Vom Ablenken, Zeit Stehlen und Vergessen

Des einen Freud ist des anderen Leid.

So muss und sollte es nicht sein.

Vergessen kann man immer etwas, weil man nicht immer an alles denkt, Prioritäten setzt.

Die Zeit ist so schnell lebig, dass man von einem Ereignis zum anderen hetzt.

Auch ändern sich manche Dinge täglich.

Man geht in ein Lebensmittelgeschäft, .meint dass das , was man sucht, an einer bestimmten Stelle zu finden ist. Aber da ist es nicht mehr, weil Position und Preise manchmal täglich geändert werden.

Das nimmt die Zeit in Anspruch, die man benötigt, und wenn man nicht seinen Einkaufszettel hat, und abarbeiten kann, ist ein Vergessen möglich.

Oft lässt man etwas liegen, weil man abgelenkt ist-

Es gibt zwei Hauptunterstützer in der Fraktion der einem das Leben schwerer Machenden.

Die Zeitdiebe, die einem ihre Belanglosigkeiten täglich aufdrücken und man ist höflich und geht darauf ein,

und die vielen Ablenkungsfaktoren. Sonderangebote, die keine sind, optische Blickfänger, Werbung , die viel verspricht und nichts hält.

Neue Regelungen.

Auf allen Artikeln müssen die Inhaltsstoffe stehen, aber der Text ist so klein geschrieben, dass man beinahe eine Lupe benötigt.

Das zu Lesen nimmt Zeit in Anspruch, und deswegen hat man für das eigentlich Wichtige keine Zeit.

Was ist wichtig?

Jeder hat da seine eigene Perzeption.

Wenn man nicht mehr weiß, wo man sein Auto abgestellt hat, oder jemanden abholen sollte, diesen aber vergisst, sein Portemonnaie und Papiere liegen lässt und man all dies realisiert, kommt die Eile dazu alles nach zu holen, zu besorgen oder erledigen ,was oft nicht geht.

Das Leben sollte frei sein von Zwängen, aber mit einer bestimmten Disziplin müssen die eigenen Prioritäten gesetzt werden, man darf sich diese nicht diktieren lassen.

Zeit ist kostbar und man sollte wissen mit wem und für was man diese verwendet.

Glücklich Sein fällt nicht vom Himmel, es muss etwas dafür getan werden.

Das dazu führende darf nicht vergessen werden.

Lässt man sich andauernd ablenken ist nicht wiederholbare Zeit verloren.

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Vom Ablenken, Zeit Stehlen und Vergessen

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Oben und unten, Seitenwechsel

Was ist schon oben und unten.

Die Perspektive, der Blickwinkel, das macht es aus.

Man kann auch alles drehen, umdrehen, auf den Kopf stellen.

Zig Betrachter und noch mehr Interpretationen.

Was ist die Hardware und was die Software?

Manche verbiegen und verdrehen alles bis es mit der eigenen mentalen Welt kongruent wird.

Heraus zu finden, was allgemeingültige, beweisbare Fakten sind ist schon schwierig genug, die Intepretationen auf ihren Realitätsgrad zu untersuchen noch schwieriger.

Die Politik macht uns all das vor.

Ob Klima, Gender, Ethnie, alles kann gedreht und gewendet werden .

Die letzte Generation, die Klimakatastrophe, Endzeitszenarien, mit allem wird Politik gemacht, Kriege werden geführt, aber nicht gestoppt, und alle machen mit.

Aber auch Hierarchien kann man auf den Kopf stellen. Schnell kann wer oben ist, unten sein, und manchmal ist links so weit links, dass es schon wieder rechts ist, und rechts überholt links.

So ist alles drehbar.

Heraus zu finden, was statisch gleichbleibend ist

Es wird vergessen, dass egal wie man etwas dreht und wendet, und wie auch immer man auf etwas schaut, die Farben verändert, die Formen vergrößert oder verkleinert und verzerrt, Teile weglässt, das was ” ist” immer das Gleiche ist.

