Sich entgegen stellen

Manchmal kann man das, was man sieht und fühlt so nicht mehr akzeptieren.

Wenn rote Linien überschritten,

Toleranzgrenzen erreicht und man das Erlebte nicht akzeptieren will,

bleibt einem nur entweder passiv weiter zu machen wie bisher,

oder sich dagegen aufzulehnen, es zu kritisieren, in Frage zu stellen.

Herbert Marcuse schreibt in “Ethik der Revolution” daß man da aufhören muss,

aus ethischen Gründen heraus,

wo der Schaden , den man durch sein sich wehren und aufbäumen anrichtet, Menschenleben fordert.

Keine Idee ist es wert auch nur an Gewalt und Leben opfern zu denken.

Wie Mahatma Gandhi sagt ” Auge um Auge, und die ganze Welt wird blind sein…”

Passiver Widerstand, gewaltfrei.

Aber dazu gehört die Bereitschaft sein Leben notfalls zu riskieren, und da gilt das Gleiche.

Was ist es wert, sein Leben zu opfern?

Es gibt Gründe. Um andere Menschen zu retten, da ist man bereit Risiken einzugehen, und da hilft man aber auch mit der Prämisse selbst auch zu überleben.

Die beste Waffe ist ein Lächeln, eines, das entwaffnet.

Die Welt könnte ein Paradies sein, wären da nicht Störfaktoren,

die Gewalt und Zwietracht streuen,

oder meinen sie hätten ausschliesslich Recht, das Monopol auf das Wissen was richtig und gültig ist.

Die Welt hat in allem eine Vielfalt und gerade die ermöglich durch die Vielschichtigkeit auf jedwede Situation zu reagieren.

Sich entgegen stellen bedeutet nicht als Lamm in einer Herde hinter her zu laufen, ohne etwas zu reflektieren,

sondern seine Meinung in der Konkurrenz zu artikulieren, im fairen Wettstreit der Gedanken, um die für alle beste Lösung zu finden.

sich entgegen stellen

Acryl, Faser, Multitechnik Original HPH, Signiert. Erlös für Opfer von Gewalt

5.500,00 $

Wintersonne

Winterzeit,

Hoffnungsschimmer in der Kälte. Die Sonne kann sich im Schnee gut reflektieren.

Zeit zum Relaxen, sich bräunen lassen.

Man muss nicht in die Tropen, sondern einfach nur in die schneebedeckten Berge,

hin zu den Winterspektakel, den Skiwettkämpfen, Skirennen, Skispringen.

Eiskristalle glitzern in der Sonne, und wenn es keinen Wind gibt,

benötigt man keine winterliche Bekleidung,

Im Hintergrund die schneebedeckte Kulisse der Berge,

man selbst in sonniger und geschützter Atmosphäre,

für Geist und Körper erfrischend.

Hauptsache frei, unbeschwert ein Sonnenbad nehmen.

Das Geheimnis eines azurblauen Himmels in schneebedeckten Bergen, mit tagsüber greller Sonne und Abends das Rot der untergehenden Sonne mit allen Reflektionsfarben im Schnee.

Der Stoff für Wintermärchen; es muss nicht immer nur am warmen Ofenfeuer sein, in der Sonne ist es viel wärmer.

Carpe diem

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Wintersonne

Faser, Multitechnik Erlös für Menschen in Not

2.500,00 $

Bauboom

Die 20er Jahre sind in sich extrem widersprüchlich.

Auf der einen Seite der Erde werden durch Kriege die Wohnungen von tausenden Menschen zerstört, zerbombt, mit Bomben und Raketen zerlegt.

Die andere Seite baut. In den Gemeinden wird jeder mögliche Platz zum Bauplatz gemacht, weil akuter Wohnungsmangel durch das rapide Anwachsen der Bevölkerung zunimmt. Man muss schon Strafe zahlen, wenn man sein Land nicht als Bauland bebaut, man unterstellt , dass man absichtlich spekuliert, die Preise anheben möchte.

Auf einmal wird Sand, den man für Beton benötigt, knapp und rar, das Holz. die Rohstoffe.

Dann kommt eine Pandemie, unter deren Namen man die Preise anheben kann, denn es entstehen die verschiedensten Mangel, an Chips, Bauteilen, Containern.

Es wird fremdbestimmt was man zu tun hat, was man essen, trinken soll, das Geld wird entwertet und alles immer teurer.

