Hinter den Türen

Tür und Tor, was ist das schon.

Was hinter oder vor den Türen ist hängt von der Betrachtung ab.

Wie bei Franz Kafka, vor dem Gesetz.

Nicht jede Türe ist auf. Und auch nicht für jeden gedacht. Durch manche Tür muss man gehen ohne zu fragen, bei anderen muss man anklopfen.

Viele Türen sind immer offen, zugänglich.

Hinter manchen verbirgt sich was.

Manche nutzen Türen um hinter deren Verschlossenheit zu munkeln, etwas zu besprechen, abmachen, was sonst niemand etwas angeht.

Die Tür des “open house” steht dem entgegen.

Es gibt Türen, die führen in eine andere Welt.

Aus der Kälte in die Wärme, oder aus der Wärme in die Kühlkammer.

Türen spielen sich auch mental ab.

Vorurteile, schnell gefasste Meinungsbilder verschließen, Offenherzigkeit lädt auch Ungebetene ein.

Schiebetüren sind leicht zu bewegen, schwere Metalltüren leicht zu verschließen, andere gehen beim sich annähern, automatisch auf.

In der Werbung heißt es : über 12000 Türen, Deine Tür für Dein Zuhause .

Mit der Tür zu seinem eigenen ich sollte man sorgfältig umgehen. Zu leicht ist sie verschlossen oder zu offen und man wird verletzlich.

Augen sind das Tür und die Türe zur Seele. Gläsern, man erkennt am Glanz, an dem wie ein Blick aussieht, was jemanden bewegt.

Weit aufgerissen vor Schreck, lachende Augen oder tränend.

Manchmal reicht ein kurzer Blick etwas zu erkennen, oder ein Blick trifft einen anderen.

Das kann musternd, gutmütig, voll Hass sein, aber es gibt auch die schönere Variante die Türe zur Seele zu finden , die Liebe auf den ersten Blick.

Hinter den Türen – es liegt immer an uns selbst wie wir damit umgehen.

Man sollte sich bewusst sein, wann man Türen verschließt und das “dahinter” zu einem Geheimnis macht und wann man die Türen öffnet.

Türen zum Paradies, zur Hölle, wer weiß das schon, erst recht nicht, wenn sie in unbekannte Welten führen.

Manche sollte man sich immer offen halten, die zum Glück.

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hinter den Türen

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Märchen und Geschichten

Märchen fangen immer an mit: „ es war einmal“

Aber es gibt auch aktuelle Märchen, die einem erzählt werden und die man erleben kann.

Märchen kommt von dem alten Wort “Mähre”, Kunde, Bericht, Nachricht von einem Geschehen.

Manche Menschen erzählen einem , um etwas zu erreichen, Lügenmärchen.

Andere bringen bewusst oder unbewusst das, was richtig ist und falsch, was real und erdichtet ist, durcheinander.

Märchen dienen , besonders in politisch heiklen Phasen, dazu, Kritik zu verpacken, auch um vor Missständen und Gefahren zu warnen.

In den Märchen liegt die ganze Kraft der Symbolik.

Märchenfilme sind einfach schön um abzutauchen, und manche Hexe oder Teufel ist so schlimm, dass er oder sie schon wieder schön ist.

Aber da liegt ja auch im realen Leben die Gefahr.

Man wird oft getäuscht .

Märchen sind ja auch ein Spiegelbild dessen was sich so alles ereignet.

Mancher entdeckt seine eigenen Schwächen darin, oder auch Personen, Situationen .

Es gibt viele Märchenarten.

Auch die negativen, wie Schauermärchen, Zaubermärchen, Kunstmärchen.

Sie handeln oft von mythischen Zauberern, Hexen, Riesen, Zwergen, Einhörnern , Drachen, Gnomen.

Es gibt Märchenwelten zum träumen, wie in Disneyland.

Märchen sind allen Kulturen gleich.

Wie die Figuren alle heißen. Der Kolobok, Baba Jaga, die Trolle.

Die orientalischen sind die am ausgemaltesten, geschmückten, die nordischen oft grausam, kalt wie das Wetter. Es gibt Märchensammler wie die Andersons, Grimms, dann die Hauffschen Märchensammlungen oder wie im Panchatantra.

Märchenerzähler, von phantastischen Abenteuern, wie Ali Baba oder Odysseus.

