sich befreien

Manchmal muss man selbst initiativ werden.

Allen täglichen Ballast abwerfen.

Wie sagte eine alte Freundin: ” Soll mir alles doch den Buckel runter rutschen, was mich ärgert”

Es sind mehr Menschen in dieser Welt unterdrückt, als man denkt.

Auch scheinbare Freiheit kann unterdrücken, erdrücken.

Denn die Ausweitung der Freiheit des Einzelnen überschreitet gerne die roten Linien und Grenzen, nämlich die der des anderen, des Nachbarn, Bekannten oder auch einfach nur der Mitmenschen.

Man nimmt sich etwas heraus, meint damit frei zu sein.

Aber das ist nicht die Freiheit, erst recht nicht die herbei gesungene totale Freiheit. Man verschiebt nur die Maßstäbe, und zwar so, wie man es braucht, und oft ohne es zu reflektieren, einfach so.

Daraufhin konkret angesprochen kommt dann ein ” oh, das hab ich nicht gewollt” oder ” das ist doch dem sein Problem”.

Mir steht das zu, und beruft sich auf eine selbst erteilte Genehmigung dazu,

Wir schieben es gerne auf Institutionen, Organisationen, Staaten, auf Politiker, aber letztlich sind wir es selbst. Institutionen haben sich nicht selbst bestimmt, es sind “wir”, die dies tun.

Alles verändert sich, passt sich an, versucht alles zu verbessern, aber oft verkennen, dass das “besser” vielleicht nur das von Wenigen ist.

Frei sein beginnt im eigenen Denken, im eigenen Kopf.

Auch die Vögel und die Fische sind rein physisch nicht frei, sie haben ihre dimensionalen Beschränktheiten, so auch wir.

Die Schwerkraft kann nicht einfach aufgelöst und aufgehoben werden.

Ein Fisch kann höchstens vom Fliegen träumen und der Vogel vom Schwimmen, und, Insekten in der Nacht können nicht zum Mond, dessen Licht sie anlockt fliegen oder zur Straßenbeleuchtung, die morgens wieder aus ist, und weg ist das Licht.

Die eigenen Gedanken können frei sein, unbeeinflusst, das sein, was wir selbst denken und erdenken wollen, so, wie sich die eigene Meinung heran bilden kann.

Nicht handeln und denken, weil die anderen es wollen, sonst weil man es selbst will.

Man kann in einem physischen Raum sein, ohne etwas , nur auf einem Stuhl sitzend, das kann in der Natur sein, in einer Höhle, ganz egal wo und wie, meditieren und frei sein.

Alles andere nach Außen ist ein gesellschaftlicher Konsens, der alle mögliche Formen annehmen kann.

Deshalb wird das Denken ja nicht “unfrei”.

Man muss es nur lernen.

Die wahre Weisheit ist dann die, daß man wenn jemand Gewalt ausübt, die roten Linien überschreitet, nicht mit Gegengewalt reagiert, sondern mit einem Lächeln,

dem der eigenen inneren Freiheit und dem Wissen, dass der andere davon noch weit weit entfernt ist, und auch sein Handeln seine zeitliche Begrenzung hat, über die er nicht hinweg kommen kann.

So, wie ein Maikäfer nicht die Unergründlichkeit und tiefe des Weltalls, aber auch des Mikrokosmos und den vielen Parallelwelten erkennen kann.

Er weiß nichts von den Viren und Bakterien, von Sozialstrukturen der Ameisenvölker, von dem philosophisch etwas zu durchdenken, er folgt den ihm auferlegten Grenzen.

Wir haben unsere noch nicht gefunden, und versuchen sie immer wieder auszutasten.

Wie weit kann man gehen, ohne dass Freiheit zu Unfreiheit wird.

sich befreien

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schmerzhaft

Es gibt zig Arten von Schmerzen. Eigentlich an fast allem, was man hat.

An allen Teilen seines Körpers, der Seele, des Geistes,

aber nicht gegen alles gibt es Mittel.

Gelenk, Hals, Kopf, Zahnschmerzen. Mindern kann man alles, auch total verdrängen.

Die Palette der Mittel ist groß, sie reicht von Pülverchen, Tabletten, Dragees, Säfte, Kräutern, von Opiaten bis zu betäubenden Medikamenten oder auch Placebos.

Nur gegen Herzschmerz und Weltschmerz sind wenige Kräuter gewachsen.