Gleichzeitig werden wenige Menschen immer reicher, verdienen an all dem und können das Geld was sie haben , in ihrem gesamten Leben nicht mehr zählen, letztlich gehört einem geringen einstelligem Prozentsatz fast alles.

Ganz nebenher wird ein neues Finanzsystem eingeführt, über das der Staat keinen Einfluss hat. Das El Dorado für Schwarzgeldwäsche, dass dann ideal in den neuen Bauboom einfliessen kann.

Wie soll man sich da orientieren.

Man sollte aber nie vergessen, daß es noch nie in der Geschichte Zeiten gab, wo so viel, und so interessantes, manchmal gigantisches gebaut wurde.

Groß, grösser, noch größer ist das Motto der Erneuerungen.

Aber, die Erde war immer eine Baustelle, eine der Natur, eine der Menschen und auch der Tiere, leider vergessen wir das zu oft.

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Bauboom

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no more war

Leider bleibt es zumeist nur bei dem darum bitten, bei Kundgebungen, Meinungen,

aber was wirklich abläuft geht den Weg der Irrationalität.

Jeder versteht etwas anderes unter Frieden und die jeweiligen Wunschwelten könnten nicht unterschiedlicher sein.

Mancher versteht eher etwas zu befrieden, seinen Frieden bringen, nicht den für alle.

Eine fiktive Traumwelt, zu deren Realisation alle gezwungen sind.

Sie sind wie Schildkröten auf einem Pfahl . Sie können nie alleine dahin kommen. Jemand muss sie hochgehoben haben.

Frieden , was ist das? Der Kantsche Frieden, wie in “Zum ewigen Frieden”, dazu gehört Vernunft.

Der Frieden der Friedhofsruhe.

Da klingt doch der Frieden mit Freude besser.

In der deutschen Sprache steckt im Wort ” Krieg” kriegen, etwas bekommen, drinnen.

Tatsächlich bedeutet jeder Krieg ein Verlust. An Sitte , Moral, Gewissen, Menschenleben, irreparable seelische Schäden.

Man bekommt( kriegt) nichts, verliert nur vieles

Kriege, vielleicht und hoffentlich sagt man im 22.Jahrhundert, dass dies Relikte aus noch barbarischen Zeiten sind.

Der Zweifel kommt auf, ob Menschen darin lernfähig sind.

Wir brauchen nicht “Krieg und Frieden”.

Nur den Frieden.

Friedenswille, friedfertig, friedliebend, friedlich

Die Menschheit hat andere Probleme zu lösen, als Kriege zu führen.

Kriege fallen aus dem Rahmen des Lebens.

Der Frieden ist eine Pflanze, die immer wieder gegossen und gepflegt werden will.

Wir brauchen weder Geier und Falken , die sich auf alles stürzen, noch Tauben, die überall ihren Kot verteilen und gurren,

sondern die unzähligen anderen Lebewesen,

die die Welt verschönern und den eigentliche Reichtum dieser Welt ausmachen.

Die Welt sollte sich kleine Häschen als Vorbild nehmen.

Sie sind schlau, flink, lieb und tun niemand etwas zu Leid

Ängste

Ängste hat jeder Mensch, vor irgend etwas. Manche sind ererbt, das deja vu aus den Erlebnissen der Eltern und Großeltern, aber auch vor Unbekanntem.

Aber dann das Gefühl daß einem der Boden unter den Füssen wegsackt,

alles rings herum nicht mehr sicher erscheint,

der Himmel nicht mehr derjenige ist, an dem im Glanz der Sonne sich die Wolken wie Schäfchen zeigen,

sondern eine Geräuschkulisse abgeben,

die nichts mit Gewitter zu tun hat, weder mit Unwetter, Sturm und Hagel,

sondern es Vernichtung hagelt,

dann spätestens beginnt die Angst.

Man hat auf dieser Welt in dieser Form nur ein Leben in einem ganz bestimmten Zeitfenster,

und wenn dieses enger wird, gesellt sich zur Angst Verzweiflung und Wut,

der Wunsch allem zu entfliehen, nichts davon zu sehen und zu hören.

Bei allen Konflikten sitzen diejenigen , die diese anführen, egal von welcher Seite oder Konfliktpartei, in sicherem Bunker und Plätzen und versuchen andere zum Kämpfen zu bewegen.