Fantasy, Sagen.

Die schönsten Märchen sind die, in die man flüchten kann. Einfach in eine schöne andere Welt abtauchen, in der es zwar auch Böses und Gutes nebeneinander gibt, wo aber das Gute immer gewinnt.

Märchen, die einem an seine Kindheit erinnern, an Prinzessinnen, Feen, Elfen, rosa Pferde oder Täubchen

Märchen von Wundern, schönen Begegnungen.

Weihnachten ist wieder eine Zeit der Weihnachtsmärchen, der Bilder von Märchenwälder, Märchenparks.

Zeit, zum von all den Problemen in eine , zumindest immer am Ende, heile Welt zu entfliehen.

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Märchen und Geschichten

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so nicht

So nicht, aber wie dann.

Wenn man dies immer wüsste.

Viele Alternativen , aber alle mit einem Ziel, etwas anders oder Anderes zu machen, verändern.

Zumeist bleibt dies alles im Bereich ” dahin gesagt” liegen,.

Ist man an der Macht oder hat erreicht was man wollte, ist das zuvor kritisierte der ” Schnee von gestern”

Oft denkt man:

” ich geh durch die Strassen meiner Stadt,

und sie ist mir fremd,

Das ist nicht mehr meine Welt, es regiert das Geld.

Es ereignet sich zu viel Ungereimtes und man fragt sich nach den Hintergründen, dem warum und wieso,

weiss nur das “so nicht”, die eigene Verneinung des ” Jetzt”

“So nicht” bedeutet sich zu verweigern, eine Position einnehmen.

Es kann nicht immer so weiter gehen wie bisher, als wäre nichts gewesen.

Das ” immer mehr” für die einen und das ” immer weniger” für die anderen passt nicht zusammen.

Alles wird immer teurer, aber wer verdient denn daran?

Stellt man Fragen, wird unangenehm reagiert. Einerseits tun wir so als wenn wir Tiere lieben, dann schießen wir auf sie, töten sie grausam und verarbeiten sie zu “Delikatessen”. Als junge Tiere meinen wir ” oh wie süß”, dann später werden sie verzehrt.

Eigentlich pervertiert.

Aus allem wird versucht Geld zu machen.

Der Hass nimmt zu, Gewalt, Intoleranz.

Man redet über Schutz vor dem Klimawandel, tut selbst aktiv nichts dazu, eher, man nutz die Mobile Phones, wissen woher das Lithium und Koltan kommt.

Plastikmüll wird weiter in die Meere geschwemmt.

Würde man ein Buch schreiben: Die Dinge, die nicht so bleiben können” würde dies nie ein Bestseller werden können, da fast alles bleibt.

Business as usual, die Dinge wiederholen sich, das Rad meint man immer wieder neu erfinden zu müssen.

Zwar sagt man ” alles fließt”, aber zu viele mentale Felsen stehen im Weg, und die Probleme entwickeln sich leicht zu mentalen Tsunamis..

Beginnen wir diese Felsen weg zu räumen , und das beginnt in uns selbst.

Zu bisher: So nicht

zum jetzt: anders,

zur Zukunft: gerade deshalb

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so nicht

Acryl

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Vielfalt gegen Einfältigkeit

Von sich eingenommen,

von einer Selbstüberschätzung geleitet.

Nicht unbedingt arglos, gemütsbedingt einfältig, eher begriffstutzig, Dinge nicht wahrhaben und nicht wahr haben wollen.

Einfältig ist das Gegenteil von schlau, gewandt, clever, spitzfindig.

Die Einfalt kennzeichnet eine Einfachheit des Denkens, nicht kompliziert, einfach strukturiert.

Die “Sancta Simplicitas” bezeichnete im Mittelalter die weltfremde Geradlinigkeit.

Genau da liegt oft ein Problem.

Menschen versteifen sich auf eine Glaubensauslegung mit Konsequenzen, eine politische Richtung eine Ideologie.

Das Blatt des Lebens ist dann nur einmal gefaltet, nicht mehrere Male.

Das Ergebnis Besserwisserei, Rechthaberei, Intoleranz.

Das Leben ist zumeist nicht ohne Kurven, Seitenwege und Abbiegungen, mal ist der Weg steinig, mal trocken, mal verwittert.

Es gibt leider viele nur auf dich und ihre Meinung fixierten Menschen.