Menschen, die unsensibel sind, bezeichnet man oft als „schmerzfrei“, denn nichts berührt sie.

Schmerzhaft ist das Gegenteil, man leidet, spürt und fühlt.

Manchmal muss von etwas Abschied nehmen; fast jeder Abschied schmerzt.

Aber jeder Abschied ist ein Neubeginn.

Schmerzen sind zumeist nie von Dauer. Es gibt immer ein danach.

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schmerzhaft

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gewappnet sein

Bereit für jedwede Situation, vorbereitet sein.

Kann man das überhaupt sein?

Wenn das Wetter schlecht wird, muss man die Bekleidung dem anpassen. Regensicheres, oder Kälteresistentes anziehen.

Wenn es früh dunkel wird, sollte man alles was man im Hellen tun kann, auch da erledigen.

Was ist, wenn all das, was man für den Komfort, den lieb gewordenen kleinen Luxus der Bequemlichkeit verlieren würde.

Keine richtige Heizung, wenig Energie für Licht, zum Kochen, kein Gas,

wenn die Teile , die man für Reparaturen benötigt knapp werden, lange Lieferzeiten haben und drastische Preissteigerungen kommen?

Irgendwie muss man reagieren.

Betrifft es viele Menschen kann man die neuen Erfahrungen austauschen.

Reicht das eigene Geld nicht mehr aus um den normalen Lebensunterhalt zu leisten wird es schwieriger.

Man spart, macht Abstriche, verzichtet oder muss auf vieles verzichten.

Es wird aber immer wieder Menschen geben, die den anderen Sparen predigen, aber selbst genügend haben und genau dieses selbst nicht tun und tun müssen.

Und dies führt zu Unglaubwürdigkeit, Misstrauen, und Neid.

Wenn man totalen Stromausfall hat, black friday im Winter, hat man keine Wahl. Beleuchtungen gehen nicht, im Supermarkt funktionieren die Kassen nicht, Türen bleiben verschlossen, Aufzüge gehen nicht.

Alle vertraut und selbstverständlich gewordenen Komfortzonen bleiben verschlossen, was ist dann?

Abends würde alles sehr gespenstisch aussehen.

Es gibt viele Länder in Asien und Afrika, wo all dies Normalzustand ist, auch in Kriegsgebieten, und es ist erstaunlich, wie sich Menschen mit der unkomfortablen Situation zurecht finden können, und viele kennen es nicht anders.

Nur, wenn es einem in seiner Komfortzone trifft, und plötzlich, unerwartet, sollte man mental, physisch und psychisch auch darauf vorbereitet sein.

Aber genau das ist meistens nicht der Fall.

Es gibt Menschen, die aus ökonomischen aber auch psychologischen Gründen gerne mit der Angst ihrer Mitmenschen spielen.

Das Mittel ” Angst” wird auch in der Politik eingesetzt, auch, um Partikularinteressen besser durchsetzen zu können.

Angst verunsichert, Menschen sind leichter zu beeinflussen, wenn Ihnen ein teil des Bodens unter ihren Füssen aufgeweicht, oder gar weggenommen wird.

Dabei wird vergessen, dass, wenn es um das Überleben geht, man kämpfen kann,

und , die eigenen Kräfte das, was man meint, längst übertreffen können.

Man unterschätzt sich, anstatt getrost in die Zukunft zu schauen.

Bei einem Black out würden alle überrascht sein, unruhig werden, Urängste kämen aus den tiefsten Winkeln des Unterbewusstseins herausgekrochen.

Einige würden wie aufgescheuchte Hühner hilfesuchend herumlaufen, andere geschockt, bewegungsunfähig, gelähmt sein.

Spielt man das alles einmal mental durch, kommt im Falle des Eintretens eines Problems, die Erinnerung daran,

man ist besser gewappnet.

Eine gute Vorsorge bedeutet nicht nur in den Tag, die Monate und Jahre hinein zu leben, sondern sich einmal Gedanken zu machen, was ist und wäre wenn………..

Die Lösung ist zumeist einfach Vertrauen in sich selbst zu haben, etwas wagen, sich nicht verunsichern lassen,

seinen eigenen roten Faden des Lebens, Liebe, Glaube, Hoffnung , Erfahrung, nicht zu verlassen, sich nie vom Subjekt zum Objekt machen zu lassen.

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verwässern

Es gibt viele Menschen, die meinen irgend etwas, einer Idee, einer Vorstellung, einem Traum hinterher laufen zu müssen, getrieben, gezogen, magnetisiert, fokussiert, ohne dieses reflektiert zu haben.

