Nicht nur die physikalische Einheit, die Spannung misst.
Es ist auch wenn es knistert, die Luft wie kurz vor einer Explosion ist, geladen.
Es gibt Situationen, die kritisch sind, wo Situationen umkippen können, von friedlich in gewalttätig, wie bei manchen Demonstrationen.
In Spannung steckt gespannt, wenn man neugierig auf etwas ist,
oder verspannt, wenn man Schmerzen bekommt und einige Teile seines Körpers nicht mehr bewegen kann.
Physikalische und mechanische Spannungen kann man berechnen, ein gespanntes Seil, ein gespannter Bogen oder die elektrische Spannung, am Menschen letztlich mit einem EEG die gehirnströme und EKG die Herzfunktionen.
Schwieriger zu messen oder schon zu analysieren der innere Spannungszustand eines Menschen.
Manches kann man ablesen oder beobachten.
Besonders dann, wenn jemand ” unter Strom” steht, gemeint unter Drogen.
Spannung ist immer der Druck einer Energiequelle.
Spannung ist auch eine exemplarische Herausforderung.
Spannung ist feminin, das gespannt Sein ist neutral, der Spannbogen maskulin.
Spannung kann die verschiedensten Dimensionen einnehmen, von der einfache magnetisches, vom Knistern, bis zur Spannung zwischen Menschen, letztlich Nationen.
Aber alles hat ein Gegenwort. In diesem Fall: Entspannt, entladen
Nicht dass ” die Luft ” heraus ist, sondern, das bloße Relaxen und ausruhen, auch, um sich zu regenerieren um gegen kommende Spannungszustände vorbereitet zu sein, die Kräfte dafür zu haben.
Spannung
Filzstiftzeichnung
Original,
handsigniert
Erlös für Kinder in Not
Wie heißt das? “Was Du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf morgen”.
So ganz richtig ist das aber nicht. Es könnte auch Aktionismus sein, oder eine falsche Schwerpunktsetzung, denn nicht alles ist gleich bedeutend oder dringend.
Auf eines trifft es jedenfalls immer zu. Es gibt Dinge und Geschehnissse für die man sich Zeit nehmen muss, das Jetzt und nicht das Später ausnutzen sollte. Denn da kann später zu spät sein.
Seine primären Emotionen und den entsprechenden Gemütszustand sollte man nie auslassen.
Nie wegen etwas Unwichtigem auf Lächeln, Lachen. Freude verzichten.
Ideale und Idole gab es schon immer.
Die Probleme das Gleichgewicht zwischen Traurigkeit, Nachdenklichkeit, Depressionen und auf der anderen Seite Unbeschwertheit, Freude zu halten, ist so alt wie die Menschheit.
Schon die Griechen mystifizierten Euphrosyne , eine der drei Chariten, bei den Römern dann Grazien genannt, als die des Frohsinns und der Freude.
Für die Kelten war es Bebhionn, aus dem Keltisch irischen übersetzt, klangvolle Frau, eine als sehr schön bezeichnete Riesin. Sie galt auch als Göttin der Heilung.
Warum einer der kleinen äußeren Monde des Saturn so heißt , sei dahin gestellt.
Gerade in Zeiten , die manchen schwieriger erscheinen, ist es wichtig sich eher an positiven Gestalten und Erfahrungen zu orientieren, als sich von irgendetwas oder irgendjemanden mental herunter ziehen zu lassen.
Es ist leichter alles und sich selbst zu bejammern, vielleicht um bei sich selbst Mitleid zu erzeugen, als diesen Bann zu durchbrechen und das Schöne zu sehen.
So, wie Luftblasen im Wasser immer nach oben ziehen und die schweren Teile zum Bodensatzwerden , sollten die mentalen Schwebeteile des Seins ruhig sich absetzen, hingegen die Freude einem nach oben ziehen.
Das ” Jetzt” hat immer Zeit dafür.
jetzt ist die Zeit
Acryl
handsigniert, Original
Erlös für Kinder in Not
Es gibt ja Situationen, wie bei einem lock down, wo man möglichst zu Hause bleiben soll.
