Wohlfühlen

Nicht jeder Tag fängt gut an, aber es liegt ja an einem selbst, was man daraus macht.

Wohlfühlen bedeutet mit sich und der Welt zufrieden zu sein, sich sonnen, ergötzen, erfreuen.

Das Gegenteil wäre unwohl, ängstlich, nervig, sich ärgernd, unzufrieden sein.

Man spricht heute vom digitalen Zeitalter, vom vernetzt sein, aber eigentlich ist das schon lange praktiziert.

Digital, vom Lateinischen digitus, der Finger, kommend, nicht analog.

Der Mensch befindet sich in einer andauernden Entscheidungssituation, und diese ist binär, digital.

Egal ob man Einkaufen geht, schon beim Aufstehen stellt sich die Frage, ja/nein, 0 oder 1.

Fühle ich mich wohl Ja/nein

das mittendrin wäre ein ” so lala” oder “na ja,” oder “ich weiß nicht”

Ein sich wohlfühlen kann man herbei führen.

Abschalten, alles herunter reduzieren, sich auf Wesentliches konzentrieren, Energie tanken, relaxen.

Man muss sich nicht von anderen herunter ziehen lassen, und wenn diese das versuchen, darüber stehen, darob lachen, lächeln.

Denken, alles vergeht auch das Unangenehme.

Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat 2, so heißt es in einem Lied von Jürgen von der Lippe.

Tatsächlich gibt es keine Wurst mit 3 Enden oder nur einem.

Enttäuschungen gehören zum Leben, wie sich vergebens um etwas bemühen, auch zu verlieren.

Alles beitet die Chance, daß es besser wird.

Man darf nur den Glauben an sich , seine Werte, an Gott und die Welt nicht vergessen.

Wenn sich Probleme zeigen, diese sportlich sehen.

Ist eines da, wartet es nur darauf angepackt zu werden.

Es gibt immer einen Grund sich zu freuen, zum eigenen Wohlfühlen.

Alles könnte schlimmer sein.

Wohlfühlen

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Acryl, Faserstifte Original. Handsigniert. Erlös für Kinder in Not

550,00 $

Schneckentempo

Althochdeutsch ” snahhan”, kriechen, Mollusken, Weichtiere., oder griechisch “Gastropoda” , Bauchfüßler.

Eigentlich haben sie ja keine Beine, kriechen und hinterlassen eine Schleimspur.

So langsam , wie sie sind, erscheinen sie wehrlos, sind sie aber nicht.

Manche tragen ihr Designhaus auf dem Rücken, ein quasi Mobile Home, ein Erfolgsmodell der Natur, seit Millionen Jahren.

Daran hat sie alles: Herz, Lunge, Nieren und Magen.

Sie kann fühlen,, auf den längeren Fühlern sind die Augen, mit den kürzeren kann sie fühlen und riechen.

Der Schleim löst bei vielen Ekel aus, man lässt sie deshalb in Ruhe.

Eigentlich baut sie sich ihre eigene Straße, und könnte deshalb wieder zurückfinden.

Hindernisse, sogar Glassplitter, Kieselsteine können dank des Schleims leicht überwunden werden.

Bei Gefahr kann man sich in sein Haus zurück ziehen.

Manche werden bis zu 90 cm groß.

Bei einem Wettrennen wären sie chancenlos.

Aber manchmal ist der in der Ruhe Lebende gesundheitlich besser daran, als der, bei dem es immer schnell, schneller, noch schneller gehen muss.

“In der Ruhe liegt die Kraft”, nicht in der Hektik, Unruhe, im Verschleiß.

Schnecken sind nachtaktiv.

Es gibt sie seit vielen hundert Millionen Jahren, sie hat vieles überlebt.

Vielleicht sollten wir mental öfters eher wie die Schnecken sein, uns in Ruhe, ausgeglichen weiter bewegen, als immer schnell, flott, unruhig, wie die Eintagsfliegen zu leben.

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Schneckentempo

Bitte um Spende für Kinder in Not Bild auf Leinwand gedruckt. Signiert Copyright HPH

100,00 $

Manna

Nicht Anna mit einem M davor, oder nana verdreht.

