düster

 

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Gespenstisch, dunkel, schlecht erleuchtet, dämonisch, obskur

Englisch: dark and gloomy, französisch: sombre

Voll von negativen Gedanken,

Wolken behängt, schwer einschätzbar.

Manchmal düster prognostiziert, nahezu aussichtslos, bedrohlich.

Zappenduster.

Im Wort steckt auch das Wort englische Wort “dust”, Staub, dusty.

Der Schein kann trügen. Staub kann man wegwischen, durch eine dusty cloud, kann die Sonne durch dringen.

Nicht alles was freundlich drein schaut muss freundlich sein,

und umgekehrt muss nicht alles was mystisch, geheimnisvoll oder traurig aussieht, so sein.

Wenn die Sonne darauf scheint, ein Lächeln kommt, ändert sich alles. Das weissgrau wird orange statt grün, das Grau wird von anderen Farben dominiert.

Einfach gedanklich die Farben auswechseln, neue Akzente setzen.

Die Mundwinkel können einem Lachen nicht entweichen und suchen sich Ihren Weg nach oben.

Auch wenn die mentale Wetterstimmung schlecht ist, kann die Sonne durchbrechen und alles Eis wegschmelzen.

Manchmal ist die Maske der Mystik auch ein Schutzschild.

Wenn man Rosen und seine Pflanzen winterfest gegen Frost und Kälte  macht, umhüllt man sie mit Folie bis sie aussehen, als wenn sie Boten der Aliens oder der Untwerwelt wäre.

Im Frühjahr wird alles wieder entfernt und die Blumen können ihre Pracht entfalten.

 

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Wanderer

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Eine Form des Gehens, die mehrere Stunden andauern kann, an der See, in den Bergen, auf Wanderwegen oder in der Wildnis,

mit oder ohne Rucksack, einfach so.

Früher war Wandern eine Reise machen.

Lehrjahre waren keine Herrenjahre, sie waren Wanderjahre, so wie das Wandern ist des Müllers Lust, wie es in dem alten Lied heisst.

In irgendeiner Weise sind wir alle Wanderer.Eine Form des Gehens, früher des Reisen

Durch das Leben, in dem Leben, zum Leben, aus dem Leben,

alles zu seiner Zeit

Wanderjahre, Wanderlust

Eine Freizeitbeschäftigung, alleine oder in Gruppen. Ein touristisches Angebot, eine Sportart zur Stärkung des Kreislaufs und für die Gesundheit.

Heute gibt es Trekking, Adventure Touren, Safaris, zu Fuss oder mobil, Höhenwanderungen, von denen manche auch eine emotionale  ist.

Nordic Walking, Volkswandern, die verschiedenen Formen sind zahlreich.

Zweckfrei, zweckgebunden, je nach dem.

Die eine Art zum Selbstzweck, der Erbauung oder Ertüchtigung,

die andere Art zweckgebundenes Wandern früher Gründe hatte wie Forschung, Arbeitssuche,  Flucht oder Handel, oder

die militärische Variante des Marschierens.

Bergwandern, Küstenwandern, es gibt Wandervereine, Wanderstrecken, wie die Pilgerpfade, spirituelles und medidatives  Wandern, auf den Wegen der Geschichte, der Mythen und der Geheimnisse.

Geowandern, Wandercoaching, Nachtwandern,

Pliking, Plaking, Hiking, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Seit dem 19.Jahrhundert gibt es viele institutionalisierten Formen.

Aber es gibt auch Wanderer zwischen den Welten,

das geistige, mentale Wandern.

Seinen Geist auf die Wanderschaft schicken, transzendental auf dem Weg in dass Nirwana.

Das ganze Leben ist Wandern. Umzüge, Wohnungswechsel, neue Städte, neue Orte, Länder.

Situationen, Berufe, Berufungen , das Wandern im eigenen Sein.

Irgendwann am Ende dieses Seins auf dem Weg über den Fluss in die andere Welt, den Hades sehend,

aber das diesseitige Wandern kann glücklich machen, ablenken von dem Stress des Alltags, ein Wandern durch die Stadt, sich an Kleinigkeiten erfreuen, wie Architektur, oder wie kleine Pflanzen in der Stadt überleben, sich Tiere neu an die Umwelt des Menschen gewöhnen.

Wenn beim Wandern der Blick offen ist, kann man auch wandernd träumen, geniessen, entspannen , sich erholen.

