Wechselt die Zeit , nur weil numerisch das Jahr eine Zahl dazu bekommt?
Besser man würde ein Datum feiern, an dem sich die Welt zum Besseren ändern würde.
Die Menschen und Akteure sind die gleichen. Ein paar neue Regelungen kommen, neue Gesetze treten in Kraft, aber sonst geht alles ” as usual” weiter.
Eine wirkliche Zeitenwende gibt es nur selten, vieleicht nach einer Katastrophe.
Die Pandemie ist schon beinahe vergessen, so ist Platz für neue Horrornachrichten frei.
Im Repertoire des Schicksals gibt es genügend.
Neue Kriege, Tsunamis, Vulkanausbrüche, Revolutionen, Katastrophen, Terror, Hungersnöte.
Und das Geschäft mit dem Sozialen und der Not der Menschen ist der 3.grösste Wirtschaftszweig.
Je schlimmer die Bilder, um so spendenwilliger sind die Menschen.
Das Neue Jahr beginnt mit vielen Unbekannten, Faktoren, die man nicht immer vor berechnen kann, viele Überraschungen.
Ob es ein Zeitenwechsel sein wird: Nobody knows.
Jedenfalls kann man nicht erwarten, dass auf einmal alle Menschen friedlich und freundlich sein werden, dass der Staat die Steuern drastisch senken wird.
Das Leben geht weiter und schafft die Erlebnisse mit denen man fertig werden muss.
Manchmal sind es positive Erlebnisse. Eine Neue Erfindung, die das Leben erleichtern kann, Krankheiten, die besiegt werden können, Glück in der Liebe, im Beruf.
Kein Jahr ist wie das andere. Die Karten werden immer neu gemischt. Alles ist drin.
Neue Chancen, neues Glück.
Die Bilanz des im alten Jahr Erlebten ist, egal, wie das Ergebnis war, die Ausgangsbasis für das Kommende.
Nicht jeder konstruiert sich eine Liste der Wünsche und Vorhaben für das neue Jahr.
Aber es liegt immer an einem selbst, wie man alles angeht.
Mit Hoffnung und Zuversicht, Vertrauen in das, was man kann und weiß und dem Willen alles besser zu machen und aus Fehlern zu lernen, kann das neue Jahr getrost beginnen.
Sorge kommt aus dem altgermanischen Wort ” surgo”, einem bedrückenden Gefühl der Unruhe.
Aus dem positiven Gefühl voraus schauend bekümmert zu sein.
Man macht sich Sorgen, kann aber auch sich um jemand kümmern, ihn umsorgen, oder etwas für ihn besorgen.
Das Wort Sorge kommt auch in ” entsorgen” vor, nämlich etwas zu beseitigen.
Zumeist denkt man bei Sorgen aber an die Variante sich Gedanken zu machen dass etwas gut geht oder es jemanden wohl ergeht, er keine Probleme hat.
Auch spielt die Vorsorge eine Rolle, etwas für die Zukunft und Eventualitäten vorzubereiten.
Allen Varianten ist gemeinsam dass sie immer die Gegenwart mit Blick auf die Zukunft betreffen.
Sorgen hat man aber auch wie sich alles in dieser Welt entwickeln wird.
Die Menschen werden im Umgang miteinander immer kälter, ruppiger, egoistischer.
Staaten gehen in Konflikte, nicht kalkulierend, dass dies Menschenleben kosten kann.
Politiker betrachten die Politik, in aristotelischem Sinn die ” Sorge um die Polis” , die Stadt, als Spielwiese, weniger sachlich , als mit den eigenen Vorstellungen vermischt.
Man nimmt zu oft die Sorgen der Menschen nicht ernst und handelt deswegen nicht mit der notwendigen Verantwortung und sieht das entgegen gebrachte Vertrauen nur als eigenen Erfolg an, statt entsprechend zu handeln.
Sorgenvoll betrachtet man die wirtschaftspolitischen Entwicklungen, und,
in der Retroperspektive stellt man fest, wie viele Fehler gemacht wurden, und,
dass es keine Bereitschaft gibt, diese zu korrigieren.
