Suchen

Irgendwie sind wir alle Suchende.

Suchen bedeutet Fragen stellen und haben.

Es bedeutet sich um etwas bemühen, eine Erkenntnis zu gewinnen, vielleicht Verlorenes, Verstecktes Vergessenes wieder zu finden.

Wie das Eichhörnchen, das im Herbst Nüsse sammelt und sich viele Verstecke zulegt, um im Winter davon zu überleben.

Vergisst es die Verstecke , muss es suchen.

Die Suche nach Erkenntnissen ist die Aufgabe der Wissenschaften, die nach der Wahrheit ist immer von Bedeutung.

Eien andere Ebene wie einen Job suchen, oder das Glück irgendwo. Man läuft hinter her, und dann findet man es eh nicht, den das Glück kann man nicht suchen, es findet einem.

Nach Vermissten Suchen ist fundamental wichtig, besonders bei Katastrophen.

Lateinisch “sagio”, spüren , oder “saigim”, ich gehe einer Sache nach.

In der digitalen Welt sehen suchen anders aus. Googeln, im Internet recherchieren.

Was früher sich umhören war, findet heute in Foren und sozialen Medien statt.

Die Personensuche, die bei einer Fahndung gab es schon seit Jahrhunderten.

Aber viele Suchen sind neu, ändern sich.

Wie heisst es: Wer sucht der findet.

Wohnungssuche, Mitarbeiter suchen, einen Partner. Die Suche, mit der man Geschäfte macht.

Es gibt Menschen, die suchen nur ihren Vorteil, andere Gesellschaft, oder Seinesgleichen, Wärme, Rat oder Zuneigung.

Suchen hängt auch mit versuchen und ersuchen zusammen.

Andere suchen Streit, der Fehler, Antworten, das Abenteuer, seine Grenzen.

Aber eine der entscheidenden Suchen ist die nach dem Sinn des Lebens.

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Suchen

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Raster

Raster, Muster, Schema.

Lateinisch “rastrum”, Rechen.

Ein auf einer Fläche verteiltes regelmäßige Muster.

In vielen Bereichen angewendet, in der Datenverarbeitung, der Kriminalistik, der Optoelektronik, in der Drucktechnik.

Ein Raster ist auch ein Ordnungssystem aus Hilfslinien visueller Kommunikation.

Es gibt so viele Kombinationen.

Rasterschaumstoff, Rastersteine, Rasterhaare, Rasterbrille, Rasterfahndung, Rasterelektronenmikroskop, Rasterdecke, Rasterbator und viele mehr.

Haben wir nicht auch einen Raster, vielleicht einen Rasterblick.

Man nimmt normalerweise andere Menschen auf der Straße nur unterbewusst war; das innere Raster lässt die Assoziationen zu.

Das eigene Raster kann man revidieren indem man analysiert warum und wieso und sich über den, den man vielleicht in eine mentale Kiste steckt, Gedanken macht.

Aber wer hat die Zeit dazu , und was bringt es. Der andere macht das mit einem auch nicht.

Wichtig ist es da, wo man auf engerem Raum zusammen lebt.

In der digitalen Zeit kennt man sich zumeist nur über Soziale Medien, und da gibt sich jeder von seiner besten Seite.

Es zählt das schönste Bild, der am meisten schmeichelnde Text, die Smileys.

Im Raster ist das eigene Wunschbild von jemanden.

Zumeist hat das aber nichts mit der Realität und der tatsächlichen Persönlichkeit zu tun, die bleibt verborgen und führt bei einer realen Begegnung zu Problemen.

Wenn Partnership Plattformen über Liebe schreiben, soundso vielen Persönlichkeitsmerkmalen. Spätesten bei den aufzuzählenden Schwächen wird gemogelt und bei den Vorteilen übertrieben. Das Raster muss ja finden.

Raster bestimmen unser Leben mit.

Löst man ein gedrucktes Bild in seine Einzelteile auf, indem man es immer mehr vergrößert, sieht man nur noch ein Raster.

In wesentliche Dingen des Lebens, sollte man die ” Raster” auf “standby” setzen und sich ein tatsächliches Bild machen, das unabhängig von gemachten Erfahrungen ist, sondern den realen geschichtlichen und soziologischen berücksichtigt.

