alles in Farbe

Die Welt in Farbe.

Farbe verleiht der Welt Schönheit und Glanz.

Die Natur ist der grösste Künstler und Meister der Farbkompositionen.

Farben, die kein Künstler je so schön hinbekommen kann.

Ein Produkt der Evolution.

Wie im Song von Drafi Deutscher:

“Als ich klein war, ging ich zum Vater
Mit dem Malbuch in der Hand
Und ich fragte, “Welche Farbe hat die Welt?”

Die Antwort finden wir, wo immer wir gehen und stehen, wir müssen nur unsere Augen öffnen

Rot für die Liebe, die Rosen und der Mohn.

Grün für die Bäume, Pflanzen und die Hoffnung.

Gelb der Krieg und grau die Asche, in die alles zerfällt,

Braun die Erde, Schwarz die Nacht.

Blau der Himmel, das Meer und die Weite, und goldfarben die Sterne.

Es liegt an uns, dass die Welt nicht an den Farben der Traurigkeit zerbricht.

Weiß und schwarz zusammen sind harte Konturen.

Schwarz, die Farbe des Universums, umhüllt einem in der Nacht und weiß wie der Schnee deckt alles andere zu, lässt und uns das weiß der Unschuld sehen.

Farben sind nicht nur eine Erfindung des Gehirns, die Schwingung elektromagnetischer Wellen, ein Konstrukt, dass wir für die Wirklichkeit halten.

Farben sind ein Wunder der Schöpfung

Malen wir sie mit Worten und Taten einfach bunt an.

Farbe prägt unser Leben. eine Welt ohne Farbe wäre öde und leer

Die Welt in allen Farben, die wie des Regenbogen uns Geschichten erzählt, vom Anfang bis zum Ende.

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Kontrahenten

Aus dem Lateinischen ” con trahere”, zusammenziehen, bewirken.

Schön wäre es, wenn es diesen Begriff nur im sportlichen Wettkampf geben würde.

Leider ist dem nicht so.

Die alltäglichen Dispute nehmen nicht ab, eher, im Gegenteil.

Es sind aber auch nicht die verbalen Auseinandersetzungen,

politische Dispute, es sind die Situationen der zunehmenden häufigen zwischenmenschlichen Aggressionen.

Diese Aggressionen werden im Zwischenstaatlichen als kämpferisches Element mit Waffen ausgeführt.

Man könnte sonst ja sagen: Konkurrenz belebt das Leben, aber das trifft nur im fairen Wettbewerb zu,

wenn jemand im Wettbewerb seines Produktes gegen andere antritt.

Antagonisten, Widersacher, Gegenspieler, Opponenten,

Business ist Business. Es ist überall.

Aktienhandel, Börsenpapiere, Bitcoins.

Der tägliche Disput und Wettkampf der Kontrahenten um den Verkauf von Produkten, bis zur feindlichen Übernahme hat die vielfältigsten Formen.

Manchmal können wir von den Tieren lernen.

Sie belassen dies in Drohgebärden.

Wie bei den Gorillas. Sie posen sich um dem Gegner Angst ein zuflössen. Einer zieht sich dann zurück und es gibt keinen Kampf.

Es muss nicht der Hahnenkampf sein, oder das sich verbeißen von Kampfhunden, das sind eben auch im Tierreich vorkommende Negativbeispiele.

Die Welt könnte so schön sein, wir müssen es nur wollen,

und da darf “ein Kontrahent” zu sein nur sportlicher und fairer Wettkampf bedeuten.

Einfach immer darüber statt darinnen stehen.

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Kontrahenten

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Gesichtslos

Die Tage vergehen,

man begegnet zig Menschen, viele registriert man nicht einmal.

Manche sind weniger als ein Schatten, nur Silhouetten im Raum, die sich bewegen.

Warum auch diese wahrnehmen.

Man hat ein Ziel, geht irgendwo hin, beabsichtigt etwas zu tun,

ist darauf fixiert.

Würde man alles , was einem begegnet bewusst wahrnehmen, wäre man von Eindrücken erdrückt.

So, wie Menschenmassen, in denen man nichts erkennt.

So konzentriert man sich auf Wesentliches.

Was interessieren auch die Einzelschicksale, das mit sich selbst klar zu kommen, ist ausreichend.