Das bedeutet , dass man die Aussenwelt über die sozialen Medien kontaktiert, das Handy, Telefon, dass man chattet,
sich mit sich beschäftigen muss und auch Zeit dazu hat.
Der Blick nach draussen ist durch die Fenster, die man hat.
Man hat die Chance das Umfeld anders wahr zu nehmen als sonst.
Ein Blick aus dem Fenster hat symbolische Bedeutung:
Den Rahmen zu verlassen, andere Meinungen zuzulassen.
Sich selbst zu reflektieren um den Blick dann nach draußen zu werfen.
Ein Blick durch ein Fenster ist nur geometrisch begrenzt, gleichzeitig mental Tür und Tor zur Welt.
Auch wenn der Blick exemplarisch eingeengt scheint, ist er jedoch eine Fokussierung.
Der Blickwinkel ist entscheidend, ob ich etwas vergrößert sehen möchte, oder als Einengung.
Der wirkliche Blick nach “draußen” spielt sich in einem selbst ab, in seiner Seele.
Denkt man ” ich sehe was ich will oder zulasse” oder möchte man Neues erfahren, etwas ergründen.
Die Wolken und Unwetter des eigenen Ichs stimulieren das nach draußen Sehen.
Hat man die Sonne im Herzen entdeckt man auch im Grau der Welt die verschiedenen Grautöne, Farbeffekte und Bewegungen.
Die Nacht ist dunkel und trotzdem Stimulator zum Schlafen und Träumen. Und die können bunt und noch bunter sein.
Und “grau” hat so viele Nuancen, manche sind sogar die Modefarben eines Jahres , wie Beton , Zement, Anthrazit, die Welt des “grau” sein hat auf einmal Farbeffekte , Braun-, Blau-, Grün- oder Rotfärbungen.
Die Farben draußen entstehen nur durch die Rezeptoren.
Das “draußen” ist immer gleich, nur jeder, der aus dem Fenster sieht, erblickt etwas anderes, letztlich durch seine Brille.
wenn man aus dem Fenster sieht
Acryl
original, handsigniert
Erlös für Kinder in Not
Eine zentrale wichtige Frage, die man sich oft stellt. Eine Sinnfrage, nach den Ursachen, Gründen , Intentionen.
Die Frage stellt sich ob das “Warum” überhaupt etwas bringen soll.
Warum soll man eine Maske tragen, warum einen Abstand halten, warum rücksichtsvoll sein? Alles Fragen, die sich selbst beantworten, wenn man an Folgen denkt, und überhaupt etwas durchdenkt.
Fragen ist nicht nur Kindern vorbehalten.
Der Mensch ist von Natur aus neugierig, so ist Fragen sehr wichtig, hinterfragen, nachfragen, befragen, abfragen.
Alles zielt auf das gleiche ab.
Bei Schicksalsschlägen fragen sich Betroffene , warum, warum ich, bei mir?
Das ist aber eher eine Floriansfrage ” Lieber heiliger Florian, geh vorbei, zünd andere an”
Märchen sind wunderschön und als Erwachsener kann man Kind sein, wenn man in diese Welt eintauchen kann, die nicht die “Warum-Frage ” stellt, sondern das Unreale realistisch nimmt. Das Märchen ist halt so.
Aber Märchen sind Erzählungen, manchmal mit einem Inhalt, der eine psychologische und pädagogische Bedeutung haben soll, so wie bei Fabeln.
Warum hat auch einen imperativen Hintergrund, nämlich wenn man etwas von Grund auf wissen und verstehen möchre, und, sich dazu verpflichtet fühlt.
Die einfachste Antwort auf ein “warum ist das so”, ist: weil es so ist. Das ist die Antwort , die nichts bewegt, die des Stillstandes.
So fragen wir “wenn immer möglich” und nicht nach dem ” wenn und wann” nötig.
Was ist wenn das passiert und wenn nicht und überhaupt?
Wenn sich die Fakten überrollen und was heute gilt, schon Geschichte ist,
und das, was man meint , was morgen sein könnte, zu Makulatur mutiert,
wird es schwierig zu planen, vor zu denken, überhaupt sich Gedanken über das Kommende zu machen.