Vorurteile abbauen, aber Urteile, die fundiert sind, genau so umsetzen.

Konsequent jemand, der einem runter zieht, meiden und den favorisieren, der einem Mut und Freude gibt

Raster

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einfach so

Manchmal denkt man oder grübelt man nicht bewusst,

sondern es denkt in einem einfach.

Die Gedanken huschen so vor sich hin, ohne die Chance zu haben an die mentale Oberfläche zu geraten.

Vieles im Leben läuft so vor sich hin.

Man treibt, ohne das zu reflektieren.

Oft hat man gar nicht die Zeit dazu.

Ohne Weiteres, einfach nach Lust und Laune, so mir nichts Dir nichts, bedenkenlos durch die Welt zu reisen, und wenn es nur seine eigene mentale ist, einfach so.

Manchmal ist es Jux und Tollerei, mal eben so erfrischend, unbelastet.

Dann helfen Menschen anderen ohne irgendeinen ersichtlichen Grund, ohne Hintergedanken nach Vorteilen , Profit oder Macht.

Einfach so hat viele Facetten.

Man verliebt sich,

oder erfährt Sympathie, einfach so.

Einfach so wird etwas geändert.

Einfach so passiert es. Man handelt aus der Situation heraus, vom Gefühl geleitet, der pure Verstand hat vielleicht anderes zu tun.

Die Uhr läuft, die Zeiger drehen sich und auf einmal steht alles still, unbeabsichtigt, einfach so.

Ein Aufwachen, wie aus einer Trance.

Gut zu wissen, wie der innere Kompass seiner Einstellungen und Orientierung funktioniert.

Dann muss nicht alles vor rationalisiert und analysiert werden, um handeln zu können.

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einfach so

Originalzeichnung.

450,00 $

immer wieder

Immer wieder.

Nicht wie in der TV Musik Show, immer wieder Sonntags. Das wäre ja gut.

Oft wiederholen sich Situationen, zumindest sind sie sich ähnlich, und immer wieder machen Menschen die gleichen Fehler.

Manchmal hat man das Gefühl das Menschen lernresistent sind.

Seit es Menschen gibt streitet man sich, betrügt, intrigiert, macht Kriege,

anstatt alles zu tun, dass wir auf unserem Planeten ein friedliches Leben haben können.

Vielleicht vergisst man alles, verdrängt Unangenehmes, was ja prinzipiell nicht schlecht ist.

Man kann sich nicht für Geschehenes, insbesondere wenn es die Generationen vor einem getan haben, immer wieder ein schlechtes Gewissen und Schuldgefühle haben.

Was war, ist Geschichte und gehört da hin.

Nicht das daraus lernen und folgern.

Dispute sind normal, nicht alle haben die gleiche Meinung. Mit Achtung und Respekt kann man jedoch alles friedlich lösen.

Gewalt ist nie ein Lösungsweg, das Gegenteil, Gewalt wirft neue Probleme auf.

Und dies geschieht in allen Kulturkreisen und allen Erdteilen.

Menschen sollten darüber stehen und sich nicht emotional in etwas hinein steigern.

Intoleranz muss man gegen Intoleranz haben,

und dies gilt in allen Ebenen.

Wenn Kinder das friedliche miteinander Umgehen nicht von Ihren Eltern lernen und vorgelebt bekommen, wie sollen sie das dann als Erwachsene tun.

In den Schulen gibt es noch nicht einmal das wichtigste Fach:

Wie plane ich mein Leben, welche Gesamtperspektive habe ich, wer bin ich, was kann ich, wie gestalte ich mein Leben.

Wir lernen von allem etwas, aber es bereitet nicht auf das Leben vor.

Werte sind Eckpfeiler des Lebens, aber welche Werte sind die Richtigen.

Im Namen irgend einen Glaubens wurden zig Kriege geführt, weil jeder das unterschiedlich interpretiert. Heilige Kriege, Kreuzzüge, wie auch immer.

Wäre es nicht besser sich auf Gemeinsames zu besinnen, statt Trennendes zu betonen?

Es gilt so vieles an Zukunftsproblemen zu lösen, dass man sich auf die Verbesserung der Lebensbedingungen in der postindustriellen und digitalen Zeit konzentrieren sollte.

Unsere Urenkel würden uns das danken.

immer wieder

Acryl, signiert.