In der frühen Geschichte waren die Heerführer ganz vorne, heute sind sie ganz hinten.

Im 1. Weltkrieg zogen die Soldaten mit Liedern in den Krieg und kehrten mit Trauerliedern zurück, dem Kaiser ist nichts passiert

Im 2. Weltkrieg kamen viel zu viele nicht zurück und mussten für einen Despoten und Diktator in den Kampf, der nicht nur unsinnig, sondern verbrecherisch war. Sie starben für nichts und nichts und wieder nichts.

Aber wir haben nichts daraus gelernt.

Ein Krieg, der Menschenleben fordert ist sinnlos.

Der Angst müssen keine Tränen der Trauer folgen.

Lieber diese entkräften und Tränen der Freude provozieren, solche, die vom Frieden kommen und man sich mit Diplomatie einigen kann, so,

dass alle zufrieden sind und wir ein Planet des Friedens, des Fortschritts werden, wo alle Menschen keine Angst haben müssen, sorgenfrei leben können,

wo es weder Unterdrückung noch Neokapitalismus des Raffens einiger weniger gibt.

Vielleicht müssen wir lernen uns in die anderen hinein zu denken, uns in ihre Lage versetzen, und die Situationen neben einander setzen,

so, wie : ” Bedrohungsängste A gegen Bedrohungsängste B”

Dann könnte man sich verstehen und versuchen die Ängste abzubauen.

Unsere Ängste sollten sich begegnen um die Gründe dafür abbauen zu können.

So könnte die Erde in Planet des Friedens und des Wohlstands aller werden.

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Ängste

Tusche Zeichnung, Original HPH, Signiert. Erlös für Opfer von gewalt

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Was will man

Die Welt besteht nicht nur aus Konflikten, Streitereien, Querelen, Disputen, auch wenn es so den Anschein hat.

Der Horror ist aber da, und viele Menschen leiden darunter.

Man vergisst das aufeinander zugehen, das offen über Probleme, Ansichten, Missverständnisse sprechen.

Wenn die Waffen sprechen ist es schon spät, aber nie zu spät.

Der Wille ist entscheidend.

Was will man. Krieg oder Frieden. Ein schönes Miteinander oder Gegeneinander.

Die Bilder, die man sieht, er-und bedrückend, aber man weiß nie ob sie echt oder unecht sind, was der sie ins Netz stellende damit beabsichtigt.

Aber die verifizierten Bilder und Clips reichen aus sich eine Meinung zu bilden.

Die hohen Flüchtlingszahlen, von Leid gezeichnete Menschen und Tiere sprechen für sich.

Nicht nur Menschen leiden, die zurückgelassenen und verlassenen, verschreckten Hunde, Katzen, Meerschweinchen und alle Tiere.

Wo bleiben die Stimmen der Weltreligionen, keiner der geistlichen Führer reist in das Krisengebiet um ein Zeichen zu setzen. Kein Papst, kein Mullah, kein Dalai Lama, so wie es die Klitschko Brüder fordern.

Reden ist halt einfacher als Taten.

Jesus hätte das getan. Er hätte sich inmitten der umkämpften Gebiete hingestellt und über alle Medien in alle Welt die Botschaft Frieden verkündet.

Aber wir sind halt alle nur Menschen und der Wille zum Frieden ist oft nur Makulatur.

Was wollen wir wirklich: Paradies oder Hölle, oder einfach nur die Gleichgültigkeit, die Abgebrühtheit von Egomanen und in Selbstverwirklichung schwelgenden Menschen ?

Sprachregelungen und darauf insistieren ist wichtiger als etwas gegen Gewalt im Miteinander zu machen.

Wir frühstücken und zwischen Kaffee und Brötchen, registrieren wir was um uns herum passiert, abgestumpft durch die vielen Kommentare der sogenannten Experten, die Actionfilme, Krimis und Gewaltfilme.

Allerdings vergessen wir, dass es da Stunts und Effekte sind, aber auf der anderen Seite blutiger Ernst.

Die Rüstungsindustrie hat ungeahnte Absätze.

Auf der einen Seite der Welt erfolgt ein Bauboom ohne erkennbares Ende, auf der anderen wird ein Haus nach dem anderen zerstört.

Grösser könnte der Wahnsinn nicht sein.

Es wird Zeit, dass es ein Jahrtausend des Friedens gibt.

