld, nur wenn man darin schwimmt und trinkt nicht.

Je mehr wir das Wasser verschmutzen, desto teurer wird es.

Wie heisst es in dem Song ” Purple Rain”, wenn der Regen nicht mehr weiss und durchsichtig ist?

Es ist nicht selbstverständlich, zumindest im 2.Jahrhundert, dass der Regen nicht alles mit sich trägt. Giftstoffe, Schwefel, Russ, Staub, Vulkanasche, Wüstensand.

Noch kommt er auch sauber zu uns.

“Walking in the rain”, ein schönes Gefühl der Freiheit, wenn man  den Regen einfach an sich herunterlaufen kann, dieser den eigenen Schweiss salzig schmecken lässt, wenn er die Lippen berührt.

Das Prasseln des Regens, das Stakkato der aufschlagenden Regentropfen, beruhigt, weckt Urerinnerungen

Regen ist ein Segen, immer wieder etwas Schönes,

das der Natur zum Leben verhilft

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minimal

imageMini ist ja die Bezeichnung für Kleines,

“mal” , im Französischen schlecht, übel, ein Erkennungszeichen, eine Zeiteingrenzung, wie nur ein einziges Mal.

Minimal, eine Konsensdefinition, der kleinste gemeinsame Nenner, die Zielerreichnung, mit der man gerade noch zu Rande kommen kann.

Wäre es ein Geschäft, gäbe es dort nur Essen und trinken in kleinster Auswahl.

Minimal kann aber gesellschaftlich bedeutend sein, um friedlich und konfliktfrei etwas zu erreichen, zum Beispiel Frieden unter verfeindeten Gruppierungen und Parteien,

Minimalkonsens in der Politik kann ein Koalitionsvertrag sein, und ist es in der Regel auch.

Ist das Durchsetzen mit der eigenen Meinung wichtiger, richtiger?

Bei der Evaluierung von Mitarbeitern hinsichtlich Führungsfähigkeit wird Durchsetzen  höher bewertet, der zum Minimalkonsens neigende hingegen als zu gutmütig benachteiligt.

Muss man sich unbedingt Durchsetzen?

Bedeutet dies nicht das Recht des Stärkeren, oder ist in Demokratie aber genau das Plurale und der daraus resultierende Minimalkonsens das Nachhaltigendere.

Minimal muss nicht die schlechte Lösung sein,  sondern ist eher die, mit der jeder in einer win-win Situation sein kann, und damit ganz gut leben kann.

 

 

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