Zimt und Zucker

Der Geruch von Anis, Zimt, Rum, den verschiedensten Gewürzen kennzeichnet eine der schönsten Jahreszeiten.

Zimt und Zucker, ein Name für Rezepte, vielleicht ein Cafe, das Verhalten.

Orientalische Düfte, einfach angenehm, Glühwein,

der Gedanke an die vielen vorweihnachtlichen Beleuchtungen,

die Vorbereitung auf ein Fest des Friedens.

Die Situation ist aber anders. Corona beherrscht die Medien. Von den vielen schwelenden Konflikten hören wir nicht viel.

Nur die Bilder von hungernden Kindern, die das weihnachtliche Spenden animieren sollen.

Aber, warum hilft man nicht das ganze Jahr Menschen die in Not sind?

Millionen werden in Entwicklungshilfe gesteckt, aber nur weniges kommt unten an, unten, bei denen , die das bräuchten, nämlich Hilfe etwas anzubauen, ein Miniunternehmen zu gründen um überleben zu können.

Aber Konflikte verhindern das, und da schauen wir weg, das ist ja weit weg.

Wir kümmern uns lieber um die Flüchtenden, anstatt diese Flucht überhaupt nicht notwendig zu machen.

Weihnachten naht. Wenn alle Gaststätten und Hotels geschlossen sind, die Geschäfte zu, das Leben nur in den eigenen vier Wänden, erinnert dies an die für Christen so wichtige Nacht vor ca 2020 Jahren.

Der Grund war eine Volkszählung, aber Unterkünfte gab es keine, so blieb nur ein Stall.

Würde man dies heute tun, Hotels sind ja zu, wäre dies ein Einbruch, kriminalisiert.

Die Zeiten ändern sich, die Menschen werden nicht friedlicher, nur die Sterne und Planeten haben zum zweiten Mal seit dieser Zeit eine ähnliche Konstellation.

Es wäre mehr als schön, wenn sich die Menschen auf Wichtiges besinnen würden, den anderen ein Lächeln statt Muffigkeit schenken würden.

Die organisierten Bettler haben Hochkonjunktur, und das an sie Gespendete wandert in die Geldbeutel ihrer Bosse. Aber man muss sich fragen, ob das am Boden sitzen und behindert zu tun, in der Kälte, und Mitleid erregen zu müssen, ein Leben ist.

Hinter jedem dieser Bettler steckt ein Mensch, der dieses wahrscheinlich nicht freiwillig macht. Es ist die Seite von Wasser und Brot.

Die andere Seite ist die des Zimt und Zucker. Menschen denen es gut geht, fehlt oft das Einfühlungsvermögen für die andere Seite des Lebens.

Ein bisschen Glück, Freude, ein Aufmuntern statt Herunterziehen.

Und wie vor über 2000 Jahren hat sich nichts geändert. Die Wohlhabenden saßen in ihren Palästen und Häusern, die anderen im Freien oder Hütten.

Wir haben das Glück in einem geordneten Teil dieser Welt zu leben, und sollten statt über Einschränkungen zu lamentieren , einfach einmal froh sein und guten Mutes sein.

Machen wir die Welt einfach ein wenig friedlicher, lachen wir die Probleme weg und gönnen der Freude ihre Zeit.

Kommen und Gehen

Wir denken zu oft, dass alles für die Ewigkeit gedacht ist, meinen aber unsere eigene Ewigkeit, zumindest die Vorstellung dass dies unsere Lebenszeit sei.

Streit über sprichwörtliche Peanuts, statt sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Ideen kommen und gehen, genau so die Menschen.

Findet man in seinen Unterlagen alte Visitenkarten, oder Adressen, iste s in der Regel schwer, die betroffene Person am gleichen Ort noch zu finden.

Google kann helfen, was aber ist, wenn bei soundso vielen Millionen Menschen der gleiche Name vielleicht 50. 60 x vorkommt, aber in der Stadt, wo man die Adresse hat, nicht mehr.

