money

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Ein magisches schon viele Konflikte verursachendes Wort.

Entweder hat man es oder nicht.

Manche meinen nur damit könne man glücklich sein.

Es steckt im Wort das französische Wort “mon”, mein, , das englische “eye”, Auge.

Man hat eine Auge auf das was ” mon ” ist. Nicht umsonst liessen Herrscher bei Gold-und Silberminen , bei Wasserquellen Burgen bauen, so, wie die Heinrichsburg in Goslar.

Mit Geld konnte man Macht ausbauen, Kriege führen. Manche verliehen Geld, und wurden dadurch zu Fürsten, wie die Fugger.

Vielleicht erinnert es an die Normannen, die brutal Frankreich angriffen,  ein teil des Landes besetzten und nieder zwangen, so dass ihr Anführer die Tochter des Königs bekam und erster Herzog der Normandie wurde.

Geld, money, Besitz, Haben, haben wollen, Gier, Raffgier. Bei Money denkt man nicht an Milde, Sanftmut, sondern an ” will ich haben”.

Ist Geld der Schlüssel zur Freiheit? Wer viel Geld hat, kann sich…

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egal

Eigentlich ist einem nichts egal, man hat ja immer irgendeine Meinung.

Es gibt zwar Steigerungsformen, aber faktisch ändert sich durch eine Steigerung nichts, denn egal ist egal.

Gleichgültigkeit.

Vielleicht nur ein Allerweltswort, eine Phrase.

Die Umgangssprache variiert in der Interpretation: Banana, Schiet, Latte, piepe oder piepegal, piepschnurzegal.

Ist mir wurscht, oder das interessiert mich nicht.

Manche meinen dass etwas so uninteressant ist, daß es sie nicht berührt. So, vielleicht wenn in Asien ein Sack Reis umfallen würde.

Egal kann auch eine Protesthaltung sein.

Gleichgültigkeit gegenüber einer Überflutung von Daten, Konsum.

Aber im Grunde genommen kann einem das nicht egal sein.

Egal kann auch bedeuten gerade, konkret, passend.

Aber dazu muss man etwas machen.

Das ” das ist mir so etwas von egal” kommt einer Verweigerungshaltung gleich. Kann aber genau so der Ausdruck besonderer Toleranz sein.

“Das ist nicht so wichtig” oder “egal was kommt, ich steh dazu”, “egal was war, für mich zählt das jetzt”.

Das was geschieht sollte man für sich priorisieren, und d Wichtiges von Unwichtigem trennen, das Eine als egal, das Andere als Imperativ werten.

Egal

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Hai-Time statt High-Time

Wir leben in einer Zeit, in der die Menschen immer dünnhäutiger werden.

Leicht gereizt, ohne große Gelassenheit.

Jeder ist auf seinen Vorteile bedacht.

Man getraut nicht seine Gedanken mitzuteilen,

wird ängstlich, leicht gelabelt und etikettiert.

Aber alles aus dem Bereich mieses Karma existiert nur so lange man es duldet.

Wenig Zeit zum Lachen,

Die einen arbeiten ohne Ende, währen andere nicht wissen wie man Arbeit definiert.

Keine Zeit für die kleinen Fische, höchstens die in einem Aquarium.

Zeit für das Theater und die Schauspieler auf der Bühne des Lebens und der Welt, so verwirrend ,

daß schwer zu erkennen ist was wahr ist.

Aber das hatte auch Goethe schon erkannt. “Aus meinem Leben”

“Dichtung und Wahrheit”, wo sind die Grenzen?

Es wird geändert und gegendert,

was gestern normal war ist heute das Gegenteil.

Out und in , oben und unten wechselt sich ab.

Mal die Zeit der Friedenstauben, dann fliegen die alle weg, weil die Falken kommen.

Jäger und Gejagte in einer Welt des Fressens und gefressen Werdens.

Hai-Time

Aber auch all dies vergeht und wird sich immer wieder ändern.

All das macht nichts aus, Zeiten kommen und gehen, und ,

wie heißt es: Nach der Nacht kommt der Tag, nach Regen die Sonne.

wenn es einem um sein Herz herum warm ist,

Hoffnung und Zuversicht da ist, Vertrauen.

Wenn man weiß , wo die sicheren Inseln , die Zufluchtsorte sind, an denen man Kraft schöpfen kann,

können einem die größten Aggressionen nichts ausmachen.

Dann ist wieder High-Time

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Hai-Time , high Time

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aufgeben

Eigentlich ist es nie zu spät, egal für was.

Verpasst man etwas, muss man sich neu orientieren, ansonsten verzögert sich vielleicht etwas.

Zeit kann man nie zurück drehen, auch nicht vorstellen,

das ” Jetzt” ist immer ein ” Jetzt”, solange, bis man es wahrnimmt, dann ist es Vergangenheit.

Was man nicht mehr ändern kann, sollte man so sein und stehen lassen.