Uns bleibt nur der Versuch den Weg der Objektivität zu suchen.

Ob wir diesen finden hängt davon ab, wie wir uns beeinflussen lassen.

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Auf einander zu gehen

Möchte man Konflikte lösen anstatt zu vertiefen, die einzige sinnvolle Option.

Vermutlich interpretiert man Zwist und Streit mit dem scheinbaren Gesetz des Stärkeren, das es gar nicht gibt.

Manchmal überlebt der Schwächere, so, wie bei einem Sturm in der Fabel von Jean de la Fontaine die Eiche bei einem Sturm umfällt, hingegen das Schilf sich biegt und bleibt.

Aufeinander zu gehen ist nicht genderabhängig, sondern hängt mit der Ratio zusammen.

Kriege, Zwiste sind Reibungsverluste mit hohen Schadensrisiken.

Kreativität zum Wohl aller einzusetzen, nicht zur Destruktion, zum Schaden aller Beteiligten.

Drohen und Bedrohen erinnert an die Gebärden von Gorillas, aber diese sind friedlich, es sind nur die Gestiken und Gebärden.

Bei Menschen gleicht es Cowboys, Spiderman. Ein bisschen King Kong und Peng Peng aus dem leicht ein Ping Pong wird.

Das, was man tut, kommt zurück.

Besser ein Lächeln statt Hass, ein sich die Arme entgegenstrecken, die Hände reichen.

Die Stärke der Diplomatie ist nicht das sich „Noten „ zu überreichen, sondern akzeptable Lösungen zu finden .

Nur sind die Diplomaten die Schachfiguren ihrer Regierungen und handeln im Auftrag.

Auf einander Zugehen bedeutet diplomatisches Geschick.

Wir brauchen keine Machos um ein schönes friedliches Leben zu haben, sondern die einfühlsamen, vermittelnden Menschen, weder Amazonen noch Barbaren, eher den bunten Vogel, der einem zum Lachen bringen kann.

Alles hat seine Zeit

Kehrt man nach einer Zeit wieder in eine Stadt zurück, stellt man fest dass vieles anders ist als zuvor.

Wo Gebäude mit Geschäften waren, sind entkernte Kolosse aus Beton und Ziegel.

Die Suche nach einem bekannten Cafe endet mit der Erkenntnis, dass es dieses Wohl nicht mehr gibt.

Eine Eisdiele mit gemütlichen Tischen und Sitzgelegenheiten, wo man Eisbecher oder Heiße Himbeeren mit Vanille Eis genießen konnte, mutierte zu einem Gang mit sehr vielen Sitzplätzen deren Gemütlichkeit nur einem schnellen Verzehr dient und dem wieder Platz für andere machen.

Staus wo seine welche gab. Polizei in martialischer Aufmachung, Radio Durchsagen über Aktivisten, die sich über einer Autobahnbrücken abseilen, besprühte Hauswände mit Aufrufen zur Solidarität, zum Umsturz.

Mehr Geld, mehr Freiheit aber nur für sich selbst.

Kultivierte Menschen ziehen in Kriege.

Das Denken, Wohnen, Leben ändert sich fortlaufend.

Keine Zeit ist wie die andere.

Man hatte seine Zeit, die anderen die Ihrige,

und die Gegenwart der Einen und die Geschichte der anderen verlaufen nicht parallel .

Die Erkenntnis, das nur die Veränderung von Dauer ist, gleicht einer unbequemen Akzeptanz, dass jeder „Seine“ Zeit hat, dass Neues entsteht.

Das wo ein Café war entstehen Wohnungen, aus einer Fabrik ein Event Hotel., wo Kohle abgebaut wurde entstehen Freizeitparks.

Wandel bringt neue Chancen,

Alles hat seine Zeit und jede Zeit fordert ihren Tribut.

Von Haien und Piranhas

Das , was in der Welt vor sich geht erscheint dem einzelnen Menschen recht unübersichtlich.

Er befindet sich in zig Strömungen, die in in diese oder jene Richtung zu treiben versuchen.