Nur wenige haben ein halbes Leben die gleiche Adresse.

In den Geschäften ist ein Kommen und Gehen, keiner kann bleiben.

In manchen Vorstellungen von Managern gilt ” Hire and fire” Macht der Mitarbeiter nicht was man will, geht er. Dazu lässt sich immer elegant einen Weg finden.

Jubiläen werden immer seltener.

Kaum vorstellbar : ein 50 jähriges Berufsjubiläum, auch schon die 25 Jahre, und das beim gleichen Arbeitgeber. Eigentlich nur Beamten vorbehalten, eventuell in Familienbetrieben.

Das Kommen bedeutet of frischer Wind, neue Ideen, neue Impulse,

das Gehen , ein sich trennen von vielleicht Bewährtem, um nicht den Anschluss an Fortschritt zu verlieren.

Ein Kommen und Gehen ist ein Normalzustand. Wir kommen ja auf diese Welt mit nichts, und gehen ohne etwas mitnehmen zu können,

nicht ganz. Sein Karma, das nicht physisch fassbare, die Spuren, die man hinter lassen hat.

Oft bleiben diese nur wie die Spuren im Schnee, es taut und alles ist weg.

Udo Lindenberg singt in dem gleichnamigen Song:

Auf dem Bahnsteig des Lebens, fahren die Züge ein, die eine steigt aus….auf dem Bahnsteig des Lebens fahren die Züge wieder los”

Die Zeit, die läuft so schnell, und auf einmal stellt man fest, dass auf dem Weg in die Unendlichkeit eine Ewigkeit vergangen ist.

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Kommen und Gehen

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Vorweihnachtszeit

Weihnachtszeit,

die Gewohnheit seinen Lieben etwas zu schenken, hat diese Phase des Jahres bei allen Menschen beliebt gemacht, egal welchen Glauben jemand hat. Wir nützen nur diese Chance nicht, nur eine Seite davon, die des Weihnachtsgeschäftes

Die Zeit davor ist aber nicht nur die Geschenksuchphase, sondern die der guten Düfte, von Zimt, Gewürzen, Gebäck, Lebkuchen, Christstollen, Marzipan und Schokolade.

Die Geschäftszonen der Städte werden zu Lichterstrassen, mit Sternen und allen Weihnachtssymbolen. Rentiere, Nikoläuse und Engelhaben Hochkonjunktur.

Die Menschen sind ansprechbarer zu spenden und eine der wichtigsten Wirtschaftssäulen , der Markt des Sozialen, blüht.

Man möchte anderen eine Freude machen.

Der Kommerz erobert die Welt, Verkaufsquoten, Steigerungsraten beherrschen die Welt, oder versuchen es.

Werbespezialisten kreieren möglichst nach Hilfe schreiende Bilder, die berühren, die Seele weich machen sollen.

Jeder Verein muss die einmal im Jahr Chance leiht Spenden zu bekommen, nutzen. TV Sender führen Spendenmarathons durch.

Wenn man helfen möchte, sollte man dies doch das ganze Jahr tun , und nicht erst an Weihnachten oder in der Vorweihnachtszeit.

Warum tut man das? Um das Gewissen zu beruhigen?

Wie schön wäre es, wenn man die schöne vorweihnachtliche Zeit unbedarft, unbeeinflusst von Werbung, Bedürfnis erregenden Werbungen, eigentlich so richtig naiv, unbeschwert leben könnte.

Den Geruch von Weihnachtspunsch genießen, das Leuchten der Lichter, romantisches Kerzenlicht, Bratäpfel, die Welt der Besinnung, Stille , einfach Freude, Frieden haben.

Die Zeit der schönen Weihnachtslieder, der Märchen, ungetrübt vom Getrieben sein, da muss ich noch etwas kaufen, dort und überhaupt.

Für manche Menschen ist Ruhe gefährlich, die Abwesenheit von Leben, Bilder nächtlich weihnachtlich beleuchteter Strassen erschrecken, erinnern sie an Immanuel Kants ” Ewiger Frieden”.