Schicken wir doch alle Kriegstreiber in ein Stadion, sperren es zu, und da sollen sie solange ohne Waffen ausharren, bis sie sich ewigen Frieden vereinbart haben.

Was will man

Filzstift Erlös für Kriegsopfer

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Uhren am Wasser des Lebens

Wenn manche Menschen meinen ihre Zeit sei gekommen,

ist dies ausschließlich ihr Problem, ihre Sichtweise muss noch lange nicht so sein.

Es ein Produkt der eigenen Subjektivität und Wahrnehmung.

Die Zeit läuft eh, und wir haben keine Option sie zum Stehen zu bringen.

Man stelle sich den Schock für die Welt vor, wen auf einmal alle Uhren stehen bleiben würden.

Das wären dann aber nur die Uhren, nicht die Zeit für und an sich.

Zeit lässt sich nicht bändigen, sie geht, läuft, manchmal rennt sie und dann scheint sie zu schlafen.

Bei manchen elektromagnetischen Strahlen werden die Zeiger der Zeit abgelenkt, auch dann, wenn die Batterien bei elektrischen Uhren leer ist.

Mental auch, nämlich dann, wenn der Kompass, die Orientierung fehlt.

Dann läuft jede Uhr anders, so wie sie von jemanden eingestellt wird.

Mal geht sie vor, mal nach.

Manche sind ihrer Zeit voraus, manche bleiben damit der Vergangenheit verhaftet.

Das Wasser des Lebens bleibt immer gleich, nur das, was in das Wasser geleitet wird, verändert die Konsistenz.

Gift, Mineralien, Metalle.

Für alles zählt ein bestimmtes “Timing”.

Ist es ungünstig, geht alles schief. Manchmal addieren sich die Negativzeiten. Eines kommt zum Anderen und dann gibt es unglückliche Konstellationen.

Manchmal gehen die Uhren so nach, das alles verschlafen wird. Man hat nicht damit gerechnet.

Läuft alles synchronisiert, abgestimmt, sind die Folgen berechenbar, kontrollierbar.

Leider wird das Leben auch von Chaos beeinflusst, von Irrationalität, Egoismus, scheinbarer Selbstverwirklichung, Wahnvorstellungen, durch die Eigenschaften von Akteuren des Lebens,

und das Wasser des Lebens, wir bestehen zum Großteil aus diesem, kann das alles nicht auffangen.

Vielleicht hilft die Meditation, das sich in Einklang mit dem Himmel und der Erde bringen, Kraft zu tanken um sich wieder als Eines fühlen zu können,

als Erdling, Kind der Erde und des Himmels, aufgehoben im Wasser des Lebens. Eine neue Zeitenwende.

Zeitenwenden

Acryl. Original HPH. Signiert

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wenn die Bilder die Farbe verlieren

Eigentlich ist die Erde mehr als bunt. Es gibt alle Farben und Schattierungen, die man sich nur ausdenken kann. Die Natur ist der beste Künstler.

Nur manchmal weint die Erde.

Katastrophen, Hochwasser, Tsunamis, aber auch Dürren, Waldbrände zerstören die Vielfalt.

Die Farbenvielfalt nimmt dann ab , weicht der verbrannter Erde, der Farbe der Wüste, dem graugrün der Flut.

Nur die Sonne behält ihr Gold und Gelb, der Himmel sein blau.

Aber die Erde heilt alles wieder, erholt sich. Das Leben passt sich an.

Die Geschichte hat alle Un-Wegsamkeiten hinter sich, von Eiszeiten bis zu extremen Hitzeperioden.

Alles würde sich in dem ewigen Kreislauf wiederholen, wäre da nicht der Mensch.

Anstatt Ordnung im Systemkreislauf Erde zu halten neigt er zur Umgestaltung und Chaos.

Das biblische „ macht euch die Erde untertan“ wird als Freibrief interpretiert. Dabei wird vergessen, dass wir Teil diese Erde sind und die Interpretation nicht die Verantwortung für unser Handeln berücksichtigt.

Aber die haben wir generell, für Krieg ebenso für Frieden, für das Verschmutzen und Vergiften der Erde ebenso für das Ausbeuten aller Rohstoffe .

Die Menschheit hat mittlerweile das Wissen auf jedwede Situation reagieren zu können, nutzt dieses aber nur partiell und verdingt sich in eigentlichen Nebenschauplätzen, die zu Hauptschauplätzen hochstilisiert werden.