Der Anmorgendenker möchte gerne die Zukunft leben, beziehungsweise schon gedanklich vorleben,
vergisst dabei aber irgendwelche nicht kalkulierte fundamentale veränderungen.
Es gibt die verschiedensten Namen für das Durchdenken.
Der Tellerandüberquerer, der Challenger, der potentielle Probleme Löser, Querdenker, der ” das Kind schon Schaukler”, der Träume-Realisierer, die Zukunftsdenker, Futurologen und Phantasten..
Querdenker bleiben in der gleichen kognitiven Etage, schließlich heißt quer nicht die Nutzung der Dimension der Tiefe nach oben und unten.
Der über den Tellerrand Schauende begibt sich ja nicht in neue Felder, sondern bleibt seinem Ausgangspunkt verhaftet.
Manche haben viele Projekte und Ideen, aber keinen Plan für die Zukunft.
Wie kann man seiner Zeit voraus sein?
Jedenfalls ist kreatives Durchdenken besser als nur im Jetzt verhaftet zu sein.
Das Ideale wäre historisches Lernen mit Realitätsbezug und durch zu kalkulieren von Optionen so miteinander zu verbinden, dass in der zukünftigen Rückschau das sich Ereignende als die realistische Variante erscheinen kann.
Politiker wählen sich oft den Weg des “sich alles offen Haltens”,
der den Vorteil einer chamäleonartigen Anpassung hat und amorph genutzt werden kann, aber unberechenbar ist.
Salopp ausgedrückt ” Was interessiert mich dann das was ich gestern gesagt habe, wenn das Morgen ein neues Überdenken fordert”
Manche versehen das Anmorgendenken mit dem Ziel der Nachhaltigkeit, was aber nichts über die Qualität und Nutzen dieser aussagt.
Was heute als nachhaltig bezeichnet wird kann durch neue Erkenntnisse morgen schon als schädlich eingestuft werden.
Bleibt zu hoffen, daß Entscheidungsträger weder beratungsresistent noch Beratung aufsaugend sind, sondern realistisch das Vergangene mit dem Jetzt in eine Zukunft projizieren,
bei der das, was schief laufen könnte mit eventuellen Gegenmassnahmen versehen wird, mit dem was man vermeiden sollte, und
das was gut laufen sollte oder könnte, mit favorisierenden Faktoren bedacht wird.
Wenn man nicht in die Länder in denen man Urlaub verbringen kann, fliegen oder fahren kann, muss man diese zu sich nach Hause holen.
Man nehme einen drehbaren Globus und drehe ihn, zeige mit einem Finger darauf, da wo die Drehung stoppt, ist das Essen des Tages, die Urlaubsträume, einfach in das Wissen über dieses Land und dessen Schätze eintauchen.
Mentaler Urlaub, einfach in die anderen Welten eintauchen, sich freuen, entspannen.
An Freunde in der Welt schreiben, die man längst vergessen hat, und sich den Seinen, seiner direkten Umgebung widmen und nicht erneut Fluchtwege aus dem Sein suchen.
Was für Kulinarisches gibt es dort, gibt es Weihnachtslieder und wenn welche, hat man Freunde dort, vielleicht bekommt man welche.
Zuhause zu sein ist kein Asyl der Einsamkeit, wenn man in einer Zeit, wie Covid 19 oder in andere Situationen feststellt, dass man alleine ist, liegt der Grund oft bei einem selbst, und man darf für sein Gejammer nicht in allen, außer bei sich selbst, die schuldigen finden.
Nicht wie der Politiker des Jahres 2020, der sich seine Welt zusammen zimmert, gerade wie er es braucht, obwohl er mit seinem ökonomischen Hintergrund dies nicht nötig hätte. Nur wenige Menschen dieser Welt können sich diesen Luxus leisten. Aber Komplexe können so stark wirken, daß man sich seine eigene Wahrheit zimmert, aber leider sind viele andere auch nicht anders.
Lieber das Negative da lassen wo es hingehört, in den Abfalleimer der Geschichten und Histörchen und sich auf das Leben was vor einem ist konzentrieren.
Man “ist”, das ist ja schon etwas schönes, und aus diesem “Ist” lässt sich viel machen.