Manchmal ist es auch nur die Lethargie, einfach mit schwimmen zu wollen, denn ” inn sein”, statt “out” scheint attraktiver zu sein, als vielleicht gegen den Strom der Mode und des Aufoktroyiertem zu schwimmen

Bestimmten Völkern ist ein Obrigkeitsdenken an sozialisiert worden.

Gesetzestreu, regierungstreu, verfassungstreu, nicht nachdenkend, was dieses für Konsequenzen haben könnte.

Was ist aber, wenn gerade diese an der Spitze der Hierarchie Stehenden versuchen das bewährte Gefüge auseinander zu brechen.

Durch Wahl legitimiert scheint das Wertesystem zur neuen Spielwiese der Macht zu werden.

Nimmt man den Menschen ihr Wertgefüge und ersetzt es durch ein verwässertes, hauptsächlich Neues, verlieren sie den Halt.

Macht ist immer nur zeitlich gebunden. Die Frage ist nur, was man in dieser daraus macht und was davon nachhaltig bleiben wird.

Kann ein Marsch durch die Institutionen gelingen und kann man dann die Institutionen politisch neu modellieren?

Kann ein Volk in Genderwahn, in Intoleranz gegenüber all dem was nicht linientreu ist umerzogen werden?

Viele Fragen zum Wandel der Zeit.

Früher zogen Menschen wegen Ideen freudestrahlend in den Krieg, heute schicken Herrschende ihre Mitmenschen mit scheinbaren Verantwortungsappellen in diese, und aus Lehrern, Handwerkern werden Menschen die töten, andere lassen ihren “Untertanen” keine andere Wahl dies zu tun,

dabei müsste Frieden, der innere und der äußere das Hauptziel jeglichen Handelns sein.

Die Schule wird zum Umerziehungsinstrument, das Recht zur Interpretiermasse, Familie ist auf einmal alles , wo Menschen zusammen leben, egal in welcher Zusammensetzung, Verantwortungsgemeinschaft nennt man das dann, und wenn es nur eine Wohngemeinschaft ist.

Auf einmal findet man sich als Fels in der Brandung der Meinungen und dachte zuvor dass man eher ein Sandkorn in den Gezeiten ist,

das im sicheren Schutz des immer währenden Flut und Ebbe Wechsels seinen Platz im Gefüge hätte.

Konservativismus bekommt einen neuen Stellenwert. Das Bewahren von Bewährtem. Eine gesunde Risikokalkulation allen Tuns.

Familie, seine eigenen vier Wände werden zum Schutzrefugium vor einem umzingelnden Visionen.

Aber auch dieses versucht man zu zersetzen, neutralisieren.

Vielleicht ändert sich alles wieder, so wie die Kinder der Blumenkinder eher konservativ geworden sind und peinlich reagieren, wenn sie diese Zeit ihrer Eltern und der totalen Freien Liebe reflektieren.

Make love not war steht heute höchstens auf irgendwelchen nostalgischen T-Shirts.

Die Kinder des Sozialismus träumen noch von den vielen Aktivitäten , die man mit Ihnen machte, die aber letztlich nicht ihr Denken veränderten, den Geld spielt auch im Antikapitalismus eine Rolle.

Die antiautoritär erzogenen Kinder entwickelten sich eher autoritär, denn das Chaos der Eltern war eher lästig, man suchte nach einer Konstante im Leben. Ins Nachhinein denkt man ” Sie waren halt so”.

Wissend, dass sich alles immer im Fluss befinden wird, Ideen kommen und gehen, Staaten entstehen, dann wieder sich auflösen, und, das nur die Menschen, Tiere und die Natur bleibt, kann man sich seine innere Gelassenheit bewahren und sein ” Home” zum ” castle” machen, zur Trutzburg gegen alle Spontanitäten der Geschichte.

Sand und Erde können verwässert werden, bestimmte Grundformen des menschlichen Zusammenlebens nicht,

Toleranz und Intoleranz sind von der Betrachtung abhängig, bestimmte Werte nicht.

Glaube ist Glaube, Respekt bleibt Respekt, Verantwortung hat jeder für sich selbst und sein Handeln, das kann man nicht delegieren und abgeben.

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Das Geheimnis der 100 Jährigen

Die Zeitspanne 100 Jahre kann so groß und gleichermaßen klein sein.

Hundertjährige heißen Centenarians.