Kismet, Pech, wie auch immer man dies bezeichnen mag

Aufgeben bedeutet Loslassen , fallen lassen , auch mutlos zu sein, vergebene Mühe haben, und deswegen aufgeben.

Bei unnützen Dingen macht das Sinn, nicht bei den Mühen sein Ziel zu erreichen.

Wie heißt es: wer aufgibt hat verloren. Insbesondere in Notsituationen, wo es ums überleben geht

Da sollte man nie aufgeben, sondern alle Energie, seinen ganzen Willen einsetzen.

Wer sich aufgibt hat verloren .

Lieber das Wort aufgeben in den anderen Varianten sehen.

Briefe , Pakete gibt man auf.

Aufgaben, Aufträge oder Hausaufgaben

Das Leben hat einem viele Aufgaben zugedacht.

Und diese muss man meistern.

Seinem Schicksal kann man nicht entweichen und einfach nur aufgeben.

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aufgeben

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vermitteln

Vermitteln,

mehrere Bedeutungen.

Eine Frage, die sich jeder selber stellen muss, was er mit dem Wort assoziiert.

Ein Geldgeschäft, eine Transaktion, , überhaupt einen Deal zu vermitteln, das ist nur eine Seite der Medaille.

Verschiedene gegenteilige Interessen versuchen auszugleichen, Kompromisse zu finden ist die andere.

Ombudsman, Schlichtungsstelle, Gewährsmann/frau, Mittelsmann, Schiedsmann-/frau, Mediation sind Aspekte der Versuche Interessensausgleiche zu finden.

Streitfälle zu lösen oder berufsmäßig Geschäfte zu machen.

Das Leben hat immer viele Varianten.

Bindeglied oder Agent.

Die Geschichte hat viele andere Namen.

Handelsagent, Berufsvermittler.

Dann sind da noch die Untervermittler, gerade bei Schlichtungen zwischen Staaten, der Nuntius oder der Legat, schließlich die Moderatoren.

Vermitteln bedeutet auch jemanden Zusammenhänge, Sachverhalte zu erklären, lehren, zeigen , wie man etwas macht.

Will man die Wahrheit über etwas herausfinden, muss man es wie mit ” vermitteln” machen. Alles von allen Seiten betrachten, gegen einander abwägen und dann die richtige Entscheidung zu treffen,

die, hinter der man stehen kann und die man mittragen kann.

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vermitteln

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schöne Gedanken schweifen lassen

Es denkt, man denkt.

Wenn die Gedanken um etwas kreisen,

manchmal wie in einer Endlosschleife,

der Kopf im wahrsten Sinne des Wortes brummt,

da kommt man nicht zur Ruhe.

Es ist kein mentaler Ohrwurm, schlimmer.

Aber dahin sollte man das nicht kommen lassen.

Schöner ist einfach so ab und zu den Gedanken freien Lauf lassen.

Nichts Konkretes denken, vielleicht das Herz mitspielen lassen.

Einfach meditieren,

wie der Löwenzahn seine kleinen Fallschirme schweben lässt.

Gedanken können wie Pfeile abgeschossen werden, fliegen in ein imaginäres Ziel,

können genau so in Richtung Nirwana gehen,

dann wieder kommen,

und, zwischen wegfliegen und zurück kommen ist Zeit und keine Zeit vergangen, je nach dem.

Gedanken, frei wie ein Vogel in den Lüften,

so programmiert, dass der Filter nur Schönes zulässt.

Die Natur lehrt uns, dass das Schöne ganz nah sein kann, man muss es nur sehen wollen.

Nachts

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Es gibt ein Gefühl, bei dem man das Sonnenlicht meiden möchte und sich die Nacht herbei sehnt, obwohl ja man sagt Sonnenstrahlen sorgen für gute Laune und Wohlgefühl.

Nächtliches Licht wirkt anders.

Man muss keine Sonnenbrille tragen, nichts erscheint grell.

Ein permanente Lichtflut Tag und Nacht, eine Lichtverschmutzung kann den Hormonhaushalt durcheinander bringen, sagen manche,

aber ein Licht in der Nacht vermittelt Ruhe, erlaubt einfach zu sehen, ohne gesehen zu werden.

Eine Art Rückzug in den Schutz der Nacht.

Der Volksmund sagt: ” In der Nacht sind alle Katzen grau”, was aber offensichtlich ein Relikt aus der Zeit ist, wo es noch nicht die modernen Beleuchtungssysteme mit kaltem und warmen Licht gab, noch keine Restlichtverstärkung.

Manche reden von Lichtverschmutzung, weil es keinen Platz ohne Licht gibt, was nur in den Städten zutrifft.

Aber, in seiner Wohnung muss man nur den Rollladen am Fenster herunter lassen und es wird völlig dunkel…

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Mitten in der Nacht

Wenn es dunkel ist,

man nur etwas Licht erkennt,

die Nacht alles Helle verschluckt,

stehen die Nachtfalter, die Nachteulen, die vielen Nachtjäger auf. Es ist ihre Zeit. Jäger und Gejagte gehen sich aus dem Weg.