Manna, das war der Name der Speise die die Israeliten auf ihrer 40 Jahre Wanderschaft durch Wüsten hatten.

Verglichen zu den zahlreichen Völkerwanderungen war dies zeitlich völlig unbedeutend. Nicht nur in der Bibel, auch im Koran Sure 2 Al Baqara, Vers 57:” ..und wir sandten Manna und Wachteln auf Euch herunter”

Vielleicht wäre das heute die Astronautennahrung, das, was man auf dem Weg zu Mond, Mars und Venus mitnehmen muss um zu überleben.

Die Wanderungen der Zukunft werden zu der Venus, dem Mond, dem Mars sein, zu neuen Kolonien, Sternen.

Alle wollen immer dahin wo das ” Manna” ist.

Für manche hat das den Namen Geld, Gold, Gier nach mehr, nach Edelsteinen, nach dem El Dorado aller Träume.

Alle vergessen dabei, dass es für alles immer eine Rechnung gibt, und diese muss von irgendjemand bezahlt werden.

Nichts ist auf dieser Welt umsonst, nicht einmal der Tod, auch der verursacht Kosten für die Beerdigung, Grab usw.

Das El Dorado ist irgendwo zwischen den Wolken der eigenen Phantasie, das Manna des Garten Eden, des Paradieses ist vielleicht nur der Schluck Wasser oder die trockene Scheibe Brot , die einem vor dem Verhungern und Verdursten rettet.

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Manna

Original signiert

1.400,00 $

Raumschiff Erde

Nur eine Metapher?

Angesichts knapper werdender Ressourcen setzt man die Erde einem Raumschiff gleich, das im Anthropozän auf seiner immer gleichen Umlaufbahn die Sonne umkreist.

Sprach man früher von:” Wir sitzen im gleichen Boot” verwendet man die Redewendung ” Raumschiff Erde” im Zeitalter der Raumfahrt .

Aus einem Boot kann man sich schwimmend retten, aus einem Raumschiff ohne Notausgang schwierig, nur mit der Flucht in einem Spaceship zu anderen Planeten.

Keine Besatzung, nur Passagiere.

Der Overview Effekt verändert die Denkweisen. Raumfahrer, Astronauten oder Kosmonauten, wie immer auch die Bezeichnung sein mag, verändern beim Anblick der Erde aus dem All ihre Denkweise.

” Eine Eigenschaft des Raumschiffs Erde ist: Keiner kann aussteigen.

Wir müssen die Reise durchs Allgemeinsam fortsetzen, ob uns die Mitreisenden sympathisch sind oder nicht”, so Ulf Merbold.

Die Erde ist das grundlegende Gemeinsamste das wir haben.

Unser Verhalten ist jedoch so, als ob wir nur Gast auf der Erde wären, und,

ist sie verschmutzt und verseucht, können wir ja wegfliegen, aber genau das geht nicht.

In Kriegsgebieten stellt man fest, dass die Menschen nur ihre unmittelbare Wohnung sauber halten. bereits das Haus nicht mehr, und erst recht nicht die Umgebung, und die Erde, die ist weit weg?

Schulsysteme vermitteln nur selten das sich mit der Umgebung, der Erde zu identifizieren.

Da würde nämlich jeder einen Baum pflanzen, kein Plastik wegwerfen, seine Umwelt hegen und pflegen.

Da alle Kinder dieses Planeten sind, würde es dann keine Kriege und Konflikte geben.

Man könnte , würde man dem einen Titel geben, sagen: ” Störfall Mensch”

Der Steuermann des Raumschiffes sitzt nicht auf dieser Erde, aber wenn ihm die Passagiere zu wider werden, setzt er sie ab, nimmt andere auf.

Wir bewohnen nur die äußerste Schicht. Wieviel Platz brauchen wir, wieviel Sauerstoff steht zur Verfügung, wieviel Nahrungsmittel werden gebraucht?

Tausendmal nicht gefragt, und, wenn man dies nicht tut, bekommt man keine Antworten, und genau diese benötigen wir, um uns bewusst zu machen, dass

wir eigentlich keine Wahl haben. Die Erde benötigt uns nicht, aber wir sie.