Heute gilt als maximales Höchstalter 115-120 Jahre.

Es ist schon immer ein Ziel der Menschen gewesen älter zu werden , oder jedenfalls einen Jungbrunnen zu finden, dessen Wasser ewige Jugend verspricht, oder eine Pflanze , die das Leben verlängert, wie Jiaogulan, oder das von Rübezahl behütete Wunderkraut.

Produkte, die das Leben verlängern könnten Hochkonjunktur haben.

Ältere Menschen sind nicht nur Steuerzahler, sondern eine Konsumentengruppe, eine Zielgruppe des Handels.

Für manche sind die ” Alten” last , Belastung und überflüssig.

Aber fast alle werden irgend wann einmal alt. Es wird jeden einmal treffen, der von Krankheiten und Unglücken verschont bleibt.

Man muss nicht phlegmatisch werden, man kann sich einbringen, seine Erfahrung und Altersweisheit weitergeben.

Eher lächeln statt mental zu explodieren.

Hat man nicht die Gene um über 100 zu werden, benötigt man die Medizin, Senolytika, , Metformin , Rapamycin.

Es wird geforscht, wie Calico , die Tame Studie und vieles andere.

Es könnte eine Verdienstquelle sein. Das Geschäft mit dem “älter” werden.

Nicht etwas, weil man lauter Ersatzteile bekommt, sondern weil man Verschleiß verhindern möchte oder kompensiert, repariert.

Die Frage ist, in welchem Zustand möchte man älter werden. Möglichst fit und nicht von Geräten abhängig oder handycapped, dement, Diabetes oder Herzschwäche.

Muss man dann mit 80 oder 90 noch arbeiten?

Was kommt auf uns zu.

Viele Fragen, wenige Antworten.

Vielleicht ist ein Geheimnis, dass man einfach ausgeglichen wird, sich nicht wegen allem aufregt, gelassen und letztlich einfach glücklich ist.

So, wie es kommt, soll es sein, die Dinge hin nimmt, wie es das Schicksal meint.

Das Geheimnis ist das schätzen jeden Tages den man leben darf.

Die Genlotterie des Lebens und das Überleben der Krankheiten und Schicksalsschläge, gemixt mit ein bisschen Glück, Glauben, Zuversicht und einem Hauch von Demut gegenüber dem Sein.

Das Geheimnis der 100 Jährigen

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Die Gucker und die Träumer

Da sitzen sie vor dem Bildschirm der alltäglichen Kuriositäten, News, Fakes, Skandale.

Alles in der ersten Reihe, direkt, unmittelbar, möglichst bei einem Kaffee oder Bier.

Berühren tut es eh nicht, ist ja nur auf dem Bildschirm, ob Krieg, Konflikt, Krimi oder Katastrophe.

Die Augen werden nicht verschlossen, das Gegenteil, aufgemacht.

Alles wird subsummiert, ob wahr ob falsch.

Kommt es im TV muss es ja so sein.

Das Grüne sieht man immer und überall, und wenn es gar nicht echt ist, sondern nur auf einem Plakat.

Amusement, Zeitvertreib. Schön dass alles auf dem Bildschirm und nicht im eigenen Wohnzimmer ist.

Die anderen.

Nicht den Kopf in den Sand steckend.

Bei all dem , was passiert, und dem Gefühl nichts ändern zu können,

erfolgt der Rückzug in sich.

Meditieren, sinnieren, versuchen alles zu verdauen und zu verkraften.

Träumen von einer besseren Welt.

Nichts ist wie es einmal war. Ab das war ja immer schon..

Nur konnten noch nie in der Menschheitsgeschichte so viele

Selbstinszenierungen, Selbstdarstellungen und Nachrichten aller Art, falsch opder unecht, unwahr gestreut werden.

Sender und Medien sind nicht nur abhängig von den Verkaufszahlen und Umsätzen, Zuschauerzahlen, sondern von den Geldgebern, Sponsoren und Aufträgen aus der Werbung.

Das, was man zu sehen bekommt ist selektiert.

Irgendwie versucht man sich vor all dem zu schützen, aber das gelingt ja nicht immer.

Man muss sich zurück besinnen. Seinen Geist und Körper klar halten, reinigen,

von all dem was weder der Geist, die Seele noch der Körper braucht.

Beide Varianten menschlicher Reaktionen verändern nichts, sind weder kreativ, noch innovativ,

sie überlassen das Feld der Entwicklung denen,

die meinen das Steuerrad des Lebens im Griff zu haben.