Manche können fatal sein, in einem Strudel oder Wasserfall enden.

Die ganze Palette an nicht so freundlichen Lebewesen

Schwierig da den richtigen Weg zu finden.

Vorsichtig bissig, könnte man da sagen.

Es ist ja nicht nur im Wasser, es gibt ja da auch noch Spinnen und eklige andere Gestalten.

Im Tierreich sind es die aus Hunger und zu Ihrer Ernährung zur Gefahr werden.

Im Reich der Menschen sind es die nur all das der anderen in ihrem Visier haben.

Wer ist schon mit den Haien geschwommen? Man sagt, dass der keine Angst haben muss, und die Piranhas leben im Süßwasser sind folglich im Meer keine Gefahr.

In Australien war bei den Aboriginals die extremste Strafe durch eine Bucht schwimmen zu müssen, in der die Haie laichen. Wer es überlebte war frei.

Tiere, die grösser sind sieht man, und, man kann da die Flucht ergreifen, sich verstecken, oder sich wehren.

Die Schlimmsten sind die unsichtbaren, die aus dem Mikrokosmos, die Viren und Bakterien.

Da nützt der beste Survival Training nichts.

Und das schlimmste Raubtier ist der Mensch.

Er versucht aus allem Kapital zu schlagen, isst alles, von den Kleinsten bis zu den Größten, tötet nicht nur wegen Nahrung, sondern wegen ;Macht, Spaß und Gier.

Die wirklichen Haie und Piranhas sind in der Bitcoin und Bankenwelt zu finden, in der Geschäftswelt, der Industrie, der Pharmazie, in der Welt derer, die an allem und von allen verdienen wollen, für Konsum das große Geschäft ist.

Die größte Krise ist für diese Menschen eine Chance Gewinne zu machen. Bei allem was jemand verliert gibt es einen der damit Gewinne macht.

Wie schön wäre der utopische Traum realisiert zu sehen, keine Haie und Raubtiere mit zwei Beinen zu haben.

Wenn jeder gerne arbeiten würde, nichts horten müsste, sondern das, was er benötigt immer bekommen könnte.

Man kann in die Welt danach nichts mit nehmen, und wenn in diesem Leben jedem sein Bedarf gedeckt werden könnte, würde das Leben paradiesisch sein.

Aber alle Versuche dies zu erreichen waren bisher zum scheitern verurteilt.

Nur auf einer kleinen Insel, wie bei Robinson Crusoe und Freytag, oder bei manchen polynesischen Populationen konnte ein Tauschhandel funktionieren.

In der Frühgeschichte, wie Pelze gegen Edelsteine und Nahrungsmittel.

In der modernen digitalen Welt eine surreale Utopie.

Aber wie kann man sich vor allen Arten von Haien und Piranhas schützen?

Die Friedenstauben wieder aus ihrer Verbannung holen und den Friedentauben wieder eine Chance geben.

Kriege kosten Geld und Leben und einige wenige verdienen daran, nicht die Masse der Menschen.

In den Strudeln der Gefahren muss man seinen festen Platz finden. Der Felsen, der sicher ist, der Bunker der schützt,

und mental kann man, wenn man meditiert,

und seine Ruhe als Ausgangspunkt finden kann, resistent werden.

Sich nicht treiben lassen, Vorsichtig sein, seinen Standpunkt haben, seine Werte, Ideale und Vorstellungen.

Dann verlaufen die Attacken der Haie und Piranhas im Leeren.

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von Haien und Piranhas

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Mitschwimmen

Mit der Strömung mit schwimmen ist leichter als gegen den Strom zu schwimmen.

Schwimmt man mit dem Strom, treibt man, eben dahin, wo das Wasser des Lebens sich hinbewegt.

Das Fähnlein im Wind dreht sich immer mit dem Wind, dahin wo dieser hin weht. Die Richtung ist immer abhängig aus welcher Richtung dieser kommt.