Wir werden alle wieder in die Bestandteile der Erde zerfallen, und wenn wir nicht aufpassen wird es das Raumschiff geben, aber ohne uns.

Raumschiff Erde

Original signiert. Filzstift. Erlös für Kinder in Not

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Verstehen

Es ist nicht immer leicht alles zu verstehen.

Niemand kann das.

Das Schicksal stellt die Fragen und gibt die Antworten.

Nur wollen wir diese oft nicht hören.

Aber wir können erkennen was entscheidend ist.

Man denkt die Welt , die eigene Welt, sein Mikrokosmos sei in Ordnung,

dann kommt eine Erkenntnis, man kann nicht fragen warum, weil die Menschen die die Antwort geben könnten nicht mehr leben.

Ein Nachdenken und die Dankbarkeit über das Erlebte, das was wirklich wichtig war, ist entscheidender. als das Wissen um ein warum.

Man muss sich nur bemühen zu verstehen und dieses tun.

Als Menschen haben wir alle unsere Fehler und machen diese auch. Ohne Fehler würde man nie lernen können.

Ins Nachhinein denkt man oft ein hätte, würde, täte, dann könnte man.

Aber das bringt nichts. Was war, war und ist so in sich wahr.

Keine Generation hat das Recht mit dem Finger auf andere zu zeigen,

den die kommenden werden dann genau das Gleiche mit Ihnen machen.

Man muss sich versuchen zu verstehen, und dieses ist nicht immer leicht.

Oft muss man über den eigenen Schatten springen.

Den anderen mental da abholen , wo er steht,

lieber den ersten Schritt machen, als einen letzten Schritt.

Im Wort steckt “ver” und “stehen” bei, das eine die Richtung weisend, das andere die Stabilität.

Und genau dies schafft Vertrauen.

Vertrauen

Multitechnik. Original

450,00 $

Ein bisschen verrückt

Manche wollen auf Biegen und Brechen auffallen.

So wie der bunte Papagei . Wenn alle bunt sind , fällt niemand auf.

Es fällt uns manchmal schwer etwas völlig anderes zu akzeptieren.

Aber das Leben verläuft nicht immer gerade.

Manchmal erscheint einem die ganze Welt verrückt, aus den Fugen geraden,

nicht in den Bahnen, die man erwartet hatte.

Manche Menschen kann dies aus dem Gleichgewicht bringen.

Viele Attribute. Närrisch, wankend, auffallend, absonderlich, bizarr, verrückt im Sinne von verwirt sein.

Aber es gibt auch das ganz simple verrücken von Möbeln, von einem Platz zum anderen.

Mental ist das schwierig, aber “Lernen” bedeutet aus etwas folgern zu können , neue Wege beschreiten zu können.

Oft hat man konkrete Vorstellungen wie und wann etwas abzulaufen hat, ein Plan A, B und C wird gefertigt, man kalkuliert alle nur denkbaren Optionen durch, wie etwas abzulaufen hat. Und,……dann kommt alles anders.

Es gibt viele Situationen, wo man deswegen erschüttert sein kann, betroffen, weil man das sich Verrücken in seinen Folgen vielleicht überhaupt nicht wollte.

Manches “Verrückt sein” kann der Ausdruck einer Sehnsucht, Gier, Lust auf etwas, so wie ” das oder Nichts” sein. Man ist verrückt nach Meer, Sonne, Strand.

Manchmal muss man einfach ein wenig verrückt sein, den Mut haben , neue Ideen zu entwickeln, auszuprobieren.

Manchmal verrückt sein macht Spaß und Freude, nicht schwarz-weiß und gerade, sondern ausgefallen, schrill, grell, befreiend, erfrischend .

Ein buntes ausgefallenes Auto, ein giftgrünes Getränk, Kleider die scheinbar nicht zusammen passen.

Vieles ist möglich, und manches, was exotisch und ausgefallen war, wurde später zu einer Marotte oder Mode.

Und dem, den das stört muss man seinen Spiegel vorhalten, denn so, wie er andere kritisiert können alle anderen ihn in Frage stellen.