Vielen Menschen wäre es auch nicht recht, wenn man sehen würde, was sie bewegt.

Überwachungskameras halten fest , was sich ereignet, und,

man kann das Gesichtslose leicht dechiffrieren.

In den flüchtigen Begegnungen weicht man sich unbewusst aus, analysiert und reagiert erst bei etwas, was aus dem normalen Rahmen heraus fällt.

Trotzdem fragt man sich dann, wenn man ein Gesicht zwangsgebunden sieht, wie im Fernsehen, bei den Nachrichten, in einem Film, in einer Zeitschrift, was dahinter steckt.

Bald ist ja wieder die Zeit, wo man sein wahres Gesicht verstecken kann, die Maskenzeit des Karnevals.

Die Gesichtslosen, ohne besondere Eigenschaften, farblos, übersehbar, ohne Ausstrahlung, ohne Flair.

Gesichtslos, auch die vielen Mitläufer , Schleimer und Ja-Sager.

Gesichtslos, steht auch für Menschen im Abseits der Gesellschaft, Randgruppen, die tabuisiert sind und denen manche ein Gesicht geben wollen.

Viele Menschen, die in Not sind, aber nicht viel Wirbel um das machen. versuchen sich selbst zu helfen und mit der individuellen Situation fertig zu werden.

Portraits ohne Anlitz.

Gesichtslos sind auch die inkognito bewertenden Menschen, die Geheimdienste.

Oft bekommt man die Lust den Gesichtslosen eine Farbe, Augen, Nase Mund und Wimpern zu malen, aber das funktioniert nur auf dem Papier.

Man würde ihnen eine Identität verpassen.

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Neujahr

Das Neue Jahr beginnt mit der Null des Count downs.

Feuerwerk, Raketen, Knallerei, Böller, sich zu prosten, gute Wünsche an seine Freunde und Lieben senden und oder Feiern bis zum Morgen,

Überall, vom Südpol bis zum Nordpol wird gefeiert, aber was feiert man eigentlich.

Ein Jahr mehr, Zahlenveränderungen, neue Regelungen die in Kraft treten.

Manche nehmen sich für das neue Jahr viel vor, Erwartungen, Hoffnungen,

aber spätestens nach einer Woche ist alles wieder wie im alten Jahr.

Neue Tage, Wochen, neue Vorhaben, die alten werden ins neue Jahr übertragen, man wird sie oft nicht los.

Das Feiern, jedenfalls ein gesellschaftliches Event, man kann gut essen gehen, Banketts, Parties, endlich ein Grund durchzufeiern, eine Sause machen.

Was bleibt.

Busines as usual, der alte Trott mit anderer Verpackung, ohne Zäsur zum Alten.

Die Vorsätze verlieren sich, neue Situation, neue Lage, all das erfordert Neubewertungen.

Letztlich bleibt das Fortschreiten der Zahlen, für die Erdneuankömmlinge das neue Geburtsjahr,

und,

ein paar Jahre später ist es eines wie viele anderen, oder nicht?

Dieses weiß nur das Schicksal, und uns bleibt die Hoffnung,

und,

letztlich müssen wir selbst unseren entscheidenden Beitrag leisten, dass das Jahr ein Gutes wird.

Neujahr

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Zeitenwechsel

Das alte Jahr geht zu Ende,

man fragt sich, was waren die Highlights, was hat einem gut getan oder geschadet.

War es Pech oder Glück.

Vieles hat sich angestaut, manchmal aufgetürmt, physisch, wie psychisch.

Das Dickicht und Geflecht der Erinnerungen ist oft dicht.

In jedem Fernsehsender kommen Rückblicke, immer das Gleiche.

Kriege, Konflikte, Todesfälle berühmter Menschen, Stories, Skandale.

Wechselt die Zeit , nur weil numerisch das Jahr eine Zahl dazu bekommt?

Besser man würde ein Datum feiern, an dem sich die Welt zum Besseren ändern würde.

Die Menschen und Akteure sind die gleichen. Ein paar neue Regelungen kommen, neue Gesetze treten in Kraft, aber sonst geht alles ” as usual” weiter.

Eine wirkliche Zeitenwende gibt es nur selten, vieleicht nach einer Katastrophe.