Schon Ovid schrieb:„Stultus […] pugnat in adversas ire natator aquas”, der törichte Schwimmer strebt dem Wasser entgegen.

Heutzutage gilt der Satz von Ovid immer noch , aber auch die besondere Form der Individualität, sich gegen den Strom zu stellen.

Alles ist abhängig von den Situationen.

Betrachtet man die Geschichte gibt es immer wieder Situationen, bei denen man sich die Frage stellt:

Wie konnte dies passieren, und, warum hat niemand dagegen etwas unternommen.

Bei heutigen Situationen ist das nicht viel anders.

Manchmal schwimmt der Strom in die eine Richtung, dann wieder in die andere.

Aber, man ist mittendrin, und spürt die Strömung, kann sich dagegen wehren oder mit schwimmen, wissen, das alles einmal enden wird.

Ganz so einfach ist das nicht.

Herbert Marcuse widmet dem seine ” Ethik der Revolution”

Eine Evolution läuft friedlich ab, bei Revolutionen wird vieles beschädigt, und manchmal werden dadurch die eigenen Werte zerstört, die Ideale die man hat ad absurdum geführt.

Der Preis ist zu hoch.

Man kann nie versuchen den Teufel mit Belzebub zu vertreiben. Man stellt sich auf die gleiche Ebene, wie das, was man anklagt.

Die zentrale ethisch moralische Frage ist die nach der eigenen Werteordnung.

Wie viele Werte kann man aufgeben und ist bereit die eigene Wertehierarchie zu verändern, denn dies geschieht beim Mitschwimmen.

Die Antwort muss sich jeder selber geben können, und niemand hat das Recht darüber zu richten.

Mitschwimmen

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aus der Dunkelheit kommen

Völlige Dunkelheit.

Wer im Kinderspiel ” Blinde Kuh” eine Binde um bekommt, sieht erst mal nichts, nur schwarz, es sei denn man blinzelt.

Es ist aber keine absolute Dunkelheit, man sieht vielleicht Sternchen, kleine Lichtblitze, die Impulse der Sehzellen an das Gehirn.

Manche bezeichnen die Farbe, die man in völliger Dunkelheit sieht, als Eigengrau.

Dunkelheit kann scheinbar alles verschlingen.

In der Dunkelheit umher tappen, die Orientierung verlieren, sich nur auf das Riechen, Schmecken, Fühlen und Hören verlassen.

Jede Dunkelheit kann erleuchtet werden.

Die Sterne am Himmel, leuchtende Käfer oder Pflanzen, Gegenstände mit Phosphor, so, wie in alten Uhren am Zifferblatt.

Dunkelheit muss nicht beängstigend sein, das Gegenteil, beruhigend, helfen Schlaf zu finden.

Sie kann mental sein, wenn man alles vergisst, die Vergangenheit nur eine unsichtbare ist.

Es ist gut zu wissen, das jede Dunkelheit , auch die tiefste Finsternis, erleuchtet und beleuchtet werden kann.

Irgendwo her kommt immer ein Lichtstrahl und bringt Licht und Farbe in die Dunkelheit.

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Dispute

Etwas ganz Normales.

Etwas kommt auf den sprichwörtlichen Tisch und irgend Jemand passt dies nicht.

Es muss ja nicht gleich ein Streit sein, eine Querele,

sondern einfach nur der Austausch unterschiedliche Gedanken und Betrachtungsweisen.

Kleine Auseinandersetzung gehören zum Leben.

Es wäre alles eintönig und leer gäbe es diese nicht.

Man stelle sich eine Welt nur mit einer gleichen Meinung vor.

Sie wäre öde und langweilig und alle müssten sich wie mentale Klons vorkommen.

Erörterungen zum Klarifizieren, Gedankenaustausch, Aussprachen, Debatten, Wortgefechte, Wortwechsel, Dialoge .

Viel Namen für Kontroversen.

Etwas, was die Gesellschaften brauchen, nicht die Gleichschaltung.

In der Vielfalt liegt die Kraft.