500,00 $

Erstens anders, zweitens als man denkt

Alles läuft ganz normal,

Probleme sind nicht zu erkennen,

Der Tagesablauf wie geplant oder vorgeplant.

Dann auf einmal, wie ein Blitz aus dem heiteren Himmel.

Plan B, C oder D , so vorhanden, ok.

Was ist, wenn keiner der vorgedachten Alternativen zählt. Und angewendet werden kann ?

Salopp hieß es in der Antike: „ was tun sprach Zeus, die Götter sind betrunken“

Die Lösung liegt dann nicht in Hilflosigkeit und dem Warten dass irgend jemand helfen wird oder könnte.

Sie liegt in und , in dem, was wir gemacht und gelernt haben.

Das Leben besteht immer aus Überraschungen, deshalb sollte man immer auf neues und einen Wandel, Veränderungen gefasst sein.

Sich nur auf eine Lösung zu konzentrieren bedeutet den Verlust der Flexibilität in Kauf zu nehmen.

Zu oft wurde in der Geschichte aus einer Nebenlösung die „Hauptsache“.

Letztlich ist dies einfach offen gegenüber anderen Optionen zu sein, nicht stur und starr zu sein.

Vielleicht hilft auch ein bißchen Vertrauen in sein Schicksal.

Wenn man seine moralischen Eckpfeiler hat, wie auch Liebe, Glaube und Respekt vor der Natur, kann nie etwas schief laufen, es ist dann nur ein anderer Weg.

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1.anders, 2. als man denkt

Original. Acryl, Faser. Signiert. Erlös für Menschen in Not

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Eckpunkte

Was sind schon Ecken.

Vergrößert man sie , verlieren sich die Ecken und Kanten in Flächen.

Im Leben gibt es wenige Menschen mit Ecken und Kanten,

denn diese zu haben, bedeutet immer ein Risiko, dass sich andere daran anschlagen können, und es Dispute gibt, man eckt sich an.

Ecken sind aber Orientierungspunkte.

Fehlen die in der Adoleszenz wird das Orientierungsgerüst zu einer amorphen Masse, die immer nachgibt, egal was man tut.

Man muss sich an den Kanten reiben um zu erkennen, wo seine eigene linke und rechte Grenze ist.

wenn nicht, dreht man sich sein ganzes Leben im Kreis, zumindest mental und argumentativ.

So wie das Chamäleon das mit den Farben macht ist das räumlich.

Was ist, wenn alle Wände immer nachgeben, jeder alles immer nach plappert was andere vorreden?

Amorpher Sumpf , tausende Worte, und nichts gesagt.

Manche Politiker sind da die Großmeister. Perfekt wird verklausuliert, und der rote Faden ist wie ein Spinnennetz im Wind,

Hauptsache jemand bleibt daran hängen.

Um im mentalen Sumpf nicht zu versinken, im Staub der Argumente nicht zu ersticken, und den vielen Irrgärten und Höhlen sich zurecht finden, muss man Sicherheitspflöcke einhauen, oder,

wie der Bergsteiger, der die Felshaken so einschlägt, dass diese ihm den notwendigen Halt geben.

Hat man all dies nicht gemacht, droht man in eine Orientierungslosigkeit abzuwandern.

Man benötigt Pfeiler, Säulen, Pflöcke um die Ecken zu markieren.

Mut dazu, denn Toleranz ist nicht einseitig,

Der Respekt vor der anderen Meinung gebietet auch den anderen vor seiner wenn auch eckigen und kantigen Ansicht Achtung zu haben,

Respekt ist keine Einbahnstraße, und wenn auch manche meinen sie seien immer auf einer mentalen Vorfahrtsstraße, so sind die Eckpunkte die Ampeln, die Markierungen des Abgetrassten.

man in orange

Eckpunkte

Original, Acryl. Signiert. Erlös für Menschen in Not.

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Frust und Enttäuschung

Man könnte auch zu Frust ” für was” sagen, “wozu”.

Falsche Erwartungen, Enttäuschungen, einzuräumende gemachte Fehler?

Frust, das Gegenteil von Freude, die Desillusion, verfehlte Planung.

Ein emotionaler Zustand, bei dem oft die Realität verwischt wird, weil sie auch erdrücken kann.