Aber jede Reise durch die Weltgeschichte hat einen Anfang und ein Ende.

Jedes Schiff muss einmal anlegen, eine neue Besatzung, neuen Proviant und neue Passagiere aufnehmen.

Jede Kurzreise eines Lebens geht vorbei.

Niemand weiß welche Reisen auf uns zu kommen, nur,

dass die lange Reise der Menschheit lange zurück begonnen hat und niemand kennt dieses Ende.

Wir können aber immer bestimmen, welches Beförderungsmittel wir nehmen, und das Reiseziel kann manchmal ganz nah sein,

denn die Reise zum Glück ist eine Individualreise, keine Pauschal oder all inclusive.

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Die Gucker und die Träumer

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Inseln

Schwimmend, wie ein Fisch im Wasser.

Wie eine Insel im See. Ein Ort.

Jeder versteht unter einem Ort etwas anderes.

Die Werbung meint: Der Ort an dem wir gemeinsam feiern, der, an dem Du entscheidest ( Ob Wurst oder Käse, Bio, oder vegan), der,

an dem Du die Wahl hast, der, an dem Qualität ist, der,

mit frischen Angeboten, der günstigsten Backstube ,

mit viel Geschmack für wenig Geld,

der mit Obst aus Ost und West, der Ort an dem Pflege richtig kickt.

Alles Orte, um sein Geld zu lassen.

Andere suchen die mystischen und geheimnisvollen Plätze, die mit Geschichte und Geschichten, Märchen und Sagen.

Viele wollen zu den Hotspots, die der Partylaune, des Feierns und wo man bis zum Ende oder Umfallen, feiern kann, was immer jeder unter Feiern verstehen mag.

Wo bleiben die Orte der Besinnung, der Entspannung.

Orte an denen man Kraftschöpfen kann.

Vielleicht Inseln, auf die nicht jeder kommt, ohne Verkehr, Palawer und Politik, solche, wo man einfach wieder Mensch sein kann.

Man muss Ruhe finden können, Abstand von Stress und Hektik.

Raus aus dem Mühlrad der Geschichte.

Jedoch ist ein Leben als Eremit nicht das, nach dem man sucht.

Eher das in überschaubarem Bereich, mit Freunden, nicht fremdbestimmt.

Es gibt nicht die Insel der Glückseligen, aber die Insel oder Nische, die man sich schafft oder wo man hingeht.

Dahin , wo Glauben, Hoffnung, Zuversicht noch Wachstumschancen haben und das Alltägliche einem nicht herunter ziehen kann.

Man sollte nie seinen Weg aufgeben, Hindernisse die blockieren, kann man überwinden, darüber steigen oder Brücken bauen.

Dieses eine Leben bietet so vieles, man muss nur die Hand des Glücks ergreifen.

Inseln

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wenn vieles einfach wegschwimmt

Wie kann man als Einzelner das, was sich in der Welt ereignet, ändern.

Man würde einem gar nicht anhören.

C.F. von Weizsäcker schreibt in “Wege in der Gefahr”, dass er die Menschen am liebsten anschreien möchte, damit sie aufwachen.

Wissend, dass man ihn für verrückt erklären würde, lässt er das.

Früher sagte man nur die Künste und die Narren dürfen die Wahrheit sagen.

Heute müssen Künstler sich auf das Wohlwollen von Mäzenen verlassen, und man hat das Gefühl, dass sich Narren und andere selbst zum Narren halten.

Die Politik scheint selbst ein Narrenhaus zu sein, nur fehlt die Wahrheit.

Künstler müssen entscheiden ruhig zu sein oder zu riskieren eine brotlose Kunst zu haben.

Menschen die Schreiben sind von Werbung abhängig.

Und für viele zählt: Wess Brot ich erhalte, dessen Lied sing ich” ist aus dem Mittelalter übertragen, wo die Heldentaten der Herrscher gegen Entgelt und Ruhm besungen wurden.

Da hat sich nicht vieles geändert.

Vieles, was sich im Wandel der Zeit sich als beständig und wertvoll heraus stellte, wird von Minderheiten aufgelöst, die sich selbst zum Wichtigsten hochstilisieren. Nebensächlichkeiten werden zu entscheidenden Faktoren,

statt sich auf das zu besinnen, was wirklich wichtig ist.