Wieviel Lächeln steht der Muffigkeit gegenüber. Wieviel Freude lässt man zu, wieviel Leid erträgt man geduldig.
Die Lehre der Bescheidenheit, des sich mit Etwas begnügen, der Kynismus der griechischen Philosophen des 5.Jahrhunderts vor Christus, wie Diogenes von Sinope, steht dem Hedonismus des Aristoppos von Kyrene , im 4.Jahrhundert vor Christus, entgegen. Beide sind heute genau so aktuell wie vor 2 1/2 Tausend Jahren.
Die Menschen haben nichts daraus gelernt.
Eine Zeit zum sich besinnen zu können, eine Phase der Ruhe, des nicht Shoppen Gehens, nicht nächtelang in Discos verbringen, des Feierns, der Kneipen und des Pflegens aller oberflächlichen Freuden dieser Welt.
Ein Blick in andere Welten und Länder, die wunderschöne Vielfalt der Natur betrachten, Filme anschauen , die man längst vergessen hatte, die Natur durch den Blick von Naturfilmern zu sehen.
Alles eine unschätzbare Bereicherung, nämlich zu fühlen, dass diese Welt etwas Wunderbares ist,
was egal, wie wir es sehen, auch ohne uns Menschen auskommen könnte, aber auch zeigt, wieviel Verantwortung wir haben und wie schön es ist, wenn man all die kulturellen und naturbezogenen Schätze sehen und pflegen kann,
die mental einfach all den Missmut, Hass, Gewalt, Verbohrtheit, die Kriege und Konflikte, die Egoismen zum Staub der Unbedeutendheit auf dem Weg in die Ewigkeit werden lassen.
Viele die darüber reden wissen nicht was das bedeutet. Rassismus ist abscheulich und diskriminierend.
Rassismus gibt es überall auf der Welt und hat die vielfältigsten Namen, und, hängt nicht nur mit dem Namen, der Hautfarbe oder Ethnie zusammen.
Man diskutiert ob einer der Heiligen drei Könige schwarz sein darf, ob man Mohr und Neger sagen darf, die meisten meinen nicht, zeigen aber damit ihre geschichtliche Unkenntnis und ein soziales Analphabetentum.
Der Caspar, einer der Heiligen drei Könige, war ein schwarzer König und er hat überall gleichbedeutend wie die anderen beiden Könige sein Einzug gefunden.
Die legendäre Königin von Saba, war ein Schönheitsideal.
Der aus Mauretanien stammende Bischof Zeno, war im 4.Jahrhundert Bischof von Verona , sein Bild steht in der gleichnamigen Kirche in Bad Reichenhall.
Kaiser Haile Selassie, war von salamonischer Dynastie abstammend, der Stolz der äthiopischen Christen, übrigens eine der ältesten christlichen Gemeinden.
Als Mensch mit einer afrikanischen DNA kann ich mir leisten zu sagen: Mohr und Neger ist richtig. Es kommt aus dem lateinischen ” negro” schwarz. Mit 2 x g und statt des „e“ ein „i“ geschrieben ist es ein abscheuliches Schimpfwort , ein Relikt der Kolonial-und Sklavenzeit.
Wer dies durcheinander bringt beweist, dass er weder gute Geschichts- noch Geographiekenntnisse hat.
Staaten wie Niger oder Nigeria, oder gleichlautende Flussnamen dürften demnach auch nicht sein.
Viele Menschen heißen Mohr und die sollen sich umtaufen lassen?
Mohrenköpfe, Negerküsse, da muss man nur für das weisse einen Namen geben . Weiße Schololade ist ja auch kein Schimpfname.
Nur weil man den Sarottimohr weiss oder rot macht , ändert er sich nicht.
Sarottiweisser würde an Kaffeeweisser erinnern.
Man dürfte dann auch nicht Berliner sagen und Pariser wäre eine völlige Beleidigung.
Überhaupt wäre es dann konsequenterweise auch eine Diskriminierung den Begriff ” weiss” zu nehmen.
In Afrika gibt es die gleiche Unkenntnis. Weisse sind die ” blanches” und man wird deswegen mit Vorurteilen beschumpfen. Dummheit kennt eben keine Grenzen.