Das Gegenteil müsste der Fall sein. In der Ruhe und Stille Kraft zu schöpfen, sich zu regenerieren.

Die Chance nutzen, mit sich und der Welt und in der Welt Frieden zu schließen. Was wäre, wenn dies auf einmal alle Politiker dieser Welt täten?

In dem man an seine Lieben denkt, auch daran denken, dass wir alle im Raumschiff Planet Erde sitzen, und wie wir mit diesem umgehen, liegt alleine an uns und nicht daran, dass man einmal alle Jahre wieder menschlich denkt, sondern dies sollte man immer tun.

sich wehren

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Eigentlich möchte man so friedlich sein, wie es Mahatma Gandhi , Mohandas Karamchand Gandhi , als Pazifist und Vorreiter des Gewaltfreien Widerstandes uns vormachte.

In fast allen Erdteilen gibt es Widerstandsbewegungen, aber das Gewaltfreie und die Lehre Gandhis finden offenbar kein Anklang.

Wir erleben tagtäglich Gewalt, und keiner zieht die Lehren aus der Geschichte.

Die Gewalt fängt im Kleinen an, in der Missachtung, Respektlosigkeit, Diskriminierung.

Wenn sich Menschen , die zum Beispiel wegen Coronabeschränkungen auf kleinem Raum auf einmal als Familie zusammen leben, soll, so spricht man, häusliche Gewalt entstehen. Eigentlich entspricht das Versuchen mit Ratten, die je enger sie zusammen leben mssen, so agressiver werden sie.

Wir sind aber Menschen, sollten aufgeklärt sein, und da darf das nicht passieren.

Das jemand ausflippt, mag ja sein, aber nur mental und im stillen Kämmerchen, ohne andere in Mitleidenschaft zu ziehen.

Dass Ganze gipfelt dann, wenn jemand ausrastet und gezielt mit seinem…

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sich wehren

Eigentlich möchte man so friedlich sein, wie es Mahatma Gandhi , Mohandas Karamchand Gandhi , als Pazifist und Vorreiter des Gewaltfreien Widerstandes uns vormachte.

In fast allen Erdteilen gibt es Widerstandsbewegungen, aber das Gewaltfreie und die Lehre Gandhis finden offenbar kein Anklang.

Wir erleben tagtäglich Gewalt, und keiner zieht die Lehren aus der Geschichte.

Die Gewalt fängt im Kleinen an, in der Missachtung, Respektlosigkeit, Diskriminierung.

Wenn sich Menschen , die zum Beispiel wegen Coronabeschränkungen auf kleinem Raum auf einmal als Familie zusammen leben, soll, so spricht man, häusliche Gewalt entstehen. Eigentlich entspricht das Versuchen mit Ratten, die je enger sie zusammen leben mssen, so agressiver werden sie.

Wir sind aber Menschen, sollten aufgeklärt sein, und da darf das nicht passieren.

Das jemand ausflippt, mag ja sein, aber nur mental und im stillen Kämmerchen, ohne andere in Mitleidenschaft zu ziehen.

Dass Ganze gipfelt dann, wenn jemand ausrastet und gezielt mit seinem Auto durch eine Strasse fahrend unschuldige Menschen tötet.

Auf einmal werden die zuvor gezeigten Bilder von ihm zu seinem Schutz geweiselt, der Namen wird nicht genannt, er darf nicht als Täter bezeichnet werden, obwohl die Tat eindeutig war. Es gibt auch keinen Schnellrichter, der, wenn alles eindeutig war, ein schnelles Urteil fällt. Statt dessen gibt es ein langes kostspieliges Verfahren, dafür müssen die Opfer für ihre Entschädigung kämpfen.

Auf einmal wird der Täter als psychisch eventuell krank bezeichnet. Dies kann bedeuten kein Prozess, Psychiatrische Klinik, und, dann schreibt nach ein paar Jahren ein Psychiater ein Gutachten: geheilt , und er ist ein freier Mann ohne Prozess.

