Glück kann man nicht kaufen, noch mieten, leasen. Es gibt kein Glück auf Zeit. Es kann auch nicht verordnet oder angeordnet werden.
Es gibt auch keine Anleitung zum glücklich sein. Glückshormone, Glückslose, Glückskäfer, Glückskekse, Glückspfennige, Glücksschweine werden zur Realisierung verwendet, aber ob es hilft weiß nur das Schicksal.
An Sylvester hat das alles Hochkonjunktur.
Glücksfeen sind zumeist Helfer gegen Entgeld, wie Wahrsager oder viele die alles versprechen.
Das Glück kommt zumeist unverhofft, manchmal ist es ganz nah, nur man sieht es nicht. Man kann es nicht suchen, Es kommt von alleine, dahin, wo es hin soll.
Wir können uns aber auf wesentliches Besinnen und uns von unnötigem Kram trennen.
Verzichten auf das, was wir nicht brauchen
Zusammen lachen, weinen, sprechen, ermuntern, kochen
, spielen, all das kann glücklich machen. Vertrauen, sich fallen lassen können, das totale Vertrauen, von dem man weiß, dass es nicht missbraucht wird.
Wer fragt sich schon: ” Was macht mich glücklich, oder, wie mache ich meine mir Lieben glücklicher”.
Manche Menschen können es nicht ertragen, wenn andere nur einfach glücklich und zufrieden sind.
Sie versuchen dieses immer wieder zu zerstören und meinen darin ihr Glück zu finden.
Besser einfach glücklich zu sein, als wie es immer versuchen zu sein.
Das Denken daran verhindert es einfach zu sein.
Abschalten, die ganze Welt vergessen, sich einfach Zeit nehmen.
Die Sorgen sind eh da, also sollte man sie auch da lassen und nicht mit sich herumtragen.
Alles was einem bedrückt einfach mit einem mentalen ” delete” versehen.
Glücklich sein bedeutet nicht das ” Beste” zu tun, sondern das, was einem einfach gut tut.
Glück liegt oft in den kleinen Dingen, Unglück, das Gegenteil in der Vernachlässigung dieser Dinge.
Glück kennt keine Grenzen, es ist ein Zustand. Es gibt nicht glücklich, glücklicher, am glücklichsten. “Glücklich” reicht, es umfasst alles.
Das Leben ist zu kurz um das “glücklich sein” auf irgendwann zu verschieben.
Allerdings sind die Banger auch gegrillten Würste, wie bei ” bangers and mash”,
auch der Name für einen wirklich alten Wagen, eine Karre oder alte Mühle, einen alten Schlitten, einen der die die Nostalgiegefühle und den Blutdruck hochschnellen lässt.
Banger , auch der Name für Gangster,
die Slangbezeichnung für bestimmte weibliche Attribute.
In der Musik , Lieder, die sofort sitzen, Ohrwürmer, bei denen sich der Text sofort einprägt.
Bangers, Origami-Figuren, die Lärm machen, Geräusche,
die länglichen Ballons , die bei Sportveranstaltungen verwendet werden um Krach und Lärm zu machen.
In der Politik und im Zeitgeschehen, diejenigen Politiker, die einem aus tiefem Frieden in Kriege und Konflikte zerren, etwas, was niemand wollen möchte, und dann passiert.
Banger, das Überflüssigste, Unnötigste.
Etwas , was wir nicht brauchen.
Lieber das Leben mit Ruhe angehen,
wir haben nur das einen in dieser Welt und zu dem passt besser die Harmonie.
Nach jedem Ende kommt ein Neuanfang, andere Gelegenheiten, Optionen alles völlig anders zu machen.
Das eine mag auslaufen, aber das andere kommt.
Wie mit der Mode. Auslaufmodelle sind auf einmal preißgünstig, keiner will sie haben.
Nicht mehr ” in”. Was was ist schon “in”. Vieles wiederholt sich. Was heute modern ist, wahrscheinlich war es schon einmal, Nostalgielook oder Retro.
Von Auslaufen spricht am auch wenn Schiffe den Hafen verlassen, sie laufen aus. In der Regel mit einem festen Ziel, wir kennen jedoch nicht die Route.
Aber auch Wasser kann auslaufen, dann, wenn etwas überläuft, das Fass voll ist.
Dann, wenn einem das Wasser bis zum Hals seht, und,
das lässt Wut und Ärger hochkommen, aber genau das ist kontraproduktiv.
Lieber Wut und Wasser ablaufen lassen, bis die richtige Höhe erreicht ist.
Die alten Modelle in der Zeitrelation sehen, wissend, dass alles einmal wieder kommen wird, und,
dass man beim Auslaufen aus dem sicheren Hafen, die richtige Navigation behalten sollte, wissend, wo die Reise des Lebens hingeht, auch wenn man nicht weiß, was einem im Zielhafen erwarten wird.
Es gibt so viele Faktoren und Einflüsse, die einem die Zeit stehlen.
Menschen mit unnötigem Geplänkel, voll von Banalitäten,
die ihnen selbst zu langweilig sind,
aber die Zeit anderer Menschen binden.
Würden wir unsere im Leben zur Verfügung stehende Zeit analysieren und kategorisieren, könnte man feststellen, dass wir tag-täglich viele Zeit unnütz vergehen lassen.