“Das Wandern ist des Städters Lust, das Wawawandern”

 

 

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Zurück zur Natur

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Irgendwie haben wir mit der Natur Schwierigkeiten.

Die Industrialisierung, die postindustrielle Welt, das Atomzeitalter und jetzt die Digitalisierungsphase tragen nicht unbedingt dazu bei, eine Entfremdung von der Natur zu verhindern.

Alles was wir zum Leben haben, hat seinen Ursprung in der Natur, was wir essen, trinken, am Körper tragen.

Alles was wir tun, hat Auswirkungen.

Nichts wurde  neu geschaffen, sondern hat irgendwelche Rohstoffe und Materialien als Ausgangsbasis.

Wir meinen , daß alles immer ohne Ende vorhanden ist, Ressourcen unendlich seien.

Die Natur ist selbstverständlich die nie endende Quelle für alles.

Energie geht zwar auf der Erde nie verloren, wandelt sich nur immer um, aber wir tun alles um die Luft zum Atmen zu verpesten, das was wir essen mit Giftstoffen zu belassen,

sind erfindungsreich, zumindest was die Lebensmittelchemiker betrifft,

was man alles aus irgendwelchen Abfällen herausziehen kann und hinter nicht leicht einsehbaren Rezepturen in Nahrungsmittel und Medikamenten kaschiert, beizumischen, um…

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Hurra

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Hurra oder Hurrah, englisch: hooray, französisch: hourra

Die Party geht ab, es ist was los,

Eine seit dem 18.Jahrhundert schriftlich fixierte, aber viel ältere Interjektion.

Als Schlachtruf verwendet, was schwer zu verstehen ist, denn wer geht den freiwillig in eine Schlacht, in eine Kissenschlacht oder mit Wasser ja, aber nichts was mit Gewalt zu tun hat.

Im Sport verwendbar.

Ein Freudenruf-

Für die Seeleute der Ausruf wenn endlich der Wind kommt, der die Segel blähen lässt, wie in dem alten Seemannslied: .„Hurray, hurray, and up she rises“

Es schwingt Begeisterung, Gefühl, Emotionen mit, egal für was.

Historisch für die Königin, oder irgendetwas , was einem besonders  begeistert hat.

Im Altdeutschen gab es das Wort ” hourren”, sich schnell bewegen.

Heute ist der Ausruf ” hipphipphurra” häufiger verwendet, hat aber nichts mit der Hipp Babykost zu tun,

sondern das hipp hipp ist die Verstärkung des Hurra, als aufmunternder Ruf.

Ein Gewinn, eine gelungene Abschlussprüfung, ein Freudenereignis.

Hurra, geschafft, endlich, die Erleichterung.

Jubel, Trubel, Heiterkeit.

Eigentlich haben wir jeden Tag den Grund Hurra zu rufen, die Erde dreht sich, die Sonne scheint, wir sind.

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Eventuell

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Eventuell, wer weiß das schon. Jedenfalls alle, die so tun als ob, zumeist nicht.

In dem Songtext (1955) von Peter Alexander und Catharina Valente ist dies ja romantisch gemeint.

“Eventuell, Eventuell, führ’ ich Dich heute aus, führ’ ich Dich heute aus. Eventuell, Eventuell, bring ich Dich hinterher nach Haus’. Und nur der Mond, der wird uns zwei belauschen”

Heute hat das eine ganz andere Bedeutung. Ausführen gibt es nicht, nur mit seinen Tieren. Nach Hause bringen , eventuell, weil die Kriminalität dies notwendig macht, und der Mond wird uns belauschen klingt schwer nach Abhörskandal und biometrisch-akkustische Kontrolle.

Unter Umständen, vielleicht, so nach dem Motto ” maybe or maybe not”. Alles offen.

Etwa, gegebenenfalls, unter Umständen,, möglicherweise.

Englisch: possible, perhaps, Slowenisch ” mogoce”, bniederländisch ” wellicht”

Aus dem lateinischen ” eventus” , Zufall, Ereignis, Ausgang von etwas, abgeleitet.

“eventum”, sich ereignen, eintreffen.

Heute gibt es ” events”, Eventmanager, die das kommende Ereignis planen und steuern sollen. Party, feier, Konzert, was auch immer.

Im deutschen Wort stecken mehrere Silben., je nach dem man das Wort trennt.

“Eve” der Abend, das Ende des Tages tu, französisch  ” Du”, elle ” sie”

Alles setzt sich aber mit der Zukunft, mit Kommendem auseinander, das Dich und mich, Ihr und uns betreffen kann.