Das Geordnete, gerade, uniforme, einfache, das Gegenteil ist jedoch auch wichtig.

Der mentale Ruhepol wenn etwas ins Wanken kommt, verunsichert ist, auch wenn man sich krank fühlt. Es gibt dann die Sicherheit sich auf das Bewährte, ganz Normale zurück ziehen zu können.

Kraft schöpfen, um dann wieder flippig und ein bisschen verrückt sein zu können.

Nicht unbedingt schräg, abgehoben oder durchgeknallt, das wäre unrealistisch und überzogen, außerhalb seiner Selbstkontrolle.

In der ersten Hälfte des 21.Jahrhunderts schreitet die technologische Entwicklung so schnell voran, daß das heute schon wieder veraltet ist.

Man kann eigentlich seine Meinung nicht richtig verrücken, man befindet sich eher in einem andauernden Anpassungsprozess.

Das Verrücken steht für alles fließt, Nur der Wandel hat Bestand.

Ein  bisschen verrückt

ein bißchen verrückt

Filzstift, Original, Erlös für Kinder in Not

500,00 $

Zugriff

Nicht den Zugriff, wenn die Polizei einen Kriminellen festnimmt. Dies stellt ein operatives polizeiliches Handeln dar, eine Taktik.

Je riskanter um so mehr Personal wird benötigt.

In dieser Bedeutung wie eine Attacke, ein Angriff

Zugriff kommt von zugreifen, und das kann die verschiedensten Bedeutungen haben.

Einer ist den Zugang zu etwas zu haben, zu Informationen, zum Internet, zu einer Option.

Zugriff kann aktiv und passiv gesehen werden.

Man möchte sich im Internet gegen den Zugriff Dritter schützen,

die Unantastbarkeit seiner eigenen Person nicht gefährdet sehen. Keine Hacker oder unberechtigte digitalen Besucher.

Die schönere Bedeutung liegt in den einfachen Möglichkeiten sich etwas ansehen zu können,

es zu benutzen und darüber zu verfügen,

so den Zugriff auf die Bücher einer Bibliothek zu haben.

Wenn es ein Sonderangebot gibt, eine günstige Möglichkeit, ein Superangebot

möchte oder sollte man zugreifen, je nach dem, wie man es sieht.

Schön, wenn man bei den schönen Dingen des Lebens zugreift, und die Dinge, die einem herunter ziehen, einfach loslässt.

Zugriff

Acryl. Original signiert. Erlös für Kinder in Not

800,00 $

einfach relaxen

Für die einen ist die Sonne unbarmherzig brennend,

die anderen denken, endlich, nach langer Kälte ist sie da.

Sommer, Sonne , Sonnenschein.

Sonne bedeutet Wärme, frei sein, raus in die Natur, genießen, draußen sitzen, alles herum vergessen.

Der tag-tägliche Alltagsstress, die Mühle und das Tretwerk haben nachgelassen, Home Office ist für viele eine neue Chance.

Man spart sich die Fahrten zur Arbeit, kann zu Hause sein,

aber für viele ist das ein neuer Stress.

Man ist nicht mehr gewohnt den ganzen Tag Familie zu haben, die Kinder um sich herum, weil die Restriktionen pandemiebedingt den Schulbesuch einschränken.

Eigentlich ist das eine schöne Gegebenheit. Auf einmal kann man sich um das Wichtigste , seine Kinder, kümmern. Die sind die einzigen Menschen, die man noch hat, wenn man einmal alt ist.

Statt zu Relaxen, jammern viele. Häusliche Gewalt. Kindesmisshandlungen.

Menschen werden gereizt und steigern sich in selbstgemachte Einengungen.

Grundrechte sollen weggenommen worden sein. Die hat man doch, die können nicht weggenommen werden. Man kann sie einschränken, aber nicht nehmen.

Es ist oft schwierig von einem mentalen 4.Gang herunter zu fahren,

in seinen 4 Wänden auf den 1,Gang in eine psychologische, emotionale und kognitive 30 er Zone.

Relaxen heißt sich lockern, aufmuntern, gelassen sein, sich entspannen.