Was mag in den Angehörigen der Toten vor sich gehen? Wie mögen die schwerverletzten Menschen mit lebenslangen Folgen und Traumata, empfinden?

Dieses zu ertragen ist eine psychische Gewalt, gegen die man sich nicht wehren kann.

Man kann sich aber Gewalt entgegenstellen, schon im Ansatz.

Einfach an Gandhi denken, stehen bleiben, lächeln, damit entwaffnen.

Jedes Lächeln ist gegenüber Agression der mentale sich wehrende Arm,

die Geste der unbewaffneten Hand, das Halt, das Stop.

Bei Gewalt Wegschauen heisst Angst haben, auch das muss man verstehen,

aber dafür kann man diejenigen, die dies ahnden sollen, verständigen, zum Beispiel die Polizei. Das Gewaltmonopol liegt aussschliesslich beim Staat.

Menschen , die sagen sie seien tolerant, wissen nicht was das ist. Sie meinen Offenheit gegenüber anderen Menschen und Sitten, das Akzeptieren, aber gegenüber Gewalt gibt es nur ein ” zero tolerance”, ein intolerant sein.

Menschen die Gewaltopfer sind, müssen merken, daß Sie nicht alleine sind, daß man Ihnen hilft.

Hoffentlich ist die Weihnachtszeit eine Zeit des Friedens, des aufeinander Zugehens, des beiseite Legens von Konflikten.

Wir leben alle auf dem gleichen Planeten, aber jeder hat ein Karma zu verlieren oder gewinnen.

Karl Marx bezeichnete Religion als Opium für das Volk, ein Zitat aus einer Einleitung einer Schrift “Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie.”

Wenn eine Religion, die eigentlich tolerant ist, zur Gewalt aufruft, ist dieses verwerflich. Es gibt leider fast keine Religion, die nicht Gewalt gegenüber anders Gläubigen ausgeübt hat. Untersucht man das genauer, stellt man fest, daß Menschen aus machttheoretischen Gründen immer eklektisch das so interpretierten, wie es Ihnen passte.

Unsere Erfahrung liegt schon im Mittelalter, in der dunklen Zeit. Andere meinen dieses heute nachholen zu müssen.

Und so müssen wir mit Gewalt leben, aber diese nicht tolerieren.

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Verloren

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Verloren?

wenn alles schief läuft.

Mit dem falschen Fuss aufgestanden, ausgerutscht, angeschlagen, die Milch sauer, das Handy lässt nicht, auf einmal sind die Daten weg, man selbst muss weg, der Wagen springt nicht an.

Alles halb so schlimm, es könnte immer noch schlimmer sein, und man kann froh sein, daßß es nicht so ist.

Nicht Freitag der 13. oder das 7.Zimmer in der 13.en Etage.

Nein, der ganz normale tagtägliche Wahnsinn, der einem das Gefühl gibt, verloren zu sein.

Es geht aber nicht um imaginäre Schlachten gegen einen noch imaginäreren Feind, der auf einmal Texte und Dateien am PC verschwinden lässt.

Tausend gute Ratschläge, wie man aus dem Verlieren ein Gewinnen machen kann.

Jedenfalls wird die Phantasie und Kreativität angeregt, wenn man sich nicht paralysieren lässt.

Man sollte nie aufgeben. Jedem Ende folgt ein Anfang. Stecker raus, Stecker rein, neue Power und es kann weiter gehen, auch mental.

Verloren kann…

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Andenken

Andenken,

an und denken,

denken, grübeln, reflektieren, seine Gedanken schweifen lassen, gezielt nachdenken, überlegen.

Andenken ist nur eine neue Idee gedanklich zu erfassen, , ein Vorhaben, eventuell etwas tun, noch nicht wissend wie, und wann die Realisierung erfolgen soll.