Die Etikettierungen sind auch eine Art Rassismus. Oder Vorurteile wegen einer Parteizugehörigkeit oder einer Nationalität.
Und die Respektlosigkeit und Rassismus erlebt man im Bereich der Religionen, in der Missachtung anderer Sitten und Gebräuche.
Wir regen uns über Bekleidungsstücke von jemanden auf, statt uns über die Vielfalt zu freuen.
Es ist nur schade, dass darunter die Menschen leiden, die voll Respekt und Achtung gegenüber allen anderen sind, denen Gleichheit und Grundwerte etwas bedeuten.
Es ist doch völlig egal, ob jemand gruen, gelb, rot, kariert oder gestreift ist,
auf den Menschen kommt es an, seine Menschlichkeit und Würde.
Wir Menschen verrennen uns in die Nebensächlichkeiten, Worthülsen vermischt mit Ignoranz und Intoleranz, statt einfach nur den Menschen zu achten und respektieren, egal welchen Geschlechts, Farbe oder Form er haben mag.
Nur durch Umbenennen erreicht man nichts, kein Verständnis.
Es kommt auf das Tiefere an, nicht auf die Oberfläche. Das Verhalten muss sich ändern.
Ein Stop der Gewalt, dem Hass und der Etikettierung wegen der Meinung oder Glauben.
Wir sind alle Kinder dieser Erde, leider vergessen wir dieses zu oft.
Dummheit kennt halt keine Grenzen, aber vielleicht liegt der Grund darin, dass wir uns nicht genügend Zeit zum Reflektieren nehmen und uns eher von Meinungen treiben lassen.
Man sollte überlegen, wen man um Hilfe bittet oder ruft.
Vieles kann man selbst machen und überlegen, wie man etwas gestaltet und lösen kann.
Geben und nehmen, sagt man. Manche nehmen nur und andere geben nur, andere geben um einen Anspruch auf Nehmen zu haben und Nehmende entwickeln ein Pflichtgefühl zurückgeben zu müssen.
Man muss sich immer auf etwas einlassen, nur sollte man versuchen die “Unbekannten” im Spiel des Ernstes zu kalkulieren.
Nicht, wie wenn man unbedarft eine Einladung an Freunde öffentlich posted, und dann kommen hunderte Menschen und noch mehr, und die meisten kennt man nicht, und, dann hat man die Bescherung.
Eine Demo, die man organisiert, und dann kommen Trittbrettfahrer, die man gar nicht wollte, und gestalten die Demo zu einer Verbalschlacht oder zu einem Chaos um.
Viele Möglichkeiten, dass einem etwas entgleitet und seinen eigenen Weg gehen möchte, nur nicht den von einem selbst beabsichtigten.
Geister verstecken sich hinter Fassaden, hinter den anziehend aussehenden, verführerischen , deren Wirkung man nicht kennt.
Manche der Geister finden ihren Weg und Chance in unsere Träume, lassen einem schweißgebadet aufwachen, und, man wundert sich, aus welcher Kiste seines Unterbewusstsein da etwas aufgetaucht ist und den Traum zum Albtraum werden lässt.
Geister können Plagegeister sein, aber auch wie bei Aladin und seiner Wunderlampe, der Geist aus der Flasche, der einem die Wünsche erfüllt, oder die Fee, die einem “drei Wünsche frei” anbietet.
Die Rechnung kommt immer am Schluss, und der etwas in Auftrag gibt muss zahlen.
Ob jemand eine Fee oder Hexe ist, Zauberer, Scharlatan oder Hexer sieht man nicht am Anfang, das zeigt sich erst im Lauf der Zeit, man muss da nur die “Augen auf haben”
Gut ist zu wissen, dass die Tür zur Freiheit und Glück immer offen ist, und die Geister, die man ruft zumeist gebunden sind, einem nicht überall hin folgen können und auch diese Geister kommen irgendwo her.
Den frohen Mut und gute Laune sollte man sich nicht verderben lassen und den positiven Dingen freien Lauf lassen.
Ein Lächeln muss der Albtraum für alle bösen Geister sein.
die Geister, die man ruft
Art Print auf Leinwand
handsigniert
Erlös zu Gunsten Kinder in Not