Die Pandemie ist schon beinahe vergessen, so ist Platz für neue Horrornachrichten frei.

Im Repertoire des Schicksals gibt es genügend.

Neue Kriege, Tsunamis, Vulkanausbrüche, Revolutionen, Katastrophen, Terror, Hungersnöte.

Und das Geschäft mit dem Sozialen und der Not der Menschen ist der 3.grösste Wirtschaftszweig.

Je schlimmer die Bilder, um so spendenwilliger sind die Menschen.

Das Neue Jahr beginnt mit vielen Unbekannten, Faktoren, die man nicht immer vor berechnen kann, viele Überraschungen.

Ob es ein Zeitenwechsel sein wird: Nobody knows.

Jedenfalls kann man nicht erwarten, dass auf einmal alle Menschen friedlich und freundlich sein werden, dass der Staat die Steuern drastisch senken wird.

Das Leben geht weiter und schafft die Erlebnisse mit denen man fertig werden muss.

Manchmal sind es positive Erlebnisse. Eine Neue Erfindung, die das Leben erleichtern kann, Krankheiten, die besiegt werden können, Glück in der Liebe, im Beruf.

Kein Jahr ist wie das andere. Die Karten werden immer neu gemischt. Alles ist drin.

Neue Chancen, neues Glück.

Die Bilanz des im alten Jahr Erlebten ist, egal, wie das Ergebnis war, die Ausgangsbasis für das Kommende.

Nicht jeder konstruiert sich eine Liste der Wünsche und Vorhaben für das neue Jahr.

Aber es liegt immer an einem selbst, wie man alles angeht.

Mit Hoffnung und Zuversicht, Vertrauen in das, was man kann und weiß und dem Willen alles besser zu machen und aus Fehlern zu lernen, kann das neue Jahr getrost beginnen.

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Die Sorgen

Sorge kommt aus dem altgermanischen Wort ” surgo”, einem bedrückenden Gefühl der Unruhe.

Aus dem positiven Gefühl voraus schauend bekümmert zu sein.

Man macht sich Sorgen, kann aber auch sich um jemand kümmern, ihn umsorgen, oder etwas für ihn besorgen.

Das Wort Sorge kommt auch in ” entsorgen” vor, nämlich etwas zu beseitigen.

Zumeist denkt man bei Sorgen aber an die Variante sich Gedanken zu machen dass etwas gut geht oder es jemanden wohl ergeht, er keine Probleme hat.

Auch spielt die Vorsorge eine Rolle, etwas für die Zukunft und Eventualitäten vorzubereiten.

Allen Varianten ist gemeinsam dass sie immer die Gegenwart mit Blick auf die Zukunft betreffen.

Sorgen hat man aber auch wie sich alles in dieser Welt entwickeln wird.

Die Menschen werden im Umgang miteinander immer kälter, ruppiger, egoistischer.

Staaten gehen in Konflikte, nicht kalkulierend, dass dies Menschenleben kosten kann.

Politiker betrachten die Politik, in aristotelischem Sinn die ” Sorge um die Polis” , die Stadt, als Spielwiese, weniger sachlich , als mit den eigenen Vorstellungen vermischt.

Man nimmt zu oft die Sorgen der Menschen nicht ernst und handelt deswegen nicht mit der notwendigen Verantwortung und sieht das entgegen gebrachte Vertrauen nur als eigenen Erfolg an, statt entsprechend zu handeln.

Sorgenvoll betrachtet man die wirtschaftspolitischen Entwicklungen, und,

in der Retroperspektive stellt man fest, wie viele Fehler gemacht wurden, und,

dass es keine Bereitschaft gibt, diese zu korrigieren.

Sich sorgen bedeutet auch die Bereitschaft Pflichten auf sich zu nehmen.

Entwicklungen beginnen , wie die Digitalisierung, bei denen die Weichen in die positive Richtung gestellt werden müssen.

Die Bereitschaft das eigene Konsumverhalten vernünftig zu gestalten ist gering.

Globalisierung hat viele Vorteile , aber es gibt genau so viele Sorgen um die Folgen von Negativentwicklungen.

Man kann sich um vieles Sorgen, wie um das Klima, dessen Veränderungen , um das was man nicht dagegen tut, eigentlich um alles, aber was bringt das?.