Aus dem Lateinischen ” frustra”,vergeblich, abgeleitet.

Psychologen versuchen Frustabbau zu betreiben.

Unzufriedenheit, Depression, auch die Ernüchterung über zu hoch gesteckte , dann nicht erreichte Ziele.

Ein Gefühl des Mißhagens, Ärger, eine aufkeimende Unlust und Verdrossenheit.

Wenn man niedergeschlagen ist, kann es nur noch aufwärts gehen, und man hat die Chance die Richtung zu ändern.

Jeder hat sein Los, und es ist oft abhängig von dem ” da, wo man steht”.

Was für den einen Frust bedeutet, wäre für den anderen ein erfüllter Traum.

Es kommt alles auf den Bezugspunkt an.

Welche Eckpunkte hat man im Leben.

Man muss nicht über alles wütend und verdrossen sein.

Auch kein Effekt ist ein Effekt, vielleicht war nur der Zeitpunkt der falsche, und in der Retroperspektive war es vielleicht ein Glücksfall.

Das zentrale Probleme ist die Gründe, die zur Frustration führten, wertfrei zu sehen, nicht subjektiv.

Wenn man verloren hat, dann ist das so, aber ein Sieg kann auch ein Pyrrhus Sieg sein, ein zu teuer erkaufter Erfolg. Der Sieger geht dann vielleicht noch geschwächter aus dem Kampf heraus als der Verlierer.

Der kann sich sammeln und erholen.

So, wie bei Wahlen, wo der Gewinner in Koalitionsverhandlungen soviel aufgeben muss, dass er nicht mehr das eigentlich gewollte erreichen kann, sondern nur noch geteilte Macht hat, abhängig wird, und wenn es von dem Zünglein an der Waage ist.

So wird der Schein zum Sein und das Sein nur ein Schein des Gewollten.

Aber auch der Frust gibt neue Möglichkeiten, sich zu arrangieren.

Manche machen aus den Chancen einen fiktiv erhaltenen Auftrag um sich zu legitimieren, dabei hat beispielsweise ein Wähler nur bestimmt dass er dem oder denen seine Stimme und Mandat zu entscheiden abgibt.

Aber er erteilt keinen Auftrag.

Das wäre ein imperatives Verhalten, in der Konsequenz bei Nichterfüllung mit fristloser Kündigung, und diese geht nicht.

So get der Frust zumeist in konstruktives sich Herauswinden über, Wege zu erkunden, wie es weiter gehen kann.

Dabei sollte man nicht vergessen, dass all dies selbst gemacht ist, der Stress, die Verbohrtheit, der Stolz.

Das Leben geht sowieso weiter und bringt immer wieder neue Überraschungen.

Frust

Original. Signiert. Erlös für Menschen in Notlagen.

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Die Reise in sein Ich

Reisen in sein “Ich” sind nicht nur die im Unterbewusstsein.

Die DNA Analyse kann einem helfen in die tiefste Vergangenheit zu reisen und von daher hängen gebliebenes, was es in die mentale Nachhaltigkeit geschafft hat, sich zu realisieren.

Was weiss man eigentlich von sich selbst?

In der Schule lernt man das nicht. Selbstreflektion kommt selten vor, wenn überhaupt.

Das Normale ist eher das Getriebene, Unterbewusste, einfach so ablaufende, selten detailliert Geplante.

Man hat keine Zeit dafür , nimmt sich einfach keine, weil ja alles ” as usual” läuft.

Jeder hat bestimmt an sich selbst Körperteile von denen er nichts weiß, die man nie anschaut, erst dann, wenn man Schmerzen hat.

Physisch ist man selbst eine für sich selbst Unbekannte.

Psychisch noch mehr.

Die Fülle der Eindrücke des Lebens manifestiert sich irgendwo, und als Pop Ups kommen sie in den Träumen oder als unbekannte Erinnerungen oder Assoziationen im Tagesgeschäft wieder hoch.

Auch die Lebensführung hinterlässt ihre Spuren, manchmal mehr als einem lieb ist.

Im Alter hat jede Falte ihre Geschichte.

Die DNA hilft noch einen Schritt weiter. Woher kommt man, wo sind die eigentlichen eigenen Wurzeln.

Was wir Wurzeln kennen wir? Die mathematischen, die der Zähne, die in fast alle Bereiche des Körpers Kontakt haben und Indikatoren oder Ursachen für Krankheiten sein können.