Und Intoleranz zu anderen Meinungen provoziert wiederum Intoleranz, und es dreht sich alles im Toleranzkarussell der Einfältigkeit.

Setzen wir dem einfach die Vielfalt entgegen.

einfältig

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ausgelassen

Einfach man lustig sein, die Alltagssorgen vergessen. Gut drauf sein.

Ausgelassen, raus gelassen zu sein., nicht bacchisch, stürmisch , unbandig, ungestüm und ungezähmt.

Ganz auf dem Boden der Realität, aber überhaupt nicht den Zustand zu haben, dass das ganze Leben auf einmal durch Politiker und sogenannten Experten bestimmt wird, die aber genau so Menschen wie alle anderen sind.

Der Wunschtraum in der Corona Zeit.

Es geht ja nicht um Karneval, exzessiv Feiern, sondern einfach gesellig sein zu können.

Wieder einmal übermütig sein zu können, unbeschwert, statt zu nüchtern, trocken, ausgehungert nach §sich frei bewegen zu können, so, wie es einem durch die Tatsache der eigenen Geburt und der Gleichheit, eigentlich zusteht.

Früher hatte man das gar nicht geschätzt, nicht im Entferntesten daran gedacht, dass all dies einmal eingeschränkt sein würde.

Nur, lamentieren nützt nichts.

Wie heisst es in dem Faschingssong: ” heile heile Gänschen, heile heile Mausespeck, in hundert Jahr ist alles weg”

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ausgelassen

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Rausch

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Rausch, berauschend.

Im Mittelhochdeutschen ” ruschen”, eine ungestüme Bewegung.

Viele Assoziationen.

Die unsinnigste Form ist die des sich Berauschens mit Drogen und Alkohol. Kurzzeitig benebelt sein und nachhaltige gesundheitliche Folgen.

Man begibt sich nicht in etwas, was kurze Lichtblicke gewährt und einem nachher Schmerz zufügt. Das wäre eine Art Selbstkasteiung. So, wie ein Komasaufen.

Niemand würde sich bei klarem Verstand selbst vergiften, sein Bewusstsein ausser Funktion setzen.

Im Rausch der Zeit, einfach mitgerissen zu werden, im Strom zu schwimmen, oft nicht wissend wohin, woher, was und warum.

Benommen ist der Zustand des teilweisen Kontrollverlustes.

Manchmal auch berauscht von der Fülle von Farben, einer Musik, Klängen, einer Stimme, einem Lied. Angetan sein, fasziniert und mit- oder angezogen von etwas zu sein. Magisch, mental fesselnd, affektiv.

Einfach in seinen Gefühlen aufgehend, von Leidenschaft erfüllt zu sein. Berauschend ist vielfältig.

Ein Rausch assoziiert mit einem Hauch.

Das Rauschen von Blättern im Wind, intensiver…

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im Rausch der Zeit

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Wer kennt das nicht: Adrenalin hoch, Adrenalin runter.

Man dreht sich wie in einer Kugel. Mal rollt sie so, mal dahin, so wie sie will.

Jede Zeit und Ära hat ihre Merkmale und Besonderheiten.

Oft merkt man das erst, wenn die Phase Geschichte ist.

Man könnte es auch anders eingrenzen.

Was gibt es im Jetzt, was es davor nicht gab?

Vieles wiederholt sich im Lauf der Geschichte, wird heroisiert, mystifiziert oder gerät einfach in Vergessenheit um dann ein paar hundert Jahre oder Jahrtausende später von Archäologen entdeckt zu werden.

Epidemien sind es nicht, die gab es in der Menschheitsgeschichte öfters, genau so wie Naturkatastrophen.

Musik ändert sich, da gibt es nichts neues revolutionierendes.

Sprachplanung und Sprachpolitik ist neu.

Dann, wenn aus politischen Gründen sektioniert, kodifiziert, implementiert und elaboriert wird.

Letztlich führt dies aber zu einer Verunsicherung, insbesondere wenn eine kleine Minderheit dies allen anderen aufzwingen will, wie die Gendersprache und…

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Rausch

Rausch, berauschend.

Im Mittelhochdeutschen ” ruschen”, eine ungestüme Bewegung.

Viele Assoziationen.

Die unsinnigste Form ist die des sich Berauschens mit Drogen und Alkohol. Kurzzeitig benebelt sein und nachhaltige gesundheitliche Folgen.