Man sollte Sorge als Vorsorge um das sehen, was man selbst tun und leisten kann und bereit ist. Wie heißt es:

„ all die Sorgen, verschiebe nicht auf morgen“

Leider laufen sie nicht weg.

Mit allem anderen beunruhigt und schwächt man nur sich selbst.

Jede Sorge hat einen Namen

Leider gibt es in diesem Leben kein „rundum sorglos“ Paket.

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Die Sorgen

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grüner Regen

Manchmal ist der Regen schwarz, oder grün oder lila und hinterlässt seine Spuren auf den Terrassen, Platten und Flächen im Freien.

Wir denken oft nicht nach, warum der Himmel purpur ist.

Wenn wir dann wissen warum, sollten wir es wie Prince machen.

So wie er es in “Purple Rain” besingt:

“Wenn der Himmel blutig ist – rot und blau , lila. Lilafarbener Regen bedeutet das Ende der Welt, dann möchte man mit dem Menschen vereint sein, den man liebt, und dass man sollte sich von seinem Glauben/Gott durch den lilafarbenen Regen führen lassen.”

Alles geht vorbei, hinterlässt aber in unserer Gesundheit Schäden

Alles, was in die Luft geht, kommt irgendwann wieder herunter.

Aber das ist kein Trost.

Feinstaub, Stickstoffdioxyd. Anthropogene Quellen, aber auch Windverwehungen aus den Wüsten, Waldbrände und Vulkanausbrüche, Pollen, Asche .

Verbrennungen in Fahrzeugen, Kraftwerken und der Industrie können die Schadstoffe oft in große Höhen transportieren, was zur Folge hat, dass sie weite transportiert werden und

irgendwo wieder herunter kommen.

Wir atmen dann all das wieder ein und haben dann mit den Folgekrankheiten zu leben, wie Atembeschwerden und viele andere.

Schlimmer sind noch Giftstoffe.

Alles, was in den verschiedenen Kriegen an Bomben, Munition verschossen wird, hat hoch krebs-und Krankheiten verursachende Stoffe, die uns allen schaden.

Statt da etwas zu tun, verhakeln wir uns an CO2 , an etwas, was gerade für die Pflanzen und Bäumen lebenswichtig ist.

Die Abendröten werden im bunter, weil die Schadstoffe in der Luft zunehmen.

Sie sehen schön aus, verbergen aber vielleicht tödliche Geheimnisse.

Halten wir es mit Prince. Besinnen uns auf Liebe und Glaube und versuchen da, wo wir können, etwas gegen die Verursachung zu tun, die Auswirkungen zu stoppen.

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Manche Tage

Es gibt Tage, die sind einfach schön.

Da passt alles.

Die Schutzengel scheinen sogar Überstunden zu haben,

die Sonne lacht den ganzen Tag,

und,

es scheinen die Bäume und Pflanzen, Büsche alle einem zu winken.

Nicht scheinen, sie tun es.

Keine Wolken, und wenn nur ein paar Schäfchenwolken, die herunter blicken und sagen: Hey, machs gut, schön dass Du bist”

Alle Menschen lächeln einem zu, sogar diejenigen, die sonst zum Lachen in den Keller gehen, damit man das nicht sieht.

Ein beschwingter Tag, gute Musik im Radio, der Duft von gutem Kaffee, sogar die Brötchen und Frühstückseier scheinen gut drauf zu sein.

Alles schmeckt, alles läuft wie geschmiert.

Von morgens bis abends.

Einfach ein Glückstag, einer, an dem man den ganzen Tag vor Freude hüpfen könnte,

an dem das Herz lacht, an dem alle Wehwehs und Leiden die Flucht ergreifen.

Das sind die Tage, die man den Menschen gerne wünscht, die einem am nächsten stehen.

Partytime

Im Französischen heißt ” partie”, Menge, Ansammlung von Menschen. Daher abgeleitet das angelsächsische Party.

Manchmal auch “Fete” genannt. Man weiß, dass Menschen schon immer Partys hatten.

Bei archäologischen Ausgrabungen, auf Fresken und Mosaiken konnte man dies sehen.

Es gibt die verschiedensten Arten.

Babyparty, die davor, Showerparty, Geburtstagsparty und viele mehr, eigentlich für fast jeden Anlass.