Und, die Wurzeln des Seins, seiner Geburt, der Orte, wo man sich wohl fühlte, Freunde hatte oder hat.

Woher stammen wir ab, was hat man an mentaler Hinterlassenschaft geerbt?

Eine Reise in sich selbst ist kostenlos und noch eine für andere nicht einsehbare, eine , bei der am sein Leben völlig anders sehen kann und,

einerseits viele Sinnlosigkeiten erkennen kann und auf der anderen Seite lernt zu wissen wo die Wege hinführen können.

Der Platz im Gefüge kann definiert werden.

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Die Reise in sein “Ich”

Original. Signiert. Erlös für Sozialprojekte.

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Lasst uns froh und munter sein

“Lasst uns froh und munter sein, lustig, lustig, trallalala…..”Nur singt man das erst an Nikolaus, warum mit verändertem Text nicht auch sonst, wie nach Wahlen oder irgendwelchen reignissen, auch oder gerade, wenn einem die nicht gefallen.

Die Welt ist rund , und rund und bunt ist alles was auf ihr ist.

Viele machen aus einer Mücke einen Elefanten oder blasen einen Ballon auf, dass er immer grösser wird , bis er dann zerplatzt.

Es wird gemogelt und gelogen , dass die sprichwörtlichen Balken krachen. Der Hintergrund ist immer einen Vorteil zu erhaschen.

Und dies ist in alles gesellschaftlichen Ebenen so.

Auch in der Politik. Es geht nur um Macht und Einfluss.

Ein Leben wie Robinson Crusoe mit Freitag wäre undenkbar, Einsiedler und Eremiten gibt es auch nicht viele, aber auch das alles wäre nur eine Flucht.

Einfach das Geschehene hinnehmen , so wie es ist, die Menschen, die man nicht ändern kann auch, auch das Geschehene nicht, es war. Nur die Zukunft können wir mitgestalten.

Die schlimmste Waffe, die, die entwaffnen kann, die Täter-Opfer Profile umdrehen kann, ist das Lächeln.

Egal, wie hoch einem das Wasser bis zum Hals steckt, einfach versuchen allles von der humorvollen Seite zu sehen.

Lachen kann anstecken, froh ist fröhlich, guten Mutes, denn alles unbequeme hat auch irgendwann ein Ende.

Eine unliebsame Regierung, auch sie geht vorbei, und was machen die Machthabenden, wenn sie keine Macht mehr haben, keine Diener und Chaffeure?

Unter einer Dusche im Adams-oder Evakostüm sehen alle im Prinzip gleich aus, höchstens die Tattoos lassen unterscheiden.

Munter bedeutet, gesund sein und bleiben und nachgewiesenermaßen hält Lachen uns gesünder.

Man lässt sich nicht runter in Stagnation und Depression führen.

Das Gegenteil. As jedem Tal heraus geht es nach oben. Man muss nur einkalkulieren, dass über der Bergspitze, so man da hinauf möchte, die Wolken und die Unendlichkeit kommt, und die ist nicht so leicht zu besteigen, und wenn, nur mit Folgen.

Böse Menschen fühlen sich durch Lachen verunsichert, nicht voll genommen, aber genau das ist das was sie verdienen.

Ein Lächeln schadet nur dem, auf den es wie ein Hohn wirken mag.

Es ist eine Art friedlicher Widerstand mit Ansteckungsgefahr.

Nicht das Lachen über andere, das auf keinen Fall, das wäre mockieren, sich lustig machen.

Gemeint ist das Lachen, das aus dem Herzen kommt, eines, das befreit.

Wenn man seinen Job verliert, die Wahlen schief gehen, man Pech hat, oder gar eine Pechsträhne, der Freund oder die Freundin einem verlässt, all das geht vorbei. Neues beginnt, altes ungeliebtes verblasst in den Katakomben seines Seins.

Jedes noch so unmögliche Mißgeschick geht vorbei und dann wächst geschichtlich Gras darüber, nur den guten Mut, das fröhlich Sein trotz allem, das bleibt, es ist die Chance sich auf Neues zu freuen und nichts einmal bereuen zu müssen.

Lasst uns froh und munter sein

Original. Filzstiftzeichnung

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