Sich sorgen bedeutet auch die Bereitschaft Pflichten auf sich zu nehmen.
Entwicklungen beginnen , wie die Digitalisierung, bei denen die Weichen in die positive Richtung gestellt werden müssen.
Die Bereitschaft das eigene Konsumverhalten vernünftig zu gestalten ist gering.
Globalisierung hat viele Vorteile , aber es gibt genau so viele Sorgen um die Folgen von Negativentwicklungen.
Man kann sich um vieles Sorgen, wie um das Klima, dessen Veränderungen , um das was man nicht dagegen tut, eigentlich um alles, aber was bringt das?.
Man sollte Sorge als Vorsorge um das sehen, was man selbst tun und leisten kann und bereit ist. Wie heißt es:
„ all die Sorgen, verschiebe nicht auf morgen“
Leider laufen sie nicht weg.
Mit allem anderen beunruhigt und schwächt man nur sich selbst.
Jede Sorge hat einen Namen
Leider gibt es in diesem Leben kein „rundum sorglos“ Paket.
Manchmal ist der Regen schwarz, oder grün oder lila und hinterlässt seine Spuren auf den Terrassen, Platten und Flächen im Freien.
Wir denken oft nicht nach, warum der Himmel purpur ist.
Wenn wir dann wissen warum, sollten wir es wie Prince machen.
So wie er es in “Purple Rain” besingt:
“Wenn der Himmel blutig ist – rot und blau , lila. Lilafarbener Regen bedeutet das Ende der Welt, dann möchte man mit dem Menschen vereint sein, den man liebt, und dass man sollte sich von seinem Glauben/Gott durch den lilafarbenen Regen führen lassen.”
Alles geht vorbei, hinterlässt aber in unserer Gesundheit Schäden
Alles, was in die Luft geht, kommt irgendwann wieder herunter.
Aber das ist kein Trost.
Feinstaub, Stickstoffdioxyd. Anthropogene Quellen, aber auch Windverwehungen aus den Wüsten, Waldbrände und Vulkanausbrüche, Pollen, Asche .
Verbrennungen in Fahrzeugen, Kraftwerken und der Industrie können die Schadstoffe oft in große Höhen transportieren, was zur Folge hat, dass sie weite transportiert werden und
irgendwo wieder herunter kommen.
Wir atmen dann all das wieder ein und haben dann mit den Folgekrankheiten zu leben, wie Atembeschwerden und viele andere.
Schlimmer sind noch Giftstoffe.
Alles, was in den verschiedenen Kriegen an Bomben, Munition verschossen wird, hat hoch krebs-und Krankheiten verursachende Stoffe, die uns allen schaden.
Statt da etwas zu tun, verhakeln wir uns an CO2 , an etwas, was gerade für die Pflanzen und Bäumen lebenswichtig ist.
Die Abendröten werden im bunter, weil die Schadstoffe in der Luft zunehmen.
Sie sehen schön aus, verbergen aber vielleicht tödliche Geheimnisse.
Halten wir es mit Prince. Besinnen uns auf Liebe und Glaube und versuchen da, wo wir können, etwas gegen die Verursachung zu tun, die Auswirkungen zu stoppen.
Im Französischen heißt ” partie”, Menge, Ansammlung von Menschen. Daher abgeleitet das angelsächsische Party.
Manchmal auch “Fete” genannt. Man weiß, dass Menschen schon immer Partys hatten.
Bei archäologischen Ausgrabungen, auf Fresken und Mosaiken konnte man dies sehen.
Es gibt die verschiedensten Arten.
Babyparty, die davor, Showerparty, Geburtstagsparty und viele mehr, eigentlich für fast jeden Anlass.
Hippie, Grill, Glamour, Frühlings- Herbst -und Sommerparty, manchmal zu Halloween Gruselpartys, Bergfeste, oder After Ski.
Spontan, geplant, zufällig, manchmal ungewollt.
Zwanglos, einfach mit Musik und Tanz.
Eigentlich gibt es fast immer etwas zu feiern.