Hippie, Grill, Glamour, Frühlings- Herbst -und Sommerparty, manchmal zu Halloween Gruselpartys, Bergfeste, oder After Ski.

Spontan, geplant, zufällig, manchmal ungewollt.

Zwanglos, einfach mit Musik und Tanz.

Eigentlich gibt es fast immer etwas zu feiern.

Mit Freunden oder auch irgendwo bei Bekannten oder Unbekannten, in einer entsprechenden Lokalität, oder einfach im Freien.

Vielleicht sollte man den Hippie Slogan ” Make love, not war” der 60er gegen den Vietnamkrieg wiederbeleben.

Was wäre, wenn an Silvester und Neujahr alle in den umkämpften Gebieten dieser Welt eine gemeinsame Riesenparty machen würden, eine der Versöhnung, des Friedens, und auf alle Kriege antreibenden ein schönes Lied pfeifen würden.

Songs for Peace.

So, wie in John Lennons Song:

“Make love, not war,

I know you’ve heard it before.

Make love, not war,

I know you’ve heard it before.”

Es gibt besseres in der Welt als Streit, Kampf und Konflikte.

Nichts kann ein Leben ersetzen. Wir haben nur eines in dieser Welt.

Statt Waffen die Symbole der Liebe und der Herzen sprechen lassen.

Manchmal muss man leider die Menschen mit Gewalt zum Frieden zwingen, so, wie in den UN Friedensmissionen.

Lieber die Kombattanten alle Waffen weglegen lassen und sich zuprosten, sich besinnen, was wichtig ist.

Eine Party für den Frieden.

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Die Welt dreht sich immer weiter

Was auch immer geschehen mag,

wir können mehr als froh sein, dass die Erde keine Scheibe ist, sondern eine Formperfektion, eine Kugel.

Es geschieht so unermesslich viel, und das auf einem relativ kleinen Planeten, der je nachdem und für wen, unermesslich gross ist.

Unvorstellbar viele Arten und Spezies von Lebewesen haben sich auf, unter und über der Erde etabliert,

und,

da kommt der Mensch und versucht alles auf den Kopf zu stellen, und,

auf die Frage ” warum”, gibt es nur wenige Antworten, und diese sind unbefriedigend.

Weil es so ist, mag die schlechteste Antwort sein, aber die vielleicht zutreffendste.

Menschen streiten, bekämpfen sich, anstatt Hand in Hand alles zu tun um diesen Planeten möglichst lebenswert für alle Lebewesen, die Tiere ebenso wie die Pflanzen zu erhalten.

Es muss nicht der Darwinismus sein, auch nicht der Kampf um sich durch zu setzen, der um Macht, Geld, Einfluss, jede Art von Besitz, der wegen Emotionen.

Zu oft hat man den Eindruck, dass wir uns den Boden unter unseren Füßen selbst wegziehen.

Es ist genug für alle da, so könnte man einen Zustand definieren, dies würde aber verantwortungsvoller Umgang mit allen Ressourcen bedeuten, pfleglich, nicht destruktiv.

Die Erde ist eine Kugel und nicht die Spielwiese von Politikern, irgendwelchen Herrschenden, sie ist unsere Heimat, Zuflucht, eben Lebenswelt.

Der eine darf sie nicht vermüllen, der andere nicht ausbeuten.

Mit der Geburt wird man in den Kreislauf gesetzt und muss sich, bis man wieder geht, arrangieren.

Dabei kann man den Globus weder aufhalten, die Drehung geht immer weiter, noch kann man ihn völlig verändern.

Der Planet kommt auch ohne uns zurecht. Wir können ihn auch nicht zerstören, denn alles was wir haben, kommt von ihm.

Wir vergessen, dass wir nur unsere eigenen Lebensbedingungen so verändern können, dass wir entweder ein Paradies oder die Hölle und den Untergang unserer Spezies und anderer haben.

Nicht aber der Planet, er dreht und dreht sich.

Was einmal oben war ist unten und unten ist ganz schnell oben. Nichts ist von Dauer.

Wir müssen mit ihm zurecht kommen.

Und dabei haben wir einen Kompass: Glaube, Liebe, Hoffnung und Dankbarkeit gegenüber der Schöpfung.

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die Welt dreht sich immer weiter

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