Andenken sind aber auch nostalgische Erinnerungen,

so ähnlich , wie in dem Songtext von Bill Ramsey ” Souvenirs, Souvenirs”.

Eine Autogrammkarte von Lady Gaga, ein Bild von Madonna, eine Seite von Elvis Gitarre.

Aber dies wären eher Sammlerstücke.

Manche reisen um die ganze Welt, von überall her muss man etwas mitbringen, aus jedem Kontinent und Land, Hauptsache man hat es.

Das Salz in der Suppe des Lebens.

Andenken sind aber auch Dinge von Menschen, die einem etwas bedeutet haben. Gegenstände , die, wenn man sie sieht, tausend Assoziationen wecken. Eine Tasse, ein Bild. Jedenfalls etwas , von dem man sich keinesfalls trennen möchte.

Es gibt Menschen, die sammeln alles, von überall, über alles, egal was, bis dass der letzte Platz zu Hause ausgefüllt ist.

Aber was bedeutet einem so viel, daß man jedenfalls keinesfalls darauf verzichten möchte?

Manchmal sind es aber nur die Gedanken, die, an Menschen , die man nicht mehr hat, an geliebte einem nahe Stehende. Vielleicht nur an ein kleines Tierchen, das einem mochte.

Andenken kann aber auch das sich gegen Gedanken, die einem nicht los lassen angehen, wehren, dagegen andenken. Einer Versuchung widerstehen.

Andenken ist Wissen abrufen, sich erinnern.

An manchen Tagen trifft man sich zum Gedenken an jemand und denkt an ihn.

In einer Zeit, in der sich alles sehr schnell verändert schwindet das Andenken, man vergisst, verdrängt.

Oft ist es der Zufall, der das Andenken an etwas oder jemanden hervorruft.

Ohne Andenken wärde die eigene Geschichte arm. Andenken sind das Zeugnis des Lebens.

Wem für einen Menschen nie irgend etwas eine Bedeutung hatte, nachhaltig war, fehlt ein Teil der Geschichte.

Man sollte seine Andenken pflegen.

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Andenken

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Verloren

Verloren?

wenn alles schief läuft.

Mit dem falschen Fuss aufgestanden, ausgerutscht, angeschlagen, die Milch sauer, das Handy lässt nicht, auf einmal sind die Daten weg, man selbst muss weg, der Wagen springt nicht an.

Alles halb so schlimm, es könnte immer noch schlimmer sein, und man kann froh sein, daßß es nicht so ist.

Nicht Freitag der 13. oder das 7.Zimmer in der 13.en Etage.

Nein, der ganz normale tagtägliche Wahnsinn, der einem das Gefühl gibt, verloren zu sein.

Es geht aber nicht um imaginäre Schlachten gegen einen noch imaginäreren Feind, der auf einmal Texte und Dateien am PC verschwinden lässt.

Tausend gute Ratschläge, wie man aus dem Verlieren ein Gewinnen machen kann.

Jedenfalls wird die Phantasie und Kreativität angeregt, wenn man sich nicht paralysieren lässt.

Man sollte nie aufgeben. Jedem Ende folgt ein Anfang. Stecker raus, Stecker rein, neue Power und es kann weiter gehen, auch mental.

Verloren kann man sich so halt fühlen, aber man kann auch etwas verlieren. Seine Geduld, einen Wertgegenstand, seine Ehre, seine Gesundheit, Beweglichkeit, einen geliebten Menschen, sein herz, seinen Verstand.

Diese Dinge sind schwerwiegender, als dass man im PC ein Programm verliert, weil dieser in der virtuellen, aber auch realen Welt, abstürzen mag.

Ein Trost, für alles gibt es einen Restart, ein “repair” oder recovery.

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sowieso

So wie so, anders als so so,

ein sicheres ” auf jeden Fall”, ungeprüft, einfach bestätigend.

Manchmal macht man es sich leicht und , statt über etwas intensiv nachzudenken, sagt man einfach sowieso, ist doch alles klar.