Unnütz ist nichts, was der Seele und dem Wohlsein hilft, die seinen Lieben gewidmet ist, oder anderen Menschen in der Not helfen kann, schlichtweg wenn man Gutes tut,
oder auch an sich selbst arbeitet, sich weiter bildet, Konstruktives macht, an seinem Karma arbeitet.
Gemeint sind die unnötige Bürokratie, Papierkram, Vorschriften die sinnlos sind, Dinge, die das Leben erschweren, anstatt zu erleichtern,
die Zeit kosten.
Wir regeln uns zu und engen unser Leben ein.
Man möchte sich recken und strecken um aus dem Dilemma heraus zu kommen.
Am liebsten alles einem die Zeit Nehmende mit einem ” delete” weg wischen.
Zeit ist ein kostbares Gut. Man kann jemanden, den man mag, Zeit schenken, etwas gemeinsames tun.
In allen Berufen werden Tätigkeiten in Zeiteinheiten herunter gebrochen, und finden sich in Rechnungen wieder, als Arbeits-und Lohneinheiten.
Man muss sich Zeit einteilen,
nicht durch vieles ablenken lassen,
so, dass ein Gefühl entsteht: “Was habe ich eigentlich gemacht”.
Wer überlegt schon für was und welche Tätigkeiten er Zeit verwendet.
Die verschlafene Zeit ist Regenerationszeit.
Arbeitszeit und Lebenszeit sollten in einem Einklang stehen.
Man sollte nicht der Sklave der Arbeit und der Zeit sein.
Alles schneller und noch schneller machen zu wollen spart keine Zeit, sondern kann diese bis zum Überlaufen füllen, nämlich wenn all das zu Stress wird, zu Eile, Hektik und Nervosität und den Folgen in Form von psychosomatischen Krankheiten.
Lieber entspannen, relaxt das tun, was für einem wichtig und sinnvoll ist.
Sich Zeit nehmen für das Leben und nicht das Leben durch die Zeit.
man das Gefühl nicht los wird eher getrieben wie selbst antreibend zu sein.
Probleme fordern Entscheidungen, und die fallen nicht immer leicht.
Manchmal hat man wenig Spielraum, oder keine Ahnung, wie man etwas lösen könnte.
Ich weiß nicht bedeutet nicht entscheiden können oder zu wollen.
In der Politik klingt vieles nach dem Motto: ” Folgt mir, ich weiß auch nicht, wo es lang geht”. “Ich weiß nicht wovon ich rede, aber ich weiß, dass ich recht habe.
Nur nützt das alles nichts.
Wer den Kopf nicht hebt , kann die Sonne nicht sehen.
Zögern, weil man nachdenken möchte, kann nicht falsch sein, es ist zumeist besser als spontan etwas zu tun, was man nachher korrigieren muss.
Ich weiß nicht bedeutet ja nicht ” ich weiß nichts”. Vielleich ist es auch die Angst ob man etwas durchstehen kann, dass nur der Mut fehlt etwas zu tun, auch etwas zu sagen, auszusprechen, zumindest nicht “wie”.
Eine der zentralen ” Ich weiß nicht” Fragen, ist die nach dem Glück.
Dabei könnte die Antwort sehr einfach sein.
Jeder hat fast alle Chancen dieser Welt, aber man verpasst oft den richtigen Augenblick, lässt sich ablenken.
Würde man öfters seinem Herzen anstatt den ansozialisierten Bedenken folgen, könnte man dem Glück nähersein.
Es ist manchmal ganz nah, so, dass man es nicht sieht.
Wer kennt nicht das ohnmächtige Gefühl etwas zu sehen, nicht einverstanden damit zu sein, etwas tun wollen aber wissend zu sein, das dieses wirkungslos, zwecklos sein würde.
Gelassenheit wäre eine Alternative. Aber da müsste man auf das Geschehene und die Akteure Vertrauen haben.
Was ist, wenn dieses fehlt?
Manchmal ist das wie ” völlig unverdrossen, staatsverdrossen”.
Man hat Erwartungen, muss dann feststellen, dass die Realität diese wie im Winde wehende Wolken verschwinden lässt.
Eine Erwartung ist das Vertrauen und der Glaube, dass etwas eingehalten wird, ein Versprechen, ein Vertrauen, oder der Eindruck von etwas oder jemanden,
der dann unter Umständen nicht eintreffen wird,
besonders wenn man alle Umstände nicht kennt,
eben alles anders eintrifft als erwartet,
Eine Lösung wäre an nichts und niemand Erwartungen zu haben, oder gleichgültig zu sein, eine ” egal Haltung” zu haben
Hängt man Erwartungen zu hoch sind Enttäuschungen vorprogrammiert, sind sie zu niedrig könnte man zwar immer freudig überrascht sein, das alles so gut läuft, aber wirklich zufrieden stellend ist dies auch nicht.
Zumeist ist dies auch nicht der Fall.
Man kann aber auch erleben, dass Erwartungen weit übertroffen werden.
Das sind die überraschenden Erlebnisse, mit denen überhaupt nicht gerechnet wurde.
aber diejenigen,.
die das Leben erst recht schön machen.
So is es besser erwartungsvoll mit hoffnungsvoll und zuversichtlich zu verknüpfen, anstatt hinter allem etwas Negatives zu vermuten.