Mit Freunden oder auch irgendwo bei Bekannten oder Unbekannten, in einer entsprechenden Lokalität, oder einfach im Freien.
Vielleicht sollte man den Hippie Slogan ” Make love, not war” der 60er gegen den Vietnamkrieg wiederbeleben.
Was wäre, wenn an Silvester und Neujahr alle in den umkämpften Gebieten dieser Welt eine gemeinsame Riesenparty machen würden, eine der Versöhnung, des Friedens, und auf alle Kriege antreibenden ein schönes Lied pfeifen würden.
Songs for Peace.
So, wie in John Lennons Song:
“Make love, not war,
I know you’ve heard it before.
Make love, not war,
I know you’ve heard it before.”
Es gibt besseres in der Welt als Streit, Kampf und Konflikte.
Nichts kann ein Leben ersetzen. Wir haben nur eines in dieser Welt.
Statt Waffen die Symbole der Liebe und der Herzen sprechen lassen.
Manchmal muss man leider die Menschen mit Gewalt zum Frieden zwingen, so, wie in den UN Friedensmissionen.
Lieber die Kombattanten alle Waffen weglegen lassen und sich zuprosten, sich besinnen, was wichtig ist.
wir können mehr als froh sein, dass die Erde keine Scheibe ist, sondern eine Formperfektion, eine Kugel.
Es geschieht so unermesslich viel, und das auf einem relativ kleinen Planeten, der je nachdem und für wen, unermesslich gross ist.
Unvorstellbar viele Arten und Spezies von Lebewesen haben sich auf, unter und über der Erde etabliert,
und,
da kommt der Mensch und versucht alles auf den Kopf zu stellen, und,
auf die Frage ” warum”, gibt es nur wenige Antworten, und diese sind unbefriedigend.
Weil es so ist, mag die schlechteste Antwort sein, aber die vielleicht zutreffendste.
Menschen streiten, bekämpfen sich, anstatt Hand in Hand alles zu tun um diesen Planeten möglichst lebenswert für alle Lebewesen, die Tiere ebenso wie die Pflanzen zu erhalten.
Es muss nicht der Darwinismus sein, auch nicht der Kampf um sich durch zu setzen, der um Macht, Geld, Einfluss, jede Art von Besitz, der wegen Emotionen.
Zu oft hat man den Eindruck, dass wir uns den Boden unter unseren Füßen selbst wegziehen.
Es ist genug für alle da, so könnte man einen Zustand definieren, dies würde aber verantwortungsvoller Umgang mit allen Ressourcen bedeuten, pfleglich, nicht destruktiv.
Die Erde ist eine Kugel und nicht die Spielwiese von Politikern, irgendwelchen Herrschenden, sie ist unsere Heimat, Zuflucht, eben Lebenswelt.
Der eine darf sie nicht vermüllen, der andere nicht ausbeuten.
Mit der Geburt wird man in den Kreislauf gesetzt und muss sich, bis man wieder geht, arrangieren.
Dabei kann man den Globus weder aufhalten, die Drehung geht immer weiter, noch kann man ihn völlig verändern.
Der Planet kommt auch ohne uns zurecht. Wir können ihn auch nicht zerstören, denn alles was wir haben, kommt von ihm.
Wir vergessen, dass wir nur unsere eigenen Lebensbedingungen so verändern können, dass wir entweder ein Paradies oder die Hölle und den Untergang unserer Spezies und anderer haben.
Nicht aber der Planet, er dreht und dreht sich.
Was einmal oben war ist unten und unten ist ganz schnell oben. Nichts ist von Dauer.
Wir müssen mit ihm zurecht kommen.
Und dabei haben wir einen Kompass: Glaube, Liebe, Hoffnung und Dankbarkeit gegenüber der Schöpfung.
Ferien, endlich raus aus dem täglichen Schlamassel.
Jeder hat andere Vorstellungen von Ferien.
Einfach alles loslassen, egal wo, nur einmal Zeit für sich zu haben.
Oder der Traum vom Meer und Palmen, von herrlichen Stränden.