Man begibt sich nicht in etwas, was kurze Lichtblicke gewährt und einem nachher Schmerz zufügt. Das wäre eine Art Selbstkasteiung. So, wie ein Komasaufen.

Niemand würde sich bei klarem Verstand selbst vergiften, sein Bewusstsein ausser Funktion setzen.

Im Rausch der Zeit, einfach mitgerissen zu werden, im Strom zu schwimmen, oft nicht wissend wohin, woher, was und warum.

Benommen ist der Zustand des teilweisen Kontrollverlustes.

Manchmal auch berauscht von der Fülle von Farben, einer Musik, Klängen, einer Stimme, einem Lied. Angetan sein, fasziniert und mit- oder angezogen von etwas zu sein. Magisch, mental fesselnd, affektiv.

Einfach in seinen Gefühlen aufgehend, von Leidenschaft erfüllt zu sein. Berauschend ist vielfältig.

Ein Rausch assoziiert mit einem Hauch.

Das Rauschen von Blättern im Wind, intensiver werdend bei einem Sturm, der des Frühlings, eines Blütenmeers oder des Herbstwindes.

Das Meeresrauschen gibt einem das Gefühl der schier unendlich erscheinenden Kraft der Ozeane , des Wassers.

Den Rausch einer hohen Geschwindigkeit kann man nur selten auskosten, er ist für sich und andere zu gefährlich, aber den Rausch eines Abenteuers, den der Wildnis und wenn es der eigene mentale Dschungel all seiner Gedanken, seines Wissens ist.

Der emotionale Zustand der Ekstase hat viele Gesichter. Diejenigen , die man selbst sieht und fühlt und die der anderen.

Ein Rausch. Kulturhistorisch schon in der Steinzeit, Met und halluzinogene Substanzen, wie der Fliegenpilz oder die Stechpalme.

In ” Pforten der Wahrnehmung” beschreibt Aldous Huxley die Wirkung von Halluzinogenen.

Drogen sind ein einseitiges Tor zu einer Hölle.

Ein Rausch, das Berauschende, ein Quell der Fröhlichkeit, wie man bei Festen, wie das Oktoberfest sehen kann. Je mehr Alkohol gemeinschaftlich genossen wird, desto mehr wird gesungen. Das Erwachen kommt danach. Die Menschen verändern sich, aber nicht zum Positiven.

Aber, was wären eine Ratio, das klare Denken, die Vernunft ohne zu wissen was ein Rausch ist? Auf die Beantwortung der Frage durch Taten kann man verzichten.

Besser ist es sich auf die schöne Seite des Rausches zu begeben, das Dunkle im Dunkeln lassen.

Träumen beim Rauschen des Windes.

Sich von Farben und Klängen berieseln zu lassen um die Alltagssorgen zu vergessen.

Eine Pforte in die Welt der Harmonie finden um dann wieder gestärkt und motiviert dem Alltag entgegen zu treten.

Rausch

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Debakel

Wenn das sprichwörtliche Kind in den Brunnen gefallen ist, alles schief läuft, man mental , physisch und psychisch in eine Sackgasse kommt, beginnt das Debakel.

Gemeint ist nicht eine Niederlage, wie im Sport, diese kann man bei einem anderen Spiel kompensieren.

Ein unglücklicher Ausgang, Desaster, Fehlschlag.

Im Französische ” debacle” ein von Eis befreien.

Das Französische Wort ” bacler” bedeutet verriegeln, verrammeln, zugesperrt sein.

Die Geschichte hat viele Debakel zu zeigen, manche sind in Vergessenheit geraten, andere wirken nach.

Es gibt viele Debakel: Das Wahldebakel, das Finanzdebakel, Beziehungsdebakel.

Verträge aus denen man nicht herauskommt, Impfdebakel, Pleitedebakel, eigentlich Debakel in fast jedem Bereich.

Jedes Debakel hilft situativ zu lernen.

Debakel sind nie von großer Dauer; sie kommen und gehen, und,

danach kommt etwas anderes. Trotzdem gibt es Debakel, die nachhaltig sein können.

Das Leben ist nicht nur schön, es gibt viele auf und ab Bewegungen, es muss einem nicht immer nur gut gehen, oder überhaupt.