In der Nacht sind alle Katzen grau, heißt es, aber es stimmt nicht.

Der kleinste Schein von Licht ist zu sehen.

Das Licht des Mondes, das der Sterne lässt einem faszinieren.

Die Nacht lässt einem träumen.

Leider nicht immer nur Gutes. Im Schutz der Nacht, so heißt es für die einen, die Nacht als Chance für die anderen.

Nachts muss nicht der Grund für Angst sein.

Es ist nur der Ort an dem man sich da aufhält, die Umgebung, die Menschen gestalten das ” wie”.

Die Nacht erlaubt einem zu schlafen, sich zu regenerieren.

In der Mitte der Nacht, die Erde ist dunkel, im Schatten des Mondes.

Hoffnung blüht, ab der Mitte geht es dem Licht entgegen.

Hoffnung auf das Kommende.

In der Mitte der Nacht beginnt ein neuer Tag. Die Würfel des Lebens werden neu gemischt.

In der Mitte der Nacht

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durch schauen

Oft muss man genau hinschauen.

Durchschauen bedeutet hinter etwas zu kommen, durchblicken, was wirklich ist oder geschieht.

Manches ist verschleiert, verborgen, man erkennt es nicht gleich,

oder was für eine Taktik oder Strategie hinter etwas steckt.

Schaut man hinter einem Aquarium den Fischen zu, erscheinen sie grösser als sie tatsächlich sind.

Durch einen Schlitz oder Loch in einer Wand kann man sehen was dahinter oder davor ist.

Gucklöcher, in der Wand, die das Leben von anderen trennt.

Manche solche Sehschlitze lüften Geheimnisse.

Menschen ,auch die Tiere sind von Haus aus neugierig.

Man möchte wissen was geschieht, das meiste ist jedoch verborgen.

Wer blickt schon durch oder durchschaut alles .

Durch schauen ja, aber nicht durchschauen.

Vieles ist ein Rätsel,

Manches kann durch ein Vergrößerungsglas gesehen werden,

oder durch eine Brille, hell, dunkel, rosa, je nach dem blickt man da durch,

und sieht dann das Entsprechende, das, was man sehen will.

So geht es einem mit der Politik.

Ein Grund liegt in der Individualität von Politikern.

Das wahre Ich bleibt verborgen, man erkennt die Partei, die Pressure Group, die Influenzer, Berater und nicht immer die den Einfluss Nehmenden.

Was jemand wirklich denkt, fühlt ist oft nicht sichtbar.

Man hört dann Aussagen, ja privat ist der oder die ganz anders, umgänglich, nett, oder das Gegenteil, cholerisch, launisch, unausgeglichen.

Oft haben die Akteure des Lebens mehrere Gesichter.

Die tatsächlichen Interessen muss man erst erkennen, um eben durch zu blicken, etwas zu durchschauen.

Das entscheidende Durchschauen liegt in einem selbst. Welche Ziele hat man, an was glaubt man, sieht man das Glas halb voll oder halb leer.

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Durch-schauen

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Aus der Zeit gefallen

Am falschen Ort zur falschen Zeit.

Wenn alles einfach nicht passt. Aus dem Rahmen des Lebens gefallen.

Einfach falsch platziert, alles geht schief, läuft nicht.

Unpassend, inadäquat.

Wenn in einer aufgeklärten Zeit, nach zwei Weltkriegen und Klimaveränderungen, die uns alle betreffen, jemand oder mehrere einen Krieg beginnen, der Menschenleben kostet, gehört er nicht in diese Welt.

Er entspricht der Zeit der Barbarei, der Mottenkiste der Geschichte, kontraindiziert und archaisch.

Und diejenigen, die da mitmachen zeigen antiquierte Verhaltensweisen, die nicht in das digitale Zeitalter passen.

Wir haben ein humanitäres Völkerrecht, auch das in bewaffneten Konflikten, aber es gibt Menschen die lassen dieses nur als Text stehen, den sie nicht gemacht haben, und nicht als Imperativ.

Man hat das Gefühl das manche Menschen, die auch das ” Sagen” haben, die Geschichte nicht verstanden haben.

Die Zeit scheint in der dunklen Zeit eingefroren zu sein, nur die Waffen sind anders.

Aus der Zeit gefallen zu sein , kann sehr schnell bedeuten, dass die Würfel gefallen sind.

Wissend, dass alles seine Zeit braucht, bedeutet aber auch zu erkennen, daß man Schwerpunkte setzen muss.

Zeit ist kostbar, schnell vergeudet und kommt nicht wieder. Nur die Szenen und Ereignisse können sich ähneln.

Frieden kann man im Großen nur erreichen wenn wir den zuerst im Kleinen schaffen und da haben wir schon Probleme.

Aus der Zeit kann man fallen, aber das Netz dessen , was alles zusammen hält, fängt einem immer wieder auf, der Glaube an den tieferen Sinn

des Seins, ist eine Leitschnur.

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Aus der Zeit gefallen

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