Den Worten Einigkeit, Recht und Freiheit, Glück , Gleichheit zur wirklichen Geltung zu verhelfen, sie phrasenlos umzusetzen, das wäre Ehrlichkeit, Wahrheit.

Aber genau das macht man nicht.

Alles stellt man auf den Kopf, zerpflückt es bis zur juristischen Unkenntlichkeit.

Fakes, Bluffs, Balloning, da wo man es braucht, gerade wie es kommt.

Düstere Wolken gleichen in Ihren Schatten eher Haifischen,

die nach neuen Opfern suchen, nämlich der Zahlmasse.

Vielleicht sollte man gegen das Wegschwimmen von Werten einen Damm aus Glauben, Hoffnung, Vertrauen in sich und die Natur setzen,

allem unnötig provoziertem Wandel, der nur Partikularinteressen dient, widersprechen.

Die Erde dreht sich weiter, die Sonne geht jeden Tag neu auf, und alles, was einem ärgern mag, wird schon im Jetztzustand zum Objekt der Vergänglichkeit.

Was bleibt ist das, was im Herzen ist, und das sollte nicht Neid, Hass und Hetze sein, sondern Freude und Glück, Dankbarkeit gegenüber der Schöpfung, Vertrauen in Kräfte, die mächtiger sind als wir Menschen, und die es immer geben wird.

Licht in die Dunkelheit zu bringen bedeutet dieses zu vertreiben.

Dunkelheit vermag nur zu existieren, wenn es kein Licht gibt.

So versuchen wir doch alles zum Leuchten zu bringen.

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wenn vieles einfach wegschwimmt

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die Welt verstehen….

Wenn das so einfach wäre.

Eine Welt, die immer komplexer wird, verstehen zu wollen, wenn wir noch nicht einmal die kleinsten Zusammenhänge alle erforscht haben.

Wie tickt die Welt, aber wie will man das wissen, wenn wir nicht einmal wissen,

wie wir selbst ticken, und wollen und können wir sie verbessern?

Vielleicht mit zig Büchern, Schaubildern, den Spektren der Wissenschaft, Faktenwissen aus allen Themenbereichen?

Nach dem Motto: Erklärs mir, oder mit Siri, Google und allen Suchmaschinen.

Da steht aber auch nur, was andere geschrieben und zuvor gedacht haben.

Können wir überhaupt die Welt verstehen, und, gibt es vielleicht noch andere Welten. Scheinwelten, digitale Welten, Parallelwelten, Schattenwelten, Unterwelt.

Wir versuchen Kausalzusammenhänge zu erfassen,

erkennen, dass es keine einfachen Formeln gibt, nur Erklärungsversuche.

Deduktiv, und reduktiv, analytisch, viele Wege , da Wissenschaft nicht die Wahrheit ist, sondern nur ein Weg dahin.

Eine Sicht, die einem vorkommt, als wäre sie nur die durch eine unscharfe Lupe.

Man steht vor allem, was man nicht weiß, nicht wie der sprichwörtliche ” Ochs vor dem Berg”, sondern fragt sich auch” Ich könnte vieles tun, wenn ich nur wüsste , was ich will”.

Es gibt auch ganz andere Ansätze.

Mit dem ganze Kleinen anfangen und auch erkennen, dass wir eigentlich nichts wissen, wenn wir das betrachten, was wir wissen könnten.

Auch die Erkenntnis, dass all das in der Welt nicht einfach nach dem Zufallsprinzip erschaffen ist, ein Evolutionsprodukt, sondern hinter allem eine Logik steckt, eine, die den tieferen Sinn allen Seins erklärt, liegt im Bereich des Glaubens.

Um da weiter zu kommen, muss man lernen all seine Sinne wieder wahnehmen zu können.

Manche scheinen wir vergessen zu haben, jedenfalls wurde sie vernachlässigt.

Alles reduzieren, auf das, was für einem selbst und seine Umgebung wichtig ist.

Meditieren um Kraft zu schöpfen.

Erkennen, dass man nicht alles wissen muss, nur seinen Mikrokosmos besser verstehen, sensibler zu sein,.

Genau darin liegt ein Hauptproblem.

Das alltägliche Leben, Stress, Hektik stumpft einem ab, die eigenen Sensoren funktionieren nicht mehr.

Die Welt scheint ” unter Strom” zu stehen.

Überleben Arbeit, Bürokratie anstatt zu leben.

Wie will man leben?

Die Fragezeichen muss sich jeder Mensch stellen.

die Welt verstehen

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