Aber wie kommt man aus einem Debakel heraus?

Die französische Interpretation, vom Eis zu befreien, ist aktueller denn je.

Die Kälter unter den Menschen nimmt zu.

Gewalt, machthungrig zu sein, die Gier nach immer mehr lässt die Menschlichkeit vereisen.

Wenn man an Nichts mehr glaubt,

was ist dann der Motor, der Driving Factor, Antrieb etwas zu tun?

Vielleicht das kurze “Sein” in ” Saus und Braus” zu leben. Ist das erfüllend und echte Freude bringend?

Ein Debakel ist keine Endlosschleife; man kann jeder Zeit umsteigen, aussteigen.

Nicht wie eine Autobahn ohne Exit, ohne Tank-und Raststätte und keiner Wendemöglichkeit.

Vielleicht muss man das Rad einfach abstoppen, und einen Neuanfang machen.

Das Ende ist immer auch die Chance für einen Neuanfang.

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Debakel

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nu denn man tau

Abmarsch, frisch ans Werk.

Bis jetzt waren es nur bloße Worte, jetzt müssen Taten folgen.

Ran an den Speck, auf gehts.

Viele Worte für einen Aufbruch?

Aber ist es einer oder wird es einer sein?

Wenn ein neues Kabinett aufgestellt ist, ein neues Parlament gewählt, beginnt die Zeit des Schaffens, oder sollte zumindest.

Die Wahlversprechen waren ja nur Worte.

Zuvor wurde alles kritisiert. Danach muss man es besser machen-

Das ” ran an den Speck” bedeutet erst mal an den monetären Pfründen beteiligt zu sein.

Was wollen Akteure, die zuvor beteiligt waren viel anderes machen?

Es kommt die Beweispflicht. Die Messlatte kann hart sein, aber der Trost der Akteure ist das Gedächtnis der Menschen, die alles schnell vergessen, auch sich selbst und was sie einmal sagten.

Dann heißt es: ” Neue Lage, neue Situation, alles andere war gestern”.

Die momentanen Probleme sind jedoch immer die gleichen, die Rezepte ähneln sich, nichts Neues auf den Kontinenten.

Die Meere sind immer noch von Lärm und Plastikmüll bedroht, auch weil Teile dieser Erde immer noch meinen das Meer in seiner immer wieder kehrenden Kraft würde alles , wie die Sandkörner, zermahlen, aber das tut es nicht, und Fische müssen leiden.

Das Klima ändert sich und wir müssen uns dem anpassen, etwas, was wir können, aber nicht tun, sondern das Wort nur als Aktionswort verwenden.

Pandemien gab es immer, jedoch haben wir aus denen nicht viel, gelernt. Wir meinen das Rad immer neu erfinden zu müssen, und, das Damoklesschwert der Gewinnsucht schwebt über allem. Die Gewinne der pharmazeutischen betriebe dürfen nicht als Boni verschwendet werden, sondern in die Forschung und zum Wohl aller eingesetzt werden.

Während die einen unter Inflation leiden, wissen die anderen gar nicht was sie mit dem vielen angehäuften Geld machen.

Die Probleme sind die immer gleichen, wie bei Onkel Dagobert von Walt Disney.

Die alte hamburgische Redewendung: “Nu denn man tau” bedeuten heute auch: ” Jetzt ran an die Wurst”

Wir müssen Sorge tragen, dass die Weltbevölkerung ernährt werden kann, dass Menschen wieder an etwas Positiives, und nicht an den Mammon oder Nichts glauben lernen, dass wir Tiere schützen,

und unseren Konsum, insbesondere Fleischkonsum, drastisch reduzieren.

Wir sind keine schön gekleideten ehemals wilden Tiere und Allesfresser die alles was herum läuft, fliegt oder kriecht verarbeiten und essen.

Nach Worten müssen Taten folgen und nicht vergehende Zeit.

Und Taten nicht als Aktionismus, oder ein Pflaster auf eine Wunde kleben , sondern im Rahmen einer demokratischen Werteordnung, nicht der selbst aufgestellten.

Probleme sind dazu da daraus zu lernen und sie anzupacken.

Gäbe es keine Probleme, wäre wir im Paradies, wir sind aber auf der Erde, und die könnte eines werden.

Nu denn man tau.

Nu denn man tau

Acryl. Original. Erlös für Umweltprojekte

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