Feriengefühle gibt es mehrere. Davor, dabei und danach.
Das Erfüllen seiner Träume, Wunschorte und Erlebnisse.
Vielleicht ist das Feriengefühl auch nur das” endlich Zeit zu haben”.
Zeit ist kostbar, wertvoll, besonders wenn man sie sonst nicht hat.
Ferienzeit, die Zeit, in der man unabhängig von seiner Arbeitsverpflichtung machen kann was man will , oder was das eigene Budget erlaubt.
Ferien müssen nicht weit weg verbracht werden, das Land der Träume kann Balkonien sein, der eigene Garten, die Terrasse, die eigenen 4 Wände.
Von vielen Ferien bringt man Souvenirs mit nach Hause, die einem alle an diese erinnern.
Man könnte auch einen Globus nehmen , diesen drehen, den Zeigefinger hinhalten und da, wo er hinzeigt, entsprechend sich ein Lokal in seiner Nähe suchen.
Vielleicht ein Tag Griechisch, ein anderer Indonesisch oder Chinesisch, eben da, wo der Finger hinzeigt, und wenn es alpenländisch ist oder Mexikanisch.
Das Motto der Feriengefühle ist dann vorgegeben.
Kurztrip nach Griechenland. Im Restaurant hängen Bilder von dort, die Speisekarte ist angeglichen und der Wirt kommt bestimmt auch von dort.
Vielleicht sollte man, auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit, öfters mal seine Feriengefühle ausleben.
So wie: Heute fahren wir nach Mexico, essen Tacos , Enchilada oder Chili con carne, trinken ein Tekate dazu.
An einem anderen Tag ist der Trip nach Indien. Der Duft von Räucherkerzen, die exotischen Gerüche, die Gewürze, Farben und ein Buddha steht dort auch bestimmt, der einem auf den Gedanken zu meditieren bringen kann.
Diese Feriengefühle sind erschwinglich, nachhaltig und man hat ein kurzes “Aus” von allen Sorgen und Nöten.
Das Begrüßungskomitee ist dann am Eingang zum Restaurant oder dort auf Plakaten. Man muss sich nur darauf einlassen.
Und will man das noch einfacher haben, passt man seinen Speiseplan inklusive Getränke seinen Urlaubswünschen an, lässt die Musik dazu laufen, dekoriert seinen Esstisch entsprechen, verwendet die Sprache, eine Belebung seiner Zeit.
Nur muss man sich etwas einfallen lassen um immer ein Feriengefühl zu bekommen.
Lebenswege. Solche die geradlinig verlaufen, andere, die um viele Kurven gehen, in Pfaden enden, oder im Irgendwo.
Die Wege des Lebens können auch turbulent sein.
Chaotisch, unruhig und ungeordnet, durch Wildnis und Dickicht,
über Brücken, durch Sümpfe, an gefährlichen Tiefen vorbei.
Das Leben bietet alle Facetten davon.
Die Wege eines Lebens können verschlungen sein.
Manche haben ab einem bestimmten Zeitpunkt Parallelen.
Es gibt Kreuzungen, Wegegabelungen.
Man kann nie zwei Wege zur gleichen Zeit gehen, sich teilen.
Der Verstand müsste dann den einen, der Körper den anderen gehen.
Es gibt aber ” rote Fäden” , die sich durch das Leben winden, manchmal zwei oder drei oder mehrere.
Alte Freunde, die einem immer wieder begleiten, oder ein Partner, der einem immer nah ist.
Man kann auf seinen Wegen nicht immer umkehren. Das Erlebte ist anders, die Situationen haben sich geändert.
Der Rückweg wäre ein neuer Weg.
Es gibt auch die Wege “of no return”. Einmal so gegangen, gibt es kein umkehren.
Man muss diesen weiter gehen.
Kann aber auch stehen bleiben.
Man vergisst , dass man dann immer abzweigen kann.
Jeder Weg endet irgendwann in dieser Welt , geht dann in einer für uns nicht erkennbaren weiter.