Egal, wie man etwas dreht oder wendet, die Lage ist immer die Gleiche.

Ohnedies, ohnehin und ohne dem, allemal und ” ganz abgesehen davon”.

Sowieso, determinierend, übrigens, weil etwas so ist, wie es ist, ohne weiteres Hinterfragen.

Leider tendieren Menschen immer dazu einfache Sachen zu kompliziert zu machen, und Kompliziertes zu simplifizieren.

Einfach etwas argumentativ von allen Seiten beleuchten,

bereit sein zu Gunsten einer objektiveren Erkenntnis, sein Meinungsbild dem anzupassen, wäre der bessere Weg.

So, wie es Mark Forster in seinem gleichnamigen Song schreibt:

“Egal was kommt, es wird gut, sowieso
Immer geht ‘ne neue Tür auf, irgendwo
Auch wenn’s grad nicht so läuft, wie gewohnt
Egal, es wird gut, sowieso”

Sowieso kann Optimismus suggerieren, ein ” es wird schon”.

Jetzt erst recht, eben “sowieso”

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Sowieso

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s Lebn is a spui ( Das Leben ist ein Spiel)

Das Leben ist ein Spiel.

“Was kann ich heute tun
Das bis morgen seinen Sinn behält?
Je mehr ich überlege
Hab’ ich Zweifel, ob es mir gefällt
Ich kann mir tausendmal sagen
Morgen fängt ein neues Leben an
Ich muss es heute wagen
Denn sonst warte ich ein Leben lang”

In dem Song der Pop Rock Band Münchner Freiheit von 1992 steckt vieles zum Nachdenken.

Oder auch wie in Achim Reichelts Song ” Aloha heja he”

” ich hab die ganze Welt gesehen, von Singapur bis Aberdeen”,

aber was dann tatsächlich das entscheidende Erlebnis war, war das Aloha, das Erlebnis scheinbar wilde Menschen in ihren Kanus das Lied Aloha” singen zu hören.

Es sind nicht die großen spektakulären Dinge, die das Leben nachhaltig prägen.

Manchmal nur Kleinigkeiten, für Außenstehende ” Petitessen”,

aber vielleicht ein mentaler Volltreffer.

Ab und zu ein Konzert, ein Song, der zum Ohrwurm wird.

Ein Mensch, eine Situation, ein Sonnenuntergang.

Jedes Ereignis zeigt seine Auswirkung auf uns, nur merken wir vieles nicht.

Alles löst im Gehirn Reaktionsketten aus.

Essen wir zu gut bekommen wir Gicht oder werden dicker, rauchen wir gehen die Zähne kaputt und das Krebsrisiko steigt, schütten wir zu viel Adrenalin aus, haben zu viel Stress, zeichnet dies uns.

Das Spiel des Lebens ist ” ernst” nur ab und zu Spaß. Jeder Zug ist irreversibel. Ein Spiel dessen Anfang wir nicht steuern können, und dessen Ende nur selten, und dann traurig, in unserer Hand liegt.

Ein Spiel ohne Grenzen, die Spielregeln sind jedem bewusst, aber die einen verdrängen sie, andere stellen Eigene auf, das Ergebnis ist davon aber unbeeinflusst.

Das Leben lässt einem älter werden.

Dieses hat seine Vorteile, zeigt aber, dass wir beim Rückblick Wortkombinationen und Kausalitäten verwenden, die nichts bringen.

” Hätte ich, dann wäre….” oder “würde ich , dann täte ich”

Der Augenblick erlaubt uns immer ohne Stress zu sein, aber dies liegt an uns.

Schöne Dinge entspannen, aber was ist schön. Die Vorstellungen dessen sind sehr individuell, nicht gleich.

Aber auch jedes Lebens ist so unterschiedlich, wie es kaum sein könnte.

Immer ein Leben voll Chancen, nur manchmal sieht man diese erst ins Nachhinein.

Das Leben is a Spui

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