Machtgier, Habsucht sind der Motor der Unmenschlichkeit.

Man stelle sich vor, die Natur würde reagieren.

Mit jeder Untat würde etwas seine Farbe verlieren.

Was wäre, wenn auf einmal die Wiesen, die Früchte, alle Pflanzen und Bäume weiß würden?

Zuerst die Blätter, dann Sträucher.

Für jeden Befehl etwas zu zerstören ein weißes Feld in dem Mosaik des Lebens. Mal da , mal dort.

Für jede Bombe und Rakete die auf Menschen und Städte abgefeuert wird das Ziel und der Abschusspunkt weiß, nicht mehr farbig sichtbar.

Die Erde würde sehr schnell trostlos aussehen.

Weiß, dann die Farbe des Nichts, nicht kristallin, wie mit Eis und Schnee im Winter, sondern wie “deleted”, nicht mehr im Farbspektrum seiend.

Wie durch eine unsichtbare Macht wegradiert, nicht mehr zu sehen.

Die Menschen würden erschrecken und vielleicht friedlich werden.

Es gibt so viel auf unserem Planeten zu tun. Nur wir müssen es tun.

Viele Lebewesen verlassen sich auf uns.

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wenn die Bilder die Farbe verlieren

Acryl, Mischtechnik. Original HPH, signiert. Erlöse für Opfer von Gewalt

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wenn sich die Schatten schämen

Unvorstellbar, aber leider zu sehen, das, was Menschen anderen Menschen zufügen können.

Es ist kein Computerspiel, kein Ballern, kein GI Joe, keine Super Helden.

Der ganz normale, unscheinbare, der einen Knopf drückt. Ein paar Minuten später ist ein Gebäude weg, brennt, zerbirst, Mütter haben ihre Söhne, Töchter und Enkel verloren.

Nur wegen einer Idee, einem unsinnigen Befehl, einem Zwang gegen sein Gewissen, seine Erziehung zu handeln?

Man vergisst, dass keine Idee es wert ist einen Menschen deswegen zu töten. Reden, Diplomatie ist wichtiger und richtiger.

Das die Bibel so interpretiert wird “Du sollst nicht töten” bezieht sich auf Selbstverteidigung, nicht auf einen Freibrief , etwas anderes wie ” Du darfst nicht…”

Die Weltreligionen lassen das alles als interpretierbar offen.

Und immer wieder wird es missbraucht.

Letztlich geht es um Menschen, die unschuldig in etwas hinein geraten, verletzt und getötet werden, um ihr Hab und Gut gebracht werden, all die Zivilisten, Frauen, Kinder, die Kranken und Alten.

Wie irrsinnig ist es ganze Straßenzüge, Gebäude, Krankenhäuser, Funktürme zu zerstören, um sie später wieder aufbauen zu müssen.

Einfach irrational.

Man hat das Gefühl, dass es keine Schatten mehr gibt, nicht nur weil die Sonne nicht scheint,

die Erde weint, die Tränen haben sie weggewischt.

Die Menschen haben aus all den Kriegen nichts gelernt und machen immer wieder die gleichen Fehler.

Das Motto ist ” immer wieder”

Es bleibt nur die Hoffnung, der Glaube als Richtschnur, und das Wissen, dass alles irgendwann zu Ende sein wird.

Alle Lügen, alle Fakes, Intrigen und irrsinnige Handlungsweisen werden irgendwann vorbei sein, aber dann sind die Einsichten zu spät um im ” Jetzt” zu helfen.

Frieden wird sich immer durchsetzen, aber er ist offensichtlich nicht selbstverständlich und man muss sich immer daran erinnern und etwas dafür tun.

Frieden ist die schwierigere Lösung als Gewalt, aber nur das Friedliche zählt.

Vielleicht verfolgen die verlorenen Schatten die Verursacher der ” Unfrieden” als Schattenarmee ihrer Albträume, schämen sich für die Menschen, die meinen sie wären ein Kulturvolk und benehmen sich wie die Barbaren.

Die Schatten sind nicht weiß, das wäre Frieden, Licht.

Sie sind so farblos wie Menschen, deren Schatten sie wären, sie sind bleich,

sie schämen sich.

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wenn sich die Schatten schämen

Acryl, Filzstift. Original hph Der Erlös wird für Kriegsopfer ( Kinder) verwendet

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