Niemand kann vorhersagen, was für Ereignisse die Zukunft bringen wird.

Nicht erahnbar, vermutbar.

Für die Politiker sind alle ihre Treffen ” Events”. Es gibt die für sie kostenlosen Häppchen, sie werden hofiert, können wichtig tun, meinen die Welt, wenn es auch nur ihren Mikrokosmos sein mag, beherrschen können, ein Nährboden für die vorgetäuschte seinem Ego eingehauchte Selbstüberschätzung.

Die das Planen und organisieren müssen, haben die Arbeit, die anderen das Vergnügen.

Wie werden die Events der Zukunft sein?

Die Örtlichkeit wird anders sein.

Ein Event auf der Mondbasis Alpha oder der Betaversion Marsstation, in Marscity?

Wie wird die erste Stadt auf dem Miond heissen, oder die auf dem Mars, wie werden  die Städte auf der Erde aussehen?

Hatte der Klimawandel des anfänglichen 21.Jahrhunderts Auswirkungen oder war dies nur der Beginn einer kleinen Wärmezeit, oder nur einer beginnenden Eiszeit durch ein kurzfristiges Wärmehoch retardiert?

Spekulationen lassen sich gut positionieren,  um alle , die die eigenen Pläne unterstützen sollen, in die richtige Richtung zu lenken.

Die Steigerungsform  Panikmache ist dann die  approbriate Methode zu polarisieren und den letzten nicht Überzeugten mental zu kanalisieren.

Wir wissen alles nicht, nur eines, daß wir in dem grössten sozialen, politischen, industriellen, technischen Versuchslabor für zukünftige Events leben und das , was wir vermuten, eventuell kommt und mental unter dem Label  ” maybe, maybe not” abgelegt wird.

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Winterfreuden

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Der erste Schnee, Eis, Schneebälle, Schneemänner,

Schmetterlinge im Bauch, obwohl es draußen sehr kalt ist.

Schneeballschlacht klingt martialisch, aber es wäre schön, wenn alle sogenannten Schlachten mit Schnee ausgetragen würden,

dann wäre die Welt friedlicher.

Der Schnee bedeckt die Erde, lässt alles in einem makellosen Teint erscheinen.

Des einen Freud, des anderen Leid.

Schneefall ist für den Autofahrer eine Gefahr,

für mache Tiere die Chance Ihre Ruhe zu haben, weil die Menschen da weniger raus gehen.

Aber auch im Schnee hinterlässt man Spuren.

Wie heisst es: ” Schnee von gestern”, wenn etwas veraltet , nicht neu ist.

Schnee spielt in der Literatur eine wichtige Rolle, in übertragenem Sinn in Krimis für Koks.

Die Assoziationen sind aber eher Winterfreude, Ski-Spass, Rodeln, Eislaufen

so wie in der warmen Jahreszeit ” Sommer, Sonne, Sonnenschein” gilt,

bedeutet das im Winter Romantik, Schnee, Glühwein,  Skihüttengaudi, Alm Open Air.

Nicht, wie wenn es einem nicht gut geht ” weiß wie Schnee”, schöner, positiv.

Bei einer Schneeflocke denkt man ja auch nicht gleich an eine Lawine, sondern an die kleinen zauberhaften Kristalle.

Im französischen ” les plaisirs d`hiver, winter fun im Englischen.

Der Winter war für unsere Vorfahren eine harte Zeit mit schwierigem Überleben in der Kälte.

Heute,  in der Geborgenheit der Wärme oder warmer Winterbekleidung ist all das eine Freude.

Das  Gefühl sich einfach in den Schnee fallen lassen zu können, ist ein Freiheitsgefühl, es gibt einen weichen Fall, kein Schmerz.

Und, so können Winterfreuden alles für kurze Zeit verzaubern.

 

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Aufregung

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Auf und Regung, etwas muss passiert sein, was die Gefühle hoch kommen lässt.

Warum Aufregung weiblich ist wird durch ” der Aufgeregte” relativiert, und bei die Aufgeregten ist es eh egal, wer oder was.

In bestimmten Ländern und Kulturen sind die Frauen ruhig und die Männer emotionale Durchstarter, in anderen kommt Gekreische und Gezeter von den Frauen, je nach der Sozialisation.

Heftige Gefühlsregungen, was auch immer sich ereignet hat, jedenfalls mit direkter Wirkung.