Manche Wege sind so, dass man bis auf ihren Anfang zurückblicken kann.
Beim eigenen Lebensweg ist ja nicht nur die Geburt, sondern alles was davor war und dazu beigetragen hat, dass etwas so oder so als Lebewesen auf diese Welt kommt, entscheidend und beeinflussend.
Glücklich ist, wer seinen Weg als gemeinsamer Lebensweg mit einem Menschen, den man liebt, teilen kann.
Wir sind unser ganzes Leben auf dem Weg.
Ob es immer der richtige war, sieht man erst ins Nachhinein.
Man ist ausgeschlafen, hat geträumt, vielleicht alles Mögliche.
Schönes, oder ein Durcheinander, aber ein neuer Tag fängt an.
Jeder Tag bringt Überraschungen, Neues, Unbekanntes, Altes holt einem ein, anderes überholt einem.
So, wie man sich fühlt und gedanklich einstimmt, öffnet man sich gegenüber dem, was da kommen mag.
Ist man miesepamplig, da ist der Tag schon gelaufen.
Fröhlich kann man einfach guten Mutes alles angehen.
Und,
manche Tag sind besonders.
Wenn man extrem glücklich ist, sagt man :
” das ist wie wenn Ostern und Weihnachten zusammenfällt”.
Was technisch und funktional nicht möglich ist, kann mental so sein.
Symbolisch ein kleines Baby, dann ein Hase und ein Lamm, alle, die keiner Seele etwas zu Leide tun würden.
Einfach sich freuen, dass ein neuer Tag beginnt.
Ist der auch noch an besonderen Feiertagen , um so mehr ein Grund.
Hoffen wir, dass die Menschen, die in Kriegen und Konflikten sind, ihre Waffen niederlegen, alle bösen Gedanken beiseite legen und sich auf das Entscheidende besinnen.
Den Frieden.
Kein Menschenleben ist es wert so einfach hin geworfen zu werden,
und dann auch noch Anderen das Ihre nehmen zu wollen.
Mit der Last wird man im ganzen Leben nicht mehr fertig und das Karma nimmt Schaden.
Die das verursachen leben im Schutz, weit weg von den existentiellen Gefahren , aber ermutigen einem immer dazu den eigenen Kopf , Laib und Leben für ihre Sache hin zu halten, dabei kann es nur ein Ziel geben.
Den Frieden
Jeden Tag fröhlich zu beginnen, sich über die Natur und das Leben zu freuen und alles Destruktive sich selbst auflösen lassen, das ist der Weg.
Ostern und Weihnachten sind Feste des Friedens.
Give Peace a chance.
Keine Idee dieser Welt ist es wert sich zu opfern.
Heimat ist da, wo man Freunde hat und nicht abhängig vom Boden oder Ethnizität, die sich bei näherer Betrachtung eher als gemischt darstellt, und, den Boden kann man nicht in andere Welten mitnehmen.
Wir sind alle Erdenbürger, die, des Raumschiff Erde, das immer in der gleichen Bahn um die Sonne kreist.
Unsere Reise weg von dem Planeten Erde sollte nie die Flucht sein, sondern eine Reise, bei der es Gewisses und Ungewisses gibt, aber der sichere Boden ist unsere Erde , mit allem was darauf ist.
Und darüber haben wir jeden Tag Grund zur Freude,
So nutzen wir es, packen wir es an.
” Give Peace a chance”, so wie es vor mehr als 2000 Jahren war, als ein kleines Baby die Welt veränderte, ein Stern am Himmel den Herrschern von großen Reichen, den drei Königen den Weg zu einer armseligen Hütte wies.
Das zeigt uns, es muss nicht das 5 oder mehr Sterne Hotel, oder Paläste sein.
Die Welt kann man mit nur einem armseligen Dach über dem Kopf verändern und statt einem super Luxusbett alles in einer einfachen Holzkrippe beginnen.
Lasst uns alles uns auf das Entscheidende besinnen, den Frieden mit uns und in uns.
na, was bringt der Tag
Original HPH, signiert
Erlös für humanitäre Projekte