Manche Menschen meinen alles nivellieren, vereinheitlichen zu wollen, nämlich so, wie es ihnen in ihren Kram passt.

Jeder hat aber seine eigenen Gedanken und die muss man auch äußern können.

Lenkt man seinen gedanklichen Fokus nur auf eine Seite, wie feminin oder maskulin, hängt noch einen ” Ismus” als Endsilbe daran, oder

engt die Sprachvielfalt wegen scheinbaren Empfindlichkeiten ein,

wählt man den Weg weg von der Freiheit.

Der gegenseitige Respekt sollte die Leitschnur aller Dispute sein. Achtung vor anderen Meinungen.

Nicht von Toleranz reden und nur eine meinen.

Gegenüber allem anderen ist man dann intolerant.

Freiheit kann man nicht diktieren, man hat sie, niemand kann sie einem nehmen, sie ist in unseren Herzen und Köpfen.

Freiheit muss nicht nur physisch sein, entscheidend ist die mentale Freiheit.

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Dance Dance Dance

Einfach laut die eigene Lieblingsmusik hören,

an nichts anderes denken,

seinen Körper von all den Lasten befreien,

sich auf einfach nur die Rhythmik konzentrieren,

seinen Bewegungen Befreiung geben,

loslassen.

Es ist aber gar nicht so leicht.

Die einem an sozialisierten Verhaltensweisen haben einem geprägt und mancher kann nicht aus sich heraus.

Nicht ohne Grund verwenden manche Völker Musik, Tanz, Bewegung um sich zu heilen.

Man lockert alles, sich mental, die Muskeln, schüttelt alles durch, bewegt fast alle Muskeln, Sehnen, aber auch sich mental.

Verkrampfungen lösen sich.

In der chinesischen Medizin basiert “Dance for health” auf fünf Wandlungsphasen.

Erde, Feuer, Wasser, Metall, Holz und verbindet Tanz und Körperarbeit.

Der Energiefluss wird angeregt.

Man sagt: “Tanzen für die Leber”.Die Leber, so in der TCM, mag Freiheit, ein wenig wild, kann da schon helfen, sagt man.

Einfach mal sich befreien, ein bisschen verrückt sein, um nachher wieder “gerade gerückt ” zu sein.

Vielleicht würden die Menschen dadurch friedlicher werden

Dance dance dance

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Überrannt

Nicht das im Sturm überrannt werden ist gemeint.

Umgerannt, besetzt, lahm gelegt ist die Folge.

Es sind die vielen Eindrücke, die auf einem einströmen, und wenig Zeit zum Reflektieren lassen, weil man immer reagieren soll.

Eigentlich ist das Besondere am überrannt werden, dass man dadurch vor vollendete Tatsachen gestellt wird.

Manchmal ereignen sich Dinge, mit denen man nie gerechnet hat und gerechnet hätte.

Auf einmal ist es da, wie der Blitz, und,

man kann es sich nicht erklären.

Man ist mental wie platt gewalzt.

Muss man zu viele Entscheidungen fällen, oder wird die “To do” Liste immer größer, nehmen die Sorgen des täglichen Lebens und Überlebens zu,

fühlt man sich auch überrollt.

Viele fühlen sich auch vom digitalen Zeitalter überrannt,

von dem Umstand, dass eine kultivierte Welt immer noch Kriege mit Waffen ausübt.

Man hatte sich zu sehr an den Frieden gewöhnt, den Unfrieden in anderen Kontinenten zwar wahrgenommen, aber nicht als direkt betroffen machend registriert.

Überrannt ist nicht verrannt.

Man kann immer noch die Richtung bestimmen, die man einschlagen will um aus den affektiven, psychischen oder auch ökonomischen Tsunamis heraus zu kommen.

Den Kopf in einen mentalen Bunker oder Sand zu stecken bringt nichts außer neuem Stress.

Die Einstellung zu all dem muss geändert werden.

Kreativ, analytisch, strukturiert, angemessen, logisch das eigene Krisenmanagement durchführen.

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überrannt

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