Aufsehen erregend , manchmal dramatisch, Panik, Panikmache, Chaos, Tohuwabohu, Konfusion, Verwirrung, Ramasuri oder wienerisch Pallawatsch, schlichtweg ein sprichwörtliches “Affentheater”

Mentale Hochspannung, die sich in Chaos entladen kann.

Manchmal einfach nur viel Aufregung um nichts.

Nur ein Gedankenkarussel, bei dem man aufpassen muss, daß die Beschleunigung nicht ins unermessliche geht, nämlich zum breakdown.

Man kann sich mitreissen lassen, ab wer macht das schon freiwillig  mit,

bekommt Herzrasen , Alarmstufe rot,

so, wie es in der uralten Zigarettenreklame von HB war:

“Greife lieber zur HB und alles geht wie von selbst.”

Oder  in der Red Bull Werbung: “Red bull verleiht Flügel”

Nur so leicht ist das nicht.

Es gibt Menschen, die regen sich über alles auf, über das Wetter, das Klima, die Politik, den Nachbarn, den von Stefan Raab besungenen ” Maschendrahtzaun”.

Tausend Gründe sich aufzuregen gegen zwei dieses nicht zu tun: Die eigene Gesundheit und der Gesunde Menschenverstand.

Manche Menschen sind wie Durchlauferhitzer. Das Wasser kommt kalt rein und sehr heiss wieder raus.

Aber da kann man einfach den Stecker ziehen, ausschalten, oder regulieren.

Nur haben die Menschen diesen Schalter nicht, den Mental-Regulierungs Button.

Wenn man nicht aufpasst, ist es wie in dem Rolling Stones Song ” 19th nervous break down”

“You’re the kind of person you meet at certain dismal, dull affairs
Center of a crowd, talking much too loud, running up and down the stairs
Well, it seems to me that you have seen too much in too few years
And though you’ve tried you just can’t hide your eyes are edged with tears

You better stop, look around
Here it comes, here it comes, here it comes, here it comes
Here comes your nineteenth nervous breakdown”
Manche steigern sich in ihre Aufregung bis zum physischen Abheben, wie ein mit Gas gefüllter Luftballon , der immer schneller immer grösser wird und dann platzt oder aufsteigt.
Einfach runter kommen, alles mit Distanz sehen.
Nichts in dieser Welt ist es wert für ” nichts” sein  eines diesseitiges irdische Leben aufs Spiel zu setzen.
In der Ruhe liegt die Kraft, nicht im schnellen unnötigen Verschleiss.

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Befreien

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Es muss nicht ein Befreiungskampf sein, oder aus einer Gefangenschaft entweichen,

befreien hat auch andere Bedeutungen, die nicht mit physischer Gewalt zusammen hängen.

Tag-täglich strömen zwar endlich, nicht unendlich, viele Eindrücke auf einem zu, die fast alle irgendwelche Spuren hinterlassen.

Zwar selektieren wir unbewusst, was uns wichtig und unwichtig erscheint.

Oft stellt man nach Jahren fest, dass man sich an eine damals völlig unwichtige Situation erinnert, die auf einmal vor einem sich abspielt, ohne dass man dies wollte.

Befreien bedeutet unnötigen mentalen Ballast loswerden.

Nicht Dinge mit sich herumtragen, die man nicht möchte. Aber dazu gehört festzustellen, was einem überhaupt wichtig ist.

Dies zu erkennen ist schwer. Dazu gehören die Menschen, die einem lieben, denen man etwas bedeutet, die an einem denken, die gut tun, nicht die , welche einem irgendwie herunter ziehen, nur lamentieren, an allem meckern, nörgeln, denen man nichts recht machen kann.

Die sollen mit den Schatten ihrer Probleme selbst fertig werden, den Hilfe lehnen diese ja eh ab, denn diese würde man ja gerne geben, wenn dadurch alles besser werden würde.

Aus dem Schatten seiner selbst hervortreten.

Dem Schatten Farbe und Helligkeit verleihen ist “ein” Weg, jedenfalls einer, der einem hilft sich von der Umklammerung von Schatten zu befreien, indem man diese verschwinden lässt.

Sich Befreien bedeutet deshalb auch “raus aus dem Schatten”, dem Schattendasein, dem sich selbst gefangen halten, weg von den selbst geschaffenen Regeln, von Hass, Gewalt, Vorurteilen, unnötiger Regeln mit Ausnahmen für die, die diese schaffen, von Friedlosigkeit, Machtgier und Egozentrik und pseudoreligiösen Wahnvorstellungen, die beim Nachdenken schon absurd sind, aber sich gut eignen zu Polarisieren.