Die 5 gerade sein lassen, sich Zeit nehmen, zum reden, mit Freunden chatten.

Vielleicht einmal selbst kochen, nicht nur Kantinenessen oder aus der Pizzeria, dem Restaurant seiner Gewohnheiten.

Lernen einfache Dinge wieder zu tun.

Und so bieten sich im Leben bei allen Unzulänglichkeiten immer wieder neue Situationen, Herausforderungen, Chancen, nicht der Sklave seiner Zeit zu sein.

Man muss die Gelegenheiten nur ergreifen .

Relaxen

Acryl Original. Signiert. Erlös zu Gunsten sozialer Zwecke

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The Bucket List

Nicht wie in dem Film von Rob Reiner mit Jack Nicholson und Morgan Freeman.

Die Frage ist eine andere, beziehungsweise die Antworten darauf.

Irgendwann läuft die eigene biologische Uhr ab, die Zeit für danach ist gekommen.

Keiner kann dem entweichen.

Manchmal kommt es wie der Blitz aus heiterem Himmel, und,

da hatte man keine Zeit sich vor zu bereiten, das danach und dahin zu planen.

Manchmal, wie wenn man erfahren würde, daß man nur noch 2 Monate Lebenszeit hätte, zum Beispiel wegen Krebs,

müsste man die Zeit nützen. Und das ist ein Problem.

Ein Professor für Onkologie sagte einmal seinem Cousin, als er mit der letalen Krebsdiagnose kam,: Nütze die zeit, mach alles was Du gerne tust, egal was, Hauptsache es tut Dir gut. Packe das ganze Wunschleben in die zwei Monate.

Gut gemeint, aber das war es nicht. Nicht die Sonnenstrände, die Kneipen, Bars, Urlaubsgegenden, nochmal Fallschirmspringen oder irgendwelche verrückte Dinge, die man sich nie getraute oder nicht die Zeit nahm.

Wie könnte die Bucket List aussehen?

Bucket List. Das Wort kommt von ” kick the bucket”, oder gib den Löffel ab. Eine Liste für Dinge, die man noch einmal in seinem Leben tun möchte.

Aber will man das tatsächlich?

Man wird reflektieren, was war gut und böse, was hat man schlecht gemacht, muss man jemand um Verzeihung bitten, war man ungerecht?

Eine Untersuchung an Sterbenden durch den Arbeiter Samariter Bund ergab eine einfache Bucket List:

“Einmal noch die eigene Wohnung betreten. Einmal noch das Meer sehen. Einmal noch die Katzen streicheln. Einmal noch die Schwester treffen. Einmal noch die Lieblingsband hören. Einmal noch in den Tierpark gehen. Der letzte Wunsch von Sterbenden, er sei meist ziemlich banal,”

Man versucht durch einen ” Wünschewagen” diese zu erfüllen.

Was wäre, wenn man einfach wunschlos und glücklich wäre? Dieses setzt aber voraus, dass man bevor es so weit ist, alles geregelt hat, Ungerechtigkeiten ausgeräumt, Fehler, die man gemacht bei sich zu suchen, nicht die Schuld anderen geben, seine persönlichen Sachen regeln, so, daß die Angehörigen nicht vor einem Chaos stehen. Man zieht die Lebensbilanz, ändern kann man fast nichts.

Der Schlüssel zum glücklichen Leben kann alle Türen öffnen, aber nicht jeder hatte ihn ergriffen.

Er liegt im täglichen Leben. Hat man alles geregelt, niemanden Leid zugefügt, weder Neid, Hass noch Gewalt gezeigt, muss man keine Angst haben.

Das Leben muss man “leben”, nichts aufschieben, sondern sich und seinen Lieben die Wünsche erfüllen, so, wie es in dem eigenen ökonomischen Rahmen passt.

Aufschieben bedeutet eigentlich ein vorgeschobenes ” findet nicht statt”

Ein glückliches leben bedeutet : Man braucht keine Bucket Liste, man lebt und durchlebt diese. Das Glück liegt oft am Wegesrand der Tour durch sein Leben,

man muss es nur sehen lernen.

Bucket List

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