Das Christkind und der Hl Nikolaus machen es uns vor.

Sie kommen aus dem Himmel, Nationalität: international oder Nordpol: multinational.

Sie verteilen Geschenke und Freude an Kinder aller Glaubensrichtungen, ohne Einfuhrzölle, Reisen ohne Visa, Umsatzsteuer, Reisen mit traditionellen  Transportmitteln, wie dem Rentierschlitten oder den Wolken.

Sie machen gerade Kindern, und da ist es sehr nachhaltig, Geschenke ohne erwartete Gegenleistung, sind dann wieder weg, sie wollen einfach nur Freude machen, und ,

niemand kann dies einfordern, einklagen, beantragen, es ist eine one way Leistung,

die Herzen  erleuchten soll, die Sterne am Himmel zum leuchten bringen kann.

Manchmal wäre es gut, wenn sich die Menschen auf mental Ursächliches besinnen würden.

Frieden, Warmherzigkeit, Barmherzigkeit, aber nicht für die, die daraus Gewinne machen wollen, sondern für die, denen es etwas bedeutet.

Ein Befreien von Ballast um wie ein Ballon, der die Lasten abschmeisst um über den Wolken des Glücks über diese eine Erde zu fliegen, die uns allen gehört.

Rights to use my texts and paintings

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ab in den Süden…auf in den Norden

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Raus aus dem Winter, der Kälte, dem schlechten Wetter,

rein in die Wärme, dahin, wo jetzt gerade Orangenernte ist,

wo das Wasser nie kalt wird,

wo man nicht auf die ersten grünen Sprösslinge warten muss, die sich ihre Weg aus dem kalten Boden suchen,

sondern wo alles grün ist, die Blumen blühen, man draußen sitzen und baden kann.

Aber ist man dort, sehnt man sich wieder nach dem Schnee, der Kälte, wo man dick und warm angezogen die kühle Luft genießen kann,

das Wunder eines zugefrorenen Sees genießen kann, die Schönheit von Eiskristallen , Schneeflocken, Spuren im Schnee finden kann. Sich einfach in den Schnee fallen lassen ohne sich weh zu tun, Schneebälle formen, Iglus bauen.

Gut, dass es die Jahreszeiten gibt, und die nur eine begrenzte Zeit andauern,

so dass man sich immer wieder, alle Jahre auf ein Neues freuen kann.

Und wem dies nicht reicht , der kann…

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Wenn es langsam Winter wird

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Schneeflocken,

das erste Gefrorene, Eis, Frost

Kinder freuen sich auf vielleicht etwas mehr Schnee,

soviel jedenfalls, dass man sich einen Schneemann bauen kann.

Die letzten Nachzügler verstauen die Sommersachen, die T shirts und shorts um an die Wintersachen zu kommen,

der erste Austausch findet statt.

Pullover, Fleece Jacken, warme Hosen, Handschuhe, Mützen sind ” in”,

aber wer weiss wie lange die Kälte andauert, und, wie kalt es werden kann,

klirrend kalt.

Die Kälte macht nichts, wenn man warme Bekleidung hat.

Die physische Kälte, darauf kann man sich einstellen, egal ob Heizung, gute Isoliereung im Haus, das was man anzieht.

Schlimmer ist die Kälte im Herzen, der Frost, der durch Hass, Neid, Gewalt erzeugt wird.
Polarisierung, da steckt ” polar” drinnen, und das ist ein eisiger Pol, das ” isierung” ,

die Verbalisierung der Kälte kann fatal sein.

Menschen lassen sich leicht polarisieren und setzen sich in den sprichwörtlich “falschen Dampfer” der kein Eisbrecher ist, sondern in dem Eis stecken bleibt.

Es ist fast nichts schwarz-weiss.

Überall gibt es Zwischentöne, und bei den Temperaturen kann es draußen extrem Kalt sein und im Haus, der Hütte , oder Iglu sehr warm

Nur , wenn die Kälte im Herzen Einzug gehalten hat, ist es schwer dieses wieder auf zu tauen.

So tut man gut daran die Kälte gar nicht erst in die Herzen kommen zu lassen , und wenn sie schon da ist, da bleibt die Chance alles auf zu tauen,

ein Lächeln, strahlende Kinderaugen,  alle dies kann alles  